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TOP 1000 REZENSENTam 16. März 2014
Die Autorin Jana Kaufmann schrieb hier eine äußerst unterhaltsame Krimi-Geschichte.
Mit jeder Seite und jedem Kapitel zieht sie den Leser mehr und mehr in die Handlung hinein, von der ich hier jedoch nichts verraten werde.

Was müssen Sie wissen?
"Russischer Kaviar" zeichnet sich vor allem durch zwei Eigenschaften aus: ständige Wechsel zwischen den handelnden Personen oder Orten und einen erfrischenden, humorvollen Schreibstil.

Doch keine Angst, was die ständigen Wechsel anbelangt.
Jana Kaufmann versteht es faszinierend, die kurzen, knackigen Kapitel geschickt miteinander zu verweben, so dass der Leser an keiner Stelle überfordert wird - vertrauen Sie mir!
Denn genau dieser ungewöhnliche Schreibstil treibt die Story um die Kaviar-Mafia so herrlich schnell voran, dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe.

Außerdem sorgten die so liebevoll, menschlich gezeichneten Charaktere mit all ihren Schwächen mehr als einmal für Schmunzler und ließen mich richtig in deren Leben eintauchen. Klasse!
"Russischer Kaviar" kommt zudem ohne die übermäßige Darstellung von Gewalt aus. Und wenn es doch einmal ans "Eingemachte" geht, dann bereitet es dem Leser sicher keine schlaflosen Nächte.

Ganz toll und eigentlich einen Zusatz-Stern wert, fand ich Jana Kaufmanns Idee, nach dem Schluss - am Ende des Buches...
Nein, ich will Ihnen nicht den Spaß nehmen. Lassen Sie sich überraschen.

Mit gutem Gewissen gebe ich fünf Sterne und bedanke mich für einen tollen Couch-Sonntag.
Gerade ist das eBook gratis zu bekommen. Also schnell sein!
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am 19. März 2014
Ein richtig tolles Buch!
Spannend, wie ein guter Krimi sein muss, aber vor allem unglaublich unterhaltsam durch den spritzigen, humorvollen Schreibstil!

Die einzelnen Charaktere werden mit all ihren Schwächen sehr bildhaft und lebendig gezeichnet, so dass man nach wenigen Seiten das Gefühl hat, es würde sich um alte Bekannte handeln.

Eine tolle, witzige Idee der Autorin ist die “Aufstellung/Auflistung“ am Ende des Buches!
Vielleicht hätte ich mir diese sogar an den Anfang des Buches gewünscht!?
Jedenfalls eine hervorragende Ergänzung des “bildhaften“ Schreibstils der Autorin, mit der jede Romanfigur ein “richtiges“ Gesicht bekommt!

Fazit:
Absolut empfehlenswert!
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am 23. Juli 2014
Zunächst wird der Leser durch seitenweise Steckbriefe der einzelnen Personen abgeschreckt, dann auch noch der Schreibstil... es gibt wenige Bücher, die ich nicht zu Ende gelesen habe, dieses ist eines davon.
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TOP 100 REZENSENTam 14. Mai 2014
Das ist das erste Buch, das ich von Jana Kaufmann gelesen habe, ein Krimi, der irgendwie von den üblichen Pfaden abweicht.

Erzählt wird die Geschichte im wesentlichen an zwei Handlungsorten, in Berlin und im Wolgadelta. Die Protagonisten sind überwiegend Russen, die Kaviar nach Berlin schmuggeln. Einer von ihnen, Igor, fühlt sich zu höherem berufen und bringt mit einem Mord das Gefüge durcheinander und löst so eine Kette von verhängnisvollen Ereignissen aus. Nur Komissar Pinto von der Berliner Polizei stellt sich ihm in den Weg...

Jana Kaufmann präsentiert hier einen wirklich gut und amüsant geschriebenen Krimi und bietet dabei einiges an trockenem Humor und Wortwitz. Die Handlung wechselt permanent zwischen vielen verschiedenen Personen hin und her, aber die Autorin schafft es, alles unter einen Hut zu bringen und die einzelnen Handlungsstränge zu einem interessanten Ganzen zu verknüpfen.

Sehr lesenswert sind die Beschreibungen der einzelnen (russischen) Personen mit all Ihrem Selbstmitleid, der Traurigkeit und dem Fatalismus, die der russischen Seele innezuwohnen scheinen. Da scheint sich wirklich jemand mit der Mentalität eines Volkes auszukennen und in der Lage zu sein, das sehr plastisch und unterhaltsam an den Leser zu bringen.

Insgesamt ein sehr lesenswerter Krimi ganz eigener Art, den ich fast am Stück gelesen habe. Für beste Leseunterhaltung gibt's von mir 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
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am 15. Mai 2014
Wie funktioniert Schmuggel? Jana Kaufmann ist es auf sehr unterhaltsame Weise gelungen, die Verwicklungen bei einem solchen Unternehmen darzustellen. Mit viel Liebe und Einfühlungsvermögen schildert sie die beteiligten Menschen, und das sind ziemlich viele. Sie lässt nicht nur gefährliche Verbrecher agieren, die akribisch planen, sondern x-beliebige kleine skrupellose Gauner oder Dummchen, die zufällig auch profitieren. Der Krimi ist amüsant und verdient eigentlich mehr die Bezeichnung "Komödie". Die Autorin zeigt viel Talent für Beschreibung von Charakteren und besonderen Situationen.
Ich bin noch nicht am Ende des Buches angelangt, lese es aber sehr gern zu Ende und möchte es auch anderen Lesern empfehlen..
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am 9. Mai 2014
Der Titel klang ja ganz vielversprechend, Inhaltsangabe war auch nicht schlecht, aber es fing schon an mit der ewig langen Beschreibung der einzelnen Charakteren, sollte lustig sein, ich empfand es nicht so.
So ging es dann weiter, mal Wolgadelta mal Deutschland, immer wieder die Eigenarten der Personen zu dick aufgetragen, das ganze erledigte sich dann von selbst,als einer nach dem anderen ins Gras gebissen hat.
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am 27. April 2014
Liest sich wie ein Schüleraufsatz, die Geschichte hat mich überhaupt nicht angesprochen.
Die Protagonisten sind weder skuril noch realistisch oder in irgend einer Form ansprechend.
Leider , für dieses Buch keine Kaufempfehlung.
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am 2. Mai 2014
mir hat der Schreibstil und die Beschreibung der Personen gar nicht gefallen, ist mitr einfach zu unappetitlich,
und schmuddelig.
Habe auch nicht zu Ende gelesen .
Konnte auch nichts witziges finden.
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am 31. März 2014
Ein köstlicher Krimi. Unzählige Personen mit sehr spezfischen Eigenschaften werden wie auf einer Perlenkette aneinandergereiht. Der größte Spaß kommt aber von dem unheimlich trockenen Schreibstil der Autorin, was einen sehr feinen Humor mit sich bringt. Das Milieu: mal was anderes.
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am 19. März 2014
Nach den ersten Seiten wollte ich eigentlich nicht mehr weiterlesen, zu brutal für mich. Den Fernseher hätte ich abgeschaltet. Letztendlich wollte ich aber doch nicht so schnell aufgeben und las weiter.
Als mich die Autorin dann von Berlin nach Astrachan entführte, hatte sie mich schon in ihren Bann gezogen.
Man lernt Charaktere kennen, die man nicht so schnell vergisst.
Amüsant finde ich die Geschichten die sie um die einzelnen Akteure webt, wie sie die Eigenheiten und das Zusammenleben "ihrer" Menschen beschreibt.
Sie finden alle miteinander gut verknüpft ihren Platz in diesem Krimi und bekommen, was sie verdienen.
Krimiliebhaber sollten sich diese Lesefreude nicht entgehen lassen.
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