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am 9. April 2014
Ist das der Graf, der mal mit richtigen Krachern wie "Freiheit" oder "Die Puppe" glänzte?

Wir haben uns mal den Spaß gegönnt und seine dünnen Liedchen auf dem Vorentscheid des Grand Prix d'Eurovision angehört. Es bleibt megalangweilig, was er seit seiner "Verwandlung zum Schlagersänger" fabriziert. Braver daher wabbernder Brei. Erschreckend. Es ist vom Sound her ebenso belanglos wie seine textlichen Beiträge .. Wo man früher ein tolles "Spiegelbild" hörte, kommt nun "wir sind alle wie eins" oder wie 2 oder 3....;-)

Schade, hätte mal was werden können. Aber wer inzwischen bei Carmen Nebel ran muss und nicht mal einen Kracher zum Grand Prix raus hauen kann....
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am 14. März 2014
Unfassbar wie der Graf es schafft mit jeder neuen Single oberflächlicher, weichgespülter und belangloser zu werden.
Das Stück ist im Refrain reinster Discofox und ich bin gespannt, wann man es zum ersten Mal in den Apres Ski Bars hört...

Ich habe heute nochmal sein Album Puppenspieler gehört, da könnte man heulen ob der Entwicklung.
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am 18. Juni 2015
Ich bin Unheilig Fan und mag die alten wie die neuen Lieder. Er kann halt nicht immer nur von Verlust und einer grau gewordenen Zeit singen aber "Wir sind alle wie eins" ist wirklich der schlechteste Song den er je geschrieben hat und ich weis bis heute nicht, welches Teufel ihn dazu geritten hat.
Vielleicht war es die Einengung auf die 3 Minuten, die ja jeder Contest-Song haben darf.
Wie gesagt, ich mag den Grafen aber der Song ist grausig!!!
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am 20. März 2014
Ein wirklich toller Song, ebenso die Piano-Version. Ich finde es richtig schade, dass Unheilig es mit gerade diesem Lied nicht bis zum ESC geschafft hat. Ein deutsches Lied mit einem Text, der zu dieser Veranstaltung wirklich gut gepasst hätte.
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am 14. März 2014
Naja gut, der Graf besingt ein friedliches Miteinander, jedenfalls geht das aus dem Text hervor. Das wir alle wie eins sind, halte ich trotzdem für utopisch und das ist auch gut so manchmal. Aber man soll den Leuten ihre Träume ja nicht verbieten und man muss sich ja nicht immer mit dem Inhalt identifizieren können. Ich verfolge die Entwicklung seit Ewigkeiten und bin manchmal noch guter Dinge, das der Graf wieder was bietet, was mich persönlich vom Hocker haut, egal ob Mainstream oder Szene. Aber tschuldigung, jetzt mal unabhängig vom Text hat das Klangbild von diesem Song her echt Ähnlichkeit mit "als wärs das erste Mal". Und ich rede nicht von den Instrumenten, sondern von der Aufmachung. Zu viele Parallelen in der Melodie halt. Das ist ja etwas, was sich mittlerweile wie ne Krankheit durchzieht. Nach wie vor als Mensch vertritt er meiner Meinung nach gute Ansichten aber musikalisch bin ich doch seit dem großem Durchbruch gelangweilt.
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am 14. März 2014
Ach du Graus... was für ein schmalziger, naiver Text! Der Text würde - gesungen von Reinhard Mey nur auf Akustikklampfe oder Udo Jürgens am Klavier - vermutlich ganz anders (nämlich gut) wirken, aber gemixt mit der Kirmesmucke von Unheilig anno 2014 klingt es einfach nur noch absolut herzlos, kalkuliert und schein- (statt un-)heilig.

Zurecht beim ESC-Vorentscheid vom TV-Publikum abgelehnt.

'Der Graf' tut für die Kameras und auf seiner Homepage verständnisvoll und sportlich fair angesichts seines Scheiterns und - noch viel schlimmer - der Peinlichkeit, als inzwischen landesweit bekannter POP(!)act mal eben aus dem Nichts(!) von einer absoluten No-Name-Mädels-Combo überholt und abgehängt worden zu sein, aber insgeheim wird er frei nach den Toten Hosen singen: "Schade, schei.e, wie kann das passier'n, wie konnten wir gegen sowas verlier'n...?!"

Absolut verdient! Es gibt anscheinend doch noch Leute mit Geschmack.
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am 21. März 2014
Auch hier: altbekannte Wortgruppen, Floskeln und Phrasen. Diesmal kommen auch noch Anleihen aus früheren Song-Contest-Jahren zum Zuge, als dieser noch Grand Prix Eurovision de la Chanson hieß und Joey Fleming am 22.03.1975 mit dem Song "Ein Lied kann eine Brücke sein" Platz 17 belegte. Ich empfehle eine limited Deluxe-Version der Single mit Kinderchorversion, Ü50-Version, Streicher-Version und Duett-Version (ggf. mit Helene, Santiano oder Heino oder aber mit den vom Major ebenfalls verbogenen und auf Masse getrimmten FAUN und ROSENSTOLZ). Und wenn schon keine Teilnahme am ESC möglich war (hier wurde Gott und Telefon-Abstimmung sei Dank ein weiterer Abstieg in die seichte Unterhaltung vorerst gestoppt), fährt der Graf vielleicht zur Fußball-WM, denn auch der DFB könnte sich bestimmt für diesen Song erwärmen - hält der Text doch für jeden (!) die passende Botschaft bereit (die ja an sich stimmt, aber auch für jeden - auch, weil einfach nur naiv und in kleinsten Denkmustern (ein bisschen Frieden, ein bisschen schwanger, ein bisschen tot usw. usf.) gedichtet - zu missbrauchen ist, weil er eben alle Allgemeinplätze bedient und jede Menge Worthülsen bereithält). Anheimelnde "wir fassen uns an den Händen und haben alle und alles lieb"-Stimmung a la Mutantenstadl oder Florian Silbereisen. Wer mag da noch guter Dinge sein ob soviel gespielter Glückseligkeit. Das ist nicht mehr KOPFKINO, das ist Herzkino im ZDF aus der untersten Schnulzschublade: beliebig, austauschbar, volkstümelnd, nichtssagend... Der Schlager hat einen neuen Namen, man nenne ihn UNHEILIG. Der Graf aber ist auf dem besten Wege in die Belanglosigkeit und wird wohl bald unter "der schwarze Wendler" firmieren - der Graf auf Abwegen! Jetzt wird es UNHEIMLICH und SCHEINHEILIG.
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am 27. April 2014
Was - ganz abgesehen von der mittlerweile für Unheilig mehr als typischen schlagerhaften Belanglosigkeit - an diesem Stück wirklich beinahe beschämend ist: Mit wie viel demonstrativem Kalkül kann man sich eigentlich noch anbiedern? Bei einem solchen Text stößt es einem an sich schon mehr als sauer auf, aber wenn man bedenkt, dass das Lied - wie im TV auch noch stolz und stimmenheischend bekannt gemacht - eigens für den ESC-Vorentscheid geschrieben und produziert worden ist, dann wird einem letztlich speiübel. Friede, Freude, Eierkuchen für alle: Wie ist das schön und so etwas muss doch in Europa bestimmt gaaaanz viele Stimmen bringen und dann ist der Graf wie einst Nicole ganz oben angelangt! Nein, diese Peinlichkeit ist uns dann Gott sei Dank erspart geblieben und der Graf mit seinem ach so gewieften Kalkül gescheitert.
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am 13. März 2014
Die zweite ESC Single =)
Was soll man sagen - überzeugt euch selbst. Ein Wunderbarer Text wird begleitet von einem unglaublich schönen Chorus. Meiner Meinung nach würdiger für den ESC als "Als wär's das erste Mal"
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am 11. Juni 2014
Was soll man schon groß schreiben. Entweder man mag die Musik oder eben nicht. Das muss schon jeder für sich selbst entscheiden. :-)
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