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318
3,7 von 5 Sternen
Breaking News
Format: Hörbuch-DownloadÄndern
Preis:18,57 €
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238 von 266 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 2. Juli 2014
Vorweg: Insgesamt ist das Buch ein guter historischer Roman oder eine Dokumention über die Geschichte Israels. Ging es um die Qualität der Recherche und der Menge was ich über Israel gelernt haben, würde das Buch von mir 5 Sterne bekommen. Aufmachung, Beschreibung und Werbung versprechen allerdings einen mitreißenden Thriller und einen solchen wollte ich auch lesen. Da verspricht das Buch meiner Meinung nach aber eindeutig zu viel...

IN KÜRZE:
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Der Klappentext verspricht "Einen mitreißender Thriller vor dem Hintergrund einer epischen Saga". Dieses Versprechen wird leider in keiner Weise eingelöst.

In den rund 1000 Seiten versteckt sich etwas, das entfernt an einen Thriller erinnert aber mich nicht wirklich mit gerissen hat. Dabei ist die Grundidee der Story gar nicht schlecht und hätte wirklich Potential. Leider wird dieses durch die gleichzeitige Erzählung der "epischen Saga" komplett zu Nichte gemacht.

Frank Schätzing versucht nicht nur einen spannende Geschichte zu erzählen sondern nebenbei auch noch die gesamte Geschichte des Staates Israel anhand einer Familiengeschichte zu behandeln. Beides hängt zwar grob zusammen, aber die Ausführlichkeit des historischen Teils ist bei weitem übertrieben. Das einzig gute dabei ist, dass Schätzing sich auf die letzten 90 Jahre beschränkt und nicht bei Urvater Abraham angefangen hat...

IM DETAIL:
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Vor fast 10 Jahren habe ich mit "Der Schwarm" mein erstes Buch von Frank Schätzing gelesen und war begeistert. In der Zwischenzeit habe ich andere Bücher von Schätzing gelesen und diese haben mir eigentlich durchweg gefallen. Breaking News konnte mich aber nicht überzeugen.

"Der Schwarm" habe ich verschlungen. Von einigen Bekannten hörte ich aber immer wieder, dass ihnen das Buch zu detailliert und langatmig sei. Ich liebe dicke Bücher und fand gerade diese Tiefe toll.

Kurz: Ich habe also nichts gegen Bücher mit ausführlicher Hintergrundgeschichte, im Gegenteil. "Breaking News" stößt aber selbst bei mir an eine Grenze oder überschreitet diese sogar.

Die Geschichte lässt sich eigentlich kurz und knapp zusammenfassen:
Top Journalist Tom hagen ruiniert durch eine zweifelhafte Aktion seinen Ruf, findet in Israel eine neue Story um sich zu rehabilitieren und gerät dabei in einen politischen Komplott.

Könnte spannend sein. Das Problem ist, dass dieser Thriller ständig von Rückblicken in die Geschichte zweier israelischer Familien unterbrochen wird. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn damit nur der Hintergrund beleuchtet würde. Aber der Rückblick beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts und kämpft sich dann durch die gesamte israelische Geschichte bis in die Gegenwart. Das Schicksal der Familien, die verschiedenen Gefühle und die Landschaft werden dabei bis ins Detail beschrieben.

Nachdem das Scheitern des Tom Hagen beschrieben wurde beginnt der erste Rückblick auf die Familiengeschichten in Israel. Dieser Schnitt ist so hart und zusammenhangslos, dass man sich fragt ob man im falschen Buch weiter liest. Erst nachdem man sich durch die ersten Jahrzehnte der Familiengeschichte gearbeitet hat geht es weiter mit Tom Hagen.

Die Geschichte Israels ist dabei erstklassig recherchiert und die Familiengeschichten auch durchaus gut erzählt. Ich habe viele (für mich) neue Informationen über Israels Geschichte erfahren, und einiges gelernt. An dieser Stelle verdient Schätzing durchaus Anerkennung. Das Problem ist für mich, dass dies einfach nicht zu einem "Thriller" passt. Das ist so, als würde man "James Bond" gucken und dabei nebenbei Haar klein die gesamte Geschichte des englischen Königshauses behandeln, nur um zu erklären worum Bond einen Anschlag auf die Queen verhindert.

Bei diesen geschichtlichen Einwürfen stört nicht nur deren Ausführlichkeit, sondern vor allem auch, dass der "Thriller" hierdurch immer wieder unterbrochen wird. Auch wenn der Spannungsbogen nicht allzu weit gespannt wird, wird jeder Anflug von Spannung direkt von der nächsten Geschichtsstunde abgelöst: "James Bond blickt in den Pistolenlauf des Bösewichts... Und nun dazu wie Georg II seinen Morgentee genießt..."

FAZIT:
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200 Seiten "Thriller" mit Tom Hagen
+ 400 Seiten Geschichtsuntericht
+ 400 Seiten Füllmaterial (Landschaft, Nebenschauplätze der Fimiliengeschichte ohne Bezug zur Hauptstory, etc.)
= 1000 Seiten "Breaking News"

Würde man den Thriller so belassen wie er ist und die Geschichtsstunden auf 50 Seiten kürzen hätte man ein nettes Buch. So ist das Ganze aber leider (selbst für Liebhaber langer Erzählungen wie mich) eine echte Quälerei.

WICHTIG:
===================
Ich habe mir Mühe gegeben das Wesentlich zusammen zu fassen. Natürlich kann ich dabei nur meine eigene Meinung wiedergeben. Wenn noch Fragen offen sind beantworte ich diese soweit möglich gerne in den Kommentare.

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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Habe gerade den Roman beendet, ein bisschen froh, die knapp 1000 Seiten hinter mir zu haben, aber sehr bedauernd, dass es jetzt wieder Jahre dauert, bis der nächste Schätzing kommt. Gehe auf die Amazon-Seite und staune.
So viele schlechte Bewertungen? Lese ein paar davon und komme aus dem Staunen nicht heraus. Was hier alles moniert wird!
Ich war für das offen, was Frank Schätzing mitteilen wollte, von Enttäuschung keine Spur.
Diese Darstellung der Geschichte Israels in Form von Schlaglichtern auf Familiengeschichten, Glaubenskriegen, Fanatismus, Einwanderung, Auswanderung, Kolonialpolitik und Politik zwischen Welten auf wenigen hundert Metern ist so spannend, sie liest sich fast wie ein 300-Seiten-Krimi, der einen einzigen Plot straight abhandelt.
Aber von Frank Schätzing kann man eben mehr erwarten als einen Handlungsstrang und eine flotte Krimisprache. Er amalgiert Biographien, Historiengemälde, eine Jetztzeitgeschichte und Thrillerelemente mit seiner unverwechselbaren Sprache, die mir einen Lesegenuss beschert, wie ich es von deutschen Autoren kaum kenne, sondern nur von wenigen englischsprachigen. So gibt es ein paar stilistische Anleihen von John le Carré, aber gekonnt! So gelingen ihm witzige Wortspielereien, jongliert er mit Anspielungen aus Musik, Rockkultur, Fernseh- und Filmgeschichte, aber passend und o h n e lästige Aufklärungen oder Fußnoten und geht konsequent das Wagnis ein, dass viele Anspielungen nicht verstanden werden - gefällt mir. Frank Schätzing beherrscht zudem einen immensen Wortschatz virtuos. Die Anleihen aus Fachsprachen und -gebiete baut er so fließend ein, dass sie die Handlung nie ausbremsen.
Dass er überhaupt ein so kompliziertes Universum wie den Nahen Osten so anschaulich und engagiert mit einer Thrillerhandlung kombiniert und das Ganze auch noch so gut klappt - Chappeau!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Dezember 2014
Ein Thriller und zugleich ein Verständnis für die Situation im Nahen Osten erzeugen und das auf 955 Seiten - geht das ? Mit "Breaking News" hat Frank Schätzing gezeigt, dass man das durchaus bewerkstelligen kann. Dem Autor ist es gelungen, die Geschichte und Hintergründe des Nahostkonflikts mittels realer und fiktiver Romanfiguren, einer eindrucksvollen nahöstlichen Familiengeschichte und eines Einzelschicksals über mehrere Jahrzehnte, gepaart mit ständig wechselnden Zeitabschnitten, gut aufzubereiten und dabei auch deutlich zu zeigen, dass es für den Nahen Osten kein einfaches Lösungskonzept gibt. Geschickt ist dabei die Geschichte um den Krisenreporter Tom Hagen eingeflochten, der auf dem Höhepunkt seiner medialen Karriere in Afghanistan einen schweren Fehler begeht, danach einen scharfen Abstieg erleidet und schließlich seine letzte Chance mit einer gefälschten Reportage in Israel sieht, durch die er nicht nur den Inlandsgeheimdienst Schin Bet, sondern auch in die Anhänger eines groß angelegten Komplotts auf den Plan ruft. Ohne es zu ahnen wird er damit Bestandteil einer lang verzweigten israelischen Familiengeschichte, die spannender nicht sein könnte.
"Breaking News" verlangt dem Leser viel ab, denn er muss sich durch 955 Seiten regelrecht "hindurcharbeiten". Aber: Man wird mit einer spannenden Familiensaga und viel Thrilleraction belohnt. Nebenbei entwickelt man ein gutes Gespür für den Nahostkonflikt.
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136 von 167 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. März 2014
Schätzing hat sich mit diesem Werk weit aus seiner bisherigen Komfortzone herausgewagt: Er verlegt den Roman thematisch in ein Gebiet, wo über "Gut" und "Böse" abseits der allgemein akzeptierten Axiome ("Völkermord ist immer böse.") vortrefflich gestritten wird und der Autor es automatisch nicht allen Recht machen kann. Er nimmt Abstand von seinem gewohnten Schreibstil, passt sich stattdessen an die begleitete Person an und erlaubt sich alles, was er sich erlauben kann (Versalschrift, Satzbrüche, ...), ohne das Werk ins Lächerliche zu ziehen. Er erlaubt sich auch, in die eigentliche Jetzt-Handlung Spannungspausen einzufügen, um durch Rückblenden die Historie der beteiligten Personen zu verstehen. Und er erlaubt sich, mühevoll aufgebaute Personen in einem Nebensatz sterben zu lassen - was nicht bar der Wirkung auf den Leser bleibt.

Nein, "Breaking News" ist kein reiner Thriller. Aber das, was es ist, gefällt mir ungemein. Es ist keine leichte Lektüre, und auch nichts, was man auf halbe Stunden verteilt in der S-Bahn lesen kann. Das Buch fesselt nicht auf die Art, wie man es von einem Thriller gewohnt ist. Und für einen Thriller enthält es ungewohnten Anspruch - was der geneigte Leser besser vorher wissen sollte, denn mit den falschen Erwartungen gibt es viel Enttäuschung.

Schätzing verbannt im Vorwort zu dem über 950 Seiten starken Werk einige Figuren ausdrücklich ins Reich der Fantasie. Das, was abseits der künstlerischen Freiheit im Buch steckt, will nicht als Wahrheit vermittelt werden. Allenfalls einen Fingerzeig geben: Es ist nicht immer alles schwarz und weiss, auch nicht in Israel.

"Thriller, Politdrama, Familiensaga" steht hinten drauf.
Und genau das ist drin.
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106 von 133 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2014
Das Gute vorab: Wie in all seinen Büchern ist Schätzing auch hier wieder eine große Rechercheleistung gelungen. Die Geschichte Israels, angelehnt an die Figur Scharons, ist ein Thema, an das sich wohl nur wenige Autoren trauen würde - und Schätzing ist ihr thematisch sogar gerecht geworden. Zumindest, was den Plot angeht, hat das internationale Klasse und erinnert ein wenig an Ken Follett oder Don Winslow.

Doch anders als den beiden Großmeistern gelingt es Schätzing leider nicht, den Leser durch knapp 1000 Seiten zu tragen. Man kann die komplette Kritik in einem Satz zusammenfassen: Sein Erzähltalent ist einfach zu klein für eine solch große Geschichte! Was bei DER SCHWARM am Anfang und am Ende noch funktioniert hat, bei LIMIT nur noch halbwegs, geht jetzt gar nicht mehr: Kurze, abgehackte Sätze. Kein "Verlieren" in der Geschichte. Viele einschläfernde Beschreibungen. Keine mitreissenden Dialoge.

Ich könnte mir Frank Schätzing zukünftig gut in der Rechercheabteilung eines großen TV-Senders vorstellen: Ein packender Autor wird er wohl nicht mehr werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juli 2015
Schade, schade!

Von den drei Schätzing Romanen die ich bisher gelesen habe (Limit, der Schwarm & Lautlos) war ich restlos überzeugt! Der detaillierte und ausschweifende Stil ist sicher Geschmacksache und es ist von Vorteil auch gesteigertes Interesse an der jeweiligen Thematik zu haben! Aber "Breacking News" mutet eher an wie ein extrem ausgedehnter "tagesthemen"-Bericht. Mit Belletristik hat das für mich nur noch am Rande zu tun.
Ist am Beginn die Situation in Israel vor knapp 100 Jahren anhand einer Familie noch interessant dargestellt verliert sich die Story immer mehr in endlosen politischen und kulturellen Monologen. Schade ist auch die Tatsache daß kurzzeitig entstandene Spannung sofort wieder seitenweiser langatmiger Geschichtsaufarbeitung zum Opfer fällt. Ich habe nach ca. einem Drittel abgebrochen weil es mich schlichtweg nicht mehr interessiert hat! Von "fesselnd geschrieben" oder "Spannung" ganz zu schweigen! Hier wäre weniger wirklich mehr gewesen.
Die Personen sind, wie gewohnt, gut ausgearbeitet, verlieren sich aber leider auch. Eine wirkliche Bindung kommt nicht zu Stande!

Da er zu meinen bevorzugten Autoren gehört warte auf den nächsten "Schätzing" und hoffe....
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2014
Vorweg: "Der Schwarm" hat mir gut gefallen, "Limit" nicht.

Zu "Breaken News":
Der Roman hat mich von Anfang an gefesselt, der Schreibstil angesprochen. Als leichte Abendlektüre dient der Roman nicht. Beinahe mit jedem Satz werden dermaßen viel Inhalte transportiert, dass ich ihn oft nochmals lesen musste. Es prasseln unheimlich viel Informationen über Israels Geschichte über einen herein. Dazu die vielen Rückblenden. Ich musste mir das Buch zum Teil richtig erarbeiten. Die Kombination aus Geschichtsbuch, Familiensaga und Politthriller finde ich bestechend. Im letzten Drittel steigt die Spannung dermaßen, dass ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen konnte. Dass zu alledem auch die Liebe eine Rolle spielt, hat mein Lesevergnügen komplett gemacht.
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Mai 2014
entschuldigen Sie mir bitte meine Gramatikfehler, fehlerfrei Deutsch zu schreiben ist für Ausländer nicht leicht. Ich habe Breaking News als Hörbuch gekauft. Vorher hatte ich Der Schwarm bereits "gehört".

Als Hörbuch sind die besagte kurze abgehackte Sätze eigentlich sehr interessant, es erinnert ein wenig an Nachrichtentexte, oder Sprache der aktuelle Junge Leute. Ich fand es gut, würde seine Schreibstyl als "Cool" bezeichnen.

Es gibt mehrere zähe Passagen, die in der Regel doch wieder Sinnvoll waren. Breaking News ist mit mehrere Generationen ähnlich aufgebaut wie Ken Follets Bücher, allerdings springt Schätzing mehr hin und her. Ken Follet fesselt mehr, warum kann ich auch nicht genau beschreiben.

Die Fakten über Israel's Geschichte haben mich sehr interessiert, wobei wir nicht wissen welche authentisch sind. Er muß Jahre gebraucht haben die Daten zu sammeln.

Was ich nicht so glaubwürdig fand, waren die Motive von Frau Yael Kahn. Das ging mir etwas zu schnell.

Mein Fazit, kein leichter Kost, aber empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Dezember 2014
Der Roman hat mich bis zum Schluss in seinem Bann gelassen. Da ich im Frühjahr in Israel war, entfaltete die Geschichte noch mehr Wirkung. Natürlich ist es nur Fiktion, aber die beschriebenen Einstellungen der verschiedenen Volksgruppen in Israel liegen meiner Meinung nach durchaus nahe an der Realität.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Dezember 2014
Wieder ein klasse Buch von Schätzing! Bringt die nähere Geschichte aller Konfliktparteien im nahen Osten bis zur Jetztzeit spannend und nachvollziehbar aus den unterschiedlichen Sicht und Wahrnehmungen verschiedener Personen in einer Handlung zum Ausdruck, ohne am Schluss als der überlegene Wissende dastehen zu wollen, der eine Lösung für diesen gerecht nicht lösbaren Konflikt hätte. Zeigt alle Nuancen der normalen bis zu den extremen Menschen auf allen beteiligten Seiten und die Ursachen dafür, warum alle bislang an einer wirklichen Lösung gescheitert sind. habe nach dem Lesen des Buchs, welches ich ständig mit anderen Quellen begleitet habe, ein ganz anderes Verständnis von der Verfahrenheit der Situation.
Absolute Leseempfehlung für alle, die auch breit sind, noch etwas dazulernen zu wollen. Leider haben fast alle irgendwie recht, außer den ganz extremen Zerstörern auf palästinenensischer und auf israelischer Seite.
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