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Kundenrezensionen

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am 8. Februar 2015
Wie nicht anders zu Erwarten Top ,
genau wie die anderen Alben auch ist dieses Album mit mal mehr und mal top Liedern ausgestattet .
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am 20. Mai 2014
Kann ich jedem Sabaton Fan (und auch anderen Metal fans, die an historischen Schmankerln interessiert sind :) ) von Herzen empfehlen! :)
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am 17. Juni 2014
Mir gefällt das Album super, vom ersten Lied an geht es richtig vorwärts mit Liedern die im Stile von Panzer Battalion gehalten sind.
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am 14. Dezember 2015
Dieses Album ist für mich das Beste was sie bis jetzt heraus gebracht haben. Immer wieder höre ich es und bekomme nicht genug.
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am 18. Mai 2014
Das neue Sabaton Album ist der Hammer, bin mal wieder voll begeistert und kann es nur jedem Fan wärmstens empfehlen.
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am 18. Januar 2016
einfach nur gute Musik, super Band, gute Qualität der Aufnahmen Wacken mit der Band war schon super , Preis gut
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am 30. Juni 2014
Genau der Sound auf den ich momentan steh. Im Auto geht dabei so richtig die Post ab. Hammer geiler Power Rock
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am 21. Mai 2015
Einen so rasanten Aufstieg wie Sabaton konnte wohl kaum eine andere Metal-Band in den letzten Jahren erleben. 2005 kannte die Schweden kaum jemand, mittlerweile gehören sie zu den größten Nummern im Power-Metal-Sektor. Begründet liegt das sicherlich in der Mischung aus leicht zugänglichen und sich dabei von anderen Bands abhebenden Liedern verbunden mit der textlichen Fokussierung diverser Kriege vornehmlich des 20. Jahrhunderts. Wobei gerade die Thematik in Verbindung mit der Gute-Laune-Musik auch dazu beiträgt, dass Sabaton enorm polarisieren. Wer der Band ohnehin schon ablehnend gegenübersteht, wird mit dem aktuellen Album "Heroes" nicht viel anfangen können, doch meiner Meinung nach hat die Scheibe auch das Potenzial, für viele Anhänger der Band eine schwere Enttäuschung zu sein.

Das Liedgut auf "Heroes" ist nämlich aus meiner Sicht qualitativ unterdurchschnittlich für die Band und bietet gleichzeitig fast keine Innovationen. Nach wie vor liefern Sabaton wenig filigrane "Stampfsongs" ab, die kaum Überraschungen oder Tempowechsel bereithalten, dafür aber eingängig sind. Auf "Heroes" wird in Sachen Zugänglichkeit und "Pop-Appeal" eine neue Ebene erreicht, so geht kaum noch ein Stück länger als vier Minuten. Auch dadurch jedoch gleitet das Album weiter ins Belang- und Einfallslose ab. Aus meiner Sicht fehlen "Heroes" einfach die Lieder, die nachhaltig mitreißen (wie früher z.B. "Primo Victoria", "Ghost Division" oder "In the Name of God") genauso wie die ausufernden, dramatisch-pathetischen Hymnen (z.B. wie "Cliffs of Gallipoli", "Uprising" oder "Carolus Rex"). Eine kleine Ausnahme bildet für mich der kurze Opener "Night Witches". Dieser kommt der ersten Kategorie der oben genannten Lieder relativ nah, wirkt wie eine Mischung aus "Ghost Division" und "Midway", bei der die Keyboards - welche auf dem Rest des Albums eine etwas weniger dominante Rolle spielen als auf den Vorgängern - in altbekannter Weise zum Tragen kommen. Zudem bietet "Night Witches" auch den mit Abstand überraschendsten Songaufbau. Ansonsten bietet das Album aber hauptsächlich Material, das wenig Abwechslung bereithält, bei dem Sabaton fleißig von ihren anderen Alben klauen und das insgesamt auf mich wirkt wie eine B-Seitenzusammenstellung.

Bei "Heroes" werden die Geschichten einzelner "Kriegshelden" erzählt, was mal was neues bei Sabaton ist. Gerade mit dieser thematischen Ausrichtung ist jedoch vielleicht auch die Unauffälligkeit der neuen Lieder zu erklären. Songs wie "Far From the Frame" oder "Resist And Bite" sind nicht schlecht, aber auch völlig gesichtslos und austauschbar. Besonders erschreckend finde ich, wie sehr sich die Band wiederholt. Sehr gut merkt man das, wenn man den Refrain von "No Bullets Fly" mal mit dem von "Killing Ground" vom Vorgänger "Carolus Rex" vergleicht.

Weiter oben hatte ich angemerkt, dass mir die großen Hymnen fehlen. Versuche, in Richtung der dort genannten Songs zu gehen, gibt es auf "Heroes" zwar, aber "Inmate 4859" und "Hearts of Iron" sind für mich auch nicht mehr als ein müder Abklatsch früherer Werke. Ungewöhnlich für Sabaton ist hingegen die hauptsächlich vom Klavier geführte Ballade "The Ballad of Bull", die aber meines Erachtens musikalisch enorm misslungen ist und noch dazu mit Zeilen wie: "Sometimes war is killing / Sometimes it's saving lives" wahre Lyrik aus der Hölle enthält.

Zusammenfassend betrachtet kann ich an "Heroes" kaum etwas Positives finden. Das Album ist in der regulären Fassung nicht einmal 40 Minuten lang und komprimiert den typischen Sabaton-Sound in kompakte, schnörkellose Lieder. So etwas kann gut gehen, "Coat of Arms" etwa war meiner Meinung nach auf gelungene Art recht ähnlich gelagert. "Heroes" hingegen klingt enorm verbraucht und besteht aus Songs, die sich untereinander zu großen Teilen kaum unterscheiden und qualitativ in meinen Augen durchweg hinter älteren Werken der Band zurückbleiben. Hardcore-Sabaton-Fans werden wohl trotzdem zufrieden sein. Allen anderen rate ich vom Kauf ab, jedes andere Sabaton-Album halte ich für gelungener.
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am 16. Mai 2014
Früher war alles besser? Nicht alles, aber Sabaton zum Beispiel. Nachdem sie mit dem brachial-genialen "Primo Victoria" im Handstreich dem Genre des Weltkriegs-Metal Leben einhauchten, zeigten sie uns auf drei Alben dass man mit wuchtigen Klängen und einer Extraportion Power im Sound anhand epischer Hymnen über Schlachten der Moderne den Begriff "Metal" neu definieren konnte! Kaum eine Band quoll in dieser Hochphase ihres Schaffens so vor innovativen Ideen über, wie Sabaton es auf "Primo Victoria", "Attero Dominatus" und vor allem "Art of War" taten. Die Schweden haben anscheinend dermaßen aus ihrer Kreativität und Innovation geschöpft, dass davon schon seit längerem nichts mehr übrig zu sein scheint.
"BEST! ALBUM! EVER!". Jedes mal wenn mich so ein Sticker von einem Album entgegenstrahlt, denke ich darüber nach, wie verdammt cool es wäre, wenn es tatsächlich mal so wäre. Lange rede, kurzer Sinn, nach mehreren Durchläufen bin ich zu dem Schluss gekommen, mit "Heroes" das bisher schwächste Sabaton-Album vor mir zu haben.

So sieht es halt aus, wenn eine Band plötzlich alle zwei Jahre eine Platte auf den Tisch zu legen hat. Es gibt insgesamt nur 3 Songs die besondere Aufmerksamkeit verdienen. Da ist zum einen "Inmate 4859", ein Stück in der Tradition langsamer Sabatonstampfer. Der Track ist mMn das Highlight des Albums und der einzige Ohrwurm der Scheibe. Der zweite Song der Erwähnung verdient ist das folgende "To Hell and Back", angeblich ein Lied über DEN Supersoldaten des WW2 schlechthin. Da dieser Supertyp aus Texas stammt wird dieser Song reichlich von Western-typischen Klängen begleitet. Wirklich kurios wird das Stück aber erst durch den fragwürdigen Missbrauch des Keybords, dessen Klänge den Track in eine Art ABBA-Tribute-Song zu verwandeln versuchen. Also ehrlich, hört es euch an, der Sound ist so absurd, ich sehe vor meinem geistigen Auge jedes mal Madonna mit Cowboyhut durch Schützengräben hupfen. Der dritte Song, der aus der Menge hervorsticht ist "The Ballad of Bull", die wohl peinlichste und langweiligste Ballade die je zu einem Kriegsthema geschrieben wurde. Das Stück stößt "Final Solution" vom Thron der Worst Sabaton Songs Ever.
Die anderen Stücke kann man alle zusammen mit zwei Worten beschreiben. Ganz nett. Sie klingen alle irgendwie ähnlich und besitzen kaum eigene Alleinstellungsmerkmale an die man sich erinnern würde. Den Songs fehlt vor allem die gewohnte Härte oder wenigstens die Epik, die beispielsweise die Songs von "Carolus Rex" stattdessen aufweisen konnten. Zudem sind die Stücke alle relativ kurz geraten. Man bemüht sich, das jeweils für den Song angepeilte Thema möglichst ausführlich in der kurzen Zeit runterzusingen, dazwischen gibt es dann Standard-Refrains, wie man sie von Sabaton gewohnt ist, auf allen anderen Alben der Schweden aber schon mitreißender gehört hat.

Unterm Strich bekommt man ein solides Metal-Album ohne wirkliche Höhepunkte. Wenn das Wort "Auftragsarbeit" für nur ein Album erfunden worden wäre, es wäre "Heroes" von Sabaton. Man vermisst beim Hören die Begeisterung, die bei alten Scheiben in jedem Stück mitschwang. Wir erinnern uns an Songs wie das brilliante "Metal Crüe" oder das epische "Price of a Mile" oder dutzende andere von Sabaton. Vielleicht liegt es aber auch an der Thematik die die Schweden sich dieses mal zum Ziel gesetzt haben. Nicht berühmte Kriegsschauplätze werden thematisiert, sondern einzelne Personen, die durch diverse erwähnenswerte Leistungen aus der kriegsüblichen Rolle des Kanonenfutters herausstachen. Möglicherweise erschwert diese Irrelevanz den Zugang zu den Songs zusätzlich.

Vergleicht man "Heroes" aber fairerweise mal nicht mit Sabatons Back Katalog sondern mit dem, was der Bereich des Powermetal in den letzten Monaten/Jahren auf die Beine gestellt hat, stehen die Schweden zugegebenerweise nicht ganz so schlecht dar. Auch wenn Sabaton es definitiv mal besser konnten, auch ein schwächelndes Sabaton-Album ist immer noch ein Sabaton-Album und bislang schafft es der unverkennbare Stil der nordischen Battle-Barden immer noch, jedes noch so langweilige Album mühelos bis knapp über den Durchschnitt und noch ein Stückchen weiter zu heben.

Ein letzter Kritipunkt: Papierschuber sind für CDs sowieso schon eher suboptimal. Kratzer und Fingerabdrücke am Rand sind da vorprogrammiert. Aber wenn man die CD zu erstem Mal aus dem Schuber holt und dann erstmal den angeklebten Fetzen Pappe vom Rand kratzen darf, dann sollte das Label beim nächsten mal vielleicht doch 10 Cent mehr für eine anständige CD-Aufnahme investieren.
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am 10. November 2015
Ich kann die Band und dieses Album nur empfehlen.
Die Hülle ist sehr qualitativ und das Cover ansprechend gestaltet, mit Songlyrics und Bildern.
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