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3,8 von 5 Sternen169
3,8 von 5 Sternen
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Eine grandiose Serie, welche Seriemörder Fans unbedingt in ihren Fundus an Filmen aufnehmen sollten.
Ich möchte hier von der kompletten Serie sprechen.
Michael C. Hall ist ja durch ,,Six Feed Under`` schon zum, seinerzeit unterschätzten, Serienstar aufgestiegen.
Hier beweist er eindrucksvoll, dass er nicht nur auf eine Rolle festgelegt werden kann, und in Zukunft auch nicht sollte.

Auch seine, im realen Leben zeitweilig Angetraute bis 2011, Jennifer Carpenter ist eine Schauspielerin bei der sich ein zweiter Blick für zukünftige Rollen durchaus lohnt.

Bereichert wird die Serie durch zahlreiche Gaststars im Laufe der einzelnen Episoden. Von Tom Hanks` Sohn Colin bis hin zu Julia Stiles über John Lithgow und ,,Robocop“ Peter Wellers.

Warum nun diese Serie den 18er Status erhielt ist für mich nicht zwangsläufig nachvollziehbar. Da finde ich einige Leichen bei ,,Bones'' weitaus brutaler, und diese Episoden sind ab 16 Jahren freigegeben.

,,Dexter'' finde ich deshalb so ausgezeichnet, weil es eben nicht die typische Seriemörder oder Cop Serie ist, sondern alle Elemente bis hin zur Psychologie in einem wohlgestalteten Geflecht vereint.

Bis hin zur finalen achten Staffel kam niemals Langweile auf und auch das Ende dieser Serie sehe ich durchaus als gelungen, weil zwangsläufig, an.

Eine große Empfehlung von mir!!
11 Kommentar3 von 3 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 10. September 2014
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Als Fan der ersten Staffeln habe ich die Serie immer verfolgt und wollte die Serie mal am Stück sehen.

Grundkonstellation:
Dexter Morgan ist anders. Er ist ein Psychopath und hat den drang zu töten. Als sein Vater, ein hoch angesehener Polizist, dies Erfuhr brauchte er ihm einen Code bei. Er darf nur Menschen töten, wenn sie es wirklich verdient haben und diese durch die Justiz nicht gefasst werden können. Nach diesem Code lebt er bei Nacht und am Tag klärt er, als Blutspezialist, Fälle für die Polizei.
Niemand weiß von seinem Doppelleben und so führt er eine Scheinbeziehung mit der zweifachen Mutter Rita Benz. Diese ist Psychisch labil seit ihr Ex Mann sie mehrfach verprügelt hat und so erkennt sie nicht, dass Dexter sie nicht liebt und auch kein Interesse daran hat ihr näher zu kommen.
Doch eines Tages taucht ein neuer Massenmörder auf, welchen Dexter fasziniert. Kann Dexter ihn fassen oder ist dieser Ihm vielleicht sogar überlegen?

Entwicklung der Serie:
Die Serie ist gepflastert von Morden. Es kann jeden treffen, sogar beliebte Hauptdarsteller.
Die Folgen sind aufgebaut als einen Kill of the Week, bei dem Dexter einen anderen Mörder sucht und meist fasst und dem Fall der Staffel, bei dem Dexter und das Morddezernat einen übermächtig erscheinenden Massenmörder versucht zu fassen.
Des weiteren ist die soziale Ader von Dexter stets ein Leitthema. Fragen wie "Ist er zu Liebe fähig?", "Kann er ohne den Morden leben?" oder "Kann Dexter anderen vertrauen?" sind Themen die häufig aufgegriffen werden und einem den Einblick in die Psyche eines Mörders geben.
In der Serie werden die Gedanken Dexters als Ich stimme als Erzähler genutzt, so dass man seine dunklen Gedanken und Absichten stets spürt.
Eine Staffel der Serie steht und fällt immer mit dem Gegenspieler Dexters. Hier stechen vor allem der erste und der vierte hervor, welche auch die Stärksten Staffeln darstellen.

Genre:
Krimidrama

Die Charaktere:
- Dexter Morgan hat den Drang zu töten und genießt es förmlich, wenn er einen Mord ausführt. Dank des Codes seines Vaters nutzt er seine "Gabe" dazu "gutes" zu tun. Sein Drang nach Blut manifestiert sich in seinem Beruf und den Trophäen, ein Bluttropfen, die er von seinen Opfern sammelt.

- Debra Morgan ist die Schwester von Dexter und ebenfalls Polizistin. Sie hat eine Gossensprache und einen Hang zu Männern die ihr nicht gut tun.

- Rita Bennett ist die Freundin von Dexter, die diesen aufgrund seiner Distanzierten Art liebt. Sie wurde zuvor von ihrem Ex Mann missbraucht und hat von ihm 2 Kinder. Für diese Kinder versucht Dexter ein Vorbild zu sein und seine Dunklen Begleiter zu verstecken.

Darsteller:
Michael C. Hall/ Dexter (auch Bekannt aus Gamer, Six Feet Under)
liefert in dieser Serie eine grandiose Performance ab. Er hat eine Figur geschaffen die man zugleich fürchtet doch auch versteht.
Er leitet an Krebs, der jedoch geheilt wurde was ihn dazu bewegt erst einmal ruhiger zu treten.

Jennifer Carpenter/ Debra (auch Bekannt aus Quarantäne, Gone)
war anfangs noch das schwächste Rad der Truppe wird aber von Staffel zu Staffel besser. Die inneren Konflikte, welche sie in späteren Staffeln ausgesetzt ist zeigen wie sehr sie sich Schauspielerisch verbesserte.

Julie Benz/ Rita Bennett (auch Bekannt aus John Rambo, Buffy, Desperate Housewives, My Superhero Family)
spielt eine verletzliche Frau die nach und nach über ihre Vergangenheit hinwegkommt. Schauspielerisch bietet sie hier eine gute Leistung.

Bild und Ton:
an Bild und Ton gibt eigentlich nichts auszusetzen. Es ist beides nicht überragend doch auf guten Niveau.

Ähnlich Serien:
- Breaking Bad
- Bates Motel
- Hannibal

Staffelanzahl:
8 mit 96 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
Das Ende ist abschließend, da die letzte Staffel von vorn herein als die letzte angekündigt wurde. Leider gab der Sender den Machern einige vorgaben zum Ende, so dass die Macher nicht ihr geplantes Ende drehen konnten. Der Abschluss ist sehr enttäuschend.

Heute noch zu empfehlen?
Ja da die Serie bis heute etwas komplett neues ist und neben Breaking Bad gezeigt hat, dass der Held einer Serie auch ein Bösewicht sein kann.

Interessantes:
- Dexter benutzt als Tarnnamen in einer Datenbank Patrick Bateman. Dies ist die Hauptfigur aus dem Film/Buch American Psycho.
- Michael Hall und Jennifer Carpenter verliebten sich während der Dreharbeiten und heirateten. Nach 3 Jahren ließen sie sich wieder scheiden.
- Dexter schaffte es den Quotenrekord seines Heimatsenders Showtime aufzustellen. Zuvor war dies ein Boxkampf von Mike Tyson.
- Die meisten Dexter Episoden sind FSK 16. Doch gibt es in jeder Staffel mindestens eine die FSK 18 bekommen hat.
- Michael C. Hall gewann nie einen Emmy trotz 5 Nominierungen. Meist musste er sich Bryan Cranston aus Breaking Bad geschlagen geben.

Kurzum:
Eine Serie die immer wieder Highlight Staffeln hat doch auch uninteressante. Das Gesamtkunstwerk wäre mit einem würdigen Abschluss der Serie besser gelungen und so bleibt ein Fader Beigeschmack. Trotzdem sollte man diesem Massenmörder mal eine Chance geben.
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Juni 2014
6 Monate nach Staffel 7: Debra hat das schockierende Erlebnis aus selbiger überhaupt nicht verkraftet und arbeitet als Kautionsjägerin für den charismatischen Elway.
Dexter hingegen versucht vergeblich Kontakt zu ihr herzustellen und die Dinge wieder ins Reine zu bringen.
Zeitgleich taucht ein neuer Killer in der Stadt auf: Der Gehirn-Chirurg.
Er sägt die Schädel seiner Opfer akribisch auf und entfernt immer den sogenannten Insel-Cortex der für Empathie zuständig ist.
Unterstützt wird das Miami Metro Team von der Neuro-Psychologin und Profilerin Dr. Evelyn Vogel die zugleich ein starkes Interesse an Dexter zeigt.
Nun muss sich der leicht überforderte Serienkiller nicht nur um seine traumatisierte Schwester kümmern sondern auch um die Schatten seiner eigenen Vergangenheit.

Tja....das war sie nun...die Finale Staffel der genialen Serie.
8 Jahre Dexter und nun ist Schluß.
Ich muss zugeben das es mich mit etwas Wehmut erfüllt.
Aber....ich denke es ist gut so.
Nachdem Staffel 7 neben Staffel 3 schon schwächer war als die übrigen ist auch diese 8te keine Offenbarung.
Um ehrlich zu sein hätte ich mir einen besseren Abschluß gewünscht als das gesehene....und damit meine ich nicht mal die umstrittene Schlußszene....obwohl die wirklich suboptimal ist in meinen Augen.

Die ganze Staffel ist irgendwie inkonsequent und wirkt wie einfach mal schnell beendet.
Keine spektakulären Kills, kaum Spannung, alte Figuren tauchen einfach so mal wieder auf und letztendlich schwache Storylines.
Nur ein Beispiel: Was sollte z.b. der Handlungsstrang um Masukas Tochter??
Richtig überzeugt haben mich lediglich der Gehirnchirurg (Darri Ingolfsson) der ein würdiger "Endgegner" für Dexter ist und Charlotte Rampling als Evelyn Vogel.

Naja..ist alles Geschmackssache aber ich empfinde diese Staffel als schwächste neben Staffel 3.
Zugute halten muss man das Atmosphäre und Dialoge wie immer klasse sind und auch das z.b. Nebencharaktere wie Quinn etwas mehr Tiefe bekommen haben....dafür wird ja auch Angel Batista kaum noch eingegangen aber....egal.

Alles in allem bleibt wohl festzuhalten: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Trotz der oben genannten Minuspunkte ist auch diese letzte Staffel ansehnlich.....sie krankt halt nur etwas.
In diesem Sinne: Mach's gut Dexter Morgan und Co.! Danke für 8 blutige, dramatische und spannende Jahre.
22 Kommentare22 von 27 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. August 2015
Von allen Staffeln würde ich die finale Staffel als schwächste bezeichnen.Sie ist nicht schlecht, aber eben in der Reihe ganz hinten. Die Handlung wirkt leicht konstruiert als wenn man sie mit etwas Druck in die Richtige Bahn lenken musste. Der Thrill aus den ersten vier Staffeln bleibt leider auf der Strecke. Dafür bekommt Dexter neue "Spielgefährten" die auch gleich etwas Spannung mitbringen und einen "Endgegner" mit einer wirklich guten Hintergrund-Story.

Ingesamt ist die letzte Staffel doch sehenswert mit Höhen und Tiefen und einem durchaus interessantem Ende.
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TOP 500 REZENSENTam 31. März 2015
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Als Fan der ersten Staffeln habe ich die Serie immer verfolgt und wollte die Serie mal am Stück sehen.

Grundkonstellation:
Dexter Morgan ist anders. Er ist ein Psychopath und hat den drang zu töten. Als sein Vater, ein hoch angesehener Polizist, dies Erfuhr brauchte er ihm einen Code bei. Er darf nur Menschen töten, wenn sie es wirklich verdient haben und diese durch die Justiz nicht gefasst werden können. Nach diesem Code lebt er bei Nacht und am Tag klärt er, als Blutspezialist, Fälle für die Polizei.
Niemand weiß von seinem Doppelleben und so führt er eine Scheinbeziehung mit der zweifachen Mutter Rita Benz. Diese ist Psychisch labil seit ihr Ex Mann sie mehrfach verprügelt hat und so erkennt sie nicht, dass Dexter sie nicht liebt und auch kein Interesse daran hat ihr näher zu kommen.
Doch eines Tages taucht ein neuer Massenmörder auf, welchen Dexter fasziniert. Kann Dexter ihn fassen oder ist dieser Ihm vielleicht sogar überlegen?

Entwicklung der Serie:
Die Serie ist gepflastert von Morden. Es kann jeden treffen, sogar beliebte Hauptdarsteller.
Die Folgen sind aufgebaut als einen Kill of the Week, bei dem Dexter einen anderen Mörder sucht und meist fasst und dem Fall der Staffel, bei dem Dexter und das Morddezernat einen übermächtig erscheinenden Massenmörder versucht zu fassen.
Des weiteren ist die soziale Ader von Dexter stets ein Leitthema. Fragen wie "Ist er zu Liebe fähig?", "Kann er ohne den Morden leben?" oder "Kann Dexter anderen vertrauen?" sind Themen die häufig aufgegriffen werden und einem den Einblick in die Psyche eines Mörders geben.
In der Serie werden die Gedanken Dexters als Ich stimme als Erzähler genutzt, so dass man seine dunklen Gedanken und Absichten stets spürt.
Eine Staffel der Serie steht und fällt immer mit dem Gegenspieler Dexters. Hier stechen vor allem der erste und der vierte hervor, welche auch die Stärksten Staffeln darstellen.

Genre:
Krimidrama

Die Charaktere:
- Dexter Morgan hat den Drang zu töten und genießt es förmlich, wenn er einen Mord ausführt. Dank des Codes seines Vaters nutzt er seine "Gabe" dazu "gutes" zu tun. Sein Drang nach Blut manifestiert sich in seinem Beruf und den Trophäen, ein Bluttropfen, die er von seinen Opfern sammelt.

- Debra Morgan ist die Schwester von Dexter und ebenfalls Polizistin. Sie hat eine Gossensprache und einen Hang zu Männern die ihr nicht gut tun.

- Rita Bennett ist die Freundin von Dexter, die diesen aufgrund seiner Distanzierten Art liebt. Sie wurde zuvor von ihrem Ex Mann missbraucht und hat von ihm 2 Kinder. Für diese Kinder versucht Dexter ein Vorbild zu sein und seine Dunklen Begleiter zu verstecken.

Darsteller:
Michael C. Hall/ Dexter (auch Bekannt aus Gamer, Six Feet Under)
liefert in dieser Serie eine grandiose Performance ab. Er hat eine Figur geschaffen die man zugleich fürchtet doch auch versteht.
Er leitet an Krebs, der jedoch geheilt wurde was ihn dazu bewegt erst einmal ruhiger zu treten.

Jennifer Carpenter/ Debra (auch Bekannt aus Quarantäne, Gone)
war anfangs noch das schwächste Rad der Truppe wird aber von Staffel zu Staffel besser. Die inneren Konflikte, welche sie in späteren Staffeln ausgesetzt ist zeigen wie sehr sie sich Schauspielerisch verbesserte.

Julie Benz/ Rita Bennett (auch Bekannt aus John Rambo, Buffy, Desperate Housewives, My Superhero Family)
spielt eine verletzliche Frau die nach und nach über ihre Vergangenheit hinwegkommt. Schauspielerisch bietet sie hier eine gute Leistung.

Bild und Ton:
an Bild und Ton gibt eigentlich nichts auszusetzen. Es ist beides nicht überragend doch auf guten Niveau.

Ähnlich Serien:
- Breaking Bad
- Bates Motel
- Hannibal

Staffelanzahl:
8 mit 96 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
Das Ende ist abschließend, da die letzte Staffel von vorn herein als die letzte angekündigt wurde. Leider gab der Sender den Machern einige vorgaben zum Ende, so dass die Macher nicht ihr geplantes Ende drehen konnten. Der Abschluss ist sehr enttäuschend.

Heute noch zu empfehlen?
Ja da die Serie bis heute etwas komplett neues ist und neben Breaking Bad gezeigt hat, dass der Held einer Serie auch ein Bösewicht sein kann.

Interessantes:
- Dexter benutzt als Tarnnamen in einer Datenbank Patrick Bateman. Dies ist die Hauptfigur aus dem Film/Buch American Psycho.
- Michael Hall und Jennifer Carpenter verliebten sich während der Dreharbeiten und heirateten. Nach 3 Jahren ließen sie sich wieder scheiden.
- Dexter schaffte es den Quotenrekord seines Heimatsenders Showtime aufzustellen. Zuvor war dies ein Boxkampf von Mike Tyson.
- Die meisten Dexter Episoden sind FSK 16. Doch gibt es in jeder Staffel mindestens eine die FSK 18 bekommen hat.
- Michael C. Hall gewann nie einen Emmy trotz 5 Nominierungen. Meist musste er sich Bryan Cranston aus Breaking Bad geschlagen geben.

Kurzum:
Eine Serie die immer wieder Highlight Staffeln hat doch auch uninteressante. Das Gesamtkunstwerk wäre mit einem würdigen Abschluss der Serie besser gelungen und so bleibt ein Fader Beigeschmack. Trotzdem sollte man diesem Massenmörder mal eine Chance geben.
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am 1. Januar 2015
Ich hätte anfangs nicht gedacht, dass mich Dexter so in seinen Bann ziehen kann. Das Thema ist an sich gruselig. Man möchte jedoch nach den ersten Folgen sehen, wie's weiter geht. Es gibt Staffeln, welche mir besser gefallen haben, aber als "Dexter-Fan" muss man natürlich sehen, wie es zu Ende geht. Die Darsteller können durchaus überzeugen. Die letzte Staffel finde ich nicht so abwechslungsreich wie übrige u. auch das Ende nicht so gelungen. Es geht viel um Gefühle. Insbesondere die schauspielerische Leistung von Jennifer Carpenter finde ich beeindruckend. Acht Staffeln sollen aber nun reichen, und man kann sich wieder erfreulichen Themen zuwenden. Und sollte es tats. eine 9. Staffel geben, werde ich mir die vorauss. auch kaufen, obwohl man es eigentlich mit der 8. Staffel als der finalen Staffel belassen könnte.
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am 7. Januar 2016
6 DVDs, je 2 Staffeln pro DVD, Verpackung + Versand ok
Inhaltlich:
Unterhaltsam, verstörend und spannend wie die vorherigen Staffeln, lediglich einige Handlungsstränge und Wendungen wirken etwas konstruiert - wohl mit dem Hintergrund die Geschichten der Personen zu Ende zu schreiben. Auch wenn das tatsächliche Ende in sich stimmig ist, hofft man als Symphatisant eines Serienmörders in der Rolle als Zuschauer auf ein "Happy End".
Insgesamt eine intelligente Serie, die so oft durch die Sichtweise und das "sich in Dexter Hineinfühlen" gemischte Gefühle beim Zuseher hinterlässt. Wie kann man Symphatie mit einem Serienmörder empfinden - egal ob er nach einem Kodex tötet oder im Affekt?
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am 23. Oktober 2015
Ich habe mir alle 8 Staffeln nochmals in einem Rutsch gegönnt (jeden Abend).
Ich finde, das es ab der 6. Staffel etwas schwächelt, die letzte scheint mir ein bischer zu sehr "konstruiert".
Trotzdem keine schlechte Staffel und ich finde auch, kein schlechtes Ende.
Was sollte man erwarten, ein Happy-End ? Das wäre wohl für einen Psychopathen und Serienkiller ein wenig unglaubwürdig geworden.
So finde ich es noch annehmbar. Und das Ende bleibt ja eigentlich doch ein wenig offen.
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am 18. Juli 2015
....also als totaler Fan bin ich von dieser Staffel echt enttäuscht. Also man kann Sie schauen allerdings macht sie wirklich den Eindruck nach "Oh mein gott, wir müssen noch schnell einen Abschluss zaubern!" und das ist schon was schade. Und das Ende...oh mein gott....zum ausflippen!

Fazit:
Als Fan muss man Sie natürlich gesehen haben aber sollte sich nicht all zu viel versprechen. Das Potenzial war riesig....die Umsetzung....puh....na ja...
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TOP 500 REZENSENTam 20. Juni 2014
Da ist sie nun: die achte und letzte Staffel der amerikanischen Erfolgsserie „Dexter“. Schade, denn wie Millionen weiteren Fans hat diese Serie mich insgesamt 8 Jahre lang wirklich sehr gut unterhalten. Ok, Staffel 6 war nicht gerade der Mega Burner, aber auch das verzeiht man. Auch in Staffel 8 gibt es Höhen und Tiefen, wobei die Höhen erfreulicherweise dominieren. Gerade der Staffeleinstige ist großartig ausgefallen und bietet wahre Highlights, sowohl in Punkto Darstellung als auch in Bezug auf die schauspielerische Leistung. Zwar sind auch 2, 3 Folgen nicht ganz so stark, wobei da auch mal etwas Langeweile aufkommt, aber spätestens beim Finale ist die Spannung dermaßen intensiv, dass man die letzten 3 Folgen wirklich am Stück durchschauen muss. Lediglich die Auflüsung, also was mit Dexter passiert hatten lediglich sicherlich nicht viele auf dem Zettel stehen gehabt, wobei sicherlich nicht wenige enttäuscht sein werden. Die Parallelhandlung aus vertikaler als auch horizontaler Geschichtserzählung verwischt dabei immer mehr, so dass der klassiche Murder of the Week eher der durchgehenden Handlung weichen muss. Dabei dominiert die stets morbide düstere Atmosphäre, welche diese Serie stets zu etwas speziellem hat werden lassen.
Die Schauspieler Michael C. Hall (Paycheck – Die Abrechnung), Jennifer Carpenter (The Factory; die sich im Laufe der Serie immer mehr steigerte), David Zayas (Skyline), James Remar (X-Men: Erste Entscheidung), C. S. Lee (The Unborn), Desmond Harrington (The Dark Knight Rises), Yvonne Strahovski ("Chuck"), Aimee Garcia und Charlotte Rampling spielen ihre Rollen wirklich ausgezeichnet und bieten eine wirklich tolle Vorstellung. Gerade Jennifer Carpenter beweist, wie sehr sie in ihrer Rolle gewachsen ist, was auch mit einem entsprechendem Featurette im Bonusmaterial gewürdigt wird.

Wie bereits bei den Staffeln zuvor wurde bei dieser Veröffentlichung ein hervorragender Blu-ray Transfer spendiert. Erneut lässt die Schärfe so gut wie keine Wünsche offen. Der Detailgrad ist stets sehr hoch und es viele Feinheiten wie kleine härchen, Hautporen oder Bluttropfen dargestellt. Nur in wenigen Ausnahmefällen ist die Darstellung etwas weicher. Die Farben sind wie gewohnt stets natürlich und kräftig, bei gut eingestelltem, leicht erhöhtem Kontrast, was aber zu keinem Zeitpunkt zu Problemen führt. Vereinzelt wurde wie bereits bekannt als Stilmittel ein schwacher Gelb Filter eingesetzt. Der Schwarzwert bildet ein kräftiges Schwarz ab, das auch in Punkto Durchzeichnung kaum Grund zur Beanstandung bietet. Gelegentlich gehen zwar einige Feinheiten im Dunkel unter, was jedoch nur Ausnahmefälle sind. Kompressionsspuren sind nicht aufgefallen, was aber bei der hohen Bitrate verwunderlich gewesen wäre, schließlich wurde die Serie auf 6 Discs verteilt, so dass auf einer Disc sich nur 2 Folgen befinden.

Bei diesem Release muss der deutsche Zuschauer erneut mit dem Dolby Digital Codec in 5.1 Surround vorlieb nehmen. im Vergleich zum englischen Original mangelt es etwas an Dynamik und Durchsetzungskraft der Bässe. Darüber hinaus klingt die englische Spur etwas räumlicher. Dennoch schlägt sich die deutsche Synchro recht wacker und bietet auch gute Surroundeffekte, kräftige Bässe und eine solide Dynamik. Die Balkance ist stets ausgewogen. Dadurch sind die Dialoge stets klar verständlich, die trotz leichter Tonhöhenabweichung zur TV Ausstrahlung natürlich und authentisch klingen. Die englische Tonspur klingt in diesem Zusammenhang im Direktvergleich noch ein wenig lebendiger.

• Featurette: "Vom Polizist zum Mörder" (HD; 3:17 Minuten)
• Die Entwicklung von Dexter Morgan (HD; 6:29 Minuten)
• Der Kodex (HD; 7:27 Minuten)
• Episode 802, Regie: Michael C. Hall (HD; 2:18 Minuten)
• Die Synchronisation von Dexter (HD; 8:48 Minuten)

Das Bonusmaterial liegt komplett in HD vor. Insgesamt 5 Featurettes werden geboten, die sich um die Produktion der letzten Staffel handeln, aber auch den Blick über die gesamte Serie waren, wie z.b. die Charakterentwicklung von Debra und Dexter, als auch die Arbeit der Synchronsprecher. Ein Wendecover ist leider nicht vorhanden.

Wirklich schade, dass dies die wirklich letzte Staffel zur Serie "Dexter" gewesen sein soll. Das Finale wird sicherlich die Gemüter spalten, aber dennoch hat es die 8te Staffel erneut in sich. Technisch wird ebenfalls wirklich gute Qualität geboten, so dass sich die Anschaffung trotz minimaler Tonhöhenschwankung lohnt.
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