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am 23. März 2014
11 Songs in 35 Minuten, eine Plattenlänge wie in der guten alten Zeit. Und in der alles steckt, was ein R'n'B Album im Stile der Sechziger braucht: Raue, heiße Rhythmusgitarre, knallige Lead-Fills, eine "tighte" Band mit einem Ausnahmebassisten (Norman Watt-Roy von den "Blockheads"), ein swingendes Klavier (Mick Talbot) und eine krachend verzerrte, virtuose Harp. Ach ja, und natürlich ein Sänger, der alles gibt: Daltrey mag heute - mit 70 - nicht mehr engelsgleich "See mee, feel me" hauchen, aber untenrum ist er stimmlich druckvoll und bestens bei der Sache. Wilko Johnsons Gitarrenarbeit ist eine Ausnahmeerscheinung im Rockgeschäft: Wie viele Leute spielen so flüssig lead und rhythm? Wer kann außer ihm noch von sich behaupten, den britischen Punk quasi "erfunden" zu haben? Der Mann ist - noch - eine lebende Legende.

Die Musik: Tolle Songs, tielweise aus seiner Dr Feelgood Zeit ("Sneakin' Suspicion"), teilweise jünderen Datums und ein schmissiges Bob Dylan Cover dazu. Tugendhaft bei allem: Kein Stück geht über 4 Min. hinaus.

Wilko Johnsons Abschiedsplatte ist rundum gelungen, sie geht in die Beine, in den Kopf (Der Mann kann wirklich bissig und witzig texten!) und zu Herzen - eben weil er so schwer krank ist. Aber kauft sie nicht aus Mitleid, Leute, sondern aus Freude am Leben und an der Musik!
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am 8. April 2014
Ich muss zugeben, dass ich von Wilko Johnson noch nichts gehört hatte. Als alter WHO Fan verfolge ich ein wenig die Aktivitäten von Roger Daltrey. Dass man als 70-jähriger nicht mehr so singt wie als 25-jähriger ist eigentlich klar. Doch Roger Daltrey interpretiert die Songs mit Spaß und Würde. Seine Stimme und deren Tonlage passen bestens zu den Songs. Die Schrammelgitarre und die unkonventionellen Soli sind einfach klasse. Der Bass ist völlig abgefahren. Die anderen Musiker stehen dem nichts nach. Heimlicher Star ist für mich die Blues Harp. Steve Weston gibt der ganzen Veranstaltung zusätzlichen Schub, ohne aufdringlich zu sein. Die B-Seite hält nicht ganz den Spannungsbogen der A-Seite. Dennoch bin ich froh, dass ich mir diese Scheibe gekauft habe; denn wo bitte schön gibt's denn noch solche Musik?
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am 24. März 2014
Ganz starke Scheibe. Gut, man muss den Pub-Rock der späten 1970er und frühen 1980er lieben, aber wer wie ich Dr Feelgood oft im Konzert sah, der ist von der Zusammenarbeit von Wilko und Roger schlicht begeistert. Die beiden haben im Februar in London auch ein Konzert gespielt. Hoffen wir wirklich wahren Musikfreunde, dass es aufgenommen und gefilmt wurde. Ich habe schon mal 20 Euro zur Seite gelegt.
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am 25. April 2014
Da haben sich 2 gefunden, die wissen, wo ihre Wurzeln liegen. Das Abschiedsgeschenk von Wilko Johnson an uns ist eine Sammlung von songs, die ihn, Daltrey und die Band (u.a Mick Talbott an den Tasten) in Höchstform zeigen. Nach der Quadrophenia-Tour scheint Daltrey gerade nochmal tief in die 60er eingetaucht zu sein, wofür man seiner Stimme und der Stimmung der Scheibe nur Komplimente machen kann. So überzeugend hat man ihn seit Jahren nicht gehört. Großartig.
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am 11. Mai 2014
Ich bin seit über 25 Jahren Dr.Feelgood Fan. Deswegen war es für mich schon mit Emotion verbunden, das "Abschiedsgeschenk" von Wilko Johnson in den Händen zu halten. Doch einmal in den Player eingelegt, ist nur noch Grinsen angesagt. Direkt sieht man sich mit einem Guiness oder Tennent's Lager in einen britischen Pub versetzt. Diese CD macht einfach Laune und Daltrey bleibt natürlich auch eine Klasse für sich.
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am 2. April 2016
Keine Überraschung auf der Schiebe und das ist gut so. Habe ich mir zusammen mit dem Dr.Feelgood-Film Oil-City Confidential gekauft. Vn daher war ich gerade in Dr.Feelgood-Stimmung. Die Kombination mit Roger D. passt sehr gut. M.E. können die noch eine Scheibe zusammen machen.
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am 8. April 2014
Man muss da nicht viel zu sagen. Ich hatte beim ersten Hören ein Grinsen im Gesicht, das einfach nicht mehr aufhören wollte. Rogers Stimme ist leider nicht mehr die Beste, aber die alten Rocker hatten ihren Spaß und das hört man. Da standen wohl über 300 Jahre Rockgeschichte im Studio. Ob Wilko dieses Jahr noch überleben wird weiss niemand. Die Einnahmen sind für einen guten Zweck. In diesem Sinne - Rock'n'Roll!
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am 28. März 2014
Mann, da werden Jugenderinnerungen wach! Ich habe Dr.Feelgood 1975 (76?) in der Offenbacher Stadthalle gesehen. Im Vorprogramm (!) von John Miles (Music)!!!
Was hat das gerockt, spaeter bin ich (UK-orientierter) Punk geworden. The Who zu moegen war/ist Standard. Nun die beiden zusammen! Grossartig. Roger hat zwar nicht die rauchige Blues-Stimme, aber passt schon. Und Wilko inzwischen Gatze. Was ja gluecklicherweise keine Auswirkung auf die Musikalitaet hat.
Kurz, da geht was, Musik pur, Rhythm & Blues, und wenn Klassiker wie Going Back Home oder All Through The City aus den Boxen toenen geht das Herz auf.
Und weiter Old-School: sowas hat man bestenfalls ZUSAETZLICH als Download, sicher nicht ausschließlich. Alleine das Cover ist doch herrlich!
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am 19. Juni 2014
Wilko Johnson war mir (Schande über mich!!) bisher nicht sehr bekannt, dafür aber Roger Daltrey als Sänger der unvergleichlichen The Who.
Was auf dieser CD abgeht, ist irre. Daltrey singt mit mehr Kraft. als mancher Möchtegernrocker, die Lieder sind kurz und knackig, super Gitarrenriffs und ein unheimlicher Drive. Nach etwas mehr als 30 Minuten ist der Spaß (und es ist ein Spaß) leider schon vorbei.
Dennoch, dann halt 2 mal nacheinander. 5 Sterne ist es allemal wert.
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am 21. März 2014
. . . was diese beiden Uraltrocker auf diesem Album zaubern. So frisch und dynamisch wie in ihren besten Tagen :-)
Alle guten Wünsche an Wilko Johnson und vielleicht sehen wir Roger Daltrey noch einmal mit The Who auf einer Deutschland-Tour.
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