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Kundenrezensionen

120
4,0 von 5 Sternen
Space Police - Defenders of the Crown
Format: Audio CDÄndern
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. April 2014
Edguys neueste Langrille scheint die Metal-Gemeinde zu polarisieren. Dazu trugen mit Sicherheit auch Voarbberichte, z.B. im "Rock It!" bei, die "Space Police" schon zum absoluten Highlight 2014 stilisierten.
Doch was ist tatsächlich dabei herausgekommen?
Meiner subjektiven Meinung nach ist "Space Police" ein richtig gutes, witziges und vielfältiges Metal/Hard-Rock-Album geworden, das Hörer mögen werden, die auch dem Vorgänger "Age Of Joker" nicht abgeneigt gegenüber gestanden haben.
Songs, wie "Space Police", "Defenders Of The Crown" und das oberstarke, rockige "Love Tyger" sind großartig und schmiegen sich mit dicken Hooks und Refrains in die metallische Ohrmuschel.
Auch die meisten anderen Tracks wissen gut zu gefallen, jedoch finde ich den abrupten Einstieg des Openers "Sabre & Torch" nicht so ganz gelungen, "Do Me Like A Caveman" eher mittelmäßig und das Falco-Cover "Rock Me Amadeus" überflüssig.
Auch hätte ich mir ein durchgehenderes Konzept gewünscht, eine zusammenhängende "Space Police"-Story, wenn das Artwork schon so explizit darauf ausgelegt worden ist.
Was nun den Vergleich zu den Erstlingswerken der Band betrifft, muss man einfach konstatieren, dass sich Herr Sammet und Co. vom einst gepflegten Power-Metal-Stil entfernt haben und es sich in ihrer "Alles geht und macht Spaß"-Nische häuslich eingerichtet haben. Sammet nutzt Edguy quasi als Ventil im Kontrast zum engen Avantasia-Korsett. Vergleichbar mit dem Transsibirian Orchestra und Savatage.
Ich persönlich fände es großartig, wenn Savatage mal wieder aufleben würden, weil sie im Gegensatz zu TSO für Energie, Spaß und mehr Rock'n'Roll-Fluß stehen. Enge Korsette schnüren Musikern oft die Luft ab.
Insofern ist es absolut verständlich, dass Edguy Spaß haben und drauflos rocken wollen.
"Space Police" vermittelt Spaß, ist mit Sicherheit kein Überflieger-Konzept-Album und auch kein Meilenstein, wie Helloweens "Keeper Of The Seven Keys" oder Rhapsodys "Symphony Of Enchanted Lands". Es erfüllt auch nicht so ganz, die überbordenden Erwartungen, wie Gamma Rays "Empire Of The Undead", aber es ist ein energiegeladenes, top-produziertes und vielfältiges Album, an dem man auch nach vielen Hördurchgängen noch Tolles entdecken kann.
Ich freue mich auf die Live-Darbietungen.
4 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich bin über Avantasia zu Edguy gekommen und kenne keine der vorherigen Edguy Scheiben. Daher kann ich nichts sagen, wie weit weg die Space Police jetzt stilistisch von den Vorgängern ist, aber für mich klingt sie sehr wohl nach Avantasia.

Stücke wie Space Police, Defenders, Eternal Wayfarer, Alone in myself oder auch das flotte Love Tyger könnten gut auf ein Avantasia Album passen. Sabre & Torch and The Realms of Baba Yaga klingen für mich nach Saxon. Wenn ich es nicht gewußt hätte, hätte ich vermutet dass das Songs von einem neuen Saxon Album sein könnten. Da mir aber auch Saxon gefallen stört es mich nicht. Im Gegenteil, sind gute rockige Songs mit schönen Riffs.
Do me like a caveman ist solide, aber kein Überflieger. Das Falco-Cover bietet leider gar nichts neues, außer dass man Tobi mal auf deutsch singen hört. Trotzdem eher Kategorie überflüssig. Alles in allem ein gelungenes Rockalbum.
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am 21. Oktober 2014
Das ist mein erstes Album von Edguy und ich finds echt genial.Heavy Metal und Hardrock zwischen modern und oldschool mit jeder Menge Humor. Wer ein gutes unbeschwertes Stück Musik will ist hier genau richtig richtig.
Sabre and Torch ist ein bisschen 80er Speed und Trash,Defenders of the Crown hymnisch und episch,Space Police so ein bischen 70er Bowie und Cheap trick Charme im Heavy Metal Gewand,Love Tyger versprüht ein bisschen Sunset Strip feeling,und Do me like a Caveman ist ebenfalls
ein lockerer flotter Rocker.The Realms of Baba Yaga ist dann wieder heavy und episch.Also einfach irgendwie eine bunte Mischung die aber erstaunlicherweise trotzdem nicht wie zusammengeflickt klingt, sondern wie aus einem Guß.Gut,ich meine, Rock me Amadeus ist echt mehr als verzichtbar,aber was solls,man muß ja heute nicht mehr unbedingt aufstehen und den Arm vom Plattenspieler eins weiter setzen,es sei denn man bevorzugt weiterhin Vinyl. Wie auch immer,ich find Space Police-Defenders of the Crown ist ein frisches unterhaltsames Album das passend zur Musik auch noch ein cool schrilles Cover hat.Tolle Scheibe
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2014
Einer der Gründe warum ich EDGUY lieben gelernt habe... Tracks, Laune, Power und 20% mehr Summa-Summarium an Geil dazu.

Wie üblich und fast mal wieder überraschend, hat EDGUY ihren eigenen Stil überarbeitet. Was zu jüngeren Zeiten deutlich aggressiver und polemischer herüberkam, "endet" nun in fröhlichen Melodien. Manch ein Kritiker mag behaupten, dass eben diese Stiländerungen der Band geschadet hätte, was ich allerdings nicht untermauern möchte, da jedes Album eine weitere, wunderbare Erfahrung darstellt, die man erleben sollte.
Kritik über alles - der Jester ist immer noch intus.

PROST! Bis das nächste Album kommen möge!
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mit deutlich gedämpften Erwartung bin ich an Edguys neues Album Space Police – Defenders Of The Crown herangegangen. Waren die letzten beiden Alben der Band doch eher wenig berauschend. Ein wenig schien es so zu sein als ob Sänger Tobias Sammet ein wenig zu viel Arbeit in Avantasia steckt, und Edguy dabei ein wenig vernachlässigt hat.

Allerdings haben Edguy diesmal aber ziemlich viel richtig gemacht. Die Band klingt fast wieder so spritzig wie auf ihren ersten Alben, an die Klasse eines Albums wie Hellfire Club kann man zwar noch nicht ganz anknüpfen, aber solch eine Knallerscheibe gelingt auch nicht jeden Tag.

Los geht es mit “Sabre & Torch“, die ersten Gitarrenriffs welche ertönen haben fast einen kleinen Thrash Metal Einschlag, auch die treibenden Schlagzeugrhythmen lassen aufhorchen. “Space Police“ geht dann eindeutig mehr in die Happy Metal Richtung, aber auch in diesem Song wirken Edguy so bissig, wie sie es lange nicht mehr gewesen sind. “Defenders Of The The Crown“ dürfte mit seinem lockeren Refrain zur Live Hymne avancieren. “Love Tyger“ ist rockige Partymucke par excellence.

Mit “The Realms Of Baba Yaga“ werden Edguy wieder ein wenig härter, auch ist dieser Song etwas schneller ausgefallen als die vorherigen. Das Falco Cover “Rock Me Amadeus“ kann man als kleines Gimmick gerne mal mitnehmen, aber wirklich nötig gewesen wäre der Song nicht!.
Mein Favorit von Space Police – Defenders Of The Crown steht am Ende des Albums. “The Eternal Wayfarer“ deckt das ganze Spektrum von Edguys Musik ab, so sollte melodischer Metal klingen!

Mit Space Police – Defenders Of The Crown ist Band wieder auf dem richtigen Weg!

Weiter so!
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2014
Highlight 2013: Mystery of Time - Hauptsongwriter Tobias Sammet
Enttäuschung 2014: Space Police - Hauptsongwriter Tobias Sammet

Da sich die Presse (und Hr. Sammet persönlich) fast überschlägt vor lauter Lobhudeleien, möchte ich hier auch mal meine Bewertung abgeben.

Bevor es jemand falsch versteht, ich liebe diese Band von Anfang an. Live sind sie eine absolute Macht. Und auch die meisten Alben rotieren immer wieder auf dem Plattenteller ohne an Qualität zu verlieren. Auf dem neuesten Erguss habe ich sehnsüchtig gewartet und wurde bitter enttäuscht. Ein Song zu skippen war auf den alten Outputs fast unmöglich. Jede Melodie jeder Chor wurde zelebriert. Auf Space Police herrscht oftmals Langeweile. Zu den Songs:
Note 1-2: Sabre & Torch, Space Police, Love Tyger (so hätte das ganze Album klingen sollen).
Note 3-4: Defenders of the Crown, Shadow Eaters, England-Bonus Track (Gut aber zündet alles nicht so richtig)
Note 5-6: der Rest. "Rock me Amadeus" wäre ja als Bonus ganz lustig gewesen. Aber auf der A-Seite macht so ein Song keinen Sinn. "The Eternal Wayfarer" kommt leider kein Stück an alte Longtracks wie "The Pharaoh" oder "The Piper never dies" heran.
Ich möchte auch keinesfalls "Hellfire Club" oder "Mandrake" 2.0 haben. Aber gerade Edguy haben in Zeiten von belanglosen Veröffentlichungen eigentlich immer den positiven Unterschied gemacht.
In diesem Sinne fällt es mir schwer das Album auf der Edguy-Richterskala einzuordnen. Wahrscheinlich irgendwo zwischen den letzen beiden Alben und hinter vielen anderen Meisterwerken dieser Band!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2014
Vorrausgestellt:
Ich möchte garnicht erst in die Debatte kommen, ob das nun zu weit vom "echten" Edguy weg ist, oder ob das noch Metal ist oder nicht. Das ist mir gelinde gesagt ziemlich egal: ich höre alle Musik die ich gut finde, vom Death-Metal zum Swing.

Man hätte wohl auch 3 Sterne vergeben können, aber nachdem - wie immer bei Edguy - große Versprechungen gemacht wurden, sind die enttäuschten Erwartungen auch mit einem Stern abzug mit dabei.

Mit diesem Wissen :
Das Problem an dem das Album leidet, ist dass - zumindest ich - keinen klaren eigenen Stil erkennen kann. Das merkt man vor allem an "Rock me Amadeus" hier werden eigentlich keine eigenen Akzente gesetzt. Es ist einfach das Lied mit einem anderen Sänger...

Keines der Lieder bleibt mir wirklich im Ohr, obwohl ich die CD einige male gehört habe. Auch die Texte wirken auf traurige weise belanglos.
So war Edguy ja schon früher dafür bekannt, dass es von Zeit zu Zeit "lustige" Songs auf den Alben hatte, diese waren aber mit Maß dabei. In diesem Album sind sie von der Ausnahme zur Regel geworden. Dadurch wird der auflockernde Gag zwischendurch eher zum nervigen Normalzustand.

Damit sage ich nicht, dass die Lieder des Albums schlecht wären, es fehlen aber solche mit Wiedererkennungswert. So bleibt "Space Police" ein Album ohne Highlights und erfüllt mich nicht mit dem Bedürfnis die Platte regelmässig zu hören.
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16 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. April 2014
Was habe ich mich nach den (wieder mal) großspurigen und marketing-technisch gezielt gesetzten Vorab-Ankündigungen auf den neuen Release von "Fuldas Finest" gefreut. Back to the Roots ? Härter und besser waren Edguy nie ?
Nach dem schwachen "Age of the Joker"-Album durfte man also mehr als gespannt sein...

Ich bin Fan der Band seit der "Kingdom of Madness"-Scheibe. In Folge derer, hat die Band bis zur "Hellfire Club"-Scheibe beständig erstklassige Power-/Speedmetal-Scheiben mit dem typischen und eigenständigen Edguy-Feeling veröffentlicht. Vor allem "Theater of Salvation" sticht als Meisterwerk innerhalb des eigenen Backkatalogs bzw. des Genres heraus.

Ab der "Rocket Ride"-Scheibe jedoch, ist die Band immer mehr in den rockigeren Sound abgedriftet. Weg sind/waren die starken Speed-Hymnen die den Edguy-Sound massgeblich mit definiert haben.

Die neue Scheibe geht mit dem Opener "Sabre & Torch" wirklich sehr ordentlich los (auch wenn sich das Main-Riff mehr als offensichtlich bei Avantasias "Invoke the Machine" bedient).

So weit so gut. Das folgende "Space Police" bremst jedoch den powervollen Start sofort wieder aus und erinnert vom Rhythmus-Aufbau im Verse her etwas an "The Headless Game", ohne jedoch dessen Power zu erreichen und ist insgesamt aufgrund der (gewollt) spacigen Keyboards doch ziemlich poppig gehalten. Der Chorus weiss aber dennoch zu gefallen.

Der quasi 2. Titeltrack "Defenders of the Crown" geht wieder etwas powervoller zur Sache. Bleibt jedoch auch im Midtempo-Bereich hängen, wiederum gespickt, mit ein paar, an alte Zeiten erinnernde Hooks. Der Chorus kann dann aber leider nicht mehr mithalten. Der ruhige Part ab 03:58 könnte auch von Gamma Ray stammen.

Das folgende "Love Tyger" ist ein typischer Edguy-Gute-Laune-Track im Stile von "Lavatory Love Machine". Starker und grooviger 80er Pop/Rock Hairmetal-Song.

"The Realms of Baba Yaga" ist ein mehr als angestrengt klingender Versuch (inkl. Double-Bass im Chorus), wieder mehr Härte ins Gesamtniveau zu bringen. Doch auch dieser Track verbleibt schlussendlich im Midtempo-Bereich und bietet keinerlei grossen Überraschungen.

Ab Track 6 driftet das Album jedoch kontinuierlich in die Austauschbarkeit und Belanglosigkeit ab! Die Cover-Version "Rock Me Amadeus" braucht (trotz des bekannten schrägen Edguy-Humors) absolut kein Mensch und hat auf dem regulären Album nichts zu suchen (solche Tracks sind - wenn - definitiv nur etwas für eine Bonus-CD/Bonus-Track !)
Die Songs "Do Me Like a Caveman" und "Shadow Eaters" sind unspektakuläres Füllmaterial, die obligatorische Ballade "Alone in Myself" diesmal gar der (peinliche) Totalausfall.
Da kann auch der abschließende Longtrack "The Eternal Wayfarer" nichts mehr retten (trotz des Querverweises zu "Land of the Miracle" ab 05:05). Dieser könnte genauso gut auf einem der letzten Avantasia-Alben stehen, da von der Song-Struktur her kaum zu unterscheiden und erneut viel zu poppig und spannungsarm.

Fazit:
Technisch, wie immer, auf höchstem Niveau und - dank Sascha Päth - in ein Top Sound-Gewand gekleidet (wenn auch hart am Loudness-War)
Vom angekündigten härtesten und besten Edguy-Album seit 10 Jahren kann hier aber definitiv nicht die Rede sein! "Space Police - Defenders of the Crown" ist insgesamt wieder besser als der Band-Tiefpunkt "Age of the Joker". Bietet ein paar wirklich gute Rocksongs und Hooklines. Jedoch fehlen auch diesmal wieder jene typischen Edguy-Hymnen, für die die Band bekannt ist.
Wo sind die genialen Spannungsmomente von Longtracks wie "Theater of Salvation" ? Wo ist die gnadenlose Power von "Babylon", "Arrows Fly" oder "Nailed to the Wheel" ? Wo sind die Stadion-Hymnen á la "Land of the Miracle" oder "Vain Glory Opera" ? Wo ist das spezielle Edguy-Feeling hin ?
Auch der neueste Output verschmelzt in seiner Gesamtheit erneut viel zu stark mit den letzten Scheiben von Sammet's Nebenspielwiese Avantasia (wobei Part I + II ausgenommen, absolute Speedmetal-Klassiker des Genres sind!) und versinkt grösstenteils im poppigen Sumpf der letzten 3 Edguy-Veröffentlichungen.
Tobi Sammet ist ohne Frage ein (routinierter) Top-Songwriter und hat erneut nahezu das komplette Album im Alleingang verfasst. Vermutlich ist aber mittlerweile auch genau dies das Hauptproblem, und der Gute sollte dringendst darüber nachdenken, Gitarrist Jens Ludwig als Songwriter, wieder verstärkt mit ins Boot zu holen. Dieser war nämlich in der Vergangenheit für einige Härtegrade mehr im Sound mit verantwortlich und dessen sehr starke Soli - nebenbei bemerkt - diesmal der überraschend grosse Lichtblick auf einem erneut mehr als stark polarisierendem Album sind.
Ansonsten laufen Edguy Gefahr, endgültig im Einheitsbrei und der Bedeutungslosigkeit unterzugehen.

Definitiv kein Must-Have. Gerade noch so 3 Sterne. Mehr ist hier absolut nicht drin !

Anmerkung zur Bonus-CD: Diese braucht kein Mensch. Verteuert die eigentliche CD nur unnötig. Lediglich 2 neue Spass-Songs und 4 Instrumental-Nummern der neuen Scheibe. Das ist Dienst nach Vorschrift und kein besonderer Fan-Bonus (fliesst aber in die Bewertung nicht mit ein !)
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N A C H T R A G

Die Scheibe ist nun mittlerweile weitere 8 - 10 x rotiert. Es wird jedoch nicht mehr besser. Eher (noch) unspektakulärer. Die 3 (bzw. 2,5) Sterne waren bereits mit Hängen und Würgen vergeben, nachdem es Amazon bedauerlicherweise noch immer nicht geschafft hat, halbe oder gleich von vorneherein mehr Sterne zur besseren Abstufung einzuführen, habe ich noch aufgerundet.
Nachdem aber die (positiven) Bewertungen jetzt augenscheinlich auch noch künstlich von der Band mit gepusht werden, weil man anscheinend mit der (zu Recht) hagelnden Kritik nicht umgehen kann, geht der letzte halbe Sympathie-Punkt jetzt endgültig flöten.
Bewertungen stehen jedem zu und sind immer eine etwas heikle Sache aber so auffällig wie in diesem Fall, war es schon lange nicht mehr.

Sorry Edguy - das ist kein Stil ! Euer Erfolg sei Euch gegönnt aber so etwas solltet ihr nicht nötig haben !
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2014
Obwohl ich eigentlich Edguy -und Avantasia-Fan bin und alle bisherigen Alben mein Eigen nenne, hat mich dieses Album doch ziemlich enttäuscht. Die Band bleibt hier klar hinter ihren Möglichkeiten zurück. Die ersten drei Songs - darunter die beiden Titelsongs - gehen noch als klassische Powermetal-Kracher durch, wie man sie von Edguy erwartet. "Love Tyger" bietet tollen Glam-Rock/Metal, der stark an die 80ier erinnert und mit einem wirklich fulminanten Gitarrensolo punkten kann. Dann geht es aber ziemlich abwärts mit der Qualität. "the realms of baba yaga" und "Shadow Eaters" klingen zwar ziemlich austauschbar, können den geneigten Powermetaller aber noch einigermaßen unterhalten. Das überflüssige und fast schon peinliche Falco-Cover "Rock me Amadeus", das banal-poppig klingende "do me like a Caveman" , die dröge Pop-Ballade "Alone in Myself" und der stark nach Sabaton klingende Abschlusssong, der eher langatmig als episch ist, sorgen dann aber leider für ziemlichen Frust beim Hörer. Das Falco-Cover gehört meines Erachtens auch gar nicht auf das reguläre Album, sondern ist eingentlich ein klarer Fall für die Bonus-CD (bzw. für die Skip-Taste:-), zumal das Album insgesamt nur 10 Tracks hat. Die Bonus-CD ist auch absolut verzichtbar, beinhaltet sie doch nur zwei Spaß-Songs, die zwar witzige Lyrics aufweisen (insbesondere "England" als Lobpreisung des Iron Maiden-Gitarristen Steve Harris) musikalisch aber nicht gerade eine Offenbarung sind sowie unnötige Instrumental-Versionen von fünf Songs des Albums.

Dieses Album kann nur fanatischen Edguy-Fans empfohlen werden, die ihre Sammlung unbedingt vervollständigen wollen, ansonsten ist es aber mit Sicherheit kein Must-Have.
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2014
Offenbar versucht die sog, Fachpresse -warum auch immer- diese Band zu "Everybodys Darling" zu stilisieren.
Mit diesen Album, welches bereits von der oben genannten Medien, im Vorfeld in den Himmel gehoben wurde, bekommt der geneigte Hörer nichts, aber auch gar nichts Neues geboten.
Klar, das Ganze ist handwerklich gut eingespielt und sauber produziert, aber mehr auch nicht.
Kein Song bleibt im Ohr, kein Song hat Wiederekennungswert. Alles klingt so, als wäre es schon mal da gewesen.
Nee nee, ich lasse mich von den Ganzen Schreiberlingen nicht blenden, ich hoffe, ihr auch nicht.
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