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4.0 von 5 Sternen Kylie ist Kylie ist Kylie ...
YOUR DISCO NEEDS YOU sang Kylie im Jahr 2000 und kehrte damit zu dem für sie typischem Discopop zurück. Ihre kommerziell erfolgreichsten Hits landete sie seit dem und so ist es nicht verwunderlich, dass sie diesem Stil bis heute treu blieb. Und so wusste ich im Grunde schon bei ihrem erstklassigen Album THE ABBEY ROAD SESSIONS, bei dem sie viele ihrer...
Vor 7 Monaten von Stefan veröffentlicht

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kylie – Game over?! Ihre schlechteste CD!
Darauf haben wir (Fans bzw. Ex-Fans) nun 3 Jahre gewartet? Was wurde nicht gemunkelt? Dass bei der exklusiven und vielschichtigen Producer-Crew bestimmt ein echter und origineller Super-Hammer rauskommen würde.

Wenn so was in Aussicht steht, dann wartet man als Fan auch gern schon mal etwas länger. Die Appetizer zwischendurch mit...
Vor 1 Monat von OkeeDokee veröffentlicht


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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kylie – Game over?! Ihre schlechteste CD!, 3. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Kiss Me Once (Audio CD)
Darauf haben wir (Fans bzw. Ex-Fans) nun 3 Jahre gewartet? Was wurde nicht gemunkelt? Dass bei der exklusiven und vielschichtigen Producer-Crew bestimmt ein echter und origineller Super-Hammer rauskommen würde.

Wenn so was in Aussicht steht, dann wartet man als Fan auch gern schon mal etwas länger. Die Appetizer zwischendurch mit „Timebomb“ und „Skirt“ waren originell, sexy und vielversprechend.

Was Queen Madonna kann, würde Princess Kylie schon längst hinkriegen – so die Meinung der eingefleischten Fans. Ich konnte es kaum erwarten, das neue Album zu bekommen.

Aber dann: Enttäuschung auf ganzer Linie! Geht’s noch schlechter? Ich bin quasi mit Kylie groß geworden. Ein Fan der ersten Stunde. Ich habe jedes Album. War auf etlichen Konzerten. Karten für die aktuelle Tour hatte ich leider auch schon (und werde wohl auf dem Verlust sitzenbleiben).

Vom zuckersüßen „I should be so lucky“ Ende der 80er konnte ich Kylie bis zum grandiosen Comeback mit „Light Years“, Aufstieg zur Dance-Ikone mit „Can’t get you out of my head“, ihrer krankheitsbedingten Unterbrechung während der “Showgirl- Tour” und erneutem, bewundernswerten Comeback, ihren Experimenten wie „X“ oder „Body Language“, bis zum vorläufigen Karrierehöhepunkt mit „Aphrodite“ erleben.

„Kiss me once“ ist nun das Schlechteste, was ich je von Kylie gehört habe. Eine Ansammlung von durch die Technik gezogenen Belanglosigkeiten.

Die CD habe ich als jahrzentelanger Fan wohlwollend immer und immer wieder gehört, in der Hoffnung doch noch einen „Schatz“ zu entdecken. Mir eingeredet: gar nicht so schlecht. Schließlich zündet oft irgendwann später ein Funken, man groovt sich rein, bekommt den Spaß und die Story bei der Entstehung irgendwann früher oder später mit.

„Aphrodite”, “All the Lovers”, “Your Disco needs you”, “Can’t get you out of my head” und zahllose andere – alle diese Songs hatten eingeschlagen. Hier passiert … garnix! Da springt kein noch so kleiner Funke über! Ist es dann vielleicht einfach nur experimentell, wie „X“ oder „Body Language“ und bin ich deshalb enttäuscht? Nein, es ist einfach nur eine sehr banale CD. „Into the blue“ ist langweilig wie Blauschimmelkäse und taugt höchstens als Werbe-Jingle für’s Seniorenschwimmen im Hallenbad.

Keiner erwartet von Kylie ein kritisches, hochintellektuelles „Themenalbum“. Darum geht’s gar nicht. Aber was man bei ihr erwarten darf ist: Stimmung, Laune, Action, Originalität, fette Beats, Disco, gern auch mal was abseitiges oder irgendwie anderes oder eine bestimmte 'headline' wie bei Aphrodite.
Hier ist wirklich gar-gar-garnix! Da ist kein origineller oder witziger Beat, keine noch so belangenlose ‚Story‘ dahinter. Keinerlei Qualität, Animation, Power wie bei „Light Years“ oder „Fever“.

Man hat den Eindruck, dass sie wohl mit Gewalt einfach irgendwas raushauen wollte. Einfach nur endlich fertig werden – und so „ambitioniert“ und langweilig hört sich’s auch an. Wie schon Kritiker zuvor meinten: „ … da ist kein Ohrwurm dabei…“, „…kein Song bleibt wirklich hängen…“

Welch ein Unterschied zu "Aphrodite". Dem Thema „All the lovers“, der bombastischen Konzerttournee mit griechischem Tempel, Gladiatoren, Streitwagen, durch die Halle fliegenden Engeln, Wassershow mit dutzenden Protagonisten. Gelobt seinerzeit von auch durchaus kritischen Printmedien, wie z. B. Spiegel über Süddeutsche bis hin zur TAZ(!) Das war 2010 wohl das letzte Aufbäumen vor dem unschönen Ende?!?! Als eingefleischter Kylie Fan wollte ich das bisher nicht zugeben aber da hat eine 10 Jahre ältere Madonna mehr auf dem Kasten!

Dazu noch die abgesagten Deutschland Konzerte. Da schreibt sie auf Ihrer Webseite an ihre „Lovers“ (soll das Sarkasmus sein? Bitte nicht! Lover bin ich nach DEM Album und DER abgesagten Tournee bestimmt nicht mehr) und angeblich sei der Konzertveranstalter schuld. Schon klar!

Liebe Kylie dein Stern ist im Sinkflug. Nur 12.000 von 68.000 Tickets verkauft. Und bei der CD braucht das ja auch niemanden zu wundern. Vor leeren Hallen spielt halt niemand gern ;-)
Ich denke mal um Deutschland kannst du nach der „Vorstellung“ (ooops abgesagten!) und der CD einen großen Bogen machen. Du hast hier etliche deiner treuesten Fans verprellt und einen deiner größten Märkte sauer gefahren.

Das war nach über 20 Jahren die letzte CD die ich von dir gekauft habe und bis ich meine Kohle vom abgesagten Konzert nicht wieder bekomme, war’s das mit uns … Tja, Schade eigentlich! Da hilft’s auch nicht, dass du nach wie vor sexy anzuschauen bist. Wenn das alles ist, ist’s halt nicht mehr viel…

Wie singst du so schön „I was gonna cancel“ ;-) Da kann ich nur zurückträllern: „I AM GOING to cancel.“

Bye bye Kylie. Schön war’s gewesen. Geh lieber in Rente bevor’s noch peinlicher wird!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Belanglos, 17. März 2014
Von 
Blagger - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Kiss Me Once (Audio CD)
Was ist denn bloß mit den Grandes Dames der leichten Popmusik los - geht die Puste aus? Erst wirft Katie Perry mit "Prism" ein höchst mittelmäßiges Album auf den Markt, und nun haut Kylie Minogue mit "Kiss Me Once" in die gleiche Kerbe. Sie hat es sogar noch ein bißchen schlechter gemacht, denn hier fehlt jegliches noch so kleines Highlight.

"Kiss Me Once" ist belanglose Durchschnittsware, irgendwie süß und nett und leblos. Man kann sich darüber nicht mal ärgern, so nichtssagend ist das geworden. Sicher, das ist alles von vorne bis hinten professionell produziert und durcharrangiert, aber da bleibt nichts hängen: keine Melodie, keine Intonation - nichts, was einen beim Anhören irgendwie berühren könnte. Und wir wissen doch, dass Miss Minogue eine ganze Menge mehr drauf hat.

Um es abzukürzen: dieses Album kann man schön im Background ablaufen lassen, man darf es aber ebenso getrost links liegen lassen.
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21 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen same same but different, 15. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Kiss Me Once (Audio CD)
Liebe Kylie,

als langjähriger Fan freue ich mich über die meisten Deiner Songs und vor allem Deiner Live-Shows.
Aber nun dieses Album....

Der Vorlauf:
Die Stock-Aitken-Waterman-Lieder waren und sind immer noch lustig anzuhören (...step back in time...).
Dein "Kylie Minogue" Album mit einer 180 Grad-Wendung ist episch und für mich fast Dein bestes Album (zumindest das Album mit "confide in me").
Die Rückbesinnung auf das was Du am besten kannst, nämlich Pop-Perlen zu interpretieren, ließ mein Herz noch höher schlagen als sonst. Disco was back! (" I'm spinnig around ... ")
Und mit dem Album "Fever" warst Du einfach Divine.
Danach kamen noch ein paar Pop-Perlen, z.B. "Slow" und "All the lovers", die zum Tanzen einluden. Aber auf den Alben gesellten sich neben den Gassenhauern nun immer mehr Füllsongs.

Zwischengedanke:
Erstmal danke, dass Du immer noch den Newcomern mit Discolastigen-Songs die Stirn bietest, anstatt ins proll-doofe Einerlei abzutauchen mit all dem I-Don't-Care/Bitch/Ich bin der,die Coolste-Getue.
Aber: Du scheinst leider auch Madonna-fiziert zu sein und im Gesamtkonzept langweilige, belanglose Alben zu produzieren, um mal wieder auf Tour gehen zu können. Alles für den großen Reibach? Ich hoffe nicht ...

Kritik:
Nun zum Album: es ist 100% Kylie. Es hört sich toll an. Aber kein Lied bleibt so richtig im Ohr. Die feine, kleine Stimme wird von der hochglanzproduzierten Ware nun entgültig verschluckt. Einfach selbst anhören (evtl. hier auf Amazon im Kurzdurchlauf), um selbst zu beurteilen, ob das kaufenswert ist...ich finde: muss nicht unbedingt sein.

Ausblick:
... vielleicht sollte die liebe Kylie mal wieder einen Abstecher in andere Musikstile machen.... hat ihr damals auch gut getan. und damit meine ich nicht die heutzutage obligatore Verwurstung alter Songs mit Big Band und Jazz ....

Appell:
Kylie, Du kasst das doch besser!!!
Ein Highlight z.B. war die Unterstützung von múm beim Lied "Whistle". Unbedingt anhören!!!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade Schade...., 22. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kiss Me Once (MP3-Download)
ich finde das album leider sehr sehr enttäuschend, bin ein sehr grosser fan seit rhythm of love 1990 aber dieses album ist meines erachtens wirklich das schlechteste was kylie bis jetzt abgeliefert hat. jedes lied dümpelt einfach nur so dahin, es ist kein wirklicher ohrwurm dabei. das album ist zu sehr auf den amerikanischen markt zugeschnitten, was bei body language schon nicht funktioniert hat! auch die von pharell produzierte zweite single i was gonna cancel (ich höre sehr gerne seine musik) erstaunte mich doch sehr, die ist einfach nur schlecht. leider komme ich auch noch nicht darauf was das album für ein thema hat, aphrodite und x standen ja noch für etwas (auch wenn viele lückenfüller bei den Songs waren), hier plätschern die 37 min nur so dahin, ich konnte mir das album bis heute noch nicht an einem stück anhören. auch die ballade mit enrique iglesias finde ich überhaupt nicht überzeugend. ob es wohl schlechte promo ist oder sonstwas, es ist leider so, dass kylie für richtige disko musik steht, dabei sollte sie bleiben, pompöös wie bei light years oder minimalistisch wie bei fever....oder ganz gewagt sein und nochmal so ein fantastisches album wie impossible princess abliefern...kiss me once hat leider gar nichts und ich befürchte, dass wird bei jedem neuen album schlimmer....
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kylie ist Kylie ist Kylie ..., 3. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kiss Me Once [Deluxe Version] (Audio CD)
YOUR DISCO NEEDS YOU sang Kylie im Jahr 2000 und kehrte damit zu dem für sie typischem Discopop zurück. Ihre kommerziell erfolgreichsten Hits landete sie seit dem und so ist es nicht verwunderlich, dass sie diesem Stil bis heute treu blieb. Und so wusste ich im Grunde schon bei ihrem erstklassigen Album THE ABBEY ROAD SESSIONS, bei dem sie viele ihrer großen Hits in neue außergewöhnliche und schöne Arrangements verpackte, dass Frau Minogue in der Folge zu ihrem leichten und seichten Dancepop zurückkehrt. Und so klingt nun auch KISS ME ONCE unverwechselbar nach Kylie, sie hat ihren Stil bis hierher ins Jahr 2014 gebracht, dabei stetig verfeinert und erscheint nun trotz des typischem Sounds spritzig und frisch.

Die Single INTO THE BLUE ist im Grunde ein erstklassiger Dancehit mit stampfendem Beat, Melodie und Sound besitzen regelrechte Ohrwurmqualitäten. Kylie klingt wie nach einer Art musikalischen Frischzellenkur, ähnlich verlaufen Songs wie MILLION MILES, LES SEX oder FINE.

Neben diesen discotauglichen Hymnen streut Kylie auch wieder einige Popperlen ein, manche mehr, manche weniger spektakulär und schön. Songs wie I WAS GONNA CANCEL oder SEXY LOVE klingen beispielsweise so typisch nach Kylie, das man sie fast für Wiederveröffentlichungen alter Titel hält.

Highlights gelingen dann allerdings auch noch einige auf dieser CD: SEXERCIZE besticht durch einen coolen und etwas kantigen Sound, der eine ordentliche Basslinie hat. Kylies Gesang wirkt durch Computerbearbeitungen zwar etwas befremdlich, passt aber perfekt zur Musik. Auch FEELS SO GOOD überzeugt mich auf ganzer Linie, der tranceartige und verspielte Sound begleitet die schöne Melodie und Kylie singt schön und klar, bezaubernder Song zwischen Chillen und Tanzen.

Etwas eigen (gewöhnungsbedürftig) erklingt die Ballade BEAUTIFUL mit Enrique Iglesias. Einerseits ziemlich strange durch die verzerrten Stimmen beim Gesang, andererseits recht nah am Kitsch durch die etwas schmalzige Melodie. Und so schwankt auch der Sound zwischen verschrobener Elektronik und klassischer klavierbegleiteter Balladenmusik. Nach mehrmaligem Hören hat man sich daran gewöhnt und findet den Song sogar ganz gut.

Irgendwie wirkt dieses Album auch künstlich und etwas steril. Als Gesamtwerk verlaufen die Songs in geordneten Bahnen, ohne große Überraschungen oder Richtungswechsel, die Musik erscheint glatt, perfekt und technisch. Es fehlt halt einfach etwas Gefühl und menschliche Regung auf dieser Scheibe und selbst Kylies Gesang strahlt in eiserner Glanzlosigkeit ohne Gefühl. Was einzelnen Songs ganz gut steht, weil es auch eine gewisse Coolness verleiht, wirkt auf ganzer Albumlänge eher unterkühlt. Und dabei singt Frau Minogue hier doch viel über Sex, Erotik und Liebe, komischerweise hört man das der Musik kaum an. Passender erscheint da schon eher das Booklet mit sexy auf Hochglanz getrimmten Fotos von Kylie, die allerdings auch eher kühl und perfektioniert wirken, statt zu berühren.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zum Abknutschen: Das umfangreiche LP-Set von Kylies KISS ME ONCE, 20. April 2014
Von 
D. Model "ILuvNY05" (Berlin, Berlin Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Kiss Me Once [Vinyl LP] (Vinyl)
--- Inhalt & Kritik ---

Wie die Titelnamen von KISS ME ONCE schon erkennen lassen, handelt es sich bei Kylie Minogues neuem Werk um etwas, wofür sie steht: sexy und irgendwie süßer Sound, der pure Weiblichkeit verströmt. Auf dem Vinylset werden einmal mehr elf (auf der CD sogar dreizehn) moderne und melodische Lieder präsentiert, die sich eines um das andere als Ohrwürmer entpuppen.
Bei den namhaften Schöpfern der Platte ist das kein Wunder: Unter anderem Pharrell Williams (I WAS GONNA CANCEL) und Sia (SEXERCIZE, KISS ME ONCE), die Stimme von David Guettas Hit TITANIUM, verleihen Kylies Songs die poppige Eingängigkeit.
Mein persönlicher Anspieltipp ist SEXY LOVE, das mich total an die Kylie der Achtziger erinnert. Die prägnanten Synthies und Gitarrenklänge sowie ihr hoher Gesang, der sich dauerhaft in meinem Kopf festgesetzt hat, sind dafür verantwortlich. IF ONLY ist mein zweiter Favorit. Hierin wird Kylies Gesang von eindrucksvollem Hall unterstützt.
Etwas gewöhnungsbedürftig erscheint hingegen BEAUTIFUL, das Duett mit Enrique Iglesias, da die Stimmen beider Interpreten derartig verzerrt wurden, dass man sie mitunter gar nicht wiedererkennt. Dies ist jedoch schon der einzige Titel, der nicht richtig ins Ohr will.

--- Das LP-Set ---

Das Cover ist mit einem Aufkleber versehen, auf dem die Worte "Deluxe Vinyl" stehen. Dies ist in Anbetracht des großen Umfangs, das dieses Set in sich birgt, die vollkommen richtige Bezeichnung. Die elf Songs wurden auf zwei schwere LPs (vermutlich 180g-Vinyl) gepresst, die sich in zwei bedruckten Schutzhüllen mit drei großen, ästhetischen Aufnahmen von Kylie und den Produktionsnotizen bedruckt, befinden. Die CD von KISS ME ONCE in der Deluxeausführung mit zwei Bonustiteln in eigens bedruckter Papphülle und ein visitenkartenförmiger Downloadcode (wohl ganz an die Apple-Generationen ohne Laufwerk gerichtet) liegen noch bei. Leider fehlt ein Abdruck der Songtexte. Da die Schutzhüllen der beiden LPs ansprechend gestaltet wurden, kann man über den Mangel einer Klapphülle gut und gerne hinwegsehen.
Wie hören sich die beiden Platten eigentlich an? Es freut mich, dass keinerlei Kompressionen im Klang auf der sauberen Pressung, die keine Kratzer oder Verschmutzungen auf dem schwarzen Material vorweist, auszumachen sind. Ich hatte schon die Befürchtung, Kylies Gesang würde im Zuge der Loudness Wars zusammengestaucht werden. Aber nichts dergleichen, ihre Stimme erklingt ohne Übersteuerungen. Nur in SEXERCIZE sind intentionale Verzerrungen bei der synthetischen Instrumentalisierung hörbar, die aber wohl ein wenig Dubstep-Feeling transportieren sollen.

--- Fazit ---

Wenn man Kylie Minogues Vorgängeralbum APHRODITE schätzt und einfach nur das von der kleinen Australierin erwartet, was sie in den letzten Jahren abgeliefert hat, dann wird man KISS ME ONCE zum Abknutschen schön finden. Im Gesamtkontext ist die LP eine gelungene, beinahe schon bodenständige Konzeptplatte, die mir die Vorfreude auf Kylies Berlinkonzert Ende Oktober versüßt.
Bei dem LP-Set ist eigentlich alles enthalten, was der Fan braucht. Neben den beiden audiophilen Schallplatten ist die Deluxe-CD und noch ein Downloadcode enthalten. Das Ganze wird dazu noch ästhetisch anspruchsvoll präsentiert. Weil die zwei Bonustitel der CD jedoch noch locker Platz auf dem kurzweiligen Album mit 38 Minuten Spiellänge gefunden hätten und ein Lyricsheet mit den Songtexten angebracht gewesen wäre, vergebe ich "nur" vier Sterne.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kylie zum abtanzen, 31. März 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Kiss Me Once (MP3-Download)
Wie immer ist man mit Kylie nie enttaüscht > Man liebt Kylie mit ihrer genialen Dance Nummer .
Diese CD ist wie ein Megamix ihrer ganze Karriere : Into the Blue hätte auf Aphrodite sein können , Sexercise ( auf X ) , Kiss Me Once ( auf ihre ersten Platten im SAW Style ) , Million Miles ( Auf Light Years ) I was gonna cancel ( auf fever ). Aber dafür liebt man Sie das Sie ihrem Stil treugeblieben ist.

Meine Highlights : I was gonna cancel, Million Miles , Into the blue , Sexy love , Sexercize
Habe auch schon Mein Ticket für Ihr Konzert in Paris im November.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen KISS ME ONCE - ABER DIE ZUNGE FEHLT., 23. März 2014
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Rezension bezieht sich auf: Kiss Me Once (Audio CD)
Nach Body Language ist dies mein zweites Album von Kylie und die erste Single "Into the Blue" hat mich optimistisch auf ein Pop Album mit Substanz gestimmt. Eigentlich macht Kylie mit ihrem neuen Album auch alles richtig: es ist poppig, es ist tanzbar, sexy - eh klar. Trotzdem habe ich nach mehrmaligem Hören keine große Lust mehr auf Kiss Me Once. Warum ist das so?

Einzeln betrachtet befinden sich keine wirklich schlechten Tracks auf dem Album. Aber in Masse offenbart sich das Problem von Kiss Me Once: es ist einfach tierisch banal und einfältig. Keine Spannungskurve, keine Aha-Momente. Dazu gefühlt alles auf einer (tendenziell zu hoch gepitchten) Frequenz. Man hat den Eindruck, da gibt's vom Wenigen zu viel. Eben ein Kuss ohne Zunge.

Nach 11 Tracks und knapp 38 Minuten (?!) ist dann auf der Standard Edition auch schon Schluss und mir scheppern leicht die Ohren.

Einzelmeister wie "Into the Blue", "Sexy Love" oder "Feels so good" kann ich mir gut anhören (ganz im Gegensatz zum triefenden, sehr kalkulierten Duett "Beautiful" mit Enrique Iglesias....).

Deshalb insgesamt leider nur 3 Sterne und ich warte einfach weiter auf einen Meilenstein wie SLOW von Body Language (das ich heute noch ohne Abnutzungserscheinungen höre).
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13 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kylie Minogue - Kiss me Once (Deluxe Edition), 14. März 2014
Von 
Poldis Hörspielseite - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kiss Me Once [Deluxe Version] (Audio CD)
Kylie Minouge spielt seit Jahren in der obersten Liga der internationalen Popstars mit, Millionen von Tonträgern wurden von der seit den 80er Jahren bekannten Sängerin bereits verkauft. Ein paar mehr dürften es mit ihrem neuen Longplayer „Kiss me once“ werden, das wieder gefälligen und eingängigen Disco-Pop mit einige individuellen Elementen bietet. 11 neue Songs zuzüglich zwei Bonustracks in der Special Edition, die die unverwechselbare, helle und klare Stimme von Kylie mit meist tanzbaren Beats kombinieren – und weiter auf das Image der sexy-Kylie eingehen, immerhin drei der Songs haben „Sex“ im Titel. Nun einige Worte zu den einzelnen Songs.

„Into the Blue“ ist nicht nur der Opener der Platte, sondern auch deren erste Singleauskopplung. Hierfür wird bei Kylie traditionell der kommerziellste und eingängigste Titel verwendet, und auch „Into the blue“ ist ein echter Kracher. Der Refrain sprüht vor Energie und einer eingängigen Melodie, besonders die hohen Töne am Ende bleiben im Ohr. Ein gelungener Einstieg, der wegweisend für das komplette Album ist.

„Million Miles“ steht seinem Vorgänger in nichts nach und ist ein typischer Kylie-Song, der nach Party und Feiern klingt. Der sehr eingängige und prägnante Beat in den Strophen und die stets wiederholte Zeile als Bridge „Feel like I’m a million miles away“ laden zum Mitsingen ein und gehen schnell in die Tanzbeine. Besonders auf den opulent inszenierten Konzerten der Sängerin dürfte dieser Sing ein echter Kracher werden.

„I was gonna cancel“ überrascht mit einer opernhaften Stimme im Hintergrund, die sich immer wieder in das elektronische und verspielte Arrangement einfügt. Dadurch bekommt der Song eine ganz eigene Note, der insgesamt allerdings etwas schwerfällig wirkt und nicht mit der vorigen Leichtigkeit mithalten kann.

„Sexy Love“ enthält einige musikalische Anleihen an die 80er Jahre und hätte auch gut auf frühere Alben der Sängerin gepasst. „You look so sexy in my head“ wird hier gern wiederholt, auf dem textlastigen Track kommt die Stimme der Sängerin in verschiedenen Facetten gut zur Geltung – und ist ebenfalls eine tanzbare Uptempo-Nummer.

„Sexercise“ greift den ungebrochenen Trend nach elektronischem R’n’B auf und hätte auch ohne Abstriche auf Kylies „X“-Album gepasst. Die lasziv gesungene Titelzeile im Refrain wird von Parts im coolen Sprechgesang und vielen elektronischen Spielereien umspielt.

„Feels so good“ ist ein leicht zugänglicher und etwas ruhiger wirkender Song, bei dem eine eigängige Hintergrundmelodie im Refrain von einem schicken Off-Beat versehen wird und so eine leicht magische, harmonische Atmosphäre erzeugt. Kleine Chäre im späteren Verlauf des Songs verstärken diesen Eindruck.

„If only“ hat einen treibenden Beat und kann mit seinem melodiösen, temporeichen Refrain und zahlreichen technischen Elementen für eine eingängige Club-Nummer sorgen, die schon beim ersten Hören reizvoll ist und davon auch bei mehrmaligen Laufen nichts verliert.

„Les Sex“ hat einen extrem coolen und lässigen Refrain, der mit seiner außergewöhnlichen Ausstrahlung lange im Ohr bleiben kann. Der Kontrast zwischen den mit hoher Stimme gesungenen Strophen und den tiefen, mit einer Art Sprechgesang versehenen Refrain wirkt sehr lebendig. Einer der stärksten Tracks des Albums.

„Kiss me once“, der Titeltrack des Albums und auch ein typischer Vertreter des Longplayers. Ein energiegeladener Refrain, etwas sanfter wirkende Strophen, die trotz der elektronischen und kräftigen Instrumentalisierung Kylies Stimme genug Raum zum Wirken gibt. Beides in Kombination macht dann richtig Spaß.

„Beautiful“ ist ein Duett mit Enrique Iglesias und die einzige wirkliche Ballade auf dem Album. Die beiden recht hohen Stimmen harmonieren überraschend gut miteinander und präsentieren eine romantische, etwas angekitschte Nummer. Meist singen sie zusammen und haben nur wenige Soloparts, die dann aber gut eingebaut sind und dem Song zusätzlichen Reiz verleihen. Hübsch!

„Fine“ ist der letzte Track auf dem regulären Album und ist wieder recht typisch für dieses zwölfte Album von Kylie. Eine eingängige Melodie und der helle, klare Gesang, kleinere Experimente, aber eher konventionell gehalten ein guter Albumtrack.

Auf der Special Edition folgen zwei weitere Tracks. „Mr. President“ stellt Kylies Stimme anfangs deutlich in den Vordergrund, während später wummernde Synthesizer und elektronische Loops einsetzen. Hier wirkt der Song dann ziemlich wild und laut, was durch Textschnipsel, Sprechgesang und fast schon gestöhnte Wiederholungen des Titels verstärkt wird.

„Sleeping with the enemy“ hat eine leise, fast schon hypnotische Wirkung und ist eine sehr interessante Elektro-Ballade, die zudem einen sehr starken Text hat. Sphärisch in Szene gesetzt und mit einer eleganten Melodieführung, dabei immer noch gut tanzbar – sehr gelungen.

Zudem liegt der erweiterten Edition noch eine DVD bei, die das Video zur ersten Single sowie das entsprechende Making-Of sowie Bilder vom Foto-Shooting und eine kleine Albumdokumentation enthält. Für Kylie-Fans natürlich sehenswerter Stoff, die man aber nicht unbedingt gesehen haben muss. Hier hätte es sicherlich interessanteres und sinnvolleres Bonusmaterial gegeben, beispielsweise Aufnahmen von ihrer „Anti-Tour“, bei der sie unbekanntere Songs und B-Seiten in kleinerem Rahmen und mit Fokus auf der Musik präsentiert wird.

Mit „Kiss me once“ liefert Kylie ein ordentliches und sehr gelungenes Album ab, das keine wirklich schwachen Songs aufweist, dafür aber zahlreiche starke Tracks in sich vereint. Die ganz große Innovation ist zwar nicht zu finden, dafür sehr gut gemachte, eingängige Elektropop-Musik voller schöner Melodien und Kylies angenehmer, klarer Stimme, die sich stets ihren Weg in den Vordergrund bahnen kann. Tanzbar, energiegeladen und eingängig.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kiss me more than once, 17. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Kiss Me Once [Deluxe Version] (Audio CD)
Mit einem Kuss kann Kylie hier leider nicht überzeugen. Da braucht es schon mehrere. Dieses Album küsst einen erst nach mehrmaligen Durchläufen. Anfangs schien es eines ihrer schlechtesten Werke zu sein, weil es sehr flach und einfach arrangiert wirkte, was durchaus zu aktuellen Dance-Produktionen aus den USA passen würde. Allerdings entfalten die meisten Songs ihre Klangreize und Melodien tatsächlich erst nach einer Weile, was auch daran liegen könnte, dass Kylie Minogue schon bessere Gesangsleistungen abgeliefert hat. Ihre Fähigkeiten werden von den Produzenten nicht genutzt oder wurden vielleicht auch einfach nicht erkannt.

Am meisten stechen die Songs "I Was Gonna Cancel", "Sexercize" und "If Only" heraus, weil sie den typischen Kylie-Sound, der sich in den letzten Jahren entwickelt hat, aufgreifen und mit verschiedenen Stilrichtungen verbinden und so weiterentwickeln. Flachen Dance-Pop hatte man von der Australierin inzwischen schon genug, obwohl die anderen Songs gut gelungen sind.

Zur Zeit des Verfassens dieser Rezension sieht es so aus, als könne "Kiss Me Once" in den weltweiten Hitlisten nur noch die treuesten Fans überzeugen. "Into The Blue" war kein gutes Zugpferd für die Album VÖ. Das Promo-Video zu "Sexercize" hat seine Wirkung, nämlich das Album zu pushen, ebenfalls verfehlt. Nun soll es Pharrell Williams richten, der die zweite Single "I Was Gonna Cancel" geschrieben und produziert hat.
Man wird sehen, ob es dafür nicht schon zu spät ist. Dem Song wäre es zu wünschen, dass er erfolgreich ist. Bleibt die Frage, ob sich die breite Masse noch für eine weitere Kylie-Veröffentlichung interessiert, denn auch in ihrem Auftreten bleibt Miss Minogue nun schon seit Jahren ihrer Linie treu.
Dennoch: Einen Kylie-Kuss sollte die Popwelt noch verkraften können.
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Kiss Me Once
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