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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen88
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TOP 100 REZENSENTam 17. März 2014
Das ist der erste Krimi, den ich von Fiona Limar gelesen habe und er hat mir ausgesprochen gut gefallen. Er hat mich so gefesselt, dass ich ihn an einem Tag gelesen habe.

Iris Forster ist eine junge, engagierte, aber noch nicht sehr erfahrene Psychologin. Auf der Straße macht sie die Bekanntschaft einer jungen Frau und gewinnt sie als Patientin. Sie ahnt nicht, mit welchen Folgen das verbunden ist. Iris beginnt sich zunächst aus beruflichen, dann aber zunehmend auch aus privatem Interesse intensiv mit dem Fall zu beschäftigen, der sich immer weiter zuspitzt und bis zum Ende spannend bleibt. Dabei entwickelt sie, gemeinsam mit verschiedenen Freunden, richtigen detektivischen Ehrgeiz bei der Aufklärung eines weit in die Vergangenheit der Patientin reichenden Sachverhaltes. Das Thema Psychologie als Aufhänger für die Geschichte ist eine interessante Idee und macht den Krimi facettenreicher.

Die Autorin versteht es sehr gut, verschiedene Handlungsstränge gekonnt zusammen zu führen und so die Geschichte sehr abwechslungsreich zu gestalten. So wie sich die junge Psychologin Iris in den Fall hereinziehen lässt, so ging es mir auch als Leser der Geschichte. Die Autorin schafft es, den Leser an die Geschichte zu binden. Der Schreibstil ist ausgesprochen flüssig und unterhaltsam. Von Beginn an wird einen Spannungsbogen aufgebaut, der auch bis zum Ende aufrecht erhalten wird. Die Personen der Geschichte habe genug Profil, um interessant zu sein.

Ich habe mich durch die Geschichte jederzeit gut unterhalten gefühlt und mich fesseln lassen. Darauf sollte es meiner Ansicht nach beim Lesen ja schließlich auch ankommen. Der Stil von Fiona Limar hat mir so gut gefallen, dass ich mir sehr gut vorstellen kann, mehr von ihr zu lesen.

Für diesen wirklich gelungenen Krimi gibt es von mir 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
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am 6. Juli 2015
Ich habe dieses Buch in meinem Teneriffa-Urlaub gelesen und muss sagen, dass ich mich, obwohl es im Urlaub viel zu sehen und zu erleben gab, jeden Tag darauf gefreut habe, in meinem Buch weiter zu lesen, und das, bis zum spannenden Ende! Und ich konnte es kaum aus den Händen legen, um zu schlafen, es ist kein "Buch zum Einschlafen" sondern eines zum Wachhalten! Der Krimi wirkt sehr authentisch, er ist super spannend und es gibt auch einige Stellen, die mich amüsierten. Am Schluss wollte ich am liebsten wissen, wie es jetzt wohl weiter geht, so vertraut und verbunden fühlte ich mich mit den Personen der Handlung. In den Tagen danach fehlte mir plötzlich etwas am Abend! Ich finde das Buch sehr empfehlenswert! Ich bin schon sehr gespannt auf andere Fälle von Iris Forster!
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am 3. Dezember 2014
Ich habe diesen Krimi erst nach der Henkersbraut, also in der falschen Reihenfolge gelesen, aber das war nicht tragisch. Man merkt zwar im ersten Krimi um Iris Forster noch deutlich, dass die Autorin selbst Psychotherapeutin ist, denn bevor sich die Story erkennbar zum Krimi entwickelt, erfahren wir ziemlich viel über Hypnosetherapie und die Arbeit eines Psychotherapeuten. Das tut der Spannung aber keinen Abbruch, im Gegenteil. An den vielen positiven Rezensionen lese ich ab, dass ich hier auch keine berufsbedingte Brille aufhabe. Das wäre denkbar gewesen, da ich früher selbst mit Hypnose gearbeitet habe. Die Autorin schreibt flüssig, sauber, spannend, detailreich. Nur ab und an musste ich schmunzeln, dass die Protagonistin praktischerweise immer Zeit hatte, wenn es gerade nötig wurde (da sagt eben mal ein Patient ab oder es ist gerade Mittagspause oder der Tag war zufällig für Büroarbeit eingeplant - aber das sind unwichtige Kleinigkeiten). Für mich war das eine runde Sache. Auch dass die Story auf blutrünstige Ausschmückungen verzichtet, die ich in den gängigen Thrillern extrem satt habe, finde ich wirklich angenehm.
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am 19. März 2014
"Eine tödliche Erinnerung" ist ein sehr guter Krimi. Eigentlich las sich das Buch anfangs gar nicht so als Krimi. Sehr interessant geschrieben, flüssig, guter Schreibstil und gut aufgebaut, fesselnd bis zum Ende. Das war mal eine sehr interessante Geschichte, ein Krimi ohne großes Blutvergießen, psychologisch gut aufgebaut und gut recherchiert. Gestört hat mich allerdings sehr, dass der Krimi sehr viele Flüchtigkeitsfehler aufweist: Da fehlen ganze Worte, einfache Kommas fehlen und auch die Rechtschreibung lässt manchmal zu wünschen übrig. Schade, für mich gehören zu einem guten Buch auch ordentliche Rechtschreibung, Grammatik und Interpunktion.
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am 9. Februar 2015
Anfangs war ich ja recht skeptisch. Doch die Geschichte nimmt rasch an Spannungsfahrt auf. Generell finde ich ja das Ergebnis eines Krimis nicht so spannend, sondern eher der Weg dorthin. Fiona Limar findet hier einen wirklich spannenden Pfad. Man weiß eigentlich, wer es auf keinen Fall sein kann, läßt sich aber von Zweifeln überrumpeln und kann dann am Ende großspruig behaupten: Das hab ich doch vorher gewusst. Mal sehen, wie Teil 2 geraten ist.
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am 30. August 2014
Eigentlich hatte ich am Anfang geglaubt, dass hier Geschichten einer Psychologin erzählt werden. Aber es wurde weit spannender.
Iris Forster arbeitet mit ihrer Kollegin Ruth gemeinsam in einer psychologischen Praxis. Es werden neben ihrer Patientin Mellissa auch Geschichten von anderen Patienten erzählt. Obwohl in dem Buch immer wieder die strikte Vertraulichkeit dieser Gespräche betont wird, bespricht sich Iris mit einem Mann, dem eine Frau wohl krankhaft nachstellt. Dies geht ja in Wirklichkeit natürlich überhaupt nicht. Ich kann bei einem Alkoholiker der mir versichert seit 6 Monaten nichts mehr getrunken zu haben auch nicht den Wirt seiner Stammkneipe aufsuchen um zu besprechen, wie weit der Wahrheitsgehalt seine Aussagen haben. Für diese, und einige andere Unsachlichkeiten, erlaube ich mir einen Stern abzuziehen.
Ansonsten ist es ein sehr gut erzählter Krimi aus dessen Handlung ich gar nicht so viel erzählen möchte, um nicht anderen den Lesegenuss zu nehmen. Alles in allem sehr spannend beschrieben. Wäre Iris jetzt nicht Psychologin gewesen hätte ich es auch verstanden, dass sie bei jemandem mit Angstgefühlen übernachtet. Doch das habe ich ja schon einmal erwähnt, dass dies nicht zu einer psychologischen Praxis passt.
Sonst ist dieser Krimi sehr zu empfehlen und ich denke, dass wird nicht das letzte Buch dieser Autorin sein das ich lesen werde.
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am 9. Juni 2014
Diesen Roman habe icb eher zufällig entdeckt und war ganz begeistert. Endlich mal wieder ein Krimi, bei dem nicht so viel Blut vergossen wird, der aber trotzdem sehr spannend geschrieben ist und bei dem man bis zum Schluss rätseln konnte, wie sich denn das Ganze nun auflöst. Ich habe direkt im Anschluss "Schicksalsmord" heruntergeladen (auch sehr gut!) und würde gern noch mehr von Fiona Limar lesen!
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am 12. April 2014
Ich fand das Buch sehr spannend und gut geschrieben. Flüssiger und gut zu lesender Schreibstil. Auch vom Inhalt her fand ich das Buch echt gut und interessant. Es fängt relativ langsam an, mit der Hypnosebehandlung von der Patientin Melissa. Melissa macht eine "hypnotische" Reise in ihre Vergangenheit und beschreibt immer wieder einen Turm, vor welchem sie sich schrecklich fürchtet. Was es mit diesem Turm so auf sich hat, wird dann so nach und nach aufgelöst. Die Psychologin Iris gerät bei ihren Ermittlung selbst in Gefahr. Hat es mit Melissa zu tun? Oder steckt womöglich Melissa selbst dahinter? Das alles löst sich gegen Schluss auf und endet doch ganz anders, als man zu Beginn vermutet.
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Der Krimi hat mir gut gefallen,fliesend geschrieben u. spannend bis zum Schluß.Iris Forster,eine junge Psychologin,gewinnt das Vertrauen einer jungen Patientin u. erfährt so,nach u. nach ein altes Familiengeheimnis u.damit verbundene Morde,die bis dato verschwiegen wurden.Das Buch ist etwas für Krimifans.
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am 8. Januar 2015
Eindeutig 5 Sterne für dieses Buch. Ich habe schon lange kein Buch so schnell zu Ende gelesen! Eine spannende Geschichte mit vielen, nicht vorhersehbaren Wendungen. Ich freue mich bereits darauf das nächste Buch von Fiona Limar zu lesen
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