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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anders, aber toll!
Da ist sie endlich, die finale Staffel.
Ich kann es schon etwas verstehen, dass manche hier sagen, dass HIMYM mit der Zeit schlechter wurde.
Denn die Serie hat sich definitiv gewandelt. Von der Gute-Laune-Sendung zu einer mit teilweise ziemlich traurigen Momenten!
Und Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

Doch mir gefällt diese...
Vor 6 Monaten von Strauß veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschendes Ende!
Die Staffel ist toll... so wie alle anderen auch. Nur am Ende scheint es als wollten die Macher ganz schnell fertig werden und haben sich kein gutes Ende überlegt. Also von dem Ende von ich absolut enttäuscht. Auch das alternative Ende auf youtube ist nicht besser....
Vor 5 Monaten von Ms veröffentlicht


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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anders, aber toll!, 26. Januar 2015
Da ist sie endlich, die finale Staffel.
Ich kann es schon etwas verstehen, dass manche hier sagen, dass HIMYM mit der Zeit schlechter wurde.
Denn die Serie hat sich definitiv gewandelt. Von der Gute-Laune-Sendung zu einer mit teilweise ziemlich traurigen Momenten!
Und Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

Doch mir gefällt diese Wandlung grade gut. Es gibt zahlreiche poetische Momente, die einfach vom Leben erzählen.
(SPOILER- Als Ted z.B. Robin endlich loslassen will und sie davonschwebt. Da kann einem schon mal ne Träne kommen -SPOILER)

Deswegen find ich es schon ziemlich stumpf von manchen, zu sagen das Ende sei schlecht. Nur weil es eben kein super positives Ende ist. Ich finde es gut, denn so spielt das Leben halt. Nix ist sicher.. ;)
Außerdem gibt es natürlich immer noch einige sehr lustige Momente, wie wir es von Sitcoms gewohnt sind.

Die Erzähl-Struktur ist noch verworrener als bei früheren Staffeln, das bedarf auf jeden Fall etwas Gewöhnung.
Da alles an den Tagen vor der Hochzeit spielt und erzählt wird, kann die Staffel jedoch manchmal etwas lang gezogen wirken.

Fazit: Nicht die beste HIMYM Staffel, aber immer noch auf hohem Niveau.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Serie !, 13. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich verstehe nicht,wie man eine so gelungene Serie aufgrund des Endes schlecht bewerten kann.

How I met your Mother ist so emotional,lustig und vor allem unterhaltend zugleich. Diese Bandbreite an Emotionen muss man erstmal schaffen! Und den Machern von HIMYM ist das absolut gelungen.
Es ist eine der wenigen Serien, die man sich mehrmals anschauen kann, ohne sich zu langweilen und die einen immer und immer wieder in den Bann zieht.
Neben Scrubs gehört HIMYM zu den besten Serien, die ich kenne.

Kurz zur Geschichte:
Ted erzählt seinen beiden Kindern die Geschichte, wie der Titel der Serie schon ahnen lässt, wie er ihre Mutter kennengelernt.
Dabei erzählt er von den prägendsten Erlebnissen mit seinen Freunden Marshall, Lily, Robin und Barney. Alle 5 sind völlig unterschiedliche Persönlichkeiten, aber gerade das macht alles so einzigartig und toll.
Jeder wünscht sich eine solche Freundschaft und vielleicht auch ein solches Leben. In der kompletten Serie spiele Zusammenhalt, Spaß, Mut, Trauer, falsche Entscheidungen und Liebe eine bedeutende Rolle.

Zum Ende (Spoiler frei):
An alle, die DIESES Ende so in den Dreck ziehen: Warum? Weil es den Regisseuren wichtig war, ein Ende zu drehen,dass nicht vorhersehbar war und mit dem letzten Endes doch niemand gerechnet hat? Ich halte diese Entscheidung für absolut wichtig und damit die Serie auch im vollkommenen gelungen !

Zusammenfassung:
Es gab keinen Moment, an dem ich dachte, dass diese Serie sich ins negative ändert oder sonstiges. Sie hat sich weiter entwickelt von Folge zu Folge und Staffel zu Staffel - und das macht sie so genial ! Ich liebe How I met your Mother und ich kann sie nur jedem weiter empfehlen !!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich wusste, dass es anders wird, 5. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe lange gewartet, um mir hier bei Amazon die letzte Staffel komplett anzusehen. Sie war ein würdiges Ende, auch wenn ich nach dieser letzten Folge überrascht und durch den Wind war. Es war einfach der Wahnsinn. Die Mischung aus lustigen und traurigen Elementen luden zum mitfühlen ein und machen für mich die komplette Serie zu einer der legen... es kommt gleich ... därsten aller Zeiten.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es gibt nichts vergleichbares., 8. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es enttäuscht mich, wenn ich hier die vielen negativen Rezessionen lese. Zunächst einmal möchte ich sagen, was HIMYM für mich bedeutet: ich finde die Serie grandios, ich sehe mir HIMYM an wenn ich gut drauf bin, ich sehe mir HIMYM an wenn ich schlecht drauf bin, ich sehe mir HIMYM an wenn ich krank bin... Es ist einfach meine Lieblingsserie, von Anfang bis Ende. Spoiler: Die letzte Staffel zeigt ausführlich die letzten Augenblicke, bevor Ted seine Tracy trifft. Gespickt ist das Ganze mit kleinen Geschichten , die mehr oder weniger die ganze Serie nochmals repasieren lässt unter dem Rahmen von Barneys und Robins Hochzeit.

Die Ganze Serie ist gefüllt mit genialen Momenten und Weisheiten, die so nah am echten Leben sind, dass ich so oft gelacht und geweint habe. Die letzten drei Folgen sind wahnsinnig emotional. Vor allem zeigt doch gerade das Ende, dass es nicht immer ein Happy End im Leben gibt und man das Beste daraus machen muss. Alles in Allem: HIMYM <3 DIE BESTE SERIE ALLER ZEITEN!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel gewollt - wenig erreicht, 3. Juli 2015
Als mir meine Schwägerin vor einigen Jahren die erste Staffel ans Herz legte, habe ich ihr beim Zurückgeben der DVDs gesagt: Offenbar wird Robin nicht die Mutter von Ted Mosbys Kindern werden. Ich bin mal gespannt, was für eine Superfrau die Produzenten der Serie dafür auftreiben werden, denn sowohl Robin Scherbatsky als auch ihre Darstellerin Cobie Smulders sind hinreißend. Wie kann man denn so eine nicht wollen?
Wer das Ende der Serie kennt, weiß, wie sich die Produzenten hier herausgewunden haben.
Zur 9. Staffel selbst: Die Idee, fast die gesamte Staffel an einem Wochenende spielen zu lassen, ist zwar mutig, leider aber m.E. schiefgegangen. Die Folgen ziehen sich in die Länge, ohne das es irgendeine Entwicklung gibt. Daür hauen die Macher dann am Ende die gesamte Beziehung von Ted und Tracy in 80 Minuten raus - inklusive Hochzeit und Tod in wenigen Minuten. Zwar hat man Tracy schon zuvor in einzelnen Ausschnitten, die teilweise in der Vergangenheit, teilweise in der Zukunft spielen, bereits gesehen, aber immer nur kurz, sodass nicht wirklich klar wurde, wieso Ted sich für diese Frau entschieden hat. Die Schauspielerin C. Milioti hat die undankbare Aufgabe recht gut gelöst - immerhin.
Das die Serie eigentlich eine Comedy sein sollte, hat man kaum noch gemerkt, was vor allem an den lahmen Gags diesen Staffel lag. (dies hatte sich allerdings bereits in den letzten zwei Staffel zuvor schon gezeigt.)
Das Ende war zwar ebenfalls mutig von den Produzenten, aber in seiner Kürze und Radikalität für eine Comedy unpassend. Das alternative Ende erscheint wie die Versuch, die enttäuschten Fans, die sich ein "richtiges" Happ-End gewünscht haben, doch noch zufrieden zu stellen.
Lediglich die guten Darstellerleistungen retten diese Staffel vor dem Absturz.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Trauriges Ende für eine geniale Serie, 3. Januar 2015
Schon die Staffel an sich kommt nichtmehr wirklich an den genialen Humor früherer Staffeln hin
aber anstatt sich mit einer 10. Staffel Zeit zu nehmen das eigentliche Thema der Serie (das kennenlernen der Mutter!)
zu zeigen wird in der letzten Folge eine Aneinanderreihung von meist sehr unrealistischen Zeitraffern und zeitlichen Sprüngen präsentiert!
Darauf folgt ein für eine solch gelungene Serie einfach nur schlechter und unbefriedigender Schluss den die Serie nicht verdient hätte!!!
Schade hier wurde meiner Meinung nach sehr viel Potential verschenkt!
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alte Liebe rostet nicht ..., 8. Januar 2015
Von 
Nach und nach hat sich in die witzigen Episoden von "How I Met Your Mother" immer mehr Handlung gedrängt, was in der letzten Staffel stark zu spüren ist. Statt der lockeren, losen und insbesondere witzigen Aneinanderreihungen von beispielsweise Barneys skurrilen Bettgeschichten oder Teds hoffnungslos romantischen Versuchen seine Traumfrau zu finden, dominiert der Zwang eine Handlung erzählen zu müssen. Neben der Rahmenhandlung um Robins und Barneys Hochzeit werden dabei auch viele alte, bekannte Themen erneut aufgegriffen und wieder verarbeitet. Kinder, Pläne, Zukunftswünsche. Träume und Realität prallen ein letztes Mal aufeinander, mitunter heftiger als das in der sonst so lustigen Serie zu erwarten war. Die Hochzeit gerät ins Hintertreffen, denn in den meisten Folgen werden Geschichten erzählt, die fernab des großen Ereignisses spielen. Doch gerade da liegt ein großes Problem der letzten Staffel, der Fokus verschiebt sich zu sehr, denn die Mutter bleibt eine Nebenrolle.

Zum einen ist der Aufbau merkwürdig. Nachdem die Serie von Staffel zu Staffel die Zuschauer vor dem Fernseher fesselte bleibt es lange Zeit recht mau. Eine ganze Staffel Hochzeit von "anderen"? Wen interessiert die große Hochzeitsfeier von Robin und Barney, wenn es doch eigentlich um die Mutter geht? Wer ist die Frau mit dem gelben Regenschirm, der Ted immer mal wieder über den Weg lief ohne mit ihr zu sprechen? Was macht sie so einzigartig, dass Ted seinen Kindern Penny und Luke diese Geschichte mit allen Einzelheiten so ausführlich erzählt? Die gesamte Serie arbeitet darauf hin wie Ted Tracy endlich kennenlernt, aber dann erfährt der Zuschauer zu wenig. Viele Folgen sind ganz ohne Beteiligung "der Mutter" und das ist schlichtweg schade, oder eine leise Ankündigung für kommende Wendungen ...

Letztendlich kommt eine Wendung zu viel in die Handlung. Das große Finale ist eine herbe Enttäuschung. Nicht, weil jede Geschichte ein happy end haben müsste oder das Serienleben nicht tragisch oder unerfüllt sein dürfte, aber hier wird die gesamte Handlung in einer letzten Doppelfolge schlichtweg ruiniert. In wenigen Minuten werden Beziehungen gekippt, die lange, intensiv und glaubhaft aufgebaut wurden, um einen letzten Überraschungsmoment zu erzwingen, der einfach nicht wirkt. Ganz nebenbei schaffen es diese wenigen abschließenden Minuten auch einen völlig anderen Barney zu erzeugen, nur warum? Seine ewige (witzige) Jagd nach Frauen endet abrupt und mit einem Knall, der seinem Charakter nicht entspricht und die Rahmenhandlung dieser Staffel zu einem Witz mutieren lässt. Zurückbleiben ein armes Häufchen Elend, dem niemand diesen neuen Charakterzug und sein "Ankommen" abnimmt und der Umstand, dass es manchmal besser wäre Geschichten zu erzählen, die nicht auf der Zielgerade alles umstoßende Knaller zünden.

Zum anderen enttäuscht das große Finale. Teds romantische Rückfälle sind im Laufe der Zeit mehr als genug ausgereizt worden und auch dieses Mal bleibt der Zuschauer davon nicht verschont. Da ist durchaus der ein oder andere Moment dabei, der nur noch ein Aufstöhnen vor dem TV hervorbringt. Ted, was soll das? Zwar kann er sich hin und wieder überwinden das Glück der anderen nicht zu sabotieren, aber nicht umsonst ist die DVD-Fassung mit einem alternativen (aus meiner Sicht auch deutlich besseren) Ende versehen. Die ursprüngliche Variante verkörpert nichts von den Eigenschaften, die von den Protagonisten immer wieder gepredigt und hochgehalten werden. Große Liebe, tiefe Gefühle? Am Ende ein billiger Abklatsch für den es zwar immer wieder Anhaltspunkte gab, aber wer so von seiner einzig wahren Liebe spricht hat dieses Ende nicht verdient. Nicht Ted, nicht Robin, nicht Barney und erst recht nicht Tracy. Jahrelang aufgebaut und fallen gelassen, ebenso wie das Leben der Mutter. All die Möglichkeiten verschenkt, da ihr kaum Zeit zur Vorstellung blieb, Chance vertan.

Im Zusatzmaterial gibt es noch ein paar kleine Dinge, wie Audiokommentare aber auch entfallene Szenen. Dies reiht sich nahtlos mit in die kleinen Geheimnisse ein, die während der neunten Staffel aufgelöst werden. Elegant wird erzählt wie Barney sein Geld verdient ("please")oder woher Ted die berühmt-berüchtigte Ananas hat. Mitunter gestaltet sich die letzte Staffel sehr abwechslungsreich. Viele bekannte Gags und Situationen werden noch einmal angerissen von "boats boats boats" bis zum Zigarettenkonsum der Freunde. Trotz der ernsten Thematik kann viel gelacht werden, wenngleich die Blödelei aus früheren Staffeln deutlich kürzer kommt. Natürlich dürfen auch die Ohrfeigen und andere Anekdoten nicht fehlen, die der Staffel gut tun, wenn grundlegende Dinge nicht erfüllt werden. So sind die Freunde eben nicht bei den großen Ereignissen zusammen und was vorher als Beziehung nicht geklappt hat, wird auch jetzt nicht klappen, oder?

Kurzum: Die letzte Staffel hat alles, was man von HIMYM erwartet. Witzig und unterhaltsam führen die Folgen den Zuschauer zum Ende der Serie. Das Ende selbst ist Geschmackssache, mir gefällt die alternative Version deutlich besser. Nicht, weil es ein happy end wäre, aber es wird der langen Suche die Ted und der Zuschauer gemeinsam hinter sich haben deutlich gerechter. Gute Ideen, schwacher Abschluss.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es ging nie um die Mutter. Es ging um den Weg. Ein Gesamtfazit, 29. April 2015
Von 
Marc Ahlburg (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Nach Jahren des Einzelfolge anschauens habe ich nun 9 Staffeln HIMYM im Schnelldurchlauf geschaut und genossen. Viel ist darüber kritisiert worden, dass das Ende nicht zu der Serie passe und dass es im Allgemeinen spätestens nach ersten drei/vier Staffeln rasant bergab ging. Bevor ich mich an diesen Marathon wagte, war HIMYM zwar kein unbeschriebenes Blatt, da ich immer mal wieder, wenn es sich ergab, ein paar Folgen im Fernsehen sah, aber ich habe sie nie kontinuierlich, Staffel für Staffel, verfolgt und mitgefiebert. Mir gefiel der Humor und das Setting der Serie, aber die Zeit war für mich noch nicht reif, mich auf diese Serie mit Haut und Haar einzulassen. Dann als die letzte Folge über die Bildschirme geflimmert ist und sehr viele enttäuscht ob des präsentierten Abgangs waren, den ich mir im Übrigen zu dem Zeitpunkt freiwillig gespoilert habe, dachte ich bye bye HIMYM. Doch durch das Wissen um den Schluss wollte ich dann doch wissen, wie die Entwicklung bis dahin aufgebaut wurde und wie sich das mit dem gezeigten Schluss zusammenfügt. Also ab ins HIMYM-Universum. Mein Gesamtfazit zur Serie:
Die ersten 4 Staffeln sind himmlisch gute Unterhaltung in allen Belangen, sei es lustig oder dramatisch. Die Serie hielt in diesen 4 Staffeln die genau richtige Balance und die Chemie zwischen allen 5 Hauptdarstellern passt hervorragend. Ich würde sogar so weit gehen, dass sie in diesem Zeitraum perfekt ist. Danach baut es leider immer mehr ab, da der in den ersten vier Staffeln überragende Erzählfluss dahin ist. Es ist zwar immer noch gute Unterhaltung, aber die Lückenfüllerfolgen nehmen zu (davon gab es in den ersten 4 Staffeln kaum welche) und die ganz große Geschichte wirkt immer aufgeblasener und das Hin und Her mit Barney, Robin und Ted nervt immer mehr. Dazu kommt noch, dass Barney zu einer alle anderen überstrahlende Figuren heranwächst, der die meisten Gags an sich zieht und mit seiner durchtriebenen Art für Lachen und Kopfschütteln gleichzeitig sorgt und damit den anderen den Raum nimmt, sich zu entfalten. Spätestens ab dem Zeitpunkt, zu dem man weiß, dass Robin und Barney zusammenkommen und heiraten werden, wird es verworren und Teds Verlangen nach Robin erscheint immer rätselhafter. Man fiebert eigentlich nur noch dem Moment entgegen, in dem Ted mit der Mutter seiner Kinder zusammenkommt. Doch dafür brauchte man viel Geduld. Bis es in der neunten und damit letzten Staffel endlich zu diesem Moment kam. Doch davor haben die Macher noch die Vorbereitungen bis zur Hochzeit von Barney und Robin gesetzt. Und in dieser letzten Staffel kommen die Macher stellenweise zu alter Stärke zurück und hauen trotzdem die eine oder andere Gurke raus. Insgesamt ist es aber eine wunderbare Hommage an die vergangenen Zeiten und sie bereiten jeder der Figuren, die einem da irgendwie doch ans Herz gewachsen ist, einen wunderbaren Abgang. Desto mehr man sich dem Ende nähert, macht sich Melancholie breit. Irgendwie will man dann doch mehr wissen, wie es mit Ted und der Mutter läuft. Leider bekommen wir nur Ausschnitte aus diesem Leben und diese vergehen viel zu schnell. Das Finale habe ich dann, trotz Kenntnis, wie es ausgeht, mit Spannung erwartet und war teilweise enttäuscht und fand es doch passend. Was mich definitiv enttäuscht zurücklässt ist die Tatsache, dass die letzten zwei Folgen alles viel zu schnell abhandeln. Entweder hätte man auf ein paar Folgen der vorhochzeitlichen Vorgänge verzichtet oder, wie ich neulich bei Six Feet Under gesehen hatte, in den letzten Folgen die Zeit pro Folge ein wenig gestreckt. Beides hätte dem Abschluss mehr Raum gegeben, den es unbedingt nötig gehabt hätte. So wirkte es leider gehetzt und aufgesetzt und ist einfach nur schlecht – insbesondere die letzten Einstellungen.
Und doch stellt sich mit den letzten Szenen ein wenig Wehmut ein. Auch wenn ich nur wenige Monate mit den Figuren verbrachte, sind mir diese schrulligen Charaktere ans Herz gewachsen und ich vermisse sie irgendwie.
Letztendlich ging es gar nicht um die titelgebende Mutter sondern wirklich um den Weg dahin, wie Ted sie kennen lernt. Welch verschlungene Wege er gehen musste, um sie zu finden und das man dafür auch Opfer bringen muss, die man später bereut und doch für nichts auf der Welt eintauschen möchte. Was er während dieser Zeit mit seinen Freunden durchmachte und die diesen Weg aktiv mit begleiteten und gestalteten. Für mich, der sonst nicht so den Komödien zugeneigt ist, eine große Serie, die leider 2-3 Staffeln zu lange lief und sich mit einem leicht unbefriedigenden Ende verabschiedete. Dabei meine ich aber nicht die Tatsache, was Ted macht – das ist im Sinne der Logik und dem was diese Serie aufgebaut hat nur konsequent –sondern das es einfach nur zu gehetzt wirkte.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschendes Ende!, 2. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Staffel ist toll... so wie alle anderen auch. Nur am Ende scheint es als wollten die Macher ganz schnell fertig werden und haben sich kein gutes Ende überlegt. Also von dem Ende von ich absolut enttäuscht. Auch das alternative Ende auf youtube ist nicht besser....
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zum Ende leider etwas überdreht, 8. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorab, ich liebe diese Serie. Man konnte soviel lachen. Vieles wird aktuell noch im Freundeskreis erwähnt.. Die neunte Staffel fand ich eigentlich auch sehr gut, was aber meiner Meinung nach nicht passt ist, dass die ganze Staffel um die Hochzeit von Barney geht und dann werden in den letzten 2 Folgen soviel Informationen gepresst, dass das Ende (welches mir nicht wirklich gefällt), mehr als erzwungen wirkt...

Schade eigentlich, aber dennoch einfach eine Hammer Serie!!
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Klapsgiving 3
Klapsgiving 3 von Pamela Fryman
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