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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen205
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am 20. März 2014
Im November vergangenen Jahres besuchte Stephen King auf einer Lesereise erst Frankreich und dann Deutschland – zum allerersten Mal. Es scheint ihm gut gefallen zu haben, denn als Dank für seinen warmen Empfang hat er eine Kurzgeschichte via ebook veröffentlichen lassen, die vorerst ausschließlich in französisch und deutsch zu lesen ist. Ich bin ein riesen Fan, war natürlich auch letztes Jahr an einem Lesetermin anwesend und finde diese Geste nun grandios. Zudem lässt sie mich hoffen, dass er in Zukunft vielleicht noch einmal wiederkommen wird und man so auch in Deutschland die Chance hat diesen Ausnahmeschriftsteller live zu erleben – denn das ist wirklich ein Erlebnis.

In “Böser kleiner Junge” geht es um George Hallas, der im Todestrakt eines Gefängnisses auf seine Hinrichtung wartet. Sein Pflichtverteidiger ist erstaunt, da er als einziger Mandant keinen Aufschub seines Urteils wegen Kindesmordes erlangen will. Eine Woche vor dem Termin öffnet sich Hallas dem Anwalt gegenüber und erzählt seine Geschichte, damit irgendjemand sie einmal gehört hat. Er erklärt, warum er den kleinen Jungen auf getötet hat und was ihn dazu trieb. Dieser Junge war nicht nur klein, sondern auch besonders böse.

Diese Kurzgeschichte ist ein kurzweiliger, herrlicher Lesegenuss, der von meiner Seite aus keinerlei Kritikpunkte beinhaltet. Die Geschichte ist fies und gemein, gleichzeitig kontrovers und erinnert doch an seinen Erfolgsroman “Es”. King schafft es mit seinem Schreibstil erneut den Leser sofort einzufangen und bis zum Ende nicht mehr loszulassen. Und wenn er dies am Ende dann tut, bleibt man mit einem flauen Gefühl im Magen zurück. Er kann es einfach.

Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und kann es jedem empfehlen, der sich nach einer kleinen, gemeinen Gruselunterhaltung für zwischendurch sehnt.
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am 21. März 2014
Super Sache, so ein "Kindle Single". Gerade recht als Abendlektüre, das Ding hat man in einer halben Stunde weggelesen.
Und er kann's noch immer - er schüttelt eben mal eine Idee aus dem Ärmel und los geht's. Das Thema Todesstrafe kommt ja beim Meister immer wieder mal vor. Und der fiese kleine Junge ist wirklich zum Fürchten. Das wird auch der Herr Anwalt bald herausfinden. Eine böse kleine Geschichte - mir hat sie super gefallen..
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. März 2014
Ein zum Tode verurteilter Kindermörder erzählt kurz vor der Hinrichtung seinem Anwalt die Geschichte, die ihn zu der (für Außenstehende unbegreiflichen) Tat trieb. Und diese Geschichte hat es in sich…

Über Stephen King muss man nicht viele Worte verlieren, seine Erfolge sprechen für sich. Auch hier beweist er wieder sein Erzähltalent und serviert dem Publikum ein spannend und flott geschriebenes kleines Meisterwerk. Das Ende kommt für den King-Kenner zwar nicht wirklich überraschend, aber das tut dem Genuss keinen Abbruch. Das E-Book enthält zusätzlich noch eine Leseprobe aus "Doctor Sleep"; für die Fans ist das allerdings kein Zusatznutzen, sie haben den letzten Roman längst gelesen.

Interessant an dieser neuen Kurzgeschichte ist, dass sie (zunächst) nur auf Deutsch und Französisch erscheint, da der Meister vom Empfang in diesen Ländern angesichts seines Besuchs im November offenbar so angetan war, dass er damit seinen Lesern dort danken möchte. Da ich an einer dieser Lesungen teilnehmen durfte, fühle ich mich natürlich besonders angesprochen. ;-)

Amazon ist bekanntlich nicht gerade geizig im Aussprechen von Empfehlungen an seine Kunden anhand der bisherigen Käufe. Dass ich dennoch nur durch Zufall und an anderer Stelle von dieser Neuerscheinung erfuhr, kann ich deshalb nicht ganz nachvollziehen.
22 Kommentare|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Stephen King scheint von seinen französischen und deutschen Fans sehr angetan zu sein. Anders ist es nicht zu erklären, dass er nach seiner Lesereise im November 2013 nun exklusiv für diese beiden Sprachen eine Kurzgeschichte veröffentlicht. "Böser kleiner Junge" ist diese exklusive Geschichte, beziehungsweise - wie im Impressum der eBook-Ausgabe einschränkend zu lesen steht - diese "zunächst" nur in deutscher und französischer Sprache erscheinende Story.

Die Handlung ist schnell umrissen: George Hallas sitzt im Todestrakt eines Gefängnisses. In einer Woche soll er mittels Giftspritze hingerichtet werden, weil er einen Jungen kaltblütig erschossen hat. Jegliche Hilfsangebote seines Anwalts schlägt der Häftling aus, er will keine Fristverlängerung, er weigert sich, auf geistige Unzurechnungsfähigkeit zu plädieren. Allerdings bricht Hallas beim letzten Gespräch mit seinem Anwalt sein Schweigen, und erzählt seine (Über-)Lebensgeschichte, die dazu führte, dass er den bösen kleinen rothaarigen Jungen mit der seltsamen Propellerkäppi umgebracht hat...

Stephen King zitiert sich, wie bereits in seinem jüngsten Roman "Doctor Sleep", auch in "Böser kleiner Junge" wieder selbst. Was mich als Langzeitfan enorm freut. So erkenne ich in dem bösen kleinen Jungen selbst Anleihen an den fiesen Clown Pennywise aus "Es", ich sehe Parallelen zu dem Bachman-Buch "Der Fluch" und natürlich fühlt man sich durch die Knast-/Todeszellenszenerie unweigerlich an "Green Mile" und "Die Verurteilten" erinnert. "Böser kleiner Junge" ist rasch gelesen, pointiert und schnörkellos geschrieben und kommt schnell zum Punkt. Der Schluss ist nicht wirklich überraschend, zeichnet aber ein stimmiges Gesamtbild. Mir hat diese Kurzgeschichte besser gefallen als das selbstreferenzielle "Doctor Sleep", und Stephen King hat mich bei seinen Lesungen in München und Hamburg enorm begeistert.

Insgesamt somit von mir die vollen fünf Sterne - und eine Leseempfehlung nicht nur für King-Fans, sondern auch für Freunde fieser kleiner Storys.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. April 2014
Seit Jahrzehnten lese ich alles von Stephen King und bin mal absolut begeistert und dann wieder mal total enttäuscht.
Eigentlich ist er der "King der Kurzgeschichten", denn normalerweise schafft er seine besten Geschichten, wenn er sie auf 30-60 Seiten konzentriert abliefert.
Aber dieses "Geschenk an seine deutschen Fans"? Ich denke, dass er diese 08/15 Geschichte schon lange in seiner Schublade hatte und nichts mit ihr anzufangen wusste.
Ein Plot, aus dem man durchaus mehr hätte machen können, aber die Geschichte ist 100%ig vorhersehbar - und das Ende absolut 08/15 und kein bißchen originell.
Fazit: Fastfood, eines Stephen King nicht würdig. You can do better, Mr. King!
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am 14. März 2014
Als Dank an seine deutschen und französischen Fans hat King uns mit einer Geschichte beehrt, die sich nicht zu verstecken braucht.

George Hallas sitzt wegen der Ermordung eines Kindes im Todestrakt. Sein Pflichtverteidiger Leonard Bradley kommt ihn zu einem Gespräch besuchen, in der Hoffnung, etwas aus dem schweigsamen Gefangenen herauszubringen. Denn das Urteil lautet Todesstrafe und das stille Verhalten seines Mandanten hat Hallas fast schon jede Möglichkeit verbaut, dem Tod durch die Nadel zu entgehen. Doch dieser Besuch soll anders sein, denn George ist diesmal sehr gesprächig und erzählt seinem Anwalt die Geschichte über einen Jungen, die zum Mord führte. Der Horror beginnt schon in seiner Kindheit…

Nur als Ebook erschienen ist das Werk mit seinen 60 Seiten eher eine längere Kurzgeschichte Kings. Doch dies macht überhaupt nichts, da es flott geschrieben ist und einen sofort mitreißt. Man erfährt schnell die wichtigsten Ereignisse aus George Hallas Leben, die durch fantastische Horrorelemente aufgelockert sind. Am Ende der Geschichte hatte man schon Mitleid mit dem Protagonisten, der es jedoch nie abstreitet, ein Kind getötet zu haben. Alle Charaktere sind glaubwürdig skizziert und King versteht es mal wieder, einen in den Bann zu schlagen. Mich hat die Geschichte überrascht, da ich nicht erwartet hätte, dass sein Dank so genial ausfällt.
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Böser kleiner Junge - das ist eine ganz und gar typische Stephen-King-Kurzgeschichte. Ohne große Umschweife und Ausflüge erzählt er so unterhaltsam und trotz der kurzen Form anschaulich, wie wir es kennen und lieben. Das Interesse des Lesers erlahmt zu keiner Minute, und obwohl das Ende absehbar ist, bleibt man dran bis zur letzten Zeile. Die Erzählung ist gut so, wie sie ist. Nicht herausragend, nicht außergewöhnlich, sondern solider King-Standard.
Dass ich diese Geschichte nicht in der Originalsprache lesen durfte, nun ja, das ist der Idee geschuldet, dass sich Stephen King mit der Erzählung bei den deutschen Lesern bedanken wollte. Die Übersetzung ist nicht schlecht, liest sich recht flüssig. Und die paar Tippfehler ... Schwamm drüber. Was aber ungeheuer beim Lesen stört, ist das Weglassen der Anführungszeichen bei der wörtlichen Rede. Ich hoffe sehr, dass eine solche Unart nicht um sich greift - man muss ja die deutsche Sprache und ihre Rechtschreibregeln nicht mutwillig weiter beschädigen und zerstören. Durch das Weglassen der Anführungszeichen wird der Lesefluss ganz erheblich beeinträchtigt und ins Stolpern gebracht. So etwas darf eigentlich bei einem renommierten Autor nicht passieren, auch nicht beim Übersetzen.
Angesichts des Preises bin ich geneigt, trotz der schlampigen Textgestaltung eine Kaufempfehlung auszusprechen. Allerdings wegen des Mangels nur mit vier Sternchen.
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am 9. September 2015
Die Geschichte ist leider von Beginn an vorhersehbar. Eine typische Kibg-Geschichte in seinem typischen Stil. Leider ist daran rein gar nichts überraschendes. Schade.
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am 20. August 2014
George Hallas sitzt in der Todeszelle und wartet auf seine Hinrichtung. Er wurde eines der abscheulichsten Verbrechen überführt, dem des kaltblütigen Kindsmordes. Eine Woche vor seiner Hinrichtung versucht sein Verteidiger, das "Warum" zu ergründen und Hallas zu überreden, noch die letzten spärlichen juristischen Mittel auszuschöpfen, um die Hinrichtung hinaus zu zögern. Doch der Verurteilte ist nicht interessiert. Er hat sich mit seinem Schicksal abgefunden. Statt nach Ausflüchten für seine Tat zu suchen, erzählt er seinem Verteidiger eine unglaubliche Geschichte...

Die Story ist kurz und schnörkellos erzählt. King verliert keine Zeit, kommt schnell zum Wesentlichen und beendet die Geschichte mit einer beunruhigenden, fiesen kleinen Pointe. Die ist zwar nicht wirklich überraschend, aber ein gelungener Abschluss der Story.
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Nach kurzer Einleitung beginnt die Novelle gleich mit dem Geständnis von George Hallas, der im Gefängnis auf seine Hinrichtung wartet und seinem Pflichtverteidiger seine Leidensgeschichte erzählt. Zwar birgt die sechzigseitige Geschichte dabei nicht besonders viele Überraschungen, aber wie bei fast allen von Stephen Kings Werken ist auch diese Story ist gut und vor allem glaubhaft erzählt. Viele Ausschweifungen gibt es nicht.
Das Ende selbst ist ebenfalls nicht überraschend, ließ mich aber etwas unbefriedigend zurück. Gern hätte ich noch etwas über die Herkunft und die Motivation des kleinen bösen Jungen erfahren. Aber auch so möchte ich mich nicht beschweren. Die exklusive eBook-Geschichte ist eine kurzweilige Unterhaltung, die ich gern gelesen und bei der ich mich keine Sekunde lang gelangt habe.
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