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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen England
Einer der Gründe warum ich EDGUY lieben gelernt habe... Tracks, Laune, Power und 20% mehr Summa-Summarium an Geil dazu.

Wie üblich und fast mal wieder überraschend, hat EDGUY ihren eigenen Stil überarbeitet. Was zu jüngeren Zeiten deutlich aggressiver und polemischer herüberkam, "endet" nun in fröhlichen Melodien...
Vor 2 Monaten von P. Nowara veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für mich, die schwächste Edguy CD
Ich habe wirklich alle Scheiben von Tobias Sammet ( incl. Avantasia ) in meinem Schrank, aber ich muss sagen, das ich von dieser etwas entäuscht bin. Sie ist nicht schlecht, aber es fehlen so ein bischen die Höhepunkte vergangener Platten. Wenn man also Edguy zum ersten Mal hören sollte, fangt mit den alten Scheiben an. Hier habe ich den Eindruck, das bei...
Vor 2 Monaten von Oliver Schlüter veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen England, 8. Oktober 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Space Police - Defenders of the Crown (Audio CD)
Einer der Gründe warum ich EDGUY lieben gelernt habe... Tracks, Laune, Power und 20% mehr Summa-Summarium an Geil dazu.

Wie üblich und fast mal wieder überraschend, hat EDGUY ihren eigenen Stil überarbeitet. Was zu jüngeren Zeiten deutlich aggressiver und polemischer herüberkam, "endet" nun in fröhlichen Melodien. Manch ein Kritiker mag behaupten, dass eben diese Stiländerungen der Band geschadet hätte, was ich allerdings nicht untermauern möchte, da jedes Album eine weitere, wunderbare Erfahrung darstellt, die man erleben sollte.
Kritik über alles - der Jester ist immer noch intus.

PROST! Bis das nächste Album kommen möge!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Space Police - Witziges Konzept, gutes Album, aber kein Überflieger, 29. April 2014
Von 
Michael Schwarz (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Space Police - Defenders of the Crown (Audio CD)
Edguys neueste Langrille scheint die Metal-Gemeinde zu polarisieren. Dazu trugen mit Sicherheit auch Voarbberichte, z.B. im "Rock It!" bei, die "Space Police" schon zum absoluten Highlight 2014 stilisierten.
Doch was ist tatsächlich dabei herausgekommen?
Meiner subjektiven Meinung nach ist "Space Police" ein richtig gutes, witziges und vielfältiges Metal/Hard-Rock-Album geworden, das Hörer mögen werden, die auch dem Vorgänger "Age Of Joker" nicht abgeneigt gegenüber gestanden haben.
Songs, wie "Space Police", "Defenders Of The Crown" und das oberstarke, rockige "Love Tyger" sind großartig und schmiegen sich mit dicken Hooks und Refrains in die metallische Ohrmuschel.
Auch die meisten anderen Tracks wissen gut zu gefallen, jedoch finde ich den abrupten Einstieg des Openers "Sabre & Torch" nicht so ganz gelungen, "Do Me Like A Caveman" eher mittelmäßig und das Falco-Cover "Rock Me Amadeus" überflüssig.
Auch hätte ich mir ein durchgehenderes Konzept gewünscht, eine zusammenhängende "Space Police"-Story, wenn das Artwork schon so explizit darauf ausgelegt worden ist.
Was nun den Vergleich zu den Erstlingswerken der Band betrifft, muss man einfach konstatieren, dass sich Herr Sammet und Co. vom einst gepflegten Power-Metal-Stil entfernt haben und es sich in ihrer "Alles geht und macht Spaß"-Nische häuslich eingerichtet haben. Sammet nutzt Edguy quasi als Ventil im Kontrast zum engen Avantasia-Korsett. Vergleichbar mit dem Transsibirian Orchestra und Savatage.
Ich persönlich fände es großartig, wenn Savatage mal wieder aufleben würden, weil sie im Gegensatz zu TSO für Energie, Spaß und mehr Rock'n'Roll-Fluß stehen. Enge Korsette schnüren Musikern oft die Luft ab.
Insofern ist es absolut verständlich, dass Edguy Spaß haben und drauflos rocken wollen.
"Space Police" vermittelt Spaß, ist mit Sicherheit kein Überflieger-Konzept-Album und auch kein Meilenstein, wie Helloweens "Keeper Of The Seven Keys" oder Rhapsodys "Symphony Of Enchanted Lands". Es erfüllt auch nicht so ganz, die überbordenden Erwartungen, wie Gamma Rays "Empire Of The Undead", aber es ist ein energiegeladenes, top-produziertes und vielfältiges Album, an dem man auch nach vielen Hördurchgängen noch Tolles entdecken kann.
Ich freue mich auf die Live-Darbietungen.
4 Sterne
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zurück in der Spur?, 22. April 2014
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Mit deutlich gedämpften Erwartung bin ich an Edguys neues Album Space Police – Defenders Of The Crown herangegangen. Waren die letzten beiden Alben der Band doch eher wenig berauschend. Ein wenig schien es so zu sein als ob Sänger Tobias Sammet ein wenig zu viel Arbeit in Avantasia steckt, und Edguy dabei ein wenig vernachlässigt hat.

Allerdings haben Edguy diesmal aber ziemlich viel richtig gemacht. Die Band klingt fast wieder so spritzig wie auf ihren ersten Alben, an die Klasse eines Albums wie Hellfire Club kann man zwar noch nicht ganz anknüpfen, aber solch eine Knallerscheibe gelingt auch nicht jeden Tag.

Los geht es mit “Sabre & Torch“, die ersten Gitarrenriffs welche ertönen haben fast einen kleinen Thrash Metal Einschlag, auch die treibenden Schlagzeugrhythmen lassen aufhorchen. “Space Police“ geht dann eindeutig mehr in die Happy Metal Richtung, aber auch in diesem Song wirken Edguy so bissig, wie sie es lange nicht mehr gewesen sind. “Defenders Of The The Crown“ dürfte mit seinem lockeren Refrain zur Live Hymne avancieren. “Love Tyger“ ist rockige Partymucke par excellence.

Mit “The Realms Of Baba Yaga“ werden Edguy wieder ein wenig härter, auch ist dieser Song etwas schneller ausgefallen als die vorherigen. Das Falco Cover “Rock Me Amadeus“ kann man als kleines Gimmick gerne mal mitnehmen, aber wirklich nötig gewesen wäre der Song nicht!.
Mein Favorit von Space Police – Defenders Of The Crown steht am Ende des Albums. “The Eternal Wayfarer“ deckt das ganze Spektrum von Edguys Musik ab, so sollte melodischer Metal klingen!

Mit Space Police – Defenders Of The Crown ist Band wieder auf dem richtigen Weg!

Weiter so!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist also die Neue...., 24. September 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
.... und ich war mir Anfangs ziemlich unsicher ob die Scheibe meinen Erwartungen an EDGUY erfüllen könnte... aber nach ein paar Durchläufen bin ich mir nun sicher: die CD ist 110 % EDGUY. Ich bin ziemlich happy über das Album, geht super in die Ohrgänge und verbleibt auch dorten. Für alle EDGUY Fäääns sei gesagt: kaufen. Für Frischlinge und die sich das erste mal an EDGUY wagen: kaufen. Für alle anderen: Heino hat was im Angebot ;-) Respekt also, von mir 6 von 5 Punkten. \m/ \m/
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für mich, die schwächste Edguy CD, 12. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Space Police - Defenders of the Crown (Audio CD)
Ich habe wirklich alle Scheiben von Tobias Sammet ( incl. Avantasia ) in meinem Schrank, aber ich muss sagen, das ich von dieser etwas entäuscht bin. Sie ist nicht schlecht, aber es fehlen so ein bischen die Höhepunkte vergangener Platten. Wenn man also Edguy zum ersten Mal hören sollte, fangt mit den alten Scheiben an. Hier habe ich den Eindruck, das bei dem einen oder anderen Song ein bischen die Ideen abhanden gekommen sind.
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17 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen DEFINITIV KEINE HEAVY METAL WORLD SENSATION..., 21. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Space Police - Defenders of the Crown (Audio CD)
Was habe ich mich nach den (wieder mal) großspurigen und marketing-technisch gezielt gesetzten Vorab-Ankündigungen auf den neuen Release von "Fuldas Finest" gefreut. Back to the Roots ? Härter und besser waren Edguy nie ?
Nach dem schwachen "Age of the Joker"-Album durfte man also mehr als gespannt sein...

Ich bin Fan der Band seit der "Kingdom of Madness"-Scheibe. In Folge derer, hat die Band bis zur "Hellfire Club"-Scheibe beständig erstklassige Power-/Speedmetal-Scheiben mit dem typischen und eigenständigen Edguy-Feeling veröffentlicht. Vor allem "Theater of Salvation" sticht als Meisterwerk innerhalb des eigenen Backkatalogs bzw. des Genres heraus.

Ab der "Rocket Ride"-Scheibe jedoch, ist die Band immer mehr in den rockigeren Sound abgedriftet. Weg sind/waren die starken Speed-Hymnen die den Edguy-Sound massgeblich mit definiert haben.

Die neue Scheibe geht mit dem Opener "Sabre & Torch" wirklich sehr ordentlich los (auch wenn sich das Main-Riff mehr als offensichtlich bei Avantasias "Invoke the Machine" bedient).

So weit so gut. Das folgende "Space Police" bremst jedoch den powervollen Start sofort wieder aus und erinnert vom Rhythmus-Aufbau im Verse her etwas an "The Headless Game", ohne jedoch dessen Power zu erreichen und ist insgesamt aufgrund der (gewollt) spacigen Keyboards doch ziemlich poppig gehalten. Der Chorus weiss aber dennoch zu gefallen.

Der quasi 2. Titeltrack "Defenders of the Crown" geht wieder etwas powervoller zur Sache. Bleibt jedoch auch im Midtempo-Bereich hängen, wiederum gespickt, mit ein paar, an alte Zeiten erinnernde Hooks. Der Chorus kann dann aber leider nicht mehr mithalten. Der ruhige Part ab 03:58 könnte auch von Gamma Ray stammen.

Das folgende "Love Tyger" ist ein typischer Edguy-Gute-Laune-Track im Stile von "Lavatory Love Machine". Starker und grooviger 80er Pop/Rock Hairmetal-Song.

"The Realms of Baba Yaga" ist ein mehr als angestrengt klingender Versuch (inkl. Double-Bass im Chorus), wieder mehr Härte ins Gesamtniveau zu bringen. Doch auch dieser Track verbleibt schlussendlich im Midtempo-Bereich und bietet keinerlei grossen Überraschungen.

Ab Track 6 driftet das Album jedoch kontinuierlich in die Austauschbarkeit und Belanglosigkeit ab! Die Cover-Version "Rock Me Amadeus" braucht (trotz des bekannten schrägen Edguy-Humors) absolut kein Mensch und hat auf dem regulären Album nichts zu suchen (solche Tracks sind - wenn - definitiv nur etwas für eine Bonus-CD/Bonus-Track !)
Die Songs "Do Me Like a Caveman" und "Shadow Eaters" sind unspektakuläres Füllmaterial, die obligatorische Ballade "Alone in Myself" diesmal gar der (peinliche) Totalausfall.
Da kann auch der abschließende Longtrack "The Eternal Wayfarer" nichts mehr retten (trotz des Querverweises zu "Land of the Miracle" ab 05:05). Dieser könnte genauso gut auf einem der letzten Avantasia-Alben stehen, da von der Song-Struktur her kaum zu unterscheiden und erneut viel zu poppig und spannungsarm.

Fazit:
Technisch, wie immer, auf höchstem Niveau und - dank Sascha Päth - in ein Top Sound-Gewand gekleidet (wenn auch hart am Loudness-War)
Vom angekündigten härtesten und besten Edguy-Album seit 10 Jahren kann hier aber definitiv nicht die Rede sein! "Space Police - Defenders of the Crown" ist insgesamt wieder besser als der Band-Tiefpunkt "Age of the Joker". Bietet ein paar wirklich gute Rocksongs und Hooklines. Jedoch fehlen auch diesmal wieder jene typischen Edguy-Hymnen, für die die Band bekannt ist.
Wo sind die genialen Spannungsmomente von Longtracks wie "Theater of Salvation" ? Wo ist die gnadenlose Power von "Babylon", "Arrows Fly" oder "Nailed to the Wheel" ? Wo sind die Stadion-Hymnen á la "Land of the Miracle" oder "Vain Glory Opera" ? Wo ist das spezielle Edguy-Feeling hin ?
Auch der neueste Output verschmelzt in seiner Gesamtheit erneut viel zu stark mit den letzten Scheiben von Sammet's Nebenspielwiese Avantasia (wobei Part I + II ausgenommen, absolute Speedmetal-Klassiker des Genres sind!) und versinkt grösstenteils im poppigen Sumpf der letzten 3 Edguy-Veröffentlichungen.
Tobi Sammet ist ohne Frage ein (routinierter) Top-Songwriter und hat erneut nahezu das komplette Album im Alleingang verfasst. Vermutlich ist aber mittlerweile auch genau dies das Hauptproblem, und der Gute sollte dringendst darüber nachdenken, Gitarrist Jens Ludwig als Songwriter, wieder verstärkt mit ins Boot zu holen. Dieser war nämlich in der Vergangenheit für einige Härtegrade mehr im Sound mit verantwortlich und dessen sehr starke Soli - nebenbei bemerkt - diesmal der überraschend grosse Lichtblick auf einem erneut mehr als stark polarisierendem Album sind.
Ansonsten laufen Edguy Gefahr, endgültig im Einheitsbrei und der Bedeutungslosigkeit unterzugehen.

Definitiv kein Must-Have. Gerade noch so 3 Sterne. Mehr ist hier absolut nicht drin !

Anmerkung zur Bonus-CD: Diese braucht kein Mensch. Verteuert die eigentliche CD nur unnötig. Lediglich 2 neue Spass-Songs und 4 Instrumental-Nummern der neuen Scheibe. Das ist Dienst nach Vorschrift und kein besonderer Fan-Bonus (fliesst aber in die Bewertung nicht mit ein !)
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N A C H T R A G

Die Scheibe ist nun mittlerweile weitere 8 - 10 x rotiert. Es wird jedoch nicht mehr besser. Eher (noch) unspektakulärer. Die 3 (bzw. 2,5) Sterne waren bereits mit Hängen und Würgen vergeben, nachdem es Amazon bedauerlicherweise noch immer nicht geschafft hat, halbe oder gleich von vorneherein mehr Sterne zur besseren Abstufung einzuführen, habe ich noch aufgerundet.
Nachdem aber die (positiven) Bewertungen jetzt augenscheinlich auch noch künstlich von der Band mit gepusht werden, weil man anscheinend mit der (zu Recht) hagelnden Kritik nicht umgehen kann, geht der letzte halbe Sympathie-Punkt jetzt endgültig flöten.
Bewertungen stehen jedem zu und sind immer eine etwas heikle Sache aber so auffällig wie in diesem Fall, war es schon lange nicht mehr.

Sorry Edguy - das ist kein Stil ! Euer Erfolg sei Euch gegönnt aber so etwas solltet ihr nicht nötig haben !
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5.0 von 5 Sternen Geil !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!, 2. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Space Police - Defenders of the Crown (Audio CD)
Das ist das beste Edguy Album, was die Power Metaler jemals produziert haben. Tobi Sammet ist der Hammer !!! Felix Bohnke der Beste Drummer on Earth !!!! Wir Fuldaer können stolz sein auf den Junge aus Keutzelbuch !!!!
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5.0 von 5 Sternen Macht Spaß, 21. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Space Police - Defenders of the Crown (Audio CD)
Das ist mein erstes Album von Edguy und ich finds echt genial.Heavy Metal und Hardrock zwischen modern und oldschool mit jeder Menge Humor. Wer ein gutes unbeschwertes Stück Musik will ist hier genau richtig richtig.
Sabre and Torch ist ein bisschen 80er Speed und Trash,Defenders of the Crown hymnisch und episch,Space Police so ein bischen 70er Bowie und Cheap trick Charme im Heavy Metal Gewand,Love Tyger versprüht ein bisschen Sunset Strip feeling,und Do me like a Caveman ist ebenfalls
ein lockerer flotter Rocker.The Realms of Baba Yaga ist dann wieder heavy und episch.Also einfach irgendwie eine bunte Mischung die aber erstaunlicherweise trotzdem nicht wie zusammengeflickt klingt, sondern wie aus einem Guß.Gut,ich meine, Rock me Amadeus ist echt mehr als verzichtbar,aber was solls,man muß ja heute nicht mehr unbedingt aufstehen und den Arm vom Plattenspieler eins weiter setzen,es sei denn man bevorzugt weiterhin Vinyl. Wie auch immer,ich find Space Police-Defenders of the Crown ist ein frisches unterhaltsames Album das passend zur Musik auch noch ein cool schrilles Cover hat.Tolle Scheibe
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Highlight!, 30. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Space Police - Defenders of the Crown (Audio CD)
Highlight 2013: Mystery of Time - Hauptsongwriter Tobias Sammet
Enttäuschung 2014: Space Police - Hauptsongwriter Tobias Sammet

Da sich die Presse (und Hr. Sammet persönlich) fast überschlägt vor lauter Lobhudeleien, möchte ich hier auch mal meine Bewertung abgeben.

Bevor es jemand falsch versteht, ich liebe diese Band von Anfang an. Live sind sie eine absolute Macht. Und auch die meisten Alben rotieren immer wieder auf dem Plattenteller ohne an Qualität zu verlieren. Auf dem neuesten Erguss habe ich sehnsüchtig gewartet und wurde bitter enttäuscht. Ein Song zu skippen war auf den alten Outputs fast unmöglich. Jede Melodie jeder Chor wurde zelebriert. Auf Space Police herrscht oftmals Langeweile. Zu den Songs:
Note 1-2: Sabre & Torch, Space Police, Love Tyger (so hätte das ganze Album klingen sollen).
Note 3-4: Defenders of the Crown, Shadow Eaters, England-Bonus Track (Gut aber zündet alles nicht so richtig)
Note 5-6: der Rest. "Rock me Amadeus" wäre ja als Bonus ganz lustig gewesen. Aber auf der A-Seite macht so ein Song keinen Sinn. "The Eternal Wayfarer" kommt leider kein Stück an alte Longtracks wie "The Pharaoh" oder "The Piper never dies" heran.
Ich möchte auch keinesfalls "Hellfire Club" oder "Mandrake" 2.0 haben. Aber gerade Edguy haben in Zeiten von belanglosen Veröffentlichungen eigentlich immer den positiven Unterschied gemacht.
In diesem Sinne fällt es mir schwer das Album auf der Edguy-Richterskala einzuordnen. Wahrscheinlich irgendwo zwischen den letzen beiden Alben und hinter vielen anderen Meisterwerken dieser Band!
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19 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solides Standardwerk, 18. April 2014
Ein neues Edguy-Album ist wie eine Wundertüte voller bizarrer positiver neuer Einfälle. Das ist nicht jedermanns Sache und manchmal übertreibt es die Gruppe auch damit, erschafft aber eine helle aufgelockerte Atmosphäre. Zu jeder Album-Veröffentlichung kommen hier die Fans aus Ihren Löchern gekrochen, geben blind und einhellig 5 Sterne, stilisieren das neue Album zu einem Meisterwerk hoch und geben dabei erstmals zu dass das vorherige Album vielleicht doch nicht ganz so den Erwartungen stand gehalten hat, wie zunächst angenommen - mit dem es natürlich bei seiner Veröffentlichung genauso gemacht wurde.

Hat man sich zuletzt bei Age of the Joker mehr dem melodischen Hardrock verschrieben und seine Powermetal-Anfangstage eher verleumdet, so wird auf Space Police eine gelungene Melange aus beiden Richtungen geboten. Los gehts furios mit dem harten Uptempo-Stück "Sabre and Torch"3/5 dessen schnöder Refrain mit den vielen Oh-oh-oh-Chören mich jedoch nicht überzeugt. Ob es jetzt genial einem Album einen Titel zu geben, der aus gleich 2 Titalsongs besteht, soll jeder selbst entscheiden, natürlich finden Titelsongs immer eine besondere Beachtung beim Hörer, und dieses mal hat man gleich 2 davon. "Space Police"4/5 ist eine gelungene Midtempohymne, die spacigen Musikelemente im Mittelteil erinnern mich an Captain Future, kein Hammer, aber ganz Ok - ob das schräge Gejodel am Ende des Solos allerdings sein muss ? Beim 2. Titelsong "Defenders of the Crown"4/5 wird das Tempo dann wieder etwas angezogen, um dann im behäbigen Manowar-typischen, vor Pathos triefenden True-Metal-Refrain zu münden - inclusive typischer Manowar/Majesty-Hintergrundchöre. Der ultraeingängige, partytaugliche, fluffige, melodische, leicht kitschige Glam-Hardrock-Song "Love Tyger"5/5 stellt dann für mich den Höhepunkt des Albums dar, locker, cool, tolle leichte knackige Riffs und ein klasse melodischer Refrain stellen den Song auf eine Stufe mit früheren Gassenhauer-Hits, wie "King of Fool","Painting on the Wall" oder "Lavatory Love Machine". Der schnelle Powermetal-Hammer "The Realms of Baba Yaga"4/5 überzeugt mich dann auch mit viel Groove und Abwechslung, obwohl der Refrain wieder nicht richtig zündet. Das Falco-Cover "Rock me Amadeus"3/5 wird dann 1:1 mit Heavy-Gitarrensound dem Original nachgespielt, auch Tobias Sammet versucht verzweifelt nach Falco zu klingen - gut, ich mochte den voluminösen Song auch schon damals, von daher ist er für mich OK, gebraucht hätte es ihn aber nicht auf dem Album - und wo bei dem Song jetzt der Gag liegt, weiss ich auch nicht. "Do me like a Caveman"3/5 wäre als typischer Rocker besser geworden als laufend dieses penetrante nervige Klavier zu hören, im Metal-Bereich haben Klaviere finde ich eh nichts verloren - trotzdem kein schlechter mitsingbarer Abgeh-Schnulzen-Song. Die Uptemponummer "Shadow Eaters"2/5 mit ihrem langsamen Mittelpart und Ihrem wirklich gelungenen Solo hätte mit einem schönen Refrain wirklich ein hartes Highlight des Albums werden können - leider ist der Refrain sehr belanglos geworden. Die obligatorische stimmungsvolle triefende Herz-Schmerz-Ballade hört diesmal auf den Titel "Alone in Myself"3/5, kann aber irgendwie ihr Potential nicht richtig ausspielen und hat auch einen seltsamen Reggae-Rythmus, finde ich. Bei dem langen epischen orientalisch angehauchten "The eternal Wayfarer" habe ich im Vorfeld oft Vergleiche zu "The Piper never Dies"3/5 vom Hellfire Club-Album gelesen, musste allerdings bedauernswerter Weise feststellen, dass diese nicht haltbar sind. Es ist ein recht keyboardlastiger majestätisch groovender epischer Deep Purple-Rocker geworden mit einem ganz netten annehmbaren Refrain, der Song ist allerdings etwas zu lang geraten, und der Kanon im Mittelteil nervt eigentlich nur - der erhoffte alles niedergroovende Oberhammer ist der Song allerdings bei weitem nicht - trotzdem ein netter Album-Abschluss.

Produziert ist das Album wieder mal top, leider wieder mal sehr Klavier/Keyboard-lastig und mit gefälligen Durchschnitts-Songs ohne Klassikerambitionen, was einen zwangsweise auf die Idee bringt, ob das hier das Ausschussmaterial der Symphonie-geprägten Avantasia ist, was einem hier dargeboten wird, letztendlich wird man sich die besseren Melodien für das erfolgreichere Produkt aufheben, was derzeit Avantasia sein dürfte, die restliche Band muss davon ja nicht zwangsweise Kenntniss erlangen, welche genialen Melodien Tobias Sammet für Edguy preis gibt und welche nicht, bei der restlichen Band handelt es sich mittlerweile doch eh nur noch um Statisten, weil Herr Sammet die ganze Gewalt bei sich alleine trägt. Hauptsongwriter Tobias Sammet hat ja mittlerweile durch dauerhaftes Musikschreiben eine gewisse Routine darin, um auch aus eigentlich schlechten Ideen, die früher der Schere zum Opfer fielen, heute auch da noch was brauchbares anhörbares herauszupressen, mit ein paar Oh-oh-oh-Chören aufgepeppt, wie zum Beispiel den ansonsten sehr durchschnittlichen Opener "Sabre and Torch". Am ehesten ist das Album vielleicht mit Rocket Ride2006 zu vergleichen. Der wildere Powermetal der Anfangstage, den sich Viele mit dem neuen Album erhofft hatten, ist leider wieder nur in Ansatzweise erkennbar, so wie er im Prinzip seit Mandrake2001 nur noch sporadisch vorhanden ist. Es ist eben ein weiteres Mainstream-Alibi-Album, dessen Höhepunkte rar gesät sind - nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Mir persönlich wäre lieber wenn die Band sich deutlicher von Avantasia abgrenzen würde und Ihren härteren keyboardloseren Wurzeln wieder mehr Freiheit geben würde, aber man versucht hier wohl ein Stück weit beide Fangruppen zu befriedigen. Kann man kaufen, muss man nicht.
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