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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassische Krimikonstellation, bei der Holmes seine Deduktionsfähigkeiten ausspielen kann
Nun liegt sie also vor, die von Holmes-Fans mit Spannung erwartete zehnte Folge der "Neuen Fälle".
Dieser Fall beginnt nicht wie so viele am heimischen Frühstückstisch in der Baker-Street, sondern mit dem Eintreffen Sherlock Holmes mit einer Kutsche in der Regent Street. Ein Eiltelegramm von Dr. Watson ist der Grund von Holmes Erscheinen...
Vor 9 Monaten von T. Böcker veröffentlicht

versus
1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Biss des Zerberus
Die neuen Fälle von Sherlock Holmes wären noch besser, wenn die musikalischen Einsätze nicht so chaotisch wären. Bitte eine andere Begleitmusik.
Vor 9 Monaten von Doris Zöhrer - Cramer veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassische Krimikonstellation, bei der Holmes seine Deduktionsfähigkeiten ausspielen kann, 17. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nun liegt sie also vor, die von Holmes-Fans mit Spannung erwartete zehnte Folge der "Neuen Fälle".
Dieser Fall beginnt nicht wie so viele am heimischen Frühstückstisch in der Baker-Street, sondern mit dem Eintreffen Sherlock Holmes mit einer Kutsche in der Regent Street. Ein Eiltelegramm von Dr. Watson ist der Grund von Holmes Erscheinen. Colonel Haggerty, Indien- und Afghanistan-Veteran der britischen Armee, hat aus Anlass seiner Verlobung mit der bezaubernden Putri Mahal Verwandte und Freunde zu einem Diner eingeladen, welches ein abruptes und für den Gastgeber tödliches Ende nahm. Wie gut, dass Watson, der den Colonel aus seiner Armeezeit in Afghanistan kannte und daher auf der exklusiven Gästeliste stand, sogleich seinen Freund informierte.
Hier kann Holmes in einer klassischen Krimisituation (alle in Frage kommenden Tatverdächtigen sind noch anwesend) seine deduktiven Fähigkeiten gepaart mit seinem excellenten (Sparten-)Wissen unter Beweis stellen. Der Hörer kann quasi in Echtzeit miterleben, wie der Meister durch Befragung, Beobachtung und Kombination die Schleier, welche sich um das Geschehen gelegt haben, lüftet und am Ende die verantwortliche Person überführt.

Ein äußerst gelungenes Hörspiel mit - wie gewohnt - souverän agierenden Hauptsprechern, excellenten Nebensprechern und treffenden Hintergrundgeräuschen. Die Story ist durchdacht ist bis zur Lösung überzeugend. Sehr schön ist auch der Kurzauftritt von Thomas Danneberg als Kutscher, welcher die Brücke zum Fall "Die gelbe und die blaue Flamme" (Fall 4) schlägt.

Zu guter letzt erfreut den Holmes-Enthusiasten der Hinweis in der CD-Hülle, dass bereits im Mai der Fall 11 erscheinen wird :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sherlock Holmes: Die neuen Fälle – 10. Der Biss des Zerberus, 22. März 2014
Von 
Poldis Hörspielseite - Alle meine Rezensionen ansehen
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Erster Eindruck: Keine Hochzeit und ein Todesfall

Dr. Watson ist zu Besuch bei einem alten Freund, der nach langen Jahren im weit entfernten Indien eine hübsche Frau gefunden hat und mit einigen Gästen seine Verlobung feiern will. Doch mitten in einer Ansprache scheint Colonel Haggerty einen Anfall zu bekommen und verletzt sich dabei tödlich. Sherlock Holmes wird in dem Fall zu Rate gezogen, und schnell wird klar, dass der Mann vergiftet wurde – und der Täter einer der Anwesenden sein muss…

Romantruhe Audio ist mit der Neuinterpretation von „Sherlock Holmes“ durchaus ein Risiko eingegangen, zu schnell kann man Fans des bekannten Kriminalisten mit neuen Geschichten verschrecken, die nicht genug vom Flair der Vorlagen haben. Andersherum müssen die Handlungen auch genügen eigene Elemente haben, um nicht als reiner Abklatsch zu gelten. Und genau dies ist ihnen auch in der zehnten Folge mit dem Titel „Der Biss der Zerberus“ gelungen, einem Fall, der tatsächlich klassisch anmutet: Die Handlung spielt ausschließlich im Haus von Haggerty, die Handlung auf wenige Stunden beschränkt - erzählt wird also fast in Echtzeit – und der Kreis der Verdächtigen ist auf wenige, aber interessante Charaktere begrenzt. Tempo wird dabei schon anfangs eingebracht, nach dem Eintreffen von Holmes am Tatort wird ohne großen Zeitverlust und recht gestrafft der Tathergang aus Sicht von Watson geschildert, danach folgt eine erste Bestandsaufnahme der Gegebenheiten. Diese werden immer weiter verfeinert, kurze Gespräche nur zwischen Holmes und Watson wechseln sich dabei mit Gesprächen zwischen allen Beteiligten ab. Ein weiterer gefährlicher Zwischenfall bringt noch einmal einen deutlichen Schub in die Handlung, und immer weiter setzt sich das Gesamtbild fest. Während einige Dinge vom Hörer erahnt werden können, sind andere wiederum überraschend und unerwartet. Und so entsteht eine Stimmung, die doch sehr nah am Original ist und dennoch einige neue Drehungen aufweist. Sehr gelungen!

Inspector Lestrade wird in dieser Umsetzung von Lutz Harder gesprochen, dessen markante und präsente Stimme viel Aufmerksamkeit auf diesen Charakter legt. Insbesondere die Verzweiflung wegen dem schwierigen Charakter von Holmes kann er gut herüberbringen. Sandrine Mittelstädt spricht Haggertys Verlobte Putri Mahai mit sehr sanfter, zerbrechlicher Stimme und kann die Gefühlsregungen der jungen Frau gut ausdrücken. Tino Kiessling macht als Rupert, dem Bruder des Verstorbenen, eine gute Figur und wirkt fest in seiner Rolle verankert. Weitere Sprecher sind Gerald Paradies, Klaus-Peter Hoppe und Michael Pink.

Auch akustisch hat die Folge einiges zu bieten und vereint eine spannende Krimiatmosphäre mit einigen neuen, gelungenen Elementen. So ist – passend zum Indienthema – auch Musik zu hören, das mit dem fernöstlichen Land in Verbindung gebracht wird. So ist beispielsweise eine einsame Flöte mit typischen Klängen zu hören, hier tritt die musikalische Gestaltung dann auch mal mehr in den Vordergrund, während sie ansonsten eher zurückhaltend bleibt.

Ein schlichter, dunkelgrüner Hintergrund ist auch hier wieder für das Cover verwendet worden. Das eigentliche Motiv ist wie von einem Fotorahmen umrandet und zeigt in schlichtem, aber ansehnlichen Stil eine indische Frau in rotem Sari, während eine geheimnisvolle Gestalt in schwarz mit einigen Blumen darauf neben ihr steht. Im Inneren gibt es noch einen kurzen Infotext zu Sprecherin Sandrine Mittelstädt.

Fazit: Der Aufbau ist klassisch mit mehreren Verdächtigen, einer begrenzten Zeit und Holmes als fast allwissender Kriminologe, während einige neue Elemente Schwung und Tempo einbringen. So ist die Verknüpfung zu Indien mit dem familiären Hintergrund Haggertys sehr gelungen. Gut erzählt und mit vielen starken Dialogen versehen.
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5.0 von 5 Sternen Ein echtes Highlight., 1. November 2014
Hier stimmt alles. Über die Hauptsprecher muss man ja sowieso nicht viele Worte verlieren. Konkurrenzlos. Die Qualitatsunterschiede bestimmen die jeweiligen Inhalte. Und hier liegt eine mitreißende Story vor. Dialoge auf hohem Niveau. So macht es Spass. Ganz grosses Ohrkino.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Giftige Verlobung!, 20. März 2014
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Watsons alter Militärfreund Colonel Haggerty lädt zu einer besonderen Feier ein, an der er die Verlobung mit der schönen Inderin Putri Mahal bekanntgeben möchte. Doch kurz nach dem er sein Glas erhoben hat, bricht Haggerty unter den Augen der anwesenden Gäste zusammen. Selbst Watson kann seinem alten Freund nicht mehr helfen. Neben Scotland Yard trifft auch Sherlock Holmes am Tatort ein und beginnt mit seinen Nachforschungen. Schnell findet Holmes heraus, das Haggerty ermordet wurde. Doch wer aus seinem Freundeskreis sollte ein Motiv haben?

Folge 10 der neuen Fälle von Sherlock Holmes reiht sich ohne Probleme in die ausgezeichneten Episoden dieser Serie ein. Andreas Masuth hat abermals ein Script verfasst, das in bestem Sinne traditionell ist. Die alten Werke Conan Doyles werden hier ganz ausgezeichnet dargeboten. Der Plot ist verwickelt, lädt zum miträtseln und und kann mit einer Auflösung aufwarten, auf die man nicht unbedingt kommt.

Die akustische Umsetzung ist wieder einmal der Serie würdig, auch wenn Christian Rode und Peter Groeger diesmal keine brillante, sondern „nur“ eine gute Vorstellung bieten. Dies reicht aber allemal aus, um den Hörer kurzweilige Hörminuten zu verpassen. In weiteren Rollen sind Lutz Harder (Inspektor Lestrade), Tino Kießling (Robbert Haggerty), Gerald Paradies (Colonel Haggerty), Sandrine Mittelstädt (Putri Mahal), Michael Pink (Elliot Frampton), Sven Gerhardt (James P. Osborne) und Klaus-Peter-Hoppe (Dr. McGinty) zu hören.

Für alle Fans der neuen Fälle des Meisterdefektives ist DER BISS DES ZERBERUS ein absolutes Muss. Ein spannender und durchdachter Plot und gute Sprecher machen aus dieser Folge einen wirklichen Krimispaß, der für kurzweilige Unterhaltung sorgt.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Biss des Zerberus, 28. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die neuen Fälle von Sherlock Holmes wären noch besser, wenn die musikalischen Einsätze nicht so chaotisch wären. Bitte eine andere Begleitmusik.
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