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am 22. November 2014
Kein Thema,
der erste Teil von Thor mag besser sein, aber:

Die Handlung ist schlüssig,
technisch, 3D, 2D und Extras vollkommen okay.

Wer Marvel liebt, muß Thor 2 eh sehen!

Zwar nur 7,2 bei IMDB, jedoch immer noch richtig gut,
um einen grandiosen Popcorn-Filmabend zu haben!

Wie gesagt,
wer Marvel mag,
unbedingt ansehen!
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am 14. September 2014
Der Film stotzt vor Action ind echt guter Unterhaltung!
Die Schauspieler ein Weltklasse! Die Effekte sind echt super, genau wie die Handlung des Films.
Chris Hemsworth als Thor, Anthony Hopkins als Odin und Nathalie Portman als Jane spitzenklasse! Den Film sollte man sich echt ansehen! Prädikat, empfehlenswert.
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Nach dem fulminanten Erfolg des "Avengers"-Film konnte nur die Rückkehr ins Marvel Cinematic Universe kommen.
Und nach dem dramatischen Film "Iron Man 3" kann man nun zu "Thor - The Dark Kingdom" übergehen.

Thor (Chris Hemsworth) muss nun versuchen wieder Ordnung zwischen den Welten zu bringen. Allvater Odin (Anthony Hopkins) widerum will dass Thor so bald wie möglich den Thron Asgards besteigt.
Doch dann muss sich Thor einer uralten Bedrohung stellen, denn die Dunkelelfen wollen unter Führung von Malekith mit Hilfe des Äthers das Universum erobern.
Als Thors irdische Freundin und Geliebte Dr. Jane Foster unabsichtlich den gesuchten Äther absorbiert wird sie zur Zielscheibe der kosmischen Feinde und nur Thor kann sie beschützen.
Die Lage wird ernst und so ist Thor gezwungen mit dem verrätischerischen Loki (Tom Hiddleston) zusammenzuarbeiten.

Dieser Film hat Spannung, Dramatik, aber auch Platz für humoristische Einlagen.
So muss ich über Dr. Erik Selvigs Auftritt in Stonehenge lauthals lachen.
Auch der Schurke Loki sorgt für ein paar besondere Einlagen und man ist von seinem Auftreten beeindruckt.

Man erfreut sich einfach wieder ins Marvel Cinematic Universe zurückzukehren.
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am 1. Februar 2014
Endlich mal wieder eine fulminante Comic-Verfilmung mit allem was dazu gehört. Ein Feuerwerk der Fantasie eröffnet sich dem Zuschauer: grandiose Bildwelten, die einen eigenen Stil aufweisen, welcher sich durch den ganzen Film zieht. Dazu starke Figuren an deren Schicksal man auch interessiert ist und entsprechend mitfiebert. Das ganze fühlt sich an wie ein wilder Trip in eine andere Welt, ganz eigen und selbstverständlich darin, genau wie ein Comic eben. Diese muss nicht immer bis ins letzte Detail begründet sein. Ein Oberbösewicht darf auch einfach nur böse sein. Sie ist in sich stimmig und nimmt dabei den Leser/Betrachter auf eine spannende Reise.

Thor 2 ist ungemein unterhaltsam, von der ersten bis zur letzten Sekunde. Starke Action und exzellente Effekte, die aber nicht ihrer selbst Willen geschehen, sondern stets Teil der Geschichte bleiben. Auch gelingt Thor 2 der Spagat zwischen intelligenter Charakterzeichnung (siehe die differenzierte und hier ohne Frage beste Figur Loki) und purem Superhelden-Comic-Nonsense. Etwas, woran beispielsweise "Man of Steel" meines Erachtens scheiterte, da er jegliches Augenzwinkern vergas und das ganze einfach zu ernst nahm. Thor 2 hingegen hat genug selbstironische und auch auflockernde Momente um dadurch nicht zu verkrampft daher zu kommen.
Allein schon der "Auftritt" von Captain America oder das aberwitzige Wurmlochfinale liessen mich herzlich lachen. Angenehm empfand ich auch, dass Thor nicht der aktuell grassierenden Zerstörungswut (Motto: grösser, mehr, doller) verfällt und NICHT zum 100xten Mal New York in Schutt und Asche legt. Auch ohne dies gelingt es dem Film über die ganze Zeit seinen epischen Charakter zu behalten. Selbst die zwei Überraschungsszenen im Nachspann spiegeln dies wieder. Epische Tragweite mit anschliessendem Augenzwinkern.

Wer Comic-Verfilmungen mag, für den ist Thor 1&2 ein Muss. Beide sind gelungen, auf ihre eigene Art, beide bieten allerbeste Unterhaltung. Man könnte Thor auch als eigenständigen Fantasy-SciFi Film sehen, ausserhalb des Marvel-Universums, er würde ebenso Spass machen!
33 Kommentare|64 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. November 2013
Ich komme gerade zum dritten Mal (in zwei Tagen) aus diesem Film. Dies sei zu Anfang gesagt. Vielleicht erübrigt sich somit eine weitere Einschätzung des Filmes, aber ich will es dennoch versuchen.

Die Story ist eine gekonnte Weiterführung der Handlung aus „Thor“ und den „Avengers“. Wieder einmal ist die Erde bedroht, doch dieses Mal steht sie nicht allein da: Auch Asgard und der Rest der Neun Welten werden von Malekith, dem Anführer der Dunkelelfen, angegriffen, welcher das Zeitalter der Dunkelheit zurückholen möchte. Doch das ist nur das Grundgerüst der Handlung, in Wahrheit dreht sich die Geschichte um viel mehr: Es geht um Vertrauen und um Familienliebe (und ob diese auch gewährleistet ist, wenn man gar kein Teil der Familie ist). Es geht um zwei Brüder, um Verlust, Liebe und in gewisser Weise auch um Vergebung. Dieser „Thor“-Teil greift somit, wie auch der erste, grundlegende Themen der Menschheit auf, wie sie nicht erst seit Shakespeare in jeder guten Geschichte vorkommen. Ich glaube, dass darin das Besondere dieser Filmreihe liegt: Obwohl die Figuren, die wir auf der Leinwand kämpfen sehen, Superhelden und obendrein auch noch Götter sind, liegt ihnen etwas zutiefst Menschliches zugrunde. Wir identifizieren uns mit ihnen und werden Teil ihrer Welt.

Natürlich ist Marvels neustes Glanzstück aber auch ein gewaltiges Action-Feuerwerk, bei dem es auch an humorvollen Szenen nicht mangelt. Das 3D wird ausnehmend gut eingesetzt und wirkt weder aufdringlich noch überflüssig. Auch die Spezialeffekte sind niemals fehl am Platze und es wird auch nicht so geklotzt, wie z. B. in den Avengers. Tatsächlich ist dieser Film deutlich persönlicher als viele andere von Marvel. Der Fokus liegt nicht so sehr auf verängstigten Zivilisten, die beschützt werden müssen, sondern vielmehr auf persönlichen Antrieben wie Rache und Liebe. Da ich den Film sowohl in Englisch als auch in Deutsch gesehen habe, kann ich sagen, dass die Synchronisation gut gelungen ist, obwohl ich das Original trotzdem stark vorziehen würde. Manche Stimmen kann man nicht synchronisieren.

Was die darstellerische Leistung angeht, so ist auch diese herausragend. Hier besteht kein Vergleich zu den hölzernen Charakterdarstellungen, wie man sie z.B. in Man of Steel gesehen hat. Chris Hemsworth spielt den Donnergott sympathischer denn je, Kat Dennings und Stellan Skarsgård ergänzen als liebenswerte Nebencharaktere den Cast, Anthony Hopkins gibt sich gewohnt majestätisch und Idris Elba als Heimdall verleiht seinem Charakter auch die Tiefe, die im ersten Teil noch nicht so zu sehen war. Natalie Portman als Jane Foster merkt man die Tatsache, dass sie eigentlich aus dem Projekt aussteigen wollte, nicht an, Christopher Eccleston gibt Malekith im Original eine beeindruckende Stimme (was eine ziemliche Leistung ist, wenn man bedenkt, dass er die meiste Zeit unverständliches Dunkelelfisch redet) und Rene Russo als Frigga mausert sich zum heimlichen Star des Films. Doch sie alle bleiben hinter Tom Hiddleston zurück, wenn dieser als Loki erneut sein ganzes Talent unter Beweis stellt. Er spielt den vormaligen Antagonisten als gefallenen Gegner, der nichts von seiner Faszination eingebüßt hat. Loki bewegt sich konstant zwischen den Extremen, auf einer dünnen Linie zwischen Gut und Böse, Liebe und Gleichgültigkeit, Loyalität und Verrat. Tom Hiddleston verleiht diesem von Zwiespälten zerrissenen Charakter durch seine Stimme, Mimik und Gestik eine bei Filmschurken bisher unerreichte Tiefgründigkeit. Allein seinetwegen lohnt es sich, den Film anzusehen.

Zu der DVD kann ich noch nichts sagen, da diese bisher nicht erschienen ist, aber ich weiß jetzt schon, dass ich sie mir auf jeden Fall zulegen werde. Mit „Thor: The Dark World“ ist nun endgültig bewiesen, dass diese Reihe in puncto Tiefgang, Spannung und darstellerischer Leistung neue Maßstäbe für einen Actionfilm setzt. Marvel ist ein weiteres Meisterwerk gelungen. Und ich habe diesen Film mit Sicherheit noch nicht das letzte Mal im Kino gesehen.
1212 Kommentare|102 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juni 2015
ich persönlich fand den 1. teil besser, aber wer den gesehen hat, sollte sich auch diesen (den 2.) teil holen. guter film, den man sich auf jeden fall ansehen kann/sollte.
artikel ist sonst im guten zustand und schnelle lieferung.
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am 8. Mai 2016
ich bin mit diesem produkt zufrieden ich habe keine beschwerde abzugeben ich würde mich über mehr produkte freuen mit der selben zufriedenheit
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am 8. September 2014
Als Regisseur für TV-Serien wie „LOST“, „Mad Men“ oder auch „Game Of Thrones“ hat sich Alan Taylor einen Namen gemacht. Nun löste er Kenneth Branagh als Regisseur für den zweiten „Thor“-Film ab. Wie auch „Iron Man 3“ und „Captain America 2 – The Winter Soldier“, bekam auch der Donnergott wieder einen neuen Regisseur spendiert, Marvel hats wohl nicht so mit Kontinuität, nur Jon Favreau („Iron Man 1 + 2“) und Joss Whedon („The Avengers“ und der zweite „Avengers“-Film, „Age Of Ultron“, der demnächst erscheint) durften bis jetzt zwei Marvel-Filme hintereinander drehen. Wie auch immer, der Überblick im Marvel-Cinematic-Universe wird immer schwieriger, denn pro Jahr bekommen wir im Schnitt zwei Filme spendiert und gerade durch „The Avengers“ hat sich der Erfolg nun nahezu verdoppelt. Und das zurecht, denn nach dem großen Superhelden-Clash von 2012, haben alle Fortsetzungen deutlich zugenommen an Qualität, auch „Thor – The Dark Kingdom“ ist viel bombastischer und gewaltiger als sein Vorgänger.

Zwei Jahre sind nach Thors Abschied von Jane vergangen. Zwar war er zwischenzeitlich in New York, um seinen Avengers-Freunden zu helfen, aber jetzt kehrt er zurück, denn Jane kam in Kontakt mit einer tödlichen Superwaffe, dem sogenannten Äther. Hinter dieser Waffe sind viele Feinde her, einer von ihnen kämpfte mit Thors Großvater um den Äther, nun ist der böse Malekith wieder da und will sich das mächtige Relikt unter den Nagel reißen…

Schon Teil 1 war eine solide und gute Einführung ins Universum von Thor. Teil 2 knüpft genau da an und bietet alle bekannten Figuren aus dem Vorgänger. Und wie es eine gute Fortsetzung so an sich hat, bekommen alle mehr Tiefe und Entwicklung spendiert. Die „Herr der Ringe“-artige Freundestruppe von Thor zum Beispiel oder auch Jane, die im ersten Teil noch etwas blass daher kam, obwohl eine Natalie Portman sie verkörpert hat. Diesmal ist Jane deutlich mehr, als nur eine einfache Liebesromanze, denn sie wird mit dem Äther infiziert.
Neben dem wieder tollen Chris Hemsworth und Stellan Skarsgard, gibt sich auch der Liebling vieler Fans wieder die Ehre: Loki alias Tom Hiddleston. Auch mein Favorit ist er, oftmals stiehlt er seinen Kollegen sogar die Show. Gerade die Wortgefechte zwischen ihm und seinem Bruder sind herrlich und der wohl beste Moment im ganzen Film ist der kurze, aber großartige „Cameo“ eines alten Bekannten! Herrlich!

Optisch gibt’s natürlich eine Schüppe drauf, vor allem die Actionszenen am Ende mit den Portals ist sehr cool. Und musikalisch haut Brian Tyler hier einen sehr wuchtigen und epischen Score raus. Das Hauptthema ist wirklich toll und, wenn ein Thema schon nach dem Film im Ohr bleibt, heißt das schon was, freue mich auf den Soundtrack!

Trotzdem muss der Film einiges an Kritik einstecken, wie zum Beispiel jede Menge Logiklöcher oder etwas zu viel Witzchen, die immer in jede Szene gepackt werden müssen, auch wenn manche Stellen wirklich zum Brüllen sind (siehe den „Cameo“!). Einer der größten Probleme war für mich überraschenderweise Odin alias Anthony Hopkins. Der wirkte diesmal sehr gelangweilt und auch seine Figur kam (wie auch in Teil 1) eher nervend rüber, durch dumme und konstruierte Handlungen… Ich mag Hopkins sehr, aber er als Odin, klappt für mich nicht… Zudem wär mehr in den zwischenmenschlichen Beziehungen drin gewesen, gerade zwischen Jane und Sif wäre mehr Spannung drin gewesen, aber das hebt man sich sicherlich für Teil 3 auf.

Was noch interessant ist zu erwähnen: Die Anspielungen auf "Star Wars" sind extrem hoch. Ob bewusst oder unbewusst, ich habe mich sehr oft an die legendären Sci-Fi-Filme erinnert gefühlt, vor allem die Prequels. Natalie Portman sieht auf Asgard extrem nach Amidala aus, die Raumschiffschlachten oder auch das Abtrennen von so manchen Gliedmaßen, vieles deutet auf eine Inspiration von George Lucas hin...

Fazit: Alles in allem ein kurzweiliger und unterhaltender Film und eine gute, konsequente Weiterführung des Franchise. Auch wenn wieder mal die Welt unter geht und wieder mal nur ein Avenger zur Stelle ist, so macht dieser das doch sehr gut. Marvel kriegt so langsam die Kurve…
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Ich tue mir mit Thor etwas schwer, denn diese Mischung aus Herr der Ringe und Star Wars (Handgranaten gegen Schwerter. Schwerter gewinnen?) verursacht mir ein bisschen Bauchschmerzen was die interne Logik des Universums betrifft - und dann noch im Marvel Universum! So ganz passt Thor nicht zu Iron Man, aber nun ja, damit stehe ich wohl alleine da.
Der erste Teil war dann auch ganz OK, aber mir zu sehr zwischen den Stühlen. Der zweite Teil hat eine stärkere Story und hier werden die Genres dann wenigstens richtig gemischt! Raumschiffe á la Star wars, gefolgt von magie und Schwertkämpfen nach bester Fantasymanier, dazwischen Superhelden und das ganze auf drei Planeten! Dabei mahct die Story einigermaßen Sinn, ist nicht ganz so vorhersehbar wie der erste Teil und auch die Gags stimmen (am besten ist das Cameo von Chris Evans). Der dritte Teil wird auch stilgerecht eingeläutet (ebenso wie wohl Guardians of the Galaxy) und so kann ich den Film für Marvelfans auf jeden Fall empfehlen!
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am 14. September 2014
Hat der ganzen Familie gefallen.Schauspiler top. Kann ganz easy ab 12 Jahren gezeigt werden. Eigentlich fast ab 6 Jahren.Handlung ohne Schwächen oder Breitgetretenes .Filmerisch,u musikalisch sehr gut
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