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4,3 von 5 Sternen
Aelita
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Mai 2014
Die neue Mando Diao rockt so sehr! Zwar elektronisch, aber sie rockt! Fühl mich in die guten alten 80er versetzt und schiele dabei auf meine Depeche Mode Sammlung! ;)

Über die Lieder selbst wurde schon viel geschrieben! Anmachen, geniessen und träumen! Definitiv die beste Mando Diao Platte!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2014
Mit "Aelita" hat sich Mando Diao deutlich weiterentwickelt und m.M.n. seine musikalische Mitte gefunden. Echter Rock war nie ihr Metier, eher Independent. Und so war eine Entwicklung in diese Richtung nur logisch.
Auf dem Album tummelt sich feinster Synthy-Pop. Je nach Stück erinnern Mando Diao an Depeche Mode,Tangerine Dream und sogar an J-M. Jarre und City's "Am Fenster".
Oppulente Bässe und Drums sind gepaart mit glasklaren Synthysizern, orchestrale Geigen und auch ein sparsam verwendeter Vocoder sind vorzüglich plaziert.
Die wahre Klasse "Aelita's" wurde mir klar, als nach mehrmaligem Hören die sehr gute Single-Auskopplung "Black Saturday" zum schwächsten Stück des Album's deklassiert wurde.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Mai 2014
Mando Diao fand ich bisher immer "ok". Irgendwie Indie-Rock im 70er-Sound. Das neue Album hat mich schlichtweg umgehauen! Songs, die mich zurück in die die 80er versetzen - mega-geiler Synthie-Sound gepaart mit der tollen Stimme - super! Viele Songs zünden erst bei mehrmaligem Hören, aber solche stellen sich bei mir oft als nachhaltige Klassiker heraus. Die Single BLACK SATURDAY sollte sich jeder Fan von guter 80er-Mucke mal reinziehen. MD-Fans der ersten Stunde werden vllt enttäuscht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das erste Album von Mando Diao das ich kenne, daher kann ich es nicht mit den Vorgängern
vergleichen. Habe es mir gekauft, weil mir der Radio-Hit "Black Saturday" gefällt, und im Vorfeld
gelesen habe, das hier ein Synthie-Pop Album produziert wurde, welches sich von den bisherigen
Alben der Band stark unterscheiden sollte.
Da ich vor einigen Monaten eine alte Leidenschaft wiederentdeckt habe - die Schallplatte - ,hatte ich schon seit
einigen Wochen diese Veröffentlichung im Auge.
Dann im Laden endlich in der Hand war ich aber ein wenig verschreckt über die Optik des Covers.
Zwei nackte Männeroberkörper in einem blaubunten Irgendwas. Erinnert irgendwie an die Sci-Fi Serie
"Spacecenter Babylon 5" aus den 90ern und an Musikvideos der Eurodance Zeit.
Dann wurde im Laden über Kopfhörer in die CD reingehört...und mir war klar,..die Platte MUSST du haben.
Zur Auswahl gab es :

Standard CD für 13 €
Deluxe Edition CD im Hardcover Look, inc. einer Bonus CD mit 3 Live Tracks. für 19 €.
Doppel-Vinyl Edition mit Gratis Download 22 €.....und die wurde gekauft.

Zuhause dann die positiven Überraschungen : Die Platten sind im weissen Vinyl.
Passend zu "Black" Saturday gibts weisses Vinyl...sehr schön.
Dazu das 180 Gramm Gewicht der Platten. Echt cool.
Beim Download mit der beiligenden Karte (welche sich wunderbar als CD-Cover Einleger eignet !)
stellte ich fest, das man die Deluxe Edition mit den Live Tracks erhält.
(Die 3 Live (?) Stücke sind übrigens auch alternative Versionen der Songs)
Der Sound des Albums gefällt mir richtig gut. Danke des MP3 Downloads nun überall
zu geniesen. Aber auf Vinyl im Wohnzimmer...unschlagbar.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Mai 2014
Ich mag es wenn Bands/Künstler sich weiterentwickeln anstatt sich immer selbst zu kopieren. Sich so krass zu verändern (oder zumindest mal ein solches Experiment zu wagen) ist natürlich immer ein Risiko, doch hier hat sich der Mut wirklich ausgezahlt. Es ist genau diese Art von Mut die den Unterschied zwischen einer guten zu einer GROSSEN Band ausmacht.

Zu den Songs selbst: Synthie mag zwar in den 80ern groß gewesen sein, doch qualitativ kommt das meiste aus den 80ern da nicht ran. Es ist eben nicht schnöder Plastik Pop, Aelita hört sich häufig so an als seien Gitarrenharmonien im Synthie adaptiertet worden. Da erkennt man sehr wohl die Wurzeln. Hinzu kommen schön raue Stimmen, die im Kontrast zum Elektroklangbild stehen, eine ziemlich geile Mischung wie ich finde.

Aber klar, ist wie immer Geschmacksache;-) Meinen trifft es zumindest und ich bin schon sehr gespannt was als Nächstes von MD kommt :-)
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am 27. April 2015
Eigentlich ist es nicht mehr nötig meinen Senf dazu zu geben, denn es wurde alles nötige gesagt , aber ich höre mir dieses absolut geniale Album gerade gefühlt zum 50. mal durch seit ich es besitze, und musste einfach mal los werden WIE gut es ist. Jedesmal fällt mir etwas neues auf, ständig ändern sich meine Lieblingssongs - es ist so vielfältig, gefühlvoll, düster, groovig, tanzbar und vor allem so 80er und stellenweise ganz schön synthie-lastig - und entweder liebt man das oder nicht - aber mich haben die Jungs damit absolut für sich gewonnen , vorher war Mando Diao nie ein Thema für mich und ich bin einfach nur dankbar für diesen Wandel und dieses Schmuckstück in meiner Sammlung. Ich hatte damals den song "make you mine" in einem Elektronik Fach geschäft gehört und war gleich hin und weg , als ich ein par Textfetzen gegoogelt habe konnte war ich ganz überrascht was bzw wen ich da gehört hatte. Ich habe die CD ganz spontan gekauft, und auch wenn ich "make you mine" immer noch genial finde, muss ich sagen, dass einige der anderen Songs den sogar noch überbieten. "Romeo" "Loney Driver" und "Money doesn't make you a man" sollte man unbedingt mal angespielt haben. Und danach auch gleich alles andere ;) - Ich verlieb mich jedes mal neu.
Eines meiner Lieblingsscheiben !
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. November 2014
Selbst ein Stern ist noch zu viel für diese absolute Frechheit von Album! Als Mando Diao Fan der ersten Stunde habe ich mich sehr auf das neue Album gefreut, war beim ersten hören jedoch mehr als erschüttert. Der geniale Rocksound vergangener Tage (Bring em in, Hurricane Bar und auch noch bei Give me Fire) ist völlig weg und es ähnelt eher einer Depeche Mode platte, die ich unfassbar schlecht finde!!! Vergleicht nur mal das unplugged Album mit diesem Schrott...!!! Und alle die sagen, eine Band müsse sich weiter entwickeln dürfen - stimmt, aber nicht auf einmal in eine völlig andere musikrichtung! Wenn sie es tut, dann muss sie akzeptieren, dass Fans sich abwenden...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich bekenne ganz ehrlich, dass Mando Diao bis zu dem Augenblick, als ich vor einigen Wochen zum ersten Mal ihre aktuelle Single "Black Saturday" im Radio hörte, meiner Aufmerksamkeit ziemlich entgangen waren. Natürlich kannte ich das ganz nette "Dance With Somebody", das vor einigen Jahren schließlich Nummer 2 in Deutschland war, aber ansonsten (oder deswegen) hakte ich die Jungs ziemlich gleichgültig unter 'Britpop aus Schweden' ab.

Ja, und dann trat wie erwähnt "Black Saturday" mit seinen Reminiszenzen an die Zeit um 1982/1983 in mein Leben, als Ultravox, A Flock of Seagulls, Billy Idol und andere ähnlich geniale Synthiepoprock-Ohrwürmer aus dem Hut zauberten. Ein Song, der sicherlich eine gute Chance hat, in Kürze Platz 1 der deutschen Singlecharts zu belegen.

Wer allerdings glaubte, dass Mando Diao auf ihrem neuen Album AELITA, das laut Aussage der Band nach einem russischen Synthesizer benannt wurde, den sie vor einiger Zeit erworben haben, einen infektiösen Ohrwurm der gleichen Art nach dem anderen präsentieren würden, der täuscht sich sehr. Denn AELITA ist ganz anders und viel mehr als nur "Black Saturday".

Ähnlich wie Daft Punk, die letztes Jahr mit RANDOM ACCESS MEMORIES gleich mehrere Schritte auf einmal in ihrer musikalischen Entwicklung genommen haben, weil sie einfach das Album ihres Lebens machen wollten, haben Mando Diao bewusst fast alle Erwartungen unterlaufen und ein Werk erschaffen, das sich zum einen (wie bei Daft Punk) offenbar auf diverse musikalische Vorbilder der Band beruft und zum anderen (ebenfalls wie bei Daft Punk) der Welt ein ganz eigenes, neues Werk zu Füßen legt.

Da hört man Einflüsse von, ja: Daft Punk bis Jean-Michael Jarre, da erklingen melancholische Violinen, Disco-Streicher, Surf-Gitarren, Synth-Pop, Eurodance bis hin zu leichtem Soul (!). Da gibt es aber vor allem epische Stücke mit wunderbaren Melodien, die von Mal zu Mal immer besser werden ("If I Don't Have You", "Child" und das Ende von "Make You Mine" ab etwa Minute vier sind zu Tränen rührend).

Man spürt, dass hier absolut Musikverrückte am Werk waren, die sich nicht vorschreiben lassen wollen, was sie zu tun und zu lassen haben. Adressaten für diese Scheibe dürften, mit Toleranzen nach hinten und vorne, vor allem Menschen der Jahrgänge 1960 bis 1970 sein, die auf abwechslungsreiche, melodische Klänge stehen und elektronischen Klangerzeugungsgeräten nicht vollkommen feindlich gegenüberstehen.

Highlights of highlights: mit Ausnahme von "Baby" und "Lonely Driver", wo sie ein klein wenig schwächeln, sind es eigentlich alle Stücke. Immer wieder hören und immer besser verstehen! Ein fantastisches Album.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2014
Waren letzten Sommer Capital Cities mit ihrem Album mein Favorit, so sind dieses Jahr Mando Diao bei mir in Dauerrotation und einer der heißesten Anwärter auf das Album des Jahres. Das hätte ich so nicht erwartet von dieser Band, und das ist auch sehr gut so.
Mitt80ies back to the Roots Mucke im modernen Soundgewand mit vielen Überraschungen, Top produziert und mit einer unvergleichlichen Rockattitude und selten lässigem Gesang wie einst Billy Idol in seiner besten Zeit. Hochmelodisch und ideenreich, als hätten Daft Punk den Turbo gezündet.

Dicker Kauftipp!
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am 8. Mai 2014
....und wenn es anders kommt, bin ich enttäuscht... warum eigentlich?! Im Nachhinein stellt sich raus: ich kann froh sein, dass meine Erwartung nicht erfüllt wird, was hier mal wieder der Fall ist: ich erwarte hurricane bar, bekomme was anderes, bin enttäuscht, dann begeistert und denke im Nachhinein warum ich eigentlich unbedingt was wollte was es schon gibt?! ...ist doch so viel schöner und interessanter: mando diao in 80er.
Von mir, nach ein paar Durchläufen und Verarbeitung der anfänglichen Enttäuschung ;-), 4 von 5, Tendenz nach oben!
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