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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Augestopfte Vögel, geheimnisvolle Silohetten und Psycho, 10. April 2014
Rezension bezieht sich auf: 39/das Feld Beim Krähenhaus (Audio CD)
Augestopfte Vögel in einem abgelegenen Motel, eine geheimnisvolle Silouhette am Fenster, ein Motelbesitzer der mit Nachnamen Perkins heißt und eine unvergessene Duschszene aus der Filmgeschichte. Ja klar, man hat sich im 39. Abenteuer der Motive des alten Hitchcock-Films "Psycho" bedient. Und man sagt es auch ganz deutlich. Auf diese Weise geht das neuste Abenteuer der Jungdetektive ein wenig ironisch ab und doch unheimlich und gruselig.

Umständlicherweise trägt die Folge den Titel "Das Feld beim Krähenhaus" anstatt das Haus beim Krähenfeld, was logischer gewesen wäre. Doch mit dieser Folge will man bewusst etwas anders sein und das intelligente abkupfern beim Filmklassiker ist eine ganze neue Facette, der man sich öffentlich bedient.

Es beginnt damit, dass Dereks Opa Alfred seiner Jugendliebe einen Überraschungsbesuch abstatten möchte und Derek ihn dabei begleitet. Die einstige Kultautorin Lila Miles lebt mittlerweile zurückgezogen als Dauergast in einem abgelegenen Motel am niemals zu Ende gebauten Balestrero Beltway.

Aber der Betreiber des Motels, ein verschrobener Kerl namens Lester Perkins, wimmelt Derek und seinen Großvater noch an der Türschwelle rigoros ab. Unter fadenscheinigen Vorwänden erklärt er, Lila Miles sei ganz plötzlich erkrankt und verweigere jeglichen Besuch. Dass gleichzeitig im Hinterzimmer eine Frau vom Stuhl rutscht und inmitten ausgestopfter Vögel am Boden liegen bleibt, macht den werten Mister Perkins nicht weniger verdächtig.

Auf Drängen von Opa Ashby mieten sich Jay und Tom tags darauf in der Pension ein. Aber auch sie können Lila Miles nirgends aufspüren. Einzig eine starre Silhouette am Fenster zeugt davon, dass sie überhaupt noch hier wohnt.

Mit jeder Stunde, die die Jungen in dem einsamen Motel verbringen, schließt sich die Schlinge der Beklemmung enger um sie. Warum führt Lester Perkins Selbstgespräche mit verstellter Stimme? Warum täuscht er offensichtlich nur vor, dass Lila Miles noch im Haus weilt?

Produzent Sassenberg himself agiert als Lester Perkins in einzigartig gewollt monotoner Art und verbreitet allein auf diese Weise Unbehagen, die dem Hörer allerdings mehr auffällt als den übrigen Figuren. Horst Lampe ist herrlich schrullig und altverliebt als Opa Alfred.

Soundtechnisch ist die Reihe über jeden Zweifel herhaben und rangiert in diesem Punkt ganz oben in seiner Klasse.

Fazit: Perfekt abgestimmte Story mit Motiven aus dem alten Hitchcock-Film, die jedoch spätestens bei der berühmten Duschszene etwas aufdringlich wirken aber deshalb den gewollt humorigen Charakter schnell erkennen lassen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöne Reminiszenz an "Der Ameisenmensch" und "Psycho", 7. März 2014
Rezension bezieht sich auf: 39/das Feld Beim Krähenhaus (Audio CD)
Auch diesmal hat sich das Warten wieder gelohnt.
Die aktuelle Folge von "Point Whitmark" ist skuril und spannend, wie die vorherigen Folgen auch schon.
Besonderes Schmankerl: Sowohl der Plot, als auch komplette Textzeilen sind aus "Die drei ??? und der Ameisenmensch" und Psycho entlehnt, so dass von vorne herein eine schöne Stimmung herrscht. Neu und doch bekannt.
Klare Hörempfehlung!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als die drei ???, 11. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 39/ Das Feld beim Krähenhaus (MP3-Download)
Die Jungs von Point Whitmark wissen in jeder Folge zu unterhalten. Selbst wenn die Rahmenstory nicht der Burner ist, Witz und Humor stimmen, Musik und Soundeffekte sind wunderbar ausgefeilt und die Sprecher überzeugend und angenehm anzuhören (Derek muss man einfach mögen). Von allen Jugend-Grusel-Serien mein erklärter Favorit. Hier werden keine Superhelden präsentiert, die Jungs kugeln oft mehr als zufälli in die skurrilsten Fälle. Das gefällt!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Point Whitmark – 39. Das Feld beim Krähenhaus, 12. März 2014
Von 
Poldis Hörspielseite - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: 39/das Feld Beim Krähenhaus (Audio CD)
Erster Eindruck: Filmzitate und unheimliche Begegnungen

Gemeinsam mit seinem Enkel Derek fährt Alfred Ashby in ein abseits gelegenes Motel, um dort seine alte Jugendliebe Lila Miles zu besuchen. Doch an der Tür werden sie vom schrulligen Besitzer Letser Perkins abgewiesen, die alte Dame sei erkrankt und brauche Ruhe. Doch die Sache wirkt merkwürdig, sodass sich bald darauf Dereks Freunde Jay und Tom in dem Motel einmieten und auf Spurensuche gehen – mit schrecklichen Folgen…

„Wie hieß denn noch dieser eine Film?“ – der Running Gag dieser 39. Folge der wunderbaren Jugenddetektivserie „Point Whitmark“ spielt immer wieder auf einen gewissen Psycho-Thriller von Alfred Hitchcock an. Offensichtlich ist die Grundidee der Handlung dem bekannten Machwerk mit der Duschszene entliehen, und warum nicht aus der Not eine Tugend machen und diesen Fakt ziemlich witzig und kurzweilig mit einbringen? Auch viele weitere Anspielungen auf den Film sind eingebaut. In Sachen Humor kann die Folge also auf ganzer Linie punkten, und auch ansonsten erhält man ein sehr starkes und atmosphärisch dichtes Hörstück. Der Aufbau gestaltet sich langsam und ausführlich, ohne behäbig zu wirken. Denn so kommen die einzelnen Elemente sehr gut zur Geltung und werden voll ausgekostet, kein Spannungsmoment, kein unheimlicher Höhepunkt wird ausgelassen, eine starke Szene reiht sich an die nächste. Es wurden gleich einige Motive eingebaut, die jeweils schon für sich allein eine gute Grundlage geboten hätten, sich hier aber weiter verstärken und für einen sehr dramatischen und spannenden Verlauf sorgen. Und auch für genügend Überraschungen wurde gesorgt, das Ende unterscheidet sich dann doch deutlich von der bekannten Vorlage. Die Charaktere sind fast schon typisch für die Serie, verschroben, etwas skurril und alles andere gewöhnlich. Sie alle haben einen deutlichen Spleen, was sie sehr interessant und außergewöhnlich wirken lässt. Das ist es, was der sehr guten Story noch weiter hilft und sie schlussendlich zu einem hervorragenden Hörspiel macht.

Auch die Sprecherauswahl ist mal wieder hervorragend gelungen. Horst Lampe ist als Dereks Großvater Alfred zu hören. Seine tiefe, sonore Stimme passt sehr gut zu dem agilen älteren Herren, den er sympathisch und besonders gegen Ende etwas verschmitzt darstellen kann. Volker Sassenberg selbst spricht die Rolle des Lester Perkins und wählt einen weichen, sanften Klang, der aber ein wenig irre und beängstigend wirkt. Silke Kaiser hat mir als „alte Strutt“ sehr gut gefallen und schafft mit ihrer markanten Stimme einen aufsehenerregenden Charakter. Sven Plate, Kim Hasper und Gerrit Schmidt-Foß dürfen natürlich nicht fehlen.

In Sachen Akustik gehört Point Whitmark zu den allerbesten Produktionen in diesem Genre und kann dieses Plus auch hier wieder voll ausspielen. Die gesamte Handlung wird von stimmiger und atmosphärischer Musik begleitet, die meist unheimlich dräuend im Hintergrund spielt, aber auch stellenweise heitere Klänge anbietet und somit die Stimmungen der jeweiligen Szene perfekt und geschliffen umsetzt.

Statt auf das bekannte Filmthema einzugehen, nutzt die Folge das zweite Leitmotiv der Folge, die unheimlichen Krähen und die damit verbundenen Vogelscheuchen. Eines der schwarzen Vögel hat im Vordergrund den Schnabel angriffslustig geöffnet und wirkt mit dem roten Auge sehr unheimlich, während im Hintergrund die nicht minder schaurige Vogelscheuche in einem Feld zu sehen ist.

Fazit: Die Verknüpfung gleich mehrerer interessanter Themen, die volle Auskostung der Spannungsmomente, die zahlreichen gelungenen Anspielungen, die starke, sich stetig weiterentwickelnde Handlung, die unheimlichen Szenen, die gekonnte und elegante Auflösung – Folge 39 der Serie ist ein echter Volltreffer und gehört zu den stärksten Geschichten der Serie!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen endlich wieder neues Futter für den CD Player, 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 39/das Feld Beim Krähenhaus (Audio CD)
Endlich ist sie da: die neue Point Whitmark Folge!
Wie auch schon in den anderen Rezensionen zu lesen war: ja, irgendwie ist es eine Hommage an Psycho - aber eine gute.
Die Folge ist sehr, sehr spannend (fand ich jedenfalls) und man merkt der Serie an, dass sie noch nicht so ausgelutscht und ideenlos ist, wie manch andere (hoch gelobte) Hörspielreihe. Ich möchte hier keine Konkurrenz schlecht machen, da ich auch die "anderen drei" höre ABER Point Whitmark wirkt einfach ideenreicher, frischer, frecher, spannender & lustiger! Das Zusammenspiel und der Wortwitz der Protagonisten ist einfach weltklasse.

Ich für meinen Teil hoffe einfach, daß der Herr Sassenberg und Herr Gloge noch viele, viele Ideen auf Lager haben und uns noch lange mit Unterhaltungsperlen aus Point Whitmark füttern können.

Wenn ich einen Hörspielwunsch frei hätte? Mehr Point Whitmark (bei gleichbleibender Qualität)... :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur grandios und ein bisschen mehr Psycho, 29. Januar 2015
Von 
Ingo Möller (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: 39/das Feld Beim Krähenhaus (Audio CD)
Diese Folge ist eine der bislang allerbesten der Serie. Und das vor dem Hintergrund, dass bei "Point Whitmark" an sich jede Folge eine richtige gute ist. Dieses Mal hat man auf spannendste und schauerlichste Art und Weise das Thema aus dem Film "Psycho" adaptiert und in leichten Abwandlungen umgesetzt. Gleich zu Beginn des Hörspiels ist der Hörer mitten im Geschehen. Es bedarf keiner großartigen Einleitung, um sofort wider das einzigartige "Point Whitmark"-Feeling zu bekommen. Der angedachte Besuch einer alten Jugendfreundin von Dereks Großvater führt Derek und Alfred Ashby zu einem etwas abgelegenen Motel, das in der Nähe einer Umgehungsstraße des Ortes ist. Dort soll die Jugendfreundin von Alfred Ashby mittlerweile dauerhaft wohnen. Doch die beiden werden von dem merkwürdigen Besitzer des Motels schroff und mit dem Hinweis, dass Lila Miles - so der Name der alten Jugendliebe - erkrankt und nicht zu sprechen sei. Doch unmittelbar in dem an die Rezeption angrenzenden Raum nimmt Derek eine Person wahr. Das Gespür der Freunde ist geweckt, denn auch Jay und Tom haben sich auf den Weg zum Motel gemacht.
Auf der Suche nach dem Verbleib der Jugendliebe von Dereks Opa kommt es dann noch zu diversen weiteren Begegnungen. Es taucht ein altes verschrobenes Ehepaar auf, es kommt zur Begegnung mit einer scheinbar lebendigen Vogelscheuche und letztlich landet einer der Freunde sogar noch in einem bereits ausgehobenen Grab. Doch alle Puzzlestücke fügen sich im Laufe der Geschichte auf grandiose Art zusammen und ergeben eine Folge, wie sie besser und spannender nicht sein könnte. Und auch atmosphärisch bietet "Das Feld beim Krähenhaus" wunderbar schauerliche Unterhaltung.
Man hat hier neben den Adaptionen des "Psycho" Films, dessen Name nicht im Hörspiel genannt, auf den aber des Öfteren offensichtlich von den Jungen Bezug genommen wird, auch Elemente aus dem alten Fall der Serie "Die drei ??? und der Ameisenmensch" mit eingearbeitet. Und das auf wirklich innovative Weise, die zu keinem Zeitpunkt das Gefühl aufkommen lässt, man hätte von der anderen Serie etwas geklaut.
Tolle Sprecherleistungen und famose Geräusche bilden zusammen mit einer schönen Mischung aus atmosphärischen und bekannten musikalischen Untermalungen den Rahmen für eine runde Stunde allerbester Jugendhörspielunterhaltung. Point Whitmark ist die zur Zeit beste Jugendkrimiserie auf dem Markt - und das zu Recht!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Filmzitate, gelungene Story und ein ordentlicher Schuß Humor, 15. März 2014
Rezension bezieht sich auf: 39/das Feld Beim Krähenhaus (Audio CD)
Meinung
Dereks Opa möchte seine alte Jugendliebe besuchen, also macht er sich auf, die einst bekannte Schriftstellerin, die zurückgezogen in einem Motel lebt, zu besuchen. Doch schon im Eingangsbereich wird er vom schrulligen Motelbesitzer, der Norman Bates alle Ehre gemacht hätte, abgewiesen. Lila Miles sei krank und könne keinen Besuch empfangen, heißt es.
Ausgestopfte Vögel, ein Motelbesitzer, der die Anwesenheit anderer Personen durch Selbstgespräche simuliert und schemenhafte Silhouetten, die an Fenstern auftauchen, das alles erinnert ein wenig an Hitchcocks Psycho? Richtig und da sind wir auch schon beim Running Gag dieser Folge „Wie hieß denn noch dieser Film?“.
Neben Anspielungen auf Hitchcocks berühmtes Meisterwerk lässt auch „Der Ameisenmensch“ grüßen und trotz der vielen Hinweise, die etwas anderes andeuten, entwickelt sich die Geschichte in eine ganz andere Richtung.

Das Feld beim Krähenhaus überzeugt durch dichte Atmosphäre, Spannung und leichten Grusel, jede Menge Humor und spitzige Dialoge, bei denen die Zitate noch das Tüpfelchen auf dem I sind. Wendungen und Überraschungen in der Story gibt es ebenso wie skurrile Charaktere und ein doch eher unerwartetes Ende.

Auch die Sprecherauswahl ist überaus gelungen. So spricht Horst Lampe Dereks Großvater sehr überzeugend. Mit seiner markanten Stimme passt er hervorragend zur Rolle des alten Herren. Volker Sassenberg ist in der Rolle des Lester Perkins zu hören und überzeugt restlos. In weiteren Rollen sind Silke Kaiser, Kim Hasper, Gerrit Schmidt-Foß und Sven Plate zu hören.
Die Sprecher harmonieren wunderbar miteinander und können diesem ohnehin schon gelungenen Hörspiel den letzten Schliff geben.
Soundkulisse und musikalische Untermalung sind von hoher Qualität und immer der Szenerie angepasst, so dass die Atmosphäre noch untermalt wird.

Das Cover zeigt im Vordergrund eine Krähe, die auf einem Feld bei Sonnenuntergang sitzt. Der leicht geöffnete Schnabel und das rötliche Auge, sowie die schattenhaft im Hintergrund zu sehende Vogelscheuche perfektionieren die düstere Atmosphäre und machen neugierig auf das Hörspiel.

Fazit
„Das Feld beim Krähenhaus“ ist mit seinen spitzigen Dialogen, tollen Sprechern und der spannenden und zugleich humorvollen Geschichte, die von Anspielungen und Zitaten nur so strotzt ein echtes Highlight der Serie Point Whitmark und sollte in keinem CD-Regal fehlen.
Unbedingte Hörempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr stark, 6. August 2014
Rezension bezieht sich auf: 39/das Feld Beim Krähenhaus (Audio CD)
Das hohe Niveau der Reihe hält die jüngste Folge problemlos - der Fall ist clever und verrückt, die Selbstreflexivität mit Blick auf Hitchcocks Film und auch andere Hörspiel-Reihen - v.a. die drei Fragezeichen - unterhaltsam und nicht aufgesetzt; zudem ist das ganze ohne Längen und spannend erzählt. Bei Lichte besehen ist heute Point Whitmark das, was die drei Fragezeichen die ersten 50 Folgen waren: Die vielleicht beste Jugend-Hörspielserie, die derzeit auf dem Markt ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Folge !, 24. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 39/das Feld Beim Krähenhaus (Audio CD)
Diese neue Folge von Point Whitmark hat mir mal wieder ausgesprochen gut gefallen. Sprecher, Sounds und Atmosphäre sind ja bei dieser Serie immer ziemlich gut, aber in dieser Folge fand ich auch die Story so richtig schlüssig, spannend und originell. Die Idee das Psycho-Thema neu zu bearbeiten und in eine PW-Folge einzubauen hat super funktioniert und es bleibt spannend bis zur Auflösung, wo dann alles doch noch anders kommt als erwartet. Das war mal wieder eine Folge mit Liebe zum Detail und es hat richtig Spaß gemacht sie zu hören...der Motelbesitzer kam so richtig schön schräg rüber und die ständigen Psycho-Anleihen waren ulkig.
Fazit : Super Folge, kein Gemotze von mir, weiter so !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hohe Kunst des Hörspiels, 29. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: 39/das Feld Beim Krähenhaus (Audio CD)
Ich habe nicht damit gerechnet, dass Folge "26 - Diener der Pest" noch übertroffen werden kann.
Meine wesentlichen Kriterien/Erwartungen für Hörspiele sind Stimmung, Verständnis des Inhalts, Humor und Spannung - und die wurden voll erfüllt.
Die hohe Kunst liegt auch im Details ("knirschende Lederhandschuhe") - auf so was stehe ich.
Bei "Du verdammtes Ding, Dir knalle...." fiel mir erstmal die Kinnlade während der Autofahrt runter - so was von gut!
Also, die Story ist verständlich, sehr humoristisch und gut durchdacht mit einer sehr guten "Wendung" am Schluss.
Bitte mehr davon!

Und als Sprecher für Lester Perkins macht mir Volker Sassenberg extrem Angst O.O
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