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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen10
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am 11. Juli 2014
Francis Durbridge verstand es wie kein anderer, seine Hauptfiguren in einen Teufelskreis hinein zu versetzen, aus dem sie nicht mehr herauskamen. Der Originaltitel "The Vicious Circle" (Der Teufelskreis) ist daher sehr gut gewählt: der Protagonist schlittert unschuldig in einen mysteriösen Mordfall und wird durch verschiedenste Umstände immer mehr belastet, so dass ihm am Ende niemand mehr glaubt. Wer Durbridge kennt, weiß, dass der mysteriöse Mister X, der alles organisiert, alles perfekt eingefädelt hat, um mit Aussagen, Telefonanrufen und mysteriösen Gegenständen alles zu tun, damit die Hauptfigur eindeutig als Mörder dasteht.
Durbridge gelingt dies sehr gut und in regelmäßiger Wellenbewegung gibt es neue Überraschungen, die auch Cliffhanger sein könnten, wenn es ein Fernsehmehrteiler wäre.
Die Schauspieler sind beachtlich, vor allem John Mills als unschuldiger Arzt überzeugt vollkommen. Fans deutscher Filme wird außerdem erfreuen, dass die deutschen Stimmen recht prominent sind: befinden sich darunter doch Ernst Fritz Fürbringer, Reinhard Glemnitz und Alf Marholm, die in den 60er-Jahren selbst alle auch Durbridge-Stars vor den deutschen Kameras waren.
Pidax hat diese sehr spannende Produktion für den deutschen Markt nun ausgegraben. Der Film kommt in guter Qualität daher und die Scheibe hat auch den englischen Originalton parat. Als erfreuliches Extra ist ein achtseitiges informatives Booklet beigegeben, in dem sehr ausführlich über den Werdegang und die Charakteristika des Autors Francis Durbridge eingegangen wird und das auch über die Hintergründe zu dem Film berichtet.
Ich denke, dass Fans des klassischen britischen Kriminalfilms, Anhänger guter Thriller und natürlich Durbridge-Liebhaber an dieser Veröffentlichung sicherlich ihre Freude haben werden!
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am 7. August 2014
Produktrezi zu : Francis Durbridge: Interpol ruft Berlin (The Vicious Circle) - Atemberaubender Kriminalfilm (Pidax Film-Klassiker)

Werte Nostalgiker & liebe Interessierte, mit dem hier auf Scheibe gebrannten Filmwerk wird endlich mal wieder ein echter Durbride von der Insel angeboten, welcher obendrein auch noch, für einen so alten Schinken eher erstaunlich, in einer annehmbar guten Filmqualität bzgl. Bild + Ton präsentiert wird.
Nachfolgend gebe ich Euch auch mal ein Paar wissenswerte Infos im Bezug auf die Ausstaffierung dieser Filmbox inkl. mit beigefügter Ablichtungen zur Veranschaulichung & ich beurteile meine erworbenen Media-Artikel immer nur als Gesamtprodukt.
Den Film an sich bewerte ich stets gesondert !

► ZUR HANDLUNG : INTERPOL RUFT BERLIN ( UK 1957 ) ★★★★★

In „ The Vicious Circle “, so der Originaltitel dieses gelungen inszenierten Schwarz-Weiß-Film, führt ein Freundschaftsdienst den renommierten Internisten Dr. Latimer aka John Mills geradewegs in einen Circulus vitiosus ( Teufelskreis ).
Den Schützling nämlich, welchen er für seinen Freund Kaufmann noch zuvor am Londoner Flughafen abholte, findet er kurze Zeit später leblos in dessen Bleibe vor. Die nahtlos dichte Indizienkette der Ermittler rund um den Yard-Inspektor Dane alias Roland Culver rückt Dr. Latimer innerhalb dieses heiklen Kriminalfalls immer mehr in den Kreis der Hauptverdächtigen.
Nach weiteren mysteriösen Vorfällen als auch zudem noch etwaigen Begegnungen mit äußerst zwielichtigen Charakteren wird der Mediziner immer tiefer in einen Strudel aus Intrigen & Heimtücke gerissen.

Alles in allem gesehen ein de facto sehr sehenswerter als auch spannend inszenierter Kriminalfilm vom britischen Filmemacher Gerald Thomas nach einer Idee von Francis Durbridge mit zum einen reichlich Wendungen & zum anderen mit einer Vielzahl skurriler Gestalten. Ein Katz-und-Maus-Spiel für jeden Ratefuchs unter den Kriminalisten mit einer wirklich namhaften Auswahl gut agierender Schauspieler.
Der wunderbare Eingangssoundtrack im Vorspann sowie die stimmig untermalende Filmmusik stammt vom britischen Komponisten Stanley Black & desweiteren wirkten u. a. noch die Akteure Wilfrid Hyde-White, Mervyn Johns, Derek Farr sowie Noelle Middleton & Lionel Jeffries mit.
Die Gesamtlaufzeit beträgt exakt 80:45 Min. & ab 80:38 Spielminuten wird ledgl. 'THE END' eingeblendet. Kein Abspann !

Meine Filmwertung ⋙ 9 von 10 Punkte

► ZUR AUSSTATTUNG : Die DVD mit FSK ab 12 J.

Z. Hd. bekommt man ein marktübliches, robustes Amaray-Keep-Case mit einem optisch ansprechend gestalteten Frontcovermotiv.
Rückseitig wurde dieses Cover sowohl mit Filmausschnittmotiven als auch mit einer Inhaltsangabe zur Story sowie mit techn. Angaben & mit Infos über die Filmschaffenden versehen.
GUT ≫ Ein Wendecover ohne Flatschen ist vorhanden

FORMAT : erscheint im Original 4:3 - 1,33:1 Vollbild
Das s/w-Bild wird erstaunlicher Weise & für mich eher unerwartet in einem ganz guten Zustand wiedergegeben. Eine allgemein recht ordentliche Bildschärfe, welche jedoch bspw. beim Kamera schwenken auch schon mal ein wenig schwammig wirken kann, sowie ein insgesamt stimmiger Kontrast mit einem guten Schwarzwert bieten einen annehmbaren Sehgenuss.
Das ist für einen knapp 60 Jahre alten Zelluloid keine Selbstverständlichkeit & da habe ich qualitativ auch schon ganz anderes gesehen bzw. im Regal stehen.

TONSPUREN : Im OT Englisch sowie Deutsch & beide in Dolby Digital 2.0 Mono
Was mir auffiel : Im Zeitfenster von der 27:20 bis zur 28:24 Spielminute passen die Mundbewgungen nicht mit dem Gesprochenen der dt. Nachsynchronisation überein ( asynchron ). Au­gen­fäl­liger Weise springt während genau dieser Filmszene auch das Bild etwas, so als wäre der Filmstreifen geflickt worden.
Ansonsten ist der Ton qualitativ deutlich zu verstehen sowie auch klar & sauber. Zudem mit einer m. E. angenehm passend ausgesuchten Synchro, denn so wurde bspw. der Brite Wilfrid Hyde-White vom Wallace-Darsteller Ernst Fritz Fürbringer stimmig synchrongesprochen & Schauspieler Alf Marholm lieh seine markante Stimme dem Briten Roland Culver.
SCHLECHT ≫ Leider ohne einen optional zuschaltbaren UT
● PUNKTABZUG ( halber Stern )
Denn dieser sollte bei solch klassischen Streifen aus den 50er Jahren dann doch schon generell mit auf Disc vorhanden sein & zwar dies insbesondere sowohl für Hörgeschädigte als auch für den betagteren Filmfreund ganz allgemein !

LABEL : Kinowelt - Pidax Film (AL!VE)
PRODUKTION : Peter Rogers für die Baconsfield Films Limited Production
PRODUKTIONSJAHR : 1957
GENRE : Krimi / Thriller

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SPECIAL FEATURES
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+ Wendecover
+ Ein ansprechender, 4-seitiger Info-Einleger der Illustrierte 'Film-Bühne' mit schönem s/w-Motiven
+ Eine diverse Trailershow
+ Ein separates Kapitelmenü von 1 bis 6
sowie mit einem überschaubar gestalteten Hauptmenü samt Soundtrack.
Beide Menüs sind animiert & als Beispiel dazu seht die Fotos № 4 & № 5.

► FAZIT

Eine klare Sache, denn zum einen sorgt hier schon allein ein sehr guter sowie sehenwerter Kriminalfilm als solches für einen wunderbar nostalgischen Sehgenuss & dieser wird andererseits auch noch durch eine recht ordentliche Filmqualität bzgl. Bild + Ton obendrein untermauert.
Wer sich also für diesen Film ernsthaft interessieren sollte oder ihn schon kennt & daran ebenso wie ich großen Gefallen gefunden hat, derjenige kann hier eigtl. bedenkenlos zugreifen.

Einzig das Fehlen einer Untertiteloption ist ein Wermutstropfen & somit gibt es schlussendlich auch keine Bestwertung, da dieser den ansonsten guten Gesamteindruck doch schon einwenig trübt & dieser benannte Aspekt infolgedessen auch zumindest für Hörgeschädigte kein wirkliches Kaufargument darstellt.

Mit nostalgischem Gruß,
Der Dirk

8 von 10 Punkte für den Gesamteindruck
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am 23. Februar 2015
Ich kenne die Durbridge Verfilmungen, die für das deutsche Fernsehen produziert worden sind. Ich habe sie gerne gesehen, aber sie hatten doch immer etwas unechtes, denn sie waren sehr auf englisch gemacht, waren aber nicht englisch. Offenbar waren sie auch nicht in England gedreht worden, sondern vor deutschen Kulissen. Das war mir zwar nicht bewusst damals -ich weiß es erst, seitdem ich plötzlich einen markanten Platz in der Stadt, in der ich jetzt lebe, wiedererkannt habe-, erklärt aber, warum irgendetwas in der Atmosphäre nicht ganz stimmte. Außerdem wusste man natürlich, dass die Schauspieler Deutsche waren, und leider auch auf Grund der üblichen Rollenbesetzungen wer gut und wer böse war. Dies ist nun ein wirklich in England produzierter Film, die Schauspieler sind einem nicht vertraut und, falls sie auf bestimmte Rollen festgelegt sind, weiß man das jedenfalls nicht. Für Englandliebhaber ist dieser Film daher deutlich erfreulicher als die deutschen Produktionen. Der Film als ganzes ist gut gemacht, die Geschichte ist wie Geschichten von Durbridge eben so sind, auch der Ton ist gut, sodass diese Ausgabe gut überarbeitet sein muss. Der einzige kleine Mangel ist, dass in zwei oder drei Szenen die Synchronisierung nicht ganz synchron ist, aber damit kann leben. Wir sind froh über diesen Einkauf.
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Mit Interpol ruft Berlin hat Pidax Film eine weiter Filmperle auf DVD in den Handel gebracht, die aus der Feder von Francis Durbridge stammt. Der Zuschauer bekommt hier einen erstklassigen Krimi geboten, der auch fast 60 Jahre nach der Erstaufführung immer noch interessant und unterhaltsam ist.

Die Geschichte im Film dreht sich um Dr. Howard Latimer, der sich in einem Teufelskreis befindet. Denn es scheint so, als hätte er die Schauspielerin Fanny Felden in seiner Wohnung umgebracht. Er kann seine Unschuld beteuern wie er will – niemand schenkt seinen Aussagen Glauben. Ob er es dennoch schafft seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen?

Der Film hat alles, was man von Durbridge kennt: Es gibt einen unschuldigen Hauptverdächtigen, eine Zeugin, die ihn ins schlechte Licht rückt und unscheinbare Objekte, die im Laufe des Film immer wichtiger werden. Regisseur Gerald Thomas hat das Drehbuch sehr gut umgesetzt, ich kann hier eine reine Kaufempfehlung aussprechen.
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am 28. Dezember 2015
Die DVD hat eine für das Alter des Films gute Bildqualität. Leider ist der deutsche Ton in der ersten Hälfte des Films über mehrere Minuten asynchron und eine DVD auf den Markt zu bringen, ohne sie auf Tonfehler zu überprüfen ist für mich ein absolutes No-Go. Auf den Inhalt bezogen hatte ich von einem Film der auf Imdb immerhin 6,5 Punkte erreicht auch deutlich mehr erwartet. Die Story ist arg konstruiert und weist einige Logiklöcher auf; wenn dann in der letzten Minute noch versucht wird, sowas wie Komik einfliessen zu lassen, geht die Chose vollends in die Hose. Zudem ist auch die schauspielerische Leistung eher mittelmässig bzw. wirkt der Hauptdarsteller John Mills überaus lustlos, was ich sehr gut verstehen kann.
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am 6. August 2014
Francis Durbridge ist wie Edgar Wallace ein Garant für Spannung und Gänsehaut. Wer glaubt, den Täter nach 5 Minuten zu kennen, ist hier fehl am Platze.

Häppchenweise gibt es Hinweise, die einen Augenblick später in Frage gestellt sein werden. Dr. Latimer gilt bis zuletzt als Täter, bis sich die wahre Identität des Mr.Hitton aufklärt.

Mehrere Aussagen stürzen den Unschuldigen immer wieder unter Verdacht.

Wer Durbridge mag, einen Krimi als das nimmt was es ist, Spannung bis zuletzt, der sollte sich diesen hier nicht entgehen lassen.

Um die Hochspannung nicht zu verderben verrate ich nicht wer der Täter ist, lassen Sie sich einfach überraschen
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am 22. Oktober 2014
...handeln alle Personen vollkommen wirr. Also vor allem alle Verdächtigen. Und die Täter bauen ein solch schlechtes und vollkommen überflüssiges Konstrukt! Von wegen mitraten, wie einige der Rezensenten lobhudeln. Die Lösung ist wie aus dem Hut gezaubert. Man hätte auch jeden Anderen nehmen können und eine ebenso absurde Geschichte dafür herhalten lassen. Wie immer haben die Kriminalfälle nichts mit dem realen Leben zu tun. Also ähnlich wie die Tatort-Reihe der ARD ;-). Was mich aber mehr als ärgert und den eigentlichen Grund meiner Rezension gibt: das ganze Teil hat mit Berlin absolut NICHTS zu tun. Diesen Aspekt hat KEINER meiner Vor"redner" auch nur ansatzweise erwähnt. Wahrscheinlich wird der Film in Frankreich "Interpol ruft Paris" und in Spanien ...ruft Madrid heißen. Das einzige, was einen Bezug überhaupt zu Deutschland hat, ist ein weit entfernter VW-Käfer in einer Einstellung und ein Streichholzheft mit deutscher Aufschrift. Und wenn ich schon mal dabei bin, einige der Schauspieler agieren, als wenn sie eine Schauspielschule nur aus Ihrer Nachbarschaft kennen. Dann gibt es auch noch Tonprobleme! Da läuft der Ton minutenlang vollkommen asynchron. Man sieht jemanden sprechen und es ist eigentlich sein Gegenüber d spricht. Wer also einen alten s/w Film sehen möchte, mit einigen interessanten London-Bilder, für den ist das bestimmt etwas. Aber wer erwartet hat, einen spannenden Krimi mit Berlin-Bezug aus dieser Zeit zu sehen, besser Hände weg.
Das Bild ist für so einen alten Film sehr gut.
Aber ich hätte wirklich von einem der Rezensenten erwartet, darauf hinzuweisen, dass der Film mit Berlin nix zu tun hat. Ärgerlich!
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am 11. April 2016
Guter Krimi mit spannender Story.
Die Qualität ist im Bild /Tonbereichist durchaus gut, gemessen am Alter des Films
Insgesamt empfehlenswert
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am 30. Dezember 2014
Für sich genommen ein recht interessanter und sehenswerter Film. Allerdings erreicht er nicht die Gesamtqualität solcher Filme wie ,Das Halstuch' oder ,Der Andere'.
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am 17. Juli 2015
Eher langweilig, sehr enttäuscht, obwohl ich auf alte Filme stehe. Hab mir mehr erwartet.....platte Handlung. Habe mir anhand es Trailers mehr erwartet.
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