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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine ganz tolle Doppel LP!!!!
Denn, einem Song die Zeit und den Raum zu lassen, bis er sich voll entfaltet hat, diesen Mut bringen nur wenige Musiker und Bands auf. The War on Drugs sind eine solche Ausnahme, denn gleich beim Eröffnungsstück ihres neuen Albums werfen sie alle Formatzwänge über Bord: Under Pressure entwickelt sich zu einem fast neunminütigen hypnotischen Lied,...
Vor 3 Monaten von claudixa veröffentlicht

versus
7 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kitaro macht IndiPop
Tja, da ist es also, das nächste große Ding. Von den fantastischen Rezensionen, die so über das Land hageln, wird man fast erschlagen. Kein Wunder, bei all den tollen Referenzen: vom jungen Dylan über den frühen Springsteen hinüber zu Neil Young und Tom Petty bis hin zu Mark Knopfler. Das Erstaunliche: dass sich beim Erwähnen all dieser...
Vor 3 Monaten von Traumfrau veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine ganz tolle Doppel LP!!!!, 8. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lost in the Dream [Vinyl LP] (Vinyl)
Denn, einem Song die Zeit und den Raum zu lassen, bis er sich voll entfaltet hat, diesen Mut bringen nur wenige Musiker und Bands auf. The War on Drugs sind eine solche Ausnahme, denn gleich beim Eröffnungsstück ihres neuen Albums werfen sie alle Formatzwänge über Bord: Under Pressure entwickelt sich zu einem fast neunminütigen hypnotischen Lied, in dem man leicht den Tag abschalten kann. Dieses Prinzip gilt für weite Strecken des Albums, das musikalisch irgendwo zwischen Springsteen, Neil Young, Brian Eno und Postrock anzusiedeln ist. Unglaublich entspannt, in sich ruhend kommt die Musik daher und jeder Ton sitzt am richtigen Platz. „Lost In A Dream“, der Titel trifft es auf den Punkt, dieses Album ist wie ein langer, ruhig dahinfliessender Fluss.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervolle Überraschung, 18. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lost in the Dream (Audio CD)
Angeregt von einem Artikel in einer Tageszeitung habe ich mir diese CD gekauft.War sehr neugierig, was mich erwarten würde.
Aufgelegt und von vorne bis hinten durchgehört. Vom ersten Ton an war ich angetan und fasziniert., Ja, ein bisschen Bob Dylan,aber alles klingt frisch,clever arrangiert und schillernd.
Nun freue ich mich zu hören, dass immer wieder neu gute Rockmusik erscheint. Bin alt genug, um Led Zeppelin 1971 live gesehen zu haben.
War on Drugs nimmt einen mit auf einen entspannten musikalischen Spaziergang. Extrem klasse, powervoll, etwas psychodelisch,etwas folky.
Eine wirklich gelungene und prunkvolle Überraschung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unheimlich tolle Begegnung der dritten Art, 7. Mai 2014
Von 
H. Schwoch "hschwoch" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lost in the Dream (Audio CD)
Vor einigen Wochen kaufte ich nach längerer Zeit einmal wieder eine Musikzeitschrift, die zurzeit (im zweiten Anlauf) das zwanzigjährige Jubiläum ihrer deutschen Ausgabe feiert. Bei den Plattenrezensionen angekommen, blieb ich speziell an zwei Scheiben hängen. Eine davon war das Album LOST IN THE DREAM von einer Band namens The War On Drugs.

Flugs lud ich mir das Teil herunter und brannte es auf eine CD-R. Am selben Abend, in der Halbzeitpause des Champions-League-Spiels Bayern München - Manchester United, legte ich die CD aus Neugier in den Player, um mal kurz 'reinzuhören. Und dann geschah etwas, was noch nie zuvor geschehen war: Die Platte faszinierte mich nämlich sozusagen vom ersten Augenblick an dermaßen, dass ich mir die zweite Halbzeit bei abgeschaltetem Fernsehton ansah.

Es war irgendwie surrealistisch: Zwei großartige Fußballmannschaften im heldenhaften Kampf um den Einzug ins Halbfinale und dazu die Musik einer Band, von der ich noch nie zuvor gehört hatte. Ich konnte nicht anders, als immer weiter zuzuhören. Sozusagen eine unheimlich tolle Begegnung der dritten Art.

The War On Drugs bestehen eigentlich nur aus einem wirklich festen und kreativen Mitglied. Sein Name ist Adam Granduciel, er stammt aus Philadelphia, und ich schätzte ihn auf etwa dreißig Jahre. Auf dem schlimmen Coverfoto des neuen Albums wirkt er wie ein Heroinjunkie in einem heruntergekommenen Hotelzimmer. Andere aktuelle Bilder belegen aber, dass er eigentlich ziemlich clean und wie eine Mischung Rory Gallagher und Roger Hodgson (Supertramp) ca. 1977 aussieht. Was natürlich auch schon ungewöhnlich genug ist im Jahre 2014.

Granduciels Gesangsstimme erinnert, obwohl heller und weniger raspelnd, an Bob Dylan, manchmal auch an Tom Petty ("Suffering"). Die Musik auf LOST IN THE DREAM orientiert sich, sagen wir mal, roughly an den siebziger und frühen achtziger Jahren. Gleich das erste Stück "Under The Pressure" ist mit fast neun Minuten das längste und zelebriert ein nicht enden wollendes Ende, wie man es (heftiger) zuletzt in "Walk Like A Giant" von Neil Young & Crazy Horse auf deren fantastischem Album PSYCHEDELIC PILL gehört hat.

Zumeist machen The War On Drugs einen auf wahnsinnig laid back. Sanfte Gitarren, dazu Piano- und Orgeltupfer, in "Suffering" auch mal ganz kurz ein dunkles Saxophon wie auf Pink Floyds DARK SIDE OF THE MOON oder Richard Wrights WET DREAM.

Das unglaublich wunderbare "An Ocean Between The Waves" klingt laut des Rezensenten des oben erwähnten Musikmagazins 'als ob man die Dire Straits nach Atlantis gebeamt' hätte. Den Sinn dieses Halbsatzes habe ich zwar auch nach fünfmaligem Lesen nicht verstanden, aber der musikalische Bezugspunkt ist schon nicht völlig daneben. Dire Straits, Chris Rea, das erste Album von Sniff'n The Tears, natürlich Tom Petty, dazu allerdings oftmals eine rhythmische Einfachheit, die ihren Ursprung vielleicht in der elektronischen Musik Europas und speziell Deutschlands haben könnte.

Woher stammt dieser sich durch das gesamte Stück "Disappearing" ziehende, seltsam gedoppelte drum pattern? Ich kenne das aus einem lange zurückliegenden Titel, aber mir fällt auf Teufel komm' raus nicht ein, aus welchem.

Die immer wieder beschworene Verbindung zu Bruce Springsteen erschließt sich mir höchstens in "Burning", das ein wenig an "Dancing in the Dark" erinnert (aber auch an "Walk of Life" von den Dire Straits). Schließlich und endlich orientieren sich aber alle Genannten irgendwie an Bob Dylan.

'LOST IN THE DREAM umarmt die Betäubung, das passive Dulden, die helle, leuchtende Schönheit des Schmerzes', behauptet Andreas Borcholte in seiner Rezension für 'Der Spiegel'.

Phllipp Holstein von der 'Rheinischen Post' schreibt: 'Manchmal würde man die Leute gern zu ihrem Glück zwingen. Die Veröffentlichung der neuen Platte von The War On Drugs ist wieder ein Anlass, das zu denken: Dürfte man doch Menschen in einen gemütlichen und warmen Raum ohne Telefon bitten, die Türen abschließen und sie mehrere Male das Album "Lost In The Dream" anhören lassen. Am Ende wären sie glücklicher, das steht fest, sie würden lächeln und sich bedanken und dann mit Nachdruck darum bitten, dass sie die tolle CD mit nach Hause nehmen dürfen.'

Adam Granduciel selbst sagt: 'Hätte ich dieses Album Mitte der 70er veröffentlicht, wäre die Schlagzeile gewesen: Alter Mann macht Album. Heute kann ich auch mit 34 als Rocksänger ernst genommen werden. Ich bin wirklich dankbar, dass ich mich mit meiner eigenen Geschwindigkeit entwickeln konnte.'

Ihr drittes Album brachte The War On Drugs so etwas wie den weltweiten Durchbruch. Platz 18 in England, 19 in Dänemark, 21 in den Niederlanden, 26 in den USA und Schweden, 28 in Australien und so weiter. Nur hier in Deutschland ging wieder mal gar nichts. No comment.

Das oben erwähnte Fußballspiel endete mit 3:1 für Bayern München, das Album LOST IN THE DREAM hingegen mit 10:0 für The War On Drugs.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr lässig, 29. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lost in the Dream (Audio CD)
Es stimmt: Das Album klingt nach Bob Dylan, Tom Petty, Bruce Springsteen und Dire Straits. Aber es ist nicht gekünstelt nachgemacht. Die Musik fließt einfach völlig entspannt und natürlich aus den Lautsprechern, nimmt einen mit in eine eigene Musikwelt, die der Hörer - ohne es recht zu merken - betritt und dann nicht wieder verlassen möchte. Dazu trägt auch bei, dass alle Songs von großer Qualität sind und kein Albumfüller den Hörer aus dem Tagtraum reisst. Lost in the Dream ist derzeit mein Lieblings-Album und wird wohl auf Dauer zu meinen Favoriten gehören.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 60 großartige Minuten, 17. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Lost in the Dream (Audio CD)
Ich mache es mal kurz und verzichte darauf, jeden Musiker zu benennen, bei dem sich The War On Drugs bedient haben sollen. Das sind zwar mitunter die hervorragendsten Granden ihrer Zunft, aber dennoch soll die Aufmerksamkeit auf Adam Granduciel und seinen Mitstreitern liegen.

"Lost In The Dream" ist ein tolles Album geworden. Musikalisch und textlich kohärent, mit großer Spielfreude aufgenommen und ein Beweis dafür, warum Longplayer nicht sterben dürfen. Von Minute 1 bis 60 hört man dieser Platte konzentriert zu, wie man einen Roman verschlingt, ohne ihn zwischendurch wegzulegen. Und das ohne Anstrengung, sondern mit großer Leichtigkeit und Freude.

Ich bin begeistert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Album seit langem, 7. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lost in the Dream (Audio CD)
The War on Drugs sind eine der besten eher unbekannten Bands. Eine Mischung aus Dylan unn Springsteen, enstpannter Folk mit elektronischen Einflüssen. Ideal für eine Autofahrt oder einen Spaziergang oder abends zum Runterkommen. Songs wie "Eyes to the wind" oder "Red eyes" beginnen nach mehrmaligen Durchhören zu zaubern, man wird plötzlich süchtig danach. Das Album wirkt wie aus einem Guss, es fließt wunderbar dahin, keine Schwächen.

Mein Gott, ist das gut!

Auch die anderen Alben der Band sind sehr zu empfehlen. Fehlt nur noch eines: Der Durchbruch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow, 14. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Lost in the Dream (Audio CD)
Ich bin vor kurzem über den Song "Red Eyes" auf diese Band gestoßen und war hin und weg. Dann dachte ich mir, na mal schauen wie die sonst so sind; und dann kam die Überraschung! Ich liebe alle Alben, es ist kein einziger Song dabei den ich mir nicht gern anhöre, das hatte ich zuletzt vor 15 Jahren erlebt. Ich bin verliebt :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbestimmbar aber Super, 22. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lost in the Dream [Vinyl LP] (Vinyl)
Dieses Album hat von vielem etwas. Ein wenig Dylan, ein wenig Dire Straits, ein wenig 80's, abseits von üblichem Mainstream.

Absolute Kaufempfehlung, da auch die Aufnahmequalität hervorragend ist.

Lediglich knappe 6 Wochen Wartezeit fürs Vinyl ist grenzwertig.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lebensretter, 14. März 2014
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Lost in the Dream (Audio CD)
Adam Granduciel muss ein Mann mit einem sehr guten Zeitgefühl sein. Immer dann, wenn man sich fragt, ob nicht zu viele von diesen durchaus talentierten, aber doch auch sehr ähnlich gestrickten Synthpopbands der alternativen Szene ihr kindlich naives Gesicht geben, immer wenn man meint, die gute alte Rockmusik werden nur noch von den guten, aber eben auch sehr alten Heroen am Leben gehalten – immer dann kommt der Mann mit dem Beweis des Gegenteils um die Ecke. Schon 2011 war ihm mit dem überaus grandiosen Album „Slave Ambient“ mal eben die Rettung eines ganzen Genres gelungen und all jenen, die jetzt ihre Zweifel haben, ob denn „Lost In The Dream“ diesen Coup noch einmal wiederholen könne, sei gesagt: Ja, das kann es. Denn auch diese, seine dritte Platte bedient sich der selben Wurzeln, mischt den bewährten Anleihen bei Springsteen, Petty und Knopfler gerade so viel an Ausschmückungen und synthetischen Spielereien bei, dass sich auch die stets skeptische Independentgemeinde angesprochen fühlen darf.

Dabei klingen die Songs durchgängig entspannt und auf beeindruckende Weise unaufgeregt – schon der Einstieg in Überlänge („Under Pressure“) wandelt lockeren Rock zu psychedelischem Klanggebilde, später darf man sich zu „An Ocean In Between The Waves“ eine Extraportion Glückshormone ausschütten lassen. Mal 90er-Pop („Disappearing“), mal Countrysong („Eyes To The Wind“), der Band gerät alles mit wunderbarer Leichtigkeit – für jemanden, der verschiedene Stile so mühelos beherrscht wie sie ist es auch kein Nachteil, wenn man sich auf keinen speziellen festlegen möchte. Da darf dann der Instrumentaltrack „The Haunting Idle“ auch noch die Erinnerung an die nächste knorrige Ikone hervorholen – das Stück hätte ohne weiteres auch auf dem Soundtrack von „Dead Man“, der sagenhaften Kooperation von Jim Jarmusch mit Neil Young, Platz nehmen können. Musikalische Finesse, die richtigen Geschichten mit dem nötigen Schuß Melancholie und für all das genügend Raum und Zeit – die Genesung eines verloren geglaubten Patienten hätte nicht besser gelingen können. mapambulo:blog
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5.0 von 5 Sternen Brillant Band, 5. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lost in the Dream (Audio CD)
Ich kann nur Lob aussprechen über The War on Drugs. Under The Pressure und Dissapearing sind nur zwei fantastische Tracks.
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Lost In The Dream
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