earlybirdhw2015 Hier klicken mrp_family lagercrantz Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More praktisch Siemens Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2014
Ich habe mich nach langem Hin und Her für das Sony BDVN9200WB entschieden. Die ersten Erfahrungsberichte und die Tests der Vorgänger lasen sich super und somit war ich der Meinung, nichts falsch machen zu können.
Gekauft habe ich es in einem Elektromarkt, da es mir aufgrund der Paketgröße mit dem Versand zu lange gedauert hätte. Auch wenn ich mir im Klaren darüber war, dass ich kein Highend-Produkt gekauft habe, habe ich den Kauf etwas bereut. Ich beschreibe kurz meine Erfahrungen:

Aufbau:
Der Aufbau ging leicht von der Hand, wirkliches Plug&Play, selbst der Transmitter für die kabellosen Rücklautsprecher hat seinen Dienst ohne Konfiguration aufgenommen. Ein Handbuch war nicht erforderlich.

Optik:
Liegt natürlich im Auge des Betrachters, aber meins sieht den Plastikstyle deutlich. Die Produktfotos von Sony selbst hatten einen besseren Eindruck hinterlassen, aber ich bin trotzdem wirklich zufrieden.

Sound:
Der Bass gefällt mir nicht. Er könnte satter rüberkommen und mehr kicken, auch das ist natürlich Geschmacksache. Je nach Setup neigt der Bass dazu, etwas zu dröhnen. Der Surround Sound ist ansonsten echt top, hätte ein solches Klangerlebnis nicht erwartet, schon gar nicht bei so einem Klingeldraht, das sich Lautsprecherkabel nennt. Auch Musik hören macht echt Spaß, solange sie nicht zuuu basslastig ist!

Software/Benutzeroberfläche:
Die Menuführung erinnert stark an die PS3, ist aber optisch wesentlich(!) einfacher gehalten. Schlicht, aber funktional. Insgesamt intuitiv zu bedienen, nur das Setup für den optischen Eingang hätte man sprechender gestalten können. Ich musste aufs Handbuch zurückgreifen. Das Browsen von Onlineinhalten (habe nur Amazon Instant Video getestet) ist mir zu träge, dauert um ein Vielfaches länger als via PC, Smartphone oder Tablet

Was mir nicht gefällt:

- Mittelmäßiger Bass (siehe Sound-Beschreibung)
- Optischer Eingang scheint im laufenden Betrieb beim Setup in den Toneinstellungen die Verbindung zum Sender zu verlieren, bisher hat in dem Fall nur der Neustart des Senders geholfen
- Lange Startzeit im normalen Modus. Keine 2min, aber mein PC ist schneller oben
- Nicht lautlos. Betriebsgeräusch ab Gerätestart (hört man nur in direkter Nähe); ein weiterer Lüfter, der bei Bedarf zugeschaltet wird (den höre von der Couch aus öfter als mir lieb ist, OHNE BD-Betrieb oder 4K-Upscaling)
- One-Touch Mirroring funktioniert NUR mit Sony Smartphone/Tablets, das wird in der Produktbeschreibung geschickt verschleiert
- NFC nicht für iPhone 5s und Vorgänger (da kann Sony nichts für, aber stört mich trotzdem :))

Fazit: Dieses Set ist die eierlegende Wollmichsau fürs Wohnzimmer. Im Vergleich zu anderen Produkten bekommt man für sein Geld viel geboten, Preis/Leistung stimmt also. Meine Kritikpunkte sind zwar berechtigt, aber das ist eher Jammern auf hohem Niveau. Für Personen, die weder einen BlueRay-Player noch einen AV-Reciever besitzen, spreche ich eine klare Kaufempfehlung aus.
Mich persönlich stören ein paar Dinge und deshalb halte 4 oder 5 Sterne für unangemessen.

Was man noch wissen sollte:
- die LED-Beleuchtung gibt es nur bei der weißen Ausführung (9200WW)
- die ganzen "guten" Audioformate werden nicht über HDMI übertragen, sondern über den optischen Eingang. Die Box hat zwar zwei HDMI Eingänge, allerdings nur einen optischen. Es könnte ein Problem werden, wenn man z.b. mehr als eine Konsole/PC anschliessen möchte
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
79 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 100 REZENSENTam 25. Juli 2014
Farbe: schwarzVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe im letzten Jahr bereits das "Sony BDV-N7100WB 5.1 Blu-ray Heimkinosystem" bewertet, dessen Leistungsmerkmale "1000Watt / 4k UltraHD Upscaling / 3D / W-LAN, Bluetooth, NFC" sich nicht umsonst ähnlich lesen wie jene des "Sony BDVN9200WB", das ich jüngst bewerten musste. Es wird mit "1200 Watt, 4K UltraHD Upscaling, 3D, Wireless-LAN, Bluetooth, NFC, Spotify" ganz treffend grob umschrieben wird.
Wer sich bei Amazon die diversen Produktbilder zu den BDV-Geräten ansieht, dem fällt auf, dass diese beiden Geräte ganz offensichtlich aus einer Gerätelinie stammen und ein sehr ähnliches Design haben. Überhaupt gleichen sich die aktuellen Sony-Heimkinoanlagen sehr stark - es fällt also Otto Normalkunde inzwischen schon etwas die Unterscheidung schwer. Ich werde daher diese Rezension auch bei den im weiteren Verlauf besprochenen weiteren Modellen posten.
Dem geneigten Leser stellt sich nämlich vielleicht auch an dieser Stelle - wie mir - die Frage "Was ist da jetzt der große Unterschied?" -- denn das BDV-N7100 kostet knapp 500-550 Euro, während das BDVN9200WB immerhin mit knapp 750-800 Euro zu Buche schlägt und man andere Geräte schon für 300 Euro bekommen kann, während sich die Produktbeschreibungen sehr ähnlich lesen. Am Beispiel des Vergleichs zwischen N7100 und N9200 gesagt: Ist der Unterschied wirklich in den 200 Watt "Leistungsunterschied" zu finden? Oder ist der Unterschied nur im Design?

Vorweg ist zu sagen, dass das N9200 vom N7100 gesehen aus der "nächsten" Gerätegeneration kommt. Die "2" statt der "1" deutet es an. Optisch ist der Unterschied minimal - die "neue" Generation kommt leicht (wie umschreibe ich das jetzt?) "abgekantet" daher und verzichtet am eigentlichen Player inzwischen zugunsten einer etwas dezenteren Lösung auf das blaue Glas-Inlet im rechten Teil des Gehäuses. Weiterer Grund für die Abkehr von diesem markanten Designmerkmal: Man nutzt nun bei den Standlautsprechern mehrfarbige LEDs, um so eine Art "Ambilight" zu ermöglichen.
Das Design jedoch ist immer noch Geschmackssache: Mancher mag es, mancher eben nicht. Darüber lässt sich viel diskutieren, wenn man möchte. Bei dem weißen N7100 jedenfalls, das wir bei uns immer noch im Einsatz haben, hat mir gerade der blaue Farbtupfer bzw. das blaue Licht am Gerät gefallen - es ist ein guter Kontrapunkt zum ansonsten eher gediegenen, zurückhaltenen Design. Macht sich in unserem Wohnzimmer besser als jedes schwarze Klavierlackwunder. Daß ich dafür auf die weiter unten noch angesprochenen "Vielfarben"-LEDs verzichten muss, damit kann ich leben.

Lassen Sie uns kurz auf die vorhandenen Gerätelinien eingehen und danach die wichtigsten Features des N9200 genauer betrachten. Das macht in meinen Augen mehr Sinn, als an dieser Stelle noch einmal die Produktbeschreibung der jeweiligen Sony-Geräte durchzukauen und den Inhalt etwaiger anderer Rezensionen zu wiederholen.
Sony hat also im "Ferrofluid"-Geräte-Segment ("N") eine neue Gerätegeneration, die sich aufteilt in N5200, N7200 und N9200. Die Vorgänger sind demnach N7100 und N9100. Von dem N5200 gibt es, wie es scheint, keinen direkten Vorgänger, sondern hier nimmt wohl das BDV-N590 den Platz ein - nageln Sie mich aber auf diese Gleichsetzung nicht fest. Zu dem bisherigen N8100 gibt es bisher scheinbar keinen Nachfolger.
Da sich die Anlagen innerhalb der jeweiligen Produktlinie wie ein Ei dem anderen gleichen (alle Geräte - beider Produktlinien - können Dolby 5.1, 4K, 3D, Full HD, haben Ferrofluid-Lautsprecher, Triluminos Colour, NFC, Bluetooth, WLAN, 4K-Upscaling) und man hier auf den ersten Blick (und auch tatsächlich auf den zweiten Blick) nur den Unterschied "Die Lautsprecher sind anders" erkennen kann, lohnt sich ein vergleichender Blick durchaus: Je nachdem, was Sie überhaupt in Ihrem Wohnzimmer "unterkriegen" können, lohnt es sich ggf. "nur" ein N5200 oder N7200 zu kaufen und auf die "Türme" des N8200 und N9200 zu verzichten. Innerhalb der Gerätelinie steigt mit "der Nummer" primär die Größe (und Qualität) der mitgelieferten Lautsprecher; die Anzahl bleibt bedingt durch Dolby 5.1 übrigens immer gleich: 5 Lautsprecher (4 stehende, einer liegend) + ein Tieftoneffekt-Lautsprecher (= Subwoofer). Davon für diese Betrachtung relevant sind eigentlich nur die vier Satellitenlautsprecher.
Grob lässt sich hierzu generationsübergreifend sagen:
- N590/N5200 hat quasi vier "Mini"-Satellitenlautsprecher; Leistung: 1000 Watt
- N7100/N7200 hat vier halbhohe Lautsprecher; Leistung ebenfalls 1000 Watt - Unterschied zum N5200: die Lautsprecher sind beleuchtet und die hinteren Lautsprecher sind per eigenem WiFi angebunden*
- N8100/(...) hat zwei halbhohe Lautsprecher und zwei (hohe) Standlautsprecher; Leistung: 1000 Watt (beleuchtet, wiederum mit WiFi-Anbindung*)
- N9100/N9200 hat vier (hohe) Standlautsprecher; Leistung: 1200 Watt (beleuchtet, wiederum mit WiFi-Anbindung*)

Außer den hier dargestellten "N"-Geräten findet man im Moment zudem noch Geräte wie das NF7220 (ein Dolby 2.1-System mit 150 Watt auf der Basis der "N"-Linie) und das NF720 bzw. das NF620 (ebenfalls Dolby 2.1, dafür aber 400 Watt). Alle drei ebenfalls mit den sehr guten Ferrofluid-Lautsprechern.
Die etwas günstigere "E"-Gerätelinie setzt auf "normale" Lautsprecher ohne Ferrofluid und "WiFi Anbindung"*. Auch diese Linie macht Dolby 5.1 und ich höre bei Bekannten (die ein E6100 haben) keinen großen Unterschied, weshalb diese Geräte für Preisbewusste durchaus eine Alternative zur "N"-Linie darstellen könnten: Mit Geräten wie dem E6100 (4 Standlautsprecher, 1000 Watt), dem E2100 (4 kompakte Lautsprecher, 1000 Watt) und E4100 (2 kompakte, zwei Standlautsprecher, 1000 Watt) ist die Linie ganz ähnlich aufgestellt wie die "N"-Linie. Auch hier gibt es 2.1-Versionen - nämlich das EF420 (analog zum NF720; 400 Watt) und das EF1100 (analog zum NF7220; 150 Watt).
All diese Geräte haben gemein, dass sie als Präfix das "BDV" tragen - also Blu-Ray-Player beinhalten. Wer noch auf DVDs setzt, der findet sich im "DAV"-Segment wieder, das ich hier aber nicht weiter diskutieren möchte. Die Geräte aus diesem Segment (z.B. TZ715 und TZ140) können auch Dolby 5.1, wirken aber neben den BDVs nicht nur wegen des DVD-Players irgendwie antiquiert.

* "per eigenem WiFi angebunden" heißt in diesem Zusammenhang, dass hier die hinteren Lautsprecher an einem zusätzlichen Bauteil angestöpselt werden, das per WiFi mit dem eigentlichen Player verbunden ist. Vorteil: man muss die Kabel für die hinteren Lautsprecher nicht wie früher an den Wänden entlang um den kompletten Raum legen.

Sie merken: Sony hat eine Menge Geräte auf dem Markt, die für Sie potentiell in Frage kommen könnten. Die konkreten Unterschiede werden jedoch nicht wirklich augenfällig. So ist für Otto Normalkunde z.B. die Abgrenzung zwischen N7100 und N7200 recht schwer erkennbar: Macht es hier Sinn, sich das "neuere" Modell zu kaufen? Sieht man sich das N9100 und das N9200 an - macht es dann auch Sinn, sich das E6100 anzusehen?
Ich möchte zunächst mit einem großen "Jein" antworten. In meinen Augen macht es Sinn, sich - vor die Entscheidung gestellt - auch mal für das N7100 statt für das N7200 zu entscheiden, wenn man ein paar Euro sparen möchte. Man erhält fast das Gleiche - das N7100 ist das N7200 abzüglich einiger Zusatzfeatures und zuzüglich eines "blauen" Farbtupfers. Bei der Entscheidung zwischen dem N9100 und dem N9200 sieht es ähnlich aus, wobei man sogar das E6100 als Alternative berücksichtigen sollte, wenn man denn damit leben kann, dass man für die hinteren Lautsprecher einiges an Strippen ziehen muss und die Ferrofluid-Lautsprecher nun einmal im direkten Vergleich besser klingen als das, was die "E"-Linie mitbringt (aber, Hand aufs Herz: wie oft vergleichen Sie zwei Anlagen "nebeneinander"?)
Innerhalb der einzelnen Produktlinien können Sie sich einfach davon leiten lassen, was Sie als "zu klein", "zu groß" oder "passend" für Ihr Wohnzimmer empfinden.
All den genannten Produkten ist übrigens gemein, dass man sie relativ einfach aufbauen und konfigurieren kann. Sony setzt hier auf Einfachheit, wenngleich man im Nachhinein auch hin und wieder doch mal nach "Feature xyz" suchen muss, weil die Menüs manchmal unübersichtlich sind, so sind Sony-Geräte doch beispielhaft für Usability.

Zu den Features:
Die oben beschriebenen Produktmerkmale der N-Linie (Dolby 5.1, 4K, 3D, Full HD, Ferrofluid-Lautsprecher, Triluminos Colour, NFC, Bluetooth, WLAN, 4K-Upscaling) sind eigentlich selbsterklärend. Falls Sie hier konkrete Fragen haben, so kommen Sie doch bitte auf mich zu - ich möchte dringend vermeiden, hier in die 1000ste Wiederholung der Inhalte anderer Rezensionen zu verfallen.
Bei der neuen Generation der N-Linie ist jetzt "Spotify" hinzugekommen, wobei ich noch am prüfen bin, ob mein N7100 nicht nach dem letzten Software-Update (die übrigens recht regelmäßig kommen) auch Spotify streamen kann. Es ist gut möglich. Die Ferrofluid-Lautsprecher sind beispielhaft für "gute Lautsprecher"-Qualität. Daran hat sich auch in der neuen Generation nichts geändert. Vor allem sind die Dinger übrigens robust - haben bei uns einen etwas chaotischen Umzug ohne Probleme überlebt (und ja, sie sind uns herunter gefallen). Doch zurück zu den "neuen" N-Geräten: Sie können jetzt so eine Art "Ambilight". An der Rückseite der Standlautsprecher sind jetzt LEDs befestigt, die je nach Einstellung im Takt oder nach entsprechenden anderen Merkmalen "situativ" ein anderes Licht abgeben. Erinnert halt stark an Ambilight (von Philips), ist aber noch Meilen davon entfernt. Hier aber Obacht: Die Komponenten sind ja alle da - es kann sich durch Softwareupdates durchaus einiges tun.
Im Zusammenspiel mit anderen Sony-Geräten (z.B. Bravia-Fernsehern) geben sich die BDVs aller Linien nicht nur als Musterschüler, sondern plötzlich als Branchenprimus. Hier spielen die Geräte ihr volles Potential in Bezug auf Triluminos, 3D und (wenn vorhanden) 4K aus. Unser Toshiba-Fernseher kommt mir hier manchmal wirklich wie eine Bremse vor.
Sehr vorbildlich übrigens - ich merke es an, bevor ich es vergesse: Bei den "teureren" BDVs von Sony liegen in der Regel Fernbedienungen bei, die nativ mit Bravia-TVs "sprechen" und diese bedienen können. Die großen Hersteller wie Toshiba und Samsung (etc.) werden auch abgedeckt - und das auch bei Sat-Receivern. Man kann also am Ende ggf. alles über eine Fernbedienung steuern.

Zu dem N9200 möchte ich noch kurz gesondert anmerken, dass ich das bisherige N7100 nur deshalb nicht dagegen ausgetauscht habe, weil das Konzept der "großen" Standlautsprecher nicht in mein Wohngefühl bzw. mein Konzept von meinem Wohnzimmer passt. Wir haben viel Weiß im Wohnzimmer und die weiße Version des N7100 passt hier perfekt ins Konzept - die zwei relativ kompakten Lautsprecher neben dem Fernseher sieht man kaum - die beiden anderen verschwinden hinter einer Heizungsblende. Damit kurz zum Thema Robustheit: ich empfehle es zwar jetzt bewusst niemandem (Motto: "jeder ist seines eigenen Wärmestaues Herr"), aber man kann den Player gut in der Schublade von z.B. einem BESTA von IKEA verschwinden lassen. Mit einer günstigen "IR-Verlängerung" vom Grabbeltisch (ca. 15-20 Euro) kann man den Player dann quasi "unsichtbar" machen. Bisher hatte ich mit Wärmestau etc. keine Probleme. Dito bei den Lautsprechern hinter der Heizungsblende: Sie stehen recht nah an der Heizung und arbeiten trotzdem problemlos. Einzig mit dem "WiFi"-Konnektor würde ich an Ihrer Stelle vorsichtig sein: Das Gerät hat so viele Luftlöcher, dass es geradezu "deck mich nicht ab!" schreit.

Fazit für das N9200:
Glatte 5 Sterne für die sehr gute Preis-Leistung (trotz des hohen Preises). Im Vergleich mit den anderen Geräten der Serie wären 4,5 Sterne vielleicht eher sinnvoll, da der Leistungsprung von den definitiv mit 5 Sternen zu bewertenden N7100/N7200 vielleicht die paar Hundert Euro Unterschied nicht ganz rechtfertigt. Wer im Vergleich zum N9200 günstiger fahren möchte, der sollte sich (wenn er/sie/es mit kleineren Lautsprechern leben kann) zunächst in der Produktlinie "nach unten" umschauen, ggf. auf den Preis eines Gerätes aus der "letzten" Generation gucken und dann - wenn diese Preise noch zu hoch sind - in der E-Linie gucken. Die ist auch noch gut und definitiv auf einem 4-Sterne-Niveau (daher werde ich diese Geräte auch entsprechend bewerten, falls ich diese Rezension auch dort platziere).

Falls diese Rezension für Sie "hilfreich" war, so bewerten Sie sie doch bitte auch so. Für Anregungen und Fragen steht Ihnen die Kommentarfunktion zur Verfügung. Ich werde mich bemühen, schnell zu antworten. Sollte Ihnen der etwas generalisierende Ansatz dieser Rezension mißfallen, so bedenken Sie bitte, dass angesichts der Unübersichtlichkeit der Produktlinien für viele Kunden eine weitere "dieses Detail gefällt mir und dieses nicht"-Rezension, die sich an subjektiven Merkmalen wie der Verpackung oder der angeblichen oder tatsächlichen "Klangqualität" abarbeitet, wenig hilfreich sein würde.

Nachtrag zur 5200W:
Dank "Thomas P." wurde ich auf einen Fehler meinerseits aufmerksam gemacht, der die Beurteilung der 5200 natürlich nachhaltig beeinflussen könnte: Das Gerät hat auch (!) kabellose Rear-Lautsprecher. Hier scheint "nur" die Baugröße der Komponenten und das Fehlen der LED-Beleuchtung im Vergleich zu dem 7200 den Ausschlag zu geben.
55 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Farbe: schwarzVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das 5.1-Heimkino-Set BDV-N9200W ist eine leicht einzurichtende Rundum-Lösung. Die Optionen zur Feineinstellung des Klangs halten sich in Grenzen. Klanglich ist das Set sehr gut, und die Anschlussmöglichkeiten sind vielfältig.

Nun zu den Details.

---

Auftritt und Bedienung

Das BDV-N9200W kommt in einem massiven, länglichen Karton (Gewicht insgesamt ca. 34 kg - mit etwas Kraft kann man ihn ganz gut allein tragen, denn an den Stirnseiten gibt es Grifföffnungen). Alle Bestandteile sind einzeln in antistatische Folie gewickelt und in Styroporelementen untergebracht.

Der Aufbau gibt keine Rätsel auf, denn Boxen und Anschlüsse sind sauber beschriftet und die Kabel farbig markiert. Auf der Verstärkerseite verwendet Sony ein proprietäres Steckerformat, an den Lautsprechern selbst findet man die üblichen Federklemmen. (Beim Durchzählen der mitgelieferten Kabel bitte nicht erschrecken - am Subwoofer ist das Kabel bereits angeklemmt.) Zur Montage benötigt man lediglich einen großen Kreuzschlitz-Schraubendreher und am besten etwas Geduld. Immerhin reduziert die kabellose Anbindung der Verstärkerbox für die Rücklautsprecher die erforderliche Strippenzieherei. Ich habe in aller Ruhe ausgepackt und aufgebaut und mit Verkabelung und Einmessen insgesamt etwa zwei Stunden gebraucht. Das hängt natürlich auch von den räumlichen Gegebenheiten ab.

Das Kabel des mitgelieferten Mikrofons zum automatischen Einmessen an der Hörposition ist mit etwa 4 Metern Länge etwas kurz - mir hat ein Verlängerungskabel geholfen (3,5 mm Klinke, Stereo). Das Einmessen an sich geht sehr schnell. Die ermittelten Abstände haben in meinem Fall ziemlich genau gestimmt, allerdings wurden die dichter an der Hörposition stehenden Rücklautsprecher erstmal zu laut eingestellt. Letzten Endes ist das auch Geschmackssache.

Die Fernbedienung ist schlank, robust und liegt gut in der Hand. Gegenüber älteren Versionen gibt es nun keinen Ziffernblock mehr, dafür separate Tasten für alle Soundmodi. In den Sony-typischen Crossbar-Menüs findet man sich schnell zurecht.

Alternativ kann man das System im Heimnetz per Smartphone mit Sonys App SongPal steuern. Das klappt recht gut und ist für die Navigation in einer Musiksammlung hilfreich, wenn der angeschlossene Bildschirm nicht ständig eingeschaltet ist. Zudem kann man Wiedergabe und Lautstärke ohne Sichtkontakt zur Haupteinheit steuern.

---

Klang

Das System liefert einen sauberen, ausgewogenen Klang, mit klaren Höhen und satten Bässen. Das gilt für einen sehr weiten Lautstärkebereich. Typischerweise zeigen Subwoofer-Satellitensysteme durch die Frequenzlücke zwischen großem Subwoofer und kleinen Satelliten Schwächen in den Mitten. Dieses "Loch" fällt beim BDV-N9200W erfreulich klein aus, so dass nicht nur Sprache in Filmen, sondern auch Musik ordentlich wiedergegeben wird. Kleine Defizite hört man am ehesten im oberen Bassbereich.

Wichtig zu wissen ist, dass es bei diesem System außer der Lautstärke (pro Kanal) nur wenige Möglichkeiten zur Klangeinstellung gibt. Insbesondere ist weder eine Feinabstimmung der Frequenzübergänge zum Subwoofer möglich noch gibt es einen Mehrband-Equalizer, geschweige denn pro Kanal. Es existiert lediglich eine Anzahl mehr oder weniger brauchbarer Presets. Die Anlage ist eindeutig auf Nutzer zugeschnitten, die sich nicht lange mit Einstellungen beschäftigen möchten. Dennoch schmerzt mich das kaum, denn die neutrale Voreinstellung passt für meinen Geschmack gut. Zum Einsatz kommt das System bei mir außer für Heimkino und Musik auch für PC-Videogames. Der Ton von meinem PC wird per HDMI übertragen (6-Kanal-LPCM, 24 Bit, 96 KHz), das Bild landet in etwa 2 m Größe auf einer Leinwand. Damit kommt auch bei Spielen absolut Kinoatmosphäre auf.

Leider gibt es noch etwas zu beachten: Der Lüfter der Haupteinheit produziert schon ab dem Einschalten ein hörbares Rauschen und - deutlich störender - ein leises, hochfrequentes Surren, das in stiller Umgebung auch in vier, fünf Metern Abstand noch wahrnehmbar ist. Da ich gerne bei völlig stiller Umgebung leise Musik höre, stört mich das schon etwas.

---

Modellversionen und Vergleich mit dem Vorgänger

Mit dem BDV-N9200W erneuert Sony das im letzen Jahr erschienene Modell BDV-N9100W. Es gibt auch eine neue Version mit vier kleinen Standlautsprechern (neu: 7200, alt: 7100). Innerhalb der gleichen Modellgeneration sind Hauptgerät, Subwoofer, Center und die Rear-Verstärkerbox gleich. Die alte Version mit großen Front- und kleinen Rücklautsprechern (8100) hat Sony durch eine 2.1-Version mit kleinen Satelliten ersetzt (F7220).

Die äußeren Abmessungen von Hauptgerät, Rear-Verstärkerbox und Satelliten sind praktisch unverändert geblieben. Die Satelliten wirken nun etwas weniger kantig. Die Fronten glänzen stärker, was eleganter aussieht, aber sie etwas anfälliger für Fingerabdrücke macht. Bei den großen Standlautsprechern sitzen die Ultra-Hochtöner nun etwas tiefer - einen hörbaren Unterschied macht das nicht.

Der neue Subwoofer ist etwas kleiner als der alte und äußerlich einfacher konstruiert (die Rückseite war vorher verkleidet, nun ist es eine "nackte" Spanplatte). Es gibt statt zwei seitlicher Bassreflex-Öffnungen nur noch eine nach vorne gerichtete. Klanglich reicht der neue Subwoofer nicht ganz so weit in den Tiefbass, dafür schließt er die Lücke im oberen Bassbereich besser.

Eine sehr deutliche Verbesserung gibt es beim Center. Der scharfe, dünne Klang des Centers war bei der Vorgängerversion mein Hauptkritikpunkt. Obwohl Gewicht und Abmessungen sich kaum verändert haben, kommen nun insbesondere Dialoge bei Kinomaterial deutlich besser rüber. Der neue Center fügt sich viel besser ins Klangbild der großen Standlautsprecher ein.

Die Haupteinheit der alten Serie läuft im Gegensatz zum aktuellen Modell bei geringer Belastung (Ruhe, leise Musik) praktisch lautlos. Der Lüfter dreht hier erst bei anhaltend hoher Belastung hörbar auf.

Die Mechanik der Laufwerksabdeckung wurde bei der neuen Serie verbessert, sie öffnet und schließt nun zügiger.

Weitere Neuerungen an der Haupteinheit:
+ Mirroring von Smartphone / Tablet (Übertragung des Bildschirminhalts per WLAN)
+ Dimmer für die Anzeige-Helligkeit am Gerät
+ Center lässt sich abschalten (mittlerer Kanal wird auf seitliche Frontlautsprecher verteilt)
+ Visualizer (simple grafische Untermalung der laufenden Musikwiedergabe, nicht sehr nützlich)

Änderungen am Rear-Verstärker:
o Gehäuse minimal kleiner, Funkmodul fest eingebaut
- Anschlusskabel mit 110cm noch einmal 20cm kürzer

---

Medienwiedergabe und sonstige Funktionen

Im Betrieb als Blu-ray- oder DVD-Player gibt es keinen Anlass zur Klage. Upscaling von DVDs gelingt gut, die Blu-ray-Wiedergabe ist erwartungsgemäß tadellos. Legt man eine Audio-CD ein, lädt das System automatisch Titelinformationen und Cover-Art von Gracenote herunter und zeigt sie auf dem angeschlossenen Bildschirm an. Das Laufwerk produziert nur ein leises Rauschen, das ich nicht störend finde. Es arbeitet bei Zugriffen sehr zügig.

Zum Standard gehört mittlerweile die Unterstützung DLNA-kompatibler Medienserver, wie sie auch viele der besseren NAS-Geräte für Heimanwender mitbringen. Mit meinem QNAP-NAS klappt das Zusammenspiel problemlos.

Per DLNA oder vom USB-Stick (auch NTFS-formatiert) lassen sich so ziemlich alle Dateiformate abspielen: Video u.a. in MPEG2, H.264 (MPEG-4 AVC), VC-1 oder Xvid mit Audio als LPCM, MP3, AAC, Dolby Digital (AC3) oder DTS in diversen Containern wie WAV, AVI, MOV, TS, M(2)TS, MP4 oder MKV. Bei MKVs funktioniert auch die Auswahl verschiedener Tonspuren, das Anspringen von Kapitelmarken und die Anzeige von SRT-Untertiteln (nur Text).

Auch HD-Videos mit hoher Datenrate lassen sich über WLAN störungsfrei abspielen (hier über eine FritzBox 7490, die allerdings im selben Raum ist).

Die automatische kabellose Verbindung der Haupteinheit mit dem Rear-Verstärker klappt ebenso problemlos und stabil wie die Anbindung von Smartphones oder PCs über Bluetooth.

In ausgeschaltetem Zustand (Standby) ziehen Haupteinheit und Rear-Verstärker je etwa 0,5 Watt aus der Steckdose, in eingeschaltetem Zustand 24,5 bzw. 6,5 Watt. Sehr gut finde ich, dass die Anlage automatisch in Standby geht, wenn eine Zeit lang keine Wiedergabe mehr erfolgt ist.

---

Fazit

Wer empfindlich gegen Störgeräusche ist und das Set auch in sehr geringer Lautstärke betreiben möchte, muss wissen, dass die Haupteinheit (auch ohne rotierende Disc) nicht völlig geräuschlos arbeitet. Zudem bietet das System kaum Möglichkeiten zur klanglichen Feinjustage.

Davon abgesehen ist das BDV-N9200WB eine gelungene, vielseitige Rundumlösung, die mir mit ihren umfassenden Ansteuerungsmöglichkeiten viel Spaß macht. Insgesamt gebe ich eine Empfehlung und die volle Punktzahl *****.
55 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2014
Ich habe mir das System im Markeplace bestellt und frage mich, ob ich einfach nur das Montagsgerät erwischt habe.

Grundsätzlich finde ich das Heimkinosystem sehr gelungen. Klanglich ist es wesentlich besser als mein altes Pioneer 5.1 Heimkinosystem. In fast allen Frequenzbereichen überzeugt mich das Heimkinosystem und auch der Subwoofer macht ordentlich Druck ohne dabei zu hart zu klingen. Zwei der auswählbaren Klangprogramme klingen etwas überfrachtet, alle anderen sind aber klasse. Ein absolutes Highlight war für mich das Fussball Klangprogramm, das wesentlich mehr Stadionfeeling vermittelt. Super und nahezu einmalig sind die LEDs in den Standlautsprechern, denn diese haben eine Art Ambilight Funktion, was für mich das Filmerlebnis noch etwas aufwertet. Auch optisch finde ich das Heimkinosystem sehr gelungen. Es sieht gut aus und ist dabei noch sehr kompakt. Das Menü des AV-Receivers ist dem der Playsation sehr ähnlich. In Sachen Konnektivität überzeugt mich das System ebenfalls. Bluetooth und DLNA funktionieren super. Egal ob vom Windows Notebook, Android oder IOS. Der Zugriff auf meinen Plex-Server funktionierte ebenfalls sehr einfach. Hält man ein NFC fähiges Gerät an den AV-Receiver wird dieser automatisch aus dem Standby aufgeweckt. Das Gerät verfügt auch über WoL und kann mittels Songpal App aufgeweckt und gesteuert werden.

Aber....

Das von mir bestellte System hat immer wieder die Verbindung zu den drahtlosen Rücklautsprechern verloren. Ich habe alles mögliche ausprobiert, anderes Frequenzband, Kanalwechsel beim zuhause verwendeten WLAN, verschlüsseltes Signal zu den Rücklautsprechern, usw. Leider ohne Erfolg! Die permanenten Aussetzer äußern sich durch Flackern der LED und kurzzeitige Tonaussetzer. Keines der sonst zuhause verwendeten drahtlosen Geräte erzeugt Störgeräusche, was ich als positiv bewerte und nicht für eine hohe Störanfälligkeit spricht. Ich vermute das die drahtlose Verteilerstation für die Rücklautsprecher defekt ist.
Nervig empfinde ich auch das der AV-Receiver häufig abstürzt und nur durch Unterbrechen der Stromverbindung zurückgesetzt werden kann. Leider gibt es dafür weder einen Schalter am Gerät noch einen Resetknopf. Es bleibt also nur ein lästiges Steckerziehen.

Ich bin schon sehr anspruchsvoll was solche Geräte angeht, zumindest im Bezug auf Stabilität und Funktionalität. Ich bin kein Spezialist in Sachen Klang! Was manche Menschen da so raushören bleibt mir verborgen ;-) Dies nur zur Einordnung meiner Bewertung.
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Farbe: weißVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Verpackung:
Die Verpackung ist gut durchdacht. Sie ist Platzsparend aber dennoch Stoßsicher. (Bei 35kg und ca. 1,5m Länge auch nötig.)

Der Inhalt:
Vier Standlautsprecher, ein Sub-Woofer, ein Zentrallautsprecher, der Bluraydisc-Player (3D fähig) und ein Empfänger für die beiden Rückwärtigen Lautsprecher. (Somit ist keine Kabelverbindung vom Bluray-Player zu den rückseitigen Lautsprechern nötig!). Zusätzlich gibt es eine Fernbedienung, eine UKW-Wurfantenne, ein Kalibriermikrophone, zwei AAA Batterien und eine Aufbauanleitung.
Nicht enthalten sind benötigte Anschlusskabel, wie HDMI oder bei Bedarf Optische Kabel. Ebenfalls fehlt leider eine Bedienungsanleitung. Diese muss man sich im Internet herunterladen. Es liegt lediglich ein sehr knappe Anleitung für den Aufbau bei.

Der Aufbau:
Der Aufbau des Surroundsystems ist ebenfalls gut durchdacht und leicht zu bewerkstelligen. Man benötigt lediglich einen Schraubenzieher, um mittels vier Schrauben die Standlautsprecher zu montieren. Alles andere ist Plug&Play. Dabei ist löblich zu erwähnen, dass mittels Farbmarkierungen klar geregelt ist, welcher Lautsprecher an welchen Anschluss des Blurayplayers gesteckt werden muss. Danach noch mittels Kalibriermikrophon eine automatische Abstimmung der Lautsprecher zueinander durchführen und es kann losgehen.
Baut man alleine auf, sollte man ca. 1h Aufwand rechnen. Hinzu kommen etwaige Verzögerung augrund der notwendigen Kabelverlegung von den Lautsprechern zum Player bzw. zum Rückwärtigen Empfänger.

Anschluss an andere Systeme (hier PS3):
Grundsätzlich gibt es zwei Varianten andere Systeme wie eine PS3 an das Soundsystem anzuschließen.
1. HDMI zwischen PS3 & Player und HDMI zwischen Player und Fernseher.
2. HDMI zwischen PS3 & Fernseher und Audio via optischem Kabel zwischen PS3 & Player. (Alternativ zum optischen Kabel kann auch ein Audiokabel verwendet werden.)

Des Weiteren lassen sich Daten über USB und Bluetooth übertragen.

Bedienung:
Die grundsätzliche Bedienung ist recht intuitiv, besondern die interne Menüführung ist recht einfach, wenn man bereits eine PS3 sein eigen nennt. Das interne Menü ist nahezu identisch.
Auch die Fernbedienung ist klar strukturiert. Für die weniger genutzten Möglichkeiten empfiehlt sich allerdings der Blick in die Bedienungsanleitung.

Funktionen:
Enthalten sind diverse Audio Einstellungen wie „Musik Arena“ oder „Concert Hall“. Die durchaus einen Versuch wert sind.

Optik:
Die Lautsprecher kommen in einem schicken weiß daher und wirken edel. Vor allem dadurch, dass die ganze Anlage formschön ist. Die Lautsprecher zum Beispiel haben nicht die absolut gerade Rechteckige Form die oft klobig aussieht, und wirken vom Schnitt recht interessant, was man auf den Produktbildern gut erkennen kann. Auch der Blu-ray-Player begeistert durch sein Design, die schräge Oberfläche und dem tollen Feature der „gleitenden Abdeckung“ (die komplette obere Abdeckung gleitet zur Seite wenn man eine Blu-ray einlegt), was technisch gesehen jetzt vermutlich nichts besonderes ist, aber einfach cool ist. Ein bisschen so wie der Panasonic Blu-ray Player der ein Touch-Pad für die Öffnung verwendet, nur eben noch cooler ;-)
Die weißen Lautsprecher sehen auch vor weißen Wänden gut aus. Ich war anfangs etwas skeptisch ob sie zu dem schwarzen Fernseher passen würden, doch da sie weiß sind wirken sie sehr „leicht“ und machen so den Raum nicht kleiner oder enger.

Klang:
Sehr rund und gut abgemischt (auch wenn er an eine Teufel-Anlage nicht heran kommt) ein echter Genuß.

Extras:
Ein am Anfang etwas überraschendes Extra ist die LED-Beleuchtung auf der Rückseite und der Mitte der Standlautsprecher. Diese können je nach Einstellung verschiedenen Farben wiedergeben. Bei der Einstellung „Immersive“ ändert sich die Farbe nach bestimmten Vorgaben. Beim Musikhören ist dies der Takt (allerdings trifft das nicht wirklich zu, ist aber eine ganz passable Hintergrundbeleuchtung für eine gemütliche Feier), beim Fernsehen ist die Beleuchtungsfarbe abhängig von der Farbe des Fernsehbildschirms und soll damit das Sichtfeld des Auges erweitern.
Speziell beim Fernsehen zeigt sich jedoch, dass diese Beleuchtung in manchen Fällen zwar das Auge unterstützt und das Bild durchaus erweitert, nur in anderen Fällen sind die Farben jedoch einfach nicht stimmig mit den Farben des Bildschirms. Damit ist die Funktion (welche erst einmal ähnlich dem Ambilight von Phillips klingt, es aber leider nicht ist,) meiner Meinung nach fürs Fernsehen nicht brauchbar. Ambilight ist da noch um Welten besser und einfach ausgereifter.

Fazit:
Ein gut klingende, einfach aufzubauende Anlage, welche diverse Funktionen bietet. Die Beleuchtung ist mit Sicherheit die herausragendste, wenn vielleicht auch noch nicht am Optimum angekommen. Von daher solide 4 Sterne.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Farbe: weißVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Zugegeben: In Weiß muss das Heimkinosystem schon zur Einrichtung passen. Denn ein bisschen "porno" sieht die aufgebaute Anlage dann schon aus, in diesem glänzenden Weiß, den transparenten Abschnitten und den teils verspiegelten Elementen.

Im Lieferumfang enhalten sind vier gummierte Standfüße, vier Kunststoffsäulen mit eine integrierten Leiste für die Verkabelung, vier Standlautsprecher, ein Front-Lautsprecher, ein Subwoofer, Fernbedienung, der Blu-ray-3D-Player und ein weiteres (Stromanschluss benötigendes) Kästchen, das die hinteren beiden Speaker per Funk mit der Anlage verbindet und mit Strom versorgt.

Der Aufbau geht leicht von der Hand, wer eine PlayStation 3 oder 4 zuhause hat, wird das Menü bereits kennen. Am Bildschirm sind rasch die ersten Einstellungen vorgenommen. Wer möchte, kann mit dem beiliegenen Richtmikrofon die Lautsprecher automatisch einstellen lassen, aber auch manuell lassen sich Veränderungen eingeben. Die Anschlüsse sind durch ihren Farbcode (jedes Kabel hat ein unterschiedlich gefärbtes Ende, das dann in die jeweilige Buchse des Blu-ray-Players oder des Verteilerkästchens gehört).

Ach, nochmal zurück auf Anfang: Das Paket ist ordentlich groß und schwer. Eine Lieferung an eine Packstation oder eine Abholung bei einem Paketshop kann ich nicht empfehlen.

Zurück zu den Einstellungen: Der Blu-ray-Player ist auch schnell mit dem heimischen WLAN verbunden - ein erstes Update ist über die Sony-Homepage bereits herunterladbar. (Noch ein Hinweis: Auf der Sony-Seite bitte unter "BDVN9200W" suchen, das zweite W in der Artikelbezeichnung steht für die Farbe (white), es gibt - wenig überraschend - auch eine Anlage mit B am Ende (für black). Jedoch findet man die ausführliche Anleitung im pdf.-Format oder das Update nur, wenn man die Artikelbezeichung richtig eingibt. Wer seinen Blu-ray-Player nicht ans Internet anschließen kann oder möchte, kann das Update auch auf einen USB-Stick ziehen und so den Blu-ray-Player mit den neuen Daten versorgen. (Bei Vorgängermodellen waren Updates ausschließlich via gebrannter DVDs möglich).

Apropos Blu-ray-Player: Sein Deckel gleitet nach rechts, damit man eine Blu-ray einlegen kann. Das hat den Charme der Star-Wars-Macht und wirkt schon recht schick.

Nun zum Sound der Anlage. Getestet wurde tontechnisch unter anderem mit der aktuellen Star-Trek-3D-Blu-ray, Michael Jacksons Moonwalker-Blu-ray, Carrie-Blu-ray und mit Super-Audio-CDs von "The Rolling Stones" und "Sam Cooke". Und ich muss sagen: Der Ton ist super. Jeder der Lautsprecher klingt klar und gibt den Sound tadellos wieder. Ein Rauschen konnte ich nicht wahrnehmen. Blu-rays lassen sich in 3D und auch im klassischen 2D wiedergeben, DVDs werden ebenfalls ohne Probleme abgespielt. Sogar eine Bootleg-DVD, die manch ein Player schon verschmähte, liest dieser Player tadellos ein.

Einige Kritikpunkte habe ich an der Anlage dennoch gefunden: Das Gehäuse des Subwoofers besteht aus weiß lackiertem (beziehungsweise beklebtem) Sperrholz - auf der Rückseite kann man jedoch die nur sehr mäßig lackierten Endstücke der Seitenteile sehen. Bei mir steht der Subwoofer nicht direkt an der Wand, somit sorgt sein "Rücken" bei mir nicht für Verzücken. Außerdem ist für mich persönlich der Bass zu dünn. Dieser muss auf jeden Fall manuell nachjustiert werden (die db-Stärke musste in meinem Fall angehoben werden, damit sich für meine Ohren ein rundes Klangbild ergibt).

Davon abgesehen haben die Standlautsprecher aber noch ein Gimmick an Bord, das mich erst irritert, mittlerweile aber sehr entzückt hat: Sie sind auf der Rückseite beleuchtet, und strahlen die jeweilige Hauptfarbe des Filmbildes an die Wand. Das sorgt dann schon für Stimmung, wenn gleich zu Beginn von Carrie das Wohnzimmer in blutrotes Licht getaucht wird, oder bei Michael Jacksons Smooth-Criminal-Clip das Wohnzimmer blau beleuchtet wird, wie der Club, in dem der King of Pop im weißen Anzug zu einem sensationellen Tanz ansetzt...

Insgesamt von mir sehr gute vier Sterne. Der Subwoofer sollte rundum einen tadellosen Anblick bieten - was er bei diesem Set nicht tut. Dennoch bin ich insgesamt sehr begeistert (würde die Anlage aber eher in schwarz auswählen).
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2014
Für mein 16² m Wohnzimmer ist diese Anlage völlig ausreichend. Sie erreichte mich gut verpackt, alle Teile waren schnell aufgebaut und verkabelt.
Anfangs war die LED Beleuchtung der Boxen etwas ungewohnt, aber dann habe ich mich schnell daran gewöhnt. Der Klang reicht für mich völlig aus, ein stärkerer Bass (wie von dem einen oder anderen gewünscht) würde nur meine Nachbarn verschrecken. Um Action- oder SF-Kracher voll genießen zu können, muss ich mich sowieso aufs Wochenende oder die frühen Abendstunden beschränken. Denn für meine Ohren ist die Anlage richtig gut, ich habe da nix zu bemängeln.

Jetzt kommen wir zu dem in der Titelzeile erwähnten "aber": denn nach gut 4 Wochen versagte der Player. Er spielt keine Discs mehr ab, keine CDs, DVDs oder BluRays. Also Umtausch. Aber sowohl Amazon selbst und auch Sony tauschen nur die komplette Anlage, nicht den Player einzeln. Das artet jetzt doch ein wenig in Arbeit und Geduld aus...
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2015
Ich kann leider nur einen Stern geben.
Wenn man mit der vorinstallierten Amazon APP Videos schaut läuft der Film zwar durch, jedoch lässt sich das Gerät nach einiger Zeit nicht mehr bedienen. Weder am Gerät noch über die Fernbedienung. Ein Ausweg geht nur per Power Reset.
Ein Absturz der APP könnte ich ja noch akzeptieren, aber das Aufhängen des Betriebssystems ist inakzeptabel.

Außerdem verzerren bei einigen Tönen im mittleren Frequenzbereich die vier Außenlautsprechern.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 1. März 2015
Habe die BDV N9200 WL (in weiß) nicht über Amazon, sondern über den Elektofachmarkt bezogen und seit 2 Monaten in Betrieb.
+ Schönes Design. Sowohl die Anlage, als auch die Lautsprecher werten das Wohnzimmer richtig auf.
+ Das weiße Modell verfügt über indirekte Ambient-Beleuchtung, welche im Einklang mit der abgespielten Musik- oder Filmquelle (BluRay, DVD, CD,...) die Farben und Helligkeit ändert. Ist ein richtiger Eye Catcher. Film- und Musikvergnügen pur!
+ HD Upscaling auf 4K funktioniert sehr gut
+ Sehr viele Media-Möglichkeiten. BluRay, DVD, CD, etliche Video on Demand Anbieter, Anbindungsmöglichkeiten an Tablets, Smartphones (über Bluetoot, NFC, ScreenMirroring, etc ...)
+ Keine Kabelverlegung für die Surround-Lautsprecher notwendig, da die Signale über WLAN übertragen werden.
+ Klang ist gut. Verschiedene Klang-Presets wählbar. (Music Arena, ClearAudio+, Fußballmode in dem der Kommentator herausgefiltert wird). -- Klang kommt jedoch nicht an eine Bose oder HK Anlage heran!
- Höhen und Tiefen nicht extrig einstellbar. Kein Equalizer!
- Bass dröhnt einwenig. Den Ausgangslevel habe ich in den Settings dezimieren müssen.
- Menü-Navigation etwas träge

Fazit:
+ Für City-User ideal (Kompakt, zahlreiche Medien- und Connection Möglichkeiten. Guter Klang, Wenig Kabelsalat.
+ Preis/Leistungsverhältnis voll ok
- Für den Hausbesitzer oder HiFi Fanatiker welche hochqualitativen Hörgenuss und zahlreiche Anschlussmöglichkeiten suchen, eher nicht empfehlenswert.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 30. Juli 2015
hi ich habe das system jetzt 2 monate und ich hab es nicht hinbekommen clear audio oder ähnliches zu nutzen also alle tasten oben an der fernbedienung weder bei blueray audiocds dvds noch bei fernsehgucken oder sspielekonsole die ich angeschlossen habe also wie nutzt man die clear audio etc so zeigt es immer qn not use
aller klangtechnisch überzeugt es mich ich habe auch keine probleme mit den rücklautsprechern die über funk funktionieren also alles wunder bar ich hätte volle punktzahl gegeben wenn die clear audio und andere klangeinstellungen wie cinnema und ähnliches funktionieren würden aller dings hab ich dies nicht geschafft deswegen 1 stern abzug auch der bass ist wunderbar wenn man ein bisschen mit den einstellungen spielt also an alle die sagen der bass ist blechern hat zu wenig wumms oder ähnliches das könnt ihr umstellen alles in allem emfehlenswert wenn man es nicht wegen den soundeinstellungen kauft
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 24 beantworteten Fragen anzeigen