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Kundenrezensionen

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am 29. November 2014
Ich sage vorweg: ich produziere ausschließlich Machinima. Was das ist, bitte googlen. Aber es bedeutet vor allem: ich benutze keine "Echtfilme", die mit einer Digicam aufgenommen wurden etc. Meine Footage kommt ausschließlich aus virtuellen Welten (3D-Simulactionen etc.) und sind mit Fraps aufgenommen (in HD, versteht sich). Über das Verhalten dieser Software mit angeschlossenen Kameras etc. kann ich also nichts sagen. Aber AVI ist AVI als Ausgangsmaterial oder auch MPEG.
Und ebenfalls vorneweg: ich kenne ALLE gängigen Programme, einschließlich Avid, Sony Vegas, Premiere Pro oder auch das hochgelobte Open Source Programm Lightworks (welches aber nichtmal 2 Monitore unterstützt, eine Zumutung). Und über alle diese Programme habe ich mich krank geärgert, da sie durch die Bank eine vollkommen überholte Sichtweise auf den Videoschnitt haben. Alle gängigen Programme, egal wie teuer und professionell sie sein mögen, orientieren sich immer noch am vorsintflutlichen Video Schnittplatz. Die alten Hasen unter euch kennen die noch: U-MATIC High Band oder MAZ Schnittplätze, die aus einem Zuspielgerät, einem Aufnahmegerät und zwei Monitoren bestanden. Da sass man dann, schob eine Kassette oder ein Band links rein, sah die Takes auf dem linken Monitor, joggte dann zu der Stelle, ab der man den Take haben wollte und drückte für das Aufnahmegerät die Recordtaste. Das wurde natürlich alles programmiert, ob Insert- oder Direktschnitt und dann spulte das Teil hin und her, klackerte laut und hängte den Take an den Vorigen dran. So war das in Opas Schnittplatz noch in den 80er Jahren und die Drecksteile kosteten ein Vermögen.
Alle diese Programme machen es nun leider genauso. Sie simulieren einen solchen vorsintflutlichen Schnittplatz, komplett mit Jogwheel, In-Out Markern und dem ganzen Krampf.

Hier war Magix, sowohl in der Hobbylösung (VdL) als auch der professionellen Variante als einzige Schnittsoftware fortschrittlich. Hier wählt man sich seinen Clip aus dem Verzeichnis auf der Festplatte, zerrt ihn einfach in die Timeline, geht mit dem Schnittmarker an die Stelle, die man haben will und klickt auf die Schere. Basta. Danach verschiebt man den Clip genau dahin, wo man ihn haben will, wenn man möchte auf die Hunderstel Sekunde genau. Den nächsten Clip will man überblenden, also schiebt man ihn einfach drunter, schnappt sich einen Fader (den Magix sich von modernen Tonschnittprogrammen abgeguckt hat) und macht ganz simpel eine Überblendung. Den ganzen Hobbyfilmer-Blendenzirkus braucht eh kein Mensch, auch wenn er da ist. Ein guter Erzählfilm arbeitet eh nur mit harten Schnitten, ich verwende Blenden nur bei dokumentarischen Werken.

All das macht Magix perfekt, intuitiv, ohne Gedöns. Und die Qualität, die rauskommt, ist professionell. Da kann kein anderes Programm dran tippen.

ABER.

Diese ständigen Crashes, diese grässliche Fehlermeldung "Memory Allocation Error" oder was da sonst kommt, schon ab der 3. Filmminute, das ist leider nicht mehr zumutbar. Und dafür gibt es auch keine Entschuldigung. Ich bin nun gezwungen nach vielen zufriedenen Jahren mit Magix auf irgendeinen Mist umzusteigen, der aber wenigstens funktioniert. Verdammt schade drum.
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am 26. März 2014
Nach meinem Kauf von Magix Video Pro X5 vor ungefähr einem halben Jahr habe ich mir jetzt die neue Version Pro X6 geleistet. Grund für die Anschaffung war der schlecht funktionierende Mpeg4-Encoder. Speziell beim Smart Rendern hing das Programm immer wieder, so dass ich es mit dem Windows Taskmanager abwürgen musste.
Zumindest dieses Problem ist jetzt "behoben". Smart Rendern für AVCHD/Mpeg4 gibt es nicht mehr (für Mpeg2 schon). Auf Wunsch lässt sich der alte Encoder von X5 installieren, natürlich mit den alten Fehlern.

Smart Rendern ist so ziemlich das Wichtigste, das ein Schnittprogramm beherrschen muss. Damit bleibt die originale Bildqualität des Camcorders erhalten, solange nicht ein Bildschnitt oder eine Blende die Neuberechnung (rendern) eines kurzen Bereichs erzwingt.
Wer das gesamte Video neu berechnen will und damit einen Qualitätsverlust in Kauf nimmt, kann auf diese Option verzichten. Deshalb zwei statt nur eines Sterns.

Der Umgang mit dem Programm trifft insgesamt sehr gut meinen Geschmack. Insbesondere die einfache Handhabung von Ein-, Aus- und Überblendungen stellt die gesamte Konkurrenz in den Schatten. Dafür tut es die alte Version allerdings auch. Bei der X6 ist für mich kein Vorteil gegenüber der Vorversion erkennbar. Beworben wird die Umstellung auf 64-Bit-Befehle, die hat für den Anwender aber eher akademischen Charakter.
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am 14. Juli 2014
Ich bin seit mehreren Jahren Nutzer von Magix Schnittprogrammen.
Mit Video Pro X 4 (VPX4) war dann auch mal eine Version mit richtigem Multicam-Editing (also mehr als zwei Kameras) fällig. VPX4 hatte aber ein massives Problem mit dem Erstellen abspielfähiger BluRays. Deshalb gab es (nach einem "Zusammenschiß" von Magix meinerseits für eine Upgrade-Werbung für VPX5) die Nachfolgeversion auch umsonst.
Die hat auch immer mal wieder mehr oder weniger funktioniert.
Mit VPX6 sollte ja (mal wieder) alles viiiiel besser werden. Also das Upgrade gekauft - installiert - und eigentlich nur noch geärgert:
- der Import von XAVC 50MBit Videodateien größer als 10 GB führt immer wieder zum Komplettabsturz des Programms
- beim Schnitt in der Timeline (ohne Effekte usw.) dauerhafte Abstürze aus heiterem Himmel - selbst wenn nur zwei Spuren im Multicam-Modus gelaufen sind
- in einem Projekt konnte das Vorschaufenster nicht mehr auf die aktuell gewählte Kamera umschalten
Man denkt ja immer: Jetzt habe ich mich in das Programm so toll eingearbeitet, dann ziehe ich das auch damit durch - aber irgendwann hat man die Nase voll von den ewigen Abstürzen des Programms.
Da ich meine Aufträge auch irgendwann fertig bekommen muß - und wegen Magix nicht unbedingt in die Psychiatrie eingeliefert werden wollte - bin ich auf einen Mitbewerber umgestiegen, der keins dieser Probleme hat. Nun muß ich mich zwar komplett neu in den NLE einarbeiten - aber selbst mit einem vollkommen anderen Programm mit einer vollkommen anderen Bedienung bin ich mit intensiver Einarbeitung immer noch schneller, als mit dem Profi-Programm VPX6 von Magix.
Schade drum Magix - aber das habt Ihr echt verbockt. Weder meine (bis zu 50 Stück am Tag - ja das war dann schon eine zeitraubende Beschäftigung) versendeten Fehlerberichte, noch der Kontakt zum Support brachte ein Ergebnis.
Wenn Ihr mal eine Version rausbringt, mit der man ERNSTHAFT (!!) arbeiten kann, bringe ich es vielleicht nochmal über's Herz, Euch zu testen - bis dahin bleibe ich beim Mitbewerber.

EDIT: Nein - das werde ich nun nicht mehr tun. Nach einem Schriftwechsel mit Magix, wurde mir erzählt, daß ich diese Software nicht verkaufen darf und diese "auf Lebenszeit" mein Eigentum zu sein hat. Das versetzt meinem Vertrauen in diese Marke den Todesstoß. Ich werde keine Software mehr von Magix kaufen.
Dieser Ausschluß des Verkaufs der Software ist übrigens NIRGENDWO im Online-Bestellvorgang im Magix-Shop zu finden. Auch bei Amazon finde ich diese Klausel nicht.

Da geht's glatt nochmal einen Stern runter.
Wie gesagt: Schade drum - ich war 10 Jahre lang (zum Teil auch ein sehr leidensfähiger) Magix-User - aber so, wie sich Magix derzeit verhält, möchte ich mit diesem Unternehmen nix mehr zu tun haben.
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am 13. August 2014
für ein Produkt, das einfach nicht hält was versprochen wird.
War ebenfalls lange sehr zufrieden mit den Videoschnittprogrammen. Eine Fehler hatten jedoch alle, dass sie oft die Tonspur, wenn man vor und rückwärts fährt beim bearbeiten, nicht mehr zusammenpassen (Und da rede ich nicht mal vom schneiden selbst) und dieses Ruckerl der Bilder haben sie auch nicht weggebracht. Am Anfang dachte ich mir es liegt nur an meinem PC, jedoch bei einem Probevideoschnitt auf meinem neuen High-End Gerät war es nicht besser.
Und andere schon oben erwähnte Schwächen, will ich nicht wiederholen.

Fast 8 Jahre war ich Kunde und war mit dem Preis-Leistungsverhältnis zufrieden. Aber da passt leider fast nichts mehr. Oft war ich so verzweifelt und wütend, dass ich meinte dies dem Konsumentenschutz zu übergeben. Denn da passt vorne bis hinten nichts zusammen. Das Preis- Leistungs-Verhältnis, welches auch schon beim Pro X5 war, passt bei Weitem nicht zusammen.

Meine Filmprojekte und jetzt die Urlaubsfilme, die ich bearbeiten wollte.. bin sowas von sauer.
Den Preis ist es nicht wert.

Werde auf ein anderes Produkt umsteigen müssen. Leider!!!!
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am 17. November 2014
habe das Programm seit Februar 2014 in Gebrauch. Ich bearbeite überwiegend 1920x1080 50p Material im nativen Schnitt mit 5.1 Tonbearbeitung. Das Programm läuft auf meinem Win 7 64 System mit AMD Grafikkarte absolut stabil und zuverlässig. Meine unabhängig von Magix gekauften ProDad PlugIns in der 64 Bit Version gehen ebenfalls einwandfrei. Wer viele Effekte sucht, ist aber bei den Einsteigerversionen von anderen Anbietern besser aufgehoben. Die Oberfläche mit Multitimeline ist leicht verständlich und schnell erlernbar.

Was mir fehlt bzw. nicht gefällt:
-Keine, auch nicht nachrüstbare H265 Bearbeitung
-Keine Popups in der Lautstärkekurve an gesetzten Keyframes mit einer db-Angabe
-schlechtes Modul zur Audioentrauschung
-professionelle Codecs müssen in dieser sich als professionell bezeichnenden Version kostenpflichtig freigeschaufelt werden.
Das können Mitbewerber besser.

Dennoch bleibt festzuhalten, das Programm macht zuverlässig dS, was es soll.
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am 28. Mai 2016
Ware, Verpackung, Lieferung alles ok.
Preis ist sehr gut, wenn man bedenkt, was diese Software sonst kosten kann.
Es gibt immer noch etwas besseres, aber diese Software ist für den Normalanwender schon recht gut.
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am 12. September 2014
Um eines direkt klar zu stellen. Ich habe das Update auf Magix Video Pro X6 nicht bei Amazon, sondern direkt bei Magix gekauft. Ich bin in einem Videoclub Mitglied und helfe anderen Clubmitgliedern gerne, wenn sie Probleme mit irgendwelcher Software haben. So auch bei Problemen mit Magix Produkten. Aus meiner Erfahrung aus dem Service kann ich feststellen, dass die meisten Probleme vom Anwender selbst verursacht werden. Das liegt meines Erachtens daran, dass sich die Leute ein hochkomplexes Programm anschaffen, obwohl ihnen grundlegendes Wissen über Windows fehlt. Damit meine ich keinesfalls tiefes Fachwissen. Es fehlen schon die Basics.

Das Betrifft natürlich nicht eventuelle Programmabstürze. Die liegen sicherlich beim Programm oder in der Kombination des Programms mit irgendwelchen Treibern. Ich arbeite seit der Version Magix Video deluxe 2007 oder 2008, so genau weiß ich das nicht mehr, mit dieser Programmfamilie. Also bei mir sind Abstürze ausgesprochen selten. Bei der Version Pro X6 habe ich bisher vielleicht einen Absturz gehabt. Der kann aber auch an einem Plugin gelegen haben. Ich weiß es nicht und bei den wenigen Problemen, die ich damit habe, ist es mir auch egal. In jeder neuen Programmversion, egal was für ein Programm, muss man damit rechnen, dass es Fehler gibt. Die waren meines Erachtens aber nie so gravierend, dass man mit dem Programm nichts anfangen kann. Andere, viel kleinere Programme, von viel größeren Herstellern stürzen auch manchmal ab. Wenn man einen Programmfehler an Magix meldet, bekommt man nach einigen Tagen entweder einen Tipp, wie man das Problem abstellen kann oder, falls der Fehler nachvollziehbar ist, eine Rückmeldung, dass das an die Entwickler gemeldet wird. Beim nächsten Update sind die Fehler dann meist auch schon behoben. Aktuell habe ich ein Problem bei Audio-Aufnahmen gemeldet. Mikrofonaufnahmen müssen auf Stereo stehen, damit die Aussteuerung zu sehen ist. Aber mal anders gefragt: Glaubt ihr wirklich, dass andere Videobearbeitungsprogramme fehlerfrei sind?

Warum ich mit Magix Video arbeite? Es ist schnell, stabil, leicht und intuitiv zu bedienen und der Leistungsumfang lässt bei mir nur noch wenige Wünsche offen.

Was die 64Bit Geschwindigkeit angeht, habe ich das Programm mit einem 3 Minuten Video getestet, die dem es nur Vorwärts- und Rückwärtszeitlupen gibt. Die Renderingzeit war 18% kürzer als mit der Version Magix Video Deluxe 2014 (Besitze ich auch). Als ehemaliger Hardwareentwickler von Computersystemen für Speziallösungen kann ich nur sagen, dass das mehr ist als ich erwartet habe. Ich habe vom reinen Prozessorstandpunkt aus gesehen mit einer Steigerung der Geschwindigkeit von ca. 3% gerechnet. Wenn ich das gleiche Projekt komplett über die SSD-Festplatte rendere, steigt die Geschwindigkeit noch mal etwas an. Und zwar um etwa den Prozentsatz, den die Prozessorauslastung zunimmt. Bei meinem i7-Prozessor geht die Leistung beim Rendern nur wenig über 50% auf einer magnetischen Festplatte und auf ca. 60% bei einer SSD-Festplatte. Da die SSD-Festplatte die Daten wesentlich schneller schreiben könnte, als sie es tut, liegt der Schluß nahe, dass der Festplattenkontroller der Flaschenhals ist. Die Renderingzeit könnte sich also halbieren, wenn der Festplattenkontroller schneller wäre. Im Herbst 2014 will Intel neue Mainboards mit dem so genannten X99-Chipsatz auf den Markt bringen. Erst dann kann man erwarten, dass die Renderingzeiten bei Magix Video-Produkten und anderen Videoschnittprogrammen deutlich sinken werden.
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