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TOP 1000 REZENSENTam 4. April 2014
JA - ich bin Fan von Richard Laymon.
JA - ich habe mehr als zwanzig Romane von ihm gelesen.
JA - ich habe mich sehr auf diesen Kurzgeschichten-Band gefreut.
JAAAA - ich wurde nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil!

12 Kurzgeschichten (von gerade mal 10 Seiten bis zu über 70 Seiten), die Erste aus dem Jahre 1975, die Letzte wohl nach seinem Tode fertiggestellt (2005), fand ich bis auf Eine alle sehr gelungen. Es fasziniert mich immer wieder, wie der Meister "herkömmlichen" Storys vollkommen unerwartete Wendungen gibt, Klischees bricht, den Leser überrascht und vor den Kopf stößt. In einer Kurzgeschichte von Laymon stecken oft mehr gute Ideen als in ganzen Romanen anderer Autoren.
Mein absoluter Liebling, "Oscars Vorsprechen", ist ein hervorragendes Beispiel dafür. Mann, was habe ich am Ende der Story gestaunt!
Was meine Überschrift betrifft - Eingeweihte wissen, dass Laymon ein geradezu obsessives Verhältnis zur weiblichen Brust pflegte. Für seine Verhältnisse hat er sich in diesen Kurzgeschichten dazu eher zurückgehalten.
Eine absolute Empfehlung, wie übrigens auch der andere Kurzgeschichten-Band von ihm - "Furien". Danke Richard!
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am 2. April 2014
Eigentlich bin ich kein Freund von Kurzgeschichten und Anthologien, werde mit ihnen nicht wirklich warm und meide sie sogar größtenteils. Ich brauche in der Regel eine längere Story, mit der ich mich identifizieren, sie von der ersten bis zur letzten Seite ausleben kann. Bei Richard Laymon, meiner Meinung nach einer der Größten in diesem Genre, der die es wie kein anderer mit seinem drehbuchartigen Stil zu erzählen versteht, mache ich selbstverständlich eine Ausnahme.

Ausschlaggebend dafür war natürlich auch die Zusammenstellung der Kurzgeschichten, über deren Titel man im Vorfeld auf der Festa-Homepage informiert wurde. Als Laymon-Fan weiß man, dass diese 30 Jahre seiner Schaffenskunst umfassen. Schon allein die Konstellation macht neugierig und man möchte wissen, wie sich Laymon über die Jahre hinweg entwickelt hat, wie experimentierfreudig er war, wie weit er das Genre Horror ausgelotet, und mit den unzähligen Charakteren gespielt hat.

Und, das kann ich an dieser Steele bestätigen, er hat wirklich alle Register im Laufe dieser Zeit gezogen, und der Festa-Verlag verleiht dieser Sammlung mit seiner Zusammenstellung - aus einer Vielzahl von Laymon geschaffenen Kurzgeschichten - unglaublich viel Farbe und Abwechslung. Auf den Leser warten somit die verschiedensten Varianten des Horrors, die sich in vielerlei Hinsicht unterscheiden. Diese reichen von Spuk, über Rache bis hin zu dem von ihm gewohnten Horror, der wie aus dem Nichts kommend, in eine scheinbar heile Welt eindringt und diese zerstört. Natürlich sind sie alle Geschichten entweder extrem böse, voller Ironie oder schwarzem Humor und beinhalten alles, was sich der Leser von solch einer Kurzgeschichtensammlung erhofft.

Ebenso gelungen spielt er mit der Erzählperspektive - einige Geschichten lässt er von der entsprechenden Hauptfigur aus der „ich“ Perspektive erzählen, andere wiederum werden in der dritten Person abgehandelt – die irgendwie der jeweiligen Story wie auf den Leib geschnitten scheint.

Ein cleverer Zug seitens des Festa-Verlages, war schon diese Sammlung mit Story „Triage“ beginnen zu lassen, eine Story, die dem Leser ab der ersten Seite gleich erstmal richtig Feuer unter dem Hintern macht, und ihn keine Sekunde durchpusten lässt. Triage ist Dynamit pur.

Auffallend ist, dass keine Story aufgrund ihrer Qualität, ihrer Art, einem Jahr zugeschrieben werden kann, sprich, die besseren Geschichten sind nicht unbedingt die jüngeren, weil er dort vielleicht schon mehr Erfahrung inne hatte.

Mein Fazit: „Ein Genuss ist das Miterleben seiner Experimentierfreude, die er über die Jahre hinweg seiner Schaffenskunst an den Tag legte. Er probierte einfach jede Richtung aus, krempelte alles von links auf rechts, von innen nach außen und zeigten sich Grenzen auf, so wurden diese geflissentlich ignoriert und überschritten. „Kill For Fun“ hat mir aufgrund der Story-Vielfallt sehr viel Spaß gemacht, und ich kann diese Sammlung nur jedem Laymon-Fan empfehlen."
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"Kill for Fun" ist eine Sammlung von Kurzgeschichten des Autors Richard Laymon, erschienen im Festa Verlag.

Der bereits 2001 verstorbene Laymon erlebt z.Zt. insbesondere durch die Veröffentlichungswelle im Heyne Verlag geradezu eine Renaissance auf dem deutschen Buchmarkt. So ist es umso interessanter, dass der rührige und immer für Nischenveröffentlichungen aus der Horror-Szene gute Festa Verlag, diese kleine "Werksschau" herausbringt.
Die Anthologie von 12 Geschichten enthält Werke aus allen Schaffensphasen Laymons. Der Bogen reicht von 1975 bis 2001 und sogar zu einer 2005 posthum erschienenen Story.
Inhaltlich und stilistisch lassen sich die Entwicklungen von Laymons Schaffensphasen deutlich nachvollziehen. So sind die frühen Stories eher noch der fantastischen Literatur zuzuordnen, während mit fortlaufender Zeit es immer weiter Richtung Splatter-Horror geht.
Vom wirklich harten Horror-Thriller (Triage), über Gespenstergeschichten (Die Turmspringerin) bis hin zur gemeinen Kurzgeschichte à la Roald Dahl (Oscars Vorsprechen) ist alles dabei, so dass der geneigte Leser und besonders der fortgeschrittene Laymon-Fan ein echtes Kleinod in die Hände bekommt. Danke an Festa!!!
Wer sich allerdings in erster Linie unter voyeuristischen Aspekten neue Einblicke in das von pubertären Sexfantasien geprägte Werk des Autoren erhofft, dürfte bei einigen Geschichten zu kurz kommen.
Wie immer bei Laymon gilt: Nichts für schwache Nerven!

Fazit: Hochinteressante Anthologie mit Geschichten aus 30 Jahren Laymon. Besonders für Fans Richard Laymons, aber auch für Freunde des gepflegten Horrors sehr empfehlenswert!
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am 5. April 2014
Zur Einleitung muss ich wiedermal schreiben, dass ich alle seine veröffentlichten Werke gelesen habe und ich mir natürlich auch seine neuen Kurzgeschichten nicht entgehen lassen konnte.
Dieses Buch hat wie immer alles: Spannung, Abwechslung, spannende Handlungen, überraschende Wendungen und natürlich wieder seine anregenden und spaßigen Erotikszenen.
Kurz gesagt, ein MUSS für jeden Leser der mal für 2-3 Tage in seinen lockeren Schreibstil eintauchen möchte.
Grusel-, Ekel- und Sexerfahrungen garantiert :)

PS ohne zu Spoilern: Geschichte Nr. 2 ist für mich ein Laymon im klassischem Sinne
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am 2. September 2014
Wer Thriller lesen möchte die nicht nur spannend sindund das auch bis zum ende bleiben, sondern auch thrioller lesen will der den horror mit sexualität und leidenschaft verbindet dann sollte man unbedingt diesen Autor lesen. Leider ist der Autor schon verstorben also genießt jedes Buch was ihr von ihm lest.

Sehr empfehlenswert!!!
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am 29. August 2014
Entweder man mag das was dieser Autor schrieb oder man lässt die Finger davon. Ich finds immer wieder amüsant und ein netter Zeitvertreib z.B. in Warteräumen, vertreibt die Langeweile und lässt mich grinsend sogar zum Zahnarzt reingehn. Ist halt nicht für jedermann aber wenn man seine Art zu schreiben mag dann sollte man sich holen.
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am 1. April 2014
Zur Abwechslung mal kein Thriller/Roman von Richard Laymon. Denn "Kill for Fun" ist eine Sammlung von zwölf Kurzgeschichten. So hat man auch etwas für zwischendurch und kommt in den Genuss, die Weiterentwicklung von Laymons Können anhand von drei Jahrzehnten zu verfolgen. An dieser Stelle daher ein großes Dankeschön an den Festa Verlag, dem wir diese wunderbare Werksschau zu verdanken haben.

Die Kurzgeschichten sind nicht chronologisch geordnet, aber im Anhang befindet sich das Verzeichnis über Originaltitel und Copyright. Doch wer bereits andere Werke von Laymon gelesen hat, wird beim Lesen ziemlich treffend erraten, welcher Epoche die jeweilige Kurzgeschichte einzuordnen ist. Zudem ist für jeden Geschmack etwas dabei, wie z.B. Horror, Thriller, Splatter, Sexfantasien.

Für Fans natürlich ein Muss und wer Laymon noch nicht kennt, kriegt hier eine gute Gelegenheit dazu.
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am 5. April 2014
Ich habe heute das Buch Kill for Fun von Richard Laymon gelesen und habe es nicht bereut. Die Geschichten u.a von einem Unsichtbaren Freund, die Rache einer Misshandelten Frau oder der Kopf eines Kannibalen sind nur drei der zwölf Kurzgeschichten von Laymon, von den anderen verrate ich nichts. Ich habe mich sehr gut unterhalten und bereue nicht das Buch gelesen zu haben. Die Geschichten sind Spannend geschrieben und bei manchen Geschichten hat man eine Vorahnung was gleich passiert , das tut der Spannung aber keinen Abbruch. Ich war öfters auch ziemlich erschrocken und habe teilweise mit den Protagonisten mitgefühlt . Ich kann Laymon und Horror Fans dieses Buch wärmstens empfehlen, ihr werdet es nicht bereuen. Wie vom Festa Verlag nicht anders als erwartet wieder ein Topbuch. Ich freue mich auf den nächsten Roman von Festa. Top Verlag der richtig gute Bücher rausbringt. Ich gebe dem Buch die vollen 5 Sterne .
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Nach „Furien“ ist dies der zweite Band in deutscher Sprache, in dem ausschließlich Kurzgeschichten und Novellen des gefeierten Horror-Schriftstellers Richard Laymon versammelt sind. Der Vorteil solcher Sammlungen ist zum einen, dass Neulinge Sprache und Stil des Autors testen können, ohne sich gleich an einen der dickeren Schinken heranwagen zu müssen. Andererseits bekommen Laymon-Fans eine Extradosis ihrer Lieblingslektüre verpasst, und das in hoher Konzentration mit viel Abwechslung.
Die Auswahl ist mal wieder famos, obwohl Stammleser des Festa-Verlags die Storys „Der Pelzmantel“ und „Die Turmspringerin“ aus den Anthologien „Necrophobia“ und „Dark Delicacies“ bereits kennen werden. Zumindest die zu erst genannte Story-Sammlung ist allerdings schon lange ausverkauft und die Geschichte ist absolut genial, vor allem ohne die typischen Laymonschen Männerphantasien. Aber keine Panik, in den restlichen Erzählungen bekommt der Leser ausreichend blutverschmierte nackte Haut serviert. Mit der Kombination aus Sex und Gewalt hat Laymon einen empfindlichen Nerv getroffen und sich eine treue Fangemeinde geschaffen, die immer wieder nach neuem Stoff lechzt. Schon in der ersten Story, die mit über 70 Seiten Umfang zu den längsten des Buches gehört, bedient Laymon die niedersten Instinkte des Lesers. Es ist wohl die Kombination aus Abscheu und prickelnder Faszination, die man während der Lektüre genießt. Es ist schwer aus dem Dutzend Storys einzelne Highlights herauszupicken, selbst die beiden Erzählungen „Die gute Tat“ und „Graces Rettung“ sind einzigartig, obwohl sie sich auf den ersten Seiten sehr ähneln. Laymons Stil dagegen ist unverwechselbar, so dass man den Band in Rekordzeit verschlungen hat. Die niedrige Halbwertszeit von Laymons Texten ist zugleich auch der einzige Kritikpunkt, denn insbesondere die Kurzgeschichten saugt man regelrecht in sich auf. Dabei bietet die vorliegende Sammlung einen perfekten Abriss über Laymons Schaffenszeit, von den Anfängen seiner Karriere als Schriftsteller („Oscars Vorsprechen“, 1975) bis zu ihrem tragischen Ende durch den Tod Laymons, der den Autor im Jahr 2001 ereilte. „Die Turmspringerin“, eine der harmloseren Erzählungen dieser Sammlung, erschien noch im Jahr 2005, posthum. Für Fans des Autors ist dieser Band, vor allen anderen Laymon-Titeln des Verlags (von „Furien“ einmal abgesehen) ein absolutes Muss, und wer auch nur einen Hauch neugierig geworden ist, sollte unbedingt einen Blick riskieren.
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am 24. April 2014
Die Kurzgeschichten sind auf jeden fall sehr gut geschrieben. Typisch Richard Laymon. Allerdings gefielen mir manche nicht wirklich. z.B. Endzeit Romane/Geschichten sind nicht so sein Ding.

Andere Geschichten waren sehr gut geschrieben. Leider ist nicht so viel hängen geblieben.

Punkteverteilung ( Durchschnitt aller Geschichten )
Punkteverteilung: 1=schwach/lahm bis 10=stark/extrem

Gewalt: 6
Obszönität: 4
Anspruch: 4
Spannung: 5
Humor ( auch schwarz ): 2
Buchcover: 6
Schreibstil: 7
Weiterempfehlung: 6

Fazit: Für alle die auf Kurzgeschichten stehen, ist das Buch schon ideal. Geschichten haben mich allerdings nicht so vom Hocker gerissen. Eher durchschnitt.
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