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am 26. Juni 2010
Als ich 'Extraleben' gelesen hatte, war schon klar, dass die Geschichte irgendwie weitergehen musste. Auch wenn der erste Band in sich abgeschlossen ist, möchte man doch wissen, was aus dem Ich-Erzähler und dem Beifahrer denn nun wird.
Bei Extraleben hat man den Eindruck, dass die Weitergabe von gut recherchiertem Wissen im Vordergrund steht. Die Handlung spielt sich eher im Hintergrund ab. Ein Haufen Flashbacks, die den Leser - der um 1970 +/-5Jahre geboren sein sollte, um alles verstehen oder würdigen zu können - in die gute alte Zeit in schlecht gelüfteten Kinderzimmern mit VC64 Computern zurückversetzen.
Im zweiten Teil sind die beiden Helden ' ne, besser Protagonisten, Helden sind sie ja nicht ' erwachsen geworden. Wenn auch widerwillig in mancherlei Hinsicht. Bei 'Der Bug' steht für mich nun mehr die Handlung im Vordergrund. Die Geschichte ist spannend und locker erzählt. Die Hinweise auf L.I.S.A.(als es noch kein jr. hinter Robert Downey gab), Terminator 2 oder die Musik aus den 80ern der beiden Akteure werden in die Geschichte verwoben und haben eher begleitenden Charakter. Für mich ist 'Der Bug' eine spannende und witzige Fortsetzung von 'Extraleben'. Und ich bin schon gespannt, wie die 'Spies like us'-Geschichte im dritten Teil weitergeht.
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Vorsicht Spoiler bezüglich "Extraleben"!!!

Beim Lesen von "Extraleben" war ich schon tief beeindruckt, was Gillies aus dem Thema gemacht hat. Als Betroffener fühlt man die Verbundenheit mit den Protagonisten und wünscht sich zum Teil zurück in diese Vergangenheit in der Rechner noch viele verschiedene Betriebssysteme hatten und in der man sich auf dem Schulhof heiße Diskussionen um den besseren Rechner (und der Amiga war eben doch besser als der Atari!) geliefert hat.

"Der Bug" steigt einige Zeit nach "Extraleben" wieder in die Handlung ein. Die beiden Kumpel sind inzwischen Beschäftigte der Firma, die sie am Ende des ersten Buches aufgespürt hatten. Und sie sind nicht mehr im harmonischen Gleichklang, sondern haben sich recht weit voneinander entfernt. Aber ein Vorfall auf einer Vorlesung und der Auftrag ihres Chefs bringt sie wieder zusammen auf eine gemeinsame Spur.

Und das macht dann auch die Spannung von "Der Bug" aus. Man weiß, man wird niemals so weit kommen wie sie. Aber man freut sich darüber dass sie es können, auch wenn die Lösung des Falles, der Clue der Geschichte all zu vorhersehbar ist.

Fortsetzung folgt? Ich hoffe ja!
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am 12. April 2010
Der Vorgänger zu "Der Bug", "Extraleben", ist ein wunderbarer Roman über die verloren gegangene Jugend der Generation C64, der stets die richtige Balance zwischen Nostalgie und lakonischem Realismus findet. Am Ende allerdings entkommen die Protagonisten in die Parallel-Welt einer ultrageheimen Organisation von Computerexperten, was den Verdacht nahelegte, der Autor würde in der Fortsetzung seine feuchten Retro-Träume nun hemmungslos mit einem Quasi-Agenten-Abenteuer im 80er-Jahre-Stil ausleben. Doch weit gefehlt. In "Der Bug" heißt es endgültig Abschied nehmen von der Jugend: Die Freunde heiraten, nehmen plötzlich ihren Job viel zu ernst und junge Friseusen fragen, ob sie auch die Haare in den Ohren scheiden sollen. Es ist alles kein Spaß mehr - und doch macht es große Freude das Buch zu lesen. Denn Erzähler Kee kommentiert den Prozeß des ultimativen Erwachsenwerdens aus der Sicht eines Mannes, der zwar viel lieber ein Junge bleiben möchte, aber im Grunde seines Herzens weiß, das ihm heute "Star Wars" nicht mehr annährend so viel Spaß macht wie noch vor 20 Jahren - nur mag er das noch nicht so recht zugeben. Wem das zu sehr nach nostalgischer Nabelschau einer Wohlstands-Generation klingt, dem sei gesagt, das "Der Bug" in erster Linie ein Paranoia-Thriller ist - und als solcher verdammt spannend. Und darüber hinaus beschreiben manche Passagen des Buches das Glück gewollten Alleinseins so perfekt, wie das bisher vielleicht nur Peter Handke in seiner Versuche-Trilogie gelungen ist. Unbedingt lesen!
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am 2. Juli 2010
Wie auch im Vorgänger "Extraleben" versteht es der Autor in "Der Bug" dieses ganz besondere Feeling wiederzugeben, dass viele Anhänger der Generation C64 noch immer mit sich herumschleppen. Gekonnt werden immer wieder Filmtitel, Zitate und Namen eingebaut die gerade jenen Vertretern der Generation C64 vertraut sind. Vieles ist sogar so spezielles , dass viele, die nicht mit dem C64 groß geworden sind, mit einer ganzen Reihe der Anspielungen und Kommentare warscheinlich nur wenig bis gar nichts anfangen können.

Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Hat es sich doch für mich angefühlt als wäre ich ein nebenher laufender passiver Protagonist, der eigentlich immer nur "Ja, Alter, das kenn ich auch" sagen könnte.

Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben und zu jeder Zeit Glaubhaft. Nach meiner Meinung würde sich dieses Buch, wie auch der Vorgänger, hervorragend für eine Verfilmung anbieten.

Ich möchte hier nicht zu viel über die Handlung verraten. Ich kann nur empfehlen das Buch zu lesen. Das Ende lässt mich auf ein weiteres Buch hoffen. Das wäre für ich erneut ein Pflichtkauf.

Beste Grüße
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am 23. August 2010
Nachdem ich bereits "Extraleben" verschlungen habe war die Erwartungshaltung an "Der Bug" groß. Das Buch hat alle meine Erwartungen erfüllt. Toll - als Pionier der PC Frühzeit fühlt man sich endlich verstanden. Es gab tatsächlich ein cooles IT Leben vor Internet, Google und Facebook....
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am 11. Juli 2012
Constantin Gillies liefert mit "Der Bug" eine spannende, unterhaltsame und irr witzig komische Fortsetzung zu seinem Kult-Roman "Extraleben". Obwohl man diesen natürlich ebenso wärmstens empfehlen kann muss man ihn dennoch keineswegs zwangsläufig vorher gelesen haben. Auch so entbrennt der Autor ein wahres Feuerwerk an Reminiszenzen an die 80'er, das Jahrzehnt der Jugend aller Mit-Ende Dreißiger und Anfang-vierziger. In nahezu jedem Kapitel finden sich Anspielungen an diese geile Zeit. So ganz nebenbei spult er einen akkurat recherchierten und mitreißenden Road-Movie von der Feder, der zweifellos Drehbuchcharakter und Hollywood-Potenzial hat! Für alle großen Jungs, denen "Raid over Moscow" oder "Beachhead" keine Fremdworte sind ein MUSS, für alle anderen empfehlenswert, wenn sie versuchen wollen der Faszination dieser Pionierzeit der digitalen Subkultur auf den Grund zu gehen!
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am 9. September 2010
Ich habe das Buch zwar geschenkt bekommen, aber es wäre definitv auch jeden Cent wert, hätte ich es mir gekauft!
Schon den Vorgänger habe ich verschlungen und ich wünschte mir, es wären noch viel mehr Abenteuer der beiden Nerds verfügbar. Einfach klasse. Langeweile ist bei der Lektüre ein Fremdwort und ich musste mich regelrecht bremsen.
Ich würde mich zwar keineswegs als Nerd bezeichnen, aber alleine schon die eigenen Erfahrungen, die sich so häufig mit den Rückblenden (oder sagen wir lieber Flashbacks?) der beiden Hauptakteure decken, machen das ganze so kurzweilig. Ich habe wohl das gleiche Baujahr....C64, Datasette + Floppy, Ein Colt für alle Fälle, Rocky, Star Wars + Enterprise ("Energie Mr. La Forge!) ...u.v.m. - man fühlt sich hier so häufig an die eigene Jugend erinnert. Dies und die spannungsvolle Story die schon "thrillermäßig" abgeht, machen das Buch absolut lesenswert. Top-Empfehlung...nicht nur für alle, die die 80er als "pupertierende Jünglinge" erlebt haben!
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am 5. November 2015
(Diese Rezension enthält keine Spoiler)

"Der Bug" ist der zweite Teil der "Extraleben"-Serie von Constantin Gillies. Die Geschichte setzt ein wenig später nach dem ersten Teil ein und erzählt die fiktiven Erlebnisse des Nerd-Duos "Kee" und "Nick" in gewohnter Weise und erfreulich guter Qualität weiter.
Wer den ersten Teil noch nicht gelesen hat, dem empfehle ich dringend, diesen zuerst zu lesen, denn der zweite Teil enthält einige Referenzen, die sonst schwieriger zu verstehen sind.

In jedem Fall geht es in diesem Buch ähnlich spannend und lustig weiter: Die beiden Nerds gehen wieder zusammen "auf Tour" - aber dieses Mal nicht nur "so zum Spaß", sondern weil sie einer handfesten Verschwörung auf der Spur sind! Oder ist es doch nur ein Routine-Job, der die beiden quer durch die Weltgeschichte führt und den beiden geht einfach die Fantasie durch?

Mir hat dieser Roman hervorragend gut gefallen und ich würde ihm 9.5 von 10 Sternen geben (dem 1. Teil sogar 10 von 10): Die Mischung aus Verschwörungstheorie, Anekdoten aus der "Computer-Steinzeit" der 70er und 80er, Popkultur der 80er und 90er sowie die zahlreichen Seitenhiebe auf die Lebenskultur der Jetzt-Zeit haben mich wirklich begeistert.

Der Schreibstil von Herrn Gillies ist - für mein Empfinden - sehr nahe am 1. Teil und dadurch wird das Lesen nie langweilig: Tatsächlich schafft es der Autor, die - vermeintlich - trockenen Computerfakten der Vergangenheit genau so aufzubereiten, dass sie nicht nur interessant, sondern auch spannend sind. Das mag für computer-affine Menschen wenig verwunderlich sein, wenn man sich ohnehin für die Thematik interessiert. Doch obwohl ich selbst ein Kind der "frühen 80er" bin und damit eigentlich im Vergleich zu den Protagonisten 5-10 Jahre "zu jung" sein dürfte und diese Zeit nicht wirklich miterlebt habe, hat mich der Roman sehr bewegt.

Woran liegt das?
1) Einerseits daran, dass die Ich-Erzählung von "Kee" einfach authentisch wirkt. Wenn "Kee" von seinen verrückten Nerd-Kindheitsfantasien erzählt, dann musste ich teilweise so sehr lachen, dass mir die Tränen gekommen sind. Und bei mehr als einem bissigen Kommentar des Ich-Erzählers konnte ich mir ein lautes "Genau!" nicht verkneifen.
2) Andererseits liegt es aber auch vor allen Dingen daran, dass der Autor es schafft in nahezu jeder Zeile seines Werkes eine unglaubliche Wehmut auszudrücken:
Die Wehmut, dass die von den Protagonisten erlebte Jugend-Zeit (die 70er / 80er) endgültig und mittlerweile sogar schon lange vergangen ist, und dass die Zeiten damals gefühlt irgendwie "einfacher" waren. Doch die Jugendzeit ist vorbei - das damals noch junge Peter Pan-Duo ist schließlich doch älter geworden. Und obwohl die beiden sich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt haben und immer noch wehren (Kee vielleicht sogar noch mehr als Nick), sind sie eben doch erwachsen(er) geworden. Das hört sich zunächst nach der üblichen "Früher war alles besser"-Romantik an und ist teilweise auch schon sehr nahe daran, aber wer genau liest, der erkennt, dass sich zwischen den Zeilen deutlich mehr Tiefe verbirgt.

Die beiden Protagonisten waren von kleinauf in der elektronischen Welt zu Hause, aber man merkt, dass sie sichtlich Schwierigkeiten haben, mit der neuen, vollständig digitalen Welt Schritt zu halten. Nicht, weil sie es fachlich nicht könnten, sondern weil sie das Lebensgefühl der jetzigen "jungen Generation" einfach nicht teilen und weil die beiden Ober-Nerds tief in ihrem Herzen eben *doch* noch ein bisschen analog sind und nicht alles was "neu" ist auch "gut" ist, nur weil es eben "neu" ist. Dazu kommt noch eine dicke Portion "Midlife Crisis" und fertig ist ein spannender aber auch bewegender Roman, bei dem man herrlich in Erinnerungen schwelgen kann, selbst, wenn es nicht die eigenen Erinnerungen sind.

Trotz all diesen Lobes sei aber fairerweise gesagt: Es kann durchaus sein, dass man als "nicht-Nerd" deutlich weniger Spaß an dem Buch haben mag. Viele der zahllosen Gags und Referenzen werden sich einem dann nicht erschließen oder schlichtweg nicht so lustig sein. Ähnlich dürfte es Lesern / Leserinnen gehen, die deutlich vor oder nach den 70er Jahren geboren wurden. Ebenso gilt: Wer den 1. Teil der Serie bereits nicht mochte, der wird mit diesem Teil vermutlich auch nicht glücklich werden, weil sich beide Teile sehr ähneln.

Wer sich hingegen auch nur ein bisschen für Computer und für Videospiele interessiert, wer bei dem Gedanken an alte 8-Bit-Konsolen ins Schwelgen kommt oder die 80er Jahre vermisst, der wird dieses Buch mit Sicherheit genießen können.

Ich freue mich schon darauf, auch den 3. Teil zu lesen und hoffe sehr, dass Ihnen dieses Buch genauso gut gefallen wird, wir mir!
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am 6. August 2010
Auch wenn ich Teil 1 vor knapp einem Jahr gelesen habe, fand ich Der Bug etwas spannender.
Gefallen haben mir mal wieder die ganzen Nerd-Details von damals. Manche hab ich auch nachrecherchiert und mich gefreut dass sich hier nicht einfach was ausgedacht wurde. Es ist toll wenn man beim lesen so viel dazu lernen kann.
Wem Teil 1 gefallen hat, der sollte Der Bug auch lesen.
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am 15. Dezember 2012
Nach dem stellenweise sehr behäbigen Handlungsverlauf im 1. Teil machte dieses Buch deutlich mehr Freude beim Lesen. Ich finde, man hätte es durch mehr Details noch in die Länge ziehen können, denn der Spaß wir viel zu schnell vorbei. Das 3. Buch habe ich schon im Regal und hoffe, dass es am Lesespaß des 2. anschließt.
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