Kundenrezensionen


18 Rezensionen
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht 's gut Jungs, war schön mit Euch
"Extraleben" war ein kleiner Geniestreich, weil es bei seinem Erscheinen ein one-of-a-Kind war. Ich habe kein Buch so oft verschenkt wie dieses; an Geeks wegen des Wiedererkennens. An nicht-Geeks, damit die endlich einmal verstehen wie man in den 80ern ganze Sommerferien an einem elektronischen Ding verbringen konnte, dessen Rechenleistung heute von jeder Armbanduhr...
Veröffentlicht am 24. Mai 2012 von Zixxel

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider ein paar Logiklücken zuviel
Mein erster PC war zwar kein C64 (sondern ein 286er), dennoch bin ich ein großer Fan von Retrogaming und habe Teil 1 und 2 der Extraleben-Triologie mit viel Vergnügen gelesen. Nun lag also der letzte Teil (Endboss) endlich unterm Weihnachtsbaum und ich habe mich erneut mit den symphatischen Hauptfiguren Nick und Kee ins Abenteuer gestürzt. Ich will meine...
Vor 19 Monaten von Kai von Hirschfeld veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht 's gut Jungs, war schön mit Euch, 24. Mai 2012
"Extraleben" war ein kleiner Geniestreich, weil es bei seinem Erscheinen ein one-of-a-Kind war. Ich habe kein Buch so oft verschenkt wie dieses; an Geeks wegen des Wiedererkennens. An nicht-Geeks, damit die endlich einmal verstehen wie man in den 80ern ganze Sommerferien an einem elektronischen Ding verbringen konnte, dessen Rechenleistung heute von jeder Armbanduhr übertroffen wird. Jedes Sequel aber, egal wie gut es auch gemacht sein mag, ist eine Wiederholung, weil die Faszination des Neuen fehlt. "Der Bug" kam auch fast erwartungsgemäß nicht an die Unverbrauchtheit seines Vorgängers heran. Den Dritten Teil erwartete ich also mit gemischten Gefühlen.

Für "Endboss" gilt wie für seine Vorgänger: Wer einen von der ersten bis zur letzten Seite durchchoreografierten Deutsch-Thriller im Stil eines Andreas Eschbach erwartet, wird enttäuscht. Constantin Gillies schreibt anders - und das ist auch gut so. Der Rückblick in die Vergangenheit ist nicht das Szenario, sondern unterbricht es immer wieder, wenn Nick und Kee einmal mehr die Pausen auf Ihrem Roadtip mit einem ihrer "Weißte noch, damals als..." Dialoge unterbrechen - wahlweise auch in der Variante "Wusstest Du eigentlich..."

All das ist bekannt aus Teil 1 und 2. Diese sollte man auch vorher gelesen haben, denn ohne den Weg der Hauptfiguren verfolgt zu haben, wird das Szenario für einen Neuleser vermutlich etwas arg konstruiert wirken. Daher: unbedingt mit "Extraleben" anfangen. Das Tempo der Handlung ist höher als bei den Vorgängern - wohl auch weil die Anzahl der unterhaltsamen technischen Stilblüten endlich ist.

Was "Extraleben III" in meinen Augen in meinen Augen der fünf Sterne würdig macht, ist aber ein ganz anderer Aspekt.

Genau wie die Hauptfiguren gehöre ich zum "Letzten Aufgebot der Generation X" (Kee), habe fünfeinviertel-Zoll-Disketten gelocht, im Freizeitpark der AWACS hinterher gestarrt (Zitat aus dem falschen Buch, aber Tatsache) und Nächte damit verbracht endlich diesen verdammten Rasterzeileninterrupt zu verstehen. Bevor Begriffe wie Geek und Nerd in die Umgangssprache Einzug gehalten haben, war man damit aber in den 80ern immer ein bisschen anders als Andere.

Costantin Gillies hat nun zwei Hauptfiguren erfunden, mit denen man sich schamlos identifizieren kann, wenn man plusminus 1970 geboren wurde und einem die Eltern irgendwann eins von diesen neumodischen elektronischen Dingern ins Zimmer gestellt haben. Während viele andere Romanhelden eben Helden sind, sind Nick und Kee - vor allem Kee - so wie man selbst. Es ist immer ein gutes Gefühl jemand zu finden, der so tickt wie man selbst. Nick und Kee möchte man zurufen "Echt, Alter, das habt Ihr auch gemacht?". Dabei wirken die Beiden trotz aller konstruierter Handlung authentisch. Das Identifikationspotenzial der Zwei ist grandios, und immer wieder legt man das Buch beiseite und denkt "Ach ja, stimmt, so war das damals wirklich". Eine kleine, rückblickende Absolution in 8 Bit.

Die Handlung des Buches allein wäre drei bis vier Sterne wert; volle fünf gibt 's dafür, dass man sich in Nick und Kee wiederfinden kann, und das meiner Meinung nach wieder besser als im unmittelbaren Vorgänger. Deswegen habe zumindest ich das Buch auch mit ein bisschen Wehmut weggelegt, denn als Ende der Trilogie ist es natürlich auch das Ende des Mitfahrens mit den Hauptfiguren, von denen zumindest ich auch einen Reisebericht durch Tadschikistan lesen würde.

Wobei das Buch mit einem winzigen Cliffhängerchen endet... ...eine Backdoor? Ein Spin-Off? Hallo, Constantin Gillies, CONTINUE (Y/N)?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider ein paar Logiklücken zuviel, 1. Januar 2014
Mein erster PC war zwar kein C64 (sondern ein 286er), dennoch bin ich ein großer Fan von Retrogaming und habe Teil 1 und 2 der Extraleben-Triologie mit viel Vergnügen gelesen. Nun lag also der letzte Teil (Endboss) endlich unterm Weihnachtsbaum und ich habe mich erneut mit den symphatischen Hauptfiguren Nick und Kee ins Abenteuer gestürzt. Ich will meine Rezension inhaltlich kurz halten, die übrigen Leser haben ja schon alles Wesentliche gesagt. Ich bin aber in meiner persönlichen Bewertung dieser wesentlichen Punkte des Buches leider zu einem deutlich schlechteren Urteil gelangt.

Ja, die Retrostories aus der "Nickipedia" sind wieder sehr unterhaltsam und diese Abschnitte machen für viele Leser auch den größten Reiz der Serie aus. Das geht mir ähnlich, allerdings konnte ich mich leider letztendlich nicht von den hinlänglich erwähnten Logiklücken des Triologieabschlusses frei machen. Ich will dem Autor gar nicht ankreiden, dass die ausgefuchsten Technikeinfälle des Beifahrers (und auch die seines Beifahrers!) immer funktionieren. Mich stört vielmehr, dass die beiden (und auch andere Figuren) gefühlte 238 Dinge nicht tun, die man in solch einer Gesamtsituation als Otto Normalbürger sofort getan hätte. Aber dieses Vorgehen hätte den Roman eben der (leider tatsächlich) einzigen Spannungsquelle beraubt - nämlich der Frage, wer bei Datacorp welche Ziele hat und wem man daher überhaupt noch trauen kann.

Vielleicht war das der Grund dafür, dass mich das Buch mit Ausnahme der letzten 50 Seiten nie wirklich zum ständigen Weiterlesen animiert hat. Bei Teil 2 war das noch völlig anders, den habe ich wirklich jedes Mal nur ungern abends aus der Hand gelegt und das auch nur weil irgendwann die mehrfach nach hinten verschobene Uhrzeit zum Einschlafen nun wirklich deutlich überzogen war.

In diesem Sinne: Es darf sehr gerne noch ein weiterer Roman mit Nick und Kee erscheinen, aber dann bitte wieder mit ein paar Logiklücken weniger. Das nötige Wissen hat Constantin Gillies ja - and knowing is half the battle...! :)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extradry, 9. Juni 2012
Das Leben ist kein Spiel, auch wenn das Ende von "Extraleben" nahezulegen schien, dass es für Nick und Kee eine Ausnahmeregelung gäbe. Doch schon in der Fortsetzung "Der Bug" holte sie die Realität wieder ein und in "Endboss" nimmt sie die beiden in den Würgegriff: Blut fließt und dem Erzähler Kee kommt Nick, sein Partner in guten wie in schlechten Tagen, abhanden. Auf einmal ist Kee auf sich allein gestellt, kann weder auf Nicks Technikwissen noch auf seine pop-kulturellen Anekdoten vertrauen. Doch wenn es eines am dritten Teil von "Extraleben" auszusetzen gibt, dann dass Autor Constantin Gillies nicht gewagt hat, mit letzter Konsequenz ernst zu machen und von der Tonart der ersten beiden Teile abzuweichen. Das Leben tut letztlich nicht weh genug, um die Helden davon abzubringen, über Filme mit John Cusack nachzudenken; ihre Grundfesten werden nur bedingt erschüttert, damit dem Leser das wohlige Retro-Vergnügen erhalten bleibt. Dennoch: Auch "Endboss" ist ein sau-spannendes Lesevergnügen für alle, die Freude daran hatten, mit der Computer-Technik groß zu werden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vier Fäuste für ein Doppelwort, 18. August 2012
Das Buch "Endboss" ist der sehr gelungene Abschluss einer Story um zwei Computerprofis und Teilzeitnerds, deren Abenteuer in "Extraleben" begann und über "Der Bug" bis hierher ging. Nick und Kee erleben eine spannende Story mit viel Retrotechnik und -charme die mich sehr schnell abgeholt hat und bis zum Ende gefangen hielt. Das wirklich "Schlimme" an allen drei Büchern ist die Geisel der Nostalgie - diese hat nicht nur die beiden Protagonisten fest im Griff, sondern auch mich in ihre Fänge gezogen. Aber dafür, bzw. dagegen, gibt es ja diverse Retrogaming und -computervereine.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch ein Extraleben!, 8. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also 'i can't help' - auch im dritten Buch trifft er wieder alle Nägel auf den Kopf.

Bin zwar erst bei 1/2 des Buches und hoffe mal auf ein richtig knübbeldickes Ende

Man verschlingt auch diese Story wieder förmlich, und es lechzt einem auch jetzt schon nach mehr!

Chance auf ein weiteres Extraleben? Gib mir den Trainings-Poke! :D

Vielleicht überrascht uns der Autor auch mit ner neuen Geschichte? Anderes Spielfeld? Insert coin!

Schon das erste und zweite Buch öffneten eine "Box der Pandora" - mehr mehr mehr!

Der dritte Band wurde sehnsüchtig erwartet, nur SCHADE dass der Verlag es nicht für angebracht gehalten hat, in bekannten Foren für den neuen Band zu werben! Selbst einer der letzten und wohl bekanntesten Händler im Classic-Bereich hat es erst durch die Posts in einem Forum erfahren.
Sehr schlechte Vcard! Zumal in bekannten C= und Amiga Foren entsprechende Threads seit dem zweiten Band existieren... Interessiert das die Jungs nicht? Nur durch Zufall stolperte ich darüber.

Aber das Buch entschädigt für alles!
Sein Schreibstil und die Art wie er immer wieder genau diese Dinge in Erinnerung ruft, die man selbst kannte (und noch kennt) ist einfach klasse. Fast wie ein Rückblick in die eigene Zeit.
Tja, wer das nicht miterlebt hat, der kann zum einen nicht mitreden, der wird das hier nie verstehen, bzw könnte noch was lernen.
Heut werden (Zitat) nur noch Icons verschoben, früher .... :)
Auch bringen einige Passagen das fetteste Grinzen auf die Wangen, besonders wenn es um die Fähigkeiten und die Ressourcenverschwendung der Systeme heutzutage geht.
Egal wie er das macht, es ist einsame Spitze. Besser kann man eine Zielgruppe nicht treffen!

Pflichtlektüre für jeden aus der Zeit.

Vieles ist heute so salopp "da haste" und es macht einfach keinen Spaß mehr, sich das an zu tun. Egal ob geschrieben oder als Film. An den Haaren herbeigezogene Dinge. All das findet man hier nicht. Genial!

Wäre wünschenswert, wenn sich noch jemand finden würde, um das richtig gut zu verfilmen *press fire to continue*
Da wäre auch ich wieder mal bereit, mir auch 3 Stunden lang den Poppes im Kino platt zu sitzen.
Mir reicht es bei dem heutigen "Material" nur noch die Knöpfe zu drücken, dieser Mainstrem ist zum abgewöhnen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Gut zu lesen, unterhaltsam und witzig, sehr Retro!, 8. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schöne Geschichte, toll viele Erinnerungen werden abgerufen. Richtet sich an die Kids der 80ies, die amerikanische serien geguckt haben und Computer und videospiele toll fanden.
Ich fand es klasse. Gut Recherchiert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie? "zu Ende"?, 9. Januar 2013
Das soll schon alles gewesen sein? Ne ne, da geht bestimmt noch was.

Wieder mal haben Nick und Kee keine Ahnung, was um sie herum vorgeht. Vor allem Kee nicht. Beide erteilen sich selber einen Auftrag und hätten somit eigentlich alle Freiheiten, die man sich so vorstellen kann. Dennoch ordnen sie sich allen Obrigkeiten unter. Bei dem, was sie wissen und drauf haben, könnten sie eigentlich auf "Dicke Hose" machen. Aber letztendlich sind es die selbst aufgestellten Verbotsschilder, vor denen sie zurückschrecken.

Constantin Gillies versteht es wieder einmal die Spannung nach oben zu treiben und dann die Lösung wegzulassen. Erst ein paar Sätze später wird berichtet, wie die beiden aus der kniffligen Situation herausgekommen sind. Was dann in der Regel darauf hinausläuft: "Ach, war ja gar keine Pistole, sondern nur ein Ast, der in etwa so ausgesehen hat..." Es ist einfach herrlich und amüsant.

Erneut kommt die Verbundenheit zum nordamerikanischen Kontinent deutlich heraus. Viele Orte werden detailgenau beschrieben.

Und das beste ist das offene Ende. Es kann ja wohl nicht sein, dass Kee niemals eine Freundin bekommt. Bin gespannt. Vielleicht sagen sie auch bald: "Ich bin einfach zu alt für diesen Scheiß!"
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr davon!, 15. Juni 2012
Mit viel Spannung habe ich den 3. Extraleben-Teil von Constantin Gillies erwartet, oftmals kann das jeweilige Produkt dann ja leider nicht die Erwartungshaltung erfüllen (siehe Diablo 3). Aber hier ist das anders, der Schreibstil von Herrn Gillies ist wieder so perfekt und locker wie im ersten Teil, als Kind der 70ger und 80ger kann man sich problemlos jederzeit in Kee hineinversetzen. Oftmals werden Erinnerungen an früher geweckt und man kann ein bißchen in der Vergangenheit schwelgen - ich sage nur "Sabrina-Video" ;o)

Zum Ende hat man eigentlich nur noch einen Wunsch: Hr. Gillies, machen Sie es wie George Lucas und lassen Sie der ersten Trilogie eine weitere folgen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch, 8. Oktober 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich glaube, ich muss garnicht viel dazu sagen.
Aber wer die ersten beiden Teile gelesen hat, der braucht hier nicht lange zu zögern und kann sich guten Gewissens diesen spannenden Roman kaufen.

Für alle die die ersten beiden Teile nicht gelesen haben, könnte der Einstieg in das Buch ein bisschen schwierig fallen, aber auch dann sollte man schnell in der Handlung drin sein, da sie nicht direkt auf den ersten beiden Teilen aufbaut.

Kurz und gut: Wer mit Computertechnik der 80er Jahre aufgewachsen ist und Thriller mag, sollte auf jeden Fall zugreifen. Wer einfach nur gerne Thriller ließt und keine Ahnung von Computertechnik der 80er Jahre hat, auch. :-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Flott, spaßig, retro, 24. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für alle die Teil 1 und 2 verschlungen haben, sei der dritte Teil auch empfohlen.
Viele stille Lacher sind garantiert, auch wenn einige vorhersehbar sind.
Das Buch fängt flott an, hat im letzten Drittel ein paar Längen, um dann aber ein (wie ich finde) tolles Ende zu haben.
Danke Herr Gillies!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Endboss: Extraleben Teil III
Endboss: Extraleben Teil III von Constantin Gillies
EUR 11,99
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen