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Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen35
2,9 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Audio Cleaning Lab|Ändern
Preis:47,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 18. April 2014
Ich benutze Cleaning Lab seit der Version 2004. Nicht nur "Reinigen" von Schallplattenaufnahmen, sondern als (Audio-)Mädchen für alles: Schneiden, Kürzen und Angleichen von Audiodateien aller Art. Versehen mit Effekten, automatisches Pausenentfernen bei Eigenaufnahmen und Erstellen und Abmischen eigener Mix-CDs und Remixe usw.

Die Profi-Samplitude-Software, die hinter diesem Programm steht, ist schlichtweg genial und erlaubt Bearbeitungen und Schnitte im 1000tel-Sekunden-Bereich.

Zusammengerechnet saß ich wohl schon monatelang vor diesen Programm....;)
....und kann es auch jedem empfehlen..., bis zu DIESER Version.

Um eine schickere "Premium"-Version zu verkaufen, entschied man sich bei MAGIX die "Normal"-Variante drastisch herunter zu motorisieren:

- Nur noch EINE Audiospur (statt vorher ZWEI)
- DENOISER (Entrauschen) nur noch per VOREINSTELLUNG (statt der bisherigen Möglichkeit ein Rauschmuster vom zum bearbeitenden Material zu entnehmen um damit annähernd perfekte Ergebnisse zu Erzielen)
- KEINE EINBINDUNG von VST-EFFEKTEN mehr möglich (Es gibt Millionen von kostenlosen Soundeffekten für jeden erdenklichen Zweck der Klangbearbeitung im Internet (natürlich auch profesionelle, kostenpflichtige) welche man bisher im Cleaninglab einsetzen konnte
- SPEKTRALANSICHT FEHLT, zum gezielten optischen Ausradieren einzelner Störgeräusche (Habe ich persönlich nie genutzt)

Da sich das Programm seit gut 5 Jahren nicht mehr wirklich geändert hat (immer neue "Assistenten" und jedes Jahr ein neues Design...) und auch die € 100,- "Premium"-Variante zusätzlich nur ein paar Extraeffekte (die man über VST jederzeit selber "einfliegen" könnte) sowie die Möglichkeit direkt Filmton zu bearbeiten (allerdings mit anschließender Neucodierung des Bildmaterials und ohne Schnittoption..) bietet:, mein Tipp:

Vorhergehende Version kaufen, gibt's auch hier noch genug.
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am 8. April 2014
Ich verwende das Music Cleaning Lab seit der Version 2007, habe 6 Version von dem Programm gekauft und fühle mich mit der 2014er Version hintergangen.

Der Funktionsumfang wurde gekürzt, vor allem im Bereich Cleaning. Hier gibt es die Detail-Einstellungen nicht mehr. Diese sind nur mehr bei der Premium Version integriert. Somit ist eine effektive Rauschentfernung nicht mehr möglich.

Das Programm speichert auch nicht die Darstellung der Fenster. Richtet man sich die Fenster ein (in der Größe) bzw. blendet unnötigen Sachen aus und schließt das Programm wird beim Start des Programmes wieder alles angezeigt wie am Anfang.

Auch das Problem das beim Aufnehmen von Musik sich der Desktop nicht mehr einblenden lässt wurde noch immer nicht behoben. Dieser Fehler besteht schon seit mind. 3 Versionen und ist dem Support sehr wohl bekannt.

Ich kann von dem Programm in der Version 2014 nur abraten!
22 Kommentare|20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juni 2014
Das Programm lässt sich nur auf einem Computer mit Internetzugang installieren - und genau diesen hat mein Arbeitsrechner bewusst nicht.
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Plattform: PC|Version: Audio Cleaning Lab|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Installation ist einfach, wenn auch etwas nervtötend ist, dass man sich erneut registrieren muss. MAGIX hat einfach diesen Tick quer durch die Programme hindurch und wie bereits an anderer Stelle erwähnt finde ich das etwas überzogen, man kann es aber selbst nicht ändern. Jeder Nutzer, der nicht damit einverstanden ist, muss sich anderweitig umschauen.

Auch die Handhabung ist aufgrund der abgespeckten Version, von denen es früher umfangreichere Versionen gegeben hatte einfach. Es genügt den normalen Anforderungen. Profis, die sich bereits die Vorgängerversionen gekauft hatten, wird eine solche Version allerdings die Zornesröte ins Gesicht aufsteigen lassen. Ich bin zwar volkswirtschaftlich kein As, bin mir aber bewusst, dass auch MAGIX sich den Gegebenheiten des Marktes anpassen muss. Wenn man dann jedoch seine Programme abspeckt um sie einer breiteren Masse zugänglicher zu machen, die sicherlich nicht das ein oder andere Tool nutzen muss, so wäre es auch angebracht, diese Variante dann auch im Preis dem Kunden etwas schmackhafter zu machen.
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am 13. April 2014
Ich hatte mich etwas von der Werbung blenden lassen und gedacht mit dieser Software generell Störgeräusche aus Audio Aufnahmen filtern zu können, also nicht nur Schallplatten aufnahmen sondern vielleicht auch Diktiergerät aufnahmen oder gar Videoaufnahmen. Für Videoaufnahmen habe ich aber nun herausgefunden gibt es ein separates Programm aus gleichem Hause.
Trotzdem: Dieses Programm hier kann nur ganz wenige vordefinierte Störungen entfernen die allesamt strikt auf Musik bezogen sind, also knacksen von Schallplatten und so. Diese (ich glaube vier Effekte) kann man dann mittels Schieberegler intensivieren oder abschwächen.
Das kann die Freeware Audacity aber auch und die kann darüber hinaus noch wesentlich mehr.
Von einem Produkt was 40 EUR kostet hätte ich deutlich mehr als diesen absolut minimalen Funktionsumfang erwartet.
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am 27. November 2014
Die MAGIX Audio Cleaning Lab 2014 Version (nicht die Premium-Version) ist genau das was ich gesucht habe. Die Empfehlung kam von unseren Freunden. Nach der einfachen Installation mit Registrierung unter meinem vorhandenen MAGIX-Account habe ich eine Handy-Tonaufnahme unseres Chores ganz einfach aufhübschen können. Die leichte Übersteuerung (Verzerrung) des Handy-Mikrofons ließ retuschieren und mit ein bisschen rumexperimentieren an der Klangregelung klang die Aufnahme auch nicht mehr so blechern. Die lauten Huster meines Stuhlnachbarn ließen sich auch entfernen. Dann noch ein Schnitt am Anfang und seichtes Ausblenden Ende des Titels sowie noch die Lautstärke automatisch angepasst, exportierte ich mein Projekt in eine mp3-Datei.
Mir gefällt besonders die einfache zu bedienende Benutzeroberfläche ohne viel Schnickschnack. Die vielen Knöpfen, wie andere Programme sie haben, an den ich rumdrehen soll und deren Sinn ich mir erst langwierig erschließen muss, hat MAGIX gut in wenigen Reglern zusammengefasst. Gerne nutze ich auch MAGIX Audio Cleaning Lab 2014 um schnell mal ein Musikdatei in ein anderes Format wandeln zu können, beispielsweise eine .wav in .mp3. Die Qualität der erzeugten .mp3 Dateien mit kann sich wirklich hören lassen!
Ich glaube einfacher geht es fast nicht um fix mal eine Tonaufnahme "hörbarer" zumachen.
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TOP 500 REZENSENTam 29. Dezember 2014
Plattform: PC|Version: Audio Cleaning Lab|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Schon vor Jahren gab es ein Programm, welches ich ins Herz geschlossen habe – Cool Edit. Mit diesem Programm konnte man seine Plattenaufnahmen vom Knacksen der Kratzer befreien und selbst uralte Kassettenaufnahmen aus dem Radio der 70er Jahre in einen gut hörbaren Zustand versetzen. Leider wurde das Programm dann irgendwann nicht fortgeführt bzw. ging wohl in anderer Software auf. Man konnte dabei u.a. Teile (z.B. das Rauschen und Knistern einer Plattenaufnahme, bevor der Titel losgeht) markieren, analysieren und dann z.B. dieses “Rauschmuster” aus dem ganzen Titel löschen.

Wie auch immer, da wir die alten Kinderhörspiele meines Mannes für unsere Tochter digitalisieren wollen und unsere ersten Versuche mit Audacity ziemlich in die Hose gingen, kam Magix Audio Cleaning gerade recht, auch wenn wir bislang mit Programmen aus dem Hause durchwachsene Erfahrungen gemacht haben.

Die Installation dauert ca. 5 Minuten, dann “darf” man sich registrieren und das Programm startet. Die Oberfläche ist recht übersichtlich, gut sind die Editorials auf der Homepage, die einen Funktionsüberblick geben. Die einzelnen Schritte sind gut gegliedert: Importieren, “Reinigen” (Knacken, Rauschen, scharfes “S” usw. entfernen), Mastern (Klang verbessern) und exportieren in ein gewünschtes Endformat wie .wav oder .mp3 oder auf Datenträger sowie in soziale Netzwerke. Man kann die Dateien entweder von Datenträgern, Kassetten oder Vinyl einspielen (wenn man den passenden Abspieler hat). Dabei lässt sich bspw. der Pegel automatisch begrenzen, um Übersteuerungen zu verhindern.

Zu den einzelnen Effekten kann man sich per Info-Button Text-Erklärungen geben lassen. Aber Vorsicht, hat man bereits einige Einstellungen vorgenommen und drückt versehentlich eine falsche Taste (Klangoptimierung), sind die bereits getroffenen Einstellungen weg. Die einzelnen Effekte (z.B. Equalizer, Brilliance) wie auch schon die Reinigungstools werden mit Drehreglern angezeigt, die sich mittels Mauszeiger oder besser per Mausrad regeln lassen und damit die Stärke des Effektes einstellen. Es gibt aber auch vorgefertigte Einstellungen (z.B. Bass anheben usw.). Ganz sinnig scheinen die Presets aber nicht zu sein. So wird bspw. bei Schallplattenaufnahmen zwar das Knistern entfernt, das Grundrauschen bleibt aber erhalten und endet erst, wenn man manuell den “DeNoiser” dazu schaltet. Auch schließen sich die Klang-Effekte teilweise gegenseitig aus, man kann nicht mehrere Effekte (z.B. beim Equalizer)einer Art kombinieren. Zudem habe ich keine Möglichkeit gefunden, eigene Equalizer-Einstellungen vornehmen zu können. Bei meiner Probeaufnahme von Ennio Morricone’s “Chi mai” von einer Single Baujahr 1981 habe ich es nicht geschafft, ein ordentliches Bass- und Mitten-Volumen hineinzubekommen. Allerdings mag das auch an dem preiswerten USB-Plattenspieler liegen. Auch So ist das Resultat zwar besser als das Rohmaterial und durchaus hörbar, aber mit den Ergebnissen von Cool Edit war ich damals glücklicher.

Der Preis: Man bekommt ältere Versionen, die – nach dem was man liest – einen größeren Leistungsumfang haben, für einen deutlich geringeren Preis. Vor dem Hintergrund kann ich das Leistungsverhältnis nicht gut beurteilen, denn wenn eine Software weniger bietet, aber mehr kostet, ist das schlecht. In einem der Kommentare schreibt der Hersteller dazu: “Auch Magix muss sich den Gepflogenheiten des Marktes anpassen.” - nun ja. Man muss sich sowieso fragen, weshalb solche Software ein jährliches Update benötigt. Das alte Cool Edit konnte ich über Jahre verwenden. Außer bei Virenscannern oder Steuererklärungsprogrammen sehe ich das eher als Geldmacherei.
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Dezember 2014
Plattform: PC|Version: Audio Cleaning Lab|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mit diesem Cleaning Programm bietet Magix auch einem Einsteiger die Möglichkeit seine Audiodateien zu bearbeiten. Die Installation nimmt keine halbe Stunde in Anspruch und das Menu ist sehr anwenderfreundlich und strukturiert. Trotzdem hätte ich mir ein Handbuch gewünscht, das ist im Lieferumfang leider nicht vorhanden. Ich habe alte Schallplatten und Hörspielkassetten bearbeitet und ich bin mit der Bedienung und den Ergebnissen insgesamt wirklich zufrieden.

Das Magix Audio Cleaning Lab 2014 unterstützt CD- oder DVD Formate, Aufnahmen vom Smartphone, Videorekorder, Schallplatten und Kassetten und daneben auch mp3-Dateien. Mit etwa 60 Einstellungsmöglichkeiten können Störungen wie z. B. Pausen, Rauschen und Knistern entfernt werden. Neben der Klangoptimierung können Musikstücke auch zurechtgeschnitten oder über Importfunktionen erweitert werden. Auch Sprachaufnahmen können mit einem speziellen Programm aufbereitet werden. Da ich aber keine eigenen Musikstücke kreiieren möchte beschränke ich mich auf die Restaurierung alter CDs, Schallplatten und Kassetten und dafür ist dieses Programm auch für mich als Neuling sehr gut geeignet.

Folgende Systemvoraussetzungen sind gefordert:
- Windows 2000, XP oder Vista
- Mindestens Intel Pentium ab 500MH
- 100 MB Festplattenspeicher
- 128 MB Arbeitsspeicher
- 16 Bit Soundkarte
- SVGA Grafikkarte mit mindestens 4MB Arbeitsspeicher
(Auflösung 1024x768 und 16 Bit High Color

Das Programm kann nur mit Internetzugang und auch nur auf einem Rechner betrieben werden, da der Hersteller 1x im Monat die Produktlizenz abfragt und ohne die Lizenzerteilung kann Audio Cleaning Lab nicht verwendet werden. Wer das Programm auf mehreren Rechnern anwenden möchte, der muss allerdings noch einmal in die Tasche greifen und weitere Lizenzen käuflich erwerben. Die Vorgehensweise soll den Hersteller vor Raub schützen, für den Anwender ist sie allerdings fraglich, …
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Dezember 2014
Plattform: PC|Version: Audio Cleaning Lab|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich bin ein Anhänger der Programme von Magix und benutze sie in vielen Bereichen.
Bei den letzten Installationen hatte ich jedoch das eine oder andere Problem mit meinem Windows 8.
Irgendwie mochte man sich nicht.

HIER LIEF NUN ALLES PROBLEMLOS BEI DER INSTALLATION und es gab auch keine Probleme, darauf aufzupassen, versteckte Add-ons für den Browser ungewollt mit zu installieren
Ich hatte ein paar Versionen beim Audio Cleaning ausgesetzt und bin positiv überrascht ob der Weiterentwicklung der Programmoberfläche.

Für "Gelegenheitstäter" wie mich ist Alles jetzt deutlich übersichtlicher.
Gut gefallen mir die vielen Kontext-bezogenen Hilfen und Erklärungen.
Das Einführungsvideo (Link ist im Hilfemenu hinterlegt) zweimal angesehen und schon ging es los.
Alles klappte. Es ist herrlich. Kein mit Features überfrachtetes Programm.

Ich benutze das Programm im Wesentlichen zum "Aufpeppen" alter historischer Aufnahmen Cassette oder LP und dem Zurechtschneiden von Tracks, die ich aus Videos oder DVDs gewonnen habe. Das macht es prima und gut.
Gemäß Einführungsvideo kommt man zu seinem Ergebnis in max. 3 Schritten. Das stimmt durchaus.
Man sollte allerdings nicht vergessen, dass man häufig einige bis viel Zeit mit dem Probieren der unterschiedlichen Filter zubringt, um dieses oder jenes Störgeräusch, Knacken oder Hissen weg zu bekommen.
Immer auf die Automatikfilter zu verlassen, ist nicht grundsätzlich zu empfehlen.
(Liebe Leute von Magix, daran vielleicht noch ein bisschen feilen)
Mit der Zeit kristallisieren sich dann allerdings eine Art Standardeinstellung "Marke Eigenbau" bei den Filtern heraus.

Ich weiß nicht, was Profis zu diesem Programm sagen.....
Sie sind vielleicht auch gar nicht die Zielgruppe.

Ich bin im Großen und Ganzen mehr als zufrieden und möchte eine Kaufempfehlung aussprechen.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Dezember 2014
Plattform: PC|Version: Audio Cleaning Lab|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Schon seit Jahren bin ich am überlegen, mich von meinen alten Schallplatten zu trennen. Auf der einen Seite verbinde ich damit einige schöne Momente, auf der anderen Seite nehmen die Dinge unglaublich viel Platz weg und meine Frau liegt mir in den Ohren. Zudem habe ich ein paar Platten, die es so gar nicht digital zu kaufen gibt (bzw. ich habe sie bisher nicht gefunden).

Mit MAGIX Music Lab konnte ich das Projekt nun endlich angehen. Bisher hatte ich da noch keine Berührungspunkte. Aus dem Grunde vermag ich auch nichts zu sagen über Kürzungen beim Funktionsumfang o.ä.

Die Installation war denkbar einfach, das Programm auch für mich als Neueinsteiger recht einfach zu verstehen, zumal es auch eine Video-Einführung gibt. Die Freischaltung der Software erfolgt übers internet, was ich blöd finde. Vielleicht will ich das ja gar nicht? Hierfür ziehe ich einen Punkt ab.

Nach den ersten nicht so tollen Versuchen gelang es mir innerhalb kurzer Zeit meine Aufnahmen in sehr guter Qualität auf der Platte zu speichern. Bei einigen Audio-Mixen, die ich habe habe ich mir die für mich relevanten Stellen endlich mal rausschneiden können, den Rest habe ich mittels der Software weggeschnitten.

Umfangreichere Funktionen habe ich ich bisher noch nicht genutzt, ggf. kommt da noch ein Nachtrag von mir.

Das Programm geht schon ziemlich auf die Performance des Laptops, dieses ist aber auch nicht das Stärkste und neueste.

Ich bin mit dem Programm zufrieden und bin froh, es zu haben. 4 Sterne.
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