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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 9. Oktober 2014
"We come from the land of the ice and snow, from the midnight sun where the hot springs blow. . ." texteten Plant/Patrick im einleitenden "Immigrant song" unter Bezug auf die Island-Tournee 1970 und das Album schien sich an die beiden Vorgänger anzuschliessen. Im weiteren Verlauf mit "hammer of the Gods will drive our ships to new land" wurde jedoch die Richtung vorgegeben und viele Fans glaubten eher, dass die Band von allen guten Geistern verlassen worden sei.

Nachdem "II" erstmals den Spitzenplatz der LP-charts erreicht hatte, war die Vorfreude auf "III" natürlich sehr gross. Entgegen vielen Erwartungen wurde aber musikalisch neues Land betreten, was sich auch im Coverdesign niederschlug. Während "I" und "II" Bezüge auf den Zeppelin hatten, war das cover von "III" eine bunte Collage in pop-art. Der Inhalt war nahezu durchgehend Folk-Rock, wenn auch der Einstieg etwas anderes signalisiert hatte. Ich hatte anfangs ebenfalls die Befürchtung, dass sich John Entwistle's Prophezeiung des "lead Zeppelin" doch noch erfüllen könnte.

Page und Plant hatten sich in die Einsamkeit des walisischen Kaffs Bron-yr-aur eigentlich zur Entspannung zurückgezogen, entwarfen jedoch in diesem Urlaub die Linie von "III". Dies fiel in eine Zeit, als sie sich sehr stark für Joni Mitchell, die Laurel-Canyon-Scene, CA, interessierten (und sogar nach Marin County, CA, umziehen wollten), was ihre Entscheidung für Wales beeinflusste. Es führte dazu, dass auch traditioneller britischer folk miteinbezogen wurde und die Rückseite der LP so akustisch wurde, dass es den Fans grauste (und sich die bisherigen Kritiker natürlich bestätigt fühlten).

Viele Fans und andere Hörer brauchten Jahre/Jahrzehnte, um die Bedeutung von "III" als Quantensprung der Band-Entwicklung zu begreifen; nur sehr Wenige erkannten es früher. Trotzdem dürfte "III" weiterhin die kontroversesten Ansichten befeuern, aber über Geschmäcker lässt sich bekanntlich nicht streiten.

Zum Vergleichsaufbau : LP US-Originalpressung 1970 (mint), 2 x LP 180g und CD Remastered Deluxe Edition 2014, CD 1994, 2 x LP und CD "Remasters" 1990. Altes Equipment (DUAL 1219, REVOX B 795, McIntosh C 8 / MC 30 sowie SONY TA-1130 an BOSE 901-1, BRAUN L 710 und 72er Klipschorn) als auch aktuelles (T+A Vor- und Endstufen, LP & CD player an T+A Solitaire, B&M Line 30 sowie Klipschorn AK 5).

Vergleich der Tonträger : Den besten Eindruck hinterließ auch hier die neue LP auf aktuellem Equipment; zwar different je nach angeschlossenen Lautsprechern, jedoch immer deutlich wärmer, wohliger und luftiger als die neue CD, wobei diese Welten besser ist als die 1994er und auch als die "Remasters"-CD (soweit songs darauf vorhanden). Jedoch ist die CD bei aller Präzision und Räumlichkeit etwas kühl, während die LP die Band in wohliger Atmosphäre im Haus zu Gast sein lässt - ganz besonders bei den acoustic parts.

Die Original-LP auf alter Anlage bringt zwar bei der 55+ Fraktion Erinnerungen zurück, ist aber objektiv auf aktuellem Equipment genauso (leicht) überfordert wie die 2014er LP unterfordert in der Oldie-Anlage ist.

Zur zweiten CD/LP : Sie enthält interessante Varianten, die jedoch kritische Geister bestimmt nicht milder stimmen werden - technisch ist alles top. Das stark blueslastige "Key to the highway" ist sehr hörenswert wie das von mir heiss geliebte "Since I've been loving you" in alternativer Form.

Fazit : In technisch besserer Qualität gab es Led Zeppelin III bisher nicht; den vermeintlichen Bruch der Band-Entwicklung muss man an anderer Stelle bewältigen - deshalb klare Kaufempfehlung für alle, die "III" akzeptieren.
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Nach anfänglichem Hineinhören war auch ich der Meinung, dass vorliegende Scheibe gegenüber seiner starken Vorgänger ("LZ 1" & "LZ 2") ein wenig abfällt. Mittlerweile aber hat sich "LZ 3" so richtig in meinen Gehörgängen festgesetzt und das Album begeistert mich immer wieder aufs Neue!

Der Druck muss für die Band anno dazumal (wir schreiben das Jahr 1970) in der Tat gewaltig gewesen sein. "LZ 2" stürmte weltweit die Charts und "Whole Lotta Love" war zur Heavy-Rock-Hymne schlechthin geworden.
Leicht frustriert darüber, den (starren) Stempel des Hard-Rock verpasst bekommen zu haben (ohne die Vielschichtigkeit (die eindeutig auch auf den ersten beiden Platten heraussticht) der genialen Songwriter und Interpreten zu berücksichtigen, aber so sind Kritiker und Fans manchmal halt), zogen sich Jimmy Page & seine Mannen bewusst zurück und werkelten an neuem Material, das mit bis dato abgelieferten Songs eher nicht so viel gemein hatte. Als die Platte veröffentlicht wurde, schüttelten dann auch viele Fans, die sich so sehr auf das neue Album ihrer Helden gefreut hatten, den Kopf oder waren wenigstens etwas irritiert über den Werdegang ihrer Idole.

Tatsächlich startet "LZ 3" wie gewohnt und liefert mit dem bebenden "Immigrant Song" einen zeitlosen Rocker bester Güte ab. Auch das hierauf enthaltene "Celebration Day" (Track Nr. 3) schlägt in meinen Ohren eigentlich in die Kerbe des bisher Gewohnten (ausgehend davon, dass man bis hierhin lediglich "LZ 1" & "LZ 2" kennengelernt hat). Allerdings - und das ist unüberhörbar - werden auf der Scheibe immer wieder auch ruhigere Töne angeschlagen und Elemente amerikanischer Folk-Music in die Songs miteingewoben (z.B. eine Pedal Steel oder Fidel-Klänge im Hintergrund). Obwohl die Band bereits zuvor offen mit dem Blues (und anderen Einflüssen freilich) geliebäugelt hatte und ihm einen ureigenen Heavy-Rock-Anstrich verpasste, war das Akustikgitarren-Geklampfe auf vorliegender Platte so manchem Anhänger (aus heutiger Sicht verständlicherweise) zu viel und wandte sich beleidigt anderen Acts zu...

Ich persönlich halte "LZ 3" für eines der interessantesten und spannendsten LZ-Alben und bin sogar der Meinung, dass es dem oft überschwänglich gelobten Nachfolger "LZ 4" - im Gesamten gesehen - beispielsweise überlegen ist. Alle 10 hierauf enthaltenen Tracks harmonieren nämlich wunderbar, zudem ist der Sound des Silberlings ein Genuss (klar, offen, voll & knackig). Gewitzt und verspielt, aber durchaus eingängig, versuchten sich Page, Plant, Jones & Bonham an ihrer Version von Folk und schufen dabei ein herrliches Meisterwerk, das neben "LZ 1" und "LZ 2" zu meinen persönlichen Favoriten der Band avanciert ist.

Gute Songs gibt es hierauf viele, doch möchte ich mit "Immigrant Song", "Friends", "Celebration Day" und "Tangerine" meine persönlichen Lieblinge nicht unerwähnt lassen (diese sind allesamt zugleich auch Anspieltipps).

Fazit: "LZ 3" setzte einst beabsichtigt nicht nahtlos dort fort, wo man mit den beiden triumphalen Vorgängerwerken hingearbeitet hatte. Dennoch ist das Album bei genauerer Betrachtung gar nicht so anders, wie ihm oft nachgesagt wird. So sind "Immigrant Song" und "Celebration Day" meines Erachtens doch recht typische Led-Zep-Titel, die ebenso gut auf einem der Chronologienachbarn hätten landen können.
Noch dazu halte ich diesen Ausflug in Folk-Gefilde für durchwegs geglückt. Einmal mehr beweisen - allen voran natürlich Page & Plant - welch großartiges Gespür sie generell für Musik hatten und dass sie zu weit mehr imstande waren, als "nur" brachiale, verspielte Hard-Rock-Hymnen zu komponieren (was jetzt allerdings keineswegs negativ gemeint ist).
Für mich ist "LZ 3" jedenfalls ein sehr zeitloses und hörenswertes Album, das ohne Zweifel zu den Klassikern der Pop/Rock-Geschichte zählt!

Meine Bewertung: +++++

P.S. "LZ 1" und "LZ 2" sind aber ebenso stark (nur etwas anders halt) und gehören in jedem Fall auch in jede ordentlich geführte Rockmusik-Sammlung!

Prädikat: WERTVOLL
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TOP 500 REZENSENTam 14. September 2014
Led Zeppelin III aus dem Jahr 1970 gilt gemeinhin als das akustische Album der Band. Das stimmt nur zum Teil, jedoch ist der akustische Anteil an Songs größer als auf ihren ersten beiden Alben.

Seite 1 der Platte ist dabei nicht viel anders als die ersten beiden Alben. Mit Immigrant Song, Celebration Day und Out On The Tiles gibt es drei hart rockende Songs. Since I've Been Loving You ist ein über 7minütiger Blues. Lediglich Friends fällt aus dem gewohnten Rahmen. Das ist der erste akustische Songs auf dem Album. Mit seinen Percussions, akustischer Gitarre und Streichern klingt er sehr nordafrikanisch bzw. arabisch.
Seite 2 ist dann fast komplett akustisch. Die Seite beginnt mit dem Traditional Gallow's Pole, das recht ruhig beginnt und sich dann bis zur Ekstase steigert. Für mich der Höhepunkt des Albums. Sehr ungewöhnlich ist dabei das eingesetzte Banjo. Mit Tangerine und That's The Way folgen zwei sehr ruhige Titel. Bron-Y-Our Stomp ist ein Akustik-Stampfer, der auch sehr gut im Konzert funktionierte (vgl. Led Zeppelin DVD). Einziger Schwachpunkt ist m.E. der Schluss mit Hats Off To (Roy) Harper. Eine sehr schräge Nummer mit verzerrtem Gesang und Bottleneck-Gitarrenspiel.

Vinyl-Ausgabe:
Diese Rezension bezieht sich auf die einfache LP von 2014 und nicht die Doppel-LP die auch für ein paar Euro mehr neu erschienen ist.
Das Vinyl-Reissue kommt in einer Gatefold-Hülle daher, inkl. der Drehscheibe und den ausgestanzten Löchern. Die Pappe ist dick und stabil. Die Hülle glänzt. Darauf befindet sich auf der Vorderseite ein Aufkleber mit Strichcode und Remaster-Hinweis. Auf der Rückseite ist noch ein kleiner Aufkleber mit Led Zeppelin Hologram und dem Flügel-Menschen.
Ich habe keine Ahnung inwieweit das Cover der Orignal-LP entspricht. Im Vergleich zu meiner Vinyl-Replica-CD sind die Songtitel und Produktionsnotizen alle innen zentriert auf der rechten Seite der Hülle angeordnet. Auf der CD waren die Songtitel links und der Bron-Y-Aur Stomp Credit auf der rechten Seite oben quer angelegt.
Das Cover mit der PopArt-Collage und der Drehscheibe macht schon was her.
Das Vinyl ist 180g schwer. Es hat einen leichten Wellengang und die Pressung ist nicht ganz zentriert. Die LP befindet sich in einer gefütterten weißen Innenhülle. Diese sitzt sehr stramm im Cover. Das Loch der Platte könnte auch größer sein. Die Platte lässt sich nur mit etwas Kraftaufwand auf den Teller legen und wieder runterbekommen. Das ist alles verbesserungswürdig.
Auf dem Vinyl ist das bekannte dreifarbige Atlantic Label.

Das neue Mastering hat dem Album gutgetan. Alles klingt sehr dynamisch. Von Loudness-War ist nichts zu bemerken. Auf CD klingt das neue Mastering aber etwas wuchtiger im Bassbereich.

Fazit:
Optisch und vom Sound ist das Ganze gelungen. Die Pressung könnte aber etwas besser sein. Einen MP3-Download-Code gibt es seitens der Plattenfirma nicht. Von daher nur 4 Sterne.
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am 11. Juni 2016
Amazon is superb! And so is the music. Led Zeppelin and Jimmy Page. Great! I'm not a snooty purist who turns his nose up at a new mix. Sounds good. Old Jimmy can't spoil the track.
The only thing that really turns me off is vinyl quality. I mean the stuff which it's made of. It was ok with this one but not with LZ V. It didn't sound new. Not the way a brand new just unsealed record must do. Something's really wrong with the German LP production. I'm afraid it's not synonymous with high quality anymore. I call it the unisex syndrome. It's when you're not sure who is before you, a boy or a girl. So you're not sure where the thing was made, in Germany or in China.
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am 21. Juni 2014
Die Gründung von Led Zeppelin datiert im Jahr 1968, ähnlich ihren wesentlich düsterer klingenden Epigonen "Black Sabbath" etwa zur gleichen Zeit. Das Debütwerk war noch stärker im Blues verwurzelt und man hatte oft das Gefühl die Gruppe wusste nicht, wo sie hin wolle. Bei "II" war das hin und wieder auch noch der Fall, doch spätestens bei deren dritten Album "III" war der Weg des Hard Rock für sie geebnet und zurechtgeschnitten. Sie prägten mit ihrem brodelnden Gemisch aus harten Riffs und betonten, ruhigen Klängen die Musikwelt und wenn es epische Songs wie "Immigrant Song", "Friends", "Celebration Day" und "Gallows Pole" nicht gegeben hätte, dann müsste man sie erfinden.

Von den insgesamt zehn Songs der Original-Pressung sind mit vier handverlesenen Klassikern mehrere Songs am Start die auf Konzerten damals nicht fehlen durften und bei denen die Gruppe das vorzeigt was sie in den Siebzigern so erfolgreich gemacht hat: Stringente Rythmen(wechsel), Breaks, stampfende, brachiale Klangkosmen in die man sich hineinlegen möchte und als Kontrastpunkt zum eher aufwühlenden, trotzdem kontrollierten Richtungswechsel vom Blues zum Hard Rock fanden fortan auch klassische Elemente Verwendung für die Musik der Gruppe. Die akustische Nähe ist vorhanden.

Nun aber möchte ich zum kürzlich erschienen Remaster kommen, dem ja bei diesen Neuauflegungen allgemein eine größere Beachtung oder Kritik entgegengebracht wird. Für mich galt die Musik von Led Zeppelin aus einer subjektiven Betrachtung heraus schon immer als ein eigenständiges Kapitel der Hard Rock Geschichte. Für dieser schöne, beschauliche Aufmachung hat sich die Verlegerfirma aber tatsächlich etwas interessantes einfallen lassen, dass jeden Hörer beim ersten oder zweiten mal hören immer wieder aufs Neue begeistern wird, da man durch das nuancenreiche Remaster nun einen Raumeindruck gewinnen und den Sound in Einzelteile zerlegen kann. Das Remaster klingt dabei wesentlich dynamischer und druckvoller als die etwas handzahme Erstpressung aus dem Jahr 1970. Die Anschaffung dieses zur Kasse bittenden Klassikers dürfte also auch für die jenigen von Interesse sein, die das Album bereits besaßen aber hinsichtlich eines besseren Klanges das Remaster außen vorlassen wollen. Als Gimmick gibt es an der Vorderseite eine kleine runde Einkerbung mit welcher man das *eigentliche* Frontcover verschieben kann. Wem das noch nicht reicht, kann sich an den Bildern und Niederschriften im Booklet sattsehen bzw. lesen. Einziger Wehrmutstropfen: Die Tracklist ist auf der Rückseite nicht, dafür aber in der Innenseite des Pappcovers aufgeführt. Wer also mit den enthaltenen Kompositionen nicht vertraut ist, sollte im Netz nachlesen. Allen Hard Rock und Klangversessenen ist die Neuanschaffung von "III" zu empfehlen und man darf beherzt zugreifen, da solche Editionen heute ohnehin zwischen anderen Rock und Metal-Wiederauflegungen untergehen.

Fazit: Zehn starke Songs, vier virtuose Musiker, lohnenswertes Remaster. 5 Sterne!

Jimmy Page - Akustische Gitarre/Elektrische Gitarre/Backing-Vocals
Rober Plant - Vocals/Mundharmonika
John Paul Jones - Bassgitarre/Orgel/Mandoline
John Bonham - Schlagzeug/Percussion
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am 31. Mai 2014
Deutlich besserer Sound als auf der alten CD Ausgabe aus den 90ern. Die neuen Remaster klingen transparenter und differenzierter, alle Instrumente sind gut separiert und subtile Details sind besser zu hören als zuvor.

Dazu hat Led Zeppelin III auf der Bonus-CD einige hörenswerte Outtakes und alternative Versionen. Meine Favoriten auf der Bonus Disc: Immigrant Song (alternate mix), Gallows Pole (rough mix) und Jennings Farm Blues (früher Vorläufer von Bron-Y-Aur Stomp, allerdings elektrisch und als Instrumental.

Schönes Digipack inkl. Original Drehscheibe und Booklet.
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am 19. Oktober 2015
Die Kritiken waren damals nicht so schön als LZ 3 veröffenlicht wurde.Heute wissen wir es besser.Natürlich war sie anders als LZ 2.Heute ist die Scheibe ein Klassiker.Immigrant song ist heute einer der besten LZ Songs.Großartig auch Since i've been loving you ,Gallows pole ,Out in the tiles ,Celebration day und das wunderbare viel zu kurze Tangerine.Die Platte ist einer meiner liebsten Led Zep Scheiben.Sie wächst je öfter man sie hört.Wirklich ein Meisterwerk.Sie ist halt anders als Led 1 und 2. Etwas leiser aber kein deut schwächer.Klasse
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am 5. April 2016
Über die Musik brauche ich wohl nichts mehr zu schreiben.
Am neuen Mastering und an der Pressqualität der beiden Vinylscheiben gibt es nichts auszusetzen.
Sehr fein auflösend mit gutem Bassfundament. Die zweite Vinylscheibe mit den Aufnahmevarianten und Bonustracks ist Geschmackssache, wie so vieles im Leben.
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am 28. Juli 2014
in einer traumhaft transparenten Abmischung. Danke Jimmy. (Ich würde mir wünschen ihr gingt nochmal ins Studio und würdet so einenen richtigen Latter-Day-Hammer produzieren, aber das bleibt vermutlich ein frommer Wunsch :-(( )
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am 11. Oktober 2014
Bin Led Zeppelin Fan, jetzt auch wieder auf Vinyl gekommen, einfach ein klasse feeling. Macht einfach Spaß diese Aufnahmen zu hören, freu mich schon auf die weiteren neuen Platten.
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