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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Untergegangene Kulturen und moderne Technik
In einer Mine in Colorado werden in einer Kammer seltsame Inschriften und ein menschlicher Schädel aus Obsidian gefunden. Doch bevor die Untersuchung der Kammer richtig beginnt, wird die Mine geflutet und die Wissenschaftler sehen sich nicht nur von Wasser sondern auch von Killern bedroht. Eine Gruppe, die sich Neue Bestimmung nennt, setzt alles daran, sowohl...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2003 von Sabrina

versus
2.0 von 5 Sternen Failed to make a real story of the Atlantis theme
With this 15th adventure of the character Dirk Pitt from 1999, Cussler wrote an exciting book which sucks the reader into the story step by step, yet the story consists almost only of action scenes. It is well written action and "bromance", yet this is not enough for a book which wants to tell about Atlantis.

Basically, "Atlantis" is used by...
Vor 6 Monaten von Thorwald Franke veröffentlicht


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Untergegangene Kulturen und moderne Technik, 5. Dezember 2003
In einer Mine in Colorado werden in einer Kammer seltsame Inschriften und ein menschlicher Schädel aus Obsidian gefunden. Doch bevor die Untersuchung der Kammer richtig beginnt, wird die Mine geflutet und die Wissenschaftler sehen sich nicht nur von Wasser sondern auch von Killern bedroht. Eine Gruppe, die sich Neue Bestimmung nennt, setzt alles daran, sowohl diejenigen, die die Kammer gesehen haben, als auch alle Aufzeichnungen darüber zu vernichten. Derart furios geht es in "Akte Atlantis" los und eigentlich das ganze Buch über weiter. Der ersten Kammer folgen weitere, mit mehr Artefakten und Aufzeichnungen einer Hochkultur, die unterging, lange bevor die uns bekannten Hochkulturen entstanden. Die Amenes, so der Name dieser Kultur, wurden das Opfer eines Kometen, der vor 9000 Jahren auf der Erde einschlug, eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes, in deren Wiederholung eine Gruppe von modernen Nazis die Gelegenheit sieht, eine neue Weltordnung herzustellen. Allerdings haben sie ihre Rechnung ohne Dirk Pitt und seinen Freund und Kollegen Al gemacht ...
"Akte Atlantis" war mein erster Dirk-Pitt-Roman und hat meine Erwartung voll und ganz erfüllt. Eine Mischung aus Indiana Jones und James Bond, dazu ein bisschen Tom Clancy, was die technischen Details und Spielereien angeht, sympathische Helden, fiese Bösewichter und eine Handlung, die kreuz und quer über den Erdball von einem interessanten Ort zum nächsten springt. Vielleicht manchmal ein paar Details zu viel (muss wirklich die Motorisierung jeden Fahrzeugs ausgiebig diskutiert werden?) und ein paar Längen in der ersten Hälfte des Buches, aber sonst ein unterhaltsamer Thriller, der Lust auf mehr Dirk Pitt macht.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, phantasievoll, leicht überdreht: einfach gut, 23. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Akte Atlantis (Gebundene Ausgabe)
Um es vorweg zu nehmen: "Akte Atlantis" ist sicherlich nicht der beste Roman von Clive Cussler. Aber ganz sicher auch nicht der schlechteste. Im Vergleich zu "Höllenflut" beispielsweise liest er sich klar besser. Zum Inhalt: ein paar Bösewichte wollen die Erde durch Absprengung großer Eismassen von der Antarktis aus ihrer Rotationsachse werfen, um den Großteil der Menschheit zu vernichten. Mittels gigantischer Schiffe soll eine Elite überleben und eine neue Menschheit begründen. Soweit ist die Story NOCH überdrehter als alle anderen Dirk Pitt-Abenteuer. Es scheint fast, als wolle Cussler sich in der Monströsität seiner Bösewichte und ihrer Pläne wieder und wieder überbieten. Aber wie üblich schafft er es, daß dieser aberwitzige Plan nur den Rahmen für ein gut erzähltes Abenteuer voller Action, Spannung und Phantasie darstellt. Die Verbindungen seiner Bösewichte zum Dritten Reich, ein geheimnisvolles U-Boot und eine lange untergegangene Kultur sind ebenso unglaubwürdig wie hoch unterhaltsam - eben ein typischer Dirk-Pitt Roman. Daß die Entdeckung Atlantis' etwas zu hoch gegriffen ist und im Gegensatz zu Cusslers sonstigen "alten Mysterien" gängige Klischees zu nutzen versucht, stört kaum. Für Dirk-Pitt Fans ist dieses Buch natürlich ein Muß. Aber auch für Cussler-"Neulinge" ist dieses Buch durchaus empfehlenswert, auch wenn vielleicht als Einstieg des "sich-selbst-überbieten-wollens" wegen eine der früheren Pitt-Storys besser wäre. Deshalb nur knapp an fünf möglichen Sternen vorbei...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spanned wie immer und nie!!!!!!!, 25. Mai 2003
Akte Atlantis" ist ein Typischer Clive Cussler mit seinem Superhelden Dirk Pitt und Al Giordino.Zum Inhalt: Ein paar Bösewichte wollen die Erde durch Absprengung großer Eismassen von der Antarktis aus ihrer Rotationsachse werfen, um den Großteil der Menschheit zu vernichten. Oder trift ein Meteorit, dessen Zwilling vor ca 9.000 Jahren die Erde getroffen hat und das sagenhafte Atlantis ausgelöscht hat, auf die Erde und löscht fast die ganze Menscheit aus?? Auch die Auferstehung der Nachfahren von Adolf Hiltler, die das vierte Reich gründen wollen ist ein großes Rätsel in diesem Buch!!!! Es ist mal wieder perfekt, wie Geschichte und Fiktion miteinander korospondieren. Ein Buch, was man in einem verschlingt und man sich anschließend denkt, warum ist es jetzt schon wieder zu Ende. Dieses Buch ist ein MUSS für alle Clive Cussler Fans und alle Fans der Belleristik.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Höhepunkt der Pitt-Saga, 4. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Akte Atlantis (Gebundene Ausgabe)
Für mich ist Clive Cusslers 15. Dirk-Pitt-Roman der beste Teil der Serie seit "Operation Sahara". Hier hält der Meister, was "Inka Gold" versprach: Die (am Ende erfolgreiche) Entschlüsselung einer Legende, und der Weg dorthin ist mit Abenteuern und ebenso aberwitzigen wie gut durchdachten Actionszenen gepflastert. Ob es ein Zufall ist, dass "Akte Atlantis" beinahe genauso beginnt, wie "Inka Gold"? Ein Rätsel, eine Wissenschaftlerin in Not, Dirk Pitt, der zur Rettung eilt ... bis hin zum Gangster, der in die Rolle eines Wissenschaftlers geschlüpft ist, könnten die ersten Seiten aus "Inka Gold" stammen. Die Kulissen sind andere, aber das Muster haargenau das selbe.
Nun, ich will nicht darüber meckern, denn während "Inka Gold" zwischen Auftaktabenteuer und Showdown kaum Action zu bieten hatte, hält Cussler sein Tempo diesmal bis zum Schluss. Dieser Schluss schien mir tatsächlich als Ende der Pitt-Saga konzipiert worden zu sein. Giordino verheiratet, Pitt kurz davor - das klang danach, als wollte der Meister sich und seine Helden in Rente schicken. Allerdings: Der alte Fuchs kann's nicht lassen. In den USA ist bereits sein 16. Pitt-Roman erschienen: "Valhalla Rising", der hoffentlich auch bald in deutsch vorliegt.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cussler in Hochform!, 28. November 2001
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Akte Atlantis (Gebundene Ausgabe)
Drei Jahre mussten die Fans auf ein neues Lebenszeichen von Dirk Pitt warten. Zwei Jahre nach der amerikanischen Originalausgabe ist `Atlantis Found' nun auch in Deutschland erschienen.
Eins vorweg: Das Warten hat sich gelohnt! Wie gewohnt mixt Cussler sympathische Figuren, tolle Actionszenen und atemberaubende Spannung zu einem Superroman zusammen.
Dirk Pitt bekommt es diesmal mit einem besonders perfiden Gegner zu tun. Der Wirtschaftstycoon Wolf will mit einem ungeheuerlichen Plan die Weltherrschaft an sich reißen. Einem Plan, der das Leben der gesamten Erde verändern würde. Mit Hilfe einer neuen technologie will Wolf eine globale Katastrophe herbeiführen und eine neue Weltordnung schaffen.
Cusslers Romane sind die Bond-Filme der Unterhaltungsliteratur. Ohne Pause hetzt Pitt von einem Ende des Globus zum anderen, um Wolfs Pläne zu durchkreuzen. Egal ob in Chile oder der Antarktis, Pitt ist seinen Gegnern immer eine Nasenlänge voraus. Das dabei die Glaubwürdigkeit etwas auf der Strecke bleibt, spielt eine untergeordnete Rolle. Auch die Charaktere, besonders Wolf, sind eher kliescheehaft, dem Lesevergnügen tut dies aber keinen Abbruch. Wer einmal einen Clive Cussler Roman gelesen hat, wird wissen wovon ich spreche.
Cussler beweist, dass er immer noch einer der besten Unterhaltungsschriftsteller der Gegenwart ist. Es ist verwunderlich, dass Holywood seit der schwachen Verfilmung von `Hebt die Titanic' sich nicht mehr an einen Cussler Roman herangetraut hat. Akte Atlantis ware sicher bestens für eine Verfilmung geeignet.
Bleibt zu hoffen, dass die deutschen Fans von Clive Cussler nicht wieder so lange auf den neuen Roman warten müssen. Denn in den USA ist `Valhalla Rising' bereits ein Riesenerfolg.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gewohnt guter Clive Cussler, 12. Juni 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Akte Atlantis (Gebundene Ausgabe)
Wer Clive Cussler und seine Dirk Pitt - Abenteuer mag, der wird dieses Buch ebanfalls mögen.
Wieder einmal ist Clive Cussler ein packendes Buch mit seinem Romanhelden Dirk Pitt gelungen. An verschiedenen Schauplätzen der Welt versucht Pitt mit seinem NUMA-Kollegen Al Giardino erneut eine Verschwörung aufzudecken, die das Ende der Welt bedeuten könnte. Ein kurzweiliger, spannender Roman, der nahtlos in die Reihe der anderen Cussler-Werke (Todeswrack, Höllenflut, usw.) aufgenommen werden kann.
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2.0 von 5 Sternen Failed to make a real story of the Atlantis theme, 12. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Akte Atlantis (Gebundene Ausgabe)
With this 15th adventure of the character Dirk Pitt from 1999, Cussler wrote an exciting book which sucks the reader into the story step by step, yet the story consists almost only of action scenes. It is well written action and "bromance", yet this is not enough for a book which wants to tell about Atlantis.

Basically, "Atlantis" is used by Cussler only as a code word or cipher for an unexpected prehistoric society of world-wide range. So Plato's real Atlantis is actually not in scope. Cussler openly says this himself in chapter 25. Cussler's "Atlantis" looks like this: An old seafaring people, called the Amenes, settled on the coasts of the continents all over the world. The Amenes were almost totally extincted by the impact of a comet in approx. 7100 BC which provoked the flooding of all towns near the sea and an earth crustal shift. The survivors had installed all over the world several cave rooms with inscriptions, maps and obsidian skulls, in order to warn later generations before the return of a second comet. The capital city was situated in antarctica, now after the earth crustal shift under a thick layer of ice. Egyptians and Greeks were the successors of the Amenes. The important chapters about this are chapters 24, 25 and 43.

By this plot, Cussler reused some known pseudoscientific opinions in his novel. This is regrettable, since a good novel is charakterized by describing something possible, yet here we have long-since disproved theses. And it has almost nothing to do with Plato's Atlantis. Regularly, novels about Atlantis fail because of a lack of the right bite. The right bite would come from an appropriate connection of Plato's Atlantis with reality, yet in order to achieve this you have to go beyond what usual Atlantis searchers and usual Atlantis skeptics have to say. You would have to realize that Plato meant it all real, yet at the same time it is a distorted historical tradition. Find more about academic approaches towards Atlantis as a real place on the Web page Atlantis-Scout.

What is strange is, that Cussler connects the Atlantis topic and the Nazi topic as many authors do, but without really connecting them! It is not about the fact that certain Nazis (errorneously and pseudoscientifically) dreamt of Atlantis and the Atlanteans as their ancestors. It is only about some successors of old Nazis finding the heritage of the Amenes and trying to exploit it for their needs. Genetical engineering is done only with Hitler's DNA, not with DNA from any of the Amenes corpses. And concerning the ideology, we get to know almost nothing about the constitution of the Amenes people, so we do not know whether they favored something like the Nazi ideology, or not. No answer is an answer in this case, so we can well assume they did not.

Cussler also explicates more on the possibility of an earth crustal shift and talks about the danger that huge masses of shelf ice in antarctica could swim into the open sea and disturb the balance of the planet. By the way, Cussler also introduces into nano technology, yet this sounds somewhat dated, 15 years later. Cussler also introduces himself into the story, which is OK at first glance, but then he exaggerates his own role, which looks weird. Finally, Dirk Pitt decides to marry, which is surely an important step in the development of this character.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Explosives Thriller-Gemisch, 14. Juni 2004
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
7120 Jahre vor Christus schlaegt im Gebiet der heutigen kanadischen Hudson Bay ein Komet mit 15 Kilometer Durchmesser ein. Die gewaltige Kollision loest neben einer weltweiten Sintflut weitere Naturkatastrophen aus, die zur Vernichtung der praehistorischen Hochkultur der "Amenes" fuehren soll, die jedoch zuvor in weiser Voraussicht ihr gesamtes Wissen der Nachwelt in sechs geheimnisvollen Kammern vermacht hatten....
Der Titel "Akte Atlantis" erweckt nicht nur Assoziationen zum Bestseller "Die Akte Odessa". Wie bei Forsyths Thriller beschaeftigt sich die Handlung auch mit Absetz-, Verneblungsaktionen, Zufluchtstaetten, Unterstuetzern und kriminellen Machenschaften ehemaliger Funktionaere des nationalsozialistischen Terrorregimes. Weitere Elemente des Romans, wie Genmanipulationen (Cloning) seitens des verbrecherischen Dr. Mengele und die Horrorvision vom "4. Reich" lassen an den Klassiker "The boys from Brazil" von Ira Levin und "Operation Brandenburg" von Glenn Meade erinnern. Doch damit nicht genug: Clive Cussler mixt neben der Atlantislegende, noch den deutschen U-Boot-Mythos und die NS-Propaganda-Utopie von "Neu-Schwabenland", sowie die Legende von der "Heiligen Lanze" und weitere Mythen und Prophezeiungen der antiken Voelker in sein explosives Gemisch. Durch die Anwendung von "Nanotechnologie" und "Molekularmaschinen" bekommt der Roman zusaetzlich einen Science-Fiction-Touch.
Freunde des Tauchens und des Fallschrirmspringens unter den Lesern kommen ebenso auf ihre Kosten, wie die Liebhaber alternativer Geschichte. Der bereits 1999 mit dem Originatitel "Atlantis Found" erschienene Roman laesst im April 2002 die Kroenung des Prince of Wales zum Koenig Karl III. von Grossbritannien und Nordirland stattfinden, nachdem seine Mutter Elisabeth II, abgedankt hatte....
"Akte Atlantis" ist ein weiteres spannendes Abenteuer Dirk Pitts und seines Freundes und Kollegen Albert "Al" Giordino von der "National Underwater and Marine Agency" (NUMA), zu dem die sympathische und in alten Sprachen promovierte Dr. Patricia '0 Connel hinzutritt (so dass auch die Liebe nicht zu kurz kommt). Die zwischen den einzelnen Abschnitten einfuegten informativen Illustration (Karten, Alphabet der Amenenes usw.) runden das Gesamtbild ab. Der Roman verdient das Praedikat "Thriller" und ist mit 4 Amazonsternen zu bewerten.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit der Zeit lernt man, dieses Buch zu mögen., 18. September 2003
Im literarischen Sinne würde ich mich als Suchender bezeichnen. Was ungefähr so gemeint ist, dass ich ständig auf der Suche nach guten Büchern, respektive auf der Suche nach guten, vielversprechenden Autoren bin.
Beim Stöbern in den Amazonarchiven stieß ich dabei immer wieder auf den Namen Clive Cussler.
„Mein" Autor unter allen, deren Werke sich in derlei Richtungen orientieren, war eigentlich immer der gute Tom Clancy. So habe ich Clive über Monate hinweg ignoriert und mit Missachtung gestraft.
Doch als ich mich dann dazu entschloss, eines seiner Bucher zu lesen, kam die Frage auf : welches?
Beim Durchlesen der Kundenrezensionen stieß ich dann immer wieder auf die Romanfigur Dirk Pitt. ‚Was für ein beknackter Name,' dachte ich noch, doch als ich ebenfalls las, dass sich besagter Dirk einer nicht unerheblichen Fangemeinde erfreut, wurde ich neugierig und meine Wahl fiel auf dieses Buch.
An mehreren Orten der Welt werden merkwürdige Höhlen mit prähistorischen Kunstschätzen und Mumien gefunden. Die glatten Wände sind mit unbekannten Schriftzeichen durchzogen. Erste Vermutungen, Überreste von Atlantis entdeckt zu haben, kommen auf.
Doch Dirk Pitt stößt mit seinem NUMA-Team nicht nur auf die Überreste einer untergegangenen Kultur, sondern auf einen Geheimbund, der sich zum Gründer einer neuen Weltordnung aufschwingen möchte.
Ich saß, nachdem ich das Buch durchhatte, eine ganze Zeit lang da und überlegte, woran mich dieses Werk erinnert, bis es mir schließlich wie Schuppen von den Augen viel: „James Bond 007"
Ich sah Dirk Pitt förmlich vor mir, wie er lächelnd sagt: „Mein Name ist Pitt, Dirk Pitt!"
Und tatsächlich weißt der kernige NUMA-Agent einige Parallelen zu seinem britischen Vorbild auf. Ähnlich wie dieser, beherrscht Dirk nahezu alles, bis zur Perfektion. Ob Fliegen, Tauchen, Autofahren oder Schießen, er ist der Beste. Und doch ist er irgendwie anders, als der spießige Doppelnull-Agent seiner Majestät.
Nun, wer's mag. Allerdings macht vielleicht auch gerade das den Charme der Geschichten um Dirk Pitt aus. Jedwede Änderung an Charakteren oder der Glaubwürdigkeit der Geschichte würde sie wahrscheinlich nur zu einer unter vielen machen.
Nein, besser wäre es wirklich, wenn alles so bleibt, wie es ist.
Auch wenn ich Clive Cussler nicht abkaufen kann, das man eine Frau von 150cm Körpergröße und 50Kg Körpergewicht als ZIERLICH bezeichnen kann oder das man, immer wenn eine neue Figur ins Spiel kommt, innerhalb eines Satzes, mit Informationen, wie Haar- und Augenfarbe, Größe, Kleidung und Gesinnung, förmlich zugeschmissen wird, finde ich etwas unerfreulich.
Diese Mankos werden jedoch von der schnörkellosen und leichten Schreibweise Cusslers bei weitem wettgemacht. Was es zu einem der wenigen Werke macht, welches mit keiner Seite, auch nur den Ansatz von Langeweile aufkommen lässt. Im Gegenteil!
Fazit: Auch wenn die Bücher um Dirk Pitt wahrscheinlich nie zu meiner Lieblingslektüre zählen werden, so wird es unter Garantie auch nicht das Letzte gewesen sein, das ich gelesen habe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen naja, spannend, 24. März 2008
war das nicht unbedingt, an manchen Stellen las es sich wie eine Werbebroschüre für Tauchbedarf. Und das Cussler plötzlich auf technische Beschreibungen in Richtung Militaria losgeht, finde ich befremdlich. Da geht viel von der gewohnten Flüssigkeit beim Lesen verloren.
Akte Atlantis sollte für Cussler-Neulinge nicht unbedingt das erste Buch von ihm sein, das könnte eine Entäuschung werden.
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