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Kundenrezensionen

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am 27. Juli 2014
Dieses Buch ist ganz und gar nichts für schwache Nerven, wie eigentlich alles vom Luzifer Verlag. Es ist sehr blutig, viele Szenen werden detailgenau beschrieben, von daher empfehle ich, das Buch mit leerem Magen zu lesen. ;-)
Was mir gefallen hat, waren die temporeichen, sehr wortgewaltig beschriebenen Actionszenen und teilweise fast episch anmutende Schlachten zwischen den Klowns und den Soldaten. Diese bringen das Leserherz ein ums andere Mal zum Rasen, an manchen Stellen kriegt man richtig Gänsehaut. Und natürlich hat mir gut gefallen, dass auch eine actionbewanderte Dame so richtig mitmischen darf.
Weniger hat mir allerdings gefallen, dass es keinen personellen "Aufhänger" gibt - für den Leser wirken alle Figuren mehr oder weniger gleich, auch wenn sich DiLouie und seine federschwingenden Mitstreiter sehr bemüht haben, die Figuren plastisch darzustellen. Die einzige Figur, mit der man richtig mitfiebert, ist Wade, aber ... lest selbst. Außerdem gab es für meinen Geschmack einfach zu viele Handelnde, irgendwann kam ich gar nicht mehr richtig mit. Vielleicht hätte DiLouie auf einem Dramatis Personae bestehen sollen.^^
Im Großen und Ganzen handelt es sich bei diesem Buch jedoch um einen temporeichen Horrorthriller mit Actionszenen, bei denen dermaßen Spannung aufkommt, dass man sich die Fingernägel blutig knabbert. Der Nachfolger ist jedenfalls so gut wie gekauft!
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am 14. Mai 2015
Die Geschichte fängt rasant an an und hält die Geschwindigkeit und spannung konstant hoch. Es ist kein Zombieromam. Es ist eine interessante Abwandlung aus Zombie und Wahnsinn. Die Idee, dass ein Virus Menschen in wahnsinnige Killer verwandelt ist mal etwas anderes. Das Buch ist sehr blutig und detailreich beschrieben, nichts für schwache Nerven aber sehr lesenswert.
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am 17. September 2014
Bin erst seit kurzem ein großer Fan dieses Genres. Heißt ich habe erst 12 Bücher gelesen, aber von den unterschiedlichsten Autoren. Hingegen der einiger Rezensionen, welche ich im Vorfeld las muss ich zugeben das mir diese militärische Sprache doch sehr imponiert. Sicherlich weiß man nicht immer was mit manchen Wörtern dieses Jargons gemeint ist aber man versteht es dennoch. Soll heißen wennman nicht weiß was ein 35er ist versteht man es spätestens wenn es zum Einsatz kommt ;)
Diese zackige und recht kurzgehaltene Sprache zieht sich über ddas ganze Buch. Ich finde es sehr gut, dass man sich nicht mit seitenweise Erklärung aufhalten muss wie die Umgebung aussieht.
Ich kann nur sagen ein das ich sehnsüchtig auf den zweiten teil warte und sogar überlege ihn schon mal auf Englisch zu lesen. Das wird dann aber echt schwere Kost mit diesen umgangssprachlichen denke ich. ;)
In diesem SInne kaufen kaufen kaufen !!!
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am 4. Juni 2015
lieber genauer lesen sollen!
Das "Buch" ist top geschrieben, kommt aber an Sachen wie: Die Jahre der Toten (1-3) und Tagebuch der Apokalypse (1-3) nicht heran.
Mein Kritikpunkt - Das "Buch" hat nur 163 Seiten!!! Böse Überraschung für mich, da ich auf dem Weg zu Arbeit lese und eine gute Stunde unterwegs bin.

Steht aber sicherlich in der Beschreibung drin - überlesen - selber schuld!
Ansonsten super aktionreiche Unterhaltung!
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am 31. Dezember 2014
Bei diesem Buch wird die Welt nicht von Zombies ins Chaos gestützt, sondern eine Pandemie macht aus den Menschen willenlose Irre, die nichts lustiger finden, als andere Menschen oder sich selbst umzulegen. Zartbesaitete Gemüter sollten wirklich Abstand von diesem Buch nehmen. Auch ein "Hollywood"-Happy-End sucht man vergebens. Heftige Kost, die sich extrem schnell lesen lies. Mir hat's ausgesprochen gut gefallen.
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am 22. April 2015
Ein Zombieroman. Neu an der Story ist das die Infizierten sich wie Vandalen verhalten und intelligent sind. Noch einen schönen Tag wünsche ich.
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am 18. August 2014
Wer, wie ich, zuerst "Mit Zähnen und Klauen" gelesen hat, wird sich auch in diesem Werk von DiLouie sofort heimisch fühlen. Das fängt beim ähnlich gestalteten Cover an und setzt sich dann auch in der Schilderung der Handlung fort. Was in erst genanntem Roman aber noch eine eher handelsübliche Pandemie von Zombies war, derer sich eine Gruppe von US-Soldaten erwehren musste, so hat DiLouie hier ein wenig mehr in der fantastischen Kiste gekramt und stattdessen aus Untoten eine Welle von mit einem Virus infizierten Psychopathen gemacht, die von den Soldaten Klowns (Abkürzung für Killer-Clowns) genannt werden.

Das ist einerseits natürlich noch aberwitziger als die herkömmlichen Infizierten, die zu Tausenden schlurfend und sabbernd durch die Straßen einer dem Untergang geweihten Stadt ziehen, andererseits aber auch irgendwie... normaler. Immerhin hat man das Gefühl, als würden ohnehin jeden Tag mehr und mehr Menschen den Verstand verlieren und zu Psychopathen mutieren. Warum nicht also auch auf einmal eine ganze Stadt?

Die Klowns in DiLouis Dystopie sind jedenfalls eigentlcih recht normal, sie denken, sie sprechen, sie kommunizeren, sie bedienen Gegenstände - nur dass die Krankheit unbekannten Ursprungs ihnen eben den fixen Gedanken in den Kopf setzt, möglichst viel Gewalt auszuüben und sich so schnell wie möglich und so brutal wie möglich durch Tröpfcheninfektion zu verbreiten. Dabei kommen wirklich abartige und auch sehr kreative Möglichkeiten zu Tage, die die Infizierten von ihrer bösesten und gefährlichsten Seite zeigen.

Dabei geling es DiLouie den Spagat zwischen brutalen Gewaltexzessen und den vielen, aber zum Glück nicht zu zahlreichen, Charakteren aller Coleur zu gehen. Man fühlt mit den Soldaten mit, egal welchen Ranges, mit ihrer Verzweiflung, ihren Problemen, ihrer Wut, ihrer Trauer... und das ohne das DiLouie seitenlange Monologe über die Gefühlsverfassung der Einzelnen darstellen muss. "Retreat" ist brutal, aber zum Glück kein Splatterbuch, es ist einfühlsam, ohne jedoch gefühlsduselig zu werden. Natürlich führen die lediglich 160 Seiten auch dazu, dass nicht die ganz große Tiefe aufkommt oder man sich allzusehr in den Roman einliest, denn bevor dies geschieht, ist man auch schon durch, aber um am Wochenende mal eben so weggelesen zu werden, ohne dass man sich später denkt, dass man seine Zeit verschwendet habe, dafür ist "Retreat" prächtig geeignet, zumal es einige wirklich nette Ideen mit sich bringt! Ich bin gespannt auf die Fortsetzung!
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am 3. April 2014
Boston verwandelt sich durch einen Virus in eine Stadt des grinsenden Grauen.Die infizierten Menschen fügen sich und anderen unsägliche Grausamkeiten zu .Mit einem Lachen im Gesicht geht die Welt unter .doch ein paar unerschrockene Kämpfer der Elitetruppen versuchen das Grauen auf zu halten .Doch zu welchem Preis? und wird es ihnen gelingen?
Das schlimme an der Monstern ist das sie in lichten Momenten sich an das erinnern was sie vorher waren und so versuchen die infizierten Soldaten zu ihrer Truppe zurück zu kehren.
Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht des Colonels und der Soldaten, was recht interessant ist,doch die vielen Armyausdrücke sind nicht immer einfach zu verstehen.
Für Leser mit schwachen Nerven sei gesagt das es besser nur tagsüber zu lesen ist ,denn machen Stellen sind schon recht heftig.Doch ist der Schreibstil und sie Story so gut ,das man es mit vielen Gedanken schnell zu ende liest.
Mir stellt sich da die Frage was davon könnte Wirklichkeit werden ? Und wieviel davon existiert evtl in irgend einem Labor schon ?
Erschreckende Gedanken ,die das Buch einem beschert , wie wird das erst bei den Fortsetzungen ?
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am 20. August 2015
Wow. Scheiße ich brauche einfach mehr Sterne. Das ist der Oberhammer. Craig DiLouie ist einmal mehr als sonst über sich gewachsen. Wer seine ersten Bücher Death1 u. 2 Gelesen hat sollte unbedingt nach diesen buch greifen u. sich auf die Fortsetzung freuen . Ein guter tipp von mir gleich mit. Bestellt euch den zweiten teil auch gleich mit. Hier wird eine neue Art von Power Zombies vorgestellt die einem selbst im Hochsommer das Blut gefrieren lässt. Spannung, Action u. eine Geschichte die so noch nie da gewesen ist. Wer etwas Ahnung von Zombie Geschichten hat wird mir zustimmen. Daumen hoch,
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am 20. Mai 2014
Eine neue Seuche hat die Vereinigten Staaten heimgesucht. Doch die Infizierten werden nicht einfach so krank oder bekommen Fieber. Innerhalb kürzester Zeit entwickeln sie sich zu lachenden Wahnsinnigen, welche alle um sie herum töten oder anstecken. In einem Bostoner Krankenhaus versuchen die wenigen verbliebenen Krankenschwestern ihre Patienten unter Kontrolle zu halten, während eine Gruppe von Soldaten in das Gebäude eindringt, um die Überlebenden zu evakuieren und danach das Krankenhaus zu zerstören. Doch der Plan misslingt in dem Moment, als Gewehrschüsse aus den oberen Etagen zu vernehmen sind. Wahnsinniges Gelächter hallt durch das Treppenhaus. Die Seuche verbreitet sich schneller als vom Militär vermutet, die Infizierten werden stetig gerissener und gefährlicher. Mehr und mehr passen sie sich der sich ständig verändernden Situation an und können den größten Teil Bostons unter ihre Kontrolle bringen. Zunehmend gestehen sich die Soldaten ein, dass ihnen selbst nicht viel bleibt, als sich zurückzuziehen, um der tödlichen Gefahr zu entkommen.

Mit »Retreat: Pandemie« bringen die Autoren neuen Schwung in die Zombie-Thematik, der sowohl Befürworter als auch Kritiker hat. Die Infizierten laben sich nicht an den Gehirnen ihrer Opfer. Stattdessen unternehmen sie alles, um sie für sich zu gewinnen. Wenn dies nicht funktioniert, werden sie einfach getötet. Durch den Kontakt mit Körperflüssigkeiten breitet sich diese diabolische Infektion binnen weniger Sekunden aus, ohne dabei den Wirt zu vernichten. Und die Infizierten reagieren sehr sensibel auf ihr Umfeld und auf ihre Vergangenheit. Mit ihrem Wissen ausgerüstet fällt es ihnen nicht schwer, Überlebende zu jagen und anzustecken. Es ist gerade der Aspekt des bewussten, intelligenten und skrupellosen Agierens der Verseuchten, wodurch sich dieser Roman von der klassischen Zombiedarstellung unterscheidet und ihm eine besondere Note gibt.
Die Geschichte besticht durch ein rasantes Tempo, wobei besonders in kurzgehaltenen Kapiteln der Überlebenskampf der Soldaten zum Tragen kommt. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, nach Atem ringen zu müssen, da ein Ereignis dem anderen ohne größere Pause folgt.
Das Cover von Timo Kümmel besticht aufgrund der schwarzrotweißen Farbgebung und spiegelt künstlerisch sehr gut den Inhalt der Story wider.
Fazit:
»Pandemie« ist die erste Episode von »Retreat«, eine Zobie-Apokalypse-Serie von Craig DiLouie, Stephen Knight und Joe McKinney. Mit Volldampf und ohne Zurückhaltung kommen die Fans der gefräßigen Untoten auf ihre Kosten. Veganer, Vegetarier und Grünkohlliebhaber sollten vom Roman die Finger lassen – er ist wirklich nichts für sie. Ein großartiger Start einer Reihe, auf deren zweiten Band ich bereits heute gespannt bin.
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