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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ende der Serie ist nicht jedermanns Sache...hat aber Potential für eine Fortsetzung
Eine grandiose Serie, welche Seriemörder Fans unbedingt in ihren Fundus an Filmen aufnehmen sollten.
Ich möchte hier von der kompletten Serie sprechen.
Michael C. Hall ist ja durch ,,Six Feed Under`` schon zum, seinerzeit unterschätzten, Serienstar aufgestiegen.
Hier beweist er eindrucksvoll, dass er nicht nur auf eine Rolle festgelegt werden...
Vor 4 Monaten von M. Reimer veröffentlicht

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechter Abschluss in jeder Hinsicht - Spoiler!
SPOILER SPOILER SPOILER... Okay, you've been warned.
Dexter hat mich lange begleitet und ich habe die Serie geliebt.
Ich hatte von beginn an eigentlich ein schlechtes Gefühl, was das Ende der Serie angeht. Eigentlich kann das alles nur schlimm enden.
Das Gefühl hielt sich, bis ca. Mitte der Staffel. Dann wurde behutsam ein Weg für ein Happy...
Vor 2 Monaten von Nick veröffentlicht


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechter Abschluss in jeder Hinsicht - Spoiler!, 14. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Die achte Season [6 DVDs] (DVD)
SPOILER SPOILER SPOILER... Okay, you've been warned.
Dexter hat mich lange begleitet und ich habe die Serie geliebt.
Ich hatte von beginn an eigentlich ein schlechtes Gefühl, was das Ende der Serie angeht. Eigentlich kann das alles nur schlimm enden.
Das Gefühl hielt sich, bis ca. Mitte der Staffel. Dann wurde behutsam ein Weg für ein Happy Ending für alle aufgebaut. Bei mir schlich sich leise Hoffnung ein. Was dann allerdings in den letzten 2 Folgen abgezogen wurde war eine schlecht geschriebene und hochgradig schlecht konstruierte Frechheit. Dass Dexter mit dem Happy End vor Augen den gleichen Fehler wie bei Trinity noch einmal begeht ist nicht nur unwahrscheinlich sondern schlichtweg Schwachsinn.Dass Deb an einer kleinen Schußverletzung stirbt reine Willkür der Autoren. Hätte es Dexter am Ende erwischt oder er wäre ins Gefängnis gekommen, hätte ich das durchaus hingenommen. Deb stattdessen zu bestrafen ist Grausamkeit der Autoren am Zuschauer. Dass Dexter einen Psychopathen der Ihn und seine Familie bedroht hat nicht aus dem Weg räumt bevor er in seinen Sonnenuntergang startet und statt dessen der Polizei überlassen will (ist ja noch nie jemand schuldiges vor Gericht frei gekommen) mach einfach keinen Sinn. Wie gesagt, schlecht konstruiert und geschrieben. Wirklich kein würdiges Ende für die Serie, weil einfach nur Dumm und ärgerlich. Dieses Ende hat mir sogar die gesammte Serie vermiest. Wer fährt schon gerne auf der bestern Achterbahn der Welt, wenn er weiß, dass die Fahrt in einem Kübel voll Scheiße endet.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fünf Seasons genial, dann Murks, 24. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Die achte Season [6 DVDs] (DVD)
Das gab es noch nie: Fünf geniale und perfekte Staffeln (Seasons) - aber dann folgen drei verhunzte, verpfuschte und vermurkste Staffeln, die alles kaputtmachen. Es fühlt sich nicht mehr echt an. Die Macher haben nicht mehr richtig nachgedacht. Plötzlich stimmen nur noch ein paar Nebenhandlungen: Mos Def als geläuterter Ex-Mörder und Prediger in Season 6, der Mafiaboss aus der Ukraine auf Rachefeldzug gegen Dexter in Staffel 7, der unkontrollierte Serienmörder-Azubi, dessen Mentor Dexter vielleicht werden könnte, in Stafel 8. Immer wird das zu schnell abgewürgt. Die Haupthandlungen taugen nichts mehr. Masuka wird nicht mehr eingebunden, seine Praktikanten stören nur. Die Hauptkriminalfälle sind nur noch blöde, einige Schauspieler und ihre Rollen passen nicht in die Serie. (Batistas Schwester und Harrisons Tagesmutter wird in den berühmten Vorspann aufgenommen, obwohl ihre Rolle klein ist.) Das Große und Einfache stimmt nicht mehr, es gibt keine guten Wendungen und Überraschungen. Dexter steckt nicht mehr in vielen Schwierigkeiten gleichzeitig, es wird alles nur noch stümperhaft erzählt. Dexter hat keine großen Gegenspieler mehr und keine außergewöhnlichen Freundinnen. Wir wollen unser Geld zurück! Das Studio sollte dazu verknackt werden, den Dexter-Debra-Strang und ein besseres Ende nachzudrehen. Das geniale gläserne Morddezernat von Miami, wo Dexter vor aller Augen sein Doppelleben führte, alle Schauplätze wirken durch die schlechten Drehbücher nur noch hohl und leer.

Es waren einige der stärksten Momente, wenn Dexter mit seinen Identitäten jongliert und sich knapp herauswindet. Als das Garagentor bei Trinity aufgeht und draußen schwerbewaffnet die Mordermittler Debra und Batista stehen. Drinnen steht Dexter. Debra fragt ihren Bruder verwundert: Dexter, warum hast du deine Schutzweste nicht an? Er fuchtelt mit den Händen: Die liegt im Auto. Debra fragt weiter: Dexter, warum bist du schon hier? (Großmutter, warum hast du so große Zähne?) Dexter antwortet hastig: Ich habe es im Polizeifunk gehört, es weiß doch schon jeder. Debra und Batista stecken ihre Pistolen weg, Dexter hat es wieder einmal geschafft, sich herauszureden. (Staffel 4.) Nichts mehr davon in den Seasons 6, 7, 8.

Um zu spüren, wie tief der Absturz ab Staffel 6 ist, sehen wir das an: In der fünften Staffel durften Jonny Lee Miller (Hol's dir!) und besonders Julia Stiles (Lumen) Höhepunkte ihrer bisherigen Karriere als Schauspieler zeigen. In der sechsten Staffel mussten Colin Hanks und Edward James Olmos (Doomsday-Quatsch) Tiefpunkte ihrer Schauspieler-Karriere hinlegen. John Lithgow als Trinity in der 4. Staffel bleibt unvergesslich, die Doomsday-Killer oder Hannah die Giftmörderin oder Psycho-Tante Dr. Vogel und ihr Mördersohn belästigen uns Zuschauer mit Langeweile, Ausdruckslosigkeit und Unglaubwürdigkeit. Warum wurde Charlotte Ramplings Karriere durch eine nicht richtig überlegte Rolle in Season 7 und 8 beschädigt? Auch in der 5. Staffel: Peter Weller in einer markanten Nebenrolle ("Was ist denn das für ein Scheißname?") und sogar Astor als Pubertierende überraschten uns positiv. Es wurde immer eins draufgesetzt - in eine Richtung, die uns Zuschauern Freude machte, weil unsere Erwartungen übertroffen wurden. Umso schlimmer, was ab Staffel 6 passiert. Nicht einmal unsere mindesten Erwartungen werden erfüllt, außer in ein paar bald abgewürgten Nebenhandlungen.

Der größtmögliche Fehler? Und Dexter und Debra vermasseln? Und das dümmst-mögliche Ende der Serie? Eins, zwei, drei:

Eins.) Eigentlich war es ganz leicht, die Macher brauchten nur einen einzigen wichtigen Punkt zu beachten: Was auch immer geschieht, wer auch immer umkommt, falls es einen guten Grund gibt, sogar Dexter - aber auf keinen Fall darf Debra Morgan am Ende der Serie sterben oder tot sein - sonst würde nämlich die gesamte Serie und die Handlung von der ersten Staffel an nachträglich komplett wertlos gemacht werden, entwertet, unnütz, überflüssig, in die Tonne getreten. Was würde es uns nützen, wenn Batista und Masuka allein weiterleben. Seine Schwester zu beschützen, ist das einzige, was Dexter unbedingt hinbekommen muss, um nicht als völliger Versager dazustehen. Außerdem geht das Leben in der Welt dieser Serie nur dann weiter, wenn Debra noch da ist - sie ist der zentrale positive Punkt der Serie. Sämtliches Erlebte und Erlittene aller Hauptfiguren aus allen acht Staffeln wäre völlig umsonst, wenn Debra nicht mehr leben würde, wir Zuschauer hätten dann nur unsere Zeit vergeudet. Und nun sehen wir mal, ob sie es geschafft haben, sich an diese einzige wichtige Regel zu halten. Oder ob sie so blöde waren, alles zu verpatzen, was sie in den Seasons 1 bis 5 so wunderbar genial und perfekt aufgebaut hatten. Ob sie uns Zuschauer frustrieren und den Vertrag mit dem Publikum brechen. Und wenn sie es verpatzen, dann vielleicht sogar mit logischen Löchern und indem sie Dexter und Debra absichtlich Fehler machen lassen, die diese Figuren, wie wir Zuschauer sie kennen, niemals machen würden - und mit weiteren künstlichen, plumpen Eingriffen der Drehbuchautoren in die Handlung, wenn z.B. über Verläufe im Krankenhaus entschieden wird?

Zwei.) Dexter und seine Schwester Debra: Der zentrale Punkt der Serie. Die Schauspieler spielen tapfer gegen die schlechten Drehbücher an, aber es nützt nichts. (Warum sperrt Dexter die Tür nicht ab, als er dem Doomsday-Killer einen Dolch ins Herz rammen will - nur damit Debra hereinspaziert. Wenn es so einfach war, warum passierte es nicht schon viel früher? Weil die Drehbuchautoren es jetzt wollen und sich einmischen. Wenn eine Komplikation im Krankenhaus so plötzlich eine Figur auslöschen kann, warum passierte das nicht schon viel früher? Weil die Autoren es jetzt wollen. Die Drehbuchautoren treten den Figuren auf die Füße. All die Schießereien und Stechereien überlebt, und jetzt plötzlich greifen die Drehbuchautoren aktiv ein und erzwingen den Tod?) Wenn Debra jemals hinter Dexters Geheimnis kommen würde, dann gäbe sie keine Ruhe, sie würde ihn ausquetschen, bis sie alles weiß! Schon deswegen wäre es äußerst ungeschickt, das am Ende einer Season passieren zu lassen, statt in der Mitte. Dramaturgisch besonders schlecht wäre es, wenn sie nun ins Kleinklein einsteigen und Debra herauszufinden versucht, ob Dexter neulich die Ampel bei Rot oder bei Gelb überfahren hat.

Wir wollen spannende Handlung. Die Figuren charakterisieren sich durch ihr Handeln, nicht durch Gequatsche über sich. Wir möchten keine langen Selbstgespräche Debras bei der Polizei-Psychologin hören. Gelaber auf der Couch beim Psychologen. Schnarch. Wenn in der Serie ein Psychologe aufgesucht wird, dann für die Spannung oder den Humor. Dann schleicht sich Dexter als Patient ein, weil er vermutet, der Therapeut ermordet Patientinnen (Tony Goldwyn, auch Präsident Grant in der TV-Serie Scandal). Oder Rita droht hinter sein Doppelleben zu kommen, und Dexter benutzt die Formulierungen, mit denen eine Stalkerin und Mörderin bei den Ermittlern im Verhörzimmer beinahe durchgekommen wäre - und Rita und die Familien-Therapeutin glauben Dexter, was ein humorvoller Moment für uns Zuschauer ist.

Es hat doch schon eine Entwicklung gegeben. Zwei Augenblicke. Einmal, als die Polizistin Debra Morgan zum ersten Mal einen Verbrecher erschießt, da stellt sich heraus: "Es macht mir nichts aus, das ist es, was mich ängstigt. Ich würde es wieder tun. Er hatte den Tod verdient." Das sagt sie zu ihrem staunenden Bruder Dexter. Der zweite Schritt: Einmal ist Debra bereits auf Dexters Seite übergetreten, allerdings ohne ihn durch den Plastikvorhang zu erkennen - als sie am Ende der fünften Staffel den romantischen Rächer und Lumen laufen lässt und sagt, sie versteht ihre Taten und was Lumen durchgemacht hat. Darauf könnte man aufbauen, aber es geschieht nicht! Nach der fünften Staffel passiert ein großer Schnitt. Die Staffeln 6, 7 und 8 ruinieren alles, was die Serie vorher so großartig gemacht hat. Bis dahin sahen wir unglaubliche Dinge, aber alles war auf merkwürdige und archaische Weise glaubwürdig und logisch. Jetzt finden wichtige Ereignisse nur noch statt, weil die Drehbuchautoren es wollen, das merken wir und fühlen uns betrogen. Sie lassen Dexter und Debra absichtlich Fehler machen und schicken ihnen dazu noch schädliche Zufälle auf den Hals, bloß, damit die Handlung so läuft, wie von den Autoren geplant.

Die Figuren verlieren ihre Kräfte, sie machen dumme Fehler, weil die Drehbuchautoren sie aktiv am Richtigmachen hindern. Das würden Dexter und Debra nie tun: Kurz vor dem Ende von Staffel 8 fesselt Dexter den besonders gefährlichen Gehirnchirurgen, dann bemerkt er, dass er seinen Drang verloren hat (Harry wäre so stolz auf ihn), Dexter ruft Debra an, die den Mörder festnehmen soll. Sie kommt, Dexter geht mit ihr in den Keller, zeigt ihr den gefesselten Täter, dann geht er wieder mit ihr aus dem Haus, hält noch ein kurzes Schwätzchen mit ihr, steigt ins Auto und fährt weg. Und die zierlich gebaute Debra soll nun allein in den Keller zurückgehen. Der Dexter, den wir kennen, würde bei ihr bleiben, bis der Serienkiller für die Verhaftung sicher in Handschellen steckt. Zufälle dürfen passieren, wenn sie uns umhauen und plausibel sind - aber wenn die Drehbuchautoren ins Bild latschen, um die Handlung mit Gewalt umzubiegen, dann brechen sie den Vertrag mit uns, wir Zuschauer sind frustriert.
Zum Vertrag mit uns Zuschauern gehört auch die eine Regel, dass die tüchtigen Ermittler der Mordkommission von Miami immer wieder von gefährlichen Tätern schwer verletzt werden und im Krankenhaus liegen, aber dann wieder gesund werden. Es ist ein lächerlicher Vertragsbruch, wenn es nun plötzlich heißt, ätsch-bätsch, es gab eine Komplikation, eine wichtige Hauptfigur ist jetzt hirntot. Dexter soll sie jetzt abmurksen und ohne Grab entsorgen. Warum eigentlich?

Drei.) Nach Julie Benz (Rita) und Julia Stiles (Lumen) war die Darstellerin der Giftmörderin Hannah , die sich über zwei Staffeln breitmacht, zu schwach, aber es lag vor allem an den schlechten Drehbüchern, ihre Figur taugte nichts.

Wie sähe das dümmst-mögliche Ende der Serie aus? So zum Beispiel: Vorletzte Szene, die Giftmörderin Hannah ist mit dem kleinen Harrison allein in Argentinien und erfährt, Dexter ist angeblich mit seinem Boot im Hurrikan untergegangen, da sagt sie: Gehen wir Eis essen? Damit endet alles. Was wird aus Harrison? (Wir Zuschauer fragen zornig: Was wird aus ihm werden? Er sollte zu Astor und Cody gebracht werden, warum passiert das nicht?) Warum werden wir so gefoppt? Das ist doch (Schimpfwort), oder wie Debra sagen würde, es ist gewaltige (Schimpfwort-Schimpfwort). Aber dann überlegen es sich die Autoren doch noch anders, ein Kompromiss, sie lassen einfach beide Möglichkeiten gleichzeitig zu, weil sie sich nicht auf eine einigen können - weil keine überzeugt: Dexter lebt doch noch, aber als Strubbelbart und Holzfäller und Truckfahrer in Alaska. Wie würde Debra Morgan sagen: (Schimpfwort-Schimpfwort-Schimpfwort)! Aber, kuckuck, Dexter ist doch nicht tot, sondern im letzten Bild hockt er als Zausebart in einer Hütte und starrt grimmig in die Kamera. Ein solches unglaublich blödes Ende würde die ganze Serie nachträglich ruinieren. Und jetzt sehen wir mal, ob die Macher der Serie ein solches dümmstes Ende vermieden haben? Na?
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wer denkt sich bloß sowas aus?, 20. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Die achte Season [6 DVDs] (DVD)
Achtung, Spoiler!
Das Ende meiner heiß geliebten Serie ist einfach nur dämlich. Die Entwicklung der Serie ließ zwar erahnen, dass es mit jeder Staffel weiter bergab gehen würde, aber dass es so schlimm endet, hätte ich dann doch nicht gedacht.
Schon in der Staffel 7 wurde es ja absurd, als Debra einfach mal so LaGuerta erschießt. Die Macher haben sich gedrückt, in Staffel 8 näher darauf eingehen zu müssen. Niemand stellt diesbezüglich Nachforschungen an, ihr Tod wird einfach so hingenommen. Daher beginnt Staffel 8 auch einige Monate später.
Zwischendurch einige wenig sinnvolle Handlungsstränge, z.B. dass Debra sich und ihren Bruder umbringen will (mit dem Auto in den See), dann aber plötzlich ihren Bruder rettet und doch nicht sterben will. Oder das arge Konstrukt um diese Dr. Vogel und ihren Psycho-Sohn und Harry.
Dass Hannah wieder auftaucht finde ich einfach nur total blöd. Dexter täuscht seinen Tod vor und überlässt Hannah- ausgerechnet dieser hinterlistigen Mörderin- seinen Sohn??!! Wie unglaubwürdig ist das denn? Er will seinen Sohn nicht seinem schlechten Charakter aussetzen, aber er setzt ihn Hannahs Charakter aus? Da wusste ich nicht, ob ich heulen oder laut lachen soll. Überhaupt ist es für mich unglaubwürdig, dass Dexter seinen Sohn im Stich lässt. In den vorherigen Staffeln geht es immer darum, dass er alles für ihn machen würde.
Zu Debras Tod kann man auch nicht viel sagen, das ist einfach die unnötigste und doofste Handlung überhaupt. Erst das Hin und Her mit ihr und Quinn, jetzt sind beide wieder zusammen, sie wird angeschossen und stirbt plötzlich. Dexter kann sie unbemerkt aus dem Krankenhaus tragen. Nein, ein Krankenhaus hat ja auch keine Kameras oder sonstiges Personal, ja klar! Und wie egoistisch ist Dexter, dass er ihre Leiche ins Meer wirft? Vielleicht hätten sich Quinn oder die anderen gerne von ihr verabschiedet oder sie beerdigt??
Dexter dann am Ende als Holzfäller? Mir blieb dann doch die Spucke weg.
Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, welches Ende ich konkret besser gefunden hätte. Entweder Debra und Dexter als mordendes Geschwisterpärchen viellleicht. Oder Dexter geht tatsächlich nach Argentinien, wenn auch mit der blöden Hannah. Und für Debra und Quinn hätte es ein Happy End geben können. Sie erholt sich, wird wieder Lieutnant und besucht Dexter ab und zu. Naja, vielleicht gibt es ja noch ein alternatives Ende irgendwann? Ich hoffe jedenfalls drauf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ende der Serie ist nicht jedermanns Sache...hat aber Potential für eine Fortsetzung, 26. Juli 2014
Von 
M. Reimer - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Die achte Season [6 DVDs] (DVD)
Eine grandiose Serie, welche Seriemörder Fans unbedingt in ihren Fundus an Filmen aufnehmen sollten.
Ich möchte hier von der kompletten Serie sprechen.
Michael C. Hall ist ja durch ,,Six Feed Under`` schon zum, seinerzeit unterschätzten, Serienstar aufgestiegen.
Hier beweist er eindrucksvoll, dass er nicht nur auf eine Rolle festgelegt werden kann, und in Zukunft auch nicht sollte.

Auch seine, im realen Leben zeitweilig Angetraute bis 2011, Jennifer Carpenter ist eine Schauspielerin bei der sich ein zweiter Blick für zukünftige Rollen durchaus lohnt.

Bereichert wird die Serie durch zahlreiche Gaststars im Laufe der einzelnen Episoden. Von Tom Hanks` Sohn Colin bis hin zu Julia Stiles über John Lithgow und ,,Robocop“ Peter Wellers.

Warum nun diese Serie den 18er Status erhielt ist für mich nicht zwangsläufig nachvollziehbar. Da finde ich einige Leichen bei ,,Bones'' weitaus brutaler, und diese Episoden sind ab 16 Jahren freigegeben.

,,Dexter'' finde ich deshalb so ausgezeichnet, weil es eben nicht die typische Seriemörder oder Cop Serie ist, sondern alle Elemente bis hin zur Psychologie in einem wohlgestalteten Geflecht vereint.

Bis hin zur finalen achten Staffel kam niemals Langweile auf und auch das Ende dieser Serie sehe ich durchaus als gelungen, weil zwangsläufig, an.

Eine große Empfehlung von mir!!
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Ende., 9. Juni 2014
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Die achte Season [6 DVDs] (DVD)
6 Monate nach Staffel 7: Debra hat das schockierende Erlebnis aus selbiger überhaupt nicht verkraftet und arbeitet als Kautionsjägerin für den charismatischen Elway.
Dexter hingegen versucht vergeblich Kontakt zu ihr herzustellen und die Dinge wieder ins Reine zu bringen.
Zeitgleich taucht ein neuer Killer in der Stadt auf: Der Gehirn-Chirurg.
Er sägt die Schädel seiner Opfer akribisch auf und entfernt immer den sogenannten Insel-Cortex der für Empathie zuständig ist.
Unterstützt wird das Miami Metro Team von der Neuro-Psychologin und Profilerin Dr. Evelyn Vogel die zugleich ein starkes Interesse an Dexter zeigt.
Nun muss sich der leicht überforderte Serienkiller nicht nur um seine traumatisierte Schwester kümmern sondern auch um die Schatten seiner eigenen Vergangenheit.

Tja....das war sie nun...die Finale Staffel der genialen Serie.
8 Jahre Dexter und nun ist Schluß.
Ich muss zugeben das es mich mit etwas Wehmut erfüllt.
Aber....ich denke es ist gut so.
Nachdem Staffel 7 neben Staffel 3 schon schwächer war als die übrigen ist auch diese 8te keine Offenbarung.
Um ehrlich zu sein hätte ich mir einen besseren Abschluß gewünscht als das gesehene....und damit meine ich nicht mal die umstrittene Schlußszene....obwohl die wirklich suboptimal ist in meinen Augen.

Die ganze Staffel ist irgendwie inkonsequent und wirkt wie einfach mal schnell beendet.
Keine spektakulären Kills, kaum Spannung, alte Figuren tauchen einfach so mal wieder auf und letztendlich schwache Storylines.
Nur ein Beispiel: Was sollte z.b. der Handlungsstrang um Masukas Tochter??
Richtig überzeugt haben mich lediglich der Gehirnchirurg (Darri Ingolfsson) der ein würdiger "Endgegner" für Dexter ist und Charlotte Rampling als Evelyn Vogel.

Naja..ist alles Geschmackssache aber ich empfinde diese Staffel als schwächste neben Staffel 3.
Zugute halten muss man das Atmosphäre und Dialoge wie immer klasse sind und auch das z.b. Nebencharaktere wie Quinn etwas mehr Tiefe bekommen haben....dafür wird ja auch Angel Batista kaum noch eingegangen aber....egal.

Alles in allem bleibt wohl festzuhalten: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Trotz der oben genannten Minuspunkte ist auch diese letzte Staffel ansehnlich.....sie krankt halt nur etwas.
In diesem Sinne: Mach's gut Dexter Morgan und Co.! Danke für 8 blutige, dramatische und spannende Jahre.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Drama; weniger schwarzer Humor, 15. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Die achte Season [6 DVDs] (DVD)
Seitdem Dexter entdeckt wurde, ging die Sendung in eine Richtung, in der das Geschwister-Drama fast das Wichtigste wurde. Diese Wendung machte Alles komplizierter und das eigentliche Töten, sowie der jeweilige Serienkiller wird zur Nebensache.
Sicherlich wurden in dieser Staffel einige erzählerische Schwächen gezeigt, aber dennoch ist dieses Ende ein legitimes. Man sollte sich beim Betrachen nicht in die Rolle eines Kritikers, oder eines Hobby-Drehbuchautoren versetzen, und die ganze Zeit denken:"Oh das hätte ich so gemacht, und ich hätte dieses Ende besser gefunden", sondern man sollte sich einfach drauf einlasen. Wenn man das tut, ist dieses Ende so ziemlich das bewegenste und traurigste, das man sich für diese Sendung vorstellen kann.
Natürlich wäre eine Staffel, in der alles gut ist, und man jagt ein Serienkiller, schöner anzusehen, und auch das was einige hier erwarten. Aber sowohl die Figuren, als auch die Serien müssen sich weiterentwickeln.
Insgesamt gerät Debra zur tragischsten Serienfigur, die ich in letzter Zeit gesehen habe: Sie war ein Mensch mit festen moralischen Grundsätzen, die immer das Richtige tat. Dann verliebt sie sich in ihren Bruder, findest raus, dass er ein Serienkiller ist, den sie decken muss. Sie muss eine unschuldige töten und verliert sich dabei komplett und alles, woran sie geglaubt hat. Sie am Anfang der Staffel koksend zu sehen, tut richtig weh. Nachdem sie den absoluten Tiefpunkt erreicht hat, gehts langsam bergauf. Sie bekommt ihr Leben wieder geregelt, nur um in genau dem Moment erschossen zu werden, indem Dexter seinen Drang zu Töten ablegen kann. Dass er diesen Drang ablegt, ist für Einige wohl ein massiver Verrat an der Figur. Ich finde es ist gut: Nach 8 Staffeln kann die Hauptfigur einfach nicht mehr die gleiche, wie am Anfang sein.
Auch wenn die Handlung okay ist, nervt die Inzenierung manchmal sehr. Das Ende hätte auch 3 Szenen früher kommen können.
Die Neurologin, die in dieser Staffel auftauch ist zwar für die Handlung wichtig, nervt aber ungaublich. Und das der allerletzte Killer, der es außerdem schafft Debra zu töten, eigentlich nur durchschnittlich ist, ärgert auch. Es entsteht in der Staffel nie ein wirkliches Psycho-Duell, und eigentlich nimmt man ihn kaum ernst.
Außerdem ist es merkwürdig, dass über 6 Staffeln praktisch niemand sein Geheimnis kannte, und auf einmal sitzt er mit seiner Freundin, seiner Psychologin und seinem Lehrling am Essenstisch und redet darüber. Damit kam ich nur schwer klar.
Die Nebenhandlung mit Hannah wird auch deutlich überstrapaziert. Nachdem Debra ins Koma fällt. was der emotionale Höhepunkt der Serie sein sollte, nervt es einfach nur zu sehen, wie Hannah fast erwischt wird, sich dann aber doch ohne größere Probleme retten kann. Das interessiert mich in dem Moment einfach überhaupt nicht.
Die triste, einsame, selbgewählte Isolation, zusammen mit dem Gefühl Schuld am Tod seiner Schwester zu haben, ist eigentlich das schlimmste Ende, das es für Dexter geben kann. Der eigene Tod wäre zu einfach.
Die ganze Staffel und auch die letzte Folge hat erzählerische und handlungstechnische Schwächen. Aber sie ist nicht so schlecht, wie sie hier teilweise gemacht wird. Am Ende passiert eben nicht das, was die meisten glauben, oder sich wünschen (ich hab ihnen zwischenzeitlich gegönnt, dass Dexter und Debra am Ende ein Paar werden), aber eine gute Serien erfüllt nciht einfach nur die Erwartungen der Zuschauer, sondern geht auch mal dahin wo's wehtut. Dieses Ende machte mir auf jeden Fall länger zu schaffen, als irgendein Happy End, oder dass Dexter erwischt/ getötet wird.
Das hier liest eh keiner. Ich hab zu viel und zu ungeordenet geschrieben. Mir aber egal.
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25 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschendes Finale, 28. November 2013
Von 
..für den beliebtesten Serienkiller aller Zeiten.

Der zeitliche Abstand zwischen Season 7 und 8 war kürzer als sonst - und die letzte Saison wirkt auch heiß gestrickt.

Dexter hat eine Evolution in der Serie erfahren; vom absoluten gefühllosen Killer zum Menschen. Und dies ist leider nicht so spannend wie anders herum (siehe Breaking Bad). Und es menschelt halt sehr in der finalen Staffel. Dexter mordet nicht mehr, es geht gefühlt nur noch darum, wer wen liebt. So wurden Neben-Handlungstränge eingebaut (wie eine unbekannte Tochter eines der Nebendarstellers), die nichts zur Entwicklung der Story beitragen und langweilen. Stellenweise wirkt es wie eine Seifenoper. Ich musste den Impuls unterdrücken, die fast forward Taste der Fernbedienung zu drücken.

Es war immer die Befriedigung, dass Dexter die schlimmsten der Gesellschaft besetigt hat. Dies war seit Staffel 7 nicht mehr so. Auch lebte die Serie vom schwarzen Humor und dem Unterschied des gefühllosen Psychopathen zum normalen Menschen. Und auch lebte jeden Staffel vom "Bösewicht" (mein Favorit John Lithgow Staffel 4). Doch der Bösewicht in Staffel 8 kommt spät und farblos daher, wirkt kaum gefährlich. Zum Finale sollte der schwierigste Gegner kommen!

Aber die größte Enttäuschung ist das Ende - sicher immer eine Herausforderung für die Autoren. Die Handlungen von Dexter wirken aber nicht logisch und folgerichtig. Stellenweise sehr gefühlvoll, aber eben nicht stimmig. Der Schluss hätte noch als Symbol durchgehen können, wenn nicht die letzten Sekunden gewesen wären. Ein typischer Hollywood-Abschluss - Happy-End mit Möglichkeit weiterer Folgen.

Fans werden sich natürlich die letzte Staffel anschauen; aber die Meinungen werden geteilt sein. Manche werden es toll finden, aber ich denke viele werden enttäuscht sein. Es war immer spannend, dass Dexter seinen Kollegen von der Polizei immer nur eine Nasenlänge voraus war. Und wenn nicht, dann passierte etwas schlimmes. Aber Dexter brauchte in der letzten Staffel keine Angst davor zu haben, da hatten die alle Tomaten auf den Augen.

Wie gesagt, Fans werden die Staffel anschauen und auch komplett besitzen wollen (wie ich auch). Irgendwann in Zukunft werde ich nochmal die Serie anschauen und genießen, aber wahrscheinlich nur bis Staffel 6 schauen.
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4.0 von 5 Sternen Solider aber nicht wirklich würdiger Abschluss einer an sich herausragenden Serie, 20. Juni 2014
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Die achte Season [Blu-ray] (Blu-ray)
Da ist sie nun: die achte und letzte Staffel der amerikanischen Erfolgsserie „Dexter“. Schade, denn wie Millionen weiteren Fans hat diese Serie mich insgesamt 8 Jahre lang wirklich sehr gut unterhalten. Ok, Staffel 6 war nicht gerade der Mega Burner, aber auch das verzeiht man. Auch in Staffel 8 gibt es Höhen und Tiefen, wobei die Höhen erfreulicherweise dominieren. Gerade der Staffeleinstige ist großartig ausgefallen und bietet wahre Highlights, sowohl in Punkto Darstellung als auch in Bezug auf die schauspielerische Leistung. Zwar sind auch 2, 3 Folgen nicht ganz so stark, wobei da auch mal etwas Langeweile aufkommt, aber spätestens beim Finale ist die Spannung dermaßen intensiv, dass man die letzten 3 Folgen wirklich am Stück durchschauen muss. Lediglich die Auflüsung, also was mit Dexter passiert hatten lediglich sicherlich nicht viele auf dem Zettel stehen gehabt, wobei sicherlich nicht wenige enttäuscht sein werden. Die Parallelhandlung aus vertikaler als auch horizontaler Geschichtserzählung verwischt dabei immer mehr, so dass der klassiche Murder of the Week eher der durchgehenden Handlung weichen muss. Dabei dominiert die stets morbide düstere Atmosphäre, welche diese Serie stets zu etwas speziellem hat werden lassen.
Die Schauspieler Michael C. Hall (Paycheck – Die Abrechnung), Jennifer Carpenter (The Factory; die sich im Laufe der Serie immer mehr steigerte), David Zayas (Skyline), James Remar (X-Men: Erste Entscheidung), C. S. Lee (The Unborn), Desmond Harrington (The Dark Knight Rises), Yvonne Strahovski ("Chuck"), Aimee Garcia und Charlotte Rampling spielen ihre Rollen wirklich ausgezeichnet und bieten eine wirklich tolle Vorstellung. Gerade Jennifer Carpenter beweist, wie sehr sie in ihrer Rolle gewachsen ist, was auch mit einem entsprechendem Featurette im Bonusmaterial gewürdigt wird.

Wie bereits bei den Staffeln zuvor wurde bei dieser Veröffentlichung ein hervorragender Blu-ray Transfer spendiert. Erneut lässt die Schärfe so gut wie keine Wünsche offen. Der Detailgrad ist stets sehr hoch und es viele Feinheiten wie kleine härchen, Hautporen oder Bluttropfen dargestellt. Nur in wenigen Ausnahmefällen ist die Darstellung etwas weicher. Die Farben sind wie gewohnt stets natürlich und kräftig, bei gut eingestelltem, leicht erhöhtem Kontrast, was aber zu keinem Zeitpunkt zu Problemen führt. Vereinzelt wurde wie bereits bekannt als Stilmittel ein schwacher Gelb Filter eingesetzt. Der Schwarzwert bildet ein kräftiges Schwarz ab, das auch in Punkto Durchzeichnung kaum Grund zur Beanstandung bietet. Gelegentlich gehen zwar einige Feinheiten im Dunkel unter, was jedoch nur Ausnahmefälle sind. Kompressionsspuren sind nicht aufgefallen, was aber bei der hohen Bitrate verwunderlich gewesen wäre, schließlich wurde die Serie auf 6 Discs verteilt, so dass auf einer Disc sich nur 2 Folgen befinden.

Bei diesem Release muss der deutsche Zuschauer erneut mit dem Dolby Digital Codec in 5.1 Surround vorlieb nehmen. im Vergleich zum englischen Original mangelt es etwas an Dynamik und Durchsetzungskraft der Bässe. Darüber hinaus klingt die englische Spur etwas räumlicher. Dennoch schlägt sich die deutsche Synchro recht wacker und bietet auch gute Surroundeffekte, kräftige Bässe und eine solide Dynamik. Die Balkance ist stets ausgewogen. Dadurch sind die Dialoge stets klar verständlich, die trotz leichter Tonhöhenabweichung zur TV Ausstrahlung natürlich und authentisch klingen. Die englische Tonspur klingt in diesem Zusammenhang im Direktvergleich noch ein wenig lebendiger.

• Featurette: "Vom Polizist zum Mörder" (HD; 3:17 Minuten)
• Die Entwicklung von Dexter Morgan (HD; 6:29 Minuten)
• Der Kodex (HD; 7:27 Minuten)
• Episode 802, Regie: Michael C. Hall (HD; 2:18 Minuten)
• Die Synchronisation von Dexter (HD; 8:48 Minuten)

Das Bonusmaterial liegt komplett in HD vor. Insgesamt 5 Featurettes werden geboten, die sich um die Produktion der letzten Staffel handeln, aber auch den Blick über die gesamte Serie waren, wie z.b. die Charakterentwicklung von Debra und Dexter, als auch die Arbeit der Synchronsprecher. Ein Wendecover ist leider nicht vorhanden.

Wirklich schade, dass dies die wirklich letzte Staffel zur Serie "Dexter" gewesen sein soll. Das Finale wird sicherlich die Gemüter spalten, aber dennoch hat es die 8te Staffel erneut in sich. Technisch wird ebenfalls wirklich gute Qualität geboten, so dass sich die Anschaffung trotz minimaler Tonhöhenschwankung lohnt.
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4.0 von 5 Sternen Auf ein baldiges Wiedersehen?!, 4. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Die achte Season [6 DVDs] (DVD)
Diese Staffel von Dexter gehörte für mich zusammen mit der dritten eher zu den schlechteren der Serie, wenn man sie eben mit den anderen messen will. Sicherlich geschmackssache, aber die Rolle der Dr. Vogel und ach der Killer der Staffel haben mich nicht so sehr überzeugt. Trotzallem wurde ich gut unterhalten, schließlich zählt Dexter zu meinen absoluten Lieblingsserien.

(indirekte Spoiler folgen)
Was mich etwas stört ist das Ende und generell der Weg dahin. Für mich fühlt sich alles irgendwie wie ein Staffelende an, nach dem Motto "to be continued", nicht aber wie ein Serienfinale. Nach Recherchen ist den Autoren am Ende auch wohl nicht ganz freie Hand gewährt worden, was ich schade finde. Man wollte sich wohl die Möglichkeit für einen Spin-Off mit Michael C. Hall nicht verbauen, doch laut seiner Aussage bei einem Interview hieß es wohl in der Art: "wenn überhaupt, dann nicht in naher Zukunft".

Ich werde Dexter vermissen, und falls es einen Spin-Off geben wird (was ich insgeheim hoffe ;) ) werde ich ihn mir in jedem Fall ansehen! Auf Wiedersehen Dexter Morgen.
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23 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ende einer Ära: eine der besten TV-Serien der letzten Jahre mit einem kontroversen Ende, 29. Mai 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Die achte Season [Blu-ray] (Blu-ray)
Dexter Morgan (grandios gespielt von Michael C. Hall) arbeitet als Forensiker beim Miami-Metro Police Department und geht innerhalb seiner zweiten Identität als Serienmörder Schwerverbrechern an den Kragen. Nur so kann er seinen "Drang" befriedigen und hat wenigstens "nur" die bösen Buben auf dem Kieker. Seit nun insgesamt acht Staffeln und 96 Episoden fieberten die Zuschauer zwischen 2006 und 2013 mit Dexter, seiner taffen Polizisten-Schwester Debra (ebenfalls superb: Jennifer Carpenter) und der illustren Schar seiner Kollegen mit. In dieser finalen Staffel traut sich Dexter der Neuro-Psychiaterin Dr. Evelyn Vogel (Charlotte Rampling) an, die verdächtig viel über ihn zu wissen scheint. Währenddessen nagen die Ereignisse der letzten Staffel tief an seiner Schwester Debra, die einem völligen Absturz bevorsteht. Und dann taucht auch noch ein neuer Serienmörder in Miami auf...

Zur Blu-Ray Box: auf sechs Disks sind alle 12 Episoden (je wie gewohnt rund 52 Minuten lang) der letzten Season verteilt. Der Ton liegt in Deutsch, Italienisch (5.1 Dolby Digital); Englisch, Französisch (5.1 Dolby True HD Surround); und Spanisch (2.0 Dolby Digital) vor. Untertitel gibt es in Deutsch, Dänisch, Holländisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Norwegisch, Portugiesisch, Spanisch und Schwedisch. Das Zusatzmaterial besteht aus Featurette: "Vom Polizist zum Mörder"; Featurette "Die Entwicklung von Dexter Morgan"; Featurette "Der Kodex"; Featurette "Episode 802, Regie: Michael C. Hall" sowie Featurette "Episode 802, Regie: Michael C. Hall". Das Bildformat wird in Widescreen (1.78:1) und HD 1080p geliefert - sieht perfekt aus und hört sich gut an. Die blaue Blu-Ray-Box ist genauso groß wie eine Blu-Ray-Einzelhülle. Einen Schuber oder ein Wendecover gibt es nicht. Auf der Rückseite (also innen in der Box) befinden sich noch einmal die deutschen Episodentitel und ein Bild von Deb und Dex. Die Disks selbst beinhalten nur Schriften als Druck, keine Bilder. Jede Disk ist separat gelagert, hier wird nichts übereinander gestülpt oder Ähnliches, also eine sehr gute Aufbewahrung.

Vergessen wir mal kurz Breaking Bad: denn "Dexter" ist eine der besten Serien der letzten Zeit. Überraschenderweise kann man einen (fiktionalen) Serienkiller äußerst sympathisch finden. Geschichten mit Thriller- (und manchmal auch Horror-)Elementen wechseln sich mit humoristischen Einlagen ab, zum Beispiel wenn Dexter sich über die Geflogenheiten seiner Mitmenschen wundert. Dramatisch wird es auch ab und zu, manchmal fast ein bisschen soapig. Aber angenehm soapig. Und ab und zu gibt es auch nackte Haut und Sexszenen zu sehen. Ob der gezeigten Brutalität ist die Serie tatsächlich auch erst ab 18 zu genießen, auch wenn Grenzen zu ausufernder Gewalt selten überschritten werden. Bei "Dexter" hält sich also alles superb die Waage: Thriller, Komödie, Drama, Sex. Alles in einer leichtfüßigen Erzählweise mit äußerst sympathischen Charakteren, oder jenen, die man liebt sie zu hassen. Cliffhanger am laufenden Band lassen die Serie von der allerersten Episode an zu einer süchtigmachenden Droge werden. Und das Flair der Stadt Miami wurde noch nie so wunderbar eingefangen. "Dexter" schauen ist auch oft wie Urlaub machen. Im großen und ganzen ist die Serie schon um Realismus bzw. plausible Geschichten bemüht. Im Verlaufe der Serie gelingt das nicht immer, und einige Dinge sind auch wirklich manchmal an den Haaren herbeigezogen, und nicht jede Staffel hält die hohe Qualität einer Season davor. Und gerade das Ende hat nur wenige Fans, und nicht einmal Michael C. Hall selbst zufriedengestellt, wie er erst kürzlich verlauten ließ. Dennoch muss ganz klar gesagt werden: selbst die schwächeren Episoden und das kontrovers diskutierte Ende sind immer noch um Welten besser, als so ziemlich jede Serie, die sonst so im (amerikanischen) Fernsehen läuft. Wenn von Anfang an eine so hohe erzählerische Qualität geboten wird, ist es fast unweigerlich, dass man dieses Niveau nicht über die Jahre halten kann.

FAZIT: "Dexter" ist eine der unterhaltsamsten Thriller-Serien unserer Zeit. Hier gibt es einfach alles: Spannung, Komödie, Drama, Cliffhanger, Sex, schöne Frauen (und ja, auch schöne Männer), äußerst gute Schauspieler und eine rundum gelungene Produktion. Die Geschichten mögen nicht immer das äußerst hohe Niveau halten können, aber selbst schwächere Episoden sind immer noch ganz klar oberhalb der sonstigen TV-Landschaft anzusiedeln. Im Deutschen Fernsehen verschmäht (und manchmal auch zensiert) lohnt der Kauf der Staffeln auf Blu-Ray oder DVD allemal. Serienjunkies, die auf Stoffe aus dem Pay-TV stehen, kommen um Dexter Morgan eigentlich nicht herum. Eine der besten Serien unserer Zeit, und immerhin hat sie überhaupt ein rundes Ende... Wen jetzt nach dem Abschied Entzugserscheinungen ergreifen, kann ja die Roman-Vorlage von Jeff Lindsay lesen. Danke, für acht Jahre wirklich tolle Unterhaltung! Wer sich übrigens die komplette Serie in einer Box gönnen möchte (und ggf. auch ein bisschen mehr ausgeben kann), muss sich noch bis zum 5. September gedulden, da erscheint die Serie in zwei verschiedenen Versionen auf Blu-Ray (siehe Kommentare).
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Dexter - Die achte Season [Blu-ray]
Dexter - Die achte Season [Blu-ray] von Michael C. Hall (Blu-ray - 2014)
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