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am 9. März 2014
Tara lernt Damien bei der Suche nach ihrem verschwundenen Verlobten kennen. Sie sucht Hilfe, weil ihr Liebster das gemeinsame Konto geplündert hat, er wittert Verrat, weil 5 Millionen Dollar aus der Firmenkasse verschwunden sind. Damien "verhört" Tara, indem er ihr ein Spanking gibt, und dann noch brutalen Sex hat.

In diesem Muster geht die Handlung weiter. Sie lieben und sie hassen sich. Damien ist zärtlich, dann brutal, dann stößt er Tara von sich. Er leidet an PTSD, glaubt, kein Glück zu verdienen.

Diese Geschichte könnte ganz gut sein, wenn nicht:

1) viele Rechtschreib- und Grammatikfehler wären
2) der Sex das Hauptthema wäre, und nach der zweiten oder dritten Szene kommt leichte Langeweile auf. Es ist immer das gleiche Muster.
3) eine Handlung vorhanden bzw. glaubwürdig wäre.
4) das sehr ernste Thema einer PTSD Störung mit Frivolität behandelt wird. Wobei für mich der Gipfel durch die Aussage eines Psychiaters erreicht wird, der meint mit ein paar Sitzungen das Problem beseitigen zu können.
5) der Mord an einem Menschen und die Vertuschung der Tat als positiv gezeichnet wäre.

Es gibt keine Entwicklung der Charaktere, diese sind auch nicht liebenswert gezeichnet. Wenn die Autorin ein erotisches Buch mit Kink schreiben wollte, ist sie gescheitert, denn nur Obsession ist zu wenig. Wenn dies ein BDSM Buch sein soll, werden viele Aspekte falsch oder gar nicht beschrieben.

Ich bin froh, dass ich diese Geschichte gratis herunterladen konnte, denn Geld dafür zu verlangen ist verstörend;-)
Ich werde dieses Werk sicher nicht nochmals lesen, und kann es auch Niemandem empfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 9. März 2014
Die Engländerin Tara ist verzweifelt. Ihr Verlobter Mike hat das gemeinsame Bankkkonto leergeräumt und ist spurlos verschwunden. Sie selbst lebt mit einem Touristenvisum in den USA, das demnächst abläuft. Hilfe suchend wendet sich Tara an Matts Arbeitgeber Damien, dessen Unternehmen Mike um fünf Millionen Dollar erleichtert hat. Damien hegt den Verdacht, dass Tara in den Betrugsfall involviert ist, und verlangt von ihr Sex als Wiedergutmachung für den Diebstahl.

Die erste Sexszene des Buches "Destroy Me" von Laura Bailey hat mich entsetzt, denn dabei handelt es sich um sexuelle Nötigung. Dass Damien Tara für mitverantwortlich hält, ist eine fadenscheinige Ausrede, um sie zu sexuellen Handlungen zu zwingen, und selbst wenn sie ewas mit der Sache zu tun hätte, hätte Damien kein Recht, von ihr Sex einzufordern. Außerdem ist Damien ohnehin von Anfang an klar, dass Tara ebenso ein Opfer von Mikes Betrug ist wie er selbst.

Ebenso unverständlich wie Damiens Verhalten war für mich das Verhalten Taras. Dass sie sich mit sexueller Nötigung einverstanden erklärt und sich sogar in Damien verliebt, ist für mich völlig unverständlich, zumal sie gerade erst von einem Mann verlassen wurde. Selbst nachdem Damien sie fortschickt, kommt sie nicht von ihm los, denkt ständig an ihn und kehrt bei der ersten Gelegenheit sofort wieder zu ihm zurück. Was ist nur los mit dieser Frau? Ist sie dem Mann sexuell hörig? Wenn ja, sollte sie lieber psychotherapeutische Hilfe in Anspruch nehmen, als ihm nachzulaufen.

Tatsächlich ist es der an einer Posttraumatischen Belastungsstörung leidende Damien, der einen Psychiater aufsucht, doch auch seine schwer wiegende psychische Störung wird in wenigen Sitzungen behoben, was jeglichen Realismus missen lässt. Ebenso entsetzt hat mich, wie nonchalant mit der Ermordung eines Menschen umgegangen wird. In diesem Zusammenhang habe ich mich gefragt, was Damien und seine Mitarbeiter mit Tara tun würden, sollte sie sich jemals im Bösen von Damien trennen, und sie damit der Gefahr aussetzen, ihr Geheimnis zu verraten. Aber die Gefahr ist bei einer sexuell hörigen und abhängigen Frau vermutlich gering.
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