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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Space Police - Witziges Konzept, gutes Album, aber kein Überflieger
Edguys neueste Langrille scheint die Metal-Gemeinde zu polarisieren. Dazu trugen mit Sicherheit auch Voarbberichte, z.B. im "Rock It!" bei, die "Space Police" schon zum absoluten Highlight 2014 stilisierten.
Doch was ist tatsächlich dabei herausgekommen?
Meiner subjektiven Meinung nach ist "Space Police" ein richtig gutes, witziges...
Vor 2 Monaten von Michael Schwarz veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend!!!
Schade! Eigentlich hatte ich mich im Vorfeld sehr auf das neue Edguy Album gefreut. Aber was sie auf dem neuen Album abliefern ist einfach nur schlecht und enttäuschend. Bis auf wenige Ausnahmen (Sabre & Torch, sowie die beiden Titelsongs, mit Abstrichen The Realms Of Baba Yaga) bietet das Album aber auch gar nix was mich vom Hocker reisst. Schon von Anfang an...
Vor 24 Tagen von Patrick veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend!!!, 29. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Space Police - Defenders of the Crown (Audio CD)
Schade! Eigentlich hatte ich mich im Vorfeld sehr auf das neue Edguy Album gefreut. Aber was sie auf dem neuen Album abliefern ist einfach nur schlecht und enttäuschend. Bis auf wenige Ausnahmen (Sabre & Torch, sowie die beiden Titelsongs, mit Abstrichen The Realms Of Baba Yaga) bietet das Album aber auch gar nix was mich vom Hocker reisst. Schon von Anfang an muß ich mich zwingen um mir das Album überhaupt anzuhören, da ich mir dachte "Gibste dem Album noch ne Chance...und noch eine...und noch eine..."). Aber keiner der Songs hat das Niveau vergangener Edguy Klassiker und viel mit Power Metal hat das Ganze auch nicht mehr zu tun - eher mit Rock. Damit könnte ich ja noch leben, hätten die Songs wenigstens noch die Klasse vom letzten Album.
Auch die Bonus CD hätte man sich sparen können. Ein paar Instrumental Songs sowie die Popsongs England und Aychim In Hysteria. Das hat mit Edguy schon nix mehr zu tun.

Ich würde mir wünschen, dass Space Police nur ein Ausrutscher ist und sich Edguy beim nächsten Album wieder ihrer Stärken besinnen.
Trotz allem freue ich mich auf die kommende Tour im Oktober, wo ich natürlich wieder bei 2 Konzerten dabei bin. Nur hoffentlich nicht mit zuvielen Songs vom aktuellen Album. Denn es wäre schade, wenn dafür einer ihrer zahlreichen Klassiker weichen müsste.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Space Police - Witziges Konzept, gutes Album, aber kein Überflieger, 29. April 2014
Von 
Michael Schwarz (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Space Police - Defenders of the Crown (Audio CD)
Edguys neueste Langrille scheint die Metal-Gemeinde zu polarisieren. Dazu trugen mit Sicherheit auch Voarbberichte, z.B. im "Rock It!" bei, die "Space Police" schon zum absoluten Highlight 2014 stilisierten.
Doch was ist tatsächlich dabei herausgekommen?
Meiner subjektiven Meinung nach ist "Space Police" ein richtig gutes, witziges und vielfältiges Metal/Hard-Rock-Album geworden, das Hörer mögen werden, die auch dem Vorgänger "Age Of Joker" nicht abgeneigt gegenüber gestanden haben.
Songs, wie "Space Police", "Defenders Of The Crown" und das oberstarke, rockige "Love Tyger" sind großartig und schmiegen sich mit dicken Hooks und Refrains in die metallische Ohrmuschel.
Auch die meisten anderen Tracks wissen gut zu gefallen, jedoch finde ich den abrupten Einstieg des Openers "Sabre & Torch" nicht so ganz gelungen, "Do Me Like A Caveman" eher mittelmäßig und das Falco-Cover "Rock Me Amadeus" überflüssig.
Auch hätte ich mir ein durchgehenderes Konzept gewünscht, eine zusammenhängende "Space Police"-Story, wenn das Artwork schon so explizit darauf ausgelegt worden ist.
Was nun den Vergleich zu den Erstlingswerken der Band betrifft, muss man einfach konstatieren, dass sich Herr Sammet und Co. vom einst gepflegten Power-Metal-Stil entfernt haben und es sich in ihrer "Alles geht und macht Spaß"-Nische häuslich eingerichtet haben. Sammet nutzt Edguy quasi als Ventil im Kontrast zum engen Avantasia-Korsett. Vergleichbar mit dem Transsibirian Orchestra und Savatage.
Ich persönlich fände es großartig, wenn Savatage mal wieder aufleben würden, weil sie im Gegensatz zu TSO für Energie, Spaß und mehr Rock'n'Roll-Fluß stehen. Enge Korsette schnüren Musikern oft die Luft ab.
Insofern ist es absolut verständlich, dass Edguy Spaß haben und drauflos rocken wollen.
"Space Police" vermittelt Spaß, ist mit Sicherheit kein Überflieger-Konzept-Album und auch kein Meilenstein, wie Helloweens "Keeper Of The Seven Keys" oder Rhapsodys "Symphony Of Enchanted Lands". Es erfüllt auch nicht so ganz, die überbordenden Erwartungen, wie Gamma Rays "Empire Of The Undead", aber es ist ein energiegeladenes, top-produziertes und vielfältiges Album, an dem man auch nach vielen Hördurchgängen noch Tolles entdecken kann.
Ich freue mich auf die Live-Darbietungen.
4 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlappe Nummer., 10. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Space Police - Defenders of the Crown (Audio CD)
Großartig angekündigt und dann nur ein lauwarmes Lüftchen,

Jungs, ihr habt bewiesen, dass ihr es besser könnt. Jahr für Jahr werden die Scheiben kommerzieller und schlechter.

Macht endlich mal wieder eine ordentliche Powermetall-Scheibe.
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15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen DEFINITIV KEINE HEAVY METAL WORLD SENSATION..., 21. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Space Police - Defenders of the Crown (Audio CD)
Was habe ich mich nach den (wieder mal) großspurigen und marketing-technisch gezielt gesetzten Vorab-Ankündigungen auf den neuen Release von "Fuldas Finest" gefreut. Back to the Roots ? Härter und besser waren Edguy nie ?
Nach dem schwachen "Age of the Joker"-Album durfte man also mehr als gespannt sein...

Ich bin Fan der Band seit der "Kingdom of Madness"-Scheibe. In Folge derer, hat die Band bis zur "Hellfire Club"-Scheibe beständig erstklassige Power-/Speedmetal-Scheiben mit dem typischen und eigenständigen Edguy-Feeling veröffentlicht. Vor allem "Theater of Salvation" sticht als Meisterwerk innerhalb des eigenen Backkatalogs bzw. des Genres heraus.

Ab der "Rocket Ride"-Scheibe jedoch, ist die Band immer mehr in den rockigeren Sound abgedriftet. Weg sind/waren die starken Speed-Hymnen die den Edguy-Sound massgeblich mit definiert haben.

Die neue Scheibe geht mit dem Opener "Sabre & Torch" wirklich sehr ordentlich los (auch wenn sich das Main-Riff mehr als offensichtlich bei Avantasias "Invoke the Machine" bedient).

So weit so gut. Das folgende "Space Police" bremst jedoch den powervollen Start sofort wieder aus und erinnert vom Rhythmus-Aufbau im Verse her etwas an "The Headless Game", ohne jedoch dessen Power zu erreichen und ist insgesamt aufgrund der (gewollt) spacigen Keyboards doch ziemlich poppig gehalten. Der Chorus weiss aber dennoch zu gefallen.

Der quasi 2. Titeltrack "Defenders of the Crown" geht wieder etwas powervoller zur Sache. Bleibt jedoch auch im Midtempo-Bereich hängen, wiederum gespickt, mit ein paar, an alte Zeiten erinnernde Hooks. Der Chorus kann dann aber leider nicht mehr mithalten. Der ruhige Part ab 03:58 könnte auch von Gamma Ray stammen.

Das folgende "Love Tyger" ist ein typischer Edguy-Gute-Laune-Track im Stile von "Lavatory Love Machine". Starker und grooviger 80er Pop/Rock Hairmetal-Song.

"The Realms of Baba Yaga" ist ein mehr als angestrengt klingender Versuch (inkl. Double-Bass im Chorus), wieder mehr Härte ins Gesamtniveau zu bringen. Doch auch dieser Track verbleibt schlussendlich im Midtempo-Bereich und bietet keinerlei grossen Überraschungen.

Ab Track 6 driftet das Album jedoch kontinuierlich in die Austauschbarkeit und Belanglosigkeit ab! Die Cover-Version "Rock Me Amadeus" braucht (trotz des bekannten schrägen Edguy-Humors) absolut kein Mensch und hat auf dem regulären Album nichts zu suchen (solche Tracks sind - wenn - definitiv nur etwas für eine Bonus-CD/Bonus-Track !)
Die Songs "Do Me Like a Caveman" und "Shadow Eaters" sind unspektakuläres Füllmaterial, die obligatorische Ballade "Alone in Myself" diesmal gar der (peinliche) Totalausfall.
Da kann auch der abschließende Longtrack "The Eternal Wayfarer" nichts mehr retten (trotz des Querverweises zu "Land of the Miracle" ab 05:05). Dieser könnte genauso gut auf einem der letzten Avantasia-Alben stehen, da von der Song-Struktur her kaum zu unterscheiden und erneut viel zu poppig und spannungsarm.

Fazit:
Technisch, wie immer, auf höchstem Niveau und - dank Sascha Päth - in ein Top Sound-Gewand gekleidet (wenn auch hart am Loudness-War)
Vom angekündigten härtesten und besten Edguy-Album seit 10 Jahren kann hier aber definitiv nicht die Rede sein! "Space Police - Defenders of the Crown" ist insgesamt wieder besser als der Band-Tiefpunkt "Age of the Joker". Bietet ein paar wirklich gute Rocksongs und Hooklines. Jedoch fehlen auch diesmal wieder jene typischen Edguy-Hymnen, für die die Band bekannt ist.
Wo sind die genialen Spannungsmomente von Longtracks wie "Theater of Salvation" ? Wo ist die gnadenlose Power von "Babylon", "Arrows Fly" oder "Nailed to the Wheel" ? Wo sind die Stadion-Hymnen á la "Land of the Miracle" oder "Vain Glory Opera" ? Wo ist das spezielle Edguy-Feeling hin ?
Auch der neueste Output verschmelzt in seiner Gesamtheit erneut viel zu stark mit den letzten Scheiben von Sammet's Nebenspielwiese Avantasia (wobei Part I + II ausgenommen, absolute Speedmetal-Klassiker des Genres sind!) und versinkt grösstenteils im poppigen Sumpf der letzten 3 Edguy-Veröffentlichungen.
Tobi Sammet ist ohne Frage ein (routinierter) Top-Songwriter und hat erneut nahezu das komplette Album im Alleingang verfasst. Vermutlich ist aber mittlerweile auch genau dies das Hauptproblem, und der Gute sollte dringendst darüber nachdenken, Gitarrist Jens Ludwig als Songwriter, wieder verstärkt mit ins Boot zu holen. Dieser war nämlich in der Vergangenheit für einige Härtegrade mehr im Sound mit verantwortlich und dessen sehr starke Soli - nebenbei bemerkt - diesmal der überraschend grosse Lichtblick auf einem erneut mehr als stark polarisierendem Album sind.
Ansonsten laufen Edguy Gefahr, endgültig im Einheitsbrei und der Bedeutungslosigkeit unterzugehen.

Definitiv kein Must-Have. Gerade noch so 3 Sterne. Mehr ist hier absolut nicht drin !

Anmerkung zur Bonus-CD: Diese braucht kein Mensch. Verteuert die eigentliche CD nur unnötig. Lediglich 2 neue Spass-Songs und 4 Instrumental-Nummern der neuen Scheibe. Das ist Dienst nach Vorschrift und kein besonderer Fan-Bonus (fliesst aber in die Bewertung nicht mit ein !)
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N A C H T R A G

Die Scheibe ist nun mittlerweile weitere 8 - 10 x rotiert. Es wird jedoch nicht mehr besser. Eher (noch) unspektakulärer. Die 3 (bzw. 2,5) Sterne waren bereits mit Hängen und Würgen vergeben, nachdem es Amazon bedauerlicherweise noch immer nicht geschafft hat, halbe oder gleich von vorneherein mehr Sterne zur besseren Abstufung einzuführen, habe ich noch aufgerundet.
Nachdem aber die (positiven) Bewertungen jetzt augenscheinlich auch noch künstlich von der Band mit gepusht werden, weil man anscheinend mit der (zu Recht) hagelnden Kritik nicht umgehen kann, geht der letzte halbe Sympathie-Punkt jetzt endgültig flöten.
Bewertungen stehen jedem zu und sind immer eine etwas heikle Sache aber so auffällig wie in diesem Fall, war es schon lange nicht mehr.

Sorry Edguy - das ist kein Stil ! Euer Erfolg sei Euch gegönnt aber so etwas solltet ihr nicht nötig haben !
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zurück in der Spur?, 22. April 2014
Von 
RJ + YDJ (Koeln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Mit deutlich gedämpften Erwartung bin ich an Edguys neues Album Space Police – Defenders Of The Crown herangegangen. Waren die letzten beiden Alben der Band doch eher wenig berauschend. Ein wenig schien es so zu sein als ob Sänger Tobias Sammet ein wenig zu viel Arbeit in Avantasia steckt, und Edguy dabei ein wenig vernachlässigt hat.

Allerdings haben Edguy diesmal aber ziemlich viel richtig gemacht. Die Band klingt fast wieder so spritzig wie auf ihren ersten Alben, an die Klasse eines Albums wie Hellfire Club kann man zwar noch nicht ganz anknüpfen, aber solch eine Knallerscheibe gelingt auch nicht jeden Tag.

Los geht es mit “Sabre & Torch“, die ersten Gitarrenriffs welche ertönen haben fast einen kleinen Thrash Metal Einschlag, auch die treibenden Schlagzeugrhythmen lassen aufhorchen. “Space Police“ geht dann eindeutig mehr in die Happy Metal Richtung, aber auch in diesem Song wirken Edguy so bissig, wie sie es lange nicht mehr gewesen sind. “Defenders Of The The Crown“ dürfte mit seinem lockeren Refrain zur Live Hymne avancieren. “Love Tyger“ ist rockige Partymucke par excellence.

Mit “The Realms Of Baba Yaga“ werden Edguy wieder ein wenig härter, auch ist dieser Song etwas schneller ausgefallen als die vorherigen. Das Falco Cover “Rock Me Amadeus“ kann man als kleines Gimmick gerne mal mitnehmen, aber wirklich nötig gewesen wäre der Song nicht!.
Mein Favorit von Space Police – Defenders Of The Crown steht am Ende des Albums. “The Eternal Wayfarer“ deckt das ganze Spektrum von Edguys Musik ab, so sollte melodischer Metal klingen!

Mit Space Police – Defenders Of The Crown ist Band wieder auf dem richtigen Weg!

Weiter so!
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geteilter Meinung, 3. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bin schon seit vielen Jahren Fan von Edguy.
Die irrwitzigen Ausflüge von Tobi & Co sind ja hinreichend bekannt. Ich für meinen Teil kann allerdings nicht mehr darüber lachen, weil es langsam (sorry Jungs) albern und dämlich wirkt.Habe mir die Version mit Bonus CD und Booklet gegönnt und muß leider sagen, das ich das sehr bereue. Dis auf das Remake von Rock me Amadeus (sorry der totale Müll) finde ich die CD 1 sehr gelungen. Allerdings hätte ich mir für die Bonus CD und das Booklet das Geld lieber gespart. Bei der Bonus CD komme ich mir echt vera..... vor (wer braucht instrumental Musik in versch. Versionen??). Beim Booklet hatte ich mir von einer dt. Band auch endlich einmal dt. Texte bzw. Beiträge gewünscht. So muss ich mir alles übersetzen (lassen), da ich leider nicht fließend Englisch spreche. Alles in allem finde ich CD 1 sehr gut, der Rest aber ist Geldverschwendung "at his best". Zum Schluss noch eine kleine Botschaft an die Jungs: Bitte werdet ein bisschen erwachsener, danke!
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Highlight!, 30. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Space Police - Defenders of the Crown (Audio CD)
Highlight 2013: Mystery of Time - Hauptsongwriter Tobias Sammet
Enttäuschung 2014: Space Police - Hauptsongwriter Tobias Sammet

Da sich die Presse (und Hr. Sammet persönlich) fast überschlägt vor lauter Lobhudeleien, möchte ich hier auch mal meine Bewertung abgeben.

Bevor es jemand falsch versteht, ich liebe diese Band von Anfang an. Live sind sie eine absolute Macht. Und auch die meisten Alben rotieren immer wieder auf dem Plattenteller ohne an Qualität zu verlieren. Auf dem neuesten Erguss habe ich sehnsüchtig gewartet und wurde bitter enttäuscht. Ein Song zu skippen war auf den alten Outputs fast unmöglich. Jede Melodie jeder Chor wurde zelebriert. Auf Space Police herrscht oftmals Langeweile. Zu den Songs:
Note 1-2: Sabre & Torch, Space Police, Love Tyger (so hätte das ganze Album klingen sollen).
Note 3-4: Defenders of the Crown, Shadow Eaters, England-Bonus Track (Gut aber zündet alles nicht so richtig)
Note 5-6: der Rest. "Rock me Amadeus" wäre ja als Bonus ganz lustig gewesen. Aber auf der A-Seite macht so ein Song keinen Sinn. "The Eternal Wayfarer" kommt leider kein Stück an alte Longtracks wie "The Pharaoh" oder "The Piper never dies" heran.
Ich möchte auch keinesfalls "Hellfire Club" oder "Mandrake" 2.0 haben. Aber gerade Edguy haben in Zeiten von belanglosen Veröffentlichungen eigentlich immer den positiven Unterschied gemacht.
In diesem Sinne fällt es mir schwer das Album auf der Edguy-Richterskala einzuordnen. Wahrscheinlich irgendwo zwischen den letzen beiden Alben und hinter vielen anderen Meisterwerken dieser Band!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Edguy ist ok, 2. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kannte vor dem Kauf vor allem ein bis zwei alte Songs von denen, die ich mal irgendwo als Live-Mitschnit gesehen hatte. Die waren geil. Erfreulich: Der Lyrics-Maker kann deutlich besser Englisch als viel andere deutschssprachige Englisch-Text-Schreiber, die über "higher - fire" oder gar "let your balalaika sing like my guitar wants to sing.." (schüttel) nicht hinaus kommen. Ansonsten sauber gemacht, aber ohne musikalische Höhepunkte. zu sehr Richtung Iron Maiden getrimmt das Ganze. Und die sind und bleiben halt die allerbesten Maidens. Kann man aber dennoch ganz gut hören. Ist nicht langweilig... aber berührt eben auch nicht richtig...
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Durschnittsware, 25. April 2014
Offenbar versucht die sog, Fachpresse -warum auch immer- diese Band zu "Everybodys Darling" zu stilisieren.
Mit diesen Album, welches bereits von der oben genannten Medien, im Vorfeld in den Himmel gehoben wurde, bekommt der geneigte Hörer nichts, aber auch gar nichts Neues geboten.
Klar, das Ganze ist handwerklich gut eingespielt und sauber produziert, aber mehr auch nicht.
Kein Song bleibt im Ohr, kein Song hat Wiederekennungswert. Alles klingt so, als wäre es schon mal da gewesen.
Nee nee, ich lasse mich von den Ganzen Schreiberlingen nicht blenden, ich hoffe, ihr auch nicht.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Edguy is Edguy, 24. April 2014
Hi from Slovakia,
I just bought this CD few days ago and I have to admit that "Space Police Defenders Of The Crown" is one of the best from this group. The music is a matter of taste, sometimes is polarizing the people, which is absolutely all right...
I am at same age as the band members, so I can better understand why they want to do something else as they did 15 years ago. Of course headlines like 20% more metal etc... are just for fun, it has to be taken as a joke...
I can feel a progress in a way how to make music, the band is still Edguy, only the way of doing is different.
To the music:
I like all songs on regular CD, to be honest the bonus CD is for me boring. Nothing special, I do not have to listen this bonus anymore. But from Sabre and Torch to the last song on stadnard version is a pure joy. Sound is very good as well as all band members.
In my opinion if you like Edguy until Hellfire Club you do not will be very happy with this CD, if you like more the period from Rocket Ride you could be more satisfied. But if you like rock, metal, fun and Edguy, you will love it.
"Weiter so...:-)"
And to the Rock Me Amadeus: this song I like more than original, my favourite coverversion of any songs in a very long time...
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