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Kundenrezensionen

30
3,7 von 5 Sternen
Der Höllenbote
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:4,99 €
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2014
Stell dir einen Ort vor, der so langweilig und idyllisch ist wie nur irgendwie und du hast den Schauplatz von Edward Lees neu im Festa-Verlag erschienenem Werk "Der Höllenbote" (das natürlich in Wirklichkeit alles andere als neu ist). Danelleton ist ein kleines idyllisches Nest in Florida. Nette Nachbarschaft, nette Menschen, nette Polizei ... einfach alles ist irgendwie nett. Bis eine Reihe von völlig unerklärlichen Massenmorden, begangen von Angestellten der hiesigen Post, die Stadt in den Ausnahmezustand versetzen. Ein seltsames okkultes Symbol taucht an den Tatorten auf.. hat der Teufel höchst persönlich seine Krallen im Spiel?

Die Themen sind typisch Lee und dabei diesmal gar nicht soo brutal umgesetzt, wie man es sonst vielleicht gewohnt ist. Oder ich bin einfach sehr verwöhnt von Bighead und dem Teratologen. Irgendwie schockt mich da nichts mehr. Je mehr Lee man liest, desto gleichförmiger werden die Erzählungen. Mal sind es Dämonen, mal Außerirdische, mal einfach nur wahnsinnige Typen, doch eins bleibt gleich: alle sind permanent rattig und vögeln alles, was nicht bei drei gestorben ist (wobei, auch dann gibt es kein Halten). So viele harte Nippel und pulsierende Brüste sind mir noch nirgends begegnet. Irgendwann wird es langweilig.
Die Story nimmt schon zu Beginn schnell Fahrt auf, bleibt dann aber auf einem Niveau kleben. Eine ordentliche Spannungskurve konnte ich nicht entdecken, auch keine Wendung. Die kurzweilige Diabolisierung des Professors Dhevic wirkte sehr konstruiert. Alles war doch recht vorhersehbar. Nichts desto trotz war es eine sehr kurzweilige und spaßige Unterhaltung. Man darf halt nicht zu viel erwarten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. April 2014
Im Gegensatz zu Bighead bietet Der Höllenbote tatsächlich eine Story und strebt nicht nur danach, als durchgehende Ekelprovokation zu bestehen. Trotzdem gibt es natürlich auch hier sexuelle und gewalttätige Perversionen am laufenden Band.

Was ich beim Höllenboten aber zum Teil wirklich schrecklich fand, war der aufdringliche religiöse Kontext. Das liest sich teilweise wie ein Kampfpamphlet radikaler Christen, die ihrer perversen Phantasie, wie Sünder bestraft werden sollen, freien Lauf lassen. Der amerikanische Horror hat ja per se einen starken moralischen Unterbau.

Davon mal ab, bietet das Buch aber tatsächlich zum Teil spannende Unterhaltung, auch wenn einige der in anderen Rezensionen erwähnten Wendungen eher willkürlich, bzw. nicht wirklich überraschend sind. Wer mit Lees Gewalt- und Sexphantasien umgehen kann, kann einen Blick riskieren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juni 2014
Habe bereits den Film Header (us) gesehen & auch sein Meisterwerk BigHead gelesen.
Wer in diesem Buch einen neuen Bighead erwartet, wird zwar enttäuscht sein, jedoch die Brillanz dieses Buches, lässt jene Umstände schnell vergessen.
Dieses Werk ist lange nicht so schlüpfrig ;-) , wie viele seiner anderen Werke, doch allein wie Herr Lee seine Leser wiedereinmal durch die gesamte Geschichte peitscht, ist grandios.

Für alle Leser, welche härtere Kost bevorzugen, nur zu Empfehlen!
Edward Lee halt :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juni 2014
Das Buch beginnt mit einem Massaker, das einem wirklich das Blut in den Adern gefrieren lässt. Wie immer beschreibt Edward Lee die blutigen Szenen sehr detailreich, lässt Gedärme platzen und verteilt Gehirne über der Straße. Für schwache Nerven ist dies nichts. Was hinter diesen Massakern steckt, wird bald klar, dennoch bleibt das Buch spannend. es ist wie ein Kampf zwischen Gut und Böse und natürlich möchte man erfahren, welche Seite gewinnt. Wie in vielen anderen Büchern von Lee gibt es auch eine theologische Komponente, die einen ganz interessanten Aspekt in die Geschichte bringt. Dabei ist auch nicht immer alles so, wie es scheint und die Protagonisten werden auf eine harte Probe gestellt, wem sie vertrauen sollen.

Geschickt spinnt der Autor die Fäden, verwickelt die Protagonisten in Widersprüche, Gefühle und Extremsituationen. Manche von ihnen müssen Opfer bringen, manche sind die Opfer einer Macht, die stärker ist als die meisten Dämonen und direkt aus der Hölle kommt.

Für mich persönlich fehlt ein bisschen der Ausbau eben dieser theologischen Komponente, die den Grund für die plötzlichen Veränderungen der Akteure beschreibt. Zwar bleiben keine Fragen offen, jedoch wäre es wünschenswert gewesen, diese Seite des Buches wäre noch stärker ausgearbeitet worden. Aber leider wird manches mit kurzen Nebensätzen abgespeist, was mir persönlich ein bisschen schludrig vorkommt.

Alles in allem ist es dennoch ein sehr spannendes Buch, das wirklich nur für starke Nerven ist. Extrem Horror vom Feinsten eben.
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am 17. September 2014
Sehet den Boten. Die Ankunft des Boten ist nahe...

Als Jane Ryan die Leitung der Postfiliale, die gerade im Westen von Danelleton wieder eröffnet worden ist, da das Hauptpostamt mit der Masse überfordert zu sein scheint, übernimmt und Carlton Spence ihr als Stellvertreter zur Seite steht, ist die Welt für die junge Witwe mit zwei Kindern noch alles in Ordnung. Doch die Postangestellten scheinen nicht sicher zu sein, denn seit dem die Filiale wieder eröffnet hat, scheinen sich Gräueltaten in dem kleinen Städtchen zu ereignen, und aus irgendeinem Grund sind fast immer die Postangestellten dafür verantwortlich.

Chief Steve Higgens und seine Kollegen versuchen herauszufinden, was die Ereignisse miteinander verbindet, und was das alles mit den Morden vor 20 Jahren zu tun hat. Eigentlich ist das kleine Städtchen ein ruhiges Pflaster, doch wenn der Bote umgeht, und seine Ankunft naht, werden ganz normale Bürger zu blutrünstigen Bestien und sie gehen hin, und schlachten die Einwohner der Örtchens ab.

Wertung:

Ein typischer Vertreter der Lee'schen Literaturergüsse und einem "Flesh Gothic" nicht unähnlich. Lee versteht es auch hier wieder gekonnt mit seiner Erzählung der Geschichte die Spannung hoch zu halten, so dass man selbst eigentlich schneller lesen möchte, als man die Zeilen wirklich aufnehmen kann, denn dieses Buch hat mich zumindest extrem gefesselt und mitgerissen, sei es in den guten und lustigen Dingen als auch im Bösen. Sprachlich ist ihm das ausgezeichnet gelungen und dieses Werk braucht sich hinter dem bereits erwähnten "Flesh Gothic" als auch hinter "Creekers" absolut nicht zu verstecken. Aufgrund der dämonischen Hintergründe des Boten sind gewisse Parallelen zu "Flesh Gothic" nicht ganz zu verneinen. Das muss aber nichts Schlechtes sein, denn Lee erzählt hier eine gänzlich andere Geschichte, als es in dem anderen Werk der Fall war.

Im Gegensatz zu Lee's Extremliteratur, wobei für manch einen sind auch seine längeren Werke extrem, gefällt mir vor allem der Ideenreichtum, mit welchem seine Geschichten ausgefüllt sind, denn in weniger als 200 Seiten kann man sowas kaum unterbringen. Brutal und grausam ist die Geschichte auf jeden Fall, wobei das kein Garant dafür ist, dass es sich um eine gute Geschichte handelt. Hier kommt es vor allem auf den gesamten Plot und Figuren wie Dhevic oder auch Martin Parkins an, die das Gesamtbild einfach abrunden und nahezu perfekt erscheinen lassen. Es hätte nur noch gefehlt, dass ein gewisser Schriftsteller namens Westmore hier ebenfalls sein Plätzchen finden.

Insgesamt einer von Lee's Besten, und deshalb auch verdiente 5/5 Sterne!
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am 6. Juli 2014
Vor 20 Jahren geschah Grauenhaftes in der Kleinstadt Danelleton: Ein unbescholtener Paketsortierer der Post drehte plötzlich durch und brachte Leute - vorzugsweise Frauen - mit einer Machete um. Jetzt, 20 Jahre später geschehen wieder seltsame Dinge. Eine Bürgerin betritt die Westfiliale der Post und tötet Kunden wie Angestellte mit einer Maschinenpistole. Die Polizei muss sie erschießen. Carlton Spence wird von Alpträumen geplagt während Polizeichef Steve Higgins die Filialleiterin Jane Ryan befragt.

DER HÖLLENBOTE sendet seine Grüße und droht die Kleinstadt ins blutige Verderben zu reißen. Allerdings taucht da noch dieser alte, langhaarige Fremde auf: Alexander Dhevic, Professor auf dem Gebiet des Satanismus. Der scheint zu wissen, was vor sich geht, denn er hat Gleiches schon oft zuvor erlebt...

Eduard Lee setzt wie so oft weniger auf Handlung und mehr auf Sex, Mord und blutiges Spektakel. Allerdings scheint es, als halte er sich in seinen expliziten Schilderungen in DER HÖLLENBOTE etwas zurück. Anstatt so richtig vom Leder zu ziehen baut Lee sogar noch eine Lovestory ein. Blut fließt literweise, Tote en mass, Dämonen und teuflisches Gekreuch - und doch springt bei mir der Funke nur teilweise über. Es fehlt ein bisschen der Pepp. Da kann auch die kleine Wendung am Ende des Buches nichts mehr positiv beeinflussen. Als Screenplay sicherlich ein tolles Splatter Movie oder Horror Schocker. Als Buch leider nicht soooo der Bringer.

Leider nur 2 Sterne wert. BIGHEAD war da besser.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juli 2014
Sehr gut. Nichts für schwache Nerven und für ekelanfällige. Aber, wer sich Edward Lee aussucht, dürte eigentlich wissen, was ihn erwartet.
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am 26. Juni 2014
Bin seit längerem ein begeisterter Leser, Höllenbote war auch nicht schlecht - aber nicht schlecht trifft es eben am Besten. Irgendwie hat er mich nicht soo ganz in seinem Bann gezogen. Dieses Gefühl das Buch ab einer gewissen Stelle nicht mehr aus der Hand legen zu können kam eigentlich nicht.
Natürlich war der Schlachthorror sowie die Erotik voll da, allerdings konnte er sonst ein bisschen mehr mit einer spannenden Handlung überzeugen. In diesem Fall kann ich nur 3 Sterne vergeben.
Echte fans sollten den Höllenboten natürlich lesen - Einsteiger jedoch eher Abstand nehmen und zu Creekers, Bighead, Haus der bösen Lust etc. greifen.
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am 12. Januar 2015
Gefällt mir sehr, kam pünktlich.

Fand es sehr spannend, da ich allerdings nur ab und zu lese verliere ich leicht den halt, es fesselt mich nicht wirklich aber es ist dennoch recht interessant und für Leute denen dieses Genre gefällt zu empfehlen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2014
In der Höllenbote geht es um Dämonen, Hölle und wie sollte es anders sein, Sex. Edward Lee schafft hier seine eigene Vorstellung von der Hölle und den Kreaturen, die sie bevölkern. Es ist das Ziel des Teufels eine Botschaft zu verkünden. Worum es genau in dieser Botschaft geht, wird bis zum Ende des Buches nicht klar, nur das der Herrscher der Unterwelt den Tod über die Menschen bringen will. Seinen Gehilfen verspricht er Vergnügungen in sexueller Form, die die jeweiligen Auserwählten nur zu gerne annehmen wollen.
An den Orten des Verbrechens findet sich immer eine Zeichnung in Form einer Glocke mit einem sternförmigen Klöppel. Der Klöppel ist eine Reliquie, durch die der Bote der Hölle seine Macht erlangt und eine Verbindung zur Hölle darstellt.
Jane ist hier als Protagonistin Beobachterin des Geschehens. Zwar wird sie immer mal wieder durch den Boten gestreift, doch gelingt es ihm nie, von ihr Besitz zu ergreifen. Sie sieht sich auf einmal konfrontiert mit dem Leiden ihrer Stadt.

Die Geschichte ist sehr gut erzählt, hat kaum Längen. Immer wieder verwischen die Grenzen der realen Welt und dem grässlichen Bild der Hölle. Jane ist als Protagonistin zunächst sehr sympathisch, wirkt zum Ende allerdings eher unglaubwürdig. Vielleicht liegt das an der eingebauten Liebesgeschichte.
Meiner Meinung nach ist das hier nicht einer der stärkeren Romane Edward Lees. Hier bekommt der geneigte Leser, was er erwartet: von allem ein bisschen. Lee überrascht hier nicht, sondern bewegt sich auf gewohnten Terrain. Trotzdem bleibt er ein hervorragender Erzähler, der sich nicht davor scheut, die Grenzen des Vorstellbaren zu überschreiten.
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