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Kundenrezensionen

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am 4. Dezember 2014
platt, vorhersehbar und langweilig! Ich habe es gerade noch geschafft, dieses Buch durchzulesen aber nur weil ich im Urlaub war und Langeweile hatte. Ich lese auch mit Ü40 gern Bücher von Prinzen auf weißen Pferden bei denen man beim
Lesen richtig mit den Protagonisten mitfiebert und ins Buch eintauchen kann. Dieses fehlte mir beim Lesen dieses Buches komplett, alle schön, alle reich, alle perfekt das es einem schon sauer hochkommt. Eine extreme rosa-rote Barbiewelt. Never ever!
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am 17. März 2014
.... Ich spreche hier für mich und ich bitte das nicht persönlich zu nehmen. Denn ich versuche hier nur meinen Eindruck als Leserin nieder zu schreiben. Vorweg, ich bin ein Fan von PJA. Ich hab alle ihre Bücher gelesen und auch darüber Rezensionen verfasst die sich ALLE im 5 Sterne oder um einfach um zu zeigen welcher Teil mir halt um ein Minimum besser gefallen hat auch mal "nur" 4 Sterne vergeben. Aber Unverhofft verliebt hat nicht meinen Geschmack getroffen. Mir fehlte einfach das gewisse etwas. Ich finde auch nicht das dieser Teil an die Titans-Reihe anschließen kann oder auch mit den diversen Kurzromanen mit halten kann. Claire ist mir einfach nicht symphatisch und Grant ist mir irgendwie zu eigenartig. Ich konnte ihn nicht wirklich einordnen. Ist er jetzt einfach nur grantig und ungerecht oder charmant und offenherzig. Dann wieder der konservative Arzt im Anzug, dann wieder der perfekte Schwiegersohn. Mal ist er so - mal so. Das war mir nicht echt genug für einen Hauptprota.
Und irgendwie hab ich den Moment verpasst wo aus Abneigung Zuneigung wurde. Als die beiden sich treffen, stimmt die Chemie. Dann finden sie sich total abstoßend, sie mögen sich nicht einmal und auf einmal ist daraus Liebe geworden? Es sprühen diesmal keine Funken. Mir ist das von Allem etwas zu wenig gewesen. Auch wie er es seiner Mutter sagt, fand ich komisch. Es kam einfach nicht bei mir an.

Und ich find das schon etwas übertrieben was da mit Blake geschieht, er wird schon richtig als "dumm" dargestellt. Das gefällt mir nicht. Ich empfinde schon fast Mitleid mit ihm.
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am 27. März 2014
Claire ist bereits aus den Vorbänden als beste Freundin und Arbeitskollegin von Liv bekannt. Sie war auch mal mit dem uns bekannten Quarterback Brian Palmer zusammen, bevor dieser Teddy kennen lernte. Und doch ist Claire immer noch ungebunden und fühlt sich zunehmend alleine. Dass in ihrem Freundeskreis sich anscheinend jeder verliebt, heiratet und Kinder bekommt, erfüllt sie mittlerweile mehr und mehr mit neid und einer erdrückenden Einsamkeit, die sie bald nicht mehr ertragen kann. Doch, wenn schon kein Mann es mit ihr aushält, dann will sie zumindest ein Kind. Dass sie dann nach einem One-Night-Stand tatsächlich ungewollt schwanger wird, reißt ihr dennoch den Boden unter den Füßen weg. Was soll sie dem Kind nur sagen, wenn es jemals nach seinem Vater fragen wird?

Ein unglaublich heißer One-Night-Stand mit Grant macht direkt zu beginn des Buches Hoffnung auf eine weitere unglaublich schöne Geschichte, mit Hindernissen, von Poppy J. Anderson. Und auch, wenn es dieses Mal wieder nicht mit einem Titans-Spieler direkt zu tun hat, hat die Autorin bewiesen, dass die Titans-Reihe dennoch wirklich hinreißende Charaktere mit sich führt. Clairs Geschichte jedoch hat mich ein klitzekleines bisschen enttäuscht. Wobei enttäuscht wohl ein zu hartes Wort ist, denn ich bin einfach mit Grant nicht sonderlich warm geworden. Die Geschichte beginnt wahnsinnig gut und ich hatte zunächst von Grant ein ganz anderes Bild als sich im weiteren Verlauf der Geschichte herauskristallisiert. Er wirkt zunächst viel männlicher, bestimmender, sexyier. Und dann? Ja, was wird dann aus ihm? Ein recht unsympatischer, mürrischer, rechthaberischer, ... aaaargh. Mir gefällt er nicht sonderlich, doch Claire scheint er glücklich zu machen. Claire selbst kann ich sogar sehr gut leiden. Sie ist eine selbstbewusste Frau, die dennoch gerne eine männliche Schulter um anlehnen hat, ohne gleich schwach zu sein. Außerdem begleitet sie die Spieler und deren Frauen - ihren Freundeskreis - schon sehr lange und ist immer wieder mit dabei, wenn ein weiterer harter Kerl in einen Liebesrausch gerät.

Außerdem ist sehr positiv zu sehen, dass die Titans dennoch mit von der Partie sind. Zumindest jene, die mit Claire befreundet sind und auch Liv, Erin, Teddy & Co. tauchen auf, denn als Clairs Freunde spielen sie eine wichtige Rolle. Schön, dass dies nicht vergessen wurde. Hingegen fand ich den Verlauf der Schwangerschaft und das weitere Kennenlernen mit Grant etwas fade. Dies liegt vielleicht an den ungewohnten Zeitsprüngen (wenn ein Kapitel beispielsweise einen Monat später weiter geführt wird), ich kann es gar nicht so genau sagen. Jedenfalls hatte ich Probleme mich in Claire hinein zu versetzen und komplett mit ihr zu fühlen.

Dennoch ist dieses Buch eine gelungene Unterhaltung, vor allem als Fan der Autorin und ihrer Reihe. Ich freue mich jedenfalls schon auf Kommendes und darauf mehr von den New York Titans zu hören/lesen.
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am 7. Mai 2014
"Unverhofft verliebt" ist ein solide geschriebener Roman, der mit zwei sehr sympathischen Protagonisten unterhält. Er liest sich leicht und flüssig und hat keine Längen.

Das Thema des Buches, nämlich die ungeplante Schwangerschaft und das Auseinandersetzen der beiden werdenden Eltern miteinander und mit der Situation ist sehr realistisch und nachvollziehbar beschrieben. Ich konnte die Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen und mich hinein fühlen.

Soweit ist alles in Ordnung. Warum ich dem Roman keine vier oder fünf Sterne gebe, liegt wohl daran, dass ich irgendwie übersehen habe, dass es ein gefühlt achter Teil einer Reihe ist. Ich bin kein großer Fan solcher Reihen, mich interessiert eine in sich geschlossene Geschichte mehr. In jedem Buch wird die Liebesgeschichte einer anderen Person rund um eine Football-Mannschaft erzählt, so gesehen sind sie alle für sich eigenständisch. Allerdings habe ich die Vorgänger nicht gelesen und finde die Personen, die andere Leser hier schon kennen und die ständig vorkommen nicht so interessant. Das ist aber meine persönliche Meinung, die niemand teilen muss. Auch ist es nicht so übertrieben wie bei vielen amerikanischen Reihen.

Mein zweiter Kritikpunkt ist die Geschichte an sich, die meiner Ansicht nach leider keine Höhepunkte hat und sehr gemächlich und gemütlich vor sich hin plätschert. Sie ist dabei unaufdringlich und angenehm zu lesen, aber eben kein 5-Sterne Buch das ich nicht mehr aus der Hand legen kann.

Ich würde behaupten das Buch ist für Fans der Reihe lesenswert.
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am 19. Juni 2016
die Geschichte von Claire und Grant hat mir gefallen. Auch wenn es mit den New York Titans, die ja Hauptakteure der Serie sind, nicht ganz so viel zu tun hatte. Klar ist mal der ein oder andere Titans-Spieler vorgekommen, und man hat mitgekriegt, wie es im Leben einiger Spieler weitergeht, aber da ja dies die Story von Claire, hatten die Spieler hier nicht so viel zu melden. Trotzdem fand ich die Geschichte gut.
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am 19. März 2014
Bestseller Nr.1 ...nicht umsonst---total berechtigt! Absolut empfehlenswert.Die Autorin hat es erneut (...wie nicht anders erwartet) geschafft, ein Buch zu präsentieren, dass mich sehr unterhalten hat und mich für ein paar Stunden alles vergesse ließ. Es gab nur diese liebevoll geschriebene Geschichte um Claire und Grant und natürlich der immer größer werdenen Titans - Familie. Ich fühle mich einfach wohl beim lesen der Bücher dieser Serie. Das liegt u.a. an dem eigenen tollen Schreibstil dieser Autorin...das ist Poppy.! Claire und Grant sind zwei liebe Protagonisten mit ihren Ecken und Kanten, mit ihrer Vergangenheit...die sie meistern....auch mit der Hilfe von starken Freunden. Trotz der mächtigen Titans-Familie stehen die Beiden im Vordergrund. Ein sehr berührendes Buch, wo auch die Spannung nicht zu kurz kommt. Wie gewohnt geht man mit durch Dick und Dünn, man erlebt, ja spürt Ärger Trauer, Verzweiflung aber auch Spaß, Glück und Freude.
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am 10. Januar 2016
Inhalt:
Claire ist eine sehr schöne 33-jährige Frau, aber dennoch Single und unzufrieden, denn auch wenn es genug Männer gibt die sie attraktiv finden, den Richtigen hat sie immer noch nicht gefunden und ist deshalb frustriet. Sie möchte endlich ein Baby und da kein Mann in Aussicht ist, plant sie sich dafür über eine Samenbank einen Spender zu suchen. Das erübrigt sich allerdings, als sie nach einem heißen One-Night-Stand mit dem gutaussehenden Grant, von dem sie nur dessen Vornamen kennt, schwanger ist...

Meinung:
Nachdem ich von „Kein Mann für die Ersatzbank“ etwas enttäuscht war, habe ich direkt den nächsten Band der Reihe gelesen und „Unverhofft verliebt“ konnte mich wieder genauso sehr begeistern wie es bereits die ersten fünf Bände der New York Titans-Reihe von Poppy J. Anderson getan haben. Auch im siebten Band der Reihe wird kein Titan verkuppelt, aber hier hat mich das nicht gestört, da Claire für mich bereits in den vorherigen Geschichten zu einem liebgewonnenen Charakter wurde.

Ich finde auch den Buchtitel sehr passend gewählt, da sowohl Claire als auch Grant sich unverhofft verliebt haben. Es hätte aber ruhig etwas umfangreicher sein können, wie halt alle guten Bücher immer noch etwas länger hätten sein können :-)

Da ich „Touchdown fürs Glück“ als erstes gelesen habe, wo Claire als Livs beste Freundin ihren ersten Auftritt hat, ist sie für mich quasi schon von Anfang an dabei und zu einem festen Bestandteil der Reihe geworden. Und da ja zumindest gefühlt alle Teamzusammenkünfte im Hause der Scotts stattfinden, hören wir auch einigermaßen oft von ihr :-)
Nun hat sie also endlich ihre eigene Geschichte bekommen, und zwar eine die sie absolut verdient hat – mit einem Happy End.
Ich finde es schön, dass sie selbst nach ihrer Beziehung zu Brian immer noch mit ihm befreundet ist und auch realistisch, dass sie nicht gleich in ihm den Richtigen gefunden hat.
Ich konnte mich sehr gut in ihre Situation hineinversetzen und nachempfinden, dass sie mit ihrem Leben momentan unglücklich und unzufrieden ist, sie wünscht sich einfach auch geliebt zu werden und ein Kind zu bekommen, wie die meisten ihrer Freunde.
Als sie dann ungewollt schwanger wird, freut sie sich zwar auf ihr Kind, hätte aber doch gerne einen liebevollen Vater für ihr Baby an ihrer Seite.
Da mehrere Zeitsprünge (jeweils über einen Monat) eingebaut wurden begleitet der Leser Claire durch ihre ganze Schwangerschaft hindurch und erlebt auch die Geburt des Babys mit. Außerdem kann man dadurch „beobachten“ wie sich die Beziehung zwischen Claire und Grant Schritt für Schritt entwickelt. Ich fand das sehr gut gemacht.

Als Leser weiß man ziemlich bald, dass Grant irgendetwas widerfahren ist, weshalb er wahrscheinlich so wortkarg geworden ist. Mit der Zeit taut er aber auf und findet in Claire und ihrem gemeinsamen Kind endlich sein Glück. Deutlich sympathischer wurde er mir, als er über Blakes dämlichen Spitznamen für ihn lachen konnte anstatt beleidigt zu sein :-)
Der Moment als er und Claire sich wiedergetroffen haben war der Hammer, ich hab tatsächlich laut: „Nicht im Ernst!?!“ ausgerufen :-D
Obwohl er natürlich nicht sofort begeistert darüber war Vater zu werden, hat er sich um Claire gekümmert als diese an anhaltender heftigster Schwangerschaftsübelkeit gelitten hat. Nichtsdestotrotz war er anfangs sehr distanziert und hat seinen Kontakt zu Claire nur auf das nötigste beschränkt, aber wie schon gesagt, dass wurde mit der Zeit besser.
Seine Einstellung als Arzt ist einfach super, denn für ihn sind seine Patienten am wichtigsten und nicht nur sein Honorar oder der Thrill einer OP.

Beide sagen über ihre Beziehung zueinander, dass sie sich miteinander einfach so wohl fühlen wie mit niemand anderem zuvor, was beide absolut verdient haben! Und das Ende war einfach so, so wunderschön!!!

Und auch unsere geliebten Titans sind wieder mit dabei, vor allem eben im Hause der Scotts ;-D es ist einfach immer super witzig wenn alle auf einem Haufen sind. Sie sind alle zu einer großen Familie zusammengewachsen, zu der wie ich finde auch Claire mittlerweile dazu gehört. Teddy und Brian vergrößern diese Familie in diesem Band sogar noch, die beiden werden nämlich Eltern. Und Julian und Liv sind für Claire da und unterstützten sie, sowohl vor als auch während ihrer Schwangerschaft, so gut sie können.

New York Titans-Reihe:
Band 1: Verliebt in der Nachspielzeit
Band 2: Touchdown fürs Glück
Band 3: Make Love und spiel Football
Band 4: Verbotene Küsse in der Halbzeit
Band 5: Knallharte Schale – zuckersüßer Kerl
Band 6: Kein Mann für die Ersatzbank
Band 7: Unverhofft verliebt
Band 8: Auszeit für die Liebe
Band 9: Hände weg vom Quarterback
Band 10: Küss mich, du Vollidiot
Band 11: Cheerleader küsst man nicht
Band 12: Spiel ins Herz

Fazit:
„Unverhofft verliebt“ ist zwar kein typischer Titans-Roman, aber Claire ein sehr liebgewonnener Charakter, die nun auch endlich ihr Happy End bekommt. Und man darf sich auch auf ein Wiedersehen mit dem Team freuen. Eine super Geschichte!
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am 10. Mai 2015
Wieder hat es Poppy geschafft mich zu verzaubern. Wieder war ich viel zu schnell durch. Was aber auch nur positiv ist. Ich konnte das Buch nicht mehr aus meiner Hand legen. Mich hatte Claire zuvor schon fasziniert, denn sie ist ja kein neuer Charakter und hatte zuvor schon den einen oder anderen Gastauftritt. Besonders gefiel sie mir in Band 2 "Touchdown fürs Glück" wo sie Liv eine sehr gute Freundin war. Dort fand ich auch schon ihre Romanze mit Brian toll, jedoch bin ich froh das dieser dann doch eher mit Teddy zusammen kam und das Poppy für Claire eine eigene Geschichte geschrieben hat. Obwohl sie nicht wirklich zu den Titans gehört, da sie oder Grant keine Spieler bei den Titans sind, gehört Claire für mich zu den Titans. Sie ist nicht nur sehr gut mit Liv und Julian befreundet sondern auch Brian ist ein sehr enger und guter Freund geworden. Ich fand es sehr interessant wie sich Claires Geschichte entwickelt hat. Zuerst war sie einfach nur unzufrieden mit ihrem Leben weil sie sie sich auch endlich den Traummann wünschte den Liv, Teddy und die anderen schon endlich gefunden hatten. Claire aber, hatte nur Pech mit der Liebe. Weswegen sie sich schon überlegt hatte ohne Mann Schwanger zu werden. Und dann passierte es auch schon. Als ihr Julian ein Blinddate verschafft hatte, wurde sie versetzt und lernte zufällig Grant kennen und dieser schenkte Claire dann auch ein Baby - auch wenn von beiden nicht gewollt. Denn obwohl sie sich ein Baby gewünscht hatte, wollte sie doch lieber ein Baby mit einen mann den sie auch kannte und auch wieder sehen würde. Umso mehr habe ich mich dann auch gefreut als sie Grant wieder getroffen hatte, da dieser - wie das Glück es so wollte ein Frauenarzt - ihr Frauenarzt war. Zwar war Grant nicht wirklich erfreut darüber Vater zu werden und war anfangs etwas kalt zu ihr und das Baby. Wenn man aber dann erfährt warum er sich so verhält, kann man ihn das auch nicht so böse nehmen und zum Ende hin bemüht er sich auch sehr um Claire und um das Baby. Sowieso ist das Ende einfach Traumhaft und zuerst hätte man gar nicht gedacht, dass sich die Geschichte so entwickelt.

Ich kann Band 7 - 'Unverhofft verliebt' einfach nur weiter empfehlen. Jeder der Poppys Romane liebt, wird auch diesen lieben. Zudem bekommt man auch einiges aus Teddys und Brians Leben mit.
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Clairs Beine gefallen mir auf dem Cover wirklich gut. Das Cover ist frisch und modern.

Die Geschichte brauchte allerdings bestimmt gut 50 Seiten um mich einzufangen. Dann ging es etwas besser un als mein Reader dann bei 50% stand konnte ich das Ding nicht mehr aus der Hand legen.

Clair kennen wir ja schon ein bisschen aus all den Anderen Titans Romanen. Ich mochte sie da immer sehr und war gespannt mehr über sie zu erfahren. Ich mochte ihre Entwicklung sehr und auch ich bockiges zickiges Wesen passte zu ihr. Sie hat mich selten genervt und ich konnte auch ihre Handlungen und Aussagen immer gut nachvollziehen. Ihre Schwester Sabrina hätte ich manches mal.. also wenn ich gekonnt und gedruft hätte.. so was von in den A*** treten können.

Grant mochte ich irgendwie von Anfang an. ich mag Wortkarge Männer. Sie sind irgendwie ehrlicher. Ich liebe Brain aber mit seiner Art und seinem verspielten schelmischen Wesen aber Grant hat wirklich Potenzial ihm den Rang abzulafen. Er sit das genau Gegenteil von ihm und denn noch sehr anziehend und ansprechend.

Ich liebe Poppy dafür, das wir ihre vorriegen Protas immer noch weiter begleiten dürfen. Es ist schön ihren Lebensweg mit ihnen zu beschreiten und auch zu sehen das sie sich trotz das sie keine Hauptrolle mehr haben weiter entwickeln. Ich hätte gerne noch etwas mehr von Erin und Tom erfahren und von Teddy und Brain bekomme ich eh nie genug. Allerdings vermisse ich bei all unseren Traumpaaren auch mal die Streits die so richtig ins eingemachte gehen, wie es in einer Beziehung nach längerer Zeit so üblich ist. Da kommt wohl die Dramaqueen in mir durch.

Den Stern habe ich abgezogen, weil ich den Anfang etwas "mau" fand. ich habe lange gebraucht um reinzukommen und das obwohl ich Clair mochte. Doch als die Hälfte geschafft war, war es wieder ein reines Lesevergnügen und mir wurde wieder klar warum ich Poppy so gerne zuhöre wenn sie ihre Geschichten erzählt. Ich habe heute den neusten Roman von ihr angefangen "Auszeit für die Liebe" und da war ich wieder von der ersten Seite an bei ihr. Da wurde mir der Unterschied zu diesem Buch dann auch wieder deutlich. Warum dieses "nur" 4 Sterne von mir bekommt.
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am 2. Juli 2015
Dies ist Beweis, dass auch ein Buch ohne Höhen und Tiefen, eingeflochtenen Krimianteilen und spektakulären Spannungsmomenten fesselnd zu lesen sein kann. Die Geschichte plätschert so dahin.

Claires Gefühle, die sich ein Baby wünscht, sind gut nachvollziehbar. Obwohl auch ich nicht auf Frauen stehe, die viele wechselnde Herrenbekanntschaften und One-Night-Stands haben, war mir Claire sehr sympathisch. Jedenfalls mehr als Grant, der mir einfach zu lasch, langweilig und uninteressant vorkam. Nervig empfand ich auch (okay, dies ist erst das zweite Buch, welches ich mir aus dieser Reihe herausgepickt habe) ihre sogenannten Freundinnen, die nichts lieber taten, als Claire bloßzustellen, sie in peinliche Situationen zu bringen und sie zu nerven.

Während die ganze Zeit nicht viel passiert, alle Leute, vom Football-Spieler bis hin zur Schwiegermutter in spe, nur nett sind, wird es erst ganz am Schluss dramatisch. Aber dann ist der Roman auch schon aus. Überhaupt macht die Erzählung an vielen Stellen und in gewissen Situationen einen Schnitt, wo man gerne weitergelesen hätte und nicht nur in ein zwei Sätzen Rückreflektierung.

Dennoch war es ein guter Roman und wunderschön geschrieben. Ich mag den Schreibstil sehr gern, die Emotionen sind gut dargestellt und man kann sich prima einfühlen. Es war bestimmt nicht der letzte Roman, den ich von dieser Autorin gelesen habe.
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