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am 23. April 2014
Ein Album, bei dem alles stimmt: Sänger, Gitarren-Sound, Produktion und Songwriting. Zwar sind die Songs meist wie klassische Powermetal-Kracher aufgebaut und der kraftvolle Gesang passt perfekt dazu, aber es gibt halt auch Elemente aus anderen Sub-Genres. So erinnern manche Breaks und das Riffing regelmäßig an an Trash-Metal. Aber immer alles mit klasse Melodien. Daher wirkt alles frisch und knackig. Die Parallelen, die in den anderen Rezensionen zu anderen Bands gezogen werden, finde ich eher verwirrend. Sinbreed sind relativ eigenständig und in jedem Fall wert angehört zu werden, denn hier wird echte Qualität abgeliefert.
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am 28. März 2014
Knappe 4 Jahre nach ihrem Debüt "When Worlds collide" gehen Sinbreed in die zweite Runde. Seid Erscheinen des Erstlings gilt die Band zurecht als Hoffnungsträger der deutschen Metalszene; Sinbreed fühlen sich ein bisschen an wie Running Wild, nur heavier, ein bisschen wie Blind Guardian, nur sehr viel straighter, und Herbie Langhans, der hier einmal mehr singt wie ein junger Gott, liegt tatsächlich irgendwo zwischen Rolf Kasparek und Andi Deris. Er wird immer mal wieder durch die allzu genretypischen Chöre unterstützt, wobei aber auch auf Album Nummer 2 wieder positiv auffällt was für ein ausgewogenes Verhältnis aus Härte und melodischer Leichtigkeit Sinbreed hier abliefern. Besagte Chöre und vereinzelnte Ohrwurmmelodien tauchen zwar in jedem Track auf, stehen aber nie so weit im Vordergrund dass man die Musik als Kitsch bezeichnen könnte - umso erstaunlicher wie eingängig die Hooks trotzdem noch sind: Shadows, Call to Arms und Reborn gehen beispielsweise richtig gut ins Ohr - nur eben ohne Abnutzungsgefahr, soweit man das beim Ersteindruck abschätzen kann. Die 10 Tracks auf rund 50 Minuten lassen sich ausnahmslos dem Melodic Speed Metal zuordnen und sind wunderbar produziert. Der Sound ist schön klar, druckvoll, kommt ganz ohne unnötige Spielereien aus und dass Frederik Ehmke und Marcus Siepen (Blind Guardian) an Drums und Gitarre eine unschlagbare Rythmussektion sind erklärt sich auch ganz von selbst.

Ebenfalls erwähnenswert ist das tolle, weitestgehend Klischéfreie Songwriting der Band. Auch wenn hier die typischen Metalthemen verarbeitet werden (Freiheit, Selbstverwirklichung, Vergeltung) sind Texte wie Reborn oder Leaving the Road in Satzbau und Wortwahl unglaublich gut geschrieben.

Hier wurde kurz gesagt alles richtig gemacht! Fans des Vorgängers dürfen blind zugreifen und alle anderen, vorallem auch solche denen im Powermetal oft die Härte fehlt, sollten zumindest einmal reinhören! Sinbreed sind ein herrliches Unikat, Gott sei Dank keine Eintagsfliege und stehen hoffentlich in ein paar Jahren neben etablierten Genregrößen wie Helloween, Blind Guardian und Gamma Ray!
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am 3. April 2014
Nach dem sehr guten ersten Album der Band war ich doch ziemlich gespannt auf das neue Album. Und ich wurde nicht enttäuscht. Das Album ist druckvoll produziert, der Sound ist klasse, die Gitarren und Drums haben ordentlich Dampf und Sänger Herbie Langhans mit seiner kraftvollen Stimme thront über dem ganzen. Die Songs sind alle durchgehend im Uptempo und Speedbereich, macht Spaß. Trotzdem gefiel mir das erste Album deutlich besser, hier war der Hitfaktor größer. Was mir auf Shadows fehlt sind Songs die langfristig hängen bleiben, ein Ausnahmesong.
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am 26. November 2015
Wow, dass ist endlich mal wieder ein Hammer-Album. Schwermetall für meine Ohren. Die Stimme ist eindrucksvoll und erinnert mich irgendwie an alte Platten von Ronny James Dio. Das ganze gepaart mit dem Hammer-Drummer Frederik Ehmke .. das passt. Speedmetal Fans kommen hier auch auf ihre Kosten.
Ich kann das Album nur empfehlen.
Go on Sinbreed
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am 11. April 2014
Jeder Song ein Hit. Sofern man auf sehr gut produzierten Power Metal mit unglaublichen Melodien steht. Jeder Song baut sich im Vers so stark auf, dass der ankommende Refrain eine echte Wonne ist. Hymnen geben sich hier die Hand mit verspielten Gitarrenparts und das Gaspedal bleibt eigentlich bis zum letzten Akkord komplett durchgedrueckt. Wie bei jedem AFM-Release ist auch die neuen Sinbreed, die in einem tollen DigiPak mit starkem Artwork daher kommt, ein echtes Brett welches durch fetzige Produktion glaenzt! Laeuft gut mehrmals durch.
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am 22. April 2014
Über das Album gibt es nicht mehr viel hinzuzufügen - wem die erste Scheibe der Junge Freude machte der kann hier bedenkenlos zuschlagen. Was ich aber völlig unbegrieflich finde ist hier die Preispolitik - wie will man neue Fans gewinnen, wenn man die CD einer Band, die außer Insidern kaum einer kennt, nicht unter 17 Flocken zu haben ist? Wär es nicht sinnvoler solche CDs zu einem günstigen Newcomerpreis anzubieten um neue Hörer anzuziehen anstatt sie mit dem horrenden Preis abzuschrecken?
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am 25. April 2014
eine fette melodic/speed/power Scheibe,das "Organ" von Herbie Langhans klingt verdammt nach Mark Tornillo und passt wie die
Faust aufs Auge zu der Mucke.Sehr empfehlenswert (für Fans dieses Metalstils!
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am 1. April 2014
Sinbreed: Starker Gesang; Viel Speed und Power.....Eines der Highlights 2014 !
Ich freue mich sehr über diese Scheibe. Ohne Schnörksel und trendige Versuche den Metal oder die eigene Band "immer wieder neu erfinden zu müssen". Geradeaus mit wahnsinnig Speed und Power und tolle Melodien. Eine wirkliche Hammer Scheibe die für mich persönlich am Thron der etablierten und bekannten Größen der Szene rüttelt.
Einfach Klasse
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am 24. April 2014
Mal wieder ein Metal Album das vom ersten bis zum letzten Song einfach nur Geil ist. Power,Melodisch, super Stimme, keine Keybords und einfach ohne geschnorkel voll auf die Fresse !!!!! Sehr zu empfehlen !!!!!
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am 5. April 2014
Das Album ist mein Soundtrack zum Frühling: Rein ins Auto, Fenster runter und ab gehts! Gradliniger Power-/Speedmetal ohne Schnickschnack, einfach nur Gaspedal und ab dafür. Der Gesang ist vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber auch ebenso geil wenn man denn auf Heavy Metal mit Eiern steht. Dazu brettert die Instrumentalfraktion gnadenlos drauf los, das ganze ist mit ordentlich Wumms produziert. Macht einfach Spaß!
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