Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren calendarGirl Cloud Drive Photos Philips Multiroom Learn More sommer2016 saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen95
4,7 von 5 Sternen
Format: Amazon Video|Ändern
Preis:2,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 25. August 2011
Kenny Waters (Sam Rockwell) wird wegen Mordes verurteilt und ins Gefängnis gesteckt. Seine Schwester Betty Anne (Hilary Swank) ist die einzige, die an seine Unschuld glaubt und setzt alle Hebel in Bewegung, um Kenny aus dem Gefängnis zu holen. Als nichts mehr geht, beginnt Betty Anne, Jura zu studieren - mit dem einzigen Ziel, als Anwältin den Fall noch einmal neu aufrollen zu können.

Dem Film wird merkwürdigerweise der Vorwurf gemacht, er sei zu perfekt. Das würde ich nur in der Hinsicht gelten lassen, dass er an einigen Stellen sicherlich geschönt ist, denn es handelt sich um die Verfilmung eines realen Falles und da hat Hollywood nun mal die Angewohnheit, einige Ecken zu glätten.

Immerhin verbeißt sich Betty Anne so sehr in ihre Aufgabe, dass ihre Familie darunter leidet, was schließlich in einer Trennung mündet und einmal schmeißt sie ihre Freundin Abra (Minnie Driver) aus der Wohnung, weil die was falsches gesagt hat. Das ist aber - und das meine ich mit geschönt - nicht besonders dramatisch in Szene gesetzt (Mit Abra versöhnt sie sich kurz darauf auch wieder).

Aus meiner Sicht ist das nicht so schlimm, denn der Film behandelt vor allem das Verhältnis der beiden Geschwister, die bedingungslos zueinander stehen. Da passt kein Blatt Papier dazwischen und schon gar keine andere Person. Warum das so ist, erklären Rückblenden, die bis in beider Kindheit zurückgehen, wo klar wird, dass Kenny gegenüber seiner Schwester einen ausgeprägten Beschützerinstinkt entwickelt hat. Kein Wunder, dass Betty Anne so um die Freilassung des Bruders kämpft und auch kein Wunder, dass sie die einzige ist, die an seine Unschuld glaubt, denn Kenny hat durchaus die Anlagen zum Jähzorn.

"Betty Anne Waters" ist ein Schauspielerfilm und das steht und fällt nun mal mit den Schauspielern, die allesamt überzeugen, aber Hilary Swank und Sam Rockwell stechen hier noch einmal hervor, wobei Rockwell vielleicht die beste Vorstellung bis dahin gibt, während man von Swank solche Meisterleistungen fast schon gewohnt ist und - ganz ehrlich - nur wegen Hilary Swank habe ich mir den Film überhaupt angesehen. Ich wurde nicht enttäuscht.

Kleiner Nachsatz noch zu Hilary Swank: Mir ist aufgefallen, dass sie in ihren besten Filmen immer Probleme mit ihrer Familie hat. In "Freedom Writers" wird sie ebenfalls von ihrem Mann verlassen und in "Million Dollar Baby" pfeift sie auch irgendwann auf ihre Familie (wenn auch aus anderen Umständen). Ob das was zu bedeuten hat, weiß ich nicht, vielleicht ist es auch purer Zufall.
22 Kommentare|27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Oktober 2011
Leider ist der Film in Deutschland in einer verhältnismäßig geringen Kopienanzahl in den Kinos gestartet. Im Kino daher leider verpasst, aber nun endlich die Blu-ray gekauft, nachdem der Preis endlich mal annehmbar war.

Hilary Swank zeigt sich mal wieder von ihrer besten Seite und kann in diesem Drama ihre schauspielerische Stärke unter Beweis stellen. Eine packende Story, die einen schon nach wenigen Minuten nicht mehr los lässt. Dicht erzählt wird die auf wahren Begebenheiten ruhende Geschichte, in der Betty Anne Waters ihr Leben widmet, um ihren unschuldigen Bruder aus dem Gefägnis zu holen. Sehr beeindruckt hat mich, mit welcher Selbstaufgabe sie einem Ziel hinterher jagt.
Ein Film, der durch die Stäke seiner Darsteller und einer packenden Geschichte überzeugen kann.

Das Bild ist gestochen scharf, der Ton dem Genre entsprechend gut abgemischt.

Klare Empfehlung für alle, die mal wieder einen Film sehen möchten, der unter die Haut geht und kein 08/15 Popcorn Kino ist.
22 Kommentare|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. März 2014
ein äußerst bewegender Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht und nichts an Autentizität verliert! Wunderbar ergreifend gespielt von den Hauptdarstellern. Die Spannung hält sich bis zum Ende und man kann über die Hartnäckigkeit der Schwester nur staunen. Eine rundum tolle Geschichte, die ermutigt, auch in aussichtslosen Situationen nicht das Handtuch zu werfen sondern mit allem zu kämpfen, was man zur Verfügung hat! Bitte auf jeden Fall anschauen!!!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Februar 2012
weil dieser Film hier doch nicht dessen Klasse erreicht. Aber die schauspielerische Leistung von Sam Rockwell (der zuletzt schon in 'Moon' überzeugte) würde ich durchaus auf eine Stufe mit der von Sean Penn damals stellen. Hilary Swank ist spätestens seit 'Million Dollar Baby' sowieso in der Oberliga der Schauspieler anzusiedeln, und sie enttäuscht auch hier nicht. Juliette Lewis scheint sich ja mal wieder für keine noch so häßliche Rolle zu schade zu sein, aber auch sie überzeugt mit ihrer facettenreichen Mimik durchaus. Die Geschichte vom unschuldig Verurteilten hat natürlich auch genung 'hollywoodpotential', aber man ertappt sich leider desöfteren dabei, sich ein wenig zu langweilen. Der Film ist schon sehr gut, keine Frage, aber da wäre irgendwie doch 'mehr drin gewesen'. Leider absolut keine Extras, gerade hier wäre ein wenig Doku zum 'echten Fall' angebracht gewesen. Bildqualität der DVD ist absolut ausreichend.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. April 2011
Eine Leiche liegt blutverschmiert auf dem Boden einer kleinen Wohnbaracke. Der etwas verwahrloste Kenny wird verhaftet. Seine Schwester Betty schwört: "Ich hol' dich da raus, Kenny!"

"Betty Anne Waters" ist ein klassisches Beispiel für einen Film, der wenig falsch macht und trotzdem keinen gewaltigen Nachhall hat. Das liegt einfach daran, dass das Hollywood-Kino das Thema Justizirrtum/Kampf für Gerechtigkeit schon zu oft durchexerziert hat. Man denkt sofort an Filme wie Insider,Erin Brockovich,Das Leben des David Gale oder John Travolta auf dem Weg durch die Instanzen in einem Zivilprozess. Auch Geniestreich zeigte unlängst den Lebenskampf eines Nimmermüden (Greg Kinnear) für seine Überzeugung ("Conviction" lautet übrigens der Originaltitel des Films), selbst auf Kosten der Familie. Nun ist es durchaus nicht so, dass die x-te Variation desselben Musters irgendwann nicht mehr sehenswert wäre, sofern Buch und Regie etwas taugen. Auch Liebesfilme schaut man sich bekanntlich immer wieder an. Und tatsächlich lässt die Inszenierung von "Betty Anne Waters" wenig zu wünschen übrig. Wieder mal wird geschickt auf das Rechtsempfinden und Empörungspotenzial des Zuschauers gezielt: Man kämpft, leidet und triumphiert mit der Titelheldin, die ja einen Riesenfelsblock den Berg hinaufzurollen hat, indem sie erst mal Jura studieren muss, um ihrem Bruder auf dem Rechtsweg aus der Klemme zu helfen.

Überdies gelingt es den Autoren durchaus, dem Thema noch neue Seiten abzugewinnen und dem Film ein eigenes Gepräge zu geben, namentlich durch die besondere Bruder-Schwester-Beziehung, die die beiden Hauptdarsteller glaubhaft und emotional auf die Leinwand transportieren. Sie ist nicht nur Antriebsfeder für Betty Anne Waters' kompromisslose Solidarität mit Kenny, sondern auch das Hauptmotiv der Handlung und Quell der Emotionen, an denen der Film nicht gerade arm ist. Rückblenden erläutern, was Kenny und Betty schon als Kinder so zusammengeschweißt hat. Ihr Bruder habe sie nie im Stich gelassen, argumentiert Betty Anne, als ihr Ehemann ihr Engagement nicht mehr mittragen kann, und das werde sie nun auch nicht. Bis zum glücklichen Ende. Koste es, was es wolle.

Somit vermeidet dieses Justizdrama zwar souverän dramaturgische Leerlauf-Phasen; man schaut gerne zu. Aber wenn es einem Film sichtlich an Innovationsvermögen fehlt und er infolgedessen auf Klischees (wie etwa die treue Freundin, die nach einer der vielen Enttäuschungen zu Betty Annes Frustventil wird) nicht verzichten kann, reißt er einen, im Gegensatz zu anderen, die ganz neue Pfade betreten, am Ende eben doch nicht gänzlich vom Sitz.

Empfohlen allen, denen einer der oben genannten Filme gefiel, und allen, die Peter Gallagher nach O.C., California mal wieder als wackeren Anwalt erleben möchten.
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2012
Nachdem ihr Bruder Kenny wegen Mordes verurteilt wurde, findet Betty Anne keine Ruhe mehr. Sie glaubt an die Unschuld von Kenny und unternimmt alles in ihrer Macht stehende, um den Fall wieder aufzurollen. Daran zerbricht ihre Ehe. Betty Anne beginnt mit einem Jurastudium und erfährt dabei von dem neuen Verfahren des DNS-Vergleichs bei Straftaten.

Nach ihrem Studium setzt Betty Anne sich mit einer Einrichtung in Verbindung, die anhand solcher DNS-Vergleiche alte Verfahren wieder aufrollt. Doch an die Beweismittel von damals heranzukommen ist alles andere als einfach. Dank der Beharrlichkeit von Betty Anne gelingt es ihr die Beweisstücke von damals aufzufinden und nachzuweisen, das ihr Bruder unschuldig ist. Aber damit ist Kenny noch lange nicht ein freier Mann.

Die dramatische Geschichte wird spannend erzählt. Gut herausgearbeitete Figuren entwickeln sich schnell zu Sympathieträgern. Überraschende Wendungen und pfiffige Antworten treiben die Story voran und lassen keine Langeweile zu. Die Szenarien sind angemessen ausgestattet und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist ein echt us-amerikanisches Drama gelungen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. März 2014
Hilary Swank erneut sehr sehr überzeugend, dasselbe gilt für Sam Rockwell. Man denkt während des Films in keiner Sekunde daran, dass es sich eigentlich um Schauspiel handelt. Wie jedes Handwerk sieht es nur dann nicht nach Arbeit aus, wenn die Protagonisten es beherrschen. Hervorragend.

Im Film selbst viele emotionale und wahrhaftige Momente. Geschwister, die zusammen halten. Menschen, die füreinander einstehen. Die Kinder, die das alles mitverfolgen und am Ende "erwachsener", offener agieren als ihre eigenen Eltern. Viele trotz der Tragik lustige Momente, immer wieder muss man lachen.

Für Menschen, die von "Eternal Sunshine of a Spotless Mind" oder "Million Dollar Baby" oder vielleicht auch einfach von Gerechtigkeit viel halten, kann ich diesen Film nur empfehlen.
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. März 2014
Eine wahre Geschichte ergreift einem immer imens, da es halt Reality ist. Sehr gut gespielt und ergreifend dargestellt. Die Filmmusik zu den richtigen Zeitpunkten erhöht diesen emotionalen Effekt um so mehr. Sehr schön!!!!
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2016
Der Fall von Betty Ann Waters dürfte eine Rarität sein. Da sie fest an die Unschuld ihres wegen Raubmordes zu lebenslanger Haft verurteilten Bruders glaubt , der 1990 in Ayer, Massachussets, eine Frau mit u.a. 32 Messerstichen bestialisch ermordet haben soll, nimmt sie, als alle rechtlichen Wege frustran ausgeschöpft sind, ein Studium zur Juristin auf, da sie nur als Anwältin selber ermitteln und Zugang zu Beweismitteln kommen kann. Die Betreiberin eines Lokals studiert neben ihrer Berufstätigkeit, opfert ihre Ehe und vernachlässigt zwangsläufig auch die Erziehung ihrer beiden Söhne, unterstützt nur durch ihre beste Freundin Abra (Minnie Driver) und später durch die Organisation "Innocence Project", die über 300 zu Unrecht verurteilte Menschen freibekommen hat, darunter auch über 30 zum Tode verurteilte (laut Filmabspann). Soviel neben bei zu "Rübe ab!"
Es wird ihr nicht leicht gemacht, man hat das Gefühl, es werde gemauert, und das Hauptproblem ist das Beschaffen von angeblich nach 10 Jahren vernichteten Beweismitteln. die gebraucht werden, da mit der inzwischen möglichen Gentechnologie nachgewiesen werden könnte, dass das Blut des Täters am Tatort zwar die Blutgrouppe 0 des Bruders hat, aber nicht von ihm stammt. Sie muss mit Hilfe von Minnie, ebenfalls Juristin, bitten und betteln, bis sie fündig wird, frühere Zeuginnen müssen dazu gebracht werden , Falschaussagen, zu denen sie von Ermittlern getrieben sein sollen, zurückzunehmen , bis nach 18jähriger Haft Kenny (Sam Rockwell) freikommt und auch noch seine Tochter, die nichts von ihm wissen will, sich mit ihm aussöhnt.

Mit Meryl Streep, Jodie Foster, Nathalie Portman und Julia Roberts ist die zweifache Oscarpreisträgerin Hilary Swank die derzeit beeindruckendste US-amerikanische Schauspielerin, und auch hier spielt sie wieder hervorragend die Frau, die fast unerschütterlich viel opfert, um ihren Nichtsnutz von Bruder, der aber eben unschuldig ist und der mit ihr in der Kindheit ein phantastisches Verhältnis hatte, freizubekommen. Gelungen sind Rückblenden auf die Kindheit der beiden, die Zusammen viel Unfug wie auch Einbrüche in Wohnungen, um darin "zuhause" zu spielen, getrieben haben. Wenn sie mal wieder von der Polizei ertappt wurden, ging er wie ein Löwe auf mehrere Polizisten los, um seiner Schwester zur Flucht zu verhelfen, Betty umgekehrt aber auch, sie hielten zusammen wie Pech und Schwefel, und das setzt sich jetzt, da er einsitzt, fort.
Am Spiel aller Darsteller liegt es nicht, dass der Film , wie ein Mitrezensent ebenfalls urteilt, streckenweise langweilig ist; er ist fast vom gesamten Ablauf vorhersehbar. Natürlich musste der "verschwundene Beweismittelkarton" gefunden werden, und natürlich musste Betty Ann ihren gesamten Charme und ihre Verzweiflung in die Waagschale werfen, um noch einmal danach (erfolgreich) suchen zu lassen, und natürlich mussten die Falschaussagen zurückgenomen werden. Selbstverständlich ist ein Studium neben Berufstätigkeit und als alleinerziehende Mutter nicht aus dem Ärmel zu schütteln, es treten Rückschläge und Verzweiflung auf, aber nichts überrascht.

Möglicherweise ist das Problem, dass 18 Jahre von der Verurteilung bis zur Freilassung, inclusive Studium, und unermüdlicher Recherche und Rückschlägen aus bürokratischen und juristischen Gründen, in knapp 100 Minuten gepackt werden mussten, und dazu noch die Kontakte zum Bruder in der Haft, der mehrmals die Brocken hinwerfen will.

Noch einmal: Uneingeschränkte Bewunderung für Betty Ann Waters, die aus Liebe ein riesengroßes Opfer gebracht hat, insbesondere wenn danach festgestellt wird, dass sie wieder ihr Restaurant leitet und nicht weiter Karriere als Anwältin gemacht hat, "nur" noch für "Innocence Project gearbeitet hat, und welch Tragik, das ihr Bruder nach 18 Jahren unschuldiger Haft 6 Monate nach der Freilassung bei einem Unfall verstarb. Kein Hut ist groß genug, ihn vor dieser Frau zu ziehen!

Ich verbuche die DVD nicht als Fehlkauf, nicht nur Hilary Swank, auch Minnie Driver als wunderbare Freundin, Sam Rockwell als nicht gerade sympathischer Unschuldiger und Juliette Lewis als später heruntergekommene Roseanna Perry zeigen großes Schauspiel, das man 100 Minuten bewundern und genießen kann, aber jegliche Spannung, jegliches Überraschungsmoment fehlt.

So kommt der Film dank der Schauspielerleistungen bei mir nur auf 3 Sterne und nicht ein zweites Mal in den Player, abraten würde ich nicht, ihn zu erwerben.

Doc Halliday
44 Kommentare|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. November 2015
Das Leben schreibt die unglaublichsten Geschichten. Da wird ein Troublemaker, Kenny Waters ( Darsteller Sam Rockwell) des Mordes bezichtet, da er ziemlich oft in Schwierigkeiten gerät. Das Täterprofil passt zu diesem unsympathischen, schmierigen Typen. Seine feine Schwester, Betty Ann Waters ( Darstellerin, die grandiose Hilary Swank) lächelt sein Proletenverhalten peinlich berührt weg.
Das macht dem Film an manchen Stellen sehr nervig. Man möchte Kenny Waters ständig in den A...... treten, weil er so ein A....ist.
Schön hingegen sind die Einspielungen über das lange, schwierige Studium, die unglaubliche Kraft, die Betty Ann Waters aufbringt, nur um ihren Bruder zu retten.
Ich fand den Darsteller Sam Rockwell für diese Rolle ungeeignet, denn er hat mich in keiner Sekunde berührt, oder einen Funken Menschlichkeit vermittelt.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen