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am 8. September 2014
Meiner Meinung nach besser als sein Ruf. Viele erwarten wahrscheinlich eine sehr durchdachte Geschichte. Doch in Wahrheit hat man hier Action satt und eine recht unkomplizierte Handlung zum Hirn Abschalten. Find ich aber nicht schlimm. Der Vulkan braucht zwar über eine Stunde zum Ausbrechen, doch davor wird es auch nicht langweilig. In der ersten Stunde hat man hauptsächlich Kämpfe in der Arena, was so leicht an der Serie Spartacus erinnert, nur eben ohne Blut. Was bei Spartacus zuviel war, ist hier zu wenig. Aber der Film ist halt auch ab 12 Jahren freigegeben. in der letzen 20-30 Minuten kommt dann der ersehnte Vulkanausbruch und der ist geil gemacht. Der 3D Effekt kommt eigentlich erst ab da an richtig in Szene. Dramatisch wird es dann auch noch. Auch die Musik ist episch. Fazit: Geile Effekte, tolle Kostüme, super Atmosphäre und gute Schauspieler. Aber kein reiner Katastrophenfilm wie viele erwarten. Da kommt das beste erst zum Schluss. Mir hat der Film gefallen.
PS: Was manche Leute hier für eine Kritik abgeben ist echt unglaublich. Das Geschmäcker verschieden sind ist klar. Doch so einen Film als "schlechtester Film den es gibt" oder "zu schlecht für die goldene Himbeere" zu bezeichnen ist wohl doch sehr stark übertrieben. Ich könnte ein ganzes Buch über Filme der letzten Jahre schreiben die deutlich schlechter sind. Gut das mich die Kritiken nicht abgeschreckt haben.
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am 19. November 2014
Die Geschichte ist 2000 Jahre alt (62 n. Chr.), der Untergang Pompeii durch den italienischen Vesuv-Vulkanausbruch. Der Film - mal nicht aus Hollywood, sondern aus Kananda wurde 2014 produziert.

Vorangehend gibt es noch die Geschichte eines Gladiators der als keltisches Kind in die römische Sklaverei geriet und zum Gladiator ausgebildet wurde. Dabei begegnet er dem Mörder seiner Eltern unter den römischen Adligen in Pompeii. Dazu noch eine kleine Liebesgeschichte zwischen dem Gladiator und einer Adligen von Pompeii und letztendlich das 40 Minütige Finale des Vulkanausbruchs mit Tsunami, Erdbeben und Lava, dazwischen werden von den Charakteren alte Rechnungen in Actionmanier beglichen.

Paul W.S. Anderson schaffte hier einen wirklich sehr gut routiniert abgedrehten Katastrophenfilm der vor allem in mehreren Dingen besticht:

Die Stadt (größtenteils echte Kulissen), die Kostüme, Waffen und sogar die Nahrungsmitteln wurden authentisch nachgebildet, das allein ist bei dem geringeren Budget wirklich grandios gemacht worden.
Die Charaktere wurden gut eingeführt und ihre Geschichten verwoben sich perfekt ineinander. Allerdings ist die Geschichte der Personen in dieser Handlung weder originell noch neu. Aber sie fügt sich gut ein und funktioniert.
Und natürlich weswegen man sich auch den Film ansehen möchte, der Vulkanausbruch und der Untergang der Stadt Pompeii. Grandios in Bild gesetzt und per Animation realistisch umgesetzt. Der ständige Rauch und die Asche, teilweise durch Maisstärke produziert, wurde real auf die Schauspieler geworfen und wurde nicht animiert. Vor allem wurde auch hier auf die Autentizität des damaligen Vulkanausbruches geachtet und wie der Vulkan vorher ausgesehen hatte, denn jetzt fehlen ja gut 600 Meter von der Spitze. Auch wurden Erdbeben und der Tsunami wie es wirklich damals geschah eingearbeitet. Anderson hat hier, meiner Meinung nach, einen seiner besten „visuellen“ Filme abgeliefert der auch realistisch überzeugend ist.

Qualität der BR:

Laufzeit: 105 Minuten.

Bild (2.40:1 in 16:9) ist scharf, hat sehr gute Farben und ist frei von Bildstörungen. Einfach toll in 2D anzusehen. Ton (Deutsch und Englisch DTS-HD 5.1 und Deutsch Dolby Digital 2.0 mit einer Hörfilmfassung) ist gut und bombastisch über die Lautsprecher.
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am 17. Oktober 2015
POMPEII oder Ganz so schlimm ist er auch nicht!

Wer einen wirklich sehr guten Katastrophenfilm im historischen Gewand erwartet, wird am Ende der Endcredits enttäuscht sein!
Der Streifen will nicht mehr sein als er ist, nämlich triviale kurzweilige Popcorn-Unterhaltung und zwar gänzlich ohne Sinn und Verstand!
Es wurde so ziemlich alles verwurstet, was irgendwie Action bringt oder die Emotionen berührt. Dick – und zwar ziemlich dick – wurde aufgetragen: sowie bei den unrealistisch übertriebenen Kämpfen, bei der schmachtenden Liebesgeschichte und letztendlich bei dem computergenerierten Tricks, wenn der Vesuv zum Ende die Stadt in Schutt und Asche ballert.
Macht das einem 12-Jährigen im Körper eines fast 50-Jährigen noch Spaß? Ja, wenn er das dritte Bier geöffnet und das Radar auf Popcorn-Mainstream ohne Nährwert ausgerichtet hat.

Unterm Strich habe ich nichts anderes erwartet – und deswegen wurde ich halbwegs unterhalten.
Brutal-Lästerer sollten wissen, dass selbst Altmeister Sergio Leone mit dem Streifen DIE LETZTEN TAGE VON POMPEJI (1959), das durchaus interessante Thema ebenfalls gnadenlos gegen die Wand gefahren hat.
So befindet sich Andersons Neuverfilmung in bester Gesellschaft – auch eine Auszeichnung!
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am 12. Juni 2014
Ich kann die Leute verstehen, die den Film nicht gut finden, weil objektiv ist die Story dünn und die Charaktere klischeehaft bis zum abwinken.
Korrupte, böse Römer, gute, mannhafte Gladiatoren, eine liebenswürdige Patriziertochter...
Aber als ich den Film im Kino gesehen hatte, war es genau das, was ich sehen wollte.
Ich guck mir doch keinen Sandalenstreifen an, auch noch in 3D, um Geschichtsunterricht erteilt zu bekommen!
Die Story ist in etwa das, was man früher in den 70ger/80ger-Jahren geboten bekommen hatte, nur technisch auf den neuesten Stand gebracht.
Emily Browning ist auch mal wieder echt süß, also fehlt sich an der Besetzung der weiblichen Hauptrolle ebenfalls nichts, sehr wichtig bei solchen Flicks.
Ich freue mich über so was, und darum volle Sternzahl!
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am 8. August 2014
Paul W. S. Anderson ist ja vor einigen Jahren mit der Neuauflage der 3 Musketiere schon sehr erfolgreich der Spagat zwischen Historienschinken und unterhaltsamen Abenteuerkino gelungen.
Mit dem Film Pompeii wiederholt er nun das Ganze.

Handlung: Im Jahre 79 nach Christi reist der einflußreiche und diktatorische Senator Corvus (Kiefer Sutherland) nach Pompeii um über die Zukunft der Stadt zu entscheiden. Zu Ehren seiner Ankunft werden in der großen Arena Gladiotorenwettkämpfe veranstaltet.
Der Slave Milo (Kit Harington) ist einer der vielen Kämpfer und hat mit dem Senator, der seine Eltern tötete, noch eine Rechnung offen. Beide Männer fühlen sich außerdem zu Cassia, der Tochter des Stadthalters hingezogen.
Und während Corvus versucht Milo zu beseitigen und dieser um seine Freiheit und die Liebe Cassias kämpft, ereignet sich eine der größten Naturkatastrophen der damaligen Zeit.
Der Ausbruch des Vesuv.

Von einem Film mit anderthalb Stunden Laufzeit kann man keine Vielschichtigkeit erwarten.
Und so sind die Charaktere des Streifens eher formelhaft und oberflächlich.
Zumal leider auch nicht alle Stars des Filmes ihr Potenzial ausschöpfen konnten. (z.B. Carrie-Ann Moss)
Auch die Story an sich wirkt wie ein Puzzle, aus verschiedenen anderen Klassikern, wie Gladiator, Romeo und Julia und diversen Katastrophenfilmchen.

Dennoch stellt das Endergebnis zufrieden.
Serviert wird ein unterhaltsamer Mix aus Historie, Abenteuer, Romantik und Sandalenfilm.
Action gibt es reichlich, vorallem zum Ende hin.
Und die genialen Effekte lassen einem dank 3D die Lavabrocken bis in die eigene Wohnstube fliegen.

Sehr gut hat mir auch Kiefer Sutherland als intriganter und durch und durch böser römischer Senator gefallen.
Jack Bauer in der Tunika.
Das hat was.

Fazit: Inhaltlich oberflächlicher, aber rasant und actionhaltig inszenierter, feuriger Bilderrausch mit einem mitreißenden Soundtrack.
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am 11. Juni 2016
Die Handlung: Langweiliger und vorhersehbarer Aufguss von Genre-Motiven, fällt in Bild und Handlung in die Klischees des Amerikanischen Monumentalfilms der 50/60er zurück ohne im Mindestens dessen Eindruck zu hinterlassen, was auch nicht durch völlig Blutpfützen ausgeglichen wird. Historisch völlig daneben (ausgerechnet Kaiser Titus korrupt, ausgerechnet Pompeji als Widerstandsnest gegen Rom), alberne Glorifizierung "der Kelten" als pferdeflüsternde Naturburschen mit hohem Sex-Appeal. Schließlich noch lieblose Architekturentwürfe und viel Computer-Animation die als solche so was von erkennbar ist! Schade, dass sich der Vulkan so viel Zeit lässt, dem ein Ende zu bereiten.
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am 20. Februar 2016
Man hat mit dem Film sehr viel Spaß, gesetzt dem Fall man schaltet das logische Denken einfach aus. Man kann sich getrost zurück lehnen, Kit Haringtons Bauchmuskeln bewundern, die so ziemlich das Sehenswerteste an diesem Machwerk sind.
Kiefer Sutherland ist in seiner Rolle unfreiwillig komisch. Die Kulissen wirken billig. Der Vulkan in manchen Nahaufnahmen als hätte in ein Grundschüler für ein Projekt gebastelt.
Mir will auch nicht in den Kopf, weshalb zwei Männer im Anblick eines ausbrechenden Vulkans und des nahenden Endes noch eine Verfolgungsjagd und einen Zweikampf, um eine Frau ausfechten.
Mein Fazit: Man hat recht viel zu lachen, es hätte auch eine Parodie werden können.
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am 2. Juni 2016
ich war vor kurzem in pompeii und hab mir den film als revival angesehen um mir das leben in der stadt besser vorstellen zu können und die ereignisse die zum untergang geführt haben. der film schrammt gerade so an der grenze dahin.
mittelmässige schauspielleistung und eine schlechte hans zimmer kopie von filmmusik ...
die special effects sind aber sehr gut und die digitale rekonstruktion der stadt auch.
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am 1. Oktober 2015
ein recht sonderbarer Film, bei dem es nach gelungenem Anfang eigentlich schade ist, dass er sich dann doch nur als Standard Gladiator Action Film- Thema "2 gegen hundert" - präsentiert und das Rätsel aufgibt, warum das Filmteam, das zu Beginn so gut recherchierte, in der zweiten Hälfte so grässlich pfuscht.

Der Vorspann, gut gemacht, enthält in dunklen Lettern vielversprechend den berühmten zweiten Plinius Brief in guter Übersetzung aus dem Lateinischen, verheißt also durchaus eine ernsthafte Behandlung der Katastrophe von 79 n.Chr.in Katastrophen-Spielfilmform mit rührender Rahmenhandlung, warum nicht.

Dass der Held natürlich aus dem angloamerikanischen Raum kommen muss ( ein keltischer Brite als Gladiator) , ist nicht gerade sehr originell, aber nicht allzu verwunderlich.
Bildlich ist die erste Szene sehr vom Beginn des Braveheart-Filmes abgekupfert, nur dass hier eben die noch keltischen Briten die Massakrierten sind und statt der Engländer müssen die Römer als rabiate Schlächter herhalten, die sie auf den britischen Inseln historisch wohl kaum waren.
Das wäre aber verzeihlich, ohne Bösewicht geht es eben schlecht.

Die Szene, die danach kommt, ist dann aber verblüffend gut gedreht ! : das Alltagsleben im antiken Pompeji wird sehr gut nachkonstruiert, die Requisiteure haben erstaunlich korrekte Arbeit geleistet, die Häuser mit ihren prächtigen Peristylen, Fresken und Impluvien, die engen und tief liegenden schmalen Straßen, sogar die berühmten heute noch gut erkennbaren Straßenrestaurants Pompejis sind historisch akribisch nachgebaut, auch die politische Seite wird gut beleuchtet, der florierende Handel in Pompeji, die reichen Kaufleute der Stadt mit ihren luxuriösen Domizilen, die heutige Luxushäuser weit in den Schatten stellten, die Antipathie gegen Rom, das Selbstbewusstsein des reichen Pompeji, dessen stolze Bewohner die Autorität Roms nur mit Murren zur Kenntnis nahmen, all das zeugt von guter und solider historischer Recherche.

Hätte man den Film, durchaus mit der Liebesgeschichte Gladiator und Patrizierin als plot, so weiter gedreht und dann die Katastrophe des Vesuv-Ausbruches mit den ja vorhandenen technischen Mitteln zugefügt, es wäre ein guter Film geworden.

Statt dessen entgleitet dem Drehteam Handlung und Optik immer mehr.
Anstatt die Liebesgeschichte in die letzten Lebensstunden dieser prächtigen Stadt und die apokalyptische Katastrophe einzuweben, muss man sich den üblichen Klamauk von Gladiatorenkämpfen ansehen, peinliche Szenen über sich ergehen lassen, denn mit einem Schwert gelingt es bekanntlich recht schwer, baumdicke Steinsäulen zu durchschlagen, wie die Helden es hier vollführen und die zwei- gegen- hundert Plattitüde ist einfach zu abgenützt, um noch den gewünschten Effekt zu erzielen.

Dass dann die Erde sich mitten in der Stadt auftut und Bösewichter verschlingt, ist unverständlicher Unfug, der Tod der Menschen war entsetzlich genug, dazu braucht es solcher Tricks nicht.
Immer bunter wird das Treiben der scheinbar völlig aus dem Ruder gelaufenen Fantasie der Filmemacher, da fährt man mit vierspännigen Wägen, wie BenHur im Zirkus, durch die engen Straßen Pompejis, die seit dem Beginn des Films, als sie noch realistisch verfilmt worden waren, offenbar zu Autobahnen angewachsen sind.
Damit aber noch nicht genug des Unsinns, auch ein Tsunami darf nicht fehlen, der da mitsamt Galeeren durch die Straßen Pompejis braust, offenbar ist da auf Capri noch ein zweiter Vulkan ausgebrochen, von dem nur das Drehteam etwas weiß, denn der Vesuv kann bei diesem Küstenverlauf sicher nicht die Ursache gewesen sein...

Der furchtbare Ausbruch des Vesuv, der in Wahrheit alle Szenen des Films an Grauen bei weitem in den Schatten stellte, scheint das Filmteam offenbar nicht sonderlich interessiert zu haben, sonst hätten sie keine Tsunamis bemühen müssen.

Einige Szenen zeigen noch in akzeptabler Form den Beginn der Eruption, was danach aber in Wirklichkeit kam, diese Katastrophe biblischen Ausmaßes, die nicht einmal erfunden werden hätte müssen, überfordert das Drehteam völlig.

Eher wie ein gemütliches Feuerwerk spucken da ein paar rote Raketen aus dem Krater, enervierend und falsch das ewigem Bombardement mit glühenden Steinen, das völlig anders als hier dargestellt verlief: ein Vulkan schießt nicht mit am Kraterrand aufgestellten Kanonen glühende Steine auf Menschen wie ein wild gewordener General, so stellt es der Film nämlich ständig dar, sondern katapultiert etliche Kubikkilometer Gestein in Höhen, höher als Verkehrsflugzeuge fliegen, und von dort kommt dann zusammen mit tödlichem Qualm der Tod bevor der pyroklastische Strom endgültig jegliches Leben vernichtet.
Den wahren, qualvollen Tod allen Lebens in Pompeji haben die Filmer in keiner Weise verstanden. Nach dem guten Start ist völlig rätselhaft, was hier vorgeht: im Vorspann steht in Plinius' Brief eigentlich das meiste ( wenn auch nicht alles), die Finsternis, der Erstickungstod.... nichts davon findet man verblüffenderweise im Film.

Die Schlussszene des ersten und letzten Kusses vereint das Paar im Tod des pyroklastischen Stroms und lässt sie in Form der berühmten, berührenden und unheimlichen Gips-Abgüsse der Toten von Pompeji wieder auferstehen, das ist wiederum ein schöner Gedanke und ein gut gedrehter Einfall.
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am 8. September 2015
17 Jahre nachdem der Kelte Milo (Kit Harington) mit ansehen musste, wie seine Familie von den Römern abgeschlachtet und er versklavt wurde, landet er als Gladiator in der Arena von Pompeii. Ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt ist auch der skrupellose Senator Corvus (Kiefer Sutherland) in der Stadt. Der Senator hat einst Milos Familie getötet und dieser sinnt nun auf Rache. Ist dies nicht genug, scheint sich auch eine Naturgewalt bemerkbar zu machen, die alles dagewesene in den Schatten stellt. Denn der Vulkan Vesuv, an dessen Ausläufern Pompeii liegt ist aktiv geworden...

Der Film hinterlässt durchaus ein etwas zwiespältiges Gefühl nach dem Sehen. Die Story - eine Mischung aus ziemlich platter Liebesschnulze und starken Anlehnungen an den Film Gladiator - ist so seicht und vorhersehbar, dass der Film hier nie wirklich punkten kann. Im Gegenzug gibt es durchaus spektakuläre Effekte und ein technisch gut gemachter Plot. Denn sowohl die Darstellung des historischen Pompeii, wie auch der gewaltige Vulkanausbruch unterhalten gut für einen Filmabend. Im Durchschnitt aller Bewertungen hier bei Amazon, liegt der Film bei drei Sternen und die hat er sich auch verdient. Für eine bessere Bewertung, hätte es ein paar mehr Winkelzüge in der Story geben dürfen. Diese ist für Filmkenner eigentlich schon durch das Intro und dem Zeigen der Körper, die einst unter der Aschewolke des Vesuvs begraben und später mit Gips ausgegossen worden sind, nicht mehr wirklich spannend. Da man eine Ahnung hat, wie die Geschichte endet und der Film tut nicht wirklich viel dazu, damit man während des Sehens einen anderen Eindruck gewinnt. Für einmal ansehen, war es ok - 3 Sterne.
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