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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Led Zeppelin 3 - LP/CD - alt/neu - im Vergleich
"We come from the land of the ice and snow, from the midnight sun where the hot springs blow. . ." texteten Plant/Patrick im einleitenden "Immigrant song" unter Bezug auf die Island-Tournee 1970 und das Album schien sich an die beiden Vorgänger anzuschliessen. Im weiteren Verlauf mit "hammer of the Gods will drive our ships to new land" wurde jedoch die Richtung...
Vor 7 Monaten von JohnSpartan veröffentlicht

versus
5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen klanglich unterirdisch
Musikalisch ist dieses Album zweifellos grandios.
Aber Led Zeppelins III in HD 24Bit/96kHz ist ein Witz. Die CD kann nach technischem Ermessen nicht besser sein. Im Vergleich zu einer schäbigen MP3 von vor ca. 3 Jahren unbekannten "Remasteringgrades" (also ungeschminkt) klingt diese Remaster-Version unfassbar flach. John Bonhams Drums besonders in...
Vor 10 Monaten von Jens Bondarenko veröffentlicht


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Led Zeppelin 3 - LP/CD - alt/neu - im Vergleich, 9. Oktober 2014
Von 
JohnSpartan (Scottsdale, AZ) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: III - Remastered Deluxe Edition (Audio CD)
"We come from the land of the ice and snow, from the midnight sun where the hot springs blow. . ." texteten Plant/Patrick im einleitenden "Immigrant song" unter Bezug auf die Island-Tournee 1970 und das Album schien sich an die beiden Vorgänger anzuschliessen. Im weiteren Verlauf mit "hammer of the Gods will drive our ships to new land" wurde jedoch die Richtung vorgegeben und viele Fans glaubten eher, dass die Band von allen guten Geistern verlassen worden sei.

Nachdem "II" erstmals den Spitzenplatz der LP-charts erreicht hatte, war die Vorfreude auf "III" natürlich sehr gross. Entgegen vielen Erwartungen wurde aber musikalisch neues Land betreten, was sich auch im Coverdesign niederschlug. Während "I" und "II" Bezüge auf den Zeppelin hatten, war das cover von "III" eine bunte Collage in pop-art. Der Inhalt war nahezu durchgehend Folk-Rock, wenn auch der Einstieg etwas anderes signalisiert hatte. Ich hatte anfangs ebenfalls die Befürchtung, dass sich John Entwistle's Prophezeiung des "lead Zeppelin" doch noch erfüllen könnte.

Page und Plant hatten sich in die Einsamkeit des walisischen Kaffs Bron-yr-aur eigentlich zur Entspannung zurückgezogen, entwarfen jedoch in diesem Urlaub die Linie von "III". Dies fiel in eine Zeit, als sie sich sehr stark für Joni Mitchell, die Laurel-Canyon-Scene, CA, interessierten (und sogar nach Marin County, CA, umziehen wollten), was ihre Entscheidung für Wales beeinflusste. Es führte dazu, dass auch traditioneller britischer folk miteinbezogen wurde und die Rückseite der LP so akustisch wurde, dass es den Fans grauste (und sich die bisherigen Kritiker natürlich bestätigt fühlten).

Viele Fans und andere Hörer brauchten Jahre/Jahrzehnte, um die Bedeutung von "III" als Quantensprung der Band-Entwicklung zu begreifen; nur sehr Wenige erkannten es früher. Trotzdem dürfte "III" weiterhin die kontroversesten Ansichten befeuern, aber über Geschmäcker lässt sich bekanntlich nicht streiten.

Zum Vergleichsaufbau : LP US-Originalpressung 1970 (mint), 2 x LP 180g und CD Remastered Deluxe Edition 2014, CD 1994, 2 x LP und CD "Remasters" 1990. Altes Equipment (DUAL 1219, REVOX B 795, McIntosh C 8 / MC 30 sowie SONY TA-1130 an BOSE 901-1, BRAUN L 710 und 72er Klipschorn) als auch aktuelles (T+A Vor- und Endstufen, LP & CD player an T+A Solitaire, B&M Line 30 sowie Klipschorn AK 5).

Vergleich der Tonträger : Den besten Eindruck hinterließ auch hier die neue LP auf aktuellem Equipment; zwar different je nach angeschlossenen Lautsprechern, jedoch immer deutlich wärmer, wohliger und luftiger als die neue CD, wobei diese Welten besser ist als die 1994er und auch als die "Remasters"-CD (soweit songs darauf vorhanden). Jedoch ist die CD bei aller Präzision und Räumlichkeit etwas kühl, während die LP die Band in wohliger Atmosphäre im Haus zu Gast sein lässt - ganz besonders bei den acoustic parts.

Die Original-LP auf alter Anlage bringt zwar bei der 55+ Fraktion Erinnerungen zurück, ist aber objektiv auf aktuellem Equipment genauso (leicht) überfordert wie die 2014er LP unterfordert in der Oldie-Anlage ist.

Zur zweiten CD/LP : Sie enthält interessante Varianten, die jedoch kritische Geister bestimmt nicht milder stimmen werden - technisch ist alles top. Das stark blueslastige "Key to the highway" ist sehr hörenswert wie das von mir heiss geliebte "Since I've been loving you" in alternativer Form.

Fazit : In technisch besserer Qualität gab es Led Zeppelin III bisher nicht; den vermeintlichen Bruch der Band-Entwicklung muss man an anderer Stelle bewältigen - deshalb klare Kaufempfehlung für alle, die "III" akzeptieren.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sound stark verbessert und coole Outtakes, 31. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: III - Remastered Deluxe Edition (Audio CD)
Deutlich besserer Sound als auf der alten CD Ausgabe aus den 90ern. Die neuen Remaster klingen transparenter und differenzierter, alle Instrumente sind gut separiert und subtile Details sind besser zu hören als zuvor.

Dazu hat Led Zeppelin III auf der Bonus-CD einige hörenswerte Outtakes und alternative Versionen. Meine Favoriten auf der Bonus Disc: Immigrant Song (alternate mix), Gallows Pole (rough mix) und Jennings Farm Blues (früher Vorläufer von Bron-Y-Aur Stomp, allerdings elektrisch und als Instrumental.

Schönes Digipack inkl. Original Drehscheibe und Booklet.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zehn starke Songs, tolles und lohnenswertes Remaster, 21. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: III - Remastered Deluxe Edition (Audio CD)
Die Gründung von Led Zeppelin datiert im Jahr 1968, ähnlich ihren wesentlich düsterer klingenden Epigonen "Black Sabbath" etwa zur gleichen Zeit. Das Debütwerk war noch stärker im Blues verwurzelt und man hatte oft das Gefühl die Gruppe wusste nicht, wo sie hin wolle. Bei "II" war das hin und wieder auch noch der Fall, doch spätestens bei deren dritten Album "III" war der Weg des Hard Rock für sie geebnet und zurechtgeschnitten. Sie prägten mit ihrem brodelnden Gemisch aus harten Riffs und betonten, ruhigen Klängen die Musikwelt und wenn es epische Songs wie "Immigrant Song", "Friends", "Celebration Day" und "Gallows Pole" nicht gegeben hätte, dann müsste man sie erfinden.

Von den insgesamt zehn Songs der Original-Pressung sind mit vier handverlesenen Klassikern mehrere Songs am Start die auf Konzerten damals nicht fehlen durften und bei denen die Gruppe das vorzeigt was sie in den Siebzigern so erfolgreich gemacht hat: Stringente Rythmen(wechsel), Breaks, stampfende, brachiale Klangkosmen in die man sich hineinlegen möchte und als Kontrastpunkt zum eher aufwühlenden, trotzdem kontrollierten Richtungswechsel vom Blues zum Hard Rock fanden fortan auch klassische Elemente Verwendung für die Musik der Gruppe. Die akustische Nähe ist vorhanden.

Nun aber möchte ich zum kürzlich erschienen Remaster kommen, dem ja bei diesen Neuauflegungen allgemein eine größere Beachtung oder Kritik entgegengebracht wird. Für mich galt die Musik von Led Zeppelin aus einer subjektiven Betrachtung heraus schon immer als ein eigenständiges Kapitel der Hard Rock Geschichte. Für dieser schöne, beschauliche Aufmachung hat sich die Verlegerfirma aber tatsächlich etwas interessantes einfallen lassen, dass jeden Hörer beim ersten oder zweiten mal hören immer wieder aufs Neue begeistern wird, da man durch das nuancenreiche Remaster nun einen Raumeindruck gewinnen und den Sound in Einzelteile zerlegen kann. Das Remaster klingt dabei wesentlich dynamischer und druckvoller als die etwas handzahme Erstpressung aus dem Jahr 1970. Die Anschaffung dieses zur Kasse bittenden Klassikers dürfte also auch für die jenigen von Interesse sein, die das Album bereits besaßen aber hinsichtlich eines besseren Klanges das Remaster außen vorlassen wollen. Als Gimmick gibt es an der Vorderseite eine kleine runde Einkerbung mit welcher man das *eigentliche* Frontcover verschieben kann. Wem das noch nicht reicht, kann sich an den Bildern und Niederschriften im Booklet sattsehen bzw. lesen. Einziger Wehrmutstropfen: Die Tracklist ist auf der Rückseite nicht, dafür aber in der Innenseite des Pappcovers aufgeführt. Wer also mit den enthaltenen Kompositionen nicht vertraut ist, sollte im Netz nachlesen. Allen Hard Rock und Klangversessenen ist die Neuanschaffung von "III" zu empfehlen und man darf beherzt zugreifen, da solche Editionen heute ohnehin zwischen anderen Rock und Metal-Wiederauflegungen untergehen.

Fazit: Zehn starke Songs, vier virtuose Musiker, lohnenswertes Remaster. 5 Sterne!

Jimmy Page - Akustische Gitarre/Elektrische Gitarre/Backing-Vocals
Rober Plant - Vocals/Mundharmonika
John Paul Jones - Bassgitarre/Orgel/Mandoline
John Bonham - Schlagzeug/Percussion
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vinyl: Tolle Optik, Pressung verbesserungswürdig, 14. September 2014
Von 
Led Zeppelin III aus dem Jahr 1970 gilt gemeinhin als das akustische Album der Band. Das stimmt nur zum Teil, jedoch ist der akustische Anteil an Songs größer als auf ihren ersten beiden Alben.

Seite 1 der Platte ist dabei nicht viel anders als die ersten beiden Alben. Mit Immigrant Song, Celebration Day und Out On The Tiles gibt es drei hart rockende Songs. Since I've Been Loving You ist ein über 7minütiger Blues. Lediglich Friends fällt aus dem gewohnten Rahmen. Das ist der erste akustische Songs auf dem Album. Mit seinen Percussions, akustischer Gitarre und Streichern klingt er sehr nordafrikanisch bzw. arabisch.
Seite 2 ist dann fast komplett akustisch. Die Seite beginnt mit dem Traditional Gallow's Pole, das recht ruhig beginnt und sich dann bis zur Ekstase steigert. Für mich der Höhepunkt des Albums. Sehr ungewöhnlich ist dabei das eingesetzte Banjo. Mit Tangerine und That's The Way folgen zwei sehr ruhige Titel. Bron-Y-Our Stomp ist ein Akustik-Stampfer, der auch sehr gut im Konzert funktionierte (vgl. Led Zeppelin DVD). Einziger Schwachpunkt ist m.E. der Schluss mit Hats Off To (Roy) Harper. Eine sehr schräge Nummer mit verzerrtem Gesang und Bottleneck-Gitarrenspiel.

Vinyl-Ausgabe:
Diese Rezension bezieht sich auf die einfache LP von 2014 und nicht die Doppel-LP die auch für ein paar Euro mehr neu erschienen ist.
Das Vinyl-Reissue kommt in einer Gatefold-Hülle daher, inkl. der Drehscheibe und den ausgestanzten Löchern. Die Pappe ist dick und stabil. Die Hülle glänzt. Darauf befindet sich auf der Vorderseite ein Aufkleber mit Strichcode und Remaster-Hinweis. Auf der Rückseite ist noch ein kleiner Aufkleber mit Led Zeppelin Hologram und dem Flügel-Menschen.
Ich habe keine Ahnung inwieweit das Cover der Orignal-LP entspricht. Im Vergleich zu meiner Vinyl-Replica-CD sind die Songtitel und Produktionsnotizen alle innen zentriert auf der rechten Seite der Hülle angeordnet. Auf der CD waren die Songtitel links und der Bron-Y-Aur Stomp Credit auf der rechten Seite oben quer angelegt.
Das Cover mit der PopArt-Collage und der Drehscheibe macht schon was her.
Das Vinyl ist 180g schwer. Es hat einen leichten Wellengang und die Pressung ist nicht ganz zentriert. Die LP befindet sich in einer gefütterten weißen Innenhülle. Diese sitzt sehr stramm im Cover. Das Loch der Platte könnte auch größer sein. Die Platte lässt sich nur mit etwas Kraftaufwand auf den Teller legen und wieder runterbekommen. Das ist alles verbesserungswürdig.
Auf dem Vinyl ist das bekannte dreifarbige Atlantic Label.

Das neue Mastering hat dem Album gutgetan. Alles klingt sehr dynamisch. Von Loudness-War ist nichts zu bemerken. Auf CD klingt das neue Mastering aber etwas wuchtiger im Bassbereich.

Fazit:
Optisch und vom Sound ist das Ganze gelungen. Die Pressung könnte aber etwas besser sein. Einen MP3-Download-Code gibt es seitens der Plattenfirma nicht. Von daher nur 4 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Die Überband ..., 28. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: III - Remastered Deluxe Edition (Audio CD)
in einer traumhaft transparenten Abmischung. Danke Jimmy. (Ich würde mir wünschen ihr gingt nochmal ins Studio und würdet so einenen richtigen Latter-Day-Hammer produzieren, aber das bleibt vermutlich ein frommer Wunsch :-(( )
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5.0 von 5 Sternen Klasse, 11. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bin Led Zeppelin Fan, jetzt auch wieder auf Vinyl gekommen, einfach ein klasse feeling. Macht einfach Spaß diese Aufnahmen zu hören, freu mich schon auf die weiteren neuen Platten.
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5.0 von 5 Sternen Klassiker, 9. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: III - Remastered Deluxe Edition (Audio CD)
Tja, Led Zeppelin, mehr gibts eigentlich nicht zu sagen. Genial das offizielle Album, eine Freude das Bonusmaterial. Darf in keiner Sammlung fehlen
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5.0 von 5 Sternen Kult, 8. September 2014
Von 
Frank Roßmann (Iserlohn, Nordrhein-Westfalen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: III - Remastered Deluxe Edition (Audio CD)
Endlich... die Klassiker der größten Band aller Zeiten im neuen Gewand. Die CD klingt, als ob sie gestern aufgenommen wurde. Top.
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5.0 von 5 Sternen III - Remastered Deluxe Edition, 7. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: III - Remastered Deluxe Edition (Audio CD)
Diese CD ist sehr gut man kann sie ohne bedenken kaufen wer Led Zeppelin Mag, ist halt eine Bereicherung in der Samlung.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "...That's The Way…" - Led Zeppelin III by LED ZEPPELIN (2014 2CD DELUXE EDITION), 4. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: III - Remastered Deluxe Edition (Audio CD)
I suspect like many fans - I bought all three of these 2CD DELUXE EDITIKNS on the day of release (Monday 2 June 2014 here in the UK). And after the initial disappointment of the "Led Zeppelin" debut version with its questionable sound on some tracks and its rubbish bootleg-sounding live bonus disc - I'm thrilled to say that "II" and "III" are entirely different beasts.

For me it's not the more applauded and revered "II" that tickles my spine - but the fabulous 'Acoustic' expansion of the British Super Group's songwriting chops on "III" that puts them head and shoulders above all the rest. This beauty has always made my eyes water and my quadruple bypass beat a little faster. Well - "III" now sounds fabulous - and the 'Companion Audio' CD actually warrants the word 'bonus' with some truly spine-tingling new additions. Here are the Tiny Flowers and Hangman Riding Many A Mile details...

UK released 2 June 2014 (3 June in the USA) - Atlantic/Swan Song 8122796449 breaks down as follows...

Disc 1 (43:11 minutes):
Tracks 1 to 10 are the vinyl album "Led Zeppelin III" - originally released 5 October 1970 in the USA on Atlantic SD-7291 and Atlantic 2401 002 in the UK

Disc 2 (41:33 minutes):
Tracks 1 to 9 are PREVIOUSLY UNRELEASED 'Rough/Alternate Mixes' of Seven album tracks with two New Songs - the Instrumental "Jennings Farm Blues" (which turns out to be an early rockier version of "Bron-Yr-Aur Stomp") and a stunning new double cover-version outtake called "Keys To The Highway/Trouble In Mind".

As luck would have it - the placing of the rear cover "III" photo in the centre inside flap with the gatefold of the original LP on the left and right flap - and the moveable 'wheel sleeve' of the original vinyl LP reproduced on the outside - gives quite a textural impact - it's beautiful in short. This has to be one of the loveliest repro's I've ever seen (though my Japanese 2012 SHM-CD repro isn't going anywhere soon). The Green and Orange coloured CDs themselves are placed in the centre and left flaps (with the inlay).

The 3-way gatefold card sleeve also features alternative colour artwork on the rear with a stuck-on track list (these new releases now reflect their Swan Song label as well as Atlantic Records for the first time). The 16-page booklet has gorgeous black and white/colour photos of the band live at the time (the three sat doing an Acoustic set), relaxing in Wales in the tiny knackered-looking 18th Century Cottage 'Bron-Yr-Aur' where much of the album was written/inspired by. But like "I" and "II" - there are only two pages at the rear that give you the basic track info - bugger all else. There's no liner notes - no history of the album and its importance (a huge fan favourite) - and nothing from Page or Plant. It's good - but it could have been great - and frankly why isn't it?

As Zep fans know the album was conceived in deepest Wales where the band was recovering after extensive world touring (recorded in Headley Grange). Perhaps all that head-banging abroad and rural lack of running water/electricity brought out the 'inner calm' in our heroes - because setting aside the Rock of "Immigrant Song" and the straight-up Blues of "Since I've Been Loving You" - the album primarily featured softer acoustic tracks (ballads even) - and is so much the better for it.

I moaned about the sound quality on some tracks on the debut - that problem doesn't appear here. From the opening "1, 2, 3..." count-in on "The Immigrant Song" you'll be hammering those Speaker Gods of yours with a possible neighbourhood disturbance restraining order. It's HUGE. The double-whammy "Friends/Celebration Day" leaps out of each channel with new details while the squeaking of Bonham's drum seat can now be clearly heard on the lead-in to the mighty "Since I've Been Loving You". Ending Side 1 - "Out On The Tiles" has wonderful presence - especially on the "All I need is you and all your love...ooh yeah" sung chorus.

Now the magic starts - "Gallows Pole" has always sent fans - and 44 years later - it just blows you away. The mandolin and banjo build up are followed with Bonzo's manic drums - shooting the whole Acoustic/Rock song up into the stratosphere - fantastic stuff and aurally spiffing. "Tangerine" is gorgeous and the sloppy count-in only adds atmosphere to the tenderness. But then I'm in tears. I recently reviewed Mott The Hoople's 1974 CBS album "The Hoople" with the gorgeous Ian Hunter ballad "Trudi's Song" on it. It got me to compiling a 70's FEST CD-R called "Songs To Make A Grown Man Cry" (see separate review and list). Top of that bawl-crawl is Led Zeppelin's gorgeous "That's The Way" - which in its new 2014 guise will make true fans blub like a big girl's blouse. This is what I've waited decades to hear (Cameron Crowe too). And then it all ends with a chipper "Bron-Yr-Aur Stomp" and the slightly throwaway "Hats Off To (Roy) Harper". Job done.

But there's better to come. Disc 2 is a stunning addition. You get Alternate Mixes of "The Immigrant Song" and "Celebration Day" with Rough Mixes of "Since I've Been Loving You" and "Gallows Pole" - all of which feature fascinating different guitar parts and the occasional vocal flourish. "Bathroom Sound" is an early run through of "Out On The Tiles" without vocals and "Jennings Farm Blues" turns out to be a first version of "Misty Mountain Hop" with Page feeling for the song (it's very cool). But then you're hit with a solar plexus - the fabulous Big Bill Broonzy/Big Joe Turner double cover of "Key To The Highway/Trouble In Mind". It's a two-man show - Page on Acoustic guitar in the left speaker with Plant on treated warbling vocals and heavy harmonica on the right. It's just stunning - with Robert Plant blowing some truly hair-raising Blues Harp - fans will flip for it. Downside - the fab non-album B-side "Hey Hey What Can I Do Now" to the American 45 of "Immigrant Song" is AWOL - when in remastered form - it would have been a rather tasty cherry on top.

So there you have it. Not just brilliant but a legend intact and expanding.

Were Led Zeppelin really as good as we remember them? And in 1970 - were they even the best band in the world?

You bet your hairy-assed airship-sized balls they were...

PS: see also reviews for the 2CD DELUXE EDITION versions of "I" and "II"
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