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Kundenrezensionen

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am 15. Mai 2014
Jetzt, wo sie auch vor meiner Haustür die Wälder und Berge mit diesen furchtbaren, überdimensionierten Windgeneratoren vollpflastern, ist das Buch doppelt interessant. Es zeigt die gigantische Fehlplanung und Abzocke, die dem EEG zugrundeliegt. Es ist ein einziger Wahnsinn. Unsere Politiker können nichts....doch, halt.....Lobbyarbeit funktioniert noch!
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am 1. April 2014
Auch wenn ich nicht alles glaube, was der Autor schreibt, so ist es doch sehr wohltuend, mal die andere Seite der Energiewende erläutert zu bekommen. Und zeigt mir, dass allein mit dem guten Willen der Gutmenschen nichts gewonnen ist, im Gegenteil, sehr viel Schaden angerichtet werden kann. Ein gutes Antiideologiebuch. Hoffentlich trägt es zu Versachlichung der Debatte bei, damit die Politik endlich über vernünftige Lösungen nachdenken (kann).
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am 1. Mai 2014
Die hier beschriebenen Hintergründe der Energiewende sollten alle in Deutschland verinnerlichen. Die damit zusammenhängende Handlungsweise und vor allem die gemeingefährliche Unfähigkeit der Regierung wäre ein Grund, die Regierung sofort zum Teufel zu schicken. Zum Wohl des Deutschen Volkes heißt es immer. Hier wird klar und deutlich beschrieben, für wessen Wohl diese Kompetenzsimulanten in Berlin arbeiten.
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am 3. April 2014
Die Energiewende ist krachend gescheitert. Sie ist ein technischer, ökonomischer und ökologischer Pfusch. Die 20000 Millionen unnütze Ausgaben der Stromkunden sind nicht weg, jemand anders hat das Geld: Windbarone und Sonnenkönige.
Ein tolles Buch. Was nicht in Euren Zeitungen steht wird hier gut erklärt.
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am 14. Juni 2014
Analytisch, sachlich und schlüssig geht Herr Wendt vor. DerAutor entlarvt die Drahtzieher einer Illusion und deren Ziele einer anderen Demokratie, wobei die Energiewende eine Station auf dem Weg ist.
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am 24. April 2014
In beeindruckender Weise zeigt der Schriftsteller auf, wie wir von der Politik verarscht werden und welche Geschäftsinteressen schon bei der Entstehung der EEG's vorlagen. Hatten wir noch damals einen Kanzler, der das Gutmenschen- Gequatsche als "Gedöns" abtat, haben wir heute eine Kanzlerin, die sich nicht zu schade ist, auch mit Hilfe des Fukushima- Unglückes Stimmenfang zu betreiben; und zwar ohne jede wirtschaftliche Grundlage. Dabei der ätzenden Braun- und Steinkohle den Vorzug gegenüber der Atomkraft zu geben und parallel die Klimakatastrophe zu beweinen, spricht für die Merkel- Verdummung.
Der Grüne Blackout - ein Büchlein, was kein Politiker lesen will......
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am 3. Oktober 2014
Man braucht nicht viele Worte schreiben, es reicht sich vor der Augen halten, dass Wind und Sonne sind die schlechte Energiequellen für die Umwandlung zum elektrischen Strom. Durch den Tag und Nacht Rhythmus, Niederschläge und Wolken ist die Volatilität der PV- Anlagen ohne Stromspeichern ehe ein Störfaktor in dem Stromnetz. Die Windanlagen die mit der dritte Potenz schwankenden Leistungsabgabe nicht Grundlastfähig. Dazu kommt auch die künstlich zurückhaltende Umweltschädigungen und Umgestaltungen der Natur, Brandgefährdungen mit einem Wort eine gefährliche Utopie.
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TOP 500 REZENSENTam 28. April 2015
Der Journalist Alexander Wendt titelt sein kleines, aber feines Buch "Der grüne Blackout". Ist damit ein "grüner Schwarzfall" gemeint, d. h. ein wahrscheinlich "großräumiger Stromausfall in Grün"?
Nein, nicht nur! In diesem Buch wird der Frage nachgegangen, ob in Deutschland ein Stromausfall der Gehirne in bisher unbekannter Größenordnung imposant in Szene gesetzt wird.

Ist dem so?
Wer dem Autor, der diesen "Blackout der Gehirne" am Beispiel der Energiewende durchspielt, in seiner Argumentation folgt, die Argumente abwägt, die vielen Beispiele sachlich durchdenkt, der wird wohl kaum daran vorbeikommen dem Autor leider zuzustimmen.
Die politischen Führungscliquen Deutschlands wollen freiwillig und freudig den Morgenthau-Plan, welcher durch die Sieger des II. Weltkrieges nicht umgesetzt worden war, Realität werden lassen - und die Politik-Clique wird dabei durch den weitaus größten Teil sog. Führungsmedien Deutschlands unterstützt.

Mit spitzer Feder zeigt der Autor, dass die ganzen Erwartungen, die in die sog. Energiewende gesetzt worden sind, keine Erwartungen gewesen sind, sondern pure Traumtänzerei;
- die versprochenen Zig-Tausende von nachhaltigen Jobs durch die Energiewende sind nicht entstanden, dafür werden durch den deutschen Stromverbraucher Jobs in China subventioniert;
- der versprochene Rückgang des Co2-Ausstoßes blieb aus;
- die Kostenlawine der "Energiewende", die letztendlich die normalen Stromkunden (also "Otto Normalverbraucher" und 'Lieschen Müller") zu schultern haben, laufen - erwartungsgemäß für denkfähige Menschen - völlig aus dem Ruder:
----> die Deutschen sind nun auch "Strom-Export-Weltmeister", mehrere Milliarden Euro bezahlt Deutschland jährlich an Anrainerstaaten, wie Polen, Tschechien oder Österreich, damit diese Staaten den überflüssigen deutschen Öko-Strom überhaupt abnehmen;
----> Öko-Strom, der die deutschen Stromnetze stresst und ohne jeglichen Nutzen Jahr für Jahr für Zig-Milliarden Euro an Kosten durch die Stromnetze transportiert wird;
----> Öko-Strom, der nur die Taschen der Großeigner einer zwangsweise (nämlich per Gesetz) durch Verbraucher hochsubventionierten - da wettbewerbsunfähigen - Branche füllt.

Noch viel mehr könnte aufgezählt werden; denn der Autor hat hervorragenden recherchiert; so hat ein Journalist zu arbeiten, dies ist beispielhaft. Die vielen Details, die der Autor zum EEG-Wahn anführt, liefern dem Leser reichliche Argumente gegen den EEG-Wahn.
Auch die Anmerkungen zur Entstehung des EEG-Gesetzes demonstrieren die gute Recherchearbeit des Autors; er zeigt, dass das EEG im Jahre 2000 von vier Lobby-Abgeordneten des Bundestages auf den Weg gebracht worden ist - und aus dieser Darstellung kann man wohl unbeschwert folgern, dass die restlichen Abgeordneten keinen Schimmer hatten, worüber sie damals abgestimmt haben (so etwas ist nicht selten, wie Befragungen von Abgeordneten vor wichtigen Abstimmungen im Bundestag immer und immer wieder deutlich zeigen).
Und nun? "Koste es, was es wolle", die "Energiewende" ist beschlossen, die ist "alternativlos" und wird durchgesetzt. Deutsche Politiker, die Fehler zugeben - undenkbar, viel lieber realisieren diese deutschen Politiker dann endlich den Morgenthau-Plan selbst.
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am 29. Dezember 2014
In diesem Buch geht es um eine Bewertung der Energiewende: Warum wurde sie eingeführt und wie sieht ihre Erfolgsbilanz aus?

Die Energiewende ist ein gutes Beispiel für erfolgreichen Lobbyismus: Die Gesellschaft profitiert von vielleicht 60.000 grünen Arbeitsplätzen, die uns ein ineffizientes Energieerzugungssystem bescheren und dazu bisher Kosten von 400 Milliarden Euro verursachten.

Warum ist Strom für den Verbraucher so teuer?

1. Es gibt immer mehr Ökostrom, den die Kunden finanzieren müssen.

2. Nicht einspeisbare Überkapazitäten müssen entweder verschenkt oder kostenpflichtig entsorgt werden.

3. Der Unterschied zwischen dem Preis an der Strombörse und den Einspeisevergütungen lässt die EEG-Umlage steigen.

4. Wegen steigender Strompreise können immer mehr Unternehmen eine Befreiung von der EEG-Umlage beanspruchen.

Es gibt mehrere Vorschläge, die Stromkosten zu senken. Erstens soll die Befreiung der Unternehmen von der EEG-Umlage erschwert werden, aber das würde den Strompreis nur um ca. 1 Cent senken. Zweitens möchte man die CO2-Steuern erhöhen, aber das würde nicht nur die EEG-Umlage senken, sondern im Gegenzug den Strom an sich verteuern. Drittens sollen die Energieerzeuger die billigen Strompreise an die Kunden weiter geben, was aber wegen der Abgaben, Umlagen, Steuern und Netzentgelte nicht funktioniert. Viertens soll die EEG-Umlage aus Schulden finanziert werden, was aber die Kosten nur in die Zukunft verlagert. Die einzige Möglichkeit liegt darin, den erneuerbaren Energien ihre Privilegierung durch Vorrangsregelungen und Subventionen zu entziehen. Für bestehende Anlagen müsste es natürlich Bestandsschutz geben.

Somit haben wir teuren Strom, der dazu noch ineffizient erzeugt wird und möglicher Weise einen Zusammenbruch des Stromnetzes (Blackout) erzeugen kann. Aber er ist doch zumindest umweltfreundlich? Leider nicht.

1. Erneuerbare Energien brauchen viel Platz (z. B. Biomasse und Windräder), was auf Kosten der Naturschutzgebiete und Tiere (Vögel, Fledermäuse, Schweinswale) geht.

2. Zum Ausgleich für Schwankungen (z. B. Nacht oder windarme Zeiten) müssen konventionelle Kraftwerke vorgehalten werden. Da hier kostengünstige Energieträger Vorrang haben, bedeutet dies einen vermehrten Einsatz von Kohle. Das bedeutet, dass tendenziell sogar mehr CO2 erzeugt wird.

Eine sinnvolle Alternative könnte darin bestehen, aus Biomasse Gas zu erzeugen. Das könnte man speichern und dann nutzen, wenn es gebraucht wird.

Der Autor sieht die Grünen in einem Dilemma: Wollen sie Naturschutz oder die Energiewende? Beides zusammen ist nicht möglich.

***

Mir hat das Buch gut gefallen. Die Argumente werden ausführlich diskutiert und sind plausibel. Es gibt einige Diagramme zu den Kosten und Zitate von Beteiligten.
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am 27. März 2014
Für alle, die eine kompakte Darstellung der Argumente gegen die real existierende "Energiewende" in verständlicher Form suchen, kann ich diese Abhandlung nur wärmstens empfehlen. Natürlich kann man sich die Fakten und Argumente auch mühsam selber zusammensuchen, alles stammt aus frei zugänglichen Quellen; angeblich "geheime" Informationen oder sensationelle Insidereinblicke sind in diesem Buch zum Glück nicht zu finden. Aber alleine die Aufbereitung des Materials in gut lesbarer Form ist sein Geld schon wert.

Am verstörendsten an der ganzen Sache ist für mich, daß in der Bundesrepublik des Jahres 2013, in der die soziale Gerechtigkeit anscheinend das mit Abstand wichtigste Gut darstellt und die "Umverteilung von Unten nach Oben" einer der schlimmsten denkbaren Vorwürfe darstellt, genau diese in massiver Weide durch das Enegie- Einspeisegesetz gefördert wird - und alle finden es ganz toll. Da hat die Öko-Lobby ganze Arbeit geleistet.

Interessantester Aspekt dieses Buches war für meinen Teil die Entstehungsgeschichte dieses Wahnsinns mit Methode, weil ich mich bisher zugegebenermaßen damit nicht beschäftigt hatte.
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