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Kundenrezensionen

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am 11. März 2014
Als langjähriger Fan und das nicht erst seit Große Freiheit ist das neue Lied vom Grafen ein Schlag ins Gesicht. Wie tief kann man die musikalische Messlatte noch hängen? Die Synthies klingen schrecklich, fast schon schlagerhaft, genau so wie die Drum-Maschine, die sich ihren grausamen Weg durch das Lied bahnt. Textlich ist es kaum noch ernst zu nehmen, weil er schon wieder zurück sieht und stolz ist auf das, was war. Dazu kommt noch die allgemeine Leichtigkeit, die er textlich seit 2010 versucht auszudrücken aber grundsätzlich scheitert, weil Unheilig nie für Leichtigkeit stand. Mir ist auch aufgefallen, dass er seit 2010 keine Negativwörter mehr verwendet, wie zb. Tod, Grab und Schmerz. Darf er das nicht mehr oder frühstückt der Graf jeden morgen "Gute-Laune-Pillen" ?

Warum fährt man mit so einem Song zum ESC? Das kann nicht sein Ernst sein. Mit soviel Belanglosigkeit und Langeweile gewinnt man nicht einmal sprichwörtlich einen Blumentopf. Bei ESC geht es darum sich musikalisch und sicherlich auch äußerlich abzuheben. Wenn er seine Nägel wieder schwarz machen und seine Kontaktlinsen wieder verwenden würde dann hätte er sicherlich eine Chance. Natürlich braucht es dazu auch ein starkes Lied aber dieses ist mit das schlechteste, was er jemals auf CD gebrannt hat.

Da ich früher auf vielen Konzerten war und stets mit Ihm vor und nach dem Konzert sprechen konnte, wäre eine jetzige Begegnung sicherlich interessant. Leider habe ich keine positive Worte für seine neue Musik übrig. Aber ich schaue zurück und bin stolz auf das, was war. Um es mit den Worten des Grafen zu sagen, die er in jeden seiner neuen Songs verwendet.
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am 11. März 2014
Was die Musik der Band und den Grafen ausgemacht hat verkommt immer mehr zu schnelllebiger 08/15-Musik mit scheinheiligen Texten ohne Tiefgang. Mit der Band UNHEILIG und ihrer Art sich auf der Bühne zu präsentieren kann ich diesen Song leider nicht mehr verbinden. Jungs macht weiter so.... aber sucht euch dazu bitte einen neuen Namen - Unheilig ward ihr vorgestern
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am 12. März 2014
Also erst einmal ein herzliches Dankeschön für die wunderbaren Alben
vergangener Tage, die der Graf und seine Band uns schenkten.
Ab der "Großen Freiheit" setzte ja bekanntlich ein Stilwechsel ein,
der über die letzten Jahre kontinuierlich fortgesetzt wurde,
und der Band einen enormen kommerziellen Erfolg brachte.
"Als Wär`s das letzte Mal" ,wie die letzten Produktionen auch,,
plätschert ziemlich uninspiriert und auf Massentauglichkeit getrimmt
vor sich hin. Der Text dockt mal wieder an die Tränendrüse der Generation
40 Plus an. Ein Song, der in wenigen Wochen vergessen sein wird
und nichts von den früheren ,fast zeitlos genialen Werken hat.
Wenn dem Grafen nichts anderes mehr einfällt, wärs vielleicht Zeit,
das nächste Lied "Zum letzten mal" zu nennen.
Schlager können andere besser und als Karrikatur seiner selbst
in die Musikgeschichte einzugehen, das sollte er sich nicht antun.
Oder es wäre vielleicht auch eine Möglichkeit, das der Graf
diese Art von Musik unter einem anderen Projektnamen unters Volk bringt.
Das wäre den Fans der früheren tage doch irgendwie geschuldet.
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am 11. März 2014
...und macht einem bewußt, dass es noch schlimmer geht.
Wenn ich nicht wüßte, dass der gute Mann es wirklich besser kann, würde ich mich zu diesem Song nicht äußern.
Aber wenn ich hier lese, dass sich manche "in der Tiefe des Textes" wiederfinden, dann muß ich hier wirklich intensiv auf die Alben vor "Große Freiheit" (wobei mir das auch noch gefiel) und dabei vor allem auf "Puppenspiel" hinweisen. Das waren Texte und nicht dieser seltsame, völlig unlogische Stuß den er mir mit diesem Song in die Ohren treibt.
Ich habe nun irgendwo gelesen, dass der Graf in einem Interview gesagt hat, wenn er diesen Song in einem roten Anzug vortragen würde, könne er das nicht mit sich vereinbaren, weil er sich untreu werden würde..., ich denke , dass würde den Kohl auch nicht mehr fett machen.
Ich hoffe wirklich, dass er mit diesem Beitrag zum ESC gündlich auf die Fresse fällt (am besten erst in Dänemark), und ihm der Aufprall sein wirklich vorhandenes Talent wiederbringt.
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am 13. März 2014
Ich liebe die "alten" Alben von Unheilig: rockig, kritisch, poetisch und oft auch melancholisch. Da passt einfach alles. Da hatte der Graf und Unheilig ein Alleinstellungsmerkmal - da gab's keine andere Band, zumindest mir nicht bekannt, die an diese Musik herankam.
Mittlerweile klingen viele Songs von Unheilig nach musikalischem Pop-Einheitsbrei: Kann man sich anhören, klingen nett, haben meist belanglose Texte zum Thema "Liebe & Beziehung" - wie auch dieser Song. Da gibt's kein Gänsehautfeeling oder ein Aaah, wow, toll. Während die Versionen der 2-Track-Single musikalisch noch recht ansprechend rüberkommen (3 von 5 Sternen), klingt diese Piano-Version für mich einfach nur gäähn langweilig.
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am 13. März 2014
Das Lied reiht sich ohne Bruch und ohne was neues in das letzte Album ein.
Es birgt nicht neues, nichts, was aus der Masse der Lieder heraussticht.
Seine alten Alben und einzelnen Lieder waren einfach besser.
Sicher, jeder Musiker soll sich weiterentwickeln, aber nicht so, wie es eine Plattenfirma möchte. Er sollte immer so bleiben wie er ist.
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am 13. März 2014
1.Es ist äußerst lästig, nur für diesen Download extra ein Amazonkonto erstellen zu müssen, das dann daran scheitert, weil man halt kein Kreditkartenbesitzer ist. Nur ein einfaches Bankkonto ist offenbar nicht genug. Hat man es dann über ein bereits bestehendes Konto geschafft, muss man extra den Amazon cloudplayer runter laden, um das Lied abspielen zu können.
2. Mir persönlich wird unheilig langsam zu seicht. Es mag für viele ein schönes Lied sein, aber ich finde, er hat schon bessere gehabt. Mit diesem Lied wird kein Blumentopf zu holen sein.
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am 13. März 2014
Dem Grafe fällt leider nichts Neues mehr ein. Sei es im Grunde eine solide und textlich für den Schlagerbereich gute Komposition, geht es mir ehrlich gesagt mehr auf die Nerven, als das ich es schön anzuhören finde. Die Klavierversion macht das ganze leider nicht schmackhafter, sondern eher noch langweiliger. Schade.
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am 12. März 2014
der typ hat das große geld gerochen und vespottet nun seine alten fans. nicht nur das - er verrspottet auch seine neuen fans, da er begriffen hat, dass es mehr leute gibt die blödsinnigen einheitsbrei kaufen, als leute, die tatsächlich gerne mal bewusst musik hören. schlonz = geld. also produziert der kahlkopf mit der fragwürdigen/kindischen gesichtsbehaarung (soll das goth sein?) nun schlonz und nervt leute, die seine musik noch nie mochten (z.b. mich) mit penetranter rundfunkwerbung. solche sinneswandlungen haben wir schon öfters gesehen. ooomph!, marylin manson, usw. ich wünsche ihm das gleiche schicksal: sein neues publikum, welches sich vor allem durch das adhs-syndrom auszeichnet, wird bald von ihm übersättigt sein und zum alten, vera****ten publikum kann er nicht zurück.
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am 8. März 2014
Schnulze!!! Sorry Graf, das ist und wird vielleicht auch nichts !! Hab mich sehr auf seine neue Single bzw. seine neue CD gefreut, aber ich werde sie mir definitiv nicht kaufen. Zumal man alle Lieder schon auf CD hat...ich hab gedacht das mehrere neue Lieder drauf sind, weil er sich ja sooooo viel zeit für seine neue CD genommen hat. Aber hier geht es jetzt ja um die Bewertung der Single, die CD ist ja ein anderes Thema.
Ich finde hier begibt er sich auf ganz dünnes Eis. Nur seine grandiose Stimme sticht hervor. Meiner Meinung nach ist der Text nichtssagend. Noch kenne ich die 2. Single nicht womit er beim ESC antreten will. Ich frage mich noch immer: Graf, begib dich bitte nicht auf so einem niedrigen Niveau !!!!
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