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Kundenrezensionen

15
3,7 von 5 Sternen
Feuer des Schicksals: Fantasy-Roman
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:3,99 €
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Meine Meinung:
Savannah ist eine selbstbewusste und eigenständige junge Frau, die mir sehr sympathisch ist. Sie liebt ohne Bedingungen und hilft wo sie kann. Doch irgendetwas fehlt. Um das raus zu kriegen muss sie sich ihrer wahren Herkunft bewusst werden.
Als ihre Großmutter und ihre Mutter verschwinden muss sie in eine andere Welt reisen. Doch diese kommt ihr sehr vertraut vor und Aiden bringt Gefühle in ihr hervor die sie nicht zuordnen kann.
Aiden ist ein sehr gefühlvoller Mann und er weiht keine Sekunde von Savannah's Seite. Doch zugleich hält er sie auf Abstand. Während der Geschichte taucht man in alle Charaktere ein und es bleiben keine Fragen offen. Mir hat auch sehr gut gefallen, dass jedes Detail von der Autorin beschrieben wird. So kann man sich alles sehr gut vorstellen und in die Geschichte abtauchen. Auch kommen neue Personen dazu und man weiß sofort wie sie in die Geschichte passen.

Mein Fazit:
Ein toller zweiter Roman von der Autorin Serena S. Murray. Ich war sofort wieder gefesselt und konnte in eine magische Welt abtauchen. Spannend und flüssig geschrieben, konnte man das Buch nicht aus der Hand legen. Von mir 5 von 5 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. April 2014
Ich kann nur sagen, die Geschichte und die Charaktere lassen einen nicht mehr los. Viele Leseratten kennen das. Wenn sie noch tagelang über ein Buch nachdenken mussten und bestimmte Stellen noch mal lesen wolten.So geht es mir mit diesem Buch. Ich habe es an einem Tag durchgelesen, weil ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Alles war so echt beschrieben, und man möchte immer wissen, wie es weitergeht. Das Cover hat mich zuerst angesprochen und da ich ein großer Nalini Singh und G.A. Aikan Fan bin, konnte ich an diesem Buch nicht vorbei. Es hat genau die richtige MIschung aus Fantasy, Romantik und Abenteur. Die Drachen sind wirklich toll dargestellt. Die Figuren sind so beschrieben, dass man sie am liebsten auch in der Wirklichkeit kennen würde.

Meine Empfehlung: Unbedingt lesen und als neues Libelingsbuch einstufen. Ich werde jetzt auch mal die anderen Bücher der Autorin versuchen :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2015
Serena S. Murray hat in ihrem Roman “Das Feuer des Schicksals” eine traumhafte Parallelwelt mit Drachen, Feen und anderen mystischen Wesen erschaffen. In diesem Werk geht es um den Kampf gegen das Böse, innige Freundschaft und die Liebe zwischen Seelengefährten.

Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht die 19-Jährige Savannah O’Sullivan. Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als ein normales Leben. Dies ist aber alles andere als einfach. Denn durch die ständigen Umzüge mit ihrer Mutter Sophie musste sie mehrere Klassen wiederholen und konnte keine dauerhaften Freundschaften schließen. Zudem hat Savannah auch noch eine besondere Gabe. Sie kann je nach Gemütslage das Wetter verändern und Schatten an Menschen erkennen, die bald sterben werden. Als sie von ihrer Großmutter Nola etwas über ihre wahre Abstammung erfährt, trifft sie kurz darauf einen geheimnisvollen Mann, der sie in eine andere Welt entführt.

Dieser Mann ist Aidan Killian. Er ist ein Gestaltwandler, der sich in einen Drachen verwandeln kann. In seiner Welt herrscht Krieg und er hofft, dass er diesen mit Savannahs Hilfe beenden kann. Doch sie ist nicht nur der Schlüssel zum Sieg. Sie wird vielmehr einen besonderen Platz in seinem Leben einnehmen.

Savannah ist eine ruhige und liebenswerte Person, die aber auch eine durchsetzungsfähige und starke Seite hat. Mir gefiel sie auf Anhieb und ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen. Mit Aidan hingegen musste ich erst einmal warm werden. Er ist ebenfalls ein starker Charakter, der einen ausgeprägten Beschützerinstinkt und einen gewissen Stolz besitzt. Zeitweise kommt auch seine animalische Seite zur Geltung. Was ja auch nicht verwunderlich ist. Denn schließlich steckt in ihm ein unberechenbarer Drache. Kurz gesagt, er ist nicht gerade umgänglich, hat aber trotz seiner harten Schale einen weichen Kern.

Auch die Nebenfiguren sind nicht zu verachten. Wie zum Beispiel Aidans jüngste Schwester Laylah, die ich anfangs nicht durchschauen konnte, aber letztendlich doch lieb gewonnen habe. Oder Aidans Großvater Gavin, der mich des Öfteren durch seine charmante Art zum Schmunzeln gebracht hat. Diese Figuren sind aber nur ein kleiner Auszug aus den vielen gelungenen und großartigen Charakteren.

Serena S. Murray hat diese märchenhafte Welt so anschaulich beschrieben, sodass sich bei mir ein großartiges Kopfkino abspielen konnte. Ich war regelrecht von dieser Idylle gefangen und habe das fantastische Abenteuer mit den Romanfiguren erlebt. Es kam mir so vor, als wäre ich ein Teil der Gemeinschaft. Stellenweise ging die Handlung allerdings ein wenig rasant voran, sodass ich manche Sätze noch einmal lesen musste. Trotzdem wurde mein Lesefluss dadurch nicht großartig gestört.

Der Roman ist eine runde Mischung aus Action, Abenteuer, großem Gefühl und einer Prise Humor. Es kommen sogar erotische Szenen vor, die ästhetisch und gut umgesetzt sind, aber nicht unbedingt hätten sein müssen. Zudem sorgt Serena S. Murray für überraschende Wendungen und emotionale Momente, sodass keine Langeweile aufkommt.

Fazit: Eine gelungene und faszinierende Geschichte über Gestaltwandler, Seelengefährten und mystische Wesen, die in einer traumhaften Welt Abenteuer bestehen. Fantasy-Freunde, die sich von einem Hauch Erotik nicht abschrecken lassen, sollten hier beherzt zugreifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2014
Klappentext:

Heiße Gestaltwandler, mächtige Götter und eine Liebe, die sogar Welten überwindet.
Savannah O`Sullivan kann das Wetter je nach Gemütslage verändern und Schatten an Menschen erkennen, die bald sterben werden. Als sie jedoch etwas über ihre wahre Abstammung erfährt, ist der Sturz von einer Klippe in eine andere Welt ihr kleinstes Problem.
Aidan Killian ist ein Drache. Mit Savannahs Hilfe hofft er, den Krieg in seiner Welt zu beenden. Doch die geheimnisvolle Frau ist nicht nur der Schlüssel zum Sieg. Sie ist vielmehr die Einzige, die ihn aus seiner Jahrzehnte währenden Einsamkeit befreien kann.
Quelle: Hallenberger Medien Verlag

Meine Meinung:

Ich habe das Buch angefangen und fühlte mich ein wenig rein geschmissen. Manchmal kann das durchaus positiv sein - solange man trotzdem gut mitkommt, habe ich kein Problem mit schneller Handlung. Hier allerdings war ich ziemlich schnell verwirrt, was mit der Zeit aber auch nicht besser wurde bei der Menge an Charakteren, die die Autorin mit einfließen lassen wollte.
Ein weiterer Punkt, der mir das Lesen ziemlich erschwerte war der Schreibstil der Autorin. Serena S. Murray benutzt zwar einfache Sprache, teilweise aber sehr kurze Sätze und auch Logikfehler kamen nicht selten vor. Außerdem hatte ich ziemlich viele Rechtschreib-/Tippfehler feststellen müssen, die mich doch das ein oder andere mal haben stolpern lassen. Insgesamt zog sich das Buch also ziemlich in die Länge und es fiel mir teilweise wirklich schwer ernsthaft dran zu bleiben.

Warum ich überhaupt weitergelesen habe? Der Klappentext hat sich ziemlich vielversprechend angehört und ich wollte dann doch wissen wie es weitergeht, bzw. ob es vielleicht doch einfach noch besser wird. Die Grundidee gefällt mir nämlich nach wie vor und über/von Drachen habe ich bisher (glaube ich ^^) noch nichts gelesen und Drachen sind doch eigentlich ganz cool, oder?! =D

Kommen wir nun zu den Charakteren:

Die Protagonistin Savannah hat einen positiven Charakter, sie ist nett und hilfsbereit und sieht irgendwie auch mehr das Gute in Allem, als das Schlechte. Leider ist sie teilweise auch einfach nur ziemlich naiv und nicht selten musste ich über ihr Verhalten die Stirn runzeln. Ein wenig mehr... Durchsetzungsvermögen und ein paar mehr Gehirnzellen hätten der Protagonistin vielleicht ganz gut getan =). Insgesamt wurde ich also nicht so ganz warm mit ihr - ganz salopp: Sie ging so.

Mister Drache - Aidan blieb für mich leider auch ziemlich farblos. Abgesehen davon, dass er wohl derbe gut aussieht hatte ich kein richtiges Bild von ihm vor Augen - als Drache schon, aber der Mensch blieb mir zu undurchsichtig - leider auch bis zum Ende.

Insgesamt gab es dann wirklich noch einen regelrechten Haufen an Nebencharakteren - Schwester, Mutter, Oma, Drachen, andere Wesen, Götter...
Es war ziemlich viel und ich fühlte mich dezent überfordert mit den ganzen Personen.

Eigentlich passiert in dem Buch einiges, allerdings geht alles so verdammt schnell, dass ich mich sehr oft überrumpelt gefühlt habe. Spannende Momente kamen kaum auf und wenn, waren sie innerhalb von zwei Seiten abgehandelt. Emotionen kamen auch nicht wirklich auf, die Charaktere empfinden zwar was füreinander, aber ganz ehrlich: Für mich blieb es leider zu oft ziemlich kühl. Und als es einmal "heiß" wurde, kam ich aus dem Lachen nicht heraus, es passte einfach nicht so.
Es wurde immer mehr ein Seufzen bei mir mit jeder Seite, die ich "umgeblättert" (eBook) habe. Es ist mir ein kleines Rätsel, wie alles so langatmig sein kann, wo alles eigentlich viel zu schnell abgehandelt wird. Den Pausenplatz hätte man wirklich lieber mit spannenden oder emotionalen Momenten füllen sollen! =)

Und was heißt das nun?

Fazit:

"Feuer des Schicksals" ist ein langatmiger Fantasyroman mit wenig Gefühlen und wenig ausgebauten Charakteren. Die Handlung geht (zu) schnell voran und die vielen Fehler im Buch haben es zusätzlich noch stocken lassen. ABER die Idee gefällt mir wirklich gut, die Gestaltwandler haben mir gefallen und es war für mich eine neue Welt, die ich gerne entdeckt habe.

Insgesamt reicht es allerdings nur für gute 2 von 5 Pfotenherzen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2014
Inhalt:
Savannah ist ein ganz normales Mädchen... Moment ganz normal? Okay vielleicht weiß und kann sie Dinge, die in der Welt der Menschen alles andere als ganz normal wirken. In einer anderen dagegen schon und aus dieser Welt kommt Aiden.
Er brauch Savannahs Hilfe in einem Krieg der nicht nur seine Welt sondern auch seinen Clan der Drachen bedroht. Kann Savannah ihre Aufgabe erfühlen und die bösen Machenschaft in dieser Welt aufhalten?

Meinung:
Schreibstil: Der Schreibstil hat mir nicht ganz gefallen, ich brauchte wirklich etwas länger um mich mit dem Stil anzufreunden, ich kam mit dem erzählerischen Stil schlecht klar. Außerdem haben mich doch manche Wortwiederholungen oder Satzanfänge ins stocken gebracht. Anmerkung: Mein Exemplar hat vermehrt Fehler aufgewiesen.
Meinung: Ich habe das Buch im Rahmen der Blogtour gelesen, sonst wäre ich wohl nicht darauf aufmerksam geworden. Leider muss ich sagen, dass es mir nicht so gefallen hat. Egal was Ihr hier gleich lest, ich bitte Euch doch die Rezension bis zum Ende zu lesen.
Mit Savannah als Heldin wurde ich einfach nicht warm. Schon ihr Verhalten zu Beginn des Buches hat mich mehr als stutzig gemacht. Da kommt jemand daher, nimmt sie in eine andere Welt mit und erzählt ihr von einer Person die sie nicht kennt... nicht einmal fragt Savannah nach, sie nimmt die Situation einfach hin. Vieles mag ja aufgrund ihres Vorwissens und ihrer Familie schon selbsterklärend für sie ein. Aber man sollte doch auch Dinge in Frage stellen. Nur weil jemand toll aussieht, glaubt man ihm doch nicht gleich alles! Weitere Handlungen taten ihr übriges und leichte Sympathie kam nur durch ihre doch recht ausgeprägte Hilfsbereitschaft auf.
Auch Aiden war ein schwieriger Zeitgenosse. Positiv zu vermerken ist: Ich finde es toll, dass er sich in einen Drachen verwandeln kann. Aber auch er blieb für mich ein ziemlich emotionsloser Charakter. Ich habe keine Ahnung woran das liegt, aber der Funke ist einfach nicht übergesprungen... da konnte er noch so heiß aussehen.
Die Nebencharaktere... ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Hat man manchmal zu wenig, so hat man hier doch ziemlich viele Charaktere. Von denen aber keiner sonderlich interessant wirkte, ihnen wurden ein paar Kräfte gegeben, ein bisschen Hintergrundinformationen und schon durften sie mitspielen, dabei werden sie nach und nach in die Geschichte geworfen. Dann doch lieber nur zwei bis drei Charaktere mit denen man aber auch wirklich etwas anfangen kann und die eine gewissen Tiefe aufweisen. Aber ich kann von Nebencharakteren nicht mehr erwarten, wenn die zwei Hauptcharaktere mich schon emotional einfach nicht erreichen konnten. Von daher war das Verhältnis wohl okay.
Viele mögen jetzt denken, es geht in dieser Rezension so weiter. Nein, ich habe schon noch positives zu vermelden! Die Ideen der Autorin fand ich wirklich sehr gut, dass zog sich durch das gesamte Buch. Auch die Welt, die Serena S. Murray hier geschaffen hat, konnte mich voll begeistern und durch die Beschreibungen lies sich vieles auch gut vorstellen.
Leider reicht dies eben nicht um über die Logikfehler und fehlende Spannung (die bei mir vielleicht dadurch kam, dass ich mich so durch den Stil kämpfen musste) hinweg zu sehen. Ein langsamerer Anfang hätte der Geschichte vielleicht auch gut getan, man wird zwar sofort in die Handlung hineingeworfen, aber dies passiert so schnell, dass es wirkt als habe die Autorin es extrem eilig.

Fazit: Ein Ansatz der okay ist, aber eben nicht mehr. Für mich ist dies leider kein fertiges Buch, sondern eher so etwas wie eine Rohfassung.

Ich vergebe 2,5 von 5 Sternen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2014
Eine fantasievolle, spannende Geschichte. Das ist wieder einmal ein Buch, bei dem man froh ist, dass es nicht nur 150 Seiten hat. Die Autorin versteht es, die Charaktere gut heraus zu arbeiten und sie versteht es noch besser, Spannung aufzubauen. Was allerdings zu kritisieren wäre, ist der Umstand, dass der Text vor der Veröffentlichung sicher nicht durch eine Korrekturlesung gegangen ist. Die Fehler in der teils unpassenden Formulierung, sowie bei falschen Satzzeichen finde ich sehr schade, da dieses Werk ansonsten auf alle Fälle mehr als lesenswert ist. Ich empfehle es jedem Fantasie-Leser!
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am 23. Januar 2015
Mit bald 20 Jahren möchte Savannah O`Sullivan nichts lieber als ihren Schulabschluss machen und ein normales Leben führen. Doch dies ist alles andere als leicht, ihre Mutter wechselt immer wieder den Wohnort zusammen mit ihr. Dadurch hat sie nirgendwo Zeit sich richtig heimisch zu fühlen, oder Freundschaften zu schließen. Alles hat seinen Grund, so ist Savannah keine normale, junge Frau. Sie besitzt die ungewöhnliche Fähigkeit je nach Gefühls- und Gemütslage das Wetter zu verändern und an den Schatten, die sich an Menschen heften kann sie deren baldigen Tod voraussehen. Das viel mehr als eine besondere Gabe hinter all dem steckt, und die Wahrheit über ihre Herkunft erfährt Savammah, als sie zu ihrer Großmutter gezogen sind. Dort trifft sie auch auf den geheimnisvollen Aiden, und ihre Mutter, sowie Großmutter werden entführt. Wieso wurden die beiden Frauen entführt und was ist Savannahs Schicksal? Und steckt noch viel mehr hinter ihrer Herkunft und ihrer Gabe als es den Anschein hat?

Savannah ist 19 Jahre alt, hilfsbereit, nett und sieht in allem immer gerne zuerst das Gute, statt dem Schlechten. Dadurch ist ein wenig naiv und gerät schneller als sie denkt in Gefahr. Ihre Gabe ist auch daran Schuld, das sie immer wieder zusammen mit ihrer Mutter den Wohnort wechseln musste. Nun ist sie erst vor kurzem mit ihr zu ihrer Großmutter gezogen. Sie hat keine engen Freunde, oder überhaupt Freunde. Eigentlich sind nur ihre Mutter und nun auch ihre Großmutter ihre Vertrauten.

Aiden Killian mag nach außen hin wie ein harter Krieger wirken, doch ist er sehr gefühlvoll und weicht seit der ersten Begegnung nicht mehr von Savannahs Seite. Obwohl er sich sehr zu ihr hingezogen fühlt hält er sie auf Abstand, und möchte sie beschützen. Gleichzeitig hofft er, dass sie ihm dabei hilft einen langwährenden Krieg in seiner Heimatwelt zu beenden. Das er zudem auch noch ein Drache, ein Gestaltwander ist, macht es ihm nicht immer leich sich unter Kontrolle zu halten. Zudem wirkt er auf den Leser geheimnisvoll und undurchsichtig, man erfährt mehr über ihn als Drachen, als über ihn in seiner menschlichen Form.

Das Cover wirkt auf den ersten Blcik nicht sehr passend zu dem Fantasyroman, da man eine Frau in einem roten Kleid darauf sieht, die Bilder an einer Wand betrachtet. Es wirkt als wäre sie in einer Galerie. Jedoch sind auf einigen der Bilder Drachen zu erkennen und es gibt eine ähnliche Szene innerhalb der Handlung, womit das gewählte Cover dann doch wieder zum Inhalt passt. Zudem wirkt es geheimnisvoll, da man sich fragt, was der Titel "Feuer des Schicksals" mit dem gewählten Motiv einer "Galerie" zu tun haben könnte. Nur irgendwie fehlt ein richtiger Eyecatcher, der die Aufmerksamkeit auf sich zieht und neugierig macht, wenn man das Cover betrachtet.

Die Nebencharaktere sind ein interessanter und buntgemischter Haufen. Neben Savannahs Mutter und Großmutter sind noch die unterschiedlichsten Gestaltwandler wie Drachen und Wölfe in die Handlung verwoben, und auch höher gestellte Wesen wie Götter mischen sich ein. Dadurch entsteht eine interessante Welt mit Spannung in der Handlung. Manch einer mag sich ein wenig überfordert fühlen, mit dieser Fülle an fantasievollen Charakteren, doch dadurch wirkt Aidens Heimatwelt auch lebendig und real. Die Charaktere sind alle interessant und gut ausgearbeitet, und man mag den einen mal mehr, den anderen mal weniger. Auch der obligatorische Bösewicht, dem alles daran gelegen ist das die Welt zerstört wird fehlt nicht.

Serena S. Murray hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil, so das man schnell in Savannahs Abenteuer und Aidens Welt eintauchen kann. Die Zeit während des Lesens verfliegt sehr schnell und man hat die letzte Seite erreicht. Die Handlung wird an den richtigen Stellen immer wieder mit Spannungsbögen vorangetrieben, und man merkt sehr gut mit wieviel Liebe zum Detail und Herz die Autorin diese verfasst hat. Neben den Fantasyelementen findet man auch Tragik, Spannung, Action und Humor. So bringt einen die Fee Aysa mit ihren Kommentaren immer wieder zum Schmunzeln. Das Ende des Romans ist in sich abgeschlossen und alle Fragen werden beantwortet, die während des Lesens auftauchten. Dennoch wäre eine Fortsetzung durch dieses Ende nicht auszuschließen.

Mit "Feuer des Schicksals" hat die Autorin einen spannenden Fantasyroman geschaffen, der gut ausgearbeitete und faszinierende Charaktere in einer spannenden Handlung vor dem Hintergund einer schillernden und mysteriösen Welt vereint. Der seit Jahren währende Krieg und die Hoffnung diesen zu beenden sind nicht der einzige Inhalt der Handlung, denn es ist mehr als ein normaler Fantasyroman, es geht auch um Freundschaft und die Verbindung zweier Seelen, die zusammen gehören. Wer Romane mit den Themen Fantasy, Liebe und Freundschaft mag, dem kann ich dieses Buch mit gutem Gewissen empfehlen.

Vielen Dank an den Hallenberg Media Verlag für das Rezensionsexemplar.
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Das Cover sagt mir bei diesem Buch leider nicht wirklich zu. Ich gehe davon aus, dass auf dem Bild Savannah zu sehen ist. Allein vom Cover her hätte ich es wohl nicht lesen wollen. Doch zum Glück habe ich den Klappentext gelesen, denn dieser machte mich sehr neugierig auf das Innere.

Als ich angefangen habe zu lesen wusste ich nicht so recht was mich erwarten würde. Ich muss zugeben das ich ein bisschen Angst hatte, dass es für meine Verhältnisse zu schnulzig und romantisch werden könnte. Sicher spielt die Liebe in dieser Geschichte eine wichtige Rolle, doch es waren auch spannende und unvorhergesehene Elemente enthalten, welche mich überzeugen konnten.

Savannah ist 19 Jahre alt und lebt mit ihrer Mutter in Chicago. Sie hat eine außergewöhnliche Gabe, welche Schuld an ihrer Einsamkeit ist. Sie hat keine Freunde und hat eigentlich nur ihre Mutter als enge Vertraute. Ich fand Savannah für ihre 19 Jahre schon sehr reif. Ich hätte sie sogar auf Mitte 20 geschätzt. Wahrscheinlich ist sie durch die ganzen Umzüge und Probleme ziemlich schnell erwachsen geworden. Sie liebt ihre Mutter und auch ihre Großmutter Nola über alles und würde für sie ihr Leben riskieren. Mir hat sie als Protagonistin sehr gut gefallen und ich fand sie sehr sympathisch. Sie hat eine sehr liebevolle Art an sich, aber sie kann auch Krallen zeigen und weiß durchaus sich durchzusetzen. Das hat mir sehr gut gefallen, denn ich mag keine weinerlichen und hilflosen Charaktere.

Aiden ist ein Gestaltwandler und kann sich in einen Drachen verwandeln. Er fühlt sich sehr zu Savannah hingezogen und möchte sie vor allem in der Welt beschützen. Leider hat er mich manchmal echt genervt. Ich mag es nicht wenn Männer so sehr an Frauen hängen das sie alles von ihnen abhängig machen. Er hätte ruhig ein paar mehr Ecken und Kanten aufweisen können. Das hätte mir persönlich besser gefallen.

Im Laufe der Geschichte lernt der Leser viele Charaktere kennen. Besonders gefallen hat mir Laylah, die jüngste Schwester von Aiden und Aysa, eine kleine Fee. Beide waren so liebenswürdig und haben sich sofort in mein Herz geschlichen. Aysa hat es mir wohl am meisten angetan.

Der Schreibstil von Serena S. Murray ist fließend und lässt sich sehr schnell lesen. Leider kamen im letzten Drittel des Buches einige Schreibfehler vor, die mich schon etwas gestört haben. Ich musste manche Sätze zwei Mal lesen um sie dann auch richtig zu verstehen. Ansonsten hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen.

Die Geschichte ist spannend und mit viel Herz geschrieben. Es gab immer wieder unvorhersehbare Momente und einer davon hat mich sehr berührt. Damit hätte ich nicht gerechnet. Das Buch hat Elemente von Fantasy, Humor, Tragik und Spannung enthalten.

Ich hatte sehr viel Freude beim Lesen und genoss die gefährliche Reise mit Savannah und ihren Freunden. Die Tiere und auch die Welt wurden sehr gut beschrieben, sodass ich mir alles ganz genau vorstellen konnte.

"Feuer des Schicksals" ist ein toller Fantasyroman, welcher in einer faszinierenden Welt voller Abenteuer und mysteriöser Wesen spielt. Mir hat die Idee dahinter sehr gut gefallen, auch wenn der Lesefluss teilweise durch kleine Schreibfehler unterbrochen wurde. Ich kann das Buch jedem Fantasyliebhaber empfehlen.
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am 3. Mai 2014
Savannah O`Sullivan ist 20 Jahre alt. Sie will ihren Schulabschluss machen, ein normales Leben führen. Aber das ist nicht leicht, denn durch ihre Mutter sind die Beiden immer wieder sehr kurz an einem Ort. Savannah ist auch kein normales Mädchen. Sie kann durch ihre Gemütslage das Wetter verändern und zusätzlich kann sie Schatten an Menschen erkennen, die bald sterben werden. Als sie schließlich von ihrer Großmutter die Wahrheit über ihre Abstammung erfährt, ist sie erst einmal geschockt und schnell merkt sie, dass der Sturz von einer Klippe in eine andere Welt ihr kleinstes Problem ist.

Mit Aidan Killian gelangt sie in diese andere Welt. Aidan ist ein Drache. Mit Savannahs Hilfe hofft er, den Krieg in seiner Welt endlich beenden zu können. Zusammen machen sie sich auf den Weg die Welt von der Schreckensherrschaft der Menschen zu befreien. Doch Savannah ist nicht nur der Schlüssel zum Sieg der Drachen. Sie ist auch die Frau, die Aidan liebt und die ihn aus seiner Jahrzehnte währenden Einsamkeit befreien könnte.

Dieser neue Fantasy-Roman von Serena S. Murray hat mir gut gefallen. Der Erzählstil der Autorin ist angenehm leicht und flüssig zu lesen. Diese fantastische Geschichte führt den Leser in eine fremde Welt, in einen Krieg der bereits Jahre währt und der mithilfe von Savannah geklärt und beendet werden soll. Aber diese Geschichte ist nicht nur ein einfacher Fantasy-Roman. Diese Geschichte ist auch eine Geschichte über Liebe und die Kraft der Seelenverwandtschaft und der Freundschaft.

Dieses Geschichte ist ein klasse Buch für Fantasy-Fans. Von mir bekommt diese Geschichte 8 von 10 Punkte.
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am 11. März 2014
Ich war begeistert von diesem Buch. Bis jetzt habe ich alle Bücher dieser Autorin gelesen und muss sie zu meinen Lieblingen zählen. Wie immer war es sehr abwechslungsreich mit viel liebe und Happy - End. Erschießt mich , ich liebe es wenn es gut ausgeht. :-))))
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