weddingedit Hier klicken muttertagvatertag Cloud Drive Photos Kamera16 Learn More Spirituosen Blog bruzzzl Hier klicken Fire Shop Kindle Sparpaket Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen268
3,4 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:21,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 21. März 2016
Die Andeutung auf Frankenstein lässt einiges vermuten, hält sich allerdings nicht an die Originalvorlage. Das ursprüngliche Thema wird zur Ausgangsbasis der Handlung, wobei der Filmtitel uneindeutig ist. Das Skript wirkt durch den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse zwar an die üblichen Klassiker angelehnt, doch wirkt die moderne Interpretation unausgegoren und verfehlt. Die Verwischung der Grenze zwischen Mythen und Wissenschaft gelingt nicht. Die inhaltlichen Wendungen wirken vorhersehbar und teilweise unbeholfen, obwohl die inneren Konflikte des Protagonisten von der Anlage des Charakters durchaus Potential geboten hätten. Die anderen Charaktere geben leider nichts her und sind sehr kümmerlich und platt angelegt, sodass von Ihnen überhaupt keine Ausstrahlung ausgeht. Im Vordergrund steht ganz klar eine actionreiche, wenn auch nur wenig mitreißende Handlung, der sich alles Weitere unterordnet. Die darstellerischen Leistungen fehlen. Insgesamt wirkt der Film sehr in die Länge gezogen und tut sich sichtlich schwer, die 90 Minuten zu füllen.

Der Film konnte zwar insgesamt nicht wirklich überzeugen, erhält aber für die in weiten Teilen gelungene Gesamtatmosphäre durch visuelle Effekte und Kulissen sowie der recht guten Kameraführung zwei Sterne.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. November 2014
Um es direkt voran zu schicken: Dieser Film ist sicher eine gelungene Unterhaltung für einen kurzweiligen Kinoabend. Was er allerdings nicht ist, dass ist großartiges, anspruchsvolles Kino.

Die Story lässt sich schnell zusammenfassen: Zu Beginn rattert man die Geschichte ab, wie Frankenstein entstanden ist und führt direkt die Gargoyles mit ein, die für das Gute kämpfen. Da es das Gute gibt, darf auch das Böse nicht fehlen, was man ebenfalls sehr schnell serviert bekommt.

Dann kommt ein Zeitsprung und wir finden uns in der Neuzeit wieder. Das Böse trägt inzwischen Anzug (was für eine Überraschung) und versucht, mit Hilfe von Frankensteins Monster oder den Aufzeichnungen von Frankenstein, eine Armee von Dämonen auf die Welt loszulassen. Das Gute muss erneut zum Kampf gegen das Böse antreten, auch wenn dem Guten zwischenzeitlich das von Frankenstein erschaffene Monster suspekt ist, sodass dieses zu einer List greift um die Armee des Guten zum finalen Kampf gegen das Böse zu führen. Dazu eine kleine Portion Herzschmerz, eine Prise Religion und fertig ist das bildgewaltige Epos.

Die Bilder sind dann auch das, was diesen Film sehenswert macht. Hervorragende Effekte und ein gut gewählter Soundtrack lassen einen einfach nur zurücklehnen und den Film genießen. Nicht mehr und nicht weniger. Ob der Film lange in Erinnerung bleiben wird? Vermutlich nicht, aber man wurde zumindest für die Dauer des Streifens gut unterhalten.
0Kommentar|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Februar 2016
Man spürt ganz deutlich, dass die Macher der Underworld-Filme hier am Werk waren. Nicht nur weil der Dämonen-Prinz allen Underworld-Fans bekannt sein wird. Nein, auch das Düstere und immer Dunkle Set ist ein Zeichen dafür, wer diesen Film gemacht hat. Aaron Eckhardt vom Feinsten. Er spielt Adam, Frankensteins Sohn sehr überzeugend. Mimik und Gestik passen perfekt zu dieser seelenlosen Gestalt. Die Effekte dazu sind der Hammer. Hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich nur in der SD-Qualität übers MacBook geguckt habe. Die Handlung hängt hier und da irgendwie aber das merkt man nicht wirklich. Zeitlicher Ablauf ist super. Ich habe einen Stern abgezogen, da mir das am Ende nicht so ganz gefallen hat. Es war für mich dann doch zu schnell zu Ende erzählt und es war vorhersehbar. Die Musik war auch sehr stimmig zu jeder Szene... Wahrscheinlich sind den Machern am Ende das Geld ausgegangen und somit musste ein schnelles Ende produziert werden... hahaha. Sonst, wer Underworld mag, was mit Dämonen und Engeln anfangen kann, empfehlenswert.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. März 2016
"I, Frankenstein" ist der typische Action- und CG-überladene Popcorn-Blockbuster, den man auch erwarten würde. Positiv überrascht hat mich jedoch die relativ ordentliche Handlung und durchdachte Erzählweise. Da gab es schon ähnliche Filme, die trotz schöner Bilder und aufwendiger VFX weniger Handlung liefern konnten. Insbesondere die Zeitsprünge durch zwei Epochen hatten was von dem, was auch "Highlander" ursprünglich so interessant machte, aber ohne dass "I, Frankenstein" davon sichtbar abkupfern würde.

Natürlich ist "I Frankenstein" nur kurzweilige Unterhaltung - für einen entspannten Filmabend reicht's aber allemal.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. März 2014
Wer hier ein Meisterwerk oder einen Meilenstein in der Filmgeschichte erwartet, sollte schleunigst nach einem anderen Film auf die Suche gehen:
"I, Frankenstein" ist ganz einfach einer dieser Filme, bei dem man lieber das Hirn ausschaltet und keine zu anspruchsvolle Story erwartet. Der Film ist klassisches Popcorn-Kino, mit sehr coolen aber vollkommen übertriebenen Actionszenen, einer spannend erzählten aber banalen Story und einem atmosphärisch guten aber nicht außergewöhnlichem Setting.
Mehr will der Film auch nicht sein und ich finde darauf kommt es an.
Es ist zwar kein Musterbeispiel, aber das will der Film auch gar nicht sein.
Hier und da schwächelt der Film ein kleines bisschen, bietet aber überwiegend gute schauspielerische Leistung, abwechslungreiche Kampfszenen und einen Charakter mit Wiedererkennugswert.

Fazit:
Dieser Film ist nicht absolut top, aber auch definitiv nicht flop, wie es viele Kritiker behaupten.
Wie gesagt:
Der Film will nicht zwingend ernst genommen werden und wer das auch nicht tut, dem wird "I, Frankestein" gefallen.
Wenn man also die Erwartungen, was Ernsthaftigkeit und Intellektualität angeht, herunterschrauben kann, dann wird man bei diesem Streifen vermutlich ein gutes Feeling haben.
Hirn ausmachen und Film genießen.
99 Kommentare|108 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. November 2015
Die Geschichte von Frankensteins Monster mal weiter und aus der Sicht der Kreatur erzählt.
Gut gemacht und kurzweiliges Popcornkino.
Für Liebhaber des Genres Empfehlenswert.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2016
Positiv:
Die krasseste Tapete, die ich jemals gesehen habe. (1.Stern)
Ich mag geflügelte Typen, die Anzugtypen mit Billigserien CGI Masken, eins aufs Maul hauen. (2. Stern)
(Weil ich Geflügelte cool finde und Dämonenmasken aus billig Serien hasse.)
Sehr coole Morphanimation: aus Flügel mach Umhang. (3.Stern)

Meine subjektive persönliche Meinung zum Film:
Entgegen Anderen habe ich es geschafft den Film bis zu Ende zu schauen.
Das Ende war genau das, was ich nach sehen des Trailers schon gewusst habe.
Ich mag den Hauptdarsteller nicht. (Ich verwechsle ihn immer mit Bill Pullman...den ich auch nicht mag)
Der Bösewicht ist schon seit Underworld auf seine Rolle festgenagelt. Der passt.
Eowyn aus Herr der Ringe hat auch wieder einmal eine Rolle bekommen...das geht auch in Ordnung.
Die gläubige Anführerin der Flugstatuen, nennt das Monster dann auch Adam (wäre mir an ihrer Stelle auch sofort eingefallen).

Dass die Agent Smith Anzugträger sich in gehörnte Bobbleheads mit Anzug verwandeln, gefällt mir nicht.

Dagegen ist der Orden der Wasserspeier eine Augenweide. Die Verwandlungen sind cool, die Art zu Kämpfen ist cool und in Menschenform sind alle auch irgendwie cool. Die Idee, Engel in Form von Steinstatuen auf Kirchen Patrouille schieben zu lassen, ist auch nett.

Frankensteins Monster als Held des Film zu missbrauchen, wäre so, als würde man einen US Präsidenten mit ner Axt auf Vampire loslassen.
Man braucht dieses Frankenstein Thema nur, um leere tote Menschliche Hüllen mit Dämonenseelen wiederbeleben zu können.
Wie bei Van Helsing, nur dass da das Monster Hübscher war.
Was diesem Film fehlt, ist jegliche Art von Humor. Das hat Van Helsing wenigstens noch hinbekommen.
Ein Film der so offensichtlich Trash ist, darf sich doch selbst nicht so ernst nehmen.

Der größte Schwachpunkt ist die Maske vom Frankensteins Monster. (Ei, also der Adam, nicht der Frankenstein, Robot oder Phone)
Ein wiederbelebter Flickenteppich von 8 Leichnamen lässt doch Aaron "ich glaub die Russen sin do" Eckhart nicht aussehen, wie Bill Pullman dem man willkürlich verteilte billige Karnevalsnarben auf dem Körper geklebt hat. Und danach gings erstmal zum Frisör. (hm...oder davor?)
11 Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 31. Mai 2014
Die Story: Nachdem Es seinen Schöpfer Dr. Frankenstein umgebracht hat, möchte nun Es selber über sein Leben bestimmten. Er landet in der Stadt Darkhaven wo der Krieg zwischen Gut und Böse stattfindet. Hier findet Es auch seine Bestimmung und seinen Platz.
Die Story ist unterhaltsam, kurzweilig und bietet einige Schauwerte in Sachen Action. Obwohl der Film mit Abspann 93 Minuten dauert, wirkt dieser in der Mitte doch etwas langatmig. Die Darsteller spielen Ihre Rollen gut, wobei Aaron Eckhart und Miranda Otto Positiv auffallen. Bill Nighy hatte schon besser gespielt und Jai Courtney wird der 2. Keanu Reeves - immer derselbe Gesichtsausdruck. 3 Sterne

Das 3D-Bild: Und wieder ein Film, der nicht in 3D gedreht wurde, sondern konvertiert wurde. Die Tiefenwirkung ist sehr gut geworden und ist von Anfang bis Ende zu sehen, es gibt immer wieder Partikel, Rauch, Funken oder Glut bei den Kämpfen zusehen als eine Art Pop-Out und die Kamerafahrten sind perfekt gemacht für das 3D. Das Bild selber ist auch auf einem hohen Niveau. Der Schwarzwert ist gut geworden, die Farben kräftig, in den Kampfszenen gehen in der Dunkelheit die Details etwas verloren und das Bild wirkt etwas unscharf an manchen Stellen. 4 Sterne

Das 2D-Bild: Dies ist mit dem 3D-Bild identisch - nur eben ohne 3D-Effekt.

Der Ton: Dieser liegt in 7.1 DTS-HD MA in Deutsch und Englisch vor sowie einem 3D-Sound 11.1 DTS Neo:X™ optimiert (5.1 kompatibel). Wie schon das Bild ist auch der Ton spitze! Die Abmischung ist sehr gut geworden, die Stimmen und der Sound ist immer gut zu verstehen. Bei den actionreicheren Szenen (kommen oft vor) und den damit verbundenen Score-Einlagen geht es richtig zur Sache, ohne das die Boxen störend krachen oder sich blechern anhören. Der Bass hat einiges zu tun und die komplette Klangkulisse wirkt sehr dynamisch. 5 Sterne

Die Extras: Das Mediabook beinhaltet noch die DVD, die Umverpackung wurde ohne Klebepunkte angebracht und ist relativ schwer durch das 72-seitige Comic. Das Mediabook fühlt sich samtig an und das "F" sowie die Verzierungen sind strukturiert. Der Comic ist komplett auf Deutsch. Die 3D-Blu-ray lässt sich ohne Probleme auf jedem Blu-ray-Player abspielen. Auf der Disc sind noch zwei Audiokommentare vom Regisseur und von dem Erfinder von I, Frankensein Kevin Grevioux enthalten sowie Interviews, Auftritt auf der Comic-Con, Motio-Comic und zwei Featurettes. 4 Sterne
22 Kommentare|43 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. März 2016
Vorab: Dies ist keine Filmkritik für das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung. Ihr lest eine Filmbewertung von einem Cineasten für andere Cineasten. Filme sollen mich (stimmig) unterhalten! ' diese Rezension spiegelt lediglich wieder, ob 'I, Frankenstein' dies geschafft hat.

I, Frankenstein

Plot:
Adam Frankenstein, eine 'Kreation' des berühmten Dr. Frankenstein, wird in einen Kampf zwischen Gargoyles und Dämonen hineingezogen. Ohne groß zu spoilern wäre damit eigentlich auch schon alles gesagt.

Handlung = ****
Den Handlungsstrang empfand ich als relativ 'rund'. Da wo mich andere cineastische Meisterwerke schon auf halbem Wege verloren haben, konnte ich bei 'I, Frankenstein' keine großen Lücken entdecken. Alles soweit stimmig: Daumen hoch!

Umsetzung / Qualität = ****
Zugegeben' wir reden hier nicht von Spezial-Effekten einer Transformers- oder Avengers-Reihe! Aber die Flug- und Kampfeinlagen der Gargoyles fand ich Weltklasse!

Idee = ****
Werwölfe gegen Vampire: Hatten wir schon!
Zombies gegen Menschen: davon gibt's aktuell mehr Filme & Serien, als Golf-Fahrer die den VW-Konzern verklagen wollen!
Ein Krieg zwischen Gargoyles und Dämonen? Und das Frankenstein-Monster mittendrin? Kann man machen! Mehr davon!

Darsteller = ***
Aaron Eckhart macht als lebende Leiche einen guten Job.
Miranda Otto bleibt hier irgendwie in Ihre Rolle der Elbenkönigin aus Herr der Ringe hängen. Da fehlen prinzipiell nur die spitzen Ohren.
Und die übrigen Schauspieler? Die sind irgendwie auch dabei.

Was mich positiv überrascht hat:
Ursprünglich habe ich mich auf eine absolut platte Story mit umso besseren Effekten und Kampfhandlungen eingestellt. Der Regisseur versucht dem Film jedoch tatsächlich etwas Tiefgang einzuhauchen! Meist geht sowas in die Hose ' hier mal ausnahmsweise nicht.

Abzüge in der B-Note:
Lieber Stuart Beattie: Dein Film kommt 83 Minuten ohne schmalzige Liebesszenen aus! Wieso kannst Du es nicht einfach dabei belassen. Dein Film ist KEINE romantische Liebeskomödie und soll es in den letzten 8 Minuten dann auch bitteschön nicht werden. Adam Frankenstein ist eine rachlüstiger Einzelgänger: That's it! (denn so gefällt er mir am besten!)
Darüber hinaus wäre noch die Frage zu klären, warum Du Deinen Hauptdarsteller 'Adam' nennst? Ist dies eine Anspielung auf den ersten Menschen (Adam & Eva)? In einem Fantasy-Actionfilm echt nicht nötig! Aaron Eckhart spielt ein Monster, welches aus diversen Leichenteilen zusammen gepuzzelt wurde: Such Dir für Deine zukünftigen Charaktere bitte wieder passendere Namen aus! Danke!

Schnappe ich mir meinen Abakus und rechne die vorhergenannten Punkte zusammen, komme ich somit auf solide *** (3 Sterne) bis schwache **** (4 Sterne).

Abschließende Bemerkung: Ich kann einer Sandmännchen-Geschichte nicht vorwerfen, dass Sie mir zu wenig gesellschaftskritische Töne anschlägt.
Ähnliches gilt für Streifen wie Sharknado: Solche Filme leben von der stumpfen Unterhaltung. Sie hegen keinen Anspruch darauf einen Oscar für ein besonders tiefgründiges Drehbuch zu ergattern.
Genauso wenig werde ich Richard LaGravenese vorwerfen, dass mir bei seinem 'P.S. Ich liebe Dich' nicht genügend Zombies enthauptet werden.
Schau ich einen Action-Film, will ich gut gemachte Action.
Schau ich eine romantische Liebeskomödie, will ich eine lachende Träne im Augenwinkel haben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Mai 2016
Ich schreibe die Bewertung nicht als Prime-User sondern versuche objektiv zu bewerten. Hätte ich für den Film Geld bezahlt, hätte er von mir 3 Sterne bekommen. Ist soweit ganz okay. Man sollte jedoch nicht zu viel erwarten.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden