earlybirdhw2015 Hier klicken mrp_family lagercrantz Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More blogger HI_PROJECT Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale

Kundenrezensionen

52
4,3 von 5 Sternen
Eine tödliche Story
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:3,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2014
Nachdem meine erste Leseerfahrung mit Matthias Zipfel zufällig war, habe ich mich auf dieses Buch gefreut.

Auch wenn mich das Cover eine etwas andere Geschichte hatte erwarten lassen. So lasse ich mich gerne überraschen. Spannend. Gut geschrieben. Und sehr unterhaltsam.

Ein kleiner Wehrmutstropfen war allerdings die der Umfang der Geschichte, der einige Seiten mehr gut getan hätten. Es ist mir schon bei einigen Autoren aufgefallen, dass die Bücher kürzer zu werden scheinen. Aber vielleicht bilde ich mir das auch ein.

Gutes Buch. Kaufen. Lesen. Einfach, oder?
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2014
Mitten in der Nacht wird eine junge Frau vergewaltigt und brutal ermordet. Als am nächsten Morgen die beiden Kommissare der Mordkommission, Mark Trenkwalder und seine junge Kollegin Laura an den Tatort gerufen werden, ahnen sie noch nicht, welch ein großer Ärger noch im Hintergrund auf sie warten wird. Denn die Ermordung der Frau ist nur der Gipfel des Eisbergs, wenn es um Menschenhandel und Prostitution geht. Ganz langsam erhalten die beiden Einblicke in das Leben der Ermordeten und kommen hinter die Ambitionen, die zu ihrem Tod geführt haben. Denn sie war Reporterin und auf der Suche nach Beweisen gegen die „Belarus Gruppe“, einer Organisation, die junge Frauen aus Weißrussland nach München verkauft. Allerdings scheint die kleine Spürnase zu viel entdeckt zu haben, denn kurzerhand wurde sie beseitigt. Was wartet nun auf Trenkwalder, der selbst bereit ist, tief im Dreck zu wühlen?

Ein sympathisches Duo und eine ausgeklügelte Geschichte, lassen diesen Roman zu einem wahren Krimi heranreifen. Aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet Autor Matthias Zipfel die gut durchdachte Story und berichtet sowohl aus den Ermittlungen der Kommissare, aber auch über die Beweggründe der Verbrecher und aus dem Leben einer verschleppten Frau aus Weißrussland.

Der Inhalt setzt sich aus verschiedenen Merkmalen zusammen. Zum Einen lernt der Leser Mark und Laura kennen, die zusammen an dem brisanten Fall arbeiten. Die Ruhe, die beide ausstrahlen und das harmonische Verhältnis, das sie umgibt, erzeugen eine herzliche Atmosphäre, trotz der schweren Aufgabe, die vor ihnen liegt. Dann wird die junge Frau, die verschleppt wurde, in ein ganz besonderes Licht gesetzt und ihre emotionale Zerrissenheit lebendig und nachvollziehbar beschrieben. Auch die bösen Buben erhalten genügend Raum, ihre schlechte Seite unter Beweis zu stellen. Dadurch wirkt die Erzählung vollständig und komplex.
Die Geschichte um den Menschenhandel wurde sehr realistisch in die Handlung integriert und lässt keinen Zweifel daran, was in der Wirklichkeit geschehen könnte. Auch durch die medizinischen Ausführungen bei den Eingriffen der Obduktionen hat Matthias Zipfel bewiesen, wie ideal er sich auf die Beschreibungen vorbereitet hat. Hier passt einfach alles zusammen.

Fazit: Das Buch „Eine tödliche Story“ bietet eine großartige Geschichte, perfekte Charaktere und eine glaubhafte Inszenierung der Spannungselemente. Mit ein wenig Bayrischem Flair wird Kommissar Mark Trenkwalder zu einer festen Größe, die überzeugt und zum Weiterlesen animiert. Mit diesem Werk ist ein wunderbarer Grundstock gelegt worden, der genügend Potenzial hat, um daraus eine Fortsetzung zu erschaffen. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen und eine große Leseempfehlung!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
eine spannende Story von Anfang bis Ende, dazu richtig gut geschrieben. Zipfels Sprache gefällt mir sehr, ich habe mich selten so gut unterhalten gefühlt. Mit großem Bedauern habe ich das Ende gelesen - einer der wenigen Romane, die ich weiter und weiter hätte lesen können. Ich kann Freunden guter Thriller dieses Buch absolut empfehlen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2014
Ein tolles Buch. Spannend bis zur letzten Seite. Sehr gute Hintergrundinformationen, flüssiger Schreibstil. Ich würde mir bald eine Fortsetzung von Trenkwalder und Sperling wünschen, denn ich wüsste gern, ob die beiden sich näher kommen, und wie Frau Sperling wieder gesundet. Ich warte ....
Ein Buch, dass sehr zu empfehlen ist.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. März 2014
Ein Krimi, ganz nach meinem Geschmack: Spannung, ein paar gruselige Szenen aber auch viel Hintergrundinformationen, fesselnd bis zur letzten Seite. Und wenn ich bedenke, dass diese menschenverachtenden Verbrechen so oder ähnlich tagtäglich in unserem Umfeld stattfinden, gruselt es mich noch mehr. Alles in allem ein superspannendes Buch, blendend recherchiert und hervorragend geschrieben.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Hier muss ich ein Kompliment an Matthias Zipfel aussprechen. Dieses Buch hat mich sehr fasziniert und total gefesselt. Absolut gut geschrieben und mit hoher Spannung gelesen. Ich kann diesen spannenden Krimi sehr empfehlen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Mai 2014
Schade, dass dieses Buch bisher auf so wenig Interesse gestoßen ist. Aber, wenn derjenige in der Buchwelt noch keinen Namen hat, sonst welche Beziehungen oder schon mehrere Bücher geschrieben hat, ist es verdammt schwer in den Fokus zu gelangen.
Am einfachsten haben es Autoren, die bereits sehr bekannt sind. Da werden dann gerne ältere und zum Teil sehr schwache Bücher hervorgeholt und super bewertet; landen zum Teil unverständlicherweise, was die Qualität anbelangt, in den Bestsellerlisten.
Dieses Buch hier ist sehr konzentriert auf den Erzählstrang ausgerichtet, absolut spannend geschrieben- kam meinem Lesewunsch sehr entgegen. Ich mag keine Bücher, die um der Seiten Willen oder, weil sie nicht auf den Punkt kommen, künstlich verlängert werden; zumal man gerade dann oft schnell errät, wer der/ die Täter(in) ist. Mich würde es freuen, mäht von dieses Autor zu lesen.
Und: ich bin weder verwandt, befreundet oder habe sonstige Intentionen bzgl. dieses Autors- es ist meine unabhängige Rezension.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2015
In München wird eine Leiche gefunden und zuerst sieht alle so aus, als würde es sich dabei um einen Routinefall handeln. Die Kommissare Hauptkommissar Trenkwald und Sperlin ahnen bald, dass die Ermordete keineswegs das Opfer eines bloßen Triebtäters geworden ist, sondern mehr hinter diesem Mord steckt. Und wirklich: Bald zeigt sich, dass die Kommissare hier auf ein Netz aus Menschenhändlern gestoßen sind, die zudem von von mächtigen Personen gedeckt werden.

Nachdem ich "Katz" von Matthias Zipfel gelesen hatte, war ich einigermaßen interessiert, als ich erfuhr, dass "Eine tödliche Story" ein ernsterer Roman werden würde, als er doch ziemlich humoristische "Katz". Ob das funktionieren würde? Und wirklich: Der Autor zeigt mit seinem neusten Werk, dass er auch Themen wie Menschenhandel und Prostitution gut in einem Roman umsetzen kann. Gerade diese Themen passten aber auch sehr gut in die Geschichte, die dadurch kein reiner Kriminalroman wird, sondern Kritik an aktuellen Geschehnissen unserer Zeit übt. Dieser Hauch Gesellschaftskritik (gut vermittelt durch die Abschnitte aus Sicht der Betroffenen Irina) machte für mich aus diesem Buch etwas mehr als bloß einen Krimi.
Dass aber auch genug Katz vorhanden ist, zeigen die sympathischen Hauptcharaktere, die zwischendurch etwas Humor in die Geschichte bringen, der - trotz des Themas - stets passend ist. Für Zipfels nächsten Roman wünsche ich mir allerdings noch, dass Laura Sperlin (die ich als Charakter ansonsten eigentlich mochte) ein paar Aufgaben mehr bekommt und nicht nur dazu da ist, um den eigentlichen 'Helden' zu unterstützen...

Spaß gemacht hat mir die Geschichte aber auf Jeden Fall und ich kann sie allen empfehlen, die einen Krimi suchen, der sich an etwas sensiblere Themen herantraut.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Oktober 2014
In München am Deininger Weiher wird eine weibliche Leiche gefunden. Alles deutet auf Sexualmord hin. Es sollte ein Routinefall sein, jedoch wird es alles andere als das. Hauptkommissar Trenkwald und seine Kollegin Laura Sperlin stoßen auf dubiose Geschäfte wie Frauenhandel, Prostitution und skrupellosen Killern. Sie stoßen hier auf Mauern, denn es sind mächtige Kreise, in welche sie ermitteln müssen. Auch schrecken die Mörder nicht davor zurück, die Polizei auf ihre Liste der zu entsorgenden Menschen zu setzen...

Der Autor führt den Leser sehr gekonnt und gewitzt in das Buch ein. Wer schon etwas von Matthias Zipfel gelesen hat, weiß, wie er den Ernst mit Humor gespickt gut verpackt rüberbringen kann. So sind seine Charaktere, allen voran Trenkwald und Sperling sehr detailgetreu und herzergreifend geschildert. Man könnte sich fast selbst mit ihnen unterhalten. Es ist, als wäre zwischen ihnen eine geheime Spannung, welche die Funken sprühen lässt. Ganz zum Vorschein kommt dies aber nicht so ganz.

Spannend kann man das ganze Geschehen Seite um Seite verfolgen, denn es hindert einen nichts am Lesefluss. Der Schreibstil sowie die gut gewählte Szenerie und Wortwahl der Charaktere lassen den Leser nur durchblättern ohne eine Pause einzulegen.

Der Krimi hat genau das, was einen ausmacht. Die Spannung ist vorhanden, gut gezeichnete Personen und wirklich böse, böse Gegner. Man ist gefangen in den Zeilen, einem Wechselbad der Gefühle - am liebsten möchte man selbst die Täter zum Schuss bringen. Es ist auch immer die Frage, wie die Ermittler das alles lösen, wo sie doch in so hohen Kreisen rumschnüffeln müssen.

Wie es kommt, wird auch der Kommissar angegriffen und muss erst einmal aussetzen. Das hindert ihn selbstverständlich nicht, seinen Fall weiter zu spinnen - was den Leser natürlich nicht wundert, denn man hat ihn längst liebgewonnen!

Alles in allem hat Herr Zipfel hier eine super tödliche Story erfasst, in welche man einige Stunden abtauchen und mitermitteln kann. Es kommt keinerlei Langeweile auf und man freundet sich auch direkt mit den Charakteren an. Und wer weiß - vielleicht ermitteln die beiden ja an weiteren Fällen? Das Ende lässt es weder vermuten noch ausschließen, man darf also gespannt hoffen!

Wer gerne etwas Spannendes und Mitreissendes sowie auch mit etwas Humor lesen möchte, sollte hier zugreifen - hier wird der Leser Gefallen finden an den Büchern von Matthias Zipfel!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juli 2014
2011 hatte ich das Vergnügen, einen Kriminalroman zu lesen, der mit seinem feinsinnigen Humor und einem sehr angenehmen Stil noch heute zu meinen Lieblingskrimis zählt. Die Rede ist von KATZ oder Lügen haben schlanke Beine mit einem absolut genialen Ermittler und einer packenden Handlung. 2014 hat der Autor Matthias Zipfel einen weiteren Kriminalroman veröffentlicht, der mich - soviel sei schon verraten - ebenfalls absolut packen konnte. In Eine tödliche Story schlägt der Autor andere Töne an und beweist damit, dass er eben nicht nur humorvoll, sondern auch ernst schreiben kann. Zwar kommt auch in diesem Krimi die eine oder andere humorvolle Zeile vor, aber insgesamt wird das ernste Thema um Prostitution und Frauenhandel auch entsprechend behandelt.

Eine tödliche Story handelt von einem ungleichen Ermittlerduo, bestehend aus Hauptkommissar Mark Trenwalder und Laura Sperling. Trenkwalder ist der Mann mit Erfahrung und einem traurigen Hintergrund, der erst nach und nach offen gelegt wird. Laura Sperling hingegen ist noch recht neu in der Mordkommission, wissbegierig und gleichzeitig einfühlsam. Das Zusammenspiel der beiden Figuren wirkt stimmig und man kommt sich als Leser schnell vor, als würde man die beiden kennen. Leider dauert es eine ganze Weile, bis man die beiden in einem privaten Gespräch erwischt - der Kriminalfall hat hier eindeutig Vorrang. Trenkwalder und Sperling dominieren den Krimi zwar, allerdings auf fachlicher Ebene. Privates wird eingeflochten, aber nur immer wieder mal in kurzen Schüben.

Eine tödliche Story wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Neben Trenkwalder, über den der Leser Einblick in die Ermittlungen erhält, kommen auch Szenen aus der Sicht der Verbrecher vor sowie einer jungen Frau aus Weißrussland, die in die Kreise der Verbrecher hineingezogen wurde. Sie tat mir von allen Figuren am meisten leid. Der Autor stellt an ihrem Beispiel gut dar, wie schnell es gehen kann, dass man als junge Frau verkauft und missbraucht wird.

Bewertung
Eine tödliche Story ist ein gelungener, packender Kriminalroman mit ernstem Hintergrund und authentischen Figuren. Mich hat der Krimi nachdenklich gemacht und ich hoffe, bald Neues von Trenkwalder und Sperling zu lesen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen