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178 von 199 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brilliant!
Die dritte Staffel von Sherlock ist wohl speziell für die Fans der Serie gemacht! Die Drehbücher sind wie immer TOP: Brilliante Plots, perfekte Dialoge, Benedict Cumberbatch und Martin Freeman in Höchstform, Situationskomik vom Feinsten, alles trotzdem very British. Die erste Folge dreht sich vor allem um den "Tod" Sherlocks im Reichenbach-Fall. Ein...
Vor 14 Monaten von Sybylla veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein gefühlter Lückenfüller...
[Vorweg eine Spoilerwarnung]

Dass Steven Moffat und Mark Gatiss wissen, wie man eine spannende Story und tiefgründige Charaktere konstruiert, steht außer Zweifel. Bereits vor dem Start der 3. Staffel, in der Kurzepisode "Many Happy Returns", bewiesen die beiden ihr Geschick, als sie den Forensiker und Holmes-Skeptiker Anderson plötzlich...
Vor 3 Monaten von Nina veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt, 1. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Sherlock - Staffel 3 [2 DVDs] (DVD)
Wenn Sir Arthur Conan Doyle noch leben würde - er wäre begeistert. Diese Staffel bietet, zwar nicht in den einzelnen Episoden, jedoch in ihrer Gesamtheit, nochmals eine Steigerung zu den beiden vorherigen. Genau genommen ist es auch eine große Geschichte, die in 3 Teilen dargeboten wird. Dabei finden neue Figuren, wie Watsons Ehefrau, nicht nur nahtlos Eingang in die Handlung, sondern tragen die Story mit, sind gut für mssive Überraschungseffekte und bereichern durch die privaten Einblicke in das Leben der beiden Protagonisten den Spielrahmen. Dass die realen Eltern von Benedict Cumberbatch nun auch im Film die Eltern von Holmes spielen ist ein nettes Detail am Rande, was die Freude an den momentan besten Kriminalgeschichten in TV und Kino nochmals erhöht. Und wenn man sich die Making Of Reportagen auf der DVD ansieht versteht man auch, warum diese Filme so gut sind. Es ist die Liebe zu den Details, die Spielfreude und -virtuosität der Darsteller, die Kreativität der Macher, die sich auf dem Bildschirm wiederfinden und uns den zur Zeit besten Fernsehgenuß bescheren. Sowohl Technik, Design, Musik, Darstellung, Drehbuch und Regie wären auch durchaus kinowürdig und könnten den britischen Touch - der bei der Bond Reihe dem Actionkino geopfert wurde - wieder zurück bringen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Legende kehrt zurück... ENDLICH!!!, 5. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sherlock - Staffel 3 [2 DVDs] (DVD)
Sherlock Holmes lebt.
Dies ist die erste, aber auch am wenigsten überraschende Wendung der Serie. Kaum ist Sherlock eben wieder in London unterwegs, passieren die merkwürdigsten Ereignisse, die von Sherlock Holmes aufgeklärt werden müssen.
In den Folgen "Der leere Sarg", "Im Zeichen der Drei" und "Sein letzter Schwur" widmen sich die Autoren der Sendung aber viel mehr dem Privatleben des beliebten und erfolgreichen Detektivs.
Besonders in der zweiten Folge geht es weniger um den Fall.
Als Fan der Serie, hat mich das nicht gestört sondern den Figuren viel näher gebracht. Das hat mir gefallen.

Wie alle bisherigen Staffeln endet diese auch mit einem Cliffhanger, der sich gewaschen hat. Ein weiterer Grund, sich auf eine weitere, vierte Staffel zu freuen.

Neben den genialen Büchern sind besonders noch die Schauspieler der Serie zu erwähnen. Benedict Cumberbatch und Martin Freeman, beide mittlerweile sehr gefragt in Kinoproduktionen, harmonieren zusammen und spielen ihre Rollen fantastisch.

Für Fans der Serie bietet diese Staffel viel Action, Humor und Intelligenz.

Zusammengefasst heißt das: Die lange Wartezeit auf diese Staffel (2 Jahre) hat sich auf jeden Fall gelohnt.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leicht formschwache Rückkehr, 20. Juni 2014
Von 
S. K. (Sauerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sherlock - Staffel 3 [Blu-ray] (Blu-ray)
Helden wie Sherlock Holmes sterben nicht. Es muss nur der Begriff „Reichenbachfall“ genannt werden, um zu wissen dass nichts ist wonach es zunächst scheint. Sherlock ist im Finale der zweiten Staffel gezwungenermaßen in den Tod gesprungen, um das Leben jener zu retten, die ihm am meisten bedeuten. Aber eben nur scheinbar, das haben ja die letzten Sekunden vor den Credits gezeigt.
Und nun, nach zwei Jahren, in welchen es ihm gelang Moriartys kriminelle Organisation Stück für Stück im Ausland zu zerstören, taucht das Empathie-unfähige Ermittler-Genie mir nichts, dir nix wieder auf, nachdem „Bruderherz“ Mycroft ihn zurück nach England bestellt, weil Königin und Vaterland einer terroristischen Bedrohung gegenübersteht.
Also: Zurück ins Leben, zurück nach London, zurück zu den Freunden – die seinen gefakten Tod bis zu seiner Rückkehr nicht überwunden haben. Im Besonderen ist es John Watson, dem der gedachte Verlust seines Partners und besten Freundes am meisten zu schaffen gemacht und deutliche Spuren hinterlassen hat. Die unerwartete Wiedervereinigung des Duos gerät somit ausgesprochen emotional, allerdings ohne überglücklichen Empfang mit offenen Armen, wie man vielleicht erwarten würde.

Ich komme direkt auf die Stärke dieser dritten Season von „Sherlock“, die aber gleichzeitig einen direkt damit verbundenen Schwachpunkt in sich trägt.
Zwischen Sherlock und John wird so stark gemenschelt wie nie zuvor. Das ist schön. Das ist gut. Das verursacht zahlreiche berührende wie urkomische Momente, was mit dem von Sherlock frech eingeleitetem Wiedersehen seinen Anfang hat und einen Großteil der Handlungszeit dieser Staffel einnimmt. Vor allem ist es John, bei dem sich alle durch die Trauer aufgestauten Gefühle unkontrolliert entladen. Erst sprachlos und perplex, schmeisst er sich dann ruckartig auf Sherlock. Darauf folgt statt einer vor Freude überschäumenden Umarmung der Zwang, den Totgeglaubten eigenhändig zu erwürgen. Und was macht Holmes? Tut so, als sei sein langzeitiges Verschwinden eine einfache Lappalie, wofür er gleich die nächste Quittung in Form einer blutigen Nase kassiert.
Oh my dear, ich hab bei „Der leere Sarg“ Tränen gelacht, bis ich beinah auf dem Boden lag. *ggg*

Doch bei allem Humor, die ersten Töne werden ebenso vortrefflich übertragen.
Nie ausgesprochene, aber stets in der Luft liegende Worte fallen hier endgültig, und so bekommt Watson die Chance sich die Seele aus dem Leib zu sprechen, seine Gedanken- und Gefühlswelt zu offenbaren, zu zeigen, wie viel ihm Sherlock tatsächlich bedeutet… Die Wut und das Unverständnis, dass Sherlock ihm in den zwei Jahren nicht ein einziges, kleines Lebenszeichen zukommen ließ, ist so greifbar wie nix anderes.
Andersherum zeigt auch das Superhirn eine ganz neue Seite von sich. Obwohl weiterhin ein sozialer Trampel, bekundet er so offen wie nie die Selbstaufopferungsbereitschaft für seinen besten Freund, dessen anstehende Ehegattin Mary Morstan und alle anderen, die ihm lieb und teuer sind. Das gipfelt in einer Verzweiflungstat, die gleichermaßen überrascht wie schockiert.

Das Privatleben des detektivischen Duos bekommt demnach hier sehr viel mehr Raum als in den Staffeln zuvor. Jedoch auch mehr als die zu ermittelnden Fälle, die hier – mit Ausnahme der finalen Episode - fast schon zu einem nebensächlichen Element dieser Serie degradiert werden. Obwohl ich es jederzeit begrüße wenn sich Charaktere wie hier in „Sherlock“ ausgiebig entfalten dürfen, meine ich doch dass die Serienmacher hier ein klein wenig über das gewünschte Ziel hinausgeschossen sind. Die Auftaktfolge hätte vollkommen ausgereicht, die menschlichen Seiten der Charaktere intensiv auszuleuchten und die Wiederkehr Sherlocks in allen Zügen auszukosten. Leider zieht sich das Ganze noch weit in die mittlere Folge hinein, so dass „Der Leere Sarg“ und „Im Zeichen der Drei“ nur einen Bruchteil an Zeit für die Fall-Ermittlung zulassen. Gut, die Hochzeit der Watsons ist natürlich auch ein Anlass für ein entsprechendes Maß an Zwischenmenschlichem, doch so weit wie hier hat man sich vom alten „Sherlock“-Rezept noch nie entfernt. Einzig „Sein letzter Schwur“ besitzt das gewohnte wie gut funktionierende Gleichgewicht, so wie ich es seit Serienstart kennengelernt hab und seitdem bevorzuge. Ich kann nur hoffen, dass man sich bei der kommenden vierten Staffel wieder an die ersten Beiden orientiert, sonst verliert sich die Serie in mäßig spannenden Geschichten, in denen Sherlock und John kaum detektivische Arbeit zu leisten haben und Drama nebst Comedy die Oberhand gewinnen.

Und nun wieder die Episoden mit persönlicher Notenvergabe:

„Der leere Sarg“ – Ein urkomischer Beginn voller Situationskomik und Unmengen an Dialogwitz. Allein die Reaktionen von Lestrade, Mrs. Hudson und eben John Watson auf Sherlocks plötzliche Rückkehr – zum Niederknien. Dass der eigentliche Fall hier erst in der letzten halben Stunde richtig ins Rollen kommt, sei wegen der gewollten Fokussierung auf die Dramaturgie und den begleitenden Humor noch verziehen. Wie Sherlock seinen Tod nun wirklich vortäuschen konnte, darüber schweigen die Autoren. Vielleicht wussten sie ja selbst keine Antwort darauf. 4-5/5

„Im Zeichen der Drei“ – Ein sehr wildes Durcheinander aus banalen Späßen, sprunghaften Wechseln aus Anekdoten und „Mini-Fällen“, die von Trauzeuge Holmes während der Hochzeit von John und Mary vorgetragen werden, zu dem in den letzten 20 Minuten noch so eben der Blitzgedanke aufkommt:“Ach ja, es gibt ja noch einen Fall zu lösen“. Eine Episode, die bewusst aus dem Rahmen fallen will. Weiss nicht was ich von ihr halten soll, mir persönlich schmeckte ihre übermächtige Divergenz nicht besonders. 3/5

„Sein letzter Schwur“ – Wieder ein Finale, bei dem nahezu alles passt und in welchem Sherlock es mit einem Gegner zu tun bekommt, der selbst für ihn nicht zu knacken sein scheint. John hingegen wird mit einer Wahrheit konfrontiert, die sein frisches Eheglück bedroht. Herausragendes und überraschungsreiches Staffel-Ende, allerdings mit einem streitbaren, im Abspann eingeschobenen „Staffel 4“-Spoiler. 5/5

Fazit:
Amüsant, menschlich, dramatisch, verschroben – all das ist Staffel 3, ohne Frage. Nur bei Spannung und Kriminal-Fällen wurde hart auf die Bremse getreten, bedauerlicherweise. „Back to the roots, please“, das ist meine Bitte für die kommende Season.
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74 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spoiler- Sherlock Holmes lebt noch!- Spoiler Ende, 28. Januar 2014
Seit frühester Jugend ein Leser der Geschichten von Arthur Conan Doyle, ein Fan der alten Basil Rathbonefilme mutierte ich mit den Jahren zu einem Sammler mit der Idee so ziemlich alles zu besitzen was mit Mr. Holmes zu tun hat. Das geht natürlich nicht; zu viele Filme und Serien gibt es mit dem Meisterdetektiv aber dennoch für einen Kontinentaleuropäer ist meine Kollektion dank Amazon und ebay recht beachtlich.

Darum war ich auch vor einigen Jahren überrascht und skeptisch; eine Serie mit Holmes und Watson in der Gegenwart. Noch dazu mit dem kleinen Kerl den ich bis jetzt nur aus Komödien wie dem Ali G. film kannte .Holmes mit Mobiltelefon und Computer im Zeitalter von YouTube. Skeptisch aber dennoch gekauft.Und war überrascht; „Sherlock“ ist brilliant. Die Macher spielen gekonnt mit Zitaten aus den Geschichten, Sherlock Holmes wird modern und bleibt dem Original doch treu.

Hinzu kommt, dass die beiden Hauptdarsteller ihre Sache großartig machen. Martin Freeman ist ein sympathischer Dr. Watson, der so einiges mitmachen muss, der aber Holmes einfach mag, mit ihm arbeitet und sein Freund wird. Sein einziger Freund, denn da Holmes sich selbst gerne als ein „high functioning sociopath“ bezeichnet ist er ein sehr schwieriger Mensch und man benötigt wohl Engelsgeduld um mit ihm auszukommen. Benedict Cumberbatch geht in der Rolle völlig auf; ist schon dank seines Aussehens und der Stimme ein idealer Holmes und wird durch hohe vom Theater geschulte Schauspielkunst zu einem überragenden Sherlock. (Hat der junge Mann es doch tatsächlich geschafft Basil Rathbone auf meiner persönlichen „Wer ist der beste Holmes Darsteller“ auf den DRITTEN Platz zu schieben. Platz 1 immer noch unangefochten Jeremy Brett. Daran wird sich bis zum Ende der Welt nicht mehr ändern; Jeremy Brett IST Sherlock Holmes. Quasi ein Naturgesetz.)

Die Serie lebt auch in erster Linie von der Beziehung dieser beiden Männer. Eine ungewöhnliche, stellenweise berührende Freundschaft zweier Männer, die unterschiedlicher nicht sein können, und nebenbei auch mal nette Kriminalfälle lösen.

Als Fan der ersten Stunde hab ich mir auch die dritte Staffel gleich von amazon.uk vorbestellt, denn so lange bis die DVD bei uns rauskommt kann ich nun wirklich nicht warten.

Prompte Lieferung, sofort angesehen; und hat sich das Warten gelohnt? Ja, hat sich.

Die Staffel besteht wie auch zuvor leider nur aus drei, immerhin abendfüllenden Filmen.

„THE EMPTY HEARSE“ schildert die Rückkehr unseres Helden, der zwei ganze Jahre für tot angesehen wurde, damit er einen Terroranschlag auf London verhindern kann. Allerdings liegt das Hauptaugenmerk der Geschichte dankenswerterweise wieder auf Watson und Holmes.
Denn anders als in der Originalerzählung „The empty house“ in der Holmes wieder auftaucht, Watson kurz in Ohnmacht fällt und sie kurz darauf wieder fröhlich auf Verbrecherjagd gehen, vergeht hier viel Zeit bis Watson davon absieht seinen Freund ins Gesicht zu schlagen oder zu würgen.

Hier geht es um zwei Charaktere; Holmes, der ein Genie ist , jedoch menschliche Gefühle nicht richtig zeigen oder deuten kann, der aber versteht, dass er Watson braucht; mehr als Freund denn als Partner, um nicht völlig zu vereinsamen und Watson, der verletzt und gekränkt ist, Holmes immer noch respektiert und bewundert und letztendlich wie immer nachgibt, da er versteht, dass Holmes eben ist wie er ist.
Ein netter Fall über einen Bombenanschlag aber in erster Linie eine menschliche Geschichte über Freundschaft.

In der zweiten Geschichte „THE SIGN OF THREE“ werden wir Zeuge wie Holmes „mind Palace“ funktioniert. Visuell beeindruckend und witzig zugleich. Und Watson heiratet, wobei Holmes in der Rolle des Trauzeugen wirklich überzeugen kann. Die Drehbuchschreiber werfen wieder freudig mit einigen Originalzitaten und Hinweise aus den Doylegeschichten um sich, aber vom Roman „THE SIGN OF THE FOUR“ bleibt bis auf die Namen zweier Charaktere wenig über. Dennoch eine der besten Folgen der ganzen Serie.

Bei „HIS LAST VOW“ bin ich mir nicht sicher ob es nicht DIE beste Sherlockfolge ist. (Ich tendiere allerdings immer noch zur allerersten „A STUDY IN PINK“) WAS für ein Antagonist für ein Staffelende. Die Autoren nehmen den ohnehin schon faszinierenden Charles Augustus Milverton aus der Kurzgeschichte „THE MASTER BLACKMAILER“ versetzen ihn in die Gegenwart und machen aus ihn, auch dank des großartigen dänischen Schauspieler Lars Mikkelsen einen der besten Bösewichte, den würdigsten Gegner für Sherlock Holmes.

Spitzenfolge, Watson und Holmes in Bestform, einige leider vorhersehbare aber doch nette Handlungstwists und nochmals mit Herrn Mikkelsen als erpresserischen Zeitungsmogul Charles Augustus Magnussen DEN besten Gegenspieler von Holmes ALLER Zeiten (Und ich kenn doch einige, muss aber zugeben, dass ich nie wirklich mit der Omnipräsenz von Moriaty in den Filmen einverstanden war)

Da ich nur die englische DVD habe kann ich auch nur dieses Produkt beschreiben. Es gibt hier also nur eine Tonspur, die ist Englisch, und es gibt Untertitel; englische.

Die BBC presst uns noch drei Extras rein; „Fan, Villains &Speculations“, „Shooting Sherlock“ und „The Fall“; das übliche Making off also mit Interviews von Machern, Schauspielern und Produzenten; kann man sich ansehen, muss man aber nicht.

Die Staffel selbst ist grandios, beste Unterhaltung, mit drei Filmen wieder viel zu kurz, aber der obligate Cliffhanger am Schluss lässt hoffen, dass vielleicht noch eine vierte Staffel entstehen könnte. Das liegt allerdings in erster Linie bei den beiden Hauptdarstellern und ob die beiden auch in Zukunft Zeit finden neben ihren kleinen Kinoprojekten ala „The Hobbit“, „Star Trek“ und „Star Wars“ noch beste Fernsehunterhaltung zu drehen.

Denn genau das ist „Sherlock“; beste Fernsehunterhaltung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sherlock von seiner Besten Seite, 15. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Filme mehrmals anschauen müssen/dürfen bis ich verschiedene Nuancen erkannt habe.
Aber genau deshalb kauft man sich eine DVD um die Filme öfter sehen zu können. Auch die Original-Stimmen waren wieder ein Erlebnis wert.
Die manchmal feine Ironie kommt eben erst in Englisch perfekt rüber
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolle Fortsetzung und Weiterentwicklung, 31. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sherlock [OV] Season 3 (Amazon Instant Video)
Staffel 1 und 2 sind exzellente Umsetzungen der Romanvorlage von A.C.D. in das heutige London, das ist einer der Gründe, die die Serie so sehenswert machte. In Staffel 3 entfernen sich Moffatt und Gatiss weitgehend von ihrem viktorianischem Vorbild, auf die Geschichten wird höchstens in einem Nebensatz angespielt. Trotzdem ist Staffel 3 eine gelungene Fortsetzung, allerdings mit weniger Geist, dafür mehr Herz. Im Vordergrund stehen hier mehr als sonst die emotionalen Bindungen zwischen den Charakteren, allen voran natürlich die ungewöhnliche Freundschaft zwischen Holmes und Dr. Watson, aber auch die nähere Ausleuchtung der einzelnen Persönlichkeiten und wie diese entstanden sind (Ja, Sherlock Homes hat tatsächlich Eltern). Witz und Humor werden wesentlich direkter verwendet als in der subtilen Weise von St.1 & 2. Obwohl Magnussen als Bösewicht Moriaty nicht das Wasser reichen kann, tut dies der Spannung keinen Abbruch, da auf den Nebenschauplätzen so manche liebgewonnene Figur mit den eigenen Dämonen zu kämpfen hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Hoch auf Sherlock, 25. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sherlock - Staffel 3 [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich hab mich schon längst als Sherlock-Fan geoutet, war bei der 1. Staffel schon erledigt.
Die 2. Staffel hat das dann noch fortgesetzt, die 3. Staffel kann meines Erachtens mit nichts getoppt werden. (Außer vielleicht
mit 4. Staffel) Die einzelnen Folgen beschreibe ich jetzt nicht, das sprengt den Rahmen. Ich kann nur empfehlen, sich alle
Folgen anzusehen und sie zu genießen. Das ist Fernsehkultur vom Feinsten. Die Darsteller wie in jeder Folge perfekt in Szene
gesetzt und mit schauspielerischen Meisterleistungen. Spannung und Nervenkitzel pur, wenn auch in anderer Form als bei
den vorherigen Staffeln. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weiter geht, denn das dies noch nicht auserzählt ist, wird uns
ja in der letzten Szene der Folge "Sein letzter Schwur" eindringlich bewiesen. Ich freue mich jedenfalls sehr darauf und kann es
kaum abwarten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einen Oscar für diese Serie!, 11. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sherlock - Staffel 3 [2 DVDs] (DVD)
Endlich ist er zurück. Der Held, der von sich sagt: Helden existieren nicht. Und selbst wenn – dann wäre ich keiner von ihnen.

Und schon taucht man ein in dieses absolut mitreißende Emotionsfernsehen, die brillanten Bilder und Kamera-Einstellungen, die Schönheit der Drehorte, verbunden mit der großartigen Spielfreude und Darstellungskunst der Schauspieler und den schrägen Dialogen.

Film 1: Der leere Sarg

Wie geht es John Watson? Wir erleben die tiefe Trauer und den Umgang mit dem Verlust seines besten Freundes. Auch von Sherlocks Verbleib erfahren wir etwas. Bis sie sich endlich endlich wiedersehen, wobei dieses Treffen buchstäblich danebengeht, mit Sherlocks typischer Ungeschicklichkeit im Umgang mit Menschen, denn er versucht in geradezu hilfloser Weise mit einem Witz John zu sagen, dass er am Leben ist. Genial gespielt von den beiden Hauptdarstellern, über Johns Gesicht laufen nacheinander seine ganze Fassungslosigkeit, seine Trauer, die schließlich in Wut umschlägt. Mehr sei nicht verraten. Und so dauert es, bis es wieder Johns Sherlock und Sherlocks John ist, Sherlock hat einen hochgefährlichen Fall zu lösen, muss John aus großer Gefahr retten und am Ende stehen wieder einmal beide am Abgrund in Lebensgefahr - gerade da passiert mit einem wieder einmal miesen Trick von Sherlock die endgültige Versöhnung. Dazwischen immer wieder die Lösung, wie Sherlock in "Der Reichenbachfall" überlebt hat. (oder??)

Film 2: Im Zeichen der Drei

John Watson heiratet seine Mary Morstan. Wer sonst als sein bester Freund Sherlock könnte sein Trauzeuge sein, sein "best man". Und es passiert - sie duzen sich, endlich! Wobei man sich natürlich sofort fragt, ob das gutgehen kann, mit der Trauzeugenrede, wenn man sich Sherlocks Zynismus, seinen Blick auf andere Menschen vor Augen hält. Aber er ist doch ein Genie, ein gewandter Wortakrobat, das muss einfach genial sein! So schafft er es, typisch Sherlock, zwischen für eine Hochzeit unpassenden Bemerkungen und absolut rührenden und wunderbaren Worten über John hin- und herzuswitchen und eine unvergessliche Rede abzuliefern. Immer wieder werden hier mit viel Witz Rückblicke auf die Hochzeitsvorbereitungen, auf den absolut lustigen Junggesellenabschied der beiden Freunde, der statt leicht beschwipst in einem ordentlichen Rausch endet und auf einen Fall, den sie nicht lösen konnten, der aber mit der Hochzeit verknüpft ist, eingeblendet. So muss Sherlock mitten auf der Hochzeit einen überaus kniffligen Fall aufklären.

Film 3: Sein letzter Schwur

Ein neuer Bösewicht taucht auf, bereits im ersten Film kurz zu sehen: Charles Augustus Magnussen. Er ist kein Mörder und kein herkömmlicher Verbrecher. Er handelt mit Informationen über andere Menschen, mit denen er sie erpresst. Er kennt von jedem Menschen den "Druckpunkt". Sherlock nennt ihn den "Napoleon der Erpresser" und verabscheut ihn zutiefst. Großartig, wie Lars Mikkelsen diesen geradezu widerlichen Kerl spielt.

John fehlt in seinem mittlerweile beschaulichen Eheleben das Abenteuer. So holt er einen Nachbarn aus einem abbruchreifen Drogenhaus und findet dort auch Sherlock, der angeblich "Undercover" unterwegs war. Hier gibt es viele komische Einzelheiten, die ich nicht alle ausführen kann. Sherlock soll die für eine Klientin kompromittierenden Unterlagen wiederbeschaffen, die in den Besitz von Magnussen gelangt sind. Nebenbei hat er auch eine dem fassungslosen Watson präsentierte Freundin. Schließlich wird er mit einer Schusswunde von einer völlig unerwarteten Person schwer verletzt und es scheint um ihn geschehen. Hier wird in unglaublichen Bildern sein Erleben der Geschehnisse dargestellt und als er sich ins Leben zurückkämpft, sieht man ebenso die Bilder, die in seinem Kopf ablaufen, zum Beispiel sieht man seine Hand, die über die markante Tapete daheim in der Bakerstreet streicht, in einem Licht, als würde die Nachmittagssonne darauf scheinen. Gänsehaut, man sitzt mit offenem Mund vor dem Fernseher. Am Schluss will Sherlock John und Mary unter die Arme greifen, hat aber Magnussen unterschätzt und begeht eine große Dummheit, worauf er von seinem Bruder Mycroft in die Verbannung geschickt wird. So rührend der Abschied von John am Flugzeug, unter anderem mit den Worten "Auf die beste aller Zeiten, John!"
Da taucht aber ganz am Ende jemand auf...
Gerade hat "Sein letzter Schwur" SIEBEN EMMYS kassiert! Warum wohl...

Ja, in dieser dritten Staffel wird viel Zwischenmenschliches gezeigt. Für jemand, der Sherlock nur als eiskalten, deduzierenden Detektiv sehen möchte, ist das vielleicht eine Enttäuschung. Aber gerade auch das Persönliche, der Hintergrund von Sherlock ist interessant und man merkt, dass die Menschen um ihn herum ihm doch etwas bedeuten, und das ist wichtig. Wie könnte sonst diese tiefe Freundschaft zwischen ihm und John Bestand haben und größer werden. Dennoch bleibt Sherlock er selber und er wird immer wieder unmögliche Dinge tun. Und ich finde, auch in der dritten Staffel gibt es genug Spannung und Originialität mit den gezeigten Fällen. Wer lediglich Krimi mit Spurensuche und -deutung sehen will, der findet bestimmt bei den laufenden Serien im Fernsehen etwas. Es gibt genügend.

Mein Fazit: Ich habe noch nie eine bessere Serie gesehen. Die dritte Staffel ist genauso großartig wie die beiden ersten, dennoch anders, noch komischer, tiefgründig und die eingefangenen Bilder und Tricks noch atemberaubender. Schokolade für die Augen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sherlock Staffel 3 [Blu-ray Review], 7. Juni 2014
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Sherlock - Staffel 3 inklusive Postkartenset (exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] [Limited Edition] (Blu-ray)
Zur Serie und speziell zur dritten Staffel muss wohl nicht mehr viel gesagt werden. Fans von Sherlock wissen um die Genialität dieser Serie, und Staffel 3 stellt für mich persönlich (vor allem Episode 2) ohne Frage den bisherigen Höhepunkt dar! Ich möchte in meiner Rezension allerdings nicht auf den Inhalt dieser Staffel eingehen (das haben Andere bereits zuhauf getan), sondern lediglich ein/zwei Zeilen zur Blu-ray-Umsetzung schreiben.

Kurz ein Wort zur Aufmachung: Optisch präsentiert sich Staffel 3 im selben Stil wie die beiden Vorgänger. Den Start macht wieder ein Pappschuber, welcher leider mit einem festen FSK-Siegel versehen ist. Im Innern befindet sich dann das Amaray-Case (ohne Wendecover), welches die beiden Disks bereit hält. Auf den Disks selbst befinden sich schließlich die Episoden (ca. 261 Minuten) samt Bonusmaterial. Auf Disk 1 sind die Episoden 1 & 2, und auf der zweiten Disk befindet sich die dritte Episode samt Bonuszusatz.

Nun zur Bildqualität: Wer die Vorgänger-Staffeln (oder andere BBC-Produktionen) bereits in seiner Sammlung auf Blu-ray beherbergt, weiß um die brillante Qualität der HD-Ausgaben. Und auch bei dieser Veröffentlichung lassen sich die Macher nicht lumpen! Staffel 3 erstrahlt auf dem TV-Bildschirm im 1.78:1 Format und ist Bildtechnisch schlicht und ergreifend PERFEKT! Die Bildschärfe beispielsweise ist einfach nur awesome, denn sie weist keinerlei Mängel auf! Das Bild ist in allen drei Episoden glasklar - keinerlei Körnchenbildung! Die Detailvielfalt begeistert zudem zu jeder Sekunde, da jede Pore gezählt und jedes Detail erkannt werden kann. Und auch die Farbgebung ist satt, kräftig und dennoch nie überzeichnet. Die Blu-ray`s überzeugen zudem durch einen erstklassigen Schwarz- und Kontrastwert. Alles in allem lässt sich also sagen, das es ein echter Genuss ist, Sherlock in seiner dritten Staffel auf Blu-ray zu verfolgen. 5 Sterne!

Und zum Ton: Der Sound tut es dem Bild gleich und überzeugt in sämtlichen Bereichen. Geboten wird dem deutschen Zuschauer eine 5.1 DTS-HD Master Audio-Tonspur, die ein hervorragendes, räumliches Klangbild erzeugt, stets verständliche Dialoge bietet und kein akustisches Detail verschluckt! 5 Sterne!

Kurz und schmerzlos also: Die BBC liefert hier wieder einmal eine Blu-ray ab, wie sie besser nicht hätte ausfallen können. Bild und Sound bewegen sich konstant auf Referenz-Niveau und es ist somit ein Genuss, Staffel 3 der Erfolgsserie Sherlock in HD zu schauen! 5 Sterne
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die schlechteste Staffel bisher jedoch weiterhin Brilliant!, 4. Juni 2014
Von 
DAVI83 (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Sherlock - Staffel 3 inklusive Postkartenset (exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] [Limited Edition] (Blu-ray)
Sherlock Holmes erlebte in den letzten Jahren ein nicht zu erwartendes Revival das mit den Filmen von Guy Ritchie und mit Robert Downey Jr. in der Hauptrolle seinen Anfang genommen hat und auch aktuell in der amerikanischen Serie Elementary ist Sherlock Holmes erfolgreich wie nie.
Doch das Highlight der Holmesmanie ist eindeutig Bendedict Cumberbatch. Selten hat ein Schauspieler so sehr auf die Rolle des Aussenseiters, Drogenabhängigen und doch genialen Ermittlers gepasst wie er. Sein Spiel ist eine wahre Freude und Martin Freeman als Dr. Watson hätte besser nicht besetzt werden können. Das Setting in der heutigen Zeit war in der ersten Staffel noch eine geniale jedoch fremde Neuerung doch heute sieht es eher befremdlich aus die alten Filme mit Sherlock in den Anfängen des 19 Jahrhunderts zu sehen. hier haben die Macher alles richtig gemacht und einen Welterfolg in Serie geschafft.

Nun jedoch zur 3ten Staffel:
2 jahre sind vergangen seit der letzten Staffel da die Hauptdarsteller mit dem Mamutprojekt "der Hobbit" beschäftigt waren (Cumberbatch leiht dem Drachen seine geniale Stimme im Original, Freeman spielt die Hauptrolle).
Die Serie setzt an wo sie aufgehört hat. Ist Sherlock Holmes wirklich Tod? Soviel darf gesagt sagen natürlich nicht sonst gäbe es diese Staffel ja nicht. Doch wie Sie es Auflösen ist so genial wie Frust erregend. Nämlich gar nicht und eigentlich doch (aber schaut selbst).
Ich gehe nicht zu sehr auf die Fälle ein da ich keine großen Spoiler schrieben möchte.

Die erste Folge dreht sich Hauptsächlich um das Wie, Warum und Weshalb. Als Sherlock nach 2 Jahren wieder auftaucht ist dieser Verlobt und gar nicht erfreut dass dieser ihn nicht eingeweiht hat. Natürlich gibt es auch noch einen Fall (eine Bombe) zu lösen doch ist dieser in dieser Folge eher nebensächlich.

Die zweite Folge dreht sich um die Hochzeit Watsons und die Gefahren die es Mitbringt Sherlock Holes als Trauzeugen zu benennen. Auch hier ist der Fall (ein Mörder ist auf der Hochzeit) nicht das Wichtigste und es geht sehr um die Beziehung zwischen Sherlock und Watson und wie diese Hochzeit alles ändern wird.

Die dritte Folge bezieht sich nun Hauptsächlich um den Fall, auch wenn ein Charakter in dieser folge eine große Wendung durchmacht. Stellt euch vor, dass ein Mensch jedes schmutzige Geheimnis und jede Schwäche der mächtigsten Personen wüsste. Was würde das aus Ihm machen? Den wohl mächtigsten Menschen der Welt, da er die Entscheidungsträger dazu bringen kann das zu tun was er will. Wie stoppt man diesen Mann? Weiss er auch etwas über dich selbst was dich stoppt ihn zu stoppen? Heisst dieser Mensch Google NSA? Nein doch diese Folge zeigt einem was für eine große Macht diese beiden Institutionen haben (könnten).

Allgemein ist in dieser Staffel (vor allem Folge 1+2) der Humor deutlich mehr in den Vordergrund gelangt was meiner Meinung nach nicht förderlich ist, da es sich im Vergleich zu den ersten beiden Staffeln manchmal fremd anfühlt und man glaubt eine Parodie zu sehen.

Kurzum:
Ein Muss!!!
Wo ist Staffel 4? lasst mich bitte nicht wieder 2 Jahre warten.
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