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Kundenrezensionen

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am 28. Februar 2016
Die guten Effekte, die solide Inszenierung und die relativ unverbrauchte Grundgeschichte retten den Film für mich immerhin ins untere Mittelmaß.
Sehr schmerzlich ist vor allem, dass man in jeder Minute merkt, dass so viel Potential verschenkt wurde.
Hätte man den Charakteren mehr Tiefe verliehen, weniger langweilige Action eingebaut, einen besseren Hauptdarsteller genommen, den ein oder anderen Überraschungsmoment eingebaut und etwas darauf geachtet nicht ganz so viele Logiklöcher zu reißen, dann hätte man den Film schon fast als gut bezeichnen können, aber so...
Als großer Dexter Fan gebe ich aber noch nen halben extra Punkt für Hannah.
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am 26. Februar 2016
Man spürt ganz deutlich, dass die Macher der Underworld-Filme hier am Werk waren. Nicht nur weil der Dämonen-Prinz allen Underworld-Fans bekannt sein wird. Nein, auch das Düstere und immer Dunkle Set ist ein Zeichen dafür, wer diesen Film gemacht hat. Aaron Eckhardt vom Feinsten. Er spielt Adam, Frankensteins Sohn sehr überzeugend. Mimik und Gestik passen perfekt zu dieser seelenlosen Gestalt. Die Effekte dazu sind der Hammer. Hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich nur in der SD-Qualität übers MacBook geguckt habe. Die Handlung hängt hier und da irgendwie aber das merkt man nicht wirklich. Zeitlicher Ablauf ist super. Ich habe einen Stern abgezogen, da mir das am Ende nicht so ganz gefallen hat. Es war für mich dann doch zu schnell zu Ende erzählt und es war vorhersehbar. Die Musik war auch sehr stimmig zu jeder Szene... Wahrscheinlich sind den Machern am Ende das Geld ausgegangen und somit musste ein schnelles Ende produziert werden... hahaha. Sonst, wer Underworld mag, was mit Dämonen und Engeln anfangen kann, empfehlenswert.
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am 25. November 2014
Um es direkt voran zu schicken: Dieser Film ist sicher eine gelungene Unterhaltung für einen kurzweiligen Kinoabend. Was er allerdings nicht ist, dass ist großartiges, anspruchsvolles Kino.

Die Story lässt sich schnell zusammenfassen: Zu Beginn rattert man die Geschichte ab, wie Frankenstein entstanden ist und führt direkt die Gargoyles mit ein, die für das Gute kämpfen. Da es das Gute gibt, darf auch das Böse nicht fehlen, was man ebenfalls sehr schnell serviert bekommt.

Dann kommt ein Zeitsprung und wir finden uns in der Neuzeit wieder. Das Böse trägt inzwischen Anzug (was für eine Überraschung) und versucht, mit Hilfe von Frankensteins Monster oder den Aufzeichnungen von Frankenstein, eine Armee von Dämonen auf die Welt loszulassen. Das Gute muss erneut zum Kampf gegen das Böse antreten, auch wenn dem Guten zwischenzeitlich das von Frankenstein erschaffene Monster suspekt ist, sodass dieses zu einer List greift um die Armee des Guten zum finalen Kampf gegen das Böse zu führen. Dazu eine kleine Portion Herzschmerz, eine Prise Religion und fertig ist das bildgewaltige Epos.

Die Bilder sind dann auch das, was diesen Film sehenswert macht. Hervorragende Effekte und ein gut gewählter Soundtrack lassen einen einfach nur zurücklehnen und den Film genießen. Nicht mehr und nicht weniger. Ob der Film lange in Erinnerung bleiben wird? Vermutlich nicht, aber man wurde zumindest für die Dauer des Streifens gut unterhalten.
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am 26. März 2016
"I, Frankenstein" ist der typische Action- und CG-überladene Popcorn-Blockbuster, den man auch erwarten würde. Positiv überrascht hat mich jedoch die relativ ordentliche Handlung und durchdachte Erzählweise. Da gab es schon ähnliche Filme, die trotz schöner Bilder und aufwendiger VFX weniger Handlung liefern konnten. Insbesondere die Zeitsprünge durch zwei Epochen hatten was von dem, was auch "Highlander" ursprünglich so interessant machte, aber ohne dass "I, Frankenstein" davon sichtbar abkupfern würde.

Natürlich ist "I Frankenstein" nur kurzweilige Unterhaltung - für einen entspannten Filmabend reicht's aber allemal.
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am 23. März 2014
Wer hier ein Meisterwerk oder einen Meilenstein in der Filmgeschichte erwartet, sollte schleunigst nach einem anderen Film auf die Suche gehen:
"I, Frankenstein" ist ganz einfach einer dieser Filme, bei dem man lieber das Hirn ausschaltet und keine zu anspruchsvolle Story erwartet. Der Film ist klassisches Popcorn-Kino, mit sehr coolen aber vollkommen übertriebenen Actionszenen, einer spannend erzählten aber banalen Story und einem atmosphärisch guten aber nicht außergewöhnlichem Setting.
Mehr will der Film auch nicht sein und ich finde darauf kommt es an.
Es ist zwar kein Musterbeispiel, aber das will der Film auch gar nicht sein.
Hier und da schwächelt der Film ein kleines bisschen, bietet aber überwiegend gute schauspielerische Leistung, abwechslungreiche Kampfszenen und einen Charakter mit Wiedererkennugswert.

Fazit:
Dieser Film ist nicht absolut top, aber auch definitiv nicht flop, wie es viele Kritiker behaupten.
Wie gesagt:
Der Film will nicht zwingend ernst genommen werden und wer das auch nicht tut, dem wird "I, Frankestein" gefallen.
Wenn man also die Erwartungen, was Ernsthaftigkeit und Intellektualität angeht, herunterschrauben kann, dann wird man bei diesem Streifen vermutlich ein gutes Feeling haben.
Hirn ausmachen und Film genießen.
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am 2. November 2015
Die Geschichte von Frankensteins Monster mal weiter und aus der Sicht der Kreatur erzählt.
Gut gemacht und kurzweiliges Popcornkino.
Für Liebhaber des Genres Empfehlenswert.
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am 3. April 2016
Wollte hoch hinaus und ist tief gefallen. Warum haben sich so gute Schauspieler dafür hergegeben . Aus diesem Drehbuch hätte man etwas viel besseres machen können. Die Effekte : sehr gut, aber der Rest ? Besser vorher das Gehirn abschalten . Schade !
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am 30. Juni 2016
Dies ist ein perfekter Unterhaltungsfilm für Freunde des leichten Horror-/Fantasie-Genres.
Tolle Effekte und seichte Story leiten durch den Film, bei dem dankbarereweise alles absehbar ist. Auf besonderer Horroreffekte oder gar Spannung wird verzichtet - also einfach draufhauen lassen. Die Guten gegen die Bösen, so ist's recht!
Interessanterweise ist das Ende etwas skurril (warum können die verlorenen Seelen nicht von Frankensteins seelenlosem Monster Besitz ergreifen? Vielleiht hatte er ja doch eine selbige????) aber das macht nix - der Film hat ja eh keinen Tiefgang und entbehr jeder Logik. Ich habe bei einem solchen Film auch nichts anderes erwartet und bin voll zufrieden.
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am 29. Mai 2016
Der Film bietet etwas für Leute, die sowas wie "Underworld" oder "Twilight" mögen. Es ist ja eine Modeerscheinung Klassische Monster zu nehmen und diese in eine andere Geschichte zu quetschen ohne einen Bezug auf's Original zu beziehen. Dieses ist auch so ein Machwerk.
Es ist ganz nett anzuschauen, wirkt aber im ganzen relativ albern und mässig spannend. Trotz dass der Film verhältnismässig kurz ist, konnte er mich nicht vor dem Einschlafen bewahren.

Ein Effekt-Spektakel ohne nennenswerter Geschichte.
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am 3. März 2016
Positiv:
Die krasseste Tapete, die ich jemals gesehen habe. (1.Stern)
Ich mag geflügelte Typen, die Anzugtypen mit Billigserien CGI Masken, eins aufs Maul hauen. (2. Stern)
(Weil ich Geflügelte cool finde und Dämonenmasken aus billig Serien hasse.)
Sehr coole Morphanimation: aus Flügel mach Umhang. (3.Stern)

Meine subjektive persönliche Meinung zum Film:
Entgegen Anderen habe ich es geschafft den Film bis zu Ende zu schauen.
Das Ende war genau das, was ich nach sehen des Trailers schon gewusst habe.
Ich mag den Hauptdarsteller nicht. (Ich verwechsle ihn immer mit Bill Pullman...den ich auch nicht mag)
Der Bösewicht ist schon seit Underworld auf seine Rolle festgenagelt. Der passt.
Eowyn aus Herr der Ringe hat auch wieder einmal eine Rolle bekommen...das geht auch in Ordnung.
Die gläubige Anführerin der Flugstatuen, nennt das Monster dann auch Adam (wäre mir an ihrer Stelle auch sofort eingefallen).

Dass die Agent Smith Anzugträger sich in gehörnte Bobbleheads mit Anzug verwandeln, gefällt mir nicht.

Dagegen ist der Orden der Wasserspeier eine Augenweide. Die Verwandlungen sind cool, die Art zu Kämpfen ist cool und in Menschenform sind alle auch irgendwie cool. Die Idee, Engel in Form von Steinstatuen auf Kirchen Patrouille schieben zu lassen, ist auch nett.

Frankensteins Monster als Held des Film zu missbrauchen, wäre so, als würde man einen US Präsidenten mit ner Axt auf Vampire loslassen.
Man braucht dieses Frankenstein Thema nur, um leere tote Menschliche Hüllen mit Dämonenseelen wiederbeleben zu können.
Wie bei Van Helsing, nur dass da das Monster Hübscher war.
Was diesem Film fehlt, ist jegliche Art von Humor. Das hat Van Helsing wenigstens noch hinbekommen.
Ein Film der so offensichtlich Trash ist, darf sich doch selbst nicht so ernst nehmen.

Der größte Schwachpunkt ist die Maske vom Frankensteins Monster. (Ei, also der Adam, nicht der Frankenstein, Robot oder Phone)
Ein wiederbelebter Flickenteppich von 8 Leichnamen lässt doch Aaron "ich glaub die Russen sin do" Eckhart nicht aussehen, wie Bill Pullman dem man willkürlich verteilte billige Karnevalsnarben auf dem Körper geklebt hat. Und danach gings erstmal zum Frisör. (hm...oder davor?)
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