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5.0 von 5 Sternen Spannung Pur
Obwohl dies der letzte Band der Falcone- Reihe ist, habe ich ihn zuerst gelesen; sei's drum.
Ein sympatischer Polizeiinspektor aus Sevilla wird gleich zu Anfang mit einem Verbrechen aus dem Dunstkreis der Russen- Mafia konfrontiert.
Die Person des Inspektors Falcone finde ich sehr sympatisch und natürlich; alle weiteren Personen sind deutlich...
Veröffentlicht am 30. April 2010 von T. Schäfer

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Des Guten zuviel
Schade, aber mit diesem Band übertreibt Wilson und macht das, was seine bisherige Stärke war - vielschichtige Verknüpfungen, unerwartete und unerwartbare Wendungen, Einbindung des Geschehens in gesellschaftliche und historische Zusammenhänge - zunichte. Unglaubwürdige, auf Effekt getrimmte Ereignisse und verwicklungen, Charaktäre, deren...
Veröffentlicht am 30. Mai 2010 von Andreas Gehring


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung Pur, 30. April 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Andalusisches Requiem: Roman (Taschenbuch)
Obwohl dies der letzte Band der Falcone- Reihe ist, habe ich ihn zuerst gelesen; sei's drum.
Ein sympatischer Polizeiinspektor aus Sevilla wird gleich zu Anfang mit einem Verbrechen aus dem Dunstkreis der Russen- Mafia konfrontiert.
Die Person des Inspektors Falcone finde ich sehr sympatisch und natürlich; alle weiteren Personen sind deutlich unschärfer charakterisiert. Die Handlung finde ich von Anfang bis Ende spannend; auch gibt es nirgendwo einen Durchhänger, Langeweile kommt nie auf; auch ist der Plot in sich stimmig.
Empfindliche Leser stören sich unter Umständen an den recht detailliert geschilderten Brutalitäten (weniger genau würde auch nicht schaden!).
Fazit:
Tolle Unterhaltung. Nach Ende dieses Bandes musste ich unverzüglich einen Vorgängerband in Angriff nehmen
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Des Guten zuviel, 30. Mai 2010
Schade, aber mit diesem Band übertreibt Wilson und macht das, was seine bisherige Stärke war - vielschichtige Verknüpfungen, unerwartete und unerwartbare Wendungen, Einbindung des Geschehens in gesellschaftliche und historische Zusammenhänge - zunichte. Unglaubwürdige, auf Effekt getrimmte Ereignisse und verwicklungen, Charaktäre, deren Reaktion und Aktion eines psyhhologischen Kontext entbehren - das, was Wilsons Bücher bisher - wenn auch mit rückläufiger Tendenz - auszeichnete, wurde hier endgültig dem Primat der Spannung und der Action geopfert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GELUNGENER ABSCHLUß DER KLEINEN SEVILLA-REIHE, 26. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Andalusisches Requiem: Roman (Taschenbuch)
ANDALUSISCHES REQUIEM ist der 4. Band der kleinen Krimi-Reihe um Inspector JAVIER FALCÓN und gleichzeitig auch ihr gelungener Abschluß.

DIE STORY:

Inspector JAVIER FALCÓN hat sein Versprechen, die Drahtzieher des Bombenanschlags vom 06. Juni 2006 zu ermitteln, das er den Einwohnern Sevillas gegeben hat, immer noch nicht eingelöst, da verunglückt ein Russe tödlich auf der Autobahn vor den Toren Sevillas. Weil in dem Fahrzeugwrack 7,8 Mio € gefunden werden, soll JAVIER FALCÓN sich der Sache annehmen, um die Hintergründe zu ermitteln. Schnell steht fest, dass es sich bei dem Unfallopfer um ein Mitglied der russischen Mafia handelt, die an der Costa del Sol im großen Stil Geldwäsche betreibt. Es scheint sich um einen Überläufer zu handeln, der den Clan wechseln will. In dem Fahrzeugwrack hat man zudem mehrere CDs/DVDs gefunden, auf denen wichtige Persönlichkeiten des öffentlichen und politischen Lebens in kompromittierenden Szenen mit Prostituierten zu sehen sind; Erpressungsmaterial. Inzwischen hat Inspector JAVIER FALCÓN den Verdacht, dass das Bombenattentat, das ihm nach wie vor keine Ruhe läßt, mit Hilfe der russischen Mafia verübt worden ist und lenkt seine Ermittlungen in diese Richtung. Dabei tritt er manch einem derart fest auf die "Füsse", dass er von seinen Vorgesetzten einen Rüffel erhält und zurückgepfiffen wird. JAVIER FALCÓN läßt sich dennoch nicht entmutigen und ermittelt weiter, bis plötzlich Darío, der Sohn von Consuelo Jiménez, FALCÓNs Freundin, entführt wird...

FAZIT:

Wieder ein vielschichtiger und literarischer Kriminalroman von ROBERT WILSON. Allerdings ist der 4. und letzte Band der kleinen Krimireihe ziemlich eng mit dem Vorgänger - [[ASIN:3442469465 Die Maske des Bösen: Roman] - verknüpft; es handelt sich um eine Fortsetzung. Dieses Buch ist aber auch ohne Kenntnis des vorangegangenen Romans in sich verständlich, dennoch ist es empfehlenswert zuerst DIE MASKE DES BÖSEN zu lesen. Wie schon in den vorangegangenen Bänden hat ROBERT WILSON eine dichte Atmosphäre geschaffen, in denen seine geschliffenen und authentisch wirkenden Protagonoisten agieren. Die Handlung ist durchweg sehr spannend und versetzt den Leser zugleich auch in das heiße Andalusien, wodurch die Geschichte für uns Nordeuropäer auch einen exotischen Anstrich erhält, der zudem Sehnsucht aufkommen läßt. Nur sehr schade, dass diese kleine Krimireihe um den sehr sympathischen sevillanischen Inspector damit sein Ende gefunden hat!

Viel Spaß beim Nachlesen!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hab schon Besseres von Wilson gelesen, 8. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider kommt dieses Buch an die beiden ersten in dieser Reihe nicht heran. Wilson ist sehr bemüht so viel aktuelles Geschehen in diesen Roman zu packen, zuviel für mein Empfinden.Klingt alles etwas an den Haaren herbeigezogen und unglaubwürdig. Dies soll ja das letzte Buch aus der Falconreihe sein,ist auch gut so, hoffe nur dem Autor gelingt wieder einmal ein Roman wie "Der Blinde von Sevilla".
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein atemberaubender Thriller, 23. März 2009
Andalusisches Requiem ist der letzte Teil der Trilogie um den spanischen Inspektor Javier Falcon. Gewürzt mit viel andalusischem Lokalkolorit, treibt Robert Wilson die Ereignisse in der hitzigen Atmosphäre Sevillas voran. Es geht um Geheimdienste, um die Verwicklungen der russischen Mafia in die andalusische Wirtschaftspolitik und um religiöse Fanatiker jeder Coleur.

Mitten in dieses Chaos hat der Autor einen besonnen Inspektor platziert, der nicht nur seine Fälle lösen, sondern auch seine Familie und seine Freunde beschützen will. Ein atemberaubender Thriller, in dem Robert Wilson immer noch einen draufsetzt und uns von der ersten Seite an fesselt.
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4.0 von 5 Sternen Spannendes Ende, 14. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Andalusisches Requiem: Roman (Taschenbuch)
Mit diesem Buch wird die Serie über Javier Falcon sehr spannend abgeschlossen.Da in dieser Serie mehrmals auf Ereignisse der Weltgeschichte Bezug genommen wird, durfte zum Schluß die Russenmafia nicht fehlen. Allerdings wird es etwas verwirrend durch die islamischen Verwicklungen.Falcon gelingt es in dieser Geschichte den Fall zum Abschluß und seine privaten Beziehungen in Ordnung zu bringen und mit der Polizeiarbeit abzuschließen.Auf jeden Fall lesenswert.
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5.0 von 5 Sternen Würdevoll, 2. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Andalusisches Requiem: Roman (Taschenbuch)
Der letzte Band der Javier Falcon Reihe von Wilson schafft ein gutes und vor allem rundes Ende.
Man könnte den Roman auch lesen ohne die drei Bände davor zu kennen, aber es ist besser, mit dem Blinden von Sevilla zu beginnen und dann der Reihe nach sich bis zu diesem Roman durchzuarbeiten.
Im dritten Roman hatte Wilson etwas locker gelassen, um dann hier aber wieder voll zuzuschlagen. Spannung, Stmmungsvoll, gut geschrieben- ein Genuß zu lesen.
Eine der besten Krimireihen, die ich gelesen habe. Deshalb ist es unverständlich, warum die andere Reihe von Wilson, die sogenannte Bruce Medway- Reihe, noch nicht ins Deutsche übersetzt wurde.
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3.0 von 5 Sternen Mein erstes und letztes Buch von Wilson, 23. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Andalusisches Requiem: Roman (Taschenbuch)
Ich muss sagen ich habe schon bessere Bücher gelesen, was mich unheimlich gestört hat war das es extrem viele Darsteller gab manchmal hat sich Wilson nciht mehr richtig auf das wesentliche konzentriert.

Dies war mein erstes Buch von Javier Falcon und ich muss sagen auch mein letztes...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der vierte und letzte Auftritt von Inspector Jefe Javier Falcon, 12. Juni 2010
Von 
Ewald Judt (Vienna, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Andalusisches Requiem: Roman (Taschenbuch)
Die Inspector Jefe Javier Falcon-Tetralogie, die mit "Der Blinde von Sevilla" (Goldmann 45637 - "The Blind Man of Seville", 2003) anfing, mit "Die Toten von Santa Clara" (Goldmann 45928 - "The Silent and the Damned", 2004) und "Die Maske des Bösen" (Goldmann 46946 - "The Hidden Assasins", 2006) ihren Fortgang nahm, findet in "Andalusisches Requiem" (Goldmann 46802 - "The Ignorance of Blood", 2009) ihr Ende. Und das ist gut so. Denn nach dem dritten etwas zäh zu lesenden Roman, der nach einem nicht ganz durchsichtigen Plot geschriebenen wurde und trotz seiner 634 Seiten abrupt endete, ist es erstaunlich, daß das nunmehr vorliegende Buch eine Art Fortsetzung ist. Der Plot ist durch den Bezug auf den Vorroman, russische Mafia-Gangs, eine marokkanische islamische Terrorgruppe und diverse Geheimdienste wiederum undurchsichtig und unglaubwürdig. Zudem rächt sich jetzt, daß er seinen engsten Freund im 3. Band unverständlicherweise und vollkommen unnötig dem spanischen Geheimdienst "zugeführt" hat. Jedenfalls gelingt es dem trotz allem sehr sympatisch und nachdenklich gestalteten Inspector Jefe Javier Falcon auch diesen Fall in 477 Seiten aufzuklären. Von seinem Job und der Gesellschaft, in der er ihn ausüben muß, hat er aber endgültig genug. Eine weitere Fortsetzung wäre auch wohl zuviel des Guten.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mörderisches Andalusien, 24. August 2009
Von 
Wilsons Buch ist - wieder, wie bei den vorausgegangenen Falcon-Romanen - ein überaus spannender Kriminalroman mit sehr sozialkritischen Beimengungen über das kriminelle Geflecht zwischen Mafia ( russisch ), staatlichen Behörden und Geheimdiensten.
Es wäre wünschenswert, wenn Romane mit dieser Dichte und Qualität auch mal einem deutschen Autor gelingen würden !
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Andalusisches Requiem: Roman
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