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am 20. Oktober 2015
Sherlock ist eine großartige Serie, keine Frage - aber gegenüber den ersten beiden Staffeln lässt diese hier etwas nach. Das Prinzip des roten Fadens von Folge 1 bis zum Finale wird hier wieder angewendet, aber mit schwachem Outcome. Es bleibt die Vorfreude auf Staffel 4 ;)
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am 9. Januar 2015
Was ich an der BBC-Serie von Sherlock so liebe, ist eigentlich genau das: Es ist so herrlich schräg. Sherlock Holmes ist nach eigenen Angaben ein Soziopath, der mehr Freude an aufregenden Mordfällen hat, als an seinen Mitmenschen. Ständig kommt er mit den abenteuerlichsten Schlussfolgerungen daher, die sich am Ende durch seine Beobachtungen immer irgendwie logisch erklären lassen. Das Ganze gepaart mit einer unbeschreiblichen Situationskomik und einem tollen Martin Freeman (Der Hobbit) als Dr. Watson.

Zum Ende der zweiten Staffel hat Sherlock seinen Selbstmord vorgetäuscht. Zwei Jahre später gräbt sein Bruder, der Geheimdienst-Chef ihn irgendwo in Serbien wieder aus: Ein Terroranschlag droht und Sherlock muss es richten. Der versucht dann auch prompt an sein altes Leben anzuknüpfen, muss aber feststellen, dass sich einiges geändert hat. Sein Freund John Watson hat mittlerweile eine Verlobte - und das ist auch das zentrale Thema der Staffel. Auf einmal muss Sherlock sich nicht nur mit Kriminalfällen herumplagen, sondern auch mit den Pflichten eines Trauzeugen, wolllüstigen Trauzeuginnen und dem neuen Freund der Ärztin Molly. Für Unterhaltung ist also gesorgt.

Die Geschichten und Fälle finde ich absolut spannend, auch wenn ich mich manchmal gefragt habe, ob man es da jetzt mit den Wendungen nicht doch etwas übertrieb. Dennoch gebe ich einen Stern Abzug. Die Messlatte der ersten zwei Staffeln ist einfach ziemlich hoch und bei mir hat Staffel 3 ein paar zu viele offene Fragen zurückgelassen, als dass ich die volle Sternzahl geben konnte.

[Spoiler]
* So ist für mich zum Beispiel immer noch nicht klar, wieso die halbe Welt von Sherlocks vorgetäuschtem Tod wusste, sein bester Freund John Watson aber nichts davon erfahren durfte. Die Killer, die auf ihn angesetzt waren, haben ja nur mitbekommen, das Sherlock tot ist. Wie sollen sie über Watson erfahren können, dass das nicht stimmt? Plaudertasche?
* Auch in der letzten Folge habe ich nicht verstanden, wieso Sherlock so wild darauf ist, in Mr. Magnussons Magazin eindringen zu dürfen und wieso er dazu den wirklich dummen Fehler begeht, einen offensichtlich hoch gesicherten Geheimdienstlaptop zu klauen. Wenn das Absicht war, hab ich sie jedenfalls nicht verstanden.

Nichtsdestotrotz freue ich mich wahnsinnig, dass zum Ende der letzten Folge zumindest angedeutet wurde, dass eine vierte Staffel folgen könnte.
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am 24. August 2014
Ich mag persönlich Staffel 3 nicht so sehr wie die früheren beiden.

Der Zuschauer erfährt eine Menge über die beiden Hauptpersonen ...das ist toll.
Aber die Krimis bleiben ein wenig auf der Strecke. ...das ist schade.

Aber Benedikt Cumberbatch in Martin Freeman sind wie immer grandios.
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am 3. Oktober 2014
Ich fand ja schon die ersten beiden Staffeln unglaublich gut, aber als ich die dritte Staffel gesehen hab, war ich einfach nur hin und weg. Die Hochzeits-Folge und die Magnussen-Folge waren das Beste, was ich seit langem im Fernsehen gesehen habe! Man kann nur auf Staffel vier gespannt sein.
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am 2. Juni 2015
Wie immer sind Benedict Cumberbatch und Martin Freeman ein tolles Team. Ich liebe das Genie von Sherlock, wie er die Welt wahrnimmt und an die Fälle rangeht und Watson ist sein perfekter Partner. Ich hoffe, es gibt noch mehr von den Beiden zu sehen.
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am 24. Juni 2014
die dritte staffel ist auch wieder super, ich fand es witzig, wie sich john abreagiert hat und seinen freund doch recht zerbeult hat. sherlock hat auch ein privatleben und hat alle verwundert, aber wieder mit sarkasmus gespielt. jetzt bin ich natürlich gespannt was noch kommt, kann ja nur wieder gut werden.
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am 8. Juli 2014
Auch die 3. Staffel überzeugt. Ich staune weiterhin nicht schlecht über die Ideenfülle der Autoren. Auch wenn man weiß, dass solche Schätze nicht wie am Fließband produziert werden können und sollten (das würde dann am Ende doch vielleicht fad werden) hofft man nun doch schon wieder auf weitere mögliche Fortsetzungen.
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am 27. Januar 2015
Es ist jetzt wohl ein Jahr her, da konnte ich gar nicht schnell genug an die dritte Staffel von "Sherlock" gelangen und bestellte mir sogar den ziemlich teuren UK Import. Um dann so ernüchtert von dem Gebotenen zu sein, dass ich Episode 3 der neuen Staffel nicht einmal mehr angesehen habe.
Nach den beiden ersten wirklich phänomenal guten Staffeln und dem fulminanten Cliffhanger am Ende von Staffel 2 blieb den sehnsüchtig wartenden Sherlock-Fans nichts übrig, als auf einer Website namens "Sherlockology" hundert verschiedene Verschwörungstheorien über Holmes Trick beim fake seines tödlichen Sprungs zu erörtern, häppchenweise Neuigkeiten über die Fortsetzung der Serie zu erschnüffeln und, natürlich, jede Menge fanfiction auf Tumblr und ähnlichen Adressen zu konsumieren. Beim Ansehen der beiden ersten neuen Episoden wurde ich dann das Gefühl nicht los, dass das Autorengespann Moffat/Gatiss in den sherlocklosen zwei Jahren genau dies auch getan hat. Oh ja, manches von dem, was neu ist an Sherlock, und damit meine ich eine ganz sagenhafte Persönlichkeitswandlung, mag man sogar als eine kleine Verbeugung vor den schreibenden, twitternden, fantasierenden Fans interpretieren - etwa, wenn ein representativer Querschnitt durch alle diese Wie-hat-Sherlock-seinen-Selbstmord-inszeniert-Theorien geboten wird (die Lösung ist dann übrigens genauso ernüchternd wie der ganze Rest).

Vorsicht, SPOILER!
Was in der fanfiction geht und sogar sehr erfrischend wirkt, nämlich aus dem "highly functionating sociopath" einen richtig netten, umgänglichen Kerl zu machen, der plötzlich kinderlieb ist und (ich sagte es schon: SPOILER) auch noch eine Freundin hat, nimmt, wenn es zum Serienkanon wird, der Figur leider jeden Reiz. Denn in der fanfiction habe ich die Möglichkeit, weiterzublättern und in der nächsten story wieder auf die vertraute Charakterisierung zu stoßen. Aber in der Serie lässt sich jetzt ein in slapstick-Manier durch Episode 1 witzelnder Sherlock nicht mehr rückgängig machen, ebensowenig ein best buddy-Typ, der auf einmal eine Frau ohne jeden Mythos (eine Anti-Irene Adler gewissermaßen) in sein Badezimmer lässt.
Auch auf die Gefahr hin, dass es wirklich sehr chauvinistisch klingt und wohlwissend, dass in Conan Doyles Romanen Dr. Watson seine Mary sogar ziemlich früh heiratet (wohl auch eine Vorsichtsmaßnahme des Autors gegen jedwede Spekulationen über die Beziehung zwischen Holmes und Watson): die Tatsache, dass hier mit Mary gleich zu Beginn der neuen Staffel eine weitere Frau ins Spiel kommt, ist ebenfalls kein wirklicher Gewinn für die Serie. Mrs Hudson und die auch hier wieder leer ausgehende Molly hätten mir völlig gereicht. Dazu kommt, dass Mary (gespielt übrigens von Martin Freemans Ehefrau im wirklichen Leben) so umwerfend nett und kumpelhaft und super verständnisvoll ist, dass es einfach nur nervt. Man könnte meinen, dass es da ein bisschen Spannung zwischen ihr und Sherlock geben könnte, oder zwischen Sherlock und John wegen ihr - Fehlanzeige.

Und was ist mit der Handlung? Mit den Kriminalfällen, die in Staffel 1 und 2 ebenso genial in Szene gesetzt wie gelöst wurden? Die spielen, zumindest in den beiden Episoden, die ich durchgehalten habe, nur als Rahmenhandlung eine Rolle. Für mehr war denn wohl auch kein Platz bei soviel Sociolizing der nunmehr drei Hauptfiguren.
.
Staffel 4, sollte es sie geben, wird ohne mich stattfinden, fürchte ich. Ich gehe zurück auf fanfiction.net und lese noch einmal die köstlichen Kurzgeschichten, in denen Sherlock und John durch einen seltenen Virus phasenweise zu Velociraptoren (!!!) mutieren. Man mag es mir glauben: da sind die beiden weniger out of character als in dieser dritten Staffel.
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am 12. Oktober 2014
Brauche ich nicht drüber nachdenken. Die Serie hat sich kontinuierlich verbessert und der Abschluss von Season 3 ist einfach nur herzbrechend, herzerwärmend, brillant und erstaunlich. Freue mich sehr auf Staffel 4! "I don't understand"
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am 21. Juni 2014
Vorne weg: ICH LIEBE DIESE SERIE!!!

Trotz des etwas ungewöhnlichen Anfangs und dem starken Bezug zu persönlichen Dingen in den ersten zwei Folgen, ist nach der dritten Folge klar: genau dieser Aufbau der Staffel musst sein, um auch am Ende den Spannungsbogen halten zu können.
Die schauspielerische Leistung ist mal wieder hervorragend und auch jeder, der die Bücher von Arthur Conan Doyle nicht kennt, kann sich in die Figuren durch ihre Authentizität verlieben.

Also ab auf die Couch und ein paar himmlische Stunden!

Einziges Defizit: Die nächste Staffel erscheint frühestens 2016...
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