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Kundenrezensionen

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4,0 von 5 Sternen
Recess
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. März 2014
Skrillex war bisher so etwas wie das Action-Popcorn-Kino des Electro-Dubsteps,
am laufendem Band flogen einem die Spezialeffekte um die Ohren und eine Pause
wurde dem Hörer hierbei nicht zugebilligt.
Es war quasi Dauerfeuerwerk mit hochgradig energetischer Musik, wobei man auch durch
die teilweise echt käsigen Trashsounds und hochgepitchten Stimmen leicht überhören konnte,
dass es sich eigentlich fast schon um progressiven Rock handelte.

Beim neuen Album ist nun Einiges anders. Zunächst wird man zwar wieder unter Feuer genommen,
aber schon bald merkt man, dass der ehemalige Emojunge Skrillex sich noch einmal gehörig weiter
entwickelt hat.
Es gibt nun auch Ragga-Vocals, Balladeskes, einige Gastauftritte (u.A. Kill The Noise und Ragga Twins),
90er-Retro-Parts, Früh-80er-Party-HipHop-Reminiszenz, und vieles mehr, was natürlich den Wiederhörwert
des Albums erhöht.
Musikalisch ist also der Tisch mit vielen leckeren Sachen gedeckt.

Klanglich jedoch gibt es leider etwas zu meckern. Das Album wurde anscheinend für Handy-Lautsprecher produziert;
wenn man richtig Bass haben möchte, dann muß man den Subwoofer schon mächtig aufdrehen.
Die Produktion ist etwas zu laut ausgefallen, zwar nicht so schlimm komprimiert wie bei manchen Kollegen, aber
für über 25-jährige Hörer könnte es sich lohnen, die MP3s um 3-4 Dezibel im Level abzusenken, was das Hörerlebnis
wesentlich angenehmer macht.

Nochmal zurück zur Musik: Dieses Mal hat Skrillex einige atmosphärische Parts mit eingebaut, nun wird der Fuß öfter
mal vom Gas genommen.

Beispielsongs: Ease My Mind - hier wechseln fast schon schlagerartige Momente ab mit Midtempo-Electro und Footwork-HiHat.
Stranger - eine Synthpopballade die mit nervöser Footwork-BassDrum aufwartet, um auf einmal zu Zeitlupen-Trap runtergepitcht zu werden.
Fire Away - und wieder verbirgt sich (typisch für Skrillex) eine dunkle Message hinter zuckersüßen Klängen, aus-chillen ganz ohne BassDrum.

Fazit, ein tolles Album, bei dem Skrillex zeigt, dass er mehr kann als uns genüsslich leckere Heavy Metal Elektronik um die Ohren zu hauen.
Die kommt hier zwar auch vor, aber wesentlich dosierter. Dafür erweitert er sein klangliches Spektrum und zeigt uns, dass noch viel mehr in ihm steckt.

Die neue Savant Orakel ist zwar noch geiler, aber das sind dann Unterschiede auf hohem Niveau.
Eigentlich haben Savant und Skrillex vieles gemeinsam; unter Anderem die nervigen Kindergartensounds zwischendurch, aber wenn man diese tolerieren kann, dann
wartet wirklich sehr schön komponierte und teils komplexe Musik auf den Hörer, in der er auch nach mehrmaligem Hören immer noch neue Details entdecken kann.
(Ich persönlich glaube ja, dass Skrillex diese billigen 90er-Massen-Techno-Sounds aus einer Art Punk-Attitüde heraus verwendet, eben um die Leute ein bisschen zu ärgern ;) )

"Nur" 4 Sterne wegen dem Sound und weil das nächste Album sicher noch stärker wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. März 2014
Ok. Zugegeben, bei "Bangarang" und "Scary Monsters und Nice Sprites" gab es direkt beim ersten Hinhören den ein oder anderen 100%igen Klopper, den man direkt einen Platz im ewigen Mixtape geben wollte. Bei "Recess" muß man sich Zeit lassen. Aber wenn man erstmal drin ist, findet sich auch noch für jeden was. "Coast is clear" ist seeeeeeeeeeeeeeehr 2Step, "Dirty Vibe" ist eher mutiger, cranker R'n' B, "Stranger" geht gut ab, mausert sich dann nach 2/3n zu einem Sound, der auch auf Beyoncé's neuem Album Platz gefunden hätte, "Ease my Mind" ist fast schon zu melodiös (aber mein Favorit), "Doompy Poomp" ist so... überhaupt nicht einzuordnen, "Ragga Bomb" ist Dubstep aber mit hohem (wie man sich denken kann) Ragga-Einschlag und und und. Nur die Collab mit Fatman Scoop hätte sich Skrillex sparen können. U. a. 2005 hatte Fatman Scoop einen hübschen Hit namens "Be Faithful", aber auch 9 Jahre später hat er nicht sehr viel mehr zu sagen als "Hey Ladies, hey fellas..." - musste das sein???
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2014
Skrillex schlägt tatsächlich eine etwas andere Richtung ein als bei "SMANS" und der "Bangarang EP". Wer permanenten Dubstep erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht sein. Anstatt dieses Musikgenre zu präsentieren, zeigt Sunny Moore aka Skrillex hier eher seinen eigenen Stil in mehreren Genren verteilt. Ich halte diese Entwicklung für ziemlich gelungen. Ein Album im Stil von "Scary Monsters & Nice Sprites" hätte mich auch nicht gestört, doch die Lieder bekommen auf diesem Album einen eigenen Charme und Wiedererkennungswert. "Coast Is Clear" zählt für mich als das einzig schlechte Lied. Während "F*** That" wie ein Dschungel auf Drogen klingt und der Refrain von "Ease My Mind" sich wie eine Psychoversion von Bollywood anhört, bleibt der DJ in Tracks, wie "Recess", das an Bangarang und "Fire Away", das an With You Freinds erinnert, klassisch und in altem Stil. Insgesamt eine sehr empfehlenswerte CD, die mit sehr vielen Features und Musikarten, um sich wirft und doch bei jedem Track eine eigene Art präsentiert, welche ihn prägt und gelungen macht.
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am 5. Juni 2014
Skrillex hatte wohl etwas Experimentierlust als er die Tracks für dieses Album erschaffen hat. Mir gefällt es sehr gut. V.a schätze ich Fire Away, der Stil geht ins Drum n Bass und der Gesang ist toll eingesetzt. Generell ist das ganze Album Stil technisch sehr abwechslungsreich, seine unverwechselbare Art wird dadurch jedoch nicht in Mitleidenschaft gezogen. Man erkennt doch sehr gut dass es sich um Skrillex handelt. Ich freue mich schon darauf ihn dieses Jahr das zweite mal live zu sehen, um zu sehen ob die neuen Tracks genauso ab gehen wie die alten.
Vor mir gibts ne absolute Kaufempfehlung -> sehr geiles Album!
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am 25. März 2014
Ich muss ehrlich sagen. Beim ersten Mal durchhören dachte ich "Ne, oder? Das ist jetzt sein Debutalbum?". Ich war also ein wenig enttäuscht - da die beiden vorausgeeilten EPs ja nun wirklich Bombe waren! Trotzdem ist mir irgendwas hängen geblieben. Ein bestimmter Teil im Titel "Ragga Bomb". Nochmals gehört, fand' ich den kompletten Titel richtig gut. Bei "Ease My Mind" war ich sehr überrascht. Wundervoller Text im Zusammenspiel mit der harmonischen Musik und dann BAM die Steigerung und ein richtig krasser Beat! Sagenhaft. So ging es nun weiter. Jetzt finde ich das Album echt klasse und höre sie mir sehr oft an.
Soll heißen: das Album lädt auf ein Abenteuer ein. Man kann es sich nicht einfach "reinziehen" und gut ist. Man muss das album entdecken! Skrillex zeigt, was er schon gezeigt hat und legt noch mehr drauf! Nicht an krassen Beats und Kompositionen. Das kennen wir ja schon. Sondern auch, wie er mit leiseren Tönen und komplett anderen Sounds ein einzigartiges Arrangement machen kann. Es scheint, als sei er mit seiner Musik gewachsen und das macht verdammt Spaß, dabei zu sein.
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am 21. August 2014
und sch.... auf komerziell oder nicht. Die kann man mehrere Male hintereinanderhören ohne das sie nervt wie so manche DubStep Compilationen Habe auch alle Eps und weiss nicht, warum dieses Album schlechter sein soll. Ärgert mich nur, dass ich nur die mp3 Version runtergeladen hab und nicht gleich die Cd mitgekauft habe (wie ich mich kenne, tue ich das auch noch). Denke einfach, dass die auf einem CD-Player mit Beats Kopfhörer noch besser rüberkommt. Schade, dass da amazon mit sich nicht verhandeln lässt.
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am 12. Juni 2015
Gibts nicht viel zu sagen,
mir taugt der Sound von Skrillex einfach.

Vielleicht noch eine Orientierungshilfe.

Wer gerne Hip Hop, Techno, Dub oder auch schon immer gerne die Band Prodigy gehört hat,
könnte hier einen Volltreffer landen.

Am besten reinhören, Musik ist immernoch Geschmackssache.
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am 13. April 2015
Nachdem ich gestern die Inliner-Saison mit Skrillex im Ohr und K2 an den Füßen eröffnet habe, kann ich die motivierende Mucke nur empfehlen. Die treibenden beats lassen erste Anzeichen von körperlicher Erschöpfung unter einen schönen, spannenden und abwechslungsreichen Klangteppich verschwinden, geilo.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2014
Mir gefällt's besser als die Vorgänger.
Meiner Meinung nach ein sehr abwechslungsreiches Album bei dem viele Tracks meinen Geschmack treffen.
Würde es auf jeden Fall empfehlen, aber wie man an den sehr unterschiedlichen Rezensionen erkennt ist es evtl.
ganz clever wenn man vorher hier in der Preview oder auf einer anderen Plattform reinhört :)
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am 6. August 2015
Irgendjemand fällt sicher ein Genre für die Musik von Skrillex ein: Elektro-heavy-experimental-fusion. Die Musik ist einfallsreich, raffiniert und gut produziert mit sauberem Klang. Wer bei kurzem Reinhören erkennt, dass er den Musikstil mag, der sollte zugreifen.
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