Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel indie-bücher Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Indefectible Sculpt HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip NYNY

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen63
3,9 von 5 Sternen
Format: Amazon Video|Ändern
Preis:4,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 500 REZENSENTam 13. September 2011
Jeden Sommer lädt der gutsituierte Pariser Restaurantbesitzer Max ein paar Freunde in sein Ferienhaus an der Atlantikküste ein.
Dieses Jahr jedoch ist alles anders als gewohnt:
Einer der Freunde, Ludo, liegt nach einem schweren Unfall im Krankenhaus und kann deshalb nicht dabeisein,
Familienvater Vincent gesteht Max kurz vor der Abreise seine für ihn entdeckten homoerotischen Gefühle, womit Max nur schwer umgehen kann,
zwei der Freunde sind gerade von ihren Freundinnen verlassen worden, wobei Antoine den anderen mit seinem Liebeskummer und dem endlosen Reden von seiner Ex ziemlich auf die Nerven geht, während Eric diese Tatsache lieber vor den anderen verheimlichen will
und Marie, die ihre zahlreichen Affären immer ganz bewusst unverbindlich gestaltet, ist diesmal an einen Verehrer geraten, der sich nicht so leicht abschütteln lässt.
So versucht jeder der Freunde, die sich doch so lange und vermeintlich auch so gut kennen, nach außen den Schein zu wahren, doch nach und nach beginnen die Masken zu fallen...

"Les petits mouchoirs" oder "Kleine wahre Lügen" ist ein wunderbarer Ensemblefilm, der bunt und vielschichtig wie das Leben daherkommt und dabei auf entlarvende Art zeigt, wie man oftmals auch unter Freunden angestrengt daran arbeitet, die Fassade des eigenen Lebens aufrecht zu erhalten und ja nicht zu viel von sich preiszugeben.
Dabei hält der Film auf sehr ausgewogene Art die Balance zwischen Heiterkeit mit geradezu slapstickartigen Einlagen, zum Beispiel beim Kampf des Kontrollfreaks Max gegen ungebetene tierische Mitbewohner und seiner Flucht vor etwaigen Annäherungsversuchen Vincents und sehr nachdenklich-berührenden Sequenzen, zum Beispiel bei Telefonaten mit bzw Besuchen bei dem verunglückten Ludo oder bei Maries Dilemma zwischen Sehnsucht nach Liebe und Bindungsängsten.
Dazu noch inszeniert vor der traumhaften Postkartenkulisse des Cap Ferret, ausgezeichnet besetzt mit Benoît Magimel, François Cluzet und Marion Cotillard und unterstützt von einem schwungvollen Soundtrack, kommt dieser Film von Guillaume Canet als federleichter und doch mit genau dem richtigen Maß an Tiefgang versehener Sommerfilm daher, der alle Sinne anspricht und trotz seiner über 2 1/2 Stunden Laufzeit in keiner Minute langweilt.

Wer zum Beispiel "Affären à la carte" ("Le code a changé") mochte, der wird "Kleine wahre Lügen" lieben.
Ich kann diesen Film allen Freunden des europäischen Erzählkinos nur wärmstens empfehlen.
Sie werden mit Sicherheit viel lachen.
Im Original heißt der Film übrigens "Les petits mouchoirs" (Die kleinen Taschentücher). Diese sollten sie sich allerdings auch bereitlegen.
33 Kommentare|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. April 2015
...und viel Rotwein.
Der Film ist witzig und hat Charme. Er ist etwas romantisch angehaucht, stellenweise kitschig. Die Landschaftsaufnahmen von Südfrankreich sind toll, das Schauspieler Ensemble sehenswert. Jeder präsentiert auf seine ganz eigene Weise sein Gefühlschaos.
Der Film beginnt damit, dass Ludo einen Motorradunfall hat. Dieses Ereignis verändert das Leben einer ganzen Clique...
Einzig für die Spielfilmlänge muss ich einen Stern abziehen. Ein paar Minuten weniger hätten dem Film keinen Abbruch getan.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Februar 2013
"Kleine Taschentücher" heisst der Film wortwörtlich übersetzt und spielt auf den Ausdruck "le mettre dans la poche avec le mouchoir par dessus" an, also etwas in die Tasche tun und mit dem Taschentuch zudecken. Das heisst, dass alle Personen des Films irgendetwas zu verstecken haben. Der deutsche Titel "Kleine wahre Lügen" trifft den Kern des Films auch gut. Alle leben mit ihren kleinen Lügen, welche die anderen akzeptieren. Man nennt sich zwar Freunde, ist aber schliesslich nicht ehrlich zueinander. Das spricht schliesslich nur Jean-Louis, der Jugendfreund von Max, klar aus.
Eine Gruppe von sogenannten Freunden macht jedes Jahr Ferien am Meer. Auch dieses Jahr, obwohl ihr Freund Ludo nach einem schweren Motorradunfall schwerstverletzt im Spital liegt. Max, der Anführer der Gruppe, welcher etwas gönnerhaft seine Freunde einlädt, ist durch eine überraschende Liebeserklärung durch den Wind. Auch alle anderen haben ihre kleinen und grösseren Probleme. Unter der Oberfläche brodelt es gewaltig und immer wieder entladen sich die Spannungen.
"Kleine wahre Lügen" ist nicht einfach eine lockere Sommerkomödie. Vielmehr stellen sich die Fragen nach Freundschaft und dem Sinn des Lebens. Obwohl der Film fast 2 1/2 Stunden lang ist, empfand ich ihn nicht als überlang. Der Film verfügt ferner über ein exzellentes Schauspielensemble, namentlich François Cluzet ("Ziemlich beste Freunde") und die Oscar-Preisträger Marion Cotillard und Jean Dujardin.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Februar 2016
Ohne wirklichen Handlungsstrang werden die Befindlichkeiten und Manierismen einer Freundesgruppe, die einen gemeinsamen Urlaub am Meer verbringt, von allen Seiten beleuchtet. Alle haben irgendein Problem mit dem sie dem Nächsten auf die Nerven gehen, und am Ende haben alle wieder Verständnis füreinander und sich alle wieder lieb. Ganz toll! Nur weil sich einige Schauspielgrößen die Ehre geben.....
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. November 2012
das uns Guillaume Canet ('Liebe mich..' auch mit der bezaubernden Marion Cotillard) hier beschert. Ein Wiedersehen mit den Hauptdarstellern meiner beiden letzten französischen Lieblingsfilme, Francois Cluzet ('Ziehmlich beste Freunde') und Jean Dujardin ('The Artist'), die hier mit den anderen Darstellern einen hervorragenden Ensemblefilm darbieten. Ein Film über die Liebe, das Leben, den Tod und die kleinen wahren Lügen, die dazugehören Die 154 Minuten haben mich jedenfalls keine Sekunde gelangweilt und wer am Ende nicht zum Taschentuch greifen muß, hat wohl kein Herz. Der Sountrack ist auch klasse gewählt. Die Blu-Ray Qualität ist gut, wenn auch nicht überragend, da reicht wohl auch die DVD, noch dazu, und das ist auch ein kleiner Kritikpunkt, die Extras zwar reichhaltig erscheinen, aber nur für den Französisch mächtigen Zuseher, da deutsche Untertitel leider fehlen, und die deutschhinterlegten Featuretten jeweils nur 2-3 Minuten dauern. Das schmälert das Vergnügen etwas, aber da der Film einfach zu gut ist, gibt es keinen Punktabzug deswegen. Für mich in einer Klasse mit 'Ziehmlich beste Freunde'.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Februar 2014
Dieser Film hat mich sehr faszieniert, in seiner Art und der Musik. Es sind die kleinen Dinge im Leben, die einen Menschen prägen.Wie das in diesen Film gezeigt wird.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juli 2011
Das Leben könnte so einfach sein, wenn da nicht die Liebe wäre mit ihren Sehnsüchten, Verwirrungen und Verirrungen. Von diesen handelt dieser unterhaltsame, wenn auch etwas überzogene Sommer-Film des Regisseurs Guillaume Canet. Eine Gruppe von Freunden aus der Metropole Paris zieht sich wie jedes Jahr an die sandigen Strände der Gironde zurück. Doch ist diesmal nichts wie sonst: Einer der lebensfrohsten und fröhlichsten unter ihnen ist nicht mit dabei: Ludo (Jean Dujardin) verunglückt in der Eingangssequenz des Films schwer, sein Leben hängt am sprichwörtlichen Tropf einer Pariser Klinik. Fast hätten die Freunde auf den Urlaub um des zwischen Leben und Tod Schwebenden verzichtet, doch lügt man sich schliesslich mit einem auf zwei Wochen verkürzten Urlaub heraus, Ludo würde das schon verstehen, und Paris sei ja auch nur eine Flugstunde entfernt. Dies ist schon die zweite Lüge unter vielen weiteren, die dem Film seine Würze geben - die wenigen Momente, während denen man Ludo vor seinem Unfall folgen durfte, haben einen anderen Menschen gezeigt, als es dem Bild seiner Freunde entspricht: Für einen Moment sieht man die Sucht und die Müdigkeit hinter dem Lachen.

Ludos Name (Lateinisch: 'Ich spiele') ist Programm. Alle Freunde, die sich am schönen Strand in Westfrankreich versammeln, spielen das Spiel mit Lieben und leben, so gut sie können. Da ist Max (François Cluzet), der Betuchte unter ihnen, dessen solide Finanzen den Urlaub für alle überhaupt erst garantieren. Völlig aus der Bahn geworfen wird er durch das Liebes-Geständnis von Vincent (Benoît Magimel). Er weiss sich nur noch gegen die eigenen, Vincent nicht abgeneigten Gefühle zu helfen, indem er jede Gelegenheit nutzt, um auszurasten. Amüsiert dies die Freunde zunächst, wird diese unberechenbare Wut immer mehr zur Bedrohung.

Eric (Gilles Lellouche) und Antoine (Laurent Lafitte) haben derweil andere Sorgen. Der eine trauert seiner nach elf gemeinsamen Jahren entlaufenen Freundin nach, der andere scheint es an der Seite einer wunderschönen Opernsängerin gut zu haben. Während Eric nichts anderes denken kann als seine Freundin (selbst angesichts des mit dem Tod ringenden Ludo) und er damit zur ständigen Irritation für die anderen wird, bricht Antoines Partnertraum unerwartet in sich zusammen. Der eine greift nach jedem Strohhalm der Hoffnung, der andere versteckt seine Niederlage hinter Lügen.

Doch mit Marie (Marion Cotillard) ist es gerade die jüngste und schönste unter ihnen, die die grösste Unwahrheit verkörpert. Für jeden hat sie eine offenes Ohr und ein warmes Herz. Ihr Problem: Sie ist von Sex getrieben und gleichzeitig unfähig zur Bindung. Ihr Geheimnis, das sie vor den anderen verbirgt, trägt sie im Körper. Marie lebt ihre Sehnsüchte wenigstens offen aus. Für Max und Vincents Frau jedoch gilt dies nicht, dort brodelt es im Verborgenen.

Bei soviel emotional-explosiver Sprengkraft ist es erstaunlich, dass es nicht zu grossen Zerwürfnis unter den Freunden kommt. Nach jeder kleinen Erruption werden die Wunden jedoch immer rasch verbunden, die Sprünge in den Beziehungen gekittet. Man will ja nicht alleine bleiben, zusammen erträgt sich das verwirrende Leben doch besser. Und so taumelt die Gruppe zwischen Streiterei und Lausbuberei, es wird abwechselnd gelacht und geweint, und Anlass für Slapstickhumor französischer Couleur bietet sich dabei zuhauf. Dass dem Zuschauer dabei doch irgendwann ein wenig langweilig wird, mag an der eindimensionalen Themtik des Films liegen: Das Wort Pariser meint eben nicht nur die Bewohner einer Stadt, die für die Liebe steht. Eine Handlung, die sich aber fortwährend nur um die zweite Wortbedeutung dreht, wird schliesslich ein wenig dröge.

Wenn zum Ende des Films am Grabe von Ludo die letzten kleinen Lügen des Films gesprochen werden, ist unter allen Irrungen und Verwirrungen eines jedoch klar geworden: Man kann diesen Menschen nicht böse sein. Jeder kämpft mit sich und der Gemengelage seiner Gefühle, Sehnsüchte und Einsichten. In ihren lesenswerten Lebenserinnerungen 'Memoiren einer Tochter aus gutem Hause' schreibt Simone de Beauvoir: "Vielleicht war all Bewunderung Selbstbetrug; vielleicht würde ich auf dem Grunde aller Herzen nur den gleichen unklaren Tumult vorfinden; vielleicht war Mitleid das einzige möglichen Band zwischen zwei Seelen." Besser lässt sich die Einsicht, die den Film ausmacht, kaum zusammenfassen.

'Les petits Mouchoirs' ist der perfekte Film für die Rentrée und ein Muss für alle Liebhaber des sinnlichen Frankreich. Liebe, Leben und Tod werden hier ansehnlich aber anspruchslos durchdekliniert. Auf Tiefsinn wird bewusst verzichtet. Perfekt für einen lauen Sommerabend, alleine, in trauter Zweisamkeit oder im Kreis der eigenen Freunde.
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Mai 2014
Gute Unterhaltung und auch spannend, wie wird es sich entwickeln und wie stark ist Freundschaft ?
Habe mir den Film 2mal angeschaut.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Februar 2012
Diese Frage stellte sich in Guillaume Canets Film -Kleine wahre Lügen- Hundertmal. Und sie wird, jedenfalls wenn man gut aufpasst, genau so oft beantwortet. Canet hat die versammelte Kinoprominenz Frankreichs an den Set geholt, sich zweieinhalb Stunden Spielzeit genommen und einen Plot, der die geistige Verwandschaft zum wunderbaren -Peters Friends- von Kenneth Branangh in keiner Sekunde verleugnen kann, auf die Filmrolle gebannt. Dabei heraus kam eine Produktion, die nicht alle Kritiker überzeugt hat; mich jedoch hat Canet voll erwischt. Ich halte -Kleine wahre Lügen-, gleich neben -C'est la vie- für einen der besten französichen Filme der letzten Jahre...

Max(Francois Cluzet) lädt seine Freunde jedes Jahr für vier Wochen in sein Ferienhaus in Cap Ferret ein. Dieses Jahr kommt ein schwerer Unfall von Ludo(Jean Dujardin) dazwischen. Doch obwohl der im Krankenhaus mit dem Tod ringt, entschließen sich die Freunde zwei Wochen ans Meer zu fahren. Dort wird die Urlaubsfreude jedoch durch persönliche Probleme belastet. Max zeigt sich als Kontrollfreak, der kurz vorm Durchdrehen ist. Da ist es nicht hilfreich, dass Vincent(Benoit Magimel) ihm gesteht, dass er sich zu ihm hingezogen fühlt. Max ist entsetzt. Schließlich ist Vincent mit Isabell(Pascale Arbillot) verheiratet und hat ein Kind mit ihr. Währenddessen sehnt sich Isabell nach körperlicher Liebe und weiß nicht, was mit Vincent los ist. Der Schauspieler Eric(Gilles Lellouche) sucht jede sexuelle Abwechslung, die er finden kann, aber mit seiner attraktiven Freundin Lea(Louise Monot) kommt er nicht zurecht. Marie(Marion Cottillard) will sich nicht binden, ist irgendwie der Mittelpunkt der Clique und scheint ohne Alkohol und Drogen nur schwer über den Tag zu kommen. Antoine(Laurent Lafitte) ist chronisch in Juliette(Anne Marvin) verliebt, aber die hat ihn für einen anderen sitzen lassen. Jetzt nervt Antoine die anderen mit seinem gewaltigen Herzschmerz. Vero(Valerie Bonneton), Maxs Frau, interessiert sich mehr für ökologisch wertvolles Essen, als für ihren Max. Aber auch das wird sich ändern. Und dann ist da noch der Austernfischer Jean Louis(Joel Dupuch). Er muss den Städtern aus Paris hin und wieder den Kopf zurecht rücken. Denn er erkennt genau, die vielen kleinen Lügen, die in der Gruppe eine Heimat gefunden haben...

-Kleine wahre Lügen- ist hier und da wunderbar dialoglastig. Vor allem aber die schauspielerische Klasse der Akteure zeichnet den Film aus. Das Freundschaft auch Unvollkommenheit und Lüge vertragen kann, das scheint mir die Botschaft aus Canets Film zu sein. Neben tiefschürfenden Texten hat Canet allerdings auch ein paar wunderbare Slapstickszenen eingebaut. Wenn Max auf Marderjagd geht, Antoine seinen Bootsführerschein macht oder aber Max sein sündhaft teures Boot in den Sand setzt, dann bleibt garantiert kein Auge trocken.

Ich habe mich von -Kleine wahre Lügen- hervorragend unterhalten lassen. Mag sein, dass Zuschauer von dem Film gelangweilt wurden, das lag vermutlich aber daran, dass sie ein anderes Genre erwartet haben. Wer auf Filme wie -Peters Friends- steht, für den wird die Zeit wie im Flug vergehen. Hilfreich dabei ist auch ein exquisiter Soundtrack mit Songs von Janis Joplin, Ben Harper, CCR, The Band, Eels, Maxim Nucci oder Gladys Knight.

Ich fürchte es bleibt am Ende wieder nur übrig, dass sie selbt ausprobieren, welcher Filmtyp sie sind. Ich kann ihnen Guillaume Canets -Kleine wahre Lügen- in jedem Fall empfehlen...
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. September 2015
Eine interessanteTragikkomödie uber das Leben, Liebe und Freundschaft. Der Film war nett. Ein paar Malhabe ich gelacht. Doch dr Film ist definitiv zu lang. Das Ende ist leider einfach nur anstrengend und ich habe mich die ganze Zeit gefragt: Muss das sein?
Den netten Film hat man damit nämlich unglaublich anstrengend gemacht. Da werden tränenreiche Reden über einen Toten gehalten, der nur zu Beginn des Films(bis auf einige Rückblenden) zu sehen war. Alle weinen und zur Krönung des Ganzen fallen sich dann alle weinend in die Arme. Schade, der Film hätte echt gut sein können...
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

2,99 €