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am 28. Juni 2014
Vorwort: Ich habe das Modell mit i7 Prozessor und 256GB SSD direkt von Amazon erhalten. Bei mir waren Schutzhülle & Adapter (LAN & VGA) enthalten. Die SSD ist von Kingston (svp200s37a256g). Ich habe das Notebook nun seit 4 Tagen, kann also nur eine kurze Ersteinschätzung geben.

Kurzfassung:
+ sehr stabiles, leichtes Gehäuse
+ kein Touchdisplay, sondern matt
+ sehr gutes Display - habe damit schon Bilder bearbeitet und keinen allzu großen Unterschied zum kalibrierten Monitor festgestellt
+ bisher, trotz intensivem Nutzens von Bildbearbeitungsprogrammen, nahezu lautlos
+ Wärmeentwicklung sehr gering
o Tastatur nicht laut, aber auch nicht unbedingt sehr leise. Wenn man nicht auffallen will, könnte die Tastatur hier problematisch sein ;)
o 3 USB-Ports können durchaus knapp werden, wenn LAN benötigt wird und eine Maus angeschlossen ist. Hier lohnt sich ein USB-LAN-Adapter mit weiteren USB-Ports
- Lautsprecher sind ganz ok, wenn das Notebook auf einem Tisch steht (sind seitlich nach unten gerichtet). Ansonsten eher mäßig.

Für mich persönlich gibt es in diesem Preissegment jedenfalls kein Notebook, welches besser meinen Ansprüchen gerecht wurde. Überaus kompakt, leicht und dennoch hohe Leistung. Hierfür hat es 5 Sterne verdient.

Lange habe ich auf dieses Notebook gewartet (Monate!), dann war es endlich erhältlich. Versand war wie gewohnt superschnell, Verpackung ordentlich. Nicht lange habe ich jedoch mit Win8 verbracht, u.a. da ich die Aufteilung der SSD für mich als nicht sinnvoll empfand. Anstatt ein anderes Installationsmedium beizulegen (DVD ist hier ja auch nicht mehr möglich), werden min. 20GB für eine Recovery-Partition verbraucht. Der Rest (abgesehen von den versteckten Partitionen) wurde in etwa halb/halb aufgeteilt, als System- und Datenpartitionen. Ich persönlich empfinde dies als nicht praktikabel.

Dann begann die Odysee, dass ich Win8 durch Win7 austauschen wollte. Treiber werden von Asus mittlerweile zur Verfügung gestellt, doch gibt es ein großes Problem: Win7 unterstützt nativ kein USB 3.0 - doch das Notebook hat keine USB 2.0 Ports. Hier kann man sich mit einem Linux-Livesystem behelfen, mit welchem man die Festplatte formatiert (NICHT die Efi-Partition löschen!) und nach eigenen Wünschen neu partitioniert und den USB 3.0 Treiber auf der Festplatte hinterlässt. Auf diese Weise kann man während der Win7 Installation den Treiber auswählen und wie gewohnt fortfahren.
Dies mag erfahrenen Benutzern bekannt sein, doch möchte ich dies hier nur zur Vollständigkeit erwähnen - ich denke einige Nutzer bevorzugen immer noch Win7 anstatt Win8. Als Zweitsystem nutze ich Ubuntu 14.04, bei welchem (bisher) alles out-of-the-box funktioniert.
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am 10. Juli 2014
Ich benutze das UX32LN jetzt seit etwas mehr als einer Woche und bin begeistert. Ein Ultrabook mit dedizierter Graka (GeForce 840M) war genau das, was ich gesucht hatte (hatte zuvor ein Dell Vostro 3450, war knapp 3 Jahre alt, mir aber zu schwer und Lüfter zu laut - zudem nervte mich das Display mit 1366x768er Auflösung).

Zu den Punkten, die mich am UX32LN begeistern:
- Ultrabook mit mit hochwertigem Design
- perfekte Größe mit 13,3", auch ohne Probleme geeignet für anspruchsvolle IT-Aufgaben (Programmentwicklung, Photoshop, Office ...), durch 1920x1080er Auflösung ausreichend Platz - Top Display (IPS, matt), satte Farben, gestochen Scharf
- Maximum an mobiler Power in dieser Geräteklasse (i7 & 840M)
- beleuchtete Tastatur (3 Stufen)
- großes Touchpad, wenn man mal ohne Maus arbeiten muss (konnte keine Verzögerung beim Pad bemerken)
- super Leise und kühl auch unter Volllast im 3D-Betrieb (genug Leistung für D3 und WoW in Full HD - allerdings mit reduzierten Details; spiele allerdings in 1366x768er Auflösung mit allen Details auch mittel - hoch)
- Akkulaufzeit bisher top, konnte noch nicht so viel testen. Das NB lief aber bereits zwei volle Arbeitstage (8h aber zwischendurch mehrere Male im Energiesparmodus und reduzierter Helligkeit) durch und hatte immer noch 2h Restakku.
- die in anderen Rezensionen bemängelten Spaltmaße der Gehäuseabdeckung an der Rückseite kann ich nicht bestätigen
- die Standfüße sind zwar aus Kunststoff (kein Gummi), aber auf Glas-, Holz, und kunststoffbeschichteten Tischen rutscht es kein Stück, d.h. ich für meinen Teil merke zu Gummifüßen dabei keinen Unterschied.
- sehr gute Wartbarkeit: mit Torx-5 Schraubendreher und 10min Zeit sind Akku, SSD und WLAN-Karte ohne Probleme austauschbar (und man kann direkt mal die zwei Lüfter reinigen wenns denn irgendwann nötig wird)
- Weiterer toller Punkt: mitgeliefertes Sleeve/Ultrabooktasche, welche mMn. mehr als ausreichend ist für den täglichen Transport.
- beiliegender USBtoLAN- und VGAtoDisplayport-Adapter samt farblich/designtechnisch zum Sleeve passendem Täschchen

Mein Fazit: bestes Ultrabook in der Preiskategorie mit dieser Ausstattung, absolute Kaufempfehlung!!!
EInziger Nachteil: Windows 8.1 und die "langsame" Kingston SSD. Ich habe die SSD gegen eine Crucial MX100 mit 512GB getauscht (auch von Amazon, 177€). Windows 8.1 ist natürlich runtergeflogen und wurde durch WIndows 7 ersetzt, Win7 64bit Treiber gibts bei Asus auf der Support-Seite vom UX32LN (keine Probleme beim Installieren, alles funktioniert einwandfrei).
Nur für die eigentliche Win7-Installation war ein kleiner Trick nötig (da nur USB3.0 Anschlüsse): ich habe die neue SSD an meinen Desktop-PC angeschlossen und dort mittels Win7-USB-Stick dort die Installation gestartet. Wenn das Win7-Setup die Dateien kopiert hat und die Installation konfiguriert hat, wird der Rechner das erste Mal neu gestartet. Ich habe dann einfach den Desktop-PC ausgemacht, die SSD wieder in das UX32LN eingebaut und dort hat das Win7-Setup einfach die Installation fortgesetzt und erfolgreich beendet :-). Dann noch die unbekannten Geräte mittels WIn7-Treiber von der Asus-Seite installiert und fertig is xD.
Zu dem Problem mit Optimus und Diablo 3: ich habe die nVidia-Treiber zuerst von der Asus-Seite installiert und mit denen ging D3 schon ohne Probleme. nVidia hat mittlerweile neue Treiber für die 840M veröffentlicht und alles funzt spieletechnisch.
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am 12. Mai 2014
Ich besitze das Zenbook nun seit knapp einer Woche und bin alles in Allem wirklich sehr zufrieden.

positiv:
- sehr gute Verarbeitung. Das Notebook ist durch das Alugehäuse sehr stabil, nichts knarzt oder gibt auf Druck nach. Das Displayschanier sitzt fest.
- Anschlüsse: hdmi, minidisplayport, 3x usb 3.0. Mehr kann man in dieser Notebookklasse nicht verlangen und braucht man auch nicht.
- Akku: 6-8 Stunden im Office-Betrieb. Filme/Volllast habe ich noch nicht im Akkubetrieb getestet, sollte aber bei 3-4 Stunden liegen. Da kann das Zenbook ggü. den Macs oder der Samsung Ativ 9 Serie nicht mithalten. Trotzdem ein ordentlicher Wert.
- Display: wirklich gut, bisher kein Lightbleeding u.ä. festgestellt, sehr hell und damit gut zum draußen arbeiten geeignet (entspiegelt!). Sehr gute Schwarzdarstellung!
- Integrierte Lautsprecher: klar, laut, und erstaunlich differenziert für Laptoplautsprecher.
-Zubehör: Tasche, hdmi - vga und usb - lan Stecker.Das ist heute nicht mehr selbstverständlich.

negativ:
- Nerviger Lüfter: Der Lüfter der GPU ist wirklich nervig! Den der CPU hört man kaum, wenn er überhaupt mal anspringt. Das Problem des GPU Lüfters scheint ein altbekanntes Problem der Zenbook Prime Serie zu sein. Er ist so geregelt, dass er bei 50 °C einschaltet (deutlich hörbar) und nach 10 Sekunden wieder ausgeht. Das Spiel wiederholt sich dann im Minutentakt. Abhilfe schafft das Tool "Notebook Fan Control", ich habe die Voreinstellungen für das UX32VD gewählt. Seit dem schweigt der Lüfter, im Officebetrieb geht allerhöchstens für kurze Zeit der sehr dezente CPU Lüfter an. Sonst hört man wirklich gar nichts.
- Display lässt sich nicht sehr weit aufklappen (ca. 135°). An einem Tisch stört das nicht weiter, benutzt man das Notebook allerdings z.B. mit angewinkelten Beinen wäre ein größerer Neigungswinkel wirklich gut.
- Relativ scharfe Kante unterhalb der Handballenauflage. Beim längeren Schreiben tun die Handgelenke weh. Wenn ich darauf angewiesen wäre längere Texte direkt am Laptop zu schreiben, wäre das sogar ein Ausschluskriterium für mich.
- Displaydeckel ist wirklich schwer von Fingerabdrücken zu reinigen.

Fazit:
Meiner Meinung nach das Notebook mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis zur Zeit! Die negativen Punkte fallen eindeutig in die Kategorie "First-World-Problems". Dass das Lüfterproblem von Asus scheinbar ignoriert wird ist ärgerlich, mit dem Tool ist es aber keins mehr. Die Abmessungen und das Gewicht fallen im Vergleich mit der Samsung Ativ 9 Plus Serie etwas üppiger aus, dafür muss man dafür auch deutlich mehr Geld auf den Tisch legen. Den Vorteil eines Touchdisplays in einem normalen Notebook habe ich sowieso noch nicht ganz verstanden.
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am 5. Juli 2014
Update vom 10. Oktober:

Mittlerweile bin ich immer mehr enttäuscht von dem Produkt und vom Hersteller.

Das Gerät ließ sich irgendwann nicht mehr über den Powerknopf einschalten. Habe mir zunächst nichts dabei gedacht, habe das Netzteil angeschlossen und siehe da, das Gerät startete wieder normal. Das Problem trat daraufhin noch ein weiteres Mal auf, wobei dann auch das Netzteil zunächst nicht mehr half. Nach einem Tag Wartezeit startete das Gerät dann mit angeschlossenem Netzteil doch nochmal. Der Akku war zu den Zeitpunkten übrigens geladen, erkennbar an der Status-LED. Irgendwann trat das Problem dann noch ein drittes Mal auf und das Gerät ging gar nicht mehr an, auch nicht mit dem Netzteil. Anzumerken ist hierbei, dass ich das Ultrabook so lange ich wollte im Energiesparmodus lassen konnte, es erwachte immer ohne Probleme. Nur sobald ich das Gerät komplett heruntergefahren habe und wieder anschalten wollte, trat das Problem auf.

Um die Sache zu klären, habe ich an einem Sonntag Nachmittag bei Amazon angerufen (hier muss ich mal ein Lob aussprechen, der Support von Amazon ist einfach Weltklasse: Handynummer eingeben und keine 10 Sekunden später ruft jemand an und das an einem Sonntag, einfach klasse). Habe mit einer netten Mitarbeiterin gesprochen und Sie gefragt, ob ich mein Gerät lieber zu Amazon oder zu ASUS direkt schicken sollte. Man sagte mir, Amazon habe einen eigenen Reparaturservice und da ich ansonsten auch nicht gerade vom ASUS-Support überzeugt war und bin, habe ich mich dann entschieden, das Gerät zu Amazon zu senden. Die freundliche Dame am Telefon hat zusätzlich am Telefon noch meine anderen Makel, die ich zu beanstanden hatte aufgenommen: starker Lichthof unten links und fehlerhafte Tastaturtasten (hakendes E und schief eingebautes H).

Komischerweise bekam ich ein paar Tage nach dem Einschicken eine Mail von ASUS, dass das Produkt bei Ihnen eingetroffen sei und nun auf die Reparatur wartet (doch kein eigener Reparaturdienst von Amazon also?!). Nach ungefähr zwei Wochen hatte ich mein Gerät dann wieder und war ziemlich enttäuscht: Das reparierte Gerät war grottenschlecht verpackt. Ich hätte echt kotzen können, wie man ein teures Gerät so achtlos versenden kann. Meine mitgeschickte Originalverpackung wurde mit Klebeband zugeklebt und wurde dann in ein viel zu großes Paket geworfen. Dazu gabs noch ein kleines Fitzelchen Papier, was überhaupt keinen Effekt auf die Transportsicherung hatte. Der Originalkarton konnte munter hin und her rutschen im viel zu großen Umkarton.

Auch nach dem Auspacken wurde es nicht besser:
Zu meinem Enttäuschen musste ich feststellen, dass noch nichtmals die beiden Tasten getauscht wurden (meine Güte, können die beiden Kleinteile denn so viel kosten? Ist das wirklich zu viel verlangt?). Es wurde nur das Mainboard getauscht. Der eigentliche Fehler wurde zwar behoben, aber mir kommt es so vor, dass der Lüfter seit dem Mainboardtausch häufiger anspringt. Zudem kommt er mir viel lauter vor als zuvor! Nervt mich zur Zeit richtig. Davor hatte ich keine Probleme mit dem Lüftergeräusch, wie in den Kommentaren zu dieser Rezension zu lesen.

Naja, auf jeden Fall läuft das Ding wieder. Dennoch werde ich mir wohl nie wieder ein Asus Produkt kaufen (müssen). Der Service ist einfach enttäuschend. Ich könnte jetzt noch eine Geschichte über mein ASUS ME 400C Tablet schreiben, auf dem laut ASUS Windows 8.1 nicht laufen kann, aber da würde ich wohl zu sehr ausschweifen ... Auf jeden Fall habe ich meine Bewertung jetzt von 4 auf 3 Sterne gesenkt. Von einem 900€ teuren Gerät (auch wenn es dafür, was es bietet schon echt günstig ist) erwarte ich mehr. Ich würde das Gerät schon gerne länger als einen Monat nutzen können, bis ich es gar nicht mehr anschalten kann. Und auch von der Verarbeitungsqualität kann man mehr erwarten (Stichwort schiefe Tasten, starker Lichthof unten links wahrscheinlich durch zu starken Druck durch Displayrahmen).

Original-Rezension vom 5. Juli:

Ich besitze das Ultrabook (was sich offiziell ja eigentlich nicht mehr so nennen darf) seit gestern und möchte hier meine ersten Eindrücke kundtun. Wenn sich später noch das ein oder andere ergibt, werde ich die Rezension dann aktualisieren.

Das Äußere (5 von 5 Sternen)
Zum Design brauche ich glaube ich nicht viel zu sagen. Das äußere Design des Zenbooks ist durch sein gebürstetes Aluminium sehr edel. Auch innen gibt es nicht viel zu mäkeln. Ich hätte mir zwar keinen so dunklen Rahmen um das Display gewünscht, sondern eher dass sich die Farbe der Oberfläche um die Tastatur herum dort fortsetzt, aber das ist wohl einfach persönlicher Geschmack.

Mit seinem Gewicht von 1,4kg ist das Zenbook ein Leichtgewicht und kann auch super mit nur einer Hand transportiert werden. Im Vergleich zu meinem alten Laptop ein wunderbarer Kontrast. Laptops ja immerhin da um mobil zu sein, wer will also die ganze Zeit einen schweren Klotz mit sich herum tragen? Auch die Dicke ist beeindruckend, für das was unter der Haube steckt. Durch die geringe Höhe und die Keilform wirkt das Zenbook nochmals eleganter.

Das Display (4 von 5 Sternen)
Die Blickwinkel des verbauten IPS Panels lassen nichts zu wünschen übrig. Egal von wo aus man auf das Display schaut, die Farbwiedergabe bleibt fast konstant. Die Farben sind schön kräftig und der Kontrast ist beeindruckend. Ebenso beeindruckend ist die maximale Helligkeit des Displays, welche ein frustfreies Arbeiten auch bei Sonnenschein ermöglicht. Bei normalen Lichtverhältnissen blendet die höchste Stufe sogar schon etwas. Ich habe die automatische Regulierung der Helligkeit ausgeschaltet, da man sonst nicht wirklich in die Helligkeit eingreifen kann (so ist es zum Beispiel nicht möglich das Display manuell auf die höchste Helligkeit einzustellen, wenn die automatische Regulierung eingeschaltet ist, man stellt stattdessen nur eine Art "Offset" ein). Aber Achtung: Für jeden Energieplan muss diese Einstellung separat vorgenommen werden.

Negativ sind die Lichthöfe, die man am Rand des Displays erkennen kann (bei mir unten links sehr stark und rechts etwas schwächer). Diese fallen allerdings nur bei schwarzem Hintergrund auf und werden immer schwächer, je dunkler das Display eingestellt ist. Leider weist mein Display auch einen Pixelfehler im oberen rechten Viertel auf. Erkennbar ist er auf grauem Hintergrund (ich vermute es handelt sich um einen toten Subpixel). Aber naja, er fällt nicht auf, wenn man nicht weiß, wo man suchen muss. Von daher ist er kein Grund für mich das Zenbook umzutauschen.

Die Eingabegeräte und der Sound (4 von 5 Sternen)
Die Tastatur macht einen guten Eindruck im Großen und Ganzen. Der Druckpunkt ist gut und das Tippen ist auch nicht zu laut. Ein großes Plus ist die integrierte Beleuchtung, die über die FN Tasten in 3 Stufen verstellt werden kann. Leider muss ich manchmal feststellen, dass zwei Tasten etwas "klemmen", d.h. nicht mehr sofort zurück springen und somit ein etwas anderes Feedback haben als die anderen Tasten (E und Pfeil nach links). Aber vielleicht relativiert sich das mit der Zeit noch. Auf den F Tasten befinden sich viele sinnvolle Shortcuts, die mit der FN Taste bedient werden können. So zum Beispiel: Energie sparen, WiFi aktivieren / deaktivieren, Bildschirmhelligkeit einstellen, Tastaturhelligkeit einstellen, Bildschirm ausschalten, Touchpad ausschalten und die Lautstärkeeinstellung.

Das Touchpad ist gut zu bedienen und flüssig. Die Software bietet praktische Gesten, die keinen Wunsch offen lässt. So kann man zum Beispiel mit einem Swype nach unten mit drei Fingern den Desktop anzeigen lassen (alle Fenster minimieren sich) und mit einem erneuten Swype die Fenster wieder einblenden lassen. Wenn man mit einem Finger von links in das Touchpad reinwischt, wechselt man zwischen den Apps von Windows 8, was ich ebenfalls sehr praktisch finde. So muss man nämlich nicht mehr in die obere linke Ecke der App oder oben in die Bedienleiste, um zurück zum Desktop zu kommen. Nicht alle Gesten sind standardmäßig aktiv, diese müssen in den Einstellungen von "Asus Smart Gesture" aktiviert werden.

Es ist schon beeindruckend, wie gut der Klang des Zenbooks ist, wenn man bedenkt wie flach es ist. Aber Achtung: Standardmäßig ist eine Software die sich "SmartAudio" schimpft gestartet. Mit ihr kann man das Klangbild konfigurieren und zum Beispiel zwischen "Musik", "Gaming" und "Film" wechseln. Ich persönlich halte nicht viel davon (Das Design der Anwendung lässt mich schon gruseln, sieht so aus als hätte das Praktikant zusamen gezimmert). Ich würde die Software einfach auf "Off" stellen und dann hört sich Musik auch wieder so an, wie man sie gewohnt ist. Dass man kein Basswunder beim Musikhören erwarten darf, sollte klar sein. Für ein Notebook trotzdem ein solider Klang!

Die Leistung und der Akkuverbrauch (5 von 5 Sternen)
Das Notebook besitzt standardmäßig 5 Energiepläne. Die 3 Standardpläne "Energie Sparen", "Ausbalanciert" und "Höchstleistung" und zudem noch 2 weitere mit den Namen "Power4Gear High Performance" und "Power4Gear Power Saving". Wenn man in einem der Energiesparmodi ist, hält der Akku definitiv länger als 4 Stunden, wenn man es mit der Helligkeit nicht übertreibt. Um hier auf Amazon mit Prime Instant Video HD Filme zu schauen musste ich einen der Höchsleistungsmodi verwenden, da bei "Ausbalanciert" das Video manchmal etwas gestockt hat. Schade, aber kein Grund einen Punkt dafür abzuziehen).

Normales Arbeiten sowie surfen und Office stellt für das Zenbook keine große Hürde dar, alles wird schnell und ohne Verzögerung erledigt. Für diese Aufgaben stellt das Zenbook einen integrierten Intel Grafikchip zur Verfügung. Wenn dann doch mal mehr Leistung benötigt wird, wird dank Optimus auf eine 840M von nVidia zurückgegriffen. Das Spielen von League of Legends ist auf mittelhohen Einstellungen in Full HD mit durchgängig 60 FPS möglich.

Das Starten des Zenbooks geht unglaublich rasant. Ich war echt beeindruckt. Ich bin zwar SSDs gewohnt, aber diese Technologie, die hier Verwendung findet übertrifft alles. Aus dem ausgeschalteten Zustand kann man innerhalb von 10 Sekunden schon anfangen seine Arbeit aufzunehmen und lostippen. Auch Anwendungsstarts sind dank der SSD nicht mit langen Wartezeiten verbunden.

Fazit
Für den Preis perfekt.

Ich wollte schon länger ein Ultrabook, mir waren die meisten Geräte aber immer viel zu teuer.
Meine Vorraussetzungen waren ein IPS Panel mit Full HD Auflösung und eine SSD. Als ich dann das UX32LN für 899€ gesehen habe, welches meine Vorraussetungen erfüllt und oben drauf noch eine dedizierte Grafikkarte besitzt, musste ich einfach zuschlagen. Für den Preis gibt es meiner Meinung nach zur Zeit nichts besseres auf dem Markt.

Die einzigen Minuspunkte, die für mich persönlich schwer wiegen sind:
- Die Lichthöfe
- Pixelfehler
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am 21. Dezember 2014
Ich verwende mehrere portable PCs. Das Asus kommt am seltensten zum Einsatz. Grund: Eine unförmiges Netzteil, das direkt am Stecker (und damit auch an der Steckdose) hängt und noch dazu zu keinem handelsüblichen Netzteil kompatibel ist (zwei PCs = zwei Netzteile mitschleppen). Für mich daher sehr unpraktisch. Der Vorteil der (angeblich) besseren Bildwiedergabe bei heller Umgebung (war für mich der Kaufgrund) gleicht das für mich (leider) nicht auf.
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am 15. August 2014
Ein wirklich super Laptop. Auch aktuelle Spiele kann man darauf bei nicht nur den geringsten Grafikeinstellungen flüssig spielen. Akkulaufzeit ist ebenfalls top. Die Multitouch Befehle funktionieren beinahe so gut wie auf einem MacBook und erleichtern wirklich die Bedienung.
Das Zubehör (Tasche, VGA Adapter , LAN Adapter, und Nettzeil) sind wirklich auch sehr hochwertig!
Kann den Laptop auf jeden Fall weiterempfehlen.
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am 2. August 2014
Für den geplanten Einsatz optimales Gerät (leichtes,schnelles Gerät für unterwegs und Vorträge)mit ausreichend Speicher,das fehlende CD Laufwerk kann virtuell ersetzt werden.Sehr gut ist der beiliegende Vga Adapter,da muss er nicht extra gekauft werden.
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am 10. September 2014
Abgesehen von einem ziemlich großen Problem bietet dieses Notebook genau das, was ich von einem Notebook erwarte:

- Hohe Performance (sowohl für Spiele als auch für den Alltag), viel davon kommt durch die SSD und die eingebaute gesonderte Grafikkarte, z.B. Borderlands 2 läuft in maximalen Einstellungen in 720p einwandfrei
- Kompaktheit, hauptsächlich durch das geringe Gewicht und die schmale Bauweise
- Geringe Lautstärke, trotz der kompakten Bauweise -> die Lüfter sind beim Spielen hörbar, aber nicht vordergründig, beim Websurfen teilweise komplett aus, ansonsten sehr leise
- Sehr gutes Display, sonnenlichttauglich und scharf

Leider fing nach wenigen Wochen der Magnetschalter, der das geschlossene Display erkennen soll, an zu spinnen. Das Notebook ging einfach in den "Deckel-Zu"-Modus, obwohl es aufgeklappt war (siehe z.B. [...].

Bisher habe ich keine zufriedenstellende Antwort vom Asus-Support erhalten. Es wurde mir weder mitgeteilt, ob das Problem bekannt ist (offensichtlich bin ich nicht der einzige damit) noch ob es dafür eine Lösung gibt. Offenbar ist es auch nicht einfach, ein ASUS-Notebook reparieren zu lassen (Wartezeiten von mehreren Wochen, falsche Reparaturen), wodurch ich momentan bezweifle, ob das Einsenden überhaupt etwas nützt.

Hat jemand dasselbe Problem? Vielleicht ist es ja dennoch reparierbar ...

Fazit: Das ist das mit Abstand beste Notebook, was ich jemals hatte - mit dem mit Abstand schlimmsten Problem schon nach kurzer Zeit.
11 Kommentar1 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. November 2014
super Gerät, passt einfach alles, lange Akkulaufzeit, beleuchtetes Display, sehr kompakte und flache Abmessungen, ich benutze ihn jeden Tag im beruflichen Alltag.
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am 31. Dezember 2015
Habe das Zenbook vor ca. einem Jahr gekauft. Bin bisher sehr zufrieden. Es ist schnell, leicht, elegant und hat ein Top Display. Kann es nur empfehlen!
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