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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Gerät, aber...
... die ein oder andere Einstellung ist ab Werk einfach bescheuert.

Aber von Anfang an: Ich habe den Fernseher in einer Aktion eines lokalen Händlers als Schnäppchen erwerben können, deshalb kein bestätigter Kauf. Also: Ab nach Hause, den TV anschliessen und erst mal den Einrichtungsassistenten durchlaufen.

Erster kleiner...
Vor 19 Tagen von Torsten L. veröffentlicht

versus
33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenn nur die einfachen Aspekte auch dem Niveau des fast alles möglich mithalten würden ...
An sich habe ich mich für diesen Fernseher entschieden, weil er ja alles kann und grade das Video on demand ist so ne feine Sache. Wlan-Fähigkeit auch, hat sich dankunzuverlässigen Router doch als Fehlgriff herausgestellt und so wurde durch den kabellosen Raum doch ein Kabel verlegt damit die Onlineinhalte auch weiterhin geschaut werden könne, aber...
Vor 1 Monat von testdummi veröffentlicht


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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Gerät, aber..., 8. Februar 2015
... die ein oder andere Einstellung ist ab Werk einfach bescheuert.

Aber von Anfang an: Ich habe den Fernseher in einer Aktion eines lokalen Händlers als Schnäppchen erwerben können, deshalb kein bestätigter Kauf. Also: Ab nach Hause, den TV anschliessen und erst mal den Einrichtungsassistenten durchlaufen.

Erster kleiner Minuspunkt: Dieses komische Gedudel ist während der gesamten Einrichtung zu hören (auch während des Software- Updates, was in meinem Fall 5 Minuten gedauert hat), und lässt sich weder leiser machen, noch ganz ausschalten... Das ist echt nervig. Der Assistent selbst ist logisch gegliedert und führt den Anwender sehr gut durch die einzelnen Punkte.

Ich hatte mich schon vorher über die optimalen Einstellungen informiert und eine super Anleitung im Hifi- Forum für Samsung- Geräte gefunden. Leider kann ich den Link nicht posten, aber sucht einfach nach

Samsung: Bildeinstellungen erklärt oder "das perfekte Bild"
bei Google.

Trotzdem wollten wir erstmal "Testschauen" und haben nur grob die Einstellungen angepasst.
Dann kam die große Ernüchterung: Die Farben waren OK, genauso wie die Kontraste. Weiß war wirklich weiß, aber ALLES wirkte wir "weichgespült": Dem Bild fehlte jegliche Schärfe, und auch das Drehen am Schärferegler und an allen Einstellungen, die diesbezüglich Verbesserung zu bringen versprachen, halfen nichts.

Das Bild wurde von einem sehr guten SAT- Receiver per HDMI zugespielt, der mit meinem alten TV (PS51D550, ein 51Zöller von Samsung) ein fantastisches Bild gemacht hat.

Wir haben das erstmal hingenommen, weil ich sowieso die Burosch Referenzbilder gekauft hatte (9,99€), um den TV später wirklich optimal einstellen zu können.

Und als ich die dann später verwendet habe, kam ich sehr schnell auf die Ursache für das verwaschene Bild: Es ist die Einstellung "Bildformat": Diese steht im Standard auf "16:9", was mir für einen 16:9 TV durchaus sinnig erschien.

Leider bedeutet diese Einstellung -für mich unverständlich- dass der Fernseh Overscan macht. Overscan bedeutet: Der TV "zieht" das Bild etwa 1cm ringsherum größer über die sichtbaren Bildränder heraus.

In der Zeit der Röhrenfernseher war das nötig, weil in diesen Rändern Zusatzinformationen übertragen wurden (Teletext z.B.) und diese deshalb für den Zuschauer nicht sichtbar sein durften (Flackern und Flimmern an den Rändern wäre die Folge gewesen).

Heute wird das Fernsehbild Pixelgenau in genau der Auflösung gesendet, die der TV darstellen soll, ein Overscan ist hier Kontraproduktiv, weil das ganze Bild um wenige Prozentpunkte "gezerrt" werden muss, was automatisch die Bilddarstellung und Schärfe wesentlich verschlechtert.

Die richtige Einstellung ist für Bildformat "Anpassen" oder "Automatisch", hier wird NICHT skaliert: Das Bild wird knackig scharf.
Wie ein TV aus dem Jahr 2014 eine Einstellung mit Overscan als STANDARD haben kann, erschliesst sich mir nicht.

Ich muss allerdings zugeben: Hätte ich den von mir verlinkten Artikel noch aufmerksamer gewesen, hätte ich es gewusst, denn dort steht das auch beschrieben.

Nach Umstellen des Bildformats durchlief ich die restlichen Testbilder, und was soll ich sagen: Ich bin begeistert vom Bild.

An den anderen Parametern musste ich kaum drehen, da hat Samsung schon sehr gute Vorarbeit geleistet.

Alles in allem also ein tolles Gerät, mit diesem kleinen Minuspunkt des falsch voreingestellten Bildformats.

Auf Wunsch hier mal meine Einstellungen:

Bildmodus: "Film"
Hintergrundbeleuchtung: 14
Öko-Sensor: aktiviert, Min- Stufe 10
Kontrast: 95
Helligkeit: 45
Schärfe: 12
Farbe: 50
Farbton: G/R 50/50
Bildformat: "AUTOM. BREIT" (wichtig, um Overscan auszuschalten !!!)
Optimalkontrast: Aus
Schwarzton: Aus
Farbraum: Warm1
Gamma: -2
Digital aufbereiten: Aus
MPEG-Rauschfilter: Aus
Filmmodus: Auto2
Motion Plus: Klar
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426 von 462 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zufrieden!, 27. Mai 2014
Zunächst, ich bin 1960 geboren, und obwohl das ein ausgezeichneter Jahrgang ist, dachte ich mir, ich muss es mal erwähnen, da mir natürlich andere Dinge wichtig sind als z.B. meinen Söhnen.
Ich habe das Gerät jetzt seit etwa zwei Wochen und war etwas verwundert, dass es von dem normalen DHL-Postboten gebracht wurde. Ich dachte zunächst, die haben mir einen 32" Zoller geschickt, so zierlich ist die Verpackung. Aber er ist wirklich leicht. Beim auspacken dann die Überraschung, durch den kleinen Rahmen ist das Gerät sogar noch einen Zentimeter schmaler als mein vier Jahre alter 37" Toshiba Regza. Ich nutze das Gerät in erster Linie als TV. Hatte lange über DVB-T geschaut, fast vierzig Sender, das reichte mir völlig. Aber meine beiden spätpubertierenden Söhne haben immer wieder von HD geschwärmt, und so hatte ich mir vor knapp einem Jahr eine Sattelitenschüssel und HD-Receiver zugelegt. Dieser TV hat einen HD-Sat Receiver integriert, und dadurch habe ich jetzt ein Gerät weniger im (oder auf) dem Schrank.
Der Suchlauf dauerte etwa zehn Minuten. Die Sender dann zu sortieren, geht auch ohne Bedienungsanleitung, dauert aber ein wenig länger. Die Anleitung gibt es auf der Samsung Homepage als PDF und umfasst 229 Seiten! Eine gedruckte Kurzanleitung für die ersten Schritte liegt bei.
Der Fernseher hat auch sofort meine Fritzbox gefunden. Nur noch den Verschlüsselungscode eingeben, fertig. Der Quad-Prozessor arbeitet sehr schnell. Selbst mit der normalen TV-Fernbedienung kann man in den Werbepausen eben mal im Internet seine Lieblingsseiten (die man natürlich am besten vorher in seiner Favoritenleiste speichert) besuchen. Die Bild in Bild Funktion zeigt derweil an, ob der Film weiter geht. Viel nutze ich auch den Videotext (Teletext), man kann dass Bild auch halbieren, also TV-Bild und Text, oder den Text über das TV-Bild legen, Text vergrößern und so weiter. Das Bild ist klasse, dass war es allerdings auch schon vorher beim Toshiba. Aber ich bilde mir ein, man merkt doch die 200Hz. Toll finde ich auch den 3D Converter, der bei älteren Serien tatsächlich so etwas wie räumliche Tiefe erscheinen lässt.
Ich habe den Ökosensor an, da ich zu unterschiedlichen Tageszeiten und mit unterschiedlicher Sonneneinstrahlung schaue. Man kann übrigens auch den Sensor noch einstellen. Das Bild spiegelt nur ganz, ganz wenig, das kam beim Toshiba allerdings gar nicht vor. Die verchromten Füße sehen natürlich edel aus, habe aber sonst alle Geräte in schwarz, von daher war mir das nicht wichtig. Andere haben sich ja hier schon beschwert, das keine 3D-Brillen beiliegen. Ich finde das gut, denn die gibt es hier für wenig Geld separat, und warum soll ich die mitkaufen, wenn ich gar kein 3D schaue?
Meine beiden Söhnen sind von der Grafik begeistert, obwohl sie beide selbst einen Flachbildschirm in ihren Zimmern stehen haben, sie hatten für ein paar Tage hier ihre PS3 angeschlossen. Und ich muss sagen, es macht schon Spaß durch Los Angeles zu heizen. Jetzt habe ich mir aber den TV zurück erobert.
Ich habe noch einen Festplattenrecorder, werde aber demnächst mal die Aufnahme über USB- Festplatte oder Stick ausprobieren und meine Bewertung hier vervollständigen. Ob man überhaupt einen Recorder benötigt, ist eine ganz andere Sache. Man kann bei vielen Sendern nämlich über die hauseigene Mediathek, Nachrichten, Serien, Dokus, oder sogar Filme angucken. Wenn ich also mal die Heute-Show oder die Anstalt verpasst habe, brauche ich jetzt nicht mehr an den PC.
Was mir auch noch besonders gut gefällt, ist die "PRE-CH" Taste auf der Fernbedienung. Man kann also immer zwischen dem vorherigen Sendern hin und her zappen. Apropo zappen, der Senderwechsel dauert eine gute Sekunde, geht also recht flott. Und mit der mitgelieferten Fernbedienung lassen sich auch andere Geräte konfigurieren. Die meisten Inhalte und Bilder meines Samsung Smartphone lassen sich auch über den TV wiedergeben.

###Update vom 3.11.2014
Musste zwar erstmal schlucken, da der TV nach nicht mal sechs Monaten fast hundert Euro günstiger geworden ist! Aber so ist eben Technik.
Ich habe seit einigen Wochen eine Festplatte angeschlossen (laut Hersteller geht ein USB-Stick nicht, laut anderer Nutzer klappt das aber wohl doch). Einen Festplattenrekorder ersetzt sie aber nicht, da ja im TV kein zweiter Tuner verbaut ist, und man immer nur ein Programm aufnehmen kann (also im Ersten den Tatort gucken und beim ZDF Rosamunder Pilcher aufnehmen geht nicht). Programmierung ganz einfach über den EPG. Ein 90 minütiger Spielfilm (z.B.Tatort) nimmt etwa 10GB in Anpruch. Timeshift (zeitversetztes Fernsehen, also gleichzeitig Film anschauen, während er noch aufgenommen wird) ist ganz einfach möglich, zeichnet bis zu 90 Minuten auf. Die Aufnahmen bearbeiten geht allerdings nicht, weder am TV, noch am PC. Am Samstag die Sportschau aufnehmen, und nur den Sieg von Hertha rausschneiden und archivieren geht also nicht. Aber da Hertha ja sowieso nicht so oft gewinnt...
Wie schon erwähnt, gibt die integrierte Mediathek auch HD-Sendungen nur in SD wieder. Also entweder die Sendung auf Festplatte aufnehmen, oder über die Mediathek am PC gucken. Und das HD nicht gleich HD ist, liegt daran, dass die meisten öffentlich Rechtlichen mit 720p, also mit 25 Bildern pro Sekunde senden, und deswegen das Bild eher klar und deutlich ist. Die meisten privaten übertragen aber mit 1080i, also 50 Halbbildern. So z.B. auch bei RTL die Länderspiele der Nationalmannschaft. Das Bild ist zwar besser als bei SD, kommt aber längst nicht an echtes HD heran. Zumal beim Fußball spielen auch noch die manchmal schnellen Schwenks dazu kommen.
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268 von 297 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Bild, einfache Bedienung und superdünner Rahmen! * UPDATE Januar'15: Sound + 3D, 6. Juni 2014
Von 
Peer.Gynt (Gudbrandsdal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Samsung UE50H6270 126 cm (50 Zoll) 3D LED-Backlight-Fernseher (Full HD, 200Hz CMR, DVB-T/C/S2, CI+, WLAN, Smart TV) schwarz/silber (Elektronik)
Da das Gerät als 50-Zöller beim örtlichen Fachhändler (699,-) nochmal um fast 10% günstiger als bei Amazon (759,-) war und ich mir das Gerät schon vor dem Kauf ansehen und austesten konnte (ein paar 3D-Scheiben durchgezappt), habe ich diesem den Vorzug gegeben.

Ich update damit meine Hardware von einem 40er Plasma von Philips, um endlich auch auf dem TV 3D zu erleben. Reichlich 3D-Blu-Rays habe ich schon, da ich seit zwei Jahren im Heimkino einen 3D-Beamer von Acer nutze. Allerdings sind manche Scheiben für einen Beamer echt problematisch, z.B. die nächtlichen Waldszenen in Merida oder einiges in Prometeus.

Also habe ich genau das schon vor dem Kauf getestet. Wunderbar! Endlich sind auch in dunklen Szenen alle Details zu erkennen. Also schon mal mein erstes Kriterium erfüllt!

Nun zum Gerät und dessen Inbetriebnahme selbst:

Design
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Der Samsung UE50H6270 besticht durch einen EXTREM schmalen Rand, schmaler als an meinen 24er Samsung Monitoren, die als Zweibildschirmlösung unter einem breiten Rand einfach leiden würden. Hier sind es oben und an den Seiten gerade mal nachgemessene 7,5mm, unten etwas breiter. Das ist wirklich verdammt schmal und sieht grandios aus bei einem solchen 125cm Panel.
Den Fuß habe ich im Karton gelassen, weil stattdessen meine Vivanco-Wandhalterung benutze, die schon den Plasma-Brocken an der Wand hielt. Der Fuß sieht aber gut aus und hat eine hochwertige metallische Oberfläche. Er ist deutlich filigraner als der Standfuß des Plasma-TV und meines 3 Jahre alten Samsung UE40D5700.
Rechts unten gibt es im Rahmen den IR-Empfänger und eine LED, die aufblinkt, wenn IR-Signale empfangen werden, ansonsten aber aus ist.
Auf der Rückseite der unteren rechten Ecke findet sich auch eine Art Joystick, mit dem sich ohne die Fernbedienung suchen zu müssen ein paar wesentliche Dinge steuern lassen, das Menü, Power-Off, Input-Auswahl und Smart-Hub. Ansonsten gibt es am Gerät selbst keine Bedienelemente!

Inbetriebnahme
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Nach dem Auspacken, Aufhängen und Anschluss von Strom- und Satellitenkabel sowie Einlegen der mitgelieferten Batterien in die Fernbedienung ging es mit der Installation los. Diese führt in wenigen Schritten durch die Konfiguration von Sprache, Sendern, Netzwerk und den Smart-TV Optionen.
Ich habe zuerst die Verbindung über W-LAN gewählt, mich also durch die Eingabe per Screen-Tastatur gequält. Dabei frage ich mich, wozu das Teil einen Quad-Core-Prozessor hat, wenn die Tastatur mit einer nervigen Verzögerung oder auch gar nicht auf die Cursor-Tasten der Fernbedienung reagiert. Das ist also suboptimal. Man kann alternativ eine Bluetooth- oder USB-Tastatur und -Maus verwenden.
Bei den Smart-Hub-Optionen wird man verleitet ein "Ich stimme allem zu"-Häkchen durchzuwinken. Das betrifft dann aber nicht nur die notwendige Zustimmung zu den Samsung AGBs sondern etliche optionale Häkchen mit denen man massiver Datenweitergabe sowie Aufzeichnung von Präferenzen sowie Werbeeinblendungen zustimmen würde. Das merkt man aber erst, wenn man runterscrollt. Also das erste Häkchen abwählen und dann auch alle außer den zwei Samsung-Nutzungsbedingungen abwählen!
In einem der letzten Schritte werden die Sender gescannt, wobei ich vorher den Scan auf unverschlüsselte Sender reduziert habe. Der Scan selbst geht deutlich schneller als bei allen Receivern, die ich bisher hatte.
Als das Smart-Hub dann noch versuchte über 1000 Updates herunterzuladen, habe ich dies dann doch erst mal abgebrochen und lieber später mal nachgeholt.
Insgesamt ging die Einrichtung angenehm schnell, man sollte aber genau lesen, was da so alles gefragt wird und - falls man sich mit Smart-TVs nicht auskennt - jemanden mit Erfahrung zu Rate ziehen oder grundsätzlich etwas paranoid entscheiden.

Bild
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Grundsätzlich schon mal sehr brillant, insbesondere HD-Sender sind irre präsent. SD-Sender sehen aber erst mal deutlich schlechter aus als auf dem alten XGA-Plasma. Ein erster Blu-Ray Test war dann auch sehr enttäuschend, da ein Hollywood-Kracher plötzlich wie ein B-Movie wirkte, sobald Bewegung oder Unschärfen ins Bild kamen. Nach einem Tag habe ich dann die verantwortlichen Einstellungen unter Menü -> Bild -> Bildoptionen gefunden und dort "Digital aufbereiten", "MPEG-Rauschfilter", "Filmmodus" und "Motion Plus" auf "Aus" gestellt. Außerdem habe ich Kontrast und die Hintergrundbeleuchtung etwas runtergedreht.
Jetzt sehen Blu-Rays grandios aus und auch SD-Sender sehen einfach nach SD und nicht nach YouTube-Amateur-Video aus.
Leider zeigt sich hier mal wieder die Ignoranz der Hersteller und Sender: Sendet ein Sender statt 16:9 ein 4:3 Signal, dann wird dies zu 16:9 verzerrt. Man kann zwar manuell über die Taste P-Size das Bild auf 4:3 umstellen, dann sind aber auch alle 16:9 Sendungen aller SD-Sender auf 4:3 gequetscht (betrifft HD-Sender aber nicht). Dass das auch anders geht, zeigen meine Xoro- und SL-Receiver, die schalten (wie jeder Röhrenfernseher auch) immer passend das Bild um, nur meine Samsung und Technisat Geräte kriegen das nicht hin. Witzigerweise senden die Öffentlich-rechtlichen 4:3-Filme in einem 16:9-Container, womit dann die Besitzer alter 4:3-Röhren benachteiligt werden statt die Besitzer von Fernsehern aus diesem Jahrtausend.
Lösen kann man dies, indem man die zwei(!) relevanten Einstellungen korrigiert: Menü -> Bild -> Bildformat -> Bildformat: Autom.Breit, 4:3-Bildschirmgr.: 4:3 (damit werden nun auch 4:3 Sendungen korrekt dargestellt und nicht verzerrt)
Schon im Laden und jetzt auch zuhause zeigt sich ein typisches Problem von vielen LED-Edge-Hintergrundbeleuchtungen: In den Ecken sieht man bei gleichmäßigen Bildern eine leichte Vignettierung (Abdunkelung). Das muss man aber sehen wollen und es stört im TV- und Film-Betrieb kaum, für Präsentationszwecke sieht es dagegen nicht so gut aus.

3D
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Wie einleitend schon geschrieben, war mir gerade die 3D-Darstellung wichtig. Mit einer Samsung SSG-5100GB/XC 3D-Active-Shutter-Brille (Batteriebetrieb) konnte ich dies begutachten und freue mich über die gestochen scharfen Bilder auch in dunklen Szenen, das Bild säuft einfach nicht ab.
Erstaunlich gut funktioniert die 2D->3D Umwandlung (bei meinem Sony 3D-Player fand ich das gar nicht).

OnScreen-Display
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Die Lautstärke-Regelung sowie die Senderwahl inkl. Programminformation werden seitlich am Bildschirm animiert eingeblendet und verschwinden recht flott wieder. Zum genaueren Informieren zeigt die Info-Taste am oberen Bildschirmrand Sendungsinformationen, durch die mit den Cursortasten zu anderen Sendern bzw. späteren Sendungen gezappt werden kann, eine Art Mini-Programm-Guide.
Den Programm-Guide selbst gibt es über die Guide-Taste. Dieser zeigt schön übersichtlich und in gutem Design Sender und Sendungen. Durch Gedrückthalten der Enter-Taste kann man Sendungsdetails einsehen oder die Sendung über den sog. Programm-Manager auf einem angeschlossenen USB-Massenspeicher aufzeichnen.
Das Smart-Hub lässt sich nicht in wenigen Worten beschreiben, dazu muss man sich schon ein wenig damit beschäftigen. Doch so viel: Nach dem Ausführen des beim Setup verschobenen Updates zeigt sich beim Drücken der Smart-Hub-Taste am unteren Bildschirmrand eine Art Mini-Hub, das die zuletzt meistgenutzten Medien zeigt, also präferierte Sender, HDMI-Geräte, USB-Gerätes sowie Smart-Hub-Anwendungen.

Nutzung mit Instant Video
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Die Samsung-App für Amazon Instant Video sieht doch ganz anders aus als die für meinen Sony-BluRay-Player, lässt sich leichter bedienen und ist optisch deutlich ansprechender. Allerdings reichte hier die W-LAN-Verbindung einfach nicht mehr und ich habe ein LAN-Kabel angeschlossen.

Ton
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Da das Heimkino für Actionkracher mit Bums bereits vorhanden ist, reicht mir hier ein guter (auch Nachtruhe-verträglicher) TV-Ton. Der ist aber ausgesprochen gut und lässt sich mit einem 5-bändigen Equalizer noch ein wenig optimieren. Wer mehr will hat ohnehin einen HDMI-Receiver, der sich über den ersten HDMI-Port mit ARC (Audio Return Chanel) auch mit Audio vom TV füttern lässt. Ein bisschen nervig sind die "Klickgeräusche" beim Einstellen der Lautstärke, nach längerem Suchen habe ich sie unter Menü -> System -> Allgemein -> Ton-Feedback abstellen können.

Fussballmodus
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Ist aktuell natürlich ein großer Werbefaktor. Bei Samsung heißt das: das Bild wird sehr bunt, der Ton lauter und der Time-Shift läuft bei angeschlossenem Massenspeicher mit. Durch eine spezielle Navigation am oberen Bildschirmrand kann man in der Aufzeichnung vor und zurück spulen, anhalten und zur aktuellen Übertragung zurückspringen. Ärgerlich: beim Beenden bleibt die Aufzeichnung auf der Platte und muss erst wieder mühsam gelöscht werden. Bei echten Festplattenrekordern werden Time-Shift-Aufnahmen am Ende automatisch und ohne Rückfrage verworfen. Beim normalen Time-Shift (also ohne Fussballmodus) werden die Aufnahmen beim Verlassen übrigens wie erwartet verworfen.

PVR
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Ich habe eine alte 320 GB Notebook-Platte angeschlossen. Hierfür steht eine USB-Anschluss mit 1A Leistung zur Verfügung. Mein voriger Receiver stellt nur die normalen 500mA zur Verfügung, was für diese 2,5-Zoll-Platte leider zu wenig war. Die Aufnahmen werden (scheinbar) in Datums-Ordnern abgelegt und nach der aufgezeichneten Sendung benannt (tatsächlich liegen sie als kryptische Dateien im Ordner "content").
Leider ist das Ganze wertlos und sehr ärgerlich, weil das Aufnahmemedium als EXT4 (Linux) formatiert wird. Außerdem werden keine TS-Dateien (Transport-Stream) sondern SRF-Dateien mit einer DRM-Verschlüsselung gespeichert. An die Daten kommt man also nur unter Linux. Selbst wenn man sie auf einen Windows-Rechner bekommt, dann kann man sie nicht abspielen, da man sie zwar (z.B. mit DeSTRoi) in eine TS-Datei umwandeln kann, beim Abspielen oder Schneiden mit TS-Doktor aber die Verschlüsselung die Aktion beendet. Entschlüsseln lassen sich aktuell wohl nur die Streams bis zur D-Serie, auf jeden Fall habe ich nichts zur H-Serie gefunden.
Nimmt man also frei empfangbare Sendungen auf, dann verpasst ihnen Samsung eine bescheuerte Verschlüsselung.
Mein Fachhändler meinte vor dem Kauf auf meine konkrete Nachfrage, dass auf FAT32 als TS-Dateien in 1GB-Parts aufgezeichnet würde. Fachhändler sind auch nicht mehr das, was sie mal waren...
So werde ich wohl weiter meinen Xoro HRS 8580 DVB-S2 Mini Digitaler Satelliten-Receiver (HDTV, HDMI, PVR-Ready, USB 2.0) schwarz für Aufnahmen auf NTFS nutzen müssen, bei dem die Aufnahmen mit TS-Doktor perfekt bearbeitet werden können.
PVR-Aufnahmen lassen sich übrigens sehr gut und flüssig vor- und zurück spulen wie bei klassischen Videorekordern oder Schnittprogrammen (das kann der Xoro nicht so gut). Nur bei Time-Shift-Aufnahmen ist es nicht so flüssig, weil die Platte ja gleichzeitig schreibend und lesend genutzt wird (gestern bei Formel1 getestet, als Massa Perez abgeschossen hat und nur um Haaresbreite an Vettel vorbeisegelte).
Nachtrag zur Time-Shift-Aufnahme: bei Nutzung von Time-Shift gibt es ein Limit von 90 Minuten! Das reicht weder für ein Fussballspiel noch für ein Formel1-Rennen und man verpasst garantiert die Entscheidung. Statt nur die Pause-Taste zu drücken (Time-Shift wird gestartet) sollte man zuerst Record und dann Pause drücken (normale Aufnahme wird gestartet und dann angehalten). So gibt es kein Zeitlimit!

Fernbedienung
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Die FB ist etwas schicker als die der D-Serie, da sie nicht einfach nur ein Klotz ist sondern die Unterseite zylindrisch ausgeführt ist. Dadurch liegt sie geschmeidig in der Hand. Auf der Unterseite ist eine Mulde ausgebildet, die der Orientierung dient. Legt man dort beim Halten der FB den Zeigefinger hinein, dann liegt der Zapper-Daumen direkt auf dem Block mit CH+/-, Vol+/-, Mute, Ch-List, Menü, Smart-Hub und Guide (EPG). Leider sind die Bereich kaum voneinander abgesetzt.
Ganz nett ist die Keypad-Taste (virtuelle Fernbedienung), die ein kleines Menü einblendet, mit dem man direkt Browser, PiP, 3D-Umschaltung, Speaker-Setup, Schedule-Manager (ansonsten als Programm(ierungs)-Manager bezeichnet), Sleep-Timer, Bild-Presets und das e-Manual erreichen kann. Laut Handbuch werden je nach Betriebsmodus auch noch andere Funktionen angeboten.
Sobald ein angeschlossener Player einen Film abspielt, wird direkt auf diesen HDMI-Anschluss umgeschaltet und ab sofort ist (dank Anynet+) der Player mit der Fernbedienung in seinen Grundfunktionen steuerbar.

Fazit
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Nach einigen Einstellungsänderungen bin ich nun mit Bild, Ton und Funktionen zufrieden und kann das Gerät empfehlen.

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### UPDATE #1

Hier meine Bildeinstellungen:
Menü -> Bild:
Bildmodus: Standard
Hintergrundbeleuchtung: 14
Kontrast: 83
Helligkeit: 45
Schärfe: 50
Farbe: 50
Farbton: G50/R50
Bildformat -> Bildformat: Autom.Breit, 4:3-Bildschirmgr.: 4:3 (damit werden nun auch 4:3 Sendungen korrekt dargestellt und nicht verzerrt)
Erweiterte Einstellungen: Optimalkontrast mittel, Schwarzton aus, Hautton 0, Nur RGB-Modus aus, Farbraum nativ, Weißabgleich unverändert, Gamma 0, Bewegungsgesteuerte Beleuchtung aus
Bildoptionen: Farbton Standard, Digital aufbereiten aus, MPEG Rauschfilter aus, HDMI Schwarzpegel Gering, Filmmodus aus, Motion Plus aus.

Praktisch ist das automatische Software-Update, das automatisch läuft, wenn der Fernseher im Standby ist. So muss man nicht auf die etwa monatlichen Updates reagieren, sondern lässt es einfach über Nacht passieren. Natürlich kann man das Update aber auch manuell starten.

### UPDATE #2

PVR: Als sehr praktisch hat sich erwiesen, dass man den Anfangs- und Endzeiten einen Offset mitgeben kann, also z.B. 10 Minuten vor dem offiziellen Beginn die Aufzeichnung starten und ebenfalls erst 10 Minuten nach dem Ende die Aufzeichnung beenden. Das muss ich bei anderen PVRs für die EPG-Aufzeichnungen sonst immer manuell anpassen.
Will man also z.B. einen Film von 22:10 bis 23:55 aufnehmen, stellt sich die Programmierung automatisch auf einen Zeitraum von 22:00 bis 00:05 so dass eventuelle Verschiebungen der Privat-Sender nicht die Aufnahme ruinieren.

Beim manuellen Aufnehmen (rote Record-Taste) wird nach dem neuesten Update automatisch eine Aufnahmezeit entsprechend der Sendedauer des EPG eingestellt, diese lässt sich dann aber während der Aufnahme auch bis zu 360 Minuten erweitern.

MULTIMEDIA: Ich streame Filme von einem Serviio-Medienserver und kann fast alles abspielen, was der Medienserver anbietet. Leider gibt es dort noch kein Profil für die H-Serie, daher benutze ich das von der D/E-Serie. Nicht abspielbar sind alle MKVs und MP4s in Full-HD (HD und PAL geht aber), diese speichere ich daher um als TS in Full-HD (h264/mp3 mit Untertiteln).
Von einem USB-Gerät lassen sich aber selbst MKVs (auch 3D) ganz problemlos abspielen. Somit zieht man seine DVDs und Blu-Rays einfach mit MakeMKV als Sicherheitskopie auf eine USB-Platte und kann sie ab sofort von dort abspielen, die Originale bleiben im Regal.

Ich habe auch zum ersten Mal MP3s (also Musik) abgespielt. Der bildschirmfüllende Player ist recht schick und zeigt während des Abspielens das eingebettete Cover sowie eine Übersicht der restlichen Titel des Albums.
Ich habe jetzt einige Fotos als Kundenbilder eingestellt, auf denen man hoffentlich trotz der Amazon-seitigen Begrenzung bzw. Umrechnung auf 500 Pixel was erkennen kann.

### UPDATE #3

Die erwähnten Probleme mit Full-HD-MP4s liegen offensichtlich am Transcodieren mittels VLC. Selbst bei den abspielbaren Full-HD-TS-Dateien zeigten sich Tonaussetzer beim Streamen übers Netzwerk, außerdem war vernünftiges Vor- und Rückspulen sowie Springen an eine exakte Position nicht wirklich möglich.
Daher habe ich jetzt mit Handbrake die MKVs in MP4s umrechnen lassen und siehe da: Full-HD, unterbrechungsfreier Ton sowie sauberes Navigieren sind kein Problem mehr. Insbesondere das Erkennen und Einrechnen der Zwangsuntertitel geht da mit der entsprechenden Einstellung vollautomatisch.

Als negativ erweist sich die Lautstärkeregelung, die bei normalem Fernsehprogram gut funktioniert und sich im Bereich von ca. 8 bis 15 abspielt. Für die Filmwiedergabe muss aber meist deutlich aufgedreht werden (ist bei anderen Geräten auch nicht anders) allerdings ist die Wirkung bei höheren Einstellungen echt mangelhaft. Es ist nicht unüblich, das ich bei BluRays auf 25-30 drehen muss, eine Erhöhung auf 50 oder 60 bringt aber nur einen marginalen Lautstärkezuwachs. Da scheint der Fernseher eine sehr konservative Regelung zu haben und vermutlich wird die Leistung abgeregelt, bevor es zu Verzerrungen und somit Lautsprecherschäden kommt, obwohl das für die oft schwachen DTS- oder AC3-Signale gar nicht sein müsste. Da muss dann eben eine richtige Audioanlage für den guten und druckvollen Ton sorgen.

### UPDATE #4

Das Umschalten zwischen SD-Sendern (DVB-S) geht schon seit dem Kauf in verblüffender Geschwindigkeit (im Vergleich mit einigen Set-Top-Boxen sowie einem weiteren Samsung-TV aus der D-Serie). Mit den regelmäßig erscheinenden Updates wird das Umschalten zusehendes noch schneller, wird aber mit einem kleinen Schönheitsfehler erkauft: Beim Umschalten ist beim Zielsender oft ein I-frame in weiter Ferne oder gerade verpasst worden, so dass man erst mal nur Klötzchen sieht, was aber meist nach wenigen Sekundenbruchteilen vorbei ist. Manchmal bleibt es aber bei einem gestörten Bild und man muss nochmal um- und dann zurückschalten, damit sich das Bild wieder "fängt".
Ich persönlich als ausgewiesener Zapper finde das o.k.

Ein dauerhaftes Ärgernis sind die am oberen Bildschirmrand eingeblendeten Meldungen, die entweder auf ein Softwareupdate hinweisen oder andere Botschaften beinhalten. Das Störende ist die kurze Einblendzeit. Denn meist sind die Texte viel zu lang formuliert, so dass nach ein paar Sekunden das Scrollen einsetzt und man gespannt ist, worum es eigentlich geht. Aber noch bevor man das erfährt, wird die Info schon wieder ausgeblendet und es gibt keine Möglichkeit, diese im System-Menü nochmal anzusehen. Das ist einfach dumm programmiert.

### UPDATE #5

Ich habe mich nun noch etwas mehr mit 3D-Formaten beschäftigt und die Erfahrung gemacht, dass dieser TV mit seinem Media-Player besser mit 3D-Dateien umgehen kann als reinrassige 3D-BluRay-Player. Dies habe ich bei einem Samsung BD-H5500 3D Blu-ray-Player und einem Samsung HT-H4500R 5.1 3D Blu-ray-Heimkinosystem sowie einem Sony BDP-S490 3D-Blu-ray Player durchgetestet und dabei 3D-Material sowohl via USB als auch via DLNA abgespielt. Zumindest habe ich das versucht. Leider konnte keiner der BlueRay-Player 3D-Files (BluRay MVC) in 3D wiedergeben. Hierzu habe ich die Filme als MKV und als M2TS gemuxt. Sobald man das gleiche Material als BluRay brennt, dann können sie es plötzlich.
Der Samsung UE50H6270 schafft es bei MKVs auch nicht, aber als M2TS laufen einige Filme perfekt in 3D (via USB und DLNA) andere dagegen nicht, leider habe ich noch nicht herausgefunden, was da Probleme bereitet. Ich hatte zuerst die Tonspur in Verdacht, weil der Media-Player des TV bei DTS aussteigt, aber auch nach Konvertierung zu AC3 war kein Erfolg zu verzeichnen.

Dafür habe ich aber in diesem Zuge die grandiose Erfahrung gemacht, dass man für wenig Geld einen grandiosen 5.1-Surround-Sound für diesen TV kriegen kann, als ich das Samsung HT-H4500R 5.1 3D Blu-ray-Heimkinosystem angeschlossen habe, das weniger kostet als manche Soundbar und gleich noch einen 3D-BluRay-Player sowie ein einfaches FM-Radio sowie alle notwendigen Lautsprecher mitbringt. Der Anschluss erfolgt nur über das HDMI-Kabel am HDMI ARC (Audio Return Channel) Anschluss. Sofort schaltet sich der Receiver automatisch mit dem TV ein und aus und wird im Normalbetrieb vollständig mit dessen Fernbedienung über AnyNet+ gesteuert. Das Samsung HT-H4500R 5.1 3D Blu-ray-Heimkinosystem ist aus meiner Sicht die perfekte Ergänzung, wenn man viel Kino für wirklich wenig Geld haben will. Sicher gibt es bessere Geräte, aber dann zahlt man auch ein Mehrfaches und hat vermutlich auch einen TV der Oberklasse.
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106 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bild und Ton ausgezeichnet, einfache Bedienung, schickes Design, super Fernseher, 27. August 2014
Von 
FlashlightLED - Alle meine Rezensionen ansehen
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Der Samsung UE40H6270 3D LED TV ersetzt meinen mittlerweile etwas betagten LCD 32-zöller, mir war nun doch eher nach etwas größerem. Zudem war der Vorgänger nicht HD-fähig.
Ich nutze den Samsung TV - bisher - nicht als Smart-TV, weshalb ich zu den Smart-Funktionen keine Bewertung abgebe.

Die Inbetriebnahme ist recht unkompliziert. Nachdem man die mitgelieferte Halterung an dem kreuzförmigen Standfuß angebracht und beides hinten an den Fernseher geschraubt hat, kann er auch schon aufgestellt werden. Alle nötigen Kabel und Geräte anschließen, beim ersten Einschalten Sprache, Netzwerk und Quelle für das TV-Signal auswählen und nach einem Sendersuchlauf kann es losgehen. Dies alles gestaltet sich recht unkompliziert, die Menüs sind übersichtlich aufgebaut und klar strukturiert, sodass man hier sofort den Durchblick hat.

Der Samsung TV hat mich bisher absolut überzeugt. 3D ist meiner Meinung nach vor allem etwas fürs Kino. Daher hätte ich es nicht unbedingt gebraucht, aber es ist bei diesem Modell nunmal integriert. Momentan werde ich 3D noch nicht nutzen, doch für den Fall, dass ich es doch einmal testen möchte und mir entsprechende Brillen zulege, ist es gut, dass der Fernseher dies beherrscht.

Das Bild ist - natürlich vor allem bei HD Sendern, bzw. Blu-ray's - ausgezeichnet, doch auch bei "normalem" TV, also ohne HD kann sich das Bild durchaus sehen lassen und ist in jedem Fall deutlich besser, als bei meinem alten Gerät. Doch man merkt deutlich, dass HD nicht gleich HD ist. Je nach Sender bestehen doch zum Teil deutliche Unterschiede. Dies fiel mir besonders bei zweien auf, die zwar beide in HD senden, beim einen aber immer wieder ein leichtes Bildrauschen vorhanden war, während das Bild bei dem anderen viel klarer war.
Da mein vorheriger Fernseher nicht HD-fähig war, verfügte ich bisher auch nicht über einen Blu-ray-Player, den ich dann aber zusammen mit dem Samsung TV bestellte (Samsung BD-F5100/EN). Bei Blu-rays bin ich nicht nur absolut zufrieden mit Bild und Ton, insbesondere das Bild übertrifft meine Erwartungen sogar. In so einer Schärfe, habe ich definitiv noch keine Filme gesehen. Für die Bildqualität ein klares "Daumen hoch"!
Die Werkseinstellungen des TV waren zwar nicht schlecht, dennoch habe ich mir das eine oder andere noch angepasst, um Bild und Sound zu optimieren.

Der Fernseher verfügt über 4 HDMI und 3 USB-Anschlüsse. Diese bieten genug Möglichkeiten, um enige Geräte anzuschließen und sei es nur ein USB-Stick, von dem aus man Filme/Videos oder Bilder anschauen oder auch Musik hören kann. Gleiches gilt für den Anschluss einer externen Festplatte. Auch das aktuelle TV Programm aufzunehmen ist mit Hilfe einer externen Festplatte jederzeit möglich. Dies habe ich allerdings noch nicht getestet.

Den Ton finde ich für einen TV dieser Klasse und Größe sehr gut, wobei er natürlich nicht mit einer guten Surround-Sound-Analge zu vergleichen ist. Es gibt auch hier noch verschiedene Einstellungsmöglichkeiten. Neben einigen Tonmodi wie "Musik", "Film" oder "Klare Stimme" können zwei Soundeffekte zugeschaltet werden. Diese sind DTS TruSurround, sowie DTS TruDialog. Ersteres sorgt wie die Bezeichnung schon sagt, für einen besseren Surround-Klang. TruDialog hebt die Sprache hervor, ohne dass der übrige Sound in den Hintergrund gerät. Zusätzlich gibt es noch einen Equalizer, über den man sich den Ton ganz individuell einstellen kann.

Das Design des Fernsehers finde ich absolut gelungen. Der Rahmen ist wirklich super dünn, dafür ebenfalls ein klares "Daumen hoch". An den Seiten und oben ist er gerade einmal knapp 1 cm breit, unten etwas mehr. Auf den ersten Blick oder aus weiterer Entfernung, z. B. wenn man den Raum betritt, in dem der Fernseher steht, entsteht fast der Eindruck eines rahmenlosen Bildschirms.
Bei dem Standfuß wurde mit der Kreuzform und der scheinbar verchromten Oberfläche eine sehr elegante Lösung gewählt. Der Fuß wirkt stabil und gibt dem Fernseher einen sicheren Stand.

Mitgeliefert wird natürlich eine Fernbedienung, die klar und übersichtlich aufgebaut ist und sehr gut in der Hand liegt. Sie wirkt recht wertig, im Gegensatz zu denen anderer Hersteller, die schon auf den ersten Blick etwas nach "billig-Plastik" aussehen und bei jedem Druck auf eine Taste "knarzen". Die Tasten haben gute Druckpunkte und sofern vorhanden, lässt sich die Fernbedienung auch für andere Samsung-Geräte verwenden.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass der Fernseher meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern gerade bei HD TV und insbesondere beim Anschauen von Blu-rays sogar übertrifft. Man bekommt hier super Bild und Sound, verpackt in einem vom Design her sehr ansprechenden TV der neuesten Generation.

Ich kann das Gerät ganz klar empfehlen.
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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Bild, Bedienung hat noch Schwächen, 11. Dezember 2014
Von 
Mike501 - Alle meine Rezensionen ansehen
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Der UE55H6290 (technisch identisch zum UE55H6270) ist schon mein vierter Samsung-Fernseher in Folge, und das Bild ist wieder einmal überzeugend, nachdem man einige Parameter angepasst hat. Auf diese Einstellungen wollte ich mal etwas eingehen, da man ab Werk - wie bei den meisten Fernsehern - leider kein sehr natürliches Bild erhält und somit selbst eingreifen sollte. Neben meiner Samsung-Erfahrung habe ich dafür erstmal verschiedene Tests der 2014er-Reihe gelesen, wo genau wie früher immer der Bildmodus "Film" empfohlen wird. Für die Feineinstellung habe ich unter Anderem auf die Burosch Test Suite in HD zurückgegriffen.

Ich bin am Ende bei den unten aufgeführten Einstellungen angelangt. Das Bild wird dadurch klar verbessert. Man sollte auch bedenken, jeder Fernseher ist durch die Serienstreuung und Spielraum in der Werkskalibrierung leicht unterschiedlich. Daher gebe ich allgemeinere Empfehlungen und versuche zu erklären, was die jeweilige Einstellung bewirkt, statt bloß eine Liste von Settings runterzurattern. Aber diese Werte sind als Ausgangsbasis sicherlich tauglicher als die Standardwerte.

Bildmodus "Film" - nach einhelliger Meinung der Modus mit den natürlichsten Farben
Hintergrundbeleuchtung - nach Belieben anzupassen. Die Maximalhelligkeit ist zudem je nach Panelgröße unterschiedlich.
Öko-Sensor aktivieren und auf zwei oder mehr Stufen unter den Wert für Hintergrundbeleuchtung stellen.
Kontrast 95 (Standard)
Helligkeit 45 (Standard)
Schärfe 9 - für HD optimal. Für SD ginge auch mehr, aber es gibt keine getrennte Einstellung.
Farbe 50 (Standard)
Farbton G/R 50/50 (Standard)
Bildformat "4:3 Bildschirmgr." auf "4:3"
Optimalkontrast Aus - Optimalkontrast bügelt Flächen glatt, es gehen Details verloren
Schwarzton Aus - Schwarzton lässt dunkle Details ins Schwarze "absaufen"
Farbraum - siehe unten
Gamma -2 - Samung hat Gamma auf 2.2 optimiert, für TV-Betrieb ist allerdings 2.4 empfohlen. Mit -1 oder -2 wirkt das Bild knackiger und weniger ausgewaschen.
Farbton - siehe unten
Digital aufbereiten Auto oder Aus - Macht das Bild etwas unschärfer, aber dafür ruhiger
MPEG-Rauschfilter Aus - Macht das Bild unschärfer ohne sonstigen wirklichen Zugewinn
Filmmodus - Auto2 (eventuell nur beim Abspielen von Videos verfügbar) - aktiviert den sogenannten "3:2 Pulldown", das ist von Vorteil
Motion Plus - Benutzerdefiniert, Unschärfeminderung 10 / Judder-Minderung 2 / "LED Clear Motion" Aus

Unschärfeminderung kann immer auf 10 bleiben. Judder-Minderung beeinflusst den "Soap-Effekt", ich stelle es nur auf 2 oder 3, das ist komplett Geschmackssache. Warum Clear Motion aus? Nun, im Gegensatz zu dem UE48H6600, den ich gleichzeitig hier hatte, reichen beim UE55H6290 die Reserven der Hintergrundbeleuchtung, sofern man diese auf 20 stellt. Clear Motion macht das Bild nämlich dunkler, vermutlich durch Black Frame Insertion bzw. Backlight Scanning. Das Problem beim UE55H6290 liegt vielmehr darin, dass ich bei einem Youtube-Video ein nerviges Flimmern bemerkte, welches nur mit aktiviertem Clear Motion vorkam. Das normale Motion Plus ist zwar auch nicht schlecht, neigt jedoch eher zu Artefakten (kleine Bildfehler). Ich habe aber lieber in jeder Situation ein flimmerfreies Bild und benutze nur Motion Plus.

[Nur für per HDMI angeschlossene Geräte: Bildformat "Bildanpassung", HDMI-Schwarzpegel "Normal". "Bildanpassung" soll den sogenannten Overscan (Abschneiden von Bildrändern) reduzieren, HDMI-Schwarzpegel "Normal" sorgt dafür, dass die dunklen Details nicht völlig ins Schwarze übergehen.]

An "Kontrast", "Helligkeit", "Farbe" und "Farbton G/R" sollte man nur in Ausnahmefällen drehen, diese stehen schon fast optimal. Die meisten Probleme kann man über andere Einstellungen besser beheben.

Zu Farbraum und Farbton: Achtung, hier wird es kompliziert. Es gibt keine Kombination, die ohne Feinjustierung wirklich neutrale Farben anzeigt. Farbraum "Nativ" hat teilweise knalligere Farben als "Auto", geht aber über den TV-Produktions-Farbraum hinaus. Das bedeutet, einige Farben (Orangetöne etc.) werden etwas zu intensiv. Farbraum "Nativ" kann man mit Farbton "Standard" kombinieren, wenn man ein kühles Bild bevorzugt und sich nicht an den Weißabgleich herantraut.

Der eigentlich korrektere Farbraum "Auto" hat im Vergleich etwas flauere Farben. Daher passt dazu Farbton "Warm1" besser als "Standard". Graue und weiße Flächen bekommen allerdings bei "Warm1" einen Farbstich, bei "Warm2" ist es noch extremer. Wer wirklich reines Weiß will, ohne dabei an den Weißabgleich gehen zu müssen, sollte daher Farbraum "Nativ" mit Farbton "Standard" testen. Ansonsten ist Farbraum "Auto" und Farbton "Warm1" besser, da muss man aber wahrscheinlich im Weißabgleich den Farbstich heraus regeln. Ob Farbstich oder nicht, hängt zu allem Überfluss wohl auch noch vom verbauten Panel ab (es gibt u.A. Samsung-, AUO- und Sharp-Panel). Dies führt aber zu weit. Nur soviel, mein Panel ist von AUO, und wer mit Farbraum "Auto" und Farbton "Warm1" ein unreines, leicht eingefärbtes Weiß hat, hat wahrscheinlich das gleiche Panel. Für andere Panelsorten kann ich leider keine Empfehlungen geben, hier muss man dann selber ein wenig experimentieren. Ziel sollte sein, ein reines Weiß zu bekommen, bei natürlichen Farben.

Letztendlich kann man den Weißabgleich nur mit Kalibriergerät (Colorimeter) oder zumindest mit Testmaterial ganz optimal einstellen, aber hier trotzdem einige Tips dazu. Der 2-Punkte-Weißabgleich, auf den wir uns hier beschränken wollen, beeinflusst pro Farbe zwei Bereiche, eher dunkel, genannt Offset, und eher hell, genannt Gain. Man soll erstmal versuchen, mit Rot und Blau zu regeln, Grün nur im Notfall, weil man mit Grün am meisten den Helligkeitsverlauf und somit das Gamma beeinflusst. Bei mir hat es mit "Auto" und "Warm1" gut gepasst, wenn ich "R-Gain" auf +8 und "B-Gain" auf +15 angehoben habe (maximal würde ich +10 bzw. +20 empfehlen). Verschwindet dann der Farbstich und ist Weiß wieder richtig Weiß, hat man eine gute Einstellung gefunden.

Aufgepasst, im 3D-Betrieb muss man die Bildeinstellungen erneut vornehmen, es werden nämlich die Werkseinstellungen vorgegeben. Allerdings würde ich dort Hintergrundbeleuchtung auf 20 und Kontrast auf 100 lassen, denn das Bild ist dunkler. Den Rest kann man aus obiger Liste übernehmen. Der Raum sollte gut abgedunkelt sein, bei Sonnenlicht etc. sieht man sonst ein Flimmern an den Seiten.

Was die Bedienung angeht, hat Samsung einige Ärgerlichkeiten der vorigen Serie behoben, aber bei Weitem nicht alle. Im Guide (EPG) kann man wieder direkt +24 Stunden springen, eine Linie zeigt die Uhrzeit an, wo man gerade ist. Die Programminformationen der Sender werden aber weiterhin nicht automatisch geladen, sondern erst, wenn man einmal den Sender bzw. die Sendergruppe aufgerufen hat.

Der Platz auf dem Bildschirm wird teilweise miserabel ausgenutzt, z.B. in der Anzeige der eigenen Videos oder Aufnahmen. Statt untereinander aufgelistet, dass man alles lesen kann, gibt es nebeneinander angereihte Vorschaubilder (nur zweireihig) und kurz abgeschnittene Dateinamen. Das Löschen von Aufnahmen erfordert mehrere Tastendrücke. Vor zwei, drei Samsung-Generationen ging das auch schonmal viel einfacher und war besser aufgeteilt.

Der TV-Sound ist mager, er reicht zwar für Talkshows und dergleichen, aber nicht für großes Kino. Wenn der Ton dem Bild angemessen erklingen soll, muss man eigentlich immer eine Anlage/Receiver, eine Soundbar/Soundplate oder aktive Lautsprecher anschließen. Zum Anschließen gibt es HDMI mit ARC, den optischen Digitalausgang sowie den Kopfhörer-Ausgang (Miniklinke). Mittels Miniklinke-auf-Cinch Kabel kann man den Klang zu einem Stereo-Verstärker zu leiten, der keinen Digitaleingang oder HDMI hat. Allerdings ist das keineswegs eine Notlösung, der Klang darüber ist gut. Auch der Pegel reicht mehr als aus, wenn man am TV weit genug aufgedreht hat. Die Lautstärke einer per HDMI angeschlossenen Soundbar kann man per TV-Fernbedienung ändern, was ich selbst testen konnte. Gute Stereo- oder gar 5.1-Lautsprecher werden einer Soundbar allerdings klanglich überlegen sein.

Fazit: Das tolle Bild und die gute Formatunterstützung bei angeschlossenen Datenspeichern, das sind einige der Vorteile dieses Fernsehers. Wenn man dann noch einen günstigen Preis erwischt, kann man auch über ein paar weniger durchdachte Funktion hinwegsehen.

Um die Rezension halbwegs kompakt zu halten, habe ich hier mal hier einen Thread erstellt, wo ich alle Bildeinstellungen genauer erkläre:
http://www.hifi-forum.de/viewthread-151-28898.html
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33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenn nur die einfachen Aspekte auch dem Niveau des fast alles möglich mithalten würden ..., 15. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
An sich habe ich mich für diesen Fernseher entschieden, weil er ja alles kann und grade das Video on demand ist so ne feine Sache. Wlan-Fähigkeit auch, hat sich dankunzuverlässigen Router doch als Fehlgriff herausgestellt und so wurde durch den kabellosen Raum doch ein Kabel verlegt damit die Onlineinhalte auch weiterhin geschaut werden könne, aber das kann und will ich dem Fernseher nicht zu Lasten legen. Soweit ist er mit seiner Multifunktion sehr gut und überzeugend einfach zu bedienen.

Das Bild könnte besser sein, aber ist noch in Ordnung.
Der schmale Rahmen gefällt, der elegante Fuß eigentlich auch, wenn ja wenn er nicht gebrochen wäre.

In übrigen Bewertungen habe ich auch oft von der bescheidenen Qualität der Füße gelesen und das im schlimmsten Fall der Schirm schief steht, aber was mache das schon in Zeiten der Wandhalterungen ...
Bei mir soll das Ding eben nicht an die Wand! Mit leichten Schiefstand könnte ich leben, aber mein Fernseher, kippte geradezu vornüber. Am feststehenden Fuß ist nichts daran zu beheben.
Die Filzgleiter die ich dann unter den Frontfuß-"Spitzen" platzierte halfen etwas. Doch nach brach dabei die Fußvergleitung entzwei und ist nun besorgniserregend scharfkantig. Der Flachbildschirm macht immernoch den Anschein bald Harakiri zu begehen und von der TV-Bank zu stürzen.

Da steh ich armer Tor und bin so klug wie auch zuvor und rätsele ob ich mir den Ärger mit dem Zurückschicken antue oder nicht wegen so einer lächerlichen Kleinigkeit.
Schade wenn die Zufriedenheit mit solchen Kinkerlitzchen zu Nichte gemacht wird!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grundsätzlich gut, 22. Januar 2015
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Habe das Gerät für eine ältere Dame angeschafft. Nach ihrem Röhrengerät natürlich ein echter Quantensprung im Bild!
Der Ton ist passabel, nur der Anschluss des Kopfhörers stellte sich als Herausforderung dar. Zum einen die Buchse auf der Rückseite und bei einstöpseln des Steckers ist der Ton des TV abgeschaltet! Vorher war beides gleichzeitig möglich und wegen zeitweiser Abnahme der Hörgeräte hilfreich. Der opt. Ausgang mit Adapter war viel zu leise und nicht regulierbar, aber ein Scart -Adapter brachte die Lösung und das für gut 4 €. Nun geht wieder beides und neben dem Bild ist auch der Ton für sie überzeugend!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller TV zu einem günstigen Preis, 28. Januar 2015
Habe sechs Wochen gewartet, nachdem ich den Fernseher gekauft habe, um auszuschließen, dass ich noch etwas entdecke, was mir an ihm missfällt. Aber: Fehlanzeige.
Der Fernseher ist einfach gut: Die Installation war sehr einfach, das Bild ist toll. Das Streamen von Filmen (was mir wichtig war), klappt hervorragend. Der Anschluss von externen Geräten ebenfalls. Die 3D-Funktion macht Spaß.
Das ist mein erster Smart-TV, und natürlich wollte ich auch mit dem Fernseher ins Internet, was auch ohne Probleme funktioniert.
Kurzum: Ich gebe eine klare Kaufempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Fernseher, Bildeinstellungen für das optimale Bild., 13. Februar 2015
Der Fernseher liefert voreingestellt ein mittelmässiges Bild, aber es geht noch besser mit folgenden Einstellungen (meine Erfahrung):

BILD:

Bildmodus: Film
Hintergrundbeleuchtung: 19
Kontrast: 96
Helligkeit: 45
Schärfe: 9
Farbe: 43
Farbton(G/R) G50 R50
Bildmodus anwenden: Alle Quellen
Bildformat: Automatisch breit
Bildschirmgr.: 16:9

Erweiterte Einstellungen:

Optimalkontrast: Mittel
Schwarzton: Aus
Hautton: Aus
Nur RGB Modus: Aus
Farbraum: Auto
Gamma: +1

Bildoptionen:

Farbton: Warm1
Digital aufbereiten: Aus
MPEG Rauschfilter: Aus
Filmodus: Auto2
Motion Plus: Aus Wer das Motion Plus ( Soap Effekt) mag: Standard

Bei seitlichem Blick, wirkt das Bild blass.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Smart TV Anwendungen mangelhaft, 16. November 2014
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Natürlich hat der TV ein super Bild und der TV-Empfang funktioniert problemlos. Leider sind die Smart-TV Features teilweise aber mehr als schlampig umgesetzt.

Als Beispiel hier mal nur die Fehler aus der Amazon-App:
-Die Buttons an der Oberseite (Serien, Spielfilme etc) funktionieren nicht.
-Eine externe Tastatur funktioniert nicht. Um damit etwas einzutippen muss man jeweils mit der Pfeiltaste den richtigen Buchstaben markieren.
-Bei kurzzeitigen Verbindungsfehlern kommt eine Fehlermeldung (soweit verständlich), man bekommt aber nur die Auswahl "Wiedergabe beenden" oder "Anwendung beenden", ein einfaches "Erneut versuchen" oder einfach weiter abspielen sobald die Internetverbindung wieder da ist geht nicht.
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