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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einblicke in ein koreanisches Konzentrationslager
Mit Entzetzen habe ich erfahren, daß 200000 Nordkoreaner den Rest ihres Lebens in Konzentrationslagern ("Resozialisierungslagern") verbringen müssen und daß es in Nord-Korea zahlreiche solcher Lager gibt. Die hochbegabte Autorin beschreibt die Folterungen und die Zustände, die sie sieben Jahre überlebt hat und die Mithäftlingen zuteil wurden...
Am 3. Januar 2006 veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Traurige Lebensgeschichte
Als ich mit dem Thema Nord Korea beschäftig habe, hab ich fast alles gelesen was in Deutscher Übersetztung zu bekommen war.
Ein bewegendes Buch, ein heftiges Schicksal, aber leider nicht besonders gut geschrieben.
Eine Traurige Lebensgeschichte. Mir hätte es allerding's besser gefallen wenn zwei oder drei der erwähnten Schicksale genauer...
Vor 17 Monaten von Sternchen veröffentlicht


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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einblicke in ein koreanisches Konzentrationslager, 3. Januar 2006
Von Ein Kunde
Mit Entzetzen habe ich erfahren, daß 200000 Nordkoreaner den Rest ihres Lebens in Konzentrationslagern ("Resozialisierungslagern") verbringen müssen und daß es in Nord-Korea zahlreiche solcher Lager gibt. Die hochbegabte Autorin beschreibt die Folterungen und die Zustände, die sie sieben Jahre überlebt hat und die Mithäftlingen zuteil wurden. Zudem beschreibt sie die innenpolitischen Zusammenhänge des kommunistischen Landes sehr eindrücklich und genau. Die Menschen dort sind Eigentum der Regierung, absolut indoktriniert und jeder Willkür schutzlos ausgeliefert. Wer dieses Buch gelesen hat, sollte es weiterempfehlen, den Inhalt weitererzählen und nicht tatenlos bleiben angesichts dieses furchtbaren Tatbestandes!
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dankbar und ohnmächtig, 9. Dezember 2010
Nach der Lektüre dieses Buches kann man unmöglich noch der gleiche Mensch wie vorher sein. Einerseits müsste ich von Dankbarkeit erfüllt sein im freien Europa leben zu dürfen, hingehen zu können wo ich will, zu tun was ich will.
Andrerseits quält mich der Gedanke, dass genau jetzt in diesem Moment in diesen Schreckenslagern Hunderttausende genau das ertragen müssen, was im Buch steht. Und das allerschlimmste - man fühlt sich als Einzelner machtlos, hat praktisch keine Chance dort etwas zu ändern.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berührend und Aufwühlend, 9. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach diesem Buch,welches ich innerhalb von 2 Tagen verschlungen habe,musste ich erst mal 2 Schnaps trinken. Ein unfassbar schockierender Erlebnisbericht einer ehemaligen Unterstützerin des Systems, der mich innerlich enorm aufgewühlt hat. Wer dieses Buch gelesen hat,verspürt den Drang,etwas für die Menschen Koreas zu tun.Absolute Pflichtlektüre,sowas sollte man auch in der Schule den Schülern zu lesen geben !! 5 Sterne !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewegend und schockierend, 14. Juli 2013
Von 
Honeybal Lektor (Regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In dem vorliegenden Buch schildert die Autorin, wie sie durch eine Intrige anderer Parteifunktionäre in die "Mühle" der nordkroreanischen Arbeitslager gerät. Was folgt, ist ein Leben unter ernniedrigenden, menschenunwürdigen Umständen, die für uns im Westen nicht vorstellbar sind. Eine unglaubliche Grausamkeit, Gefühlskälte, Angst und Misstrauen sind bestimmende Faktoren in der Welt der nordkroreansichen Zwangsarbeitslager. Die Autorin schildert, wie sie Stück für Stück den Weg zu Gott findet und diese neu gewonnene religiöse Überzeugung gibt ihr die Kraft durchzuhalten. Tatsächlich wird die Autorin nach mehreren Jahren aus dem Lager entlassen und schließlich gelingt ihr die Flucht aus dem wohl größten Gefängnis der Welt, das sich Nordkorea nennt. Dieses Buch ist ein mahnendes Dokument dafür, dass Freiheit, Menschenrechte etc nichts Selbstverständliches sind und auch dafür dass wohl mehrere Zehn- oder Hundertausend Menschen nach wie vor ein ähnliches Schicksal in Nordkorea zu erdulden haben. Jedem, dem die Probleme in Deutschland wieder mal zu viel und zu groß sind, sollte dieses Buch lesen, um wieder eine vernünftige Relation zu erhalten...
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Frau gerät unschuldig in eines der gefürchtetsten Strafgefangenenlager der Welt und zieht daraus ihre Konsequenzen!, 23. Mai 2012
Von 
Soon Ok- Lee, aus "guter" Familie stammend, arbeitete in wichtiger Funktion und in gehobener Position im Handelsministerium von Nordkorea, als überzeugte und dazu erzogene Kommunistin. Dennoch wird sie eines Tages durch Verleumdung vom Geheimdienst abgeholt, und muss 6 Jahre - völlig unschuldig! - in einem dieser gefürchteten nordkoreanischen Straflager verbringen, wo sie ständig gefoltert wird und unter unmenschlichen Bedingungen "leben" muss. Ständig versucht man sie dazu zu zwingen, ein "Geständnis zu unterschreiben" für ein Verbrechen (Veruntreuung von Staatseigentum, u.Ä.), das sie niemals begangen hat. Auch unter den härtesten Folterungen und selbst bei Ohnmachtsanfällen bleibt sie standhaft und weigert sich, sich als Sündenbock für die Verbrechen Anderer zur Verfügung zu stellen. Sie schafft es, am Leben zu bleiben, weil sie sich verantwortlich für ihre Familie fühlt, die sie unbedingt wiedersehen will.
Während dieser Zeit, in der ihr der Respekt der Mitgefangenen gilt, lernt sie selber Respekt für eine MEnschengruppe, der sie sich mehr und mehr solidarisch hingezogen fühlt: den Christen, die noch schlechter behandelt werden als sie, und trotz härtester Strafen, Benachteiligungen und oft gewaltsamem oder durch Hunger erlitenem frühen Tod offen an ihrem Glauben festhalten.
Als sie schließlich überraschen entlassen wird (die meisten Gefangenen in Nordkorea sehen die Freiheit nie mehr wieder), gelingt ihr die Flucht nach Südkorea, in die Freiheit, wo sie zu einer überzeugten Christin wird.
Vor ihrer Entlassung aus dem Lager hat sie den Anderen versprochen, der Welt von den Zuständen in diesen Lagern in Nordkorea zu berichten, was sie hiermit eindrucksvoll tut.

Soon Ok Lee gibt aus ihrer eigenen Erfahrung heraus Einblicke in die ungerechte Strafjustiz und den brutalen, menschenverachtenden Strafvollzug in Nordkorea. Nur zu oft werden völlig unschuldige Menschen verhaftet und einem brutalen, an Konzentrationslager in der NS- Zeit erinnernden, Lagersystem ausgeliefert.

Ein sehr beeindruckendes Zeugnis einer Frau über eine harte Zeit, in der sie um jeden Preis ihre Würde zu verteidigen versucht gegenüber einem System, das sie immer mehr zu hassen lernt, und als ungerecht und verbrecherisch erkennt.

Für die armen Menschen in Nordkorea, die einer sehr willkürlichen, menschenverachtenden Justiz, Geheimdienst und Polizei ausgeliefert sind, vor allem für Jene in den Strafgefangenenlagern (die in der Regel keine lange Lebenserwartung haben) ist dieses Buch geschrieben worden; vor allem aber für die Christen, die in diesem Land der Ungerechtigkeit besonders schlecht behandelt werden, und deren konsequentes Festhalten an ihren Glaubensgrundsätzen all zu oft schon Grund genug dafür war, ohne Wiederkehr ins Strafgefangenenlager zu kommen.
Das Buch soll vor allem auch für Solidarität der Christen weltweit für die koreanischen Glaubensbrüder werben. Tatsächlich denkt man - selbst, wenn man nicht christlich getauft ist - hierbei manchmal unweigerlich an die Christenverfolgungen im antiken römischen Reich (und anderen Ländern).
Das Buch schließt auch mit der bitte darum, für die Menschen in Nordkorea zu beten; nicht nur für die verfolgten Christen (Nordkorea hatte vor dem Kim- Regime bereits eine starke christliche Tradition), sondern auch für die Regime- Schergen, auf dem hintergrund, dass diese doch Vernunft annehmen mögen und sich selbst als einen Teil der Menschheit und damit ihrer Menschlichkeit erinnern mögen.

Für Menschen, die keine Christen sind, ist das Buch dennoch interessant, wegen dem anschaulich beschriebenen Lageralltag der Autorin, wegen dem guten BIld, das die Autorin von Nordkorea gibt; ein Bild, das die Wahrheit von diesem verschlossenen Land nur all zu gut wiederzugeben versteht. Außerdem lässt Einen das Buch über christliche Motive nachdenken, über die Kraft, die Menschen aus dem Glauben ziehen, und über die Bedeutung von Religion, die manche Menschen selbst über ihren Tod hinaus als das Höchste ansehen, und offenbar dagegen verteidigt, selber an Schurkereien teilzunehmen, bzw. selber zum Schurken zu werden. Anderen Menschen - auch in solchen Situationen wie in diesem Lager! - wird eine Lebensweise vermittelt, die ihnen noch ein "gutes Leben" selbst in Zeiten der übelsten Diktatur demonstriert, und an ihre MEnschlichkeit appelliert, und die Schergen des Regimes als brutale, unmenschliche Übeltäter demaskiert (der eigentliche Grund dafür, warum Christen - insbesondere in diesen Lagern - von den Regimeschergen so hart behandelt, in Wirklichkeit aber gefürchtet werden!). So faszinieren die Christen in Nordkorea durch ihr Festhalten an Grundsätzen, die sie als das Höchste erachten, und der Überzeugung, dass ein Mann, eine Familie, eine Partei oder ein Staat, nicht über diesen Grundsätzen stehen kann; einem Staat, der versucht die Treue seiner Bürger durch Einschüchterung zu erhalten (nach der Devise: "Friss oder stirb!"), so irrational seine Gesetze und Anweisungen auch sein mögen, und der von seinen Bürgern erwartet, dass diese trotz schlimmster Behandlung durch ihn durch das Feuer geht. Doch Niemand leistet in Wirklichkeit mutiger und dennoch friedlicher Widerstand als die Christen in Nordkorea. Das Regime bekämpft sie, kann aber trotz der Anwendung grausamster Methoden dabei nicht ganz erfolgreich sein, da es nichts von Religion versteht.
Nebenbei: es ist schon eine seltsame Tatsache, dass die westlichen, mächtigen Staaten das Thema der Behandlung der Christen in Nordkorea bei Verhandlungen fast nie zum Thema machen, sondern es da hauptsächlich um Atomwaffen und Lebenshilfe im Allgemeinen geht.
Aber das Thema Lebenshilfe und politisch- strategische INteressen der Westmächte und deren daraus resultierenden Verhalten gegenüber dem "Schurkenstaat" Nordkorea ist eine andere Geschichte, und wird in anderen Büchern über das Thema Nordkorea besser betrachtet.

FAZIT: Wer wissen will, wie es den vielen Menschen in den Strafgefangenenlagern Nordkoreas geht, insbesondere aber den Christen, der lese dieses Buch!
Natürlich ist das Buch von einem christlichen Verlag geschrieben worden, mit - auch - christlicher Absicht. Vor allem soll das Schicksal der verfolgten Christen in Nordkorea thematisiert werden.
Das Buch ist dennoch keine Propaganda (gegen das nordkkoreanische Regime)!. Es besteht beim Leser kein Zweifel daran, dass hier eine Frau mit vielen leidvollen Erfahrungen die WAHRHEIT spricht! (im Gegensatz zum Regime!). - Und für Menschen spricht, die keine Stimme (und keine Lobby!) haben.
Doch selbst für derjenigen Leser, der mit Religion nun absolut nichts am Hut haben sollte, kann das Buch interessant sein, da die (vorher nicht religiös motivierte) Schilderung der Standhaftigkeit der Autorin, die immerfort gefoltert wird, schon alleine beeindruckend ist und auch von Atheisten gewürdigt werden kann.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich und unvorstellbar was Soon Ok Lee durchmachte, 2. November 2006
Mich hat dieses Buch gefesselt und tief bewegt; von der ersten bis zur letzten Seite.

Es ist einfach unvorstellbar, dass Menschen auch nur einen Tag in diesen Lagern überleben können. Was diese Frau durchmachen musste ist fast unvorstellbar; psychische und physische Folter Tag für Tag. Es ist wirklich ein Wunder, dass sie überlebt hat.

Dieses Buch empfehle ich allen denen die meinen bei uns gehe es einem schlecht, damit sie mal sehen wie gut wir es doch eigentlich haben.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschütternder Bericht, 14. Januar 2006
Von Ein Kunde
Die Autorin beschreibt unvorstellbaren Leiden, die sie und ihre Gefangenen erleiden mussten - ein Bericht, der sich höchstens mit den Schilderungen überlebender KZ-Häftlinge vergleichen lässt.
Ich empfehle dieses Buch jedem, der einen Einblick bekommen möchte in die schrecklichen Zustände in Nordkorea.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich, 19. August 2010
Es ist unglaublich was diese armen Menschen durchmachen müssen, ich war zu Tränen gerührt.
Die ganze Welt sollte erfahren wie groß dieses Leid ist.
Dieses Buch kann ich nur weiter empfehlen, allerdings braucht man starke Nerven.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach unfassbar!, 27. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Welche schrecklichen Dinge Menschen anderen Menschen antun können! Wie raffiniert und einfallsreich sie sein können. Wie ausgeklügelt sie sich Strafen und Schikanen ausdenken. Und wie unwichtig Ihnen ein Menschenleben ist, ausser ihr eigenes natürlich. Fast möchte ich sagen, das lässt z.B. Guantanamo wie Disneyland erscheinen. Aber ich glaube, diese schrecklichen Zustände, die Soon Ok Lee beschreibt, sind mit nichts zu vergleichen. Dieses Buch sollte jeder lesen und froh sein, dass es so etwas in der westlichen Welt nicht (mehr) gibt. Leider haben die meisten Menschen keine Ahnung über das Leben und Leiden in Nordkorea. Und die westliche Welt ist machtlos daran etwas zu ändern. Dieses Buch zu lesen ist unheimlich wichtig und wenn es auch beim Lesen extrem wehtut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschütternd, 30. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lasst mich eure Stimme sein: Sechs Jahre in Nordkoreas Arbeitslagern (Kindle Edition)
In einer Wohlstandsgesellschaft lebend, an Menschenrechte glaubend ist es nahezu unvorstellbar, was in diesem abgeschotteten Land vor sich geht! Das Buch lässt mitleiden und sprachlos werden. Dennoch - Hoffnung gibt der persönliche Weg der Authorin und der Auftrag, das Leid publik zu machen.
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