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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Darm mit Charme" spannend weiter erzählt
Nachdem ich das Buch von Frau Enders gelesen hatte, war ich neugierig und wollte mehr über das Thema erfahren. Dabei ist mir dieses Buch in die Hände gefallen. Die Autoren verstehen es, den Leser über den Mikrokosmos in jedem von uns in Staunen zu versetzen. Das Buch ist spannend wie ein Krimi und so verständlich geschrieben, dass man auch als...
Vor 3 Monaten von Thore Roll veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessantes neues über Bakterien
Anfangs war ich von dem Buch total begeistert. Es wird beschreibt welche wichtige Rolle Bakterien in unserem Leben spielen. Bisher wurden sie meist als schädlich dargestellt - nun erforscht man gerade wie nützlich sie für uns sind. Sehr lehrreich.
Ich konnte das Buch am Anfang kaum aus den Händen legen, weil es so interessant geschrieben war und...
Vor 2 Monaten von Px veröffentlicht


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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Darm mit Charme" spannend weiter erzählt, 14. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich das Buch von Frau Enders gelesen hatte, war ich neugierig und wollte mehr über das Thema erfahren. Dabei ist mir dieses Buch in die Hände gefallen. Die Autoren verstehen es, den Leser über den Mikrokosmos in jedem von uns in Staunen zu versetzen. Das Buch ist spannend wie ein Krimi und so verständlich geschrieben, dass man auch als Nichtmediziner einen tiefen Einblick in den aktuellen Forschungsstand erhält.
Es wird der Einfluss unserer Darmflora auf Zivilisationskrankheiten wie Allergien, Diabetis, entzündliche Darmkrankheiten, Krebs und sogar Depressionen beschrieben.
Die Auswirkungen von Antibiotika, des "keimfreien" Kaiserschnitts und übertriebener Hygiene werden anschaulich und aufrüttelnd erklärt.
Bakterien sind "the next big thing". Die Erforschung von individuellen Behandlungsmethoden mit unterschiedlichsten Bakterienarten bietet ein Riesenpotential für die Medizin unseres Jahrhunderts.
Das Buch stellt auch eine Vielzahl von laufenden Studien zu neuen Therapieansätzen dar. Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung, wenn deren Ergebnisse vorliegen.
Meinen Milliarden Mitbewohnern, die mir ungeahnt viel Gutes tun, werde ich nach dieser Lektüre jedenfalls etwas mehr Aufmerksamkeit und Pflege schenken.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bin begeistert, 6. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bund fürs Leben: Warum Bakterien unsere Freunde sind (Kindle Edition)
Habe dieses Buch ebenfalls nach "Darm mit Charme" gelesen und bin sehr begeistert. Ein populärwissenschaftliches Buch, welches dennoch dem INteressierten Raum lässt, selbst nachzusehen, ob die Aussagen stimmen. Fakten, Studienlage, Vermutungen und Geschichte, alles drin. Nach der Hälfte wiederholen sich einige Dinge, was sicherlich daran liegt, dass 2 Autoren daran schreiben und es werden selten auch Vermutungen geäußert, die leicht ins Esoterische abgleiten, aber vernachlässigbar sind. Alles drin, alles dran, viel Stoff zum Nachdenken und Weiterlesen. Ich kann es nur empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was die Gesundheit braucht, 2. Juli 2014
Ein doppeldeutiger Titel ist es, den die Autoren für ihre sehr erhellende Darstellung zur Bedeutung von Bakterien für die Gesundheit des Körpers gewählt haben.

Denn nicht nur faktisch ist die Verbindung von Körper und Bakterien eine lebenslange „Zwangsgemeinschaft“, sondern auch im übertragenen Sinne des Begriffes erlebt der Leser nach der Lektüre des Buches eine deutlich gesteigerte Wertschätzung und die Bereitschaft für einen „freiwilligen Bund“ mit jenen Organismen, die landläufig als „schädlich und bekämpfenswert“ gelten.

Das der Darm nur mithilfe von Bakterien reibungslos seine Arbeit verrichten kann, das ist vielleicht noch breiter bekannt, das aber letztlich ein ganzes Biotop in wunderbarer Balance zwischen Mikroben und „den restlichen“ biologischen Vorgängen im Körper vorliegt und damit den Kleinstorganismen eine entscheidende Bedeutung für das „Funktionieren des Systems“ im Raume steht, das ist dann in dieser Breite doch mit überraschenden Erkenntnissen verbunden.

So dass man am Ende der Lektüre überzeugt in den Satz der Autoren mit einstimmen kann: „Die innere Serengeti“ darf nicht sterben.

Was natürlich im Buch in differenzierter Form erläutert und beschrieben wird. Selbstverständlich gilt, dass ein Achten auf Hygiene eine wichtige Vorsichtmaßnahme gegen eine Reihe ernster Krankheiten darstellt. Aber die Frage des Maßes stellen die Autoren doch intensiv in den Raum, Was vor allem im leidenschaftlich verfassten Teil des Buches über Wirksamkeit und, viel mehr und klarer, Gefahren der Behandlungen durch Antibiotika gerade bezogen auf den Darm vorliegt.

Dabei gehen die Autoren zwar sehr plakativ, aber nicht polemisch vor. Sie richten nur das Augenmerk auf die „Nebenfolgen“ medikamentöser Behandlung und halten ein sehr vehementes Plädoyer für die „Gesundheit“ der Darmbakterien.

Bevor sie sich, hintergründig durchgehend, vordergründig vor allem auch im zweiten Teil des Buches dem noch wenig erkannten und wenig umgesetzten möglichen weiteren Nutzen der Bakterien zuwenden. Die mikrobiotische Untersuchung der „Futterverwertung“ und die Rolle, welche Bakterien dabei spielen ist dabei nur ein Aspekt neben dem Aufruf zu einer „personalisierten Medizin“ für jedes Mikrobium und dem, „was Bakterien brauchen“.

Auch wenn natürlich der Tenor des Buches sich „komplett auf die Seite der Mikroben“ schlägt, auch wenn an mancher Stelle (Antibiotika) eine zu starke Rigidität im Raum verbleibt, den Autoren ist ein hochinteressantes Buch gelungen, in dem sie kleinteilig und differenziert von den modernen „Wohlstands- du Medizinsünden“ zu berichten verstehen, die grundlegende Rolle der Bakterien in der „Mitte des Körpers“ herausstellen und auch die Folgen für das seelische Wohlbefinden des Menschen überzeugend aus der „inneren Balance der Mikroben“ heraus begründen.

„Ehre Deinen Symbionten“ fasst (im Buch als Zitat von Jeffrey Gordon genutzt) Atmosphäre, Inhalt und Zielrichtung des Buches daher bestens zusammen.

„Eines ist sicher. Wir haben zu lange Bakterien durchweg als Feinde gesehen …….sie zu sehr in einen Topf geworfen, die vielen freundlichen zu den paar Übeltätern. Sie sind hilfreiche Freunde, weil sie normalerweise Dinge tun, ohne die uns das Leben schwerer fiele“.

Eine sehr interessante Lektüre, die an manchen Stellen aber über das Ziel hinaus schießt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So haben Sie Ihren Körper noch nie gesehen, 14. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Bund fürs Leben: Warum Bakterien unsere Freunde sind (Kindle Edition)
Dass Sagrotan der Gesundheit nicht immer förderlich ist, kann man sich denken. Ebenso, dass Bakterien wichtige Mitbwohner eines jeden Lebewesens sind. Hanno Charisius und Richard Friebe gehen von diesen Grundthesen aus und bieten einen überaus spannenden und gelungenen Einblick in den Mikrokosmos, der sich in jedem von uns findet. Sie nähern sich in "Bund fürs Leben" der Thematik mit viel Humor und fundiertem Wissen an, sodass ein Lesebuch entsteht, das unterhaltsam und klug zugleich ist. Der Leser erfährt historische Fakten zur Bakterienforschung, bekommt einen tiefen Einblick in das Ökosystem Darm und kann anhand ausgesuchter Fallbeispiele erkennen, wie wichtig das richtige Zusammenspiel der einzelnen Mikroben ist. Erschreckend genau wird vor Augen geführt, wie wir alle täglich dieses gut funktionierende Zusammenspiel und damit auch uns nachhaltig schädigen. Gleichzeitig werden aber auch Möglichkeiten aufgezeigt, was man gegen "Desinfektionskrankheiten" tun kann und warum probiotische Lebensmittel nicht mehr wirken als einfaches Sauerkraut.
Ein Buch, das allen empfohlen werden kann, die sich genauer mit Ernährung auseinandersetzen, aber auch denjenigen, die neuere biologische Erkenntnisse spannend aufbereitet haben wollen. Ein Geschenk, dass auch für den Geburtstag taugt, denn selbst die zwangsläufigen Fäkalthemen werden hier wissenschaftlich unpeinlich erzählt. Trotzdem fehlt nie ein Augenzwinkern, sodass die Lektüre dieses Sachbuchs durchaus kurzweilig ist und auch am Badestrand oder im Schwimmbad vorgenommen werden kann. Denn wo, wenn nicht hier, finden sich denn Keime?!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Zusammenspiel von Mensch und Bakterien, 2. Juli 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...wurde bisher noch nie so verständlich, unterhaltsam und auch lehrreich beschrieben. Die Autoren verstehen es bestens, die Zusammenhänge fachlich fundiert darzustellen und wissenschaftlich zu belegen, auf der anderen Seite aber auch für jedermann verständlich mit einem guten Schuss Humor zu schreiben. Schön zu sehen, daß das für viele Menschen immernoch negativ behaftete Thema "Bakterien" nun endlich auch mal positiv beleuchtet wird, und sich auf die Nützlichkeit dieser kleinen Helfer konzentriert wird.
Wer sich also für Gesundheit, Ernährung und Bakterien interessiert, und sich nicht durch hunderte von unverständlichen Fachartikeln wühlen möchte, dem ist dieses Buch sehr ans Herz zu legen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein richtig gutes und interessantes Buch, 29. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch ist für Fachleute aus der Medizin genauso wie für Laien geschrieben, verständlich und einfach. Einfach genial und auch amüsant geschrieben. Lesenswert!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessantes neues über Bakterien, 13. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bund fürs Leben: Warum Bakterien unsere Freunde sind (Kindle Edition)
Anfangs war ich von dem Buch total begeistert. Es wird beschreibt welche wichtige Rolle Bakterien in unserem Leben spielen. Bisher wurden sie meist als schädlich dargestellt - nun erforscht man gerade wie nützlich sie für uns sind. Sehr lehrreich.
Ich konnte das Buch am Anfang kaum aus den Händen legen, weil es so interessant geschrieben war und ich mir mehr Informationen darüber erhoffte, was passiert, wenn man fastet: wird dann die in einem lebende Bakterienkultur ausgetauscht? Kommt die alte wieder? Wie kann man sie beeinflussen?
Statt dessen wiederholt sich alles ab Mitte des Buches. Desweiteren wird "entschlacken" wortwörtlich betrachtet (als Rückstand bei Verbrennungsprozess) anstatt es im übertragenen Sinne zu nehmen. Alles was mit fasten zu tun hat wird nieder gemacht. Ab diesem Punkt fand ich das Buch nicht mehr gut - man hätte auch gut Vor- und Nachteile dessen aufzeigen können bzw darauf eingehen können, was mit dem Bakterienhaushalt in diesem Fall geschieht. Denn eine Reinigungskur bringt oft auch eine Nahrungsumstellung mit sich, in diesem Falle eine eventuelle Neubesiedlung des Darms?
Trotzdem würde ich das Buch weiter empfehlen, weil es eine neue Richtung für Gesundheitsforschung aufzeigt.
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5.0 von 5 Sternen ZUVIEL HYGIENE ............................... ?, 28. Juli 2014
Von 
J. Fromholzer "fromholzer" (berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Die beiden Biologen Hanno Charisius und Richard Friebe gehen in ihrem Buch BUND FÜRS LEBEN sehr kurzweilig der Frage nach, ob Bakterien nicht doch eher unsere Freunde, anstatt Feinde, sind: " Vier Milliarden Jahre Evolution verbinden Mikroben und Menschen. Aus anfänglichem Kampf wurde Kooperation, aus Konkurrenz wurde Unzertrennlichkeit.", Seite 46.

Welche Medikamente sollte man nicht, bzw. nicht oft nehmen ? Sind viele der heutigen Krankheiten (= Wohlstandskrankheiten) erst durch zuviel Hygiene enstanden? Die beiden Autoren gebrauchen den Begriff "Desinfektionskrankheiten". Zuviel Hygiene, gelegentlich auch zuviel Medikamente -- diese Frage wird von Charisius und Friebe eindeutig mit JA beantwortet. Wer zuviel desinfiziert, schadet letztendlich seiner Gesundheit - eine Kernaussage des Buchs (sinngemäß).

Das Gute an diesem Werk ist, dass es sich nicht an wissenschaftliche Leser richtet, sondern an interessierte Menschen, egal, wieviel Vorwissen sie zu diesem Themenkomplex bereits haben.

Am Ende des Buchs, im AUSBLICK auf das Kommende noch einmal ein Absatz zum Thema der Antibiotika: "Die moderne Medizin kann und darf nicht auf Antibiotika verzichten. Ärzte könnten die Keimkiller jedoch mit mehr Bedacht verordnen. Das würde auch das Problem der Resistenzbildungen etwas entschärfen.", Seite 283.

Der Mensch und die Bakterien -- eben ein BUND FÜRS LEBEN.

( J. Fromholzer )
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Informatives Buch, 9. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gut recherchiert, verständlich geschrieben und umfassend dargestellt - mehr kann man von einem Buch nicht verlangen, dass auch Fachleuten einen guten Überblick liefert. Glückwunsch für die Fleißarbeit der nicht ärztlichen Autoren.
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