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am 17. März 2014
Da hatte man schon ungläubig den Kopf geschüttelt, als bekannt wurde, der Frontmann der Puhdys macht nach 28 Jahren sein zweites SOLO-Album, und dann besteht es zu drei Vierteln aus - PUHDYS-Songs! Überwiegend weniger bekannte, aber immerhin auch drei der größten Hits aus den Anfangsjahren in den 70ern, von denen es teilweise sogar schon mehrere Neuaufnahmen jüngeren Datums gibt. Kann das gut gehen?
Zu meiner eigenen Verblüffung muss ich sagen: Ja, es kann!
Der Beweis liegt vor uns: Ein Album aus einem Guss, auf dem alles stimmig ineinander greift, als wären die Lieder von Anfang an nur dafür geschrieben worden, und zwar hier und heute und nicht schon vor 20, 30, 40 Jahren. Was einerseits für ihre zeitlose Qualität spricht, andererseits aber auch für die einheitliche Herangehensweise an die Produktion, die ein bisschen dem Konzept von Rick Rubins "American Recordings" zu folgen scheint: Konzentration aufs Wesentliche, auf den Kern, die Aussage, die Stimme, Verzicht auf jeglichen modischen Schnickschnack, mit allen Unebenheiten, die im formatradiotauglich zurecht gebügelten Mainstream gerne dezent übertüncht werden, aber der Musik eigentlich erst Charakter, Persönlichkeit und Tiefe geben, wie die Falten in einem Gesicht.
Von den Vorlagen aus dem Puhdys-Katalog unterscheiden sie sich schon deshalb, weil den Musikern viel Raum gegeben wurde, ihre eigenen Vorstellungen, Ideen und völlig anderen Spielweisen einzubringen, und natürlich durch ein Instrumentarium, das neben dem üblichen Band-Setting wahlweise auch mit Geige, Mandoline, Maultrommel, Akkordeon, hier Bläsern, dort Background-Sängerinnen oder (kitschfreien!) Streichersounds angereichert ist, die jeweils passende Farbtupfer beisteuern und zuweilen eher an Vorbilder aus dem Folkrock-Bereich erinnern. Da gibt es eine Menge zu entdecken, für Puhdys-Kenner ebenso wie für "Neueinsteiger", die den Puhdys bisher vielleicht skeptisch gegenüber standen oder sie gar nicht so richtig auf dem Schirm hatten.
Die Gänsehaut-Momente liegen wahrscheinlich bei Jedem woanders, aber die beiden gemeinsamen Nummern mit BAP-Mastermind Niedecken dürften sicher für die Meisten dazugehören. Zwei Männer, die nach gesundheitlichen Grenzerfahrungen das Leben auf ihre (sorry, Jungs) alten Tage nochmal ganz neu entdeckt haben, und für die "Leben ist kurz" deshalb auch nicht einfach nur ne schlechte Nachricht ist, sondern im Gegenteil die einmalige Chance beschreibt, eben konsequent das Beste draus zu machen. Zwei Vollblut-Rocker von verschiedenen Seiten des Eisernen Vorhangs, die sich zu Zeiten des Kalten Krieges mal Gegeneinander haben ausspielen lassen und vor diesem Hintergrund heute sehen, dass es zwischen ihnen doch viel mehr Verbindendes als Trennendes gibt. Damit sind sie 25 Jahre nach dem Mauerfall schon einen entscheidenden Schritt weiter als der Großteil ihrer Landsleute, die immer noch in umgekehrter Richtung unterwegs sind.
"Was wussten wir denn schon vom Leben vor dem Tod?" Darum geht's, das Leben VOR dem Tod, und deshalb ist MASCHINE ein Album geworden, das bewegt, aber auch einfach Spaß macht.
Klare Kaufempfehlung!
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am 14. März 2014
Nun endlich ist es da, dass Solo Album von Maschine! Eigentlich ist es ja bereits das zweite Album dieser Art von ihm.

Mir persönlich gefallen fast alle Songs der CD. Anfangs war ich etwas enttäuscht, dass es lediglich 3 neue Titel sind und der Rest neue Aufnahmen alter Puhdys Lieder. Doch diese Neuaufnahmen sind der Hammer!

"Geh zu ihr" ist mit Abstand ein wirkliches Meisterstück. Es war schon immer sehr rockig von den Puhdys, doch nun hat es etwas fast schon "Blues-Rock" mäßiges. Wobei ich dieses Musikgenere eher weniger mag, passt es hier einfach. "Geh zu ihr" könnte nun fast schon tanzbar in einer Disco gespielt werden. ;)

Ansonsten finde ich gerade die beiden neuen Titel "Mein Weg" und "Was wussten wir denn schon" einfach super! Super verständliche Texte, die sogar einen leichten Humor mit sich bringen und einfach fröhlich daher kommen. Mit BAP Sänger Wolfgang Niedecken der sogar mal "Kölsch" singen darf, sind zweit super Songs (Leben ist kurz, Was wussten wir denn schon) entstanden.

Ein Titel muss ich aber leider als für mich den schlechtesten bezeichnen. "November im Mai" ist und bleibt von den Puhdys einfach einer der rockigsten Songs. Hier kommt mir das Lied etwas "lustlos" herrüber und zu langsam. Es fehlt an dynamic und an rockigen Elementen, die man eben nur von den Puhdys gemeinsam bekommt. Dieses Lied bleibt daher nur in der originalen Fassung einer meiner Lieblingssongs.

Alles in allem ein super Album, welches viel von der Mischung aus "elektronischem" Rock und "akustik" Rock lebt. Teils ein wenig Folk-Rock und ein wenig Blues-Rock machen dieses Album zu einem wirklich "Gute-Laune" machenden Werk, welches gerade jetzt zu dem Frühlingshaften Wetter perfekt passt!

Ein weiteres Album von Maschine soll ja irgendwann folgen, hierfür wünsche ich mir natürlich trotzdem mal nur neue Songs.
Trotzdem ist dieses Album für Puhdysfans, sowie Liebhaber deutscher Musik zu empfehlen und ich denke damit wird jeder den noch so langweiligsten Tag interessant machen! :)
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am 17. März 2014
Mit Herzblut produzierte Songs, tolle Gastmusiker (u.a. Julia Neigel, Uwe Hassbecker, Wolfgang Niedecken) und überraschende Klangwelten – das auch als Soundtrack zum gleichzeitig erschienenen Buch „MASCHINE“ gedachte Album ist wie ein Geschenk.

Remakes bekannter Titel sind bei anderen oft nur langweilig bis überflüssig. Hier erreichen sie nach einem musikalischen Quantensprung meist den Status neuer Songs (Regen, Geh zu ihr, November im Mai (Wahnsinns-Bass!)). Wer nur Bewährtes erwartet, wird mehr als positiv überrascht.

Das Album nimmt den Hörer mit auf eine spannungsgeladene, recht intensive akustische Entdeckungsreise, die man sofort nach dem letzten Song wiederholen möchte. Teilweise fühlt man sich an die Travelling Wilburys erinnert, nur zeitgemäß und auf deutsch.

Highlights sind das bereits genannte „Regen“ als Duett mit Julia Neigel, das nachdenkliche „Mein Weg“ oder auch „Was wussten wir denn schon“ im Duett mit BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken (der Text von Niedecken beschreibt viel mehr als die erste Halbzeile vermuten lässt).

Die besten Wünsche an Maschine für die nächste Puhdys- und Solo-CD und dann vielleicht auch noch ein Duett mit Mick Jagger.
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am 17. März 2014
Ich gebe es ja zu, dass ich am Anfang schon leicht skeptisch war,als ich hörte, dass es sich bei Maschine`s neuem Album überwiegend um Puhdyssongs handeln sollte.
Diese Bedenken sind nun aber endgültig vom Tisch, ich habe 12 neue Songs gehört, die es in dieser Form noch nicht gab und vor allem,
diese Songs werden auch die Hörer ansprechen, welche die alten Puhdyslieder nicht kennen.
Die Puhdysfans werden sowieso davon begeistert sein. Auch ich bin einer,aber
solch durchgängiges Konzeptalbum habe ich schon lange nicht mehr gehört, auch nicht von den Puhdys,es braucht sich keinesfalls hinter Maffay oder Ähnlichem verstecken.
Es ist die musikalische Biografie eines Ausnahmemusikers,die ich nur empfehlen kann.
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Ich gehöre jetzt nicht unbedingt zu den Fans der "Puhdys" und bis auf ein paar Hits von einem "Best of"-Album kenne ich nicht viele Songs der ehemaligen DDR-Vorzeigeband. Diese Songs haben aber wirklich ganz viel Klasse und Potential, der ein oder andere Ohrwurm war da durchaus dabei. Nun bin ich eben kein ausgesprochener Fan der "Puhdys" und "Dieter Birr", aber ich mag gute deutsche Rockmusik und der guten Bewertungen wegen, habe ich mir das Solo Album von "Maschine" einfach mal zugelegt. Ich gebe zu das es auch ausschlaggebend war das Größen wie "Wolfgang Niedecken" und "Jule Neigel" auf diesem Album ein Gastspiel gaben. So gehören "Das Leben ist kurz" und "Was wussten wir schon" mit "Wolfgang Niedecken, sowie "Regen" mit "Jule Neigel" für mich auch zu den herausragenden Songs auf diesem Album. Auch "Wirst Du für mich da sein", mit der kleinen "Annabell" gehört für mich zu den Highlights.
Das es sich bei "Maschine" größtenteils um Coverversionen von "Puhdys"-Songs handelt, stört mich wenig, denn die sind wirklich klasse gemacht. So kannte ich Songs wie "Geh zu ihr", "Wie ein Mensch lebt" und "November im Mai", schon von früheren Veröffentlichungen, trotzdem ändert das nichts an dem sehr guten Gesamteindruck dieses Albums. Vor allem die Texte finde ich richtig stark, da lohnt es sich richtig zuzuhören und nachzudenken.

Mein Fazit: "Dieter Birr's" Solo-Album ist wirklich ein starkes Stück Deutschrock und besticht vor allem durch ganz starke Texte und sehr einfühlsame, einprägsame Melodien. Das alles ist zwar in dieses Oldschool-Gewand eingehüllt, allerdings wirkt diese Scheibe in keinem Fall altbacken oder angestaubt, im Gegenteil, es sorgt dafür, dass "Maschine" einen ganz speziellen nostalgischen Charme versprüht.
Es zeigt auch, dass in der ehemaligen DDR sehr gute Musik gemacht wurde, die auch heute noch zu überzeugen weis - Daumen hoch!
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am 2. Mai 2014
Ja, 70 ist er geworden, hat über 40 Jahre mit den Puhdys zugebracht, gerade seine Biografie veröffentlicht. Nach 28 Jahren gibt es nun auch noch ein Album ohne die Puhdys - und auch wieder nicht... Dieses Soloalbum ist in keiner Weise mit dem von 1986 vergleichbar, die teilweise unterirdischen Texte der LP "Intim" wird man hier vergebens suchen, meinte man doch damals, die Dame auf dem Cover renne vor lauter Gruseln aus dem Bild. Nun gut, Birr (und schließlich auch Hertrampf) folgten damals einer Mode und da waren auch die Texte eben spätpubertären Ursprungs. Vielmehr hätte die vorliegende Scheibe den Plattentitel "Intim" verdient.
Von den Puhdys kommt er allerdings nicht los - das ist/war schließlich sein Leben. Wenngleich man gerade nach dem letzten Album der Band "Heilige Nächte" den Eindruck gewinnen konnte, dass da wohl irgendwas nicht mehr so stimmt, wie es nach außen verkauft wird (und munkelt es nicht gar, die Band bleibe nur noch zusammen, um die Jubeltour zu absolvieren, eigentlich gehen sich die Mitglieder eher aus dem Wege und die Titel, die Birr für ein eventuell neues Studioalbum geschrieben hatte, seien von UNIVERSAL abgelehnt worden.) Wie dem auch sei, klang "Heilige Nächte" dann irgendwie nur bedingt nach Puhdys, irgendwas fehlte - nein: er fehlte.
Nun legt "Maschine" mit dieser Scheibe nicht einfach nur ein Soloalbum vor, er zieht Bilanz - erinnert sich. Sicher ist dieses Album keine musikalische Revolution, dies will es nicht sein und warum sollte es das... Maschine sinniert über das Alter, über das (sein) Leben und über den Tod. Ohne Pathos aber immer ein bisschen wehmütig und melancholisch (so wirkten die Texte auf mich) klingt Birr an mancher Stelle ("Mein Weg"; "Leben ist kurz") - irgendwie ist's wie Abschied von einem gutem Bekannten, den man immer mal getroffen hat (bei mir war's das erste Mal Anfang der 1980er, zum Luftballonaufblasen für ein Konzert in Pirna, als "backstage" noch "hinter der Bühne" hieß, zwischenzeitlich bei "Rock für den Frieden", später zur Autogrammstunden-Tour für "Wie ein Engel"), der immer irgendwie da war und mit dem man ein Stück des Weges (gedanklich) gemeinsam gegangen ist. Insofern: Danke, Maschine für dieses Album - das Anhören macht Spaß (einzig "Wirst du für mich da sein" halte ich für wenig gelungen) und komplettiert die Eindrücke, die nach dem Lesen der Biographie entstanden sind (und dann auch die Puhdys-Plattensammlung).
Erwähnenswert: Maschine hat zur Hilfe eine gute Schar von Gästen eingeladen: Julia Neigel (Klasse wie sie in "Regen" ein wahres (Gänsehaut-) Gewitter entfacht), Dirk Michaelis (die Maultrommel in "Geh zu ihr" rückt den Titel fast in die Balkan Beats, entstaubt ihn, kratzt am Lack - ohne ihn zu verletzen), Toni Krahl (Lebenszeit - ebenfalls wunderbar aufgepeppt, ohne das Original ad absurdum zu führen), Wolfgang Niedecken ("Was wussten wir denn schon" - ach ja das BAP-Konzert, welches zum Puhdys-Konzert wurde und damals wohl auch ein wenig anders wahrgenommen wurde, als Maschine es in seinem Text umschreibt), Uwe Hassbecker (die Violine in "Lied für Generationen") und so fort.
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am 2. Juli 2014
Es ist ein Album, welches nicht so beliebig daher kommt.
Neue Lieder mit tiefgehenden Texten in schöner Harmonie mit Niedecken, Neigel, Krahl und seiner Enkelin Annabell und alte Lieder in einer neuen, mit Abstand gewachsenen Interpretation.
Für mich ist es ein sehr persönliches. teiweise sehr intimes Album von Maschine.
Danke dafür und gerne noch ein weiteres Album dieser Art.
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am 8. Juli 2014
Nach dem angekündigten Ende der Puhdys war klar, dass Vollblutmusiker Maschine im Geschäft bleiben würde. Und so ist dieses Album sein erster Schritt in die "Nachsaison". Im Gegensatz zum ersten Soloversuch bleiben Neusongs rar und stattdessen bearbeitet Maschine Songs aus dem Puhdys-Katalog so, dass er damit bestehen kann und in Konzerten seine Puhdys-Karriere einbinden kann (machen andere Künstler wie Paul McCartney ja auch), ohne zu sehr auf der alten Schiene zu laufen. Dass der ausgesprochene Hardrock-Fan Maschine dann eher reduzierten Folk-Rock anstimmen würde, war aber nicht zu erwarten. Und die Songs funktionieren in dieser Umgestaltung gut ("Die Boote der Jugend", "Regen"), wirken wieder originaler ("Geh zu ihr") oder machen sogar einen Qualitätssprung nach oben ("Leben ist kurz"). Die Gäste machen Laune und die drei neuen Songs haben ihren Reiz, auch wenn das Lied mit der Enkelin nicht so recht in die Albumstimmung passt und wohl besser auf dem dritten, eher blassen Weihnachtsalbum der Puhdys gelandet wäre. Mir hat dieses Reboot-Album gefallen und ich bereue den Kauf nicht.
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am 1. Mai 2014
Ich schicke vorweg, ich bin Puhdys Fan der 1. Stunde.

Nun also wieder ein Solo Album von Maschine, mit alten Songs, wenig neues, ich war skeptisch, aber ich dachte ich probiere es mal, zumal die bekannten Titel vom Guten sind.
Die Aufnahmequalität ist 1A, wie bei den Puhdys Standart halt. Die Arrangements machen die Klasse des Albums aus. Die sind so ausgefeilt mit so abwechslungsreicher Instrumentierung. Toll!
Wer hier ein Rockalbum erwartet, dem sei abgeraten, es ist ein Album in getrageneren Stil.
Die Gastmusiker und Sänger kommen gut - von etwas schwächer Toni Krahl (da bevorzuge ich schon "Quaster") bis Extraklasse Julia Neigel.Ganz besonders mag ich das "Lied für Generationen", sehr träumerisch, die Geigen kommen so gut.
Und der Hammer schlecht hin ist "Geh zu Ihr", die Maultrommel die den Titel untermalt und einsetzenden Bläser - das Ding war schon immer gut, jetzt macht es nochmehr gute Laune!
Einzig "Wenn ein Mensch lebt" ist im Original deutlich besser,

alles in allem ganz klare Kaufempfehlung und nicht nur für Puhdysfans!
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am 13. November 2014
Wer die Puhdys "akustisch" erlebt hat, dürfte gar nicht so überrascht von diesem Album gewesen sein. Auch dort wurden eher zartere Töne angeschlagen. Ich bin sehr angetan, sowohl von den bekannten als auch von den neuen Songs. Als ich letzte Woche die CD erstmals hörte, klang Maschines Stimme höchst vertraut und unverkennbar. Doch es ist ebenso unverkennbar sein Album und seine Handschrift. Die Duettpartner hat er ideal besetzt, allen voran mit BAP Frontmann Wolfgang Niedecken, der auch einen wunderschönen Song mit tollem Text beigetragen hat. Geradezu angerührt hat mich der Song mit seiner Enkelin Anabell. Für mich war der Kauf nie eine Frage und ich empfehle das Album unbedingt weiter, nicht nur für Puhdys - Fans ein Genuß.
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